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Ich verbrachte einen Tag bei Günter und Petra. Ein weiteres Treffen, um sich besser kennenzulernen. Im Prinzip musste ich den ganzen Tag nackt sein. Ich putzte die Wohnung, machte etwas zu Essen und nahm Günter und Petra sämtliche Arbeiten ab.
Langsam steigerten sich die beiden. So wurde ich einmal an den Haaren gezogen, als ich den Staub unter der Couch im Wohnzimmer nicht entfernte. Petra zog mich hart zu der Stelle. Ich rutschte halb dort hin. Dann drückte sie meinen Kopf runter und gab mir einen Tritt in den Po. Nicht richtig hart, aber feste genug, dass es mind. 1 Stunde weh tat und ich vornüber fiel.
Ein anderes mal gab es von Petra ein paar Ohrfeigen. Ich hatte Wäsche nicht ordentlich zusammengelegt. Petra schlug mich 4x auf die linke Wanne. Es brannte und im ersten Moment war ich etwas durcheinander, da es mich durchschüttelte.
Mittags dann saß Petra in einem Sessel und ich musste vor ihr knieend ihre Votze lecken. Sie gab mir ständig Befehle wie ich es machen solle. Die Zunge musste tief rein. Irgendwie ekelte ich mich. Ich bin überhaupt nicht lesbisch. Aber ich gab mir Mühe. Petra kam zum Orgasmus.
Günter wollte mich ein wenig "einreiten" wie er sagte. Zunächst zwang er mich auf die Knie und drückte seinen Schwanz in meinen Mund. Ich musste nun kräftig saugen. Zwischendurch drückte er meinen Kopf hart ran, so dass ich würgte. Es gab dann immer wieder Pausen, so dass sich diese ganze Aktion lange hin zog. Immer wieder musste ich würgen. Ein blödes Gefühl.
Dann fing Günter an mich in den Mund zu ficken. Petra hielt meinen Kopf und Günter stiess einfach immer wieder volle Kraft in meinen Mund. Ich hustete, röchelte, bekam das Gefühl, kein Luft zu bekommen. Ich hatte keine KOntrolle mehr über die ganze Sache. Dann kam Günter in meinem Hals. Ich hockte noch lange auf den Knien, keuchte nach Luft und es dauerte lange bis ich wieder die Kontrolle über mich hatte und wieder richtig atmen konnte. Zunächst aber versuchte ich immer irgendwie zu atmen, hatte das Gefühl zu ersticken.
Abends dann wurde ich in den Keller geführt. In einem Raum stand ein älterer Gynstuhl.. Dort wurde ich breitbeinig angeschnallt. Der Sitz wurde so weit wie möglich herunter gelassen. Günter kam mit einer Erektion zwischen meine Beine. Man beriet sich, wie er bestens zustossen könne. Letztendlich stellte sich Günter noch auf einen kleinen Schemel, um besser, leicht von oben eindringen zu können.
Ohne Vorwarnung fickte er mich dann. Er stiess so hart es irgendwie ging zu. Nicht schnell, sondern möglichst brutal. Mir tat die Aktion nun wirklich weh. Ich stöhnte vor Schmerz öfter auf. Ab und an durchstiess mich ein stechender Schmerz, so dass ich autom. zuckte. Natürlich war es ein Schmerz. Aber der Schmerz selbst erregte mich nur bedingt. Ich musste vielmehr heulen, da mir bewusst war, dass im Prinzip schon der 2. Fremde in mir kam. Das war so etwas, dass ich mir früher überhaupt nicht vorstellen konnte.
Als Günter dann endlich fertig war, tat mir meine Votze und mein ganzes Becken weh.
Für diesen Tag hatte ich meine Aufgaben erfüllt.
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