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Disco 3000, Teil 1
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„Das Leben ist nicht schlecht“ dachte ich mir, nicht ohne zu grinsen,
als ich im Klub 3000 auf meinem Stammplatz, einer gemütlichen Couch,
saß. Die Mitte des 21. Jahrhunderts gehörte paradoxerweise wieder ganz
den Männern, die unter all den vielen Frauen zu einer priviligiertne
Minderheit gehörten. Mir, 25 Jahre, blaue Augen , blonde Haare und
allgemein gut gebaut sowie Single lag sozusagen die Frauenwelt zu Füßen.
Mit professionellem Blick betrachtete ich die Menge die auf dem
Dancefloor abshackte. Die derzeitige Mode der Girls bestand aus engen
Tops und Miniröcken die auch als breite Gürtel durchgehen hätten können
sowie (diese Saison) Highheels. In Europa bestand die Bevölkerung
derzeit aus 25% Männern und 75% Frauen, diese mussten sich also ganz
schön anstrengen – knackig und fit aussehen hieß es da- um einen
abzukriegen. Mit einem Typen gesehen zu werden war ein Statussysmbol
geworden und welcher Mann würde das nicht ausnützen? Ich kenne keinen…
Ich beschloss mal selbst mein Glück zu wagen und begab mich auf den Weg
zur Mitte der Tanzfläche. Vor mir schwenkte eine zierliche Blondine
ihren knackige Arsch und ich beschloss mal zuzugreifen. Während ich mich
also bemerkbar machte indem ich der Kleinen mal kräftig an den Arsch
fasste (klein und fest, so wie ichs mag) drehte sie sich um, was mir die
Gelegenheit gab die Tussi mal genauer auszuchecken. Sie war etwa 1,60
gross, blaue Augen, ein schönes, etwas zu stark geschminktes Gesicht,
trug ein durchsichtiges Top, welches sie unter ihren wohlgeformten
Brüsten verknüpft hatte um ihre makellose Taille und ihr Nabel Piercing
besser darzustellen. „Na du“, sagte sie nekisch als sie meinen
musternden Blick bemerkte. „Gefällt dir was du siehst?“. Ich nickte
zustimmend und sie meinte, nicht ohne Befriedigung „bei mir ist alles
echt“. „Da kann man ja nur gratulieren“ sagte ich und umfasste ihre
Wespentaille im Takt der Musik. Das Mädchen schmiegte sich eng an mich
und meinte mit einem verführerischen Lächeln „Ich heiße übrigens Laura.
„Hallo Laura, ich bin Leo – L und L das passt ja schon gut zusammen“.
Mein Penis begann steif zu werden, als sich die Kleine mit ihrem Körper
im Takte der Musik eng an meiner Hose rieb. Laura bemerkte das natürlich
sofort, grief gezielt an meine Hose, Zipp runter und auf einmal hatte
sie meinen harten Penis in der Hand. Ich schaut mich um. Früher wäre so
was in einer Disco wohl nicht gegangen, aber die Sitten hatten sich
weiter entwickelt und heute kratzt das keine Sau mehr wenn ein Mädel
einen Mann mal einen runterholen will. Neben mir z.B. hatte sich ein
Pärchen an den Lautsprecher gelehnt und ein etwas dicklicher Typ
fummelte ungeschickt an dem Höschen des Objektes seiner Begierde herum.
Einige Leute warfen den beiden amüsierte Blicke zu, aber ansonsten
beachtete keiner die beiden weiter.
Laura brachte mich wieder dazu, mir ihre Aufmerksamkeit zuzuwenden,
indem sie fachmänisch meinen Penis zwischen ihren Fingern rieb. „Oh Gott
Laura“ stöhnte ich. „Los fick mich“ hauchte mir Laura ins Ohr und
geschickte machte sie mich mit ihren Händen weiter scharf ohne mich aber
schon zum Abspritzen zu kriegen. Schnell machten wir uns auf den Weg in
eine etwas abgedunktelte Ecke wo schon einige schemenhafte Gesalten
dabei waren, miteinander Körpersäfte auszutauschen. Eine kleine
Rothaarige die nichts weiter als einen String Tanga anhatte kam mir
entgegen, ihr Körper in der Dunkelheit feucht glizterned. „Hey kann ich
mitmachen“ fragte sie, als sie uns beide eng umschlungen entdeckte.
Leider war Laura von der Idee nicht so angetan, worauf die Rothaaringe
ackselzuckend weiterging, nicht ohne mir noch einen lüsternen Blick
zuzuwerfen. Mittlerweile war ich so geil, dass ich Laura a****lisch
gegen eine Wand des Clubs presste und wir uns gegenseitig mit heißen
Zungenküsten weiter scharf machten. Ich knetete ihre festen spitzen
Titten während Laura ihren Minirock-Gürtel zu Boden gleiten ließ
(Höschen hatte sie keines an). „FICK MICH DU GEILE SAU“, schrie sie als
ich hart in sie eindrang. „OH GOTT; JA BESORGS MIR, SPRITZ AUF MICH AB,
Ihre Möse war total feucht und ich hatte keine Probleme meinen Schwanz
tiefer und tiefer in sie reinzustoßen. Ich presste Laura hart gegen die
Wand und stieß rythymisch zum Techno Sound zu. JA JA JAAAAA schrie Laura
und umschlung meinen Arsch mit ihren Beinen. Während ich Laura kräftig
durchfickte sah ich aus dem Augenwinkel wie uns eine Anzahl jüngerer
Mädles gespannt zusahen sein und untereinander tuschelten. Die Mädels
waren alle blond, mit flachen Titten aber sexy aufgemacht und extrem
schlanken Bäuchen die mit Piercings geschmückt waren. Die Anführerin der
Truppe öffnete ihren Mund weit und leckte sich die Zunge. Ihre Hand war
in ihrem Röckchen verschwunden.
Laura genoss ihren Fick und hatte ihre Augen geschlossen während ich
weiter in sie eindrang. Schließlich kam ich und spritze meinen Saft in
Laura. „Danke“ keucht Laura, „so einen Fick hab ich schon lange mal
wieder gebraucht.“ Um uns herum waren einige Paare tief umschlungen, wir
hatten also keine besondere Aufmerksamkeit erregt (der Dicke hatte
bereits abgespritzt und war verschwunden). Wir plauderten noch ein wenig
und gingen zu dem Sofa zurück. Laura entschuldigte sich, sie musste auf
die Toilette, „die Nase pudern“ wie sie neckisch sagte. Kaum war sie
weg, tippte mich jemand von hinten an. Es war eine der Tussies, die mich
vorher beobachtet hatte, die Zigarette lässig im Mund. Sie war blond
(natürlich) mit halblangen Haar und blauen Augen. Sie hatte ein extrem
dünnes und durchsichtiges Top an, durch das ihre spitzen Nabeln
durchblitzten. Das Top endete kurz nach ihren Titten und gab den Blick
auf einen superschlanken Bauchnabel frei, gefolgt von einem ultrakurzen
Minni.
„Wir haben gesehen wie du die Blonde gefickt hast“, meinte sie. Ich
zuckte mit den Achseln. „Das war geil! Wir wollen auch von dir gefickt
werden, wie wärs mit einem Dreier?. „Ich bin Julia und das“, sie deutete
auf eines der blonden Mädels das hinter ihr stand, „ist meine Freundin
Chrisi.“ Ohne eine Antwort abzuwarten setzte sich Julia neben mich und
mit einem geübten Handgriff öffnete sie den Zipp an meinem Hosenschlitz
und nahm meinen Pimmel in die Hand, der auch sogleich anschwoll. „Ey,
ist der groß“ meinte schmeichelnd ihre Freundin Chrisi, ein
ultraschlankes Mädchen mit perfekter Wespentaille, die sie auch
selbstbewusst zur Schau trug in dem sie ihr Top über den Brüsten
verknüpft hatte. Chrisi kniete sich vor mich, strich sich die Haare aus
dem Gesicht und stopfte sich meinen Penis in den Mund. „Chrissi kann
nicht genug von gut bestückten Blowjobs kriegen, lass dich einfach von
ihr verwöhnen“, meinte Julia. Die Kleine machte mich ganz verrückt in
dem sie meinen Pimmel mit ihrer Zunge leckte und mich dabei aus ihren
blauen Augen mit geilem Blick ansah. „Nur zu, bedien dich“ sagte ich und
spreizte meine Beine damit die Kleine besseren Zugang zu meinem Pimmel
hatte. Julia hatte mittlerweile begonnen mein Ohr zu lecken aber
steckte mir nun ihre Zunge in den Mund. Während wir uns eifrig küsten
knetete ich Julias feste Brüste.
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Posted on : Apr 27, 2013
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Commented on Apr 27, 2013
Sehr geile erotische Geschichte... immer spannend und sexy in der Öffentlichkeit Sex zu haben...
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