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„Wie wird er wohl real sein?“
Neugierig und mit einer leicht nervösen
Anspannung betrat sie die Bar, in der sie sich verabredet haben.
Bisher hatten sie nur miteinander geschrieben. Nicht viel, aber genug
um zu wissen, dass es für beide heute nicht nur bei einem Cocktail
bleiben wird.
Schon lange hat sie in ihr diesen
unwiderstehlichen Drang verspürt, sich einem dominant Mann
vollkommen auszuliefern. Nicht dass sie ein Kind von Traurigkeit wäre
– es wäre auch nicht der erste Mann, mit dem sie intim werden
würde. Jedoch sehnte Sie sich nach dem „Kick“ - sie wollte
Grenzen erfahren.
Schon die Vorbereitung auf dieses Date
war für sie so etwas wie ein kleines Vorspiel, schon fast eine
„Aufgabe“, die sie sehr gerne erfüllte.
Sie ließ sich die Badewanne voll
laufen und genoß die Ruhe und Entspanntheit des warmen Wassers auf
ihrer Haut. Sie schloss die Augen und fuhr mit den Fingerspitzen über
Ihren Körper. Der Gedanke, dass sie sich einem Mann hingeben wird,
den sie noch nie gesehen hatte, erregte sie. Ein leichter Seufzer
entglitt ihr, als sie mit den Fingerspitzen ihre Brustwarzen
berührte. Mit der anderen Hand glitt sie zwischen Ihre Beine. Oh,
wie gerne würde sie sich jetzt ihrer Lust hingeben – aber das war
ein Teil der Aufgabe: „Du darfst dich berühren – aber du darfst
nicht kommen!“
Obwohl sie sich lieber verwöhnt hätte,
machte sie weiter mit der Schönheits- und Intimpflege. Er wollte
eine schöne glatte Muschi … „die kann er gerne haben“, dachte
sie sich, als sie sich ihre Muschi rasierte und sich immer wieder
dabei ertappte, dass sich Ihrer Finger selbstständig machen wollten,
um an ihrem Kitzler zu spielen.
Nun stand sie in der Bar und hielt
Ausschau nach ihm. Sie wollte ein Erkennungszeichen ausmachen, jedoch
hat er ihr nur aufgetragen, sich feminin, sexy und für ihn erkennbar
zu kleiden. Sie entschied sich für einen schwarzen Rock – nicht zu
kurz und nicht zu lang, ihre Lieblingskorsage, unter der sich ihre
Brustwarzen erahnen lassen, schwarze, haltelose Strümpfe und ihre
Lieblingsstiefel. „So gefalle ich ihm sicher“. Das Höschen ließ
sie weg – das war sein einziger Wunsch, den sie ihm gerne erfüllte.
„Schön, dass du da bist“ Seine
Stimme riss sie aus ihrer Gedankenwelt. Er hatte an der Tür gewartet
und erst jetzt nahm sie ihn richtig war. Groß, schlank, ein
sympathischer Gesichtsausdruck und eine sanfte Stimme. Er war kein
Adonis, kein Muskelprotz und auch kein typischer Macho. Einfach ein
Mann, in dessen Gegenwart man sich wohl fühlen konnte.
Er nahm sie an der Hand und führte sie
zu einem Platz in der Ecke. Er ließ ihr den Vortritt und sie konnte
seine Blicke auf ihrem Körper spüren. „Hoffentlich gefalle ich
ihm“ ging es ihr noch durch den Kopf, als er sagte, wie gut sie
aussehe.
Ganz selbstverständlich bestellte er 2
Drinks und setzte sich ihr gegenüber. Sie war leicht verunsichert –
warum setzt er sich gegenüber und nicht neben sie? „So kann ich
dir besser in die Augen sehen und deine Reaktionen beobachten“
grinste er sie an. „Mistkerl“ dachte sie sich – wo sie doch eh
so leicht durchschaubar war.
„Wie war dein Nachmittag?“ Sie war
auf alles gefasst, aber nicht auf diese Frage. „Ich hoffe doch mal,
dass du schön artig warst“ fragte er sie sanft aber doch
bestimmend. „Ja“. Mehr brachte sie nicht heraus. Sie spürte in
sich wieder diese Geilheit aufsteigen, die sie schon in der Badewanne
hatte. Hoffentlich merkt er es nicht. Er beugte sich zu ihr über den
Tisch und flüsterte Ihr ins Ohr:
„Ich habe hier etwas in meiner Hand.
Ich möchte, dass du es nimmst, auf die Toilette gehst und es
anlegst.“ Obwohl diese Aufforderung nach so kurzer Zeit schon sehr
unverschämt war, öffnete Sie ihre Hände und nahm das „Geschenk“
an sich. Als sie kurz danach auf der Toilette war, war sie einerseits
abgeneigt, jedoch war da auch die Lust auf mehr. Er hatte ihr einen
Vibro-Schmetterling gegeben, den Sie sich ein wenig widerwillig
anlegte. Ihre eh schon feuchte Muschi wurde dadurch noch ein wenig
mehr nass. Aber sie fand keine Fernbedienung. „Hm, komisch …
wieso gibt er mir dann dieses Ding, wenn es nicht funktioniert?“
Wieder am Tisch erkundigte er sich, ob
alles richtig sitzt und ob ihr es gut gehe. Ihr „Ja“ war mehr
gestöhnt als gesagt, jedoch bemerkte dies Gott sei Dank keiner der
anderen Gäste.
„Du hast da was vergessen – die
Fernbedienung“ „Soso, habe ich das?“ kam die Rückfrage, die er
eher lächerlich beantwortete. Denn im gleichen Moment spürte sie
ein Vibrieren zwischen Ihren Beinen. „Du Mistkerl“ entwich es
ihr. Er hatte die Fernbedienung. „Schön, dass es dir gefällt“
antwortete er grinsend. „Das ist jetzt dein Begleiter, den nur ich
noch berühren werde. Du hast die Finger davon zu lassen!“
Er winkte dem Kellner zu und bezahlte.
„Einen schönen Abend noch“ sagte der Kellner und sie hatte das
Gefühl, dass er was bemerkt hätte. Er sah ihren erschrockenen
Blick, konnte sie aber mit einem sanften Lächeln und einem
Kopfschütteln beruhigen.
Sie stiegen in ein Taxi und fuhren zu
Ihr. „Ich hoffe mal, dass es dir bei mir gefällt“ sagte sie im
Taxi zu ihm. „Solange du da bist, gefällt es mir überall!“
Seine Worte gingen runter wie Öl.
Im Taxi lag seine Hand auf Ihrem
Oberschenkel. Er schob den Rock zurück. „Der Fahrer kann alles
sehen, wenn er hinter sieht“ flüsterte sie ihm zu. „Und? Dann
hat er wenigstens mal was schönes zu sehen!“ Er schob den Rock
über den Ansatz Ihrer Strümpfe und nickte ihr wohlwollend zu.
In diesem Moment spürte sie einen
heftiger Vibration des Schmetterlings zwischen ihren Beinen und
musste leise Aufstöhnen. „Pssst! Ruhig – wir wollen doch nicht,
dass der Fahrer was mitbekommt, oder?“ Er steigerte die Vibration.
Sie wollte am liebsten laut aufstöhnen, jedoch biss sie sich auf die
Lippen. „Brav“ er verringerte sie Vibration und der Schmetterling
surrte langsam vor sich hin. Sie spürte, dass sie nass war.
Pitschnass. Und am liebsten hätte sie sich jetzt gewünscht, dass
sie einfach nur genommen wird. Aber die Stimme des Taxifahrers riss
sie aus ihrer Fantasie „Zwanzig fünfzig bitte“ Er zahlte und
beide stiegen aus dem Taxi. Sie holte die Wohnungsschlüssel raus und
er betrat nach ihr das Treppenhaus. „Bleib stehen!“ Sie folgte
seinem sanften aber bestimmenden Befehl. „Will er denn mich jetzt
hier im Treppenhaus rannehmen“ fuhr es ihr durch den Kopf. „Bei
den spießigen Nachbarn, die schon bei jeder Kleinigkeit die Polizei
rufen“. Doch ihre Sorge war unnötig. „Ich werde dich nicht in
die Peinlichkeit bringen, dass du Ärger mit deinen Nachbarn
bekommst. Ich will nur mal sehen, ob noch alles an der richtigen
Stelle sitzt.“
Er schob seine Hand unter Ihren Rock
und von hinten zwischen ihre Beine. „Schön, dass du so schön nass
für mich bist. Du kannst weitergehen“.
Die Tür fiel ins Schloss und sie stand
ein wenig unbedarft vor ihm. Er nahm sie an der Hand und wie wenn er
sich auskennen würde, schob er sie in ihr Schlafzimmer. „Na
hoffentlich bringt er mich jetzt nicht um“ schoss es ihr durch den
Kopf, als er ihren Kopf in die Hand nahm und seine Lippen zart auf
die Ihren drückte. Sie öffnete leicht den Mund und seine Zunge
berührte ihre. Sie mußte aufstöhnen, danach hatte sie sich schon
die ganze Zeit gesehnt. Dann ließ er wieder von ihr ab
Er setzte sich auf die Bettkante und
forderte sie auf, sich langsam auszuziehen. „Lass die Strümpfe und
die Stiefel an!“ Sein Ton wurde schärfer. Sie tat, wie ihr
befohlen. Er stand auf und ging zu ihr. „Ein sehr schöner Anblick!
Ich möchte, dass du so stehen bleibst und dich nicht rührst!“
Seine Stimme war bestimmend. Er holte ein Tuch aus seiner Tasche
hervor und umspielte damit ihren Hals und ihre Brüste, bevor er
hinter sie trat und ihr damit die Augen verband.
Er begann ihre Formen mit den Fingern
nachzuzeichnen. Er strich mit einem Finger über ihre Wirbelsäule
bis zum Steißbein und weiter zu ihrem Po, den er langsam umkreiste.
Sie spürte seine ganze Handfläche, die ihren Po streichelte. „Hast
du in der Badewanne an dir gespielt?“ - „Ja“ hauchte sie
demutsvoll. „Und hast du dich gestreichelt, bis du gekommen bist?“
- „Nein, es war mir nicht erlaubt, aber ich ...“ sie spürte
einen leichten Klaps auf ihrem Po „Du hast nicht zu widersprechen!
Du antwortetst, wenn du gefragt wirst, du machst, was dir aufgetragen
wird und du kommst, wenn es dir erlaubt wird! Verstanden?“ Seine
Worte waren scharf und bestimmend. Sie verspürte einen stärkeren
Klaps auf ihrem Po. „Verstanden?“ wiederholte er sein Frage und
sie antwortetet bzw. stöhnte ein leises „Ja“.
Sie hörte, dass er sich an seiner
Tasche zu schaffen machte und kurz danach wieder hinter sie trat. Sie
fühlte weiches Leder, dass er an ihren Handgelenken befestigte. Sie
musste bei dem Gedanken daran, was kommt, leise aufstöhnen. Er nahm
ihre Handgelenke und verschloss sie hinter ihrem Rücken. Nun stand
sie nackt, mit verbundenen Augen und gefesselten Armen in ihrem
Schlafzimmer. Sie spürte, wie die Vibration zwischen ihren Beinen
wieder stärker wurde. Und musste laut aufstöhnen. Sie verspürte
einen Schlag auf ihren Po. Es brannte, aber es machte sie auch
unglaublich geil. „Und du hast ruhig zu sein!“
„Oh Gott, wie soll ich das nur
aushalten, wenn ich nichtmal stöhnen darf?“ fragte sie sich. Sie
schob den Gedanken zur Seite, denn sie spürte plötzlich etwas
kaltes an ihrem Dekolte. Er muss Eiswürfel geholt haben, als der die
Lederfesseln geholt hat. Sie spürte, wie er ihre Brustwarzen mit dem
Eis berührte und hätte am liebsten wieder aufgestöhnt, aber sie
blieb stumm. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten. Und
sie spürte seinen heißen Atem. Sie schmiß ihren Kopf in den
Nacken, als er an den inzwischen harten Brustwarzen anfing zu
knabbern. Gleichzeitig stellte er die Vibration auf höchste Stufe.
Ein leises Wimmern kam ihr über die Lippen. Sofort ließ er von ihr
ab und sagte mit ernster Stimme „gut, wenn du dich nicht im Griff
hast, muss ich eben andere Seiten aufziehen!“
Er schob sie vor sich her und setzte
sie aufs Bett. Er löste die Handgelenke voneinander. „Leg dich auf
den Rücken“ Sie tat, wie ihr befohlen. Dann nahm er ihre Hände
und streckte sie nach oben. Er fesselte sie mit den Händen gespreizt
nach oben. Sie hörte, dass er wieder etwas aus seiner Tasche holte.
Wie bereits an den Handgelenken spürte sie nun an den Fußgelenken
weiches Leder. Als er beide Manschetten angelegt hatte, machte er sie
breitbeinig am Fußende des Bettes fest.
Jetzt war sie ihm vollkommen
ausgeliefert. Sie versuchte zu ziehen, aber sie hatte keine Chance,
sich zu befreien. „Kleine Mädchen, die nicht artig sind, werden
bestraft“ hörte sie ihn sagen.
Diese Mischung aus Geilheit und totaler
Hingabe machte sie total geil. Sie spürte, wie eine Woge auf sie
zurollte und sie hätte am liebsten geschrien vor Geilheit Ihr Körper
fing an zu zittern da hört e sie seine Stimme „Habe ich dir
erlaubt zu kommen?“ - „Nein“ - „Dann wirst du das auch nicht
tun.
Endlich befreite er sie von dem
Schmetterling. Aber er sagte auch etwas von Bestrafung. Gespannt
verharrte sie. Sie spürte einen gummiartigen Gegenstand, der über
ihren Körper glitt. Vom Dekolte über ihre Brüste, bis hin zu ihrer
tropfnassen Spalte. „Es muss sowas wie ein Dildo sein“ dachte sie
sich als er ihn in ihre nasse Pussy einführte. Um ihn danach noch
weiter nach unten wandern zu lassen. „Jetzt ist er schön nass –
bereit um ihn dir in deinen Arsch zu stecken“ -Behutsam führte er
den Plug in ihr Hintertürchen ein, bis er feststeckte. Sie wollte
sich am liebsten wehren, aber die Geilheit in ihr war stärker. Sie
verspürte den unwiderstehlichen Drang, einen harten Schwanz in ihrer
tropfnassen Muschi zu spüren und wie wenn er ihre Gedanken hätte
lesen können, spürte sie ein weiteres Vibrieren an ihrem Kitzler.
Sie streckte ihr Becken nach oben um ihn in sich zu spüren.
Aber er spielte weiter nur mit der
Spitze des Vibrators an ihrer Perle. Sie wand ihren Körper hin und
her und biss sich gleichzeitig auf die Lippen, um nicht laut
aufstöhnen zu müssen.
Dann endlich, nach einer gefühlten
Ewigkeit führte er den Vibrator in ihre Muschi ein. Sie wollte ihn
ganz spüren, drückte ihr Becken entgegen.
Plötzlich war der Vibrator weg. Auch
seinen Atem hörte sie nicht mehr. „Na kleines, du würdest jetzt
am liebsten stöhnen und laut kommen, stimmts?“ - „Ja“ stöhnte
sie. „Nun, wärst du vorher schön artig geblieben, dürfest du das
jetzt auch. Aber du konntest dich ja nicht beherrschen. Ich werde
dich jetzt vom Bett losbinden. Jedoch wirst du genau das tun, was ich
will!“
„Bitte Bitte lass mich kommen“
dachte sie sich als er sich über sie beugte und sie vom Bett
losmachte. Er nahm ihre Hand und zog sie mit sanfter Gewalt vom Bett.
Er fesselte wieder die Hände hinter ihrem Rücken und befahl ihr,
sich hinzuknien. Er trat hinter sie und kettete die Handgelenke und
Fußgelenke zusammen. Dann nahm er ihr die Augenbinde ab und sah ihr
in die Augen. Er zog seine Hose aus und stellte sich vor sie hin.
„Mal sehen ob du schön blasen kannst. Mach den Mund auf!“ Sie
öffnete bereitwillig ihre Lippen und umschloss seinen harten Schwanz
damit. „Schau mir in die Augen. Ich will sehen, wie geil du bist“
Sie lutschte genußvoll an seinem
Harten und in ihrem Augen war pure Geilheit zu lesen. „Das reicht –
ich sehe, dass du bereit bist für eine Belohnung.“
Er trat wieder hinter sie und löste
die Verkettung. Er zog sie hoch. „Leg dich auf das Bett und nimm
deine Beine hoch.“ Er befestigte wieder die Hand- mit den
Fußgelenken, sodaß ihre blanke Muschi offen dalag. Er strich mit
seinen fingern über ihre tropfnasse Pussy und schob zwei Finger
hinein. „Du darfst jetzt stöhnen“ hörte sie ihn sagen und schon
ließ sie ihrer Lust freien Lauf. Lange hatte sie auf diesen Moment
warten müssen, jetzt stöhnte sie ihre Lust frei heraus. „Aber du
wirst noch nicht kommen!“ - „Oh nein“ dachte sie sich als seine
Zunge ihren Kitzler berührte, „da kann ich mich nicht mehr
beherrschen“. Sie spürte eine große Welle der Lust und Geilheit
in sich aufsteigen, als er mit seiner Lunge ihre Lustgrotte verwöhnte
und gleichzeitig ihre nasse Pussy fingerter. Ihr Körper fing an zu
zittern. Und dann hörte er wieder auf. „Grad noch rechtzeitig“
dachte sie sich, „ich hätte es nicht mehr ausgehalten“ - „Ich
kann mich nicht erinnern, dir erlaubt zu haben, zu kommen, oder?“ -
„Nein“. Er ließ mit seiner Zunge von ihr ab, kniete sich vor sie
und zog langsam den Plug aus ihrem Po. Sie stöhnte auf. „boah, bin
ich geil“ dachte sie sich, „fick mich doch endlich“. „Dann
wollen wir doch mal sehen, ob du gut zu ficken bist“ hörte sie in
noch sagen, als er ihr seinen harten Schwanz in ihren in zwischen
schön geweiteten Arsch schob. „Jaaaa …. „ sie schrie mehr als
dass sie stöhnte und konnte nicht mehr länger. Wie eine riesige
Welle, die über sie hereinbrach und sie druchspülte kam ein
Mega-Orgasmus auf sie zu. Sie wollte und konnte diesem Gefühl nicht
mehr widerstehen. Ein Gefühl aus Schmerz, Geilheit und vollkommener
Lust. Sie schrie, wie sie schon lange nicht mehr bei einem Orgasmus
geschrien hatte. Und es kam immer wieder eine neue Welle auf sie
zugerollt.
Sie hatte nicht gemerkt, wie er die
Fesseln gelöst hatte und auch nicht, dass er mit dem Vibrator ihre
Muschi fickte. Sie wand sich von einem Orgasmus zum nächsten. Bis
sie irgendwann erschöpft zusammensackte und die Augen öffnete. „Na
süße, wieder da?“ frage er lächelnd und sanft.
„Ja, danke. Das war einfach
unbeschreiblich. Darf ich deine Sklavin sein?“ - „Da müssen wir
aber noch viel arbeiten – aber ich denke, das wir das hinbekommen!“
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