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Ein
Traum
Ich
werde zu einem bestimmten Ort bestellt. Sie öffnet mir die Tür, und
ich trete mit gesenktem Blick ein. Noch an Ort und Stelle muss ich
mich komplett ausziehen. Sie untersucht mich. Ich werde abgegriffen,
meine Eier geknetet, mein Poloch untersucht. Dabei demütigt sie
mich, spuckt mich an, ohrfeigt ich. Sie reicht mir Strapse, die sie
einige Tage getragen hat. Ich muss an ihnen saugen, bevor ich sie
anziehen muss. Dann werden sie am Strapsgürtel festgemacht. Nun muss
Sandaletten mit 10 cm Absatz anziehen. Außerdem lege ich eine
Gummimaske an. Auf der Maske ist ein weibliches Gesicht aufgemalt.
Meine Lippen werden mit einem grellen Rot bemalt. Auf meinem Kopf
drapiert sie noch eine Perücke mit schulterlangem blondem Haar. Ich
muss mir danach ein Halsband, Arm- und Fussmanschetten anlegen. Die
werden mit einer Kette verbunden, so dass ich gerade aufrecht stehen
kann, und nur noch wenig Beinfreiheit habe. Als Letztes bindet sie
mir Schwanz und Hoden ab. Daran wird eine Leine befestigt.
An
der Leine zieht sie mich durch das Haus. Mit kleinen Tippelschritten
folge ich ihr. Am Ziel wartet schon ein Mann, dem sie mich als
notgeile Schwanznutte vorstellt. Sein Schwanz steht schon. Ich muss
mich vor ihm hinknien, und ihm den Schwanz lecken, dass er vor
Speichel glänzt. Sie spielt derweil mit meinen Eiern und meiner
Arschfotze. Sie zieht an meinen Brustwarzen, drückt meinen Kopf
tiefer auf ihn und seinen Schwanz. Sie geht zu einem Sessel. Ich
folge ihr. Sie setzt sich hin, ich knie zu ihren Füßen. Er steht
hinter hinter mir. Seinen Schwanz drückt er gegen meine Arschfotze.
Während er mich fickt, zieht sie ihre Stiefel und Nylons aus. Sie
hält mir ihre Füße hin, die ich lecke, während mir der Arsch
aufgerissen wird. Sie raucht und lässt die Asche auf den Boden
fallen. Nun steht sie auf, spreizt ihre Beine und fängt an zu
pinkeln. Direkt vor mir kommt ihr nass zu Boden. Ihre Asche, der
Dreck vom Boden und ihr Urin vermischen sich. Sie hat mir verboten es
auf zu lecken.
Sie
setzt sich wieder hin. Dann geht geht sie mit ihrem Fuß durch ihren
Urin. Ihren Fuß hält sie vor mein Gesicht und gehorsam lecke ich
ihren Fuß sauber. Dann wiederholt sie das Ganze wieder und wieder.
Zwischendurch zieht sie mit der Leine an meinem Gehänge oder
ohrfeigt mich. Solange bis er in mir abspritzt. Ich spüre wie sein
Sperma in mich spritzt und wie es anschließend aus meiner Arschfotze
heraus läuft. Sie beugt sich vor, nimmt mit dem Finger sein Sperma
aus meiner Arschritze. Dieses verstreicht sie auf ihren Füßen. Ich
lecke es von dort ab. Er steht neben inzwischen neben ihr. Ich darf
mich kniend aufrichten, um ihm den Schwanz sauber zu lecken. Sein
Sperma tropft und sein Schwanz ist verschmiert mit meiner Scheiße.
Ich lecke ihn sauber.
Sie
führt ihn zu einer Liege. Dort fixiert sie ihn. Ich muss derweil den
Boden ablecken. Als sie fertig ist, ruft sie mich. Eilig tippele ich
zu ihr. Sie kauert über ihm, seinem Schwanz. Sie hat mir den Rücken
zu gedreht. Auf ihren Befehl muss ich genau hinschauen. Ich sehe ihr
Poloch und wie si langsam ihren Kot heraus drückt, direkt auf seinen
schlaffen Schwanz. Nachdem sie ihn vollgeschissen hat, muss ich ihr
als Klopapier dienen und sie gründlich sauberlecken. Sie verteilt
dabei ihren Kot auf seinen Schwanz.
Ich
muss mich vorbeugen und ihm den Schwanz blasen. Es ist egal wie lange
es dauert, aber ich muss ihn zum Abspritzen bringen. Damit ich nicht
meinen Kopf einfach so wegtun kann, wird mein Halsband an seinem
Schwanz befestigt. So blase und lecke ich seinen Schwanz, schmecke
ihren Kaviar. Sie steht dabei hinter mir. Abwechselnd fickt sie mich
mit einem Strap On oder peitscht mir auf meinen Hintern. Sie zieht
mit der Leine kräftig an meinen Hoden oder knetet sie kräftig. Mit
meinen Brustwarzen spielt, zieht kräftig daran,dreht sie oder kneift
kräftig hinein. Dabei beleidigt sie mich als dreckige Hure, als ihre
Kloschüssel und anders
Es
dauert, doch sein Schanz wächst erst langsam an, bis er steif wird.
Er stöhnt und irgendwann zuckt er und spritzt in mich ab. Alles muss
ich schlucken und anschließend ihn noch gründlich sauberlecken. Ich
werde losgemacht. Sie nimmt mir die Maske ab, die ich ebenfalls
sauberlecken muss. Nun geht sie durch den Raum einen großen Plug
holen. Ich folge ihr mit meinen kleinen Tippelschritten. Sie steckt
mir den Plug ins Maul, dass ich ihn wie ein Hündchen trage. An ihrem
Sessel nimmt sie ihn mir ab, und macht ihn auf dem Boden fest. Ich
muss mich darauf setzen, die Beine weit gespreizt. Sie erlaubt mir
meinen Schwanz zu wichsen. Bevor ich komme, muss ich sie um Erlaubnis
fragen. Dabei ohrfeigt sie mich. Er steht schräg vor mir und pisst
mich von oben bis unten voll. Sie lacht dabei und meint, was für ein
gutes Klo ich sei. Während ich wichse, bearbeitet sie mich mit ihren
Füßen, streichelt mich, tritt mich auch in die Eier, lässt mich
ihre dreckigen Füße lecken, um sie erneut durch Pisse und Dreck zu
ziehen.
Ich
bitte sie um Erlaubnis kommen zu dürfen. Sie verbietet es mir. Sie
zieht kräftig an der Schwanzleine und ohrfeigt mich. Er legt mich zu
Boden, wo ich fixiert werde. Ich kriege einen Kopfdildo angelegt. Er
leckt sie, und dann setzt sie sich auf den Dildo auf meinem Kopf. Sie
reitet auf mir, auf dem Dildo. Sie setzt sich auf mich, ihre Füße
auf meine Brust und ihre Muschi über meinem Gesicht. Sie wird immer
wilder, ich stöhne lauter, und sie kommt.
Dann
darf ich mich wieder wichsen, den Mund immer noch mit dem Dildo
gestopft. Ich frage durch den Dildo um Erlaubnis zu kommen. Es ist
nur ein unverständliches Mhmmhm zu hören. Sie lacht, tritt mir
leicht in die Eier, mit ich sei zu Blöd zum Sprechen oder Wichsen.
Doch sie erlaubt mir zu kommen, was ich auch fast sofort tue. Sie
geht mit ihm duschen. Ich muss alle Sachen ausziehen und meine Sachen
dort anziehen, wo ich sie anfangs ausgezogen habe. Weil ich eine
dreckige Schwanznutte sei, solle ich auch dreckig nach Hause.
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