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    Beim Gynäkologen

    Drecksfotze beim Gynäkologen

    Drecksfotze lag auf dem Stuhl mit gespreizten Beinen, sie hatte nur ihren Rock und ihren Slip ausgezogen, irgendwie war sie schon ein aufgeilender Anblick mit ihren halterlosen schwarzen Strümpfen und ihren hohen Stöckelschuhen, Dr. Möbius fingerte mit einem Finger in ihrer Möse herum, steckte den eingefetteten Mittelfinger der anderen Hand in ihre After und drückte von innen damit gegen seinen anderen Finger in ihrer Möse, was ihr gar nicht mißfiel. Der Doktor zog seinen Finger aus dem ihrem Hintern, einen Augenblick lang roch Drecksfotze ihren eigenen Arschduft, seine Schuld, dachte sie, er muß mir ja keinen Finger reinstecken, da sagte Dr. Möbius zu ihr, ich muß sie etwas genauer untersuchen, entspannen sie sich, er ging zur Tür und schloß ab. 

    Dann schaltete er gedämpfte klassische Musik ein, ging zu seinem Schrank und holte einige Stahldinger daraus hervor, Drecksfotze sah eine große, dicke Metallspritze mit Gummikanüle, wie sie auch für die künstliche Besamung bei Pferden verwendet wird, sie hatte sicher einen Durchmesser wie Drecksfotzes Unterschenkel, und zwei Spreizlöffel, mit denen der Doktor auch schon zu ihr kam, aus einer Dose schmierte er Drecksfotze Gleitgel an und in die Möse, in ihren dunklen und runzeligen After und an die Eisen, vorsichtig schob er Drecksfotze eins davon in die Möse, er sagte, entspannen sie sich, hinten muß auch eins rein, versuchen sie sich zu öffnen, dann wird es gar nicht schmerzen, er näherte das andere Eisen ihrem erwartungsvollen weichen Hinterloch und drückte damit dagegen, Drecksfotze spürte das kalte Eisen an ihrem geilen Loch und drückte es etwas auf, Dr. Möbius schob das Eisen schließlich ganz rein, Drecksfotze spürte wie des eiskalte Metallding in ihren Arsch glitt, der Doktor schnallte ihre Beine und Arme an den Stuhl, setzte sich zwischen die Beine und begann, die Schrauben der Spreizlöffel zu drehen.

    Drecksfotze spürte wie ihre Möse und ihr Arschloch gedehnt wurden, hören sie auf Herr Doktor, hinten bitte nicht so weit, ich war noch nicht am Klo, ich kann für nichts garantieren, macht nichts, erwiderte Herr Möbius und drehte weiter an den Schrauben, Drecksfotzes Möse stand nun schön offen, er nahm einen dicken, kalten Mörserkolben und steckte ihn in ihr feuchtes Fötzchen, bewegte ihn ein paar Mal vor und zurück, Drecksfotze stöhnte vor Lust, dann machte er an ihrem Hinterloch weiter und spreizte es immer mehr auf, er konnte die Scheiße in Drecksfotzes Darm sehen und riechen, er bewegte den Mösenmörser vor und zurück, Drecksfotze war ihm vollkommen ausgeliefert, sie spürte wie ihr Arschloch unglaublich ausgeweitet wurde, wie jede Drehung an den Schrauben sie noch weiter öffnete, Drecksfotze spürte daß ihre duftende Schokolade in Richtung Ausgang glitt, sie konnte nichts dagegen unternehmen, diese Hilflosigkeit geilte sie zusehends auf, Möbius dehnte die Metallschalen in Drecksfotzes Arsch noch weiter, bis ihr Dreckloch so offenstand, daß eine Orange hineingepaßt hätte. Er stand auf, ging wieder zum Schrank, holte daraus einen dünnen Gummihandschuh und zog ihn sich über die rechte Hand, griff damit in den Gleitmitteltiegel und zwängte seine Finger zwischen die Metallschalen in ihrem aufgespreizten Arschloch, immer weiter bis sich endlich seine ganze Hand mit einem Ruck in Drecksfotzes vollen Darm bohrte, mitten in ihre Scheiße, die sich dadurch an seiner Hand, an seinem Arm vorbeizwängte und aus ihrem extrem aufgerissenen, roten Riesenloch glitt, wie dicke Schokoladenpaste, nur viel duftender. 

    Die ganze Liege war im unteren Drittel bereits mit Drecksfotzes Scheiße verschmiert, aber das machte den beiden nichts aus, ganz im Gegenteil, sie wurden nur noch schärfer davon. Zwischen den Arschlocheisen war nur noch Möbius Arm zu erkennen. Drecksfotze spürte, wie seine Hand sie aufriß und stöhnte hilflos vor Schmerz und Lust, Dr. Möbius ballte langsam seine Hand in ihrem Dreckloch zur Faust, Drecksfotze konnte spüren, wie ihr Darm noch weiter gedehnt wurde, und Möbius begann, Drecksfotze mit seinem Arm in den Arsch zu ficken, zuerst langsam, dann immer schneller, rein und raus mit seiner Faust, er bewegte sie wie einen Kolben, kraftvoll vor und zurück, benutzte ihre eigene Scheiße als Schmiermittel, während er genüßlich an Drecksfotzes kirschgroßer Klit saugte und ihr damit unvergleichliche Freuden schenkte, jedesmal wenn Möbius reindrückte, quoll Scheiße aus dem gequältem Loch.

    Kurz bevor Drecksfotze kam, zog Möbius plötzlich seine dreckverschmierte Hand aus ihrem Arsch, ging zum Waschbecken, während Drecksfotze mit ihrem nun leeren, verschissenen und pulsierendem Loch enttäuscht stöhnte, er füllte die große Spritze mit lauwarmen Wasser, dann schob er die Spritze zwischen die beiden Metallschalen in das aufgespreizte Arschloch, zuerst die Gummikanüle, dann wollte er die ganze Spritze reinstecken; sie paßte aber nicht zwischen die Eisen. So drehte Möbius wieder an den Schrauben, Drecksfotze stöhnte vor Lust und Schmerzen, die Spreizeisen öffneten Drecksfotzes Loch langsam noch weiter, unglaublich weit. Möbius nahm wieder die Spritze, legte sie zwischen die Eisen, diesmal paßte sie genau hindurch, und schob das Ungetüm langsam in den gemarterten Lustkanal, immer tiefer rein, Drecksfotze spürte wie die Gummikanüle bis in die innersten unerforschten Tiefen ihres Darms vordrang, wie das riesige Metallrohr ihren Darm spreizte und weitete; schießlich steckte die ganze Spritze bis zu den beiden Fingerringen in ihrem Schmutztunnel, Dr. Möbius befestigte sie mit einem Gummiband an dem Spreizlöffel. Drecksfotze war so angefüllt, daß sie sich nicht mehr bewegen konnte, sie spürte die Metallspritze im ganzen Bauch, da begann Dr. Möbius, das Wasser in der Spritze in Drecksfotzes Darm zu drücken, er drückte ihr langsam das ganze Wasser rein, es war sicherlich ein ganzer Liter oder mehr, Drecksfotze kam es vor als ob das Wasser durch ihren Darm ihren Magen, ihren Hals und ihren Mund füllen würde. 

    Möbius zog den Mörserkolben langsam aus ihrer Möse und schob dafür ein dickes Laborreagenzglas rein, ganz langsam, er und Drecksfotze fühlten deutlich wie das dicke Glas gegen das Metall der Spritze im Hintern drückte und nur schwer reinging, er schob es trotzdem kraftvoll rein bis nur noch der Glasrand zwischen den Spreizlöffeln zu sehen war, während er ihre Klitoris leckte und saugte, Drecksfotze wußte daß sie bald kommen würde, so sehr hatte sie die ganze Sache aufgegeilt. Das Wasser gluckerte in ihrem Bauch, Möbius bewegte das Glas in ihrer Möse auf und ab, plötzlich stand er auf, zog sich seinen steifen Schwanz aus der Hose und steckte ihn zwischen Drecksfotzes willige Lippen in ihren Mund, sie saugte gierig daran, während er sie immer noch mit dem Reagenzglas fickte, Drecksfotze spürte daß es ihr gleich kommen würde und da kam sie auch schon, und kam und kam und kam, sie spürte wie Möbius Sperma ihren Mund füllte und in ihren Hals rann, während er das Gummiband löste und schnell die Spritze aus ihrem After zog, Drecksfotze spürte wie das Wasser gemischt mit den letzten Scheißebrocken aus ihrem Arschloch schoß und Möbius' ganze Praxis versaute, während sie immer noch kam, immer noch und immer mehr, mit weit aufgespreiztem Arschloch, mit einem dicken Reagenzglas in der Möse und einem halbsteifen Schwanz in ihrem mit Sperma gefüllten Mund.

     
      Posted on : Feb 13, 2013
     

     
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    lust8
    lust8's profile
    Comments: 3,271
    Commented on Feb 19, 2013
    wahnsinns geile geschichte, arschdehnung wie perfekt
     
    Gauloises25
    Gauloises25's profile
    Comments: 3
    Commented on Feb 15, 2013
    coole Geschichte gefällt mir weiter so !!!
     




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