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    meine Profilbeschreibung bei DEBRISX.ORG

    zur Abrichtung, Formung und Nutzung

    Demütige Grüße und vielmals Dank, dass Sie mein Profil eines Besuchs würdig erachten.

    Zunächst: warum dieser Name? Einerseits ist ein Name eine Bezeichnung die mir hoffentlich von meiner künftigen Herrschaft verliehen wird. Andererseits bin ich devot und ohne Herrschaft, auf Erziehung hoffend und fühle mich daher völlig ohne Wert. Denn ohne BDSM kann ich nicht leben, und mit ist alleine sehr sehr schwer... Was habe ich dann für einen Wert?

    Und: Ich freue mich über jede Zuschrift, jeden Kommentar, aber vor allem netürlich über Möglichkeiten den sklavischen Weg, in aller Konsequenz zu gehen.

    Wer bin ich: Was noch nicht in den Feldern steht: ein intelligenter, eloquenter Mann. Sicher auch als Butler der klassischen Schule geeignet, mit etwas spezielleren Zusatzaufgaben...

    Schon lange ist mir bewusst, dass ich mich nach Versklavung, Demütigung und Benutzung sehne. Auch dass ich Hoffnungen und Vanilla-Realität nicht emotional trennen kann. Die Konsequenz kann also nur 24/7-TPE lauten. Das Modell DEBRIS spricht dabei am meisten an: Unterwerfung hat was mit Konsequenz zu tun, mit Endgültigkeit, mit Akzeptanz, bedingungsloser Akzeptanz der eigenen sklavischen Rolle, mit der Irreversibilität dieses Wegs. Schade nur, das TRAFO nur FemSubs offensteht.

     

     

    Ich bin heute hetero, devot und wenig masochistisch. Meine Träume sind oral geprägt und mein Ego noch viel zu stark ausgeprägt, warum eine strenge, formale Abrichtung erforderlich ist. Neben meiner späteren vollständigen Nutzbarkeit, erhoffe ich vor allem eine psychische Abrichtung und Degradierung nach Ihren Wünschen und Vorstellungen.

    Meine Sexualität ist dabei extrem entwickelt und ich bin wenigstens grenzwertig zur Sexsucht. Mir ist klar geworden, dass ich als Sklave keinerlei Rechte haben werde, nicht das auf eigene Befriedigung, nicht das auf Wahl des "Partners" (eh ein falsches Wort, bei uns niedrigem Volk), nicht auf die Wahl des "Spieles".
    Mein einziges Recht wird sein, meine Herrschaft durch vollständigen Gehorsam und Überwindung meiner Animositäten mit Wohlwollen zu erfüllen.

    Ich bin nichts, meine Herrschaft ist ALLES. Mein Körper, meine Demut, meinen Schmerz, meine Seele schenke ich meiner Herrschaft, die die Gnade besitzt, mich zu formen und zu nutzen.

    In letzter Konsequenz bedeutet das für mich auch, dass meine Grenzen in den Händen meiner Herrschaft liegt, die das Recht hat, diese Grenzen zu beugen und auch zu übertreten. Langfristig sind die Herrschaft störende Grenzen schlicht Ungehorsam.

    Nochmal zu obiger aktueller Einschätzung: Ich bin vor allem devot und suche Unterwerfung, Abrichtung, Benutzung. Sklaven dienen der Lust der Herrschaft. Ich bin hetero, aber das ist doch letztich irrelevant, denn ein rechtloser Sklave hat zu dienen, ob Frau oder Mann nach Maßgabe der Herrschaft. Daraus folgt, dass eine vollständige Bi-Nutzbarkeit Abrichtungsziel sein kann. Wenn das bedeutet, dass mein Leben als Gay-Sklave fortgesetzt wird, ist das einfach eine Konsequenz, die ich akzeptieren muss. Ebenso akzeptiere ich, dass die orale Dressur wohl die Aufnahme von NS einschliessen wird. Mich ekelt davor, aber das ist nicht wichtig. Denn ich bin nicht wichtig!

    So könnte ich lange weiterschreiben .... darum nur abschließend die Quintessenz:

     

    Meine Grenzen, Abneigungen oder gar Vorlieben sind völlig irrelevant. Sie unterliegen alleine der Gnade meiner künftigen Herrschaft!
    Ich verzichte für meine künftige Herrschaft unwiderruflich auf körperliche, geistige und seelische Unversehrtheit, auf jegliche Art von Freiheit und (insbesondere sexueller) Selbstbestimmung.

     

     

    Eine Abrichtung/Einreitung kann also durch Einzelpersonen, ein Paar oder eine Gruppe erfolgen. Alleine meine künftige Herrschaft bestimmt über Abrichtungsziele.

    Auch die gewerbliche Nutzung ist natürlich ein mögliches Szenario. Ebenso vollständige Feminisierung, BodyMod etc.

    Nur die Auswirkungen auf das Berufsleben müssen bedacht sein, damit der Sklave seiner Herrschaft nicht auf der Tasche liegt.

    Bei Vermittlung eines Berufes, der kompatibel zur künftigen Rolle ist, gibt es keine Einschränkungen. Damit ist entweder ein artgerecher Beruf gemeint, oder ein klassischer Beruf in dem aber entweder Toleranz zum Lebensstil herrscht oder nebenbei eine sklavische Nutzung erfolgt.

    Ein letzter Traum: Hausmeister eines Clubs (tagsüber), nachts Sklavenhure.

     

    Ich bitte nur um ein Recht: das, der bewussten einmaligen, endgültigen, irreversiblen Entscheidung für Sie! Was danach passiert, ist Ihre Entscheidung.

     

    Ich beneide die biologischen devoten Frauen, denen TRAFO ein artgerechtes Leben ermöglicht. Über Kontakt zu Menschen die eine solche Organisation ohne die Diskriminierung männlicher Sklavenobjekte aufbauen/betreiben (wollen) freue ich mich ganz besonders.

     

    Es gibt eben Menschen  ... und Sklaven den Menschen zu dienen!

     
      Posted on : Feb 10, 2013
     

     
    Add Comment
    slave4tpe
    slave4tpe's profile
    Comments: 1,311
    Commented on Jan 5, 2015
    Dankeschön
     
    lapinkoira_dom
    lapinkoira_dom's profile
    Comments: 89
    Commented on Mar 5, 2014
    klingt schon mal vernünftig!
     




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