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Mit
18 Jahren habe ich geheiratet und wir sind in einen kleinen Ort an
der Stadtgrenze gezogen. Mein Mann ist drei Jahre älter als ich und
beruflich immer sehr beschäftigt. Ich fand einen Job nicht weit von
unserer Wohnung und kann jeden Mittag nach Hause fahren, entweder mit
meinem Fahrrad oder meinem kleinen Auto.
Obwohl
es eine Wohngegend ist gibt es nebenan eine kleine Firma mit ca. 60
Angestellten die Maschinenteile produzieren. Wenn ich nach Hause
fahre, haben sie auch gerade Mittagspause. Einige der Männer sitzen
im Sommer auf dem Rasen zwischen der Firma und unserem Haus. Wenn ich
dann ankomme höre ich oft ihre Bemerkungen über mein Aussehen.
Ein
Mann fiel mir besonders auf, er war ungefähr vierzig Jahre alt und
sehr groß und kräftig. Immer wenn ich einen kurzen Minirock oder
ein Kleid trug, schaute er auf meine Beine und meinen Hintern. Es
gefiel ihm also wenn ich frech gekleidet war.
Eines
Tages kam ich wieder in einem sehr kurzen Minirock und engem T-Shirt
mit dem Fahrrad nach Hause und diesmal sprach er mich an:
„Hallo,
wie geht es Ihnen Heute?“ fragte er mich und dabei schaute er auf
meinen Busen dessen Nippel deutlich unter meinem T-Shirt zu sehen
waren. „Danke, ganz gut, „ antwortete ich und streckte meine
Brüste noch etwas weiter heraus damit er sie auch gut sehen konnte.
„Darf
ich bei Ihnen einen Schluck Wasser haben, in der Sonne ist es sehr
heiß ...“ Damit hatte ich nicht gerechnet, daß er direkt in meine
Wohnung kommen wollte. Aber ich ließ ihn herein und gab ihm ein Glas
Cola. Er setzte sich auf das Sofa und erzählte mir, daß er mich
fast jeden Mittag gesehen habe.
Heute
würde ich besonders gut aussehen mit meinem kurzen Rock. Ich
bedankte mich für das Kompliment und schon nach kurzer Zeit ging er
freiwillig wieder. Eine Woche später wartete er Mittags vor unserem
Haus, in der Hand hielt er ein Päckchen.
Ich
habe Ihnen etwas mitgebracht, als Revanche für die Cola,“ sagte er
und hielt mir das Paket hin. Wir gingen gemeinsam in meine Wohnung
und ich packte es aus. Darin war eine schwarze Bluse.
Aber
sie war völlig transparent, so wie ein Nylonstrumpf. „Danke schön,
die ist ja toll, nur ein bißchen zu durchsichtig, finden Sie nicht?“
„Nein, Sie können doch so etwas tragen - bei Ihrer Figur kein
Problem. Ziehen sie es doch einmal an !“ „Jetzt?“ „Natürlich...
Jetzt !“ Ich ging in unser Schlafzimmer und zog die Bluse über,
darunter konnte man meinen BH deutlich sehen. Er kam mir nach und
sagte:
„Das
sieht ja heiß aus, viel besser als ich dachte. Aber das darunter
paßt nicht ganz in der Farbe“ Er hatte Recht, denn mein BH war
weiß. Bevor ich richtig merkte was passiert, war er hinter mir und
griff von unten unter die Bluse zwischen meine Brüste um den
Verschluß auf zu harken. Dabei schaute er in den Spiegel des
Schlafzimmerschrankes vor dem wir beide standen. Seine Augen wurden
richtig groß als er meine große Oberweite sah.
Seine
Hände ließen den BH fallen und massierten meine Brüste. An meinem
Po konnte ich seinen steifen Schwanz spüren der durch seine Hose
drückte. „Nein nicht, „ wehrte ich ihn ab, aber er ließ sich
nicht beeindrucken. Seine Finger hatten schon meine steifen
Brustwarzen registriert. Ich versuchte mich aus seiner Umarmung
loszureißen aber es gelang mir nicht. Seine rechte Hand fuhr von
unten unter meinen Minirock und schob ihn etwas nach oben, Er und ich
konnten im Spiegel meinen winzigen String-Tanga sehen.
wie
seine Hand seitlich hinein fuhr und spürte wie zwei Finger seiner
riesigen Hand in meine Muschi eindrangen. Nun wehrte ich mich nicht
mehr sondern mein Unterleib bewegte sich automatisch mit. Er legte
mich auf das Bett, zog meinen Slip aus und öffnete seine Hose.
Hervor holte er das größte Ding daß ich je gesehen hatte, es kam
so vor als wäre es doppelt so lange wie das meines Mannes.
Selbst
in Sexmagazinen hatte ich bisher keinen solchen Riemen gesehen. Die
Weisheit das es egal ist ob ein Mann einen großen oder kleinen hat
trifft auf mich nicht zu. Schon immer war ich neugierig auf einen
größeren und der größte Penis den ich bis dahin gespürt hatte
war der Schwanz unseres Trauzeugen auf der Hochzeitsfeier.
„Mann
ist der riesig, „ entfuhr es mir. Er lächelte geschmeichelt,
setzte ihn an meine Muschi und schob ihn mit einem kräftigen Ruck in
mich. Zuerst dachte ich daß er mich zerreißt aber es war so geil
daß ich schon nach drei Minuten meinen ersten Orgasmus hatte.
Leider
war seine Mittagspause nicht so lange wie meine und nach einer halben
Stunde spritzte er in mich. „Bis morgen mittag, „ verabschiedete
er sich und küßte mich heftig. Als er vor das Haus trat hörte ich
seine Arbeitskollegen johlen - die ahnten wohl was geschehen war ...
Am
Nächsten Vormittag konnte ich mich gar nicht auf meine Arbeit
konzentrieren so fieberte ich meiner Mittagspause entgegen. Er
wartete schon vor dem Haus, allerdings nicht alleine, einer seiner
Arbeitskollegen war bei ihm. Ohne große Erklärungen kam er mit ihm
in meine Wohnung. Da stellte er sich auch zum ersten Mal vor.
Er
hieß Jakuto und sein Kollege Hato. Da war ich gestern mit einem Mann
im Bett gewesen ohne zu wissen wie er hieß. Natürlich dachte ich
mir schon, daß er wollte, daß sein Kollege auch mal mit mir bumst.
Kaum in der Wohnung angekommen umarmte er mich und seine Hände
fuhren unter mein Kleid, sie ertasteten meinen knappen Spitzenbody.
Obwohl
Hato noch neben uns stand zog er mir mein Kleid über den Kopf und
ich stand nur in meinem Body und hohen Pumps vor den Beiden. „Ich
habe Hato gestern von Dir erzählt, Du hast doch nichts dagegen, daß
er heute mitkommt?“
„Ich
kenne Dich noch gar nicht richtig und schon bringst Du einen Freund
mit, „ antwortete ich erbost.
Ich
bin verheiratet und muß auf meinen Ruf achten.“ „Hör mal zu, Du
machst es doch gerne mit mir und ich habe einige Kumpels die ganz
scharf auf Dich sind, genauso wie ich. Also wenn Du mit mir bumsen
willst dann dürfen auch die anderen. Okay?“ Ich war total perplex
und schmiß die beiden aus unserer Wohnung.
Die
beiden verschwanden und ich heulte erst einmal. Aber schon am
Nachmittag ließ mich der Gedanke an seinen riesigen Schwanz nicht
mehr los und nachts träumte ich davon. Mein Mann kam auch erst
Nächste Woche zurück, da konnte ich mich nicht abreagieren. Zwei
Tage fuhr ich nicht Mittags nach Hause sondern blieb in der Stadt.
Am
dritten Tag hielt ich es nicht mehr aus. Wie immer wartete er vor dem
Haus. Als er mich sah hellte sich seine Miene auf. Wir traten in die
Wohnung und seine Hände waren unter meinem Blazer, drinnen machte er
die Knöpfe auf und zog ihn aus. Drunter trug ich nur die Bluse die
er mir geschenkt hatte, allerdings ohne BH.
„Na
hast Du es Dir überlegt?“ fragte er mich. „Machen wir es so wie
ich es will?“ „Okay, aber nur weil du es unbedingt willst und wir
uns ja sonst nicht wiedersehen.“ „Aber Du machst alles was ich
will, bedingungslos, egal was es ist?“
„Ja,
ja, mach ich“. „Gut, dann gehe jetzt raus vor die Tür und sag
Hato Bescheid daß er auch rein kommen darf. „ Ich stand auf und
wollte wieder meinen Blazer überziehen aber da sagte Jakuto „Nein,
bleib so wie Du bist. „
„Es
kann ja aber jeder meinen Busen sehen, Ach die anderen und wenn ich
jemand aus dem Haus treffe. „
„Egal,
gehe los wie Du bist, beeile dich“ Ich trat vorsichtig aus der
Wohnungstür durch den Flur vors Haus. Hato stand etwas abseits und
trank ein Bier. Ich rief ihn zu mir und sagte ihm daß ich damit
einverstanden bin daß er mitmacht. Fasziniert starrte er auf meine
Titten die er ja deutlich sehen konnte.
In
diesem Moment kam uns mein Nachbar entgegen, der die Post aus dem
Briefkasten holen wollte.
Natürlich
sah auch er meine Brüste, außerdem bemerkte er daß ich mit einem
Arbeiter im Begriff war in die Wohnung zu gehen. Er sagte nichts,
grüßte nur freundlich. Endlich in meiner Wohnung erwartete mich
Jakuto bereits nackt im Wohnzimmer, sein Schwanz war schon im
halbsteifen Zustand sehr groß.
Ich
erschauerte bei dem Gedanken daß er mich gleich damit ficken würde.
Hato zog mir von hinten meinen Minirock runter. Aber meine Bluse und
die Pumps sollte ich anbehalten. Die Tatsache daß ich keinen Slip
trug, begeisterte ihn. Jakuto streichelte mich Überall und legte
mich wieder rücklings aufs Bett.
Diesmal
verursachte mir sein riesiger Penis nicht so vielen Schmerzen wie das
erste Mal. Er wartete wieder bis ich zum Höhepunkt gekommen war.
Dann rief er seinem Freund zu daß er jetzt dran war. Hato war auch
schon nackt und sein Schwanz war oben voller Sperma.
Er
muß gewichst haben während er uns zusah. Die Größe seines Pimmels
war normal. Er steckte ihn mir rein und es war ein eigenartiges
Gefühl jetzt einen kleineren Schwanz zu spüren. Dafür leckte er
aber phantastisch meine Brüste ab ... damit brachte er mich fast um
den Verstand. Nach zwanzig Minuten spritzte er ab und Jakuto nahm
wieder seinen Platz ein.
Wir
hatten etwas Zeitnot aber er verschaffte mir noch zwei Orgasmen bevor
wir aufhören mußten. Ich lag ermattet auf dem Bett als die Beiden
sich anzogen und mit einem Kuß von mir verabschiedeten. Hato legte
mir neben das Kopfkissen einen Geldschein.
Ich
war viel zu kaputt um dagegen zu protestieren. Aber ich bemerkte
trotzdem daß Jakuto auch etwas gab ! „Du warst großartig, mein
Schatz, wollen wir uns morgen wieder treffen?“ fragte er mich.
„Natürlich,
wenn es wieder so geil wird“, sagte ich, und war noch ganz benommen
von dem Erlebnis mit den beiden Männern.
Ich
habe noch viel mit dir vor, und wenn du schön brav bist und alles
machst was ich will, dann haben wir beide sicher eine schöne Zeit
miteinander“, sagte er und verschwand.
Das
ich nicht gerade die bravste Ehefrau war, mußte ich ihn wohl nicht
erzählen, das hat er ja schon bemerkt und in meinen Alter ist es
auch nicht sehr leicht auf Sex zu verzichten nur weil mein Mann
einfach keine Zeit dafür hat. Ich hatte ihm mein Erlebnis vor einen
Monat, als ich mal spazieren ging, noch nicht erzählt.
Es
war ein schöner sonniger Tag als ich durch einen Park ging und dann
am Rande des Parks ein Auto anhielt. Ich hatte einen sehr kurzen
Minirock und ein knappe Bluse angezogen und schlenderte so dahin.
Dieser
Mann machte mich einer aus seinem Wagen heraus an....
Er
hielt mich für eine „Nutte“! Mir gefiel das irgendwie und ich
wollte es ihm eigentlich sagen das ich keine Nutte bin, doch er
gefiel mir sehr und sah auch sehr nett aus. Sein Lächeln nahm mich
irgendwie fast gefangen. Also lies ich mich überreden in sein Auto
zu steigen und wartete gespannt ab was nun passieren würde.
In
seinem Wagen wurde er dann zum Tier. Er schob mir Geld in meine
Nylons! Dann knöpfte er meine Bluse auf und griff mit beiden Händen
nach meinen prallen festen Titten und begann mit dem Mund an den
Nippeln zu saugen bis diese steif und fest waren. Danach drückte er
meinen Kopf nach unten und nicht schnell genug konnte ich mich
hinknien und die Hose meines neuen Liebhabers öffnen, um seinen
halbsteifen Schwanz einzusaugen. Lutschend wuchs dann der Riemen zu
vollen Große heran, was mich immer noch geiler machte, so daß sich
der Ficker erstmals in meinen Mund entlud.
Das
Sperma rann mir links und rechts an meinen Mundwinkeln nach unten,
und ich wartetet nun was weiter passieren würde, da ich bereits so
geil war und meine Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln spürte.
Doch der Mann öffnete wortlos die Autotür und drückte mich sanft
aber doch sehr bestimmt nach außen.
Da
stand ich nun mit dem Sperma im Gesicht, fürchterlich geil und naß,
und er brauste mit seinen Auto davon.
Das
war also das Geschäft das Nutten machten. Zu wenig für mich denn
auch ich wollte befriedigt werden.
Es
war ziemlich dunkel geworden und so ging ich aufreizend mit den
Hüften wackelnd auf und ab. Ich überlegte was ich nun machen
sollte, nach Hause gehen oder hier auf und ab bis vielleicht doch
noch ein anderer kam der mich auch als Nutte hielt.
Als
ich den Mini hoch schob, um die Strapse zurechtzurücken, hielt neben
mir tatsächlich noch ein großer Wagen.
„Hallo
Süße, bist du noch frei?“, hörte ich es rufen. Mir stieg es heiß
auf.
Und
fast entblößt, oben hingen meine Titten aus der Bluse. Ich wäre
fast weg...doch wie in Trance ging ich zu dem herunter gekurbelten
Fenster des Autos und bückte mich. Ein hübscher Mann schaute mir
entgegen.
„Komm,
Kleine, du gefällst mir“, sage er. Mir wurde noch heißer und ich
wußte, daß die nuttige Nymphe in mir gesiegt hatte. Es machte mir
auch nichts mehr aus, das mein Mini beim Einsteigen bis zum Arsch
hinauf rutschte und meine rasierte Muschi nun frei lag.
Meine
französischen Nahtstrümpfe glänzten schwarz schimmernd. Ich kam
mir nun vor wie eine „echte“... In die Wirklichkeit kam ich erst
zurück, als der Mann seinen Arm um mich legte und ich eine Hand
spürte, die zärtlich meine Schenkel hinauf strich.
Als
wir uns dann heftig küßten, drang er mir seinem Finger tief in
meine tropfnasse Muschi ein. Nach und nach hatte er dann die ganze
Hand drinnen. Langsam schob sich der Sitz nach hinten und ich lag mit
gespreizten Beinen da.
Mein
Freier ließ seine Hose halb hinunter und wälze sich über mich. Wie
ein wildes Tier trieb er es mit mir. Er trieb es so wild mit mir, daß
ich fast die Besinnug verlor.
Irgendwann
zog er seinen Schwanz aus meiner Muschi, zog sich den Kondom ab und
schoß die ganze Ladung über meinen Bauch.
Der
Sperma brannte, so heiß war er. Alles war voll.
Sogar
in meinen Haaren klebte etwas. Anschließend stiegen wir aus und er
umarmte mich zum Abschied. Dabei stopfte er mir etwas in die Nylons.
Ja,
meine Telefonnummer wollte er auch noch haben. Jetzt fiel mir ein,
das mich mein Mann erst kürzlich total Rasiert hatte. Wenn meine
Muschi richtig naß war, glänzte sie sehr. Das machte meinen Freier
anscheinend immer wilder. Doch an diesen Abend ging ich dann doch
nach Hause und dachte über das Erlebte nach. Irgendwie war es schön
gewesen, doch das gewisse Etwas fehlte mir gänzlich. Ich hoffte das
Jakuto mir dies geben konnte und war schon sehr gespannt auf das
nächste Treffen, was er wohl mit mir vorhaben würde.
Ich bin 18,
also am Höhepunkt meiner sexuellen Kraft und verheiratet. Bin sehr
zufrieden mit meinem Aussehen und meinem Körper. Ohne prahlen zu
wollen bin ich mir meiner Wirkung auf Männer (und manchen Frauen)
bewußt.
Dies ist aber
sicher nicht allein die Folge meines Aussehens, sondern sicher auch
meiner Einstellung zur Erotik, der Art wie ich mich präsentiere und
kleide. Ich liebe schöne elegante Kleidung mit einer scharfen
Portion Erotik.
Da man ja nie
weiß was man so erleben kann bin ich nicht nur zum ausgehen sexy
gekleidet sondern kleide mich auch im Alltag gut. Schon ein Tag
Kleider einkaufen, kann mich in Fahrt bringen. Das prickelnde Gefühl
nach sexy Kleider zu greifen und diese im Geschäft zu probieren ist
unbeschreiblich. Viel Spitze und viel Transparentes ist dabei.
Besonders mag ich Stringtangas.
Es ist toll
nur eine Schnürchen zwischen Pobacken und Muschi zu haben !!
Da die meisten
meiner Kleider, Röcke und Hosen mehr oder weniger transparent sind,
erweckt es den Eindruck das ich kein Höschen trage. Natürlich gehe
ich öfters auch ohne Höschen aus. Aber es ist manchmal etwas
problematisch weil ich schon auch sehr feucht werden kann und das
macht dann am Kleid Flecken. Tangas habe da den Vorteil das sie etwas
Schutz geben können wobei es trotzdem das Gefühl ermöglicht unten
ohne zu sein in dem man das bißchen Stoff auch zwischen die
Schamlippen schiebt.
Wenn man
erregt ist hat das den zusätzlichen Effekt das es an meiner Klitoris
reibt. Überhaupt mag ich das Gefühl den seidigen Stoff meiner
Kleider direkt auf der Haut zu spüren, vor allem am Po und auf
meiner Brust. Meine Brust ist zwar nicht sehr groß ist aber trotzdem
recht fest.
Somit kann ich
es mir auch erlauben gelegentlich ohne BH zu gehen. Meine Warzenhöfe
sind im Vergleich zu meiner Brust relativ normal, auf dem die Nippel
sehr prominent hervorstehen. Auf meine Brustwarzen bin ich sehr
stolz, denn sie sind sehr erregbar (allein das spielen mit meine
Brustwarzen läßt mich unten anschwellen) und zeichnen sich schön
durch Blusen und Tops ab.
Natürlich
habe ich auch eine große Strumpf und Strapse Sammlung. Am liebsten
in schwarz - mit und ohne Naht - und hautfarben, und mit Glanz. Auch
trage ich Strumpfhosen ohne Höschen und solche mit integrierten
Strapsen. Meine Kleider sind oft kurz oder haben seitlich einen hohen
Schlitz damit ich meine Beine zur Schau tragen kann.
Mein kleines
Schwarzes ist so gewagt kurz, daß selbst ich mich nicht traue es
gelegentlich anzuziehen. Ich nenne es das Urlaubskleid. Im fremden
Gefilden wo ich nicht Angst haben brauche das mich jemand kennt ziehe
ich es dann an. Es ist aus elastischem Stoff schimmernd schwarz und
hat die Angewohnheit das es beim Gehen sehr hoch nach oben rutscht
und man den Unterrand meiner Pobacken sieht.
Bei meinem
letzten Urlaub in Italien habe ich die Männer so verrückt gemacht
das sie mir auf der Straße nachgegangen sind. Das Gefühl andere
total gierig zu machen erregt auch mich. Wenn Männer den Blick nicht
mehr von mir lassen können (auch im Beisein ihrer Frauen) und Ihnen
Ihre geilen Phantasien förmlich aus den Augen kommen.
Wenn ich dann
auch noch mitbekomme wie sie eine Steifen bekommen ist das der pure
Wahnsinn. Die Macht über des andere Geschlecht (auf meine Art) ist
eine der Triebfedern meines Exhibitionismus. Bin aber recht
wählerisch.
Da ich mich
über mangelnde Gelegenheiten nicht beklagen kann, suche ich mir nur
Männer, die auch einen Sinn für Erotik erkennen lassen.
Reine
„Gaffer“, die das Spiel von Zeigen und Fordern nicht beherrschen,
haben bei mir keine Chance. Ungepflegte, zottelige und Machos können
mir auch gestohlen bleiben.
Wenn ich aber
(z.b.) im Lokal einen Auserwählt habe bekommt er Erotik pur. Wenn er
dann auch noch das Spiel beherrscht und mich fordert ohne mich zu
bedrängen und ich selbst fast verglühe, bekommt er auch schon mal
einen Blick zwischen meine Beine. Manchmal lasse ich mich auch
berühren oder befriedige ihn.
Meine
Bettpartner suche ich mir aber anders aus. Dazu ist schon mehr
notwendig und erfordert zumindest einige Treffen und Gespräche (Ich
mag keine dummen Männer).
Die spontan
Erotik mit einem Fremden hat aber was unheimlich spannendes, denn der
Ausgang ist im Gegensatz zu der klassischen Bettszene unbekannt. Vor
einem Monat war ich in einer Innenstadtbar mit einer Freundin. Wir
standen an der Bar. Wie zumeist habe ich die Männer im Lokal
gemustert.
Aufgefallen
ist mir ein großer schlanker dunkelhaariger Mann in dunklem Anzug
der mit seinen Freunden unterwegs war. Der Typ sah aus wie einer aus
der Wallstreet mit kurzen Haaren, schönen Händen, recht attraktiv
und sportlich.
Ich habe
wieder mein Spiel begonnen mit anfangs zufälligen Blicken, Spiele
mit den Lippen und provozierenden Posen. Es dauerte nicht lange und
ich hatte ihn in meinen Bann gezogen.
Ich trug ein
graues Kostüm, weißes, (wie könnte es sonst sein) transparentes
Spitzentop darüber die Kostüm Jacke. Der Vorteil diese Outfits
liegt darin, daß ich mein Top so auseinander klaffen lassen kann,
daß man die Brust sieht, diese aber nötigenfalls auch verdecken
kann.
Zusätzlich
öffnete ich an meinem seitlichen Schlitz einige Knöpfe, damit er
meine Strapse sehen konnte. Meine Freundin und ich setzten uns dann
an eine Tisch genau gegenüber.
Lasziv
spielte ich mein Spiel weiter, wechselte öfters meine Beinstellung,
damit er einen schönen Blick auf meine Strümpfe bekam. Er starrte
unentwegt auf meinen Busen und meine Beine in der Hoffnung noch mehr
zu Gesicht zu bekommen.
Ich
streichelte demonstrativ über meine Schenkel und zog meinen Rock
etwas höher. Meine Warzen drückten sich durch mein Top. Er lächelte
mich an und ich erwiderte mit eindeutigen Gesten, indem ich meine
Lippen spitzte und mit der Zunge meine Oberlippe befeuchtete oder den
Rand des Glases mit der Zunge berührte.
Er bekam das
gewisse Funkeln in den Augen, daß mich zum Wahnsinn treibt. Wie weit
sollte ich gehen. Meine Freundin hatte nicht bemerkt. sie saß ja mit
dem Rücken zu ihm. Aber ich konnte kaum unserer Unterhaltung folgen.
Ich verspürte
den unbändigen Drang im mehr zu zeigen. Die Gedanken kreisten in
mir, wie er denn reagieren würde, wenn er alles zu sehen bekommt.
Die Spannung wuchs immer mehr und mein Herz begann zu pochen. Ich
faste den Entschluß es zu tun. Ich ging auf die Toilette,
demonstrativ an ihm vorbei.
Dort angelangt
schob ich meine Tanga ganz zwischen meine Muschi so das man kaum
merkte das ich etwas anhatte. Dabei bemerkte ich erst wie feucht ich
geworden war. Ich spielte vor Aufregung mit meiner Klitoris. Die war
vor Erregung schon so groß, daß bereits die kleinste Berührung
reichte um meine großen Schamlippen ganz hart werden zu lassen.
Ich wäre
vermutlich bereits nach wenigen Minuten gekommen, wenn ich mich nicht
gezwungen hätte aufzuhören. Vor dem Spiegel schminkte ich mich noch
nach - ich wollte ja besonders attraktiv sein für Ihn.
Ich zog den
Rock noch etwas hoch und verließ die Toilette. Beim Gehen spürte
ich das Pulsieren zwischen meinen Beinen und den Zug des knappen
Strings. Ich ging wieder bedächtig an ihm vorbei und setzte mich
aufreizend nieder. Langsam öffnete ich meine Beine, immer eine
Stückchen mehr.
Er rückte
seine Stuhl, so daß er einen guten Blickwinkel hatte. Den anderen im
Lokal war die Sicht verstellt, also ideal für mein Vorhaben. Er
konnte seine Blick kaum mehr von mir abwenden. Mit einer Hand strich
ich die Innenseite meiner Schenkel und berührte mit den
Fingerspitzen meine empfindlichen Lippen meines Fickschlitzes. Der
Blick war meiner Freundin zugewandt. Mir wurde plötzlich bewußt,
was ich da tat. Ich masturbierte mitten im Lokal vor einem fremden
Mann.
Doch ich war
nicht die Einzige im Lokal. Auch er hatte eine Hand auf seinem Schoß
und rieb seinen sichtbar harten Schwanz. Die Spannung zwischen uns
war unfaßbar erotisch. Um mich herum wurde alles dumpf, so als er
und ich alleine im Lokal wären durch ein geheimes Band verbunden.
Mit kreisenden
Bewegungen streichelte ich meine Lustperle. Nun war ich mir sicher,
daß er nicht nur erahnen konnte, was ich tat, sondern daß er es
auch sehen konnte !! Nur zu wohl ist mir bewußt, welche Wirkung
meine rasiertes Möse auf Männer hat und noch dazu mitten im Lokal.
Er muß schon
sehr hart gewesen sein, den er fummelte in der Nähe des Hosenbundes
herum. Während ich mit mir langsam und bedächtig spielte stellte
ich mir seinen Schwanz vor - groß hart und dick. Die ersten Tropfen
seines Geilsaftes machen sein Höschen genauso naß, wie das Meinige.
Ja, ich gebe zu mich erregen große Schwänze.
Nicht das es
mit kleine Schwänzen keine Spaß macht - nein ich habe schon alle
Größen gehabt und ich kenne viele, die auch mit einem Kleinen
exzellent umzugehen verstehen und mich sehr befriedigt haben. Aber
manchmal verspüre ich den Drang nach einen großen Hengstschwanz.
Viele Frauen
geben nicht gerne zu, daß ihnen ein Großer gefällt, aber ich kenne
keine, die nicht fasziniert ist, wenn sie einen einmal in der Hand
gehabt haben. Meine Freundin Eri z. B mit der ich ja ausgegangen bin.
Ich war einmal kurz mit einem Typen zusammen, der hatte das was man
einen Hengstschwanz bezeichnet.
Jedenfalls
erzählte ich Eri davon, wie toll groß sein Schwanz war und wie geil
es ist, wenn er so hart ist und sein Schwanz immer wieder bis an den
Muttermund stößt. Eri meinte nur, daß es auf Gefühle ankommt und
das sie so einen gar nicht möchte. Daß dies nicht zu ehrlich ist,
wurde mir klar als sie ihn einmal nackt in der Sauna sah. Sie schaute
dauern auf seinen Schwanz. Meine Erzählungen hatten offensichtlich
noch ihre Phantasie erregt..
Da meine
Beziehung mit ihm eigentlich schon zu Ende war, ich auch schon jemand
neuen hatte und mich nur mehr gelegentlich (im memorian) mit ihm
schlief faste ich den Plan, ihr dieses kleine (große) Vergnügen zu
gönnen.
Jedenfalls war
er (natürlich) sofort bereit. Er machte sie bereits bei unserem
nächsten Treffen an und ab ging es zu ihm nach Hause. Sie schwärmte
noch Jahre von diesen Erlebnis, wie toll es doch war, so einen
Hengstschwanz in sich zu spüren.
Sie muß
jedenfalls ziemlich über ihn hergefallen sein, den er berichtete,
daß sie vollkommen enthemmt war und das sie es die ganze Nacht
getrieben haben bis sogar er schon nicht mehr konnte.
Sie hatte ihn
sogar bis zu Vollendung einen geblasen, etwas was sie bisher immer
verpönt hat. Nun soviel nur zu großen Schwänzen. Nur noch so viel:
In meinen Phantasien kommen oftmals große Schwänze vor und so
phantasierte ich auch im Lokal während ich meine Klitoris weiter
sanft massierte.
Meine Beine
waren nun schon recht weit (so weit wie möglich, ohne Aufsehen zu
erregen). Er konnte nun sicher meine ganze Pracht sehen. Das Gefühl,
vor einem wichsgeilen, attraktiven Mann mit geöffneten Beinen zu
sitzen, ist unbeschreiblich. Das Verlangen selbst zu kommen wird
dadurch gesteigert, daß es die Situation nicht zuläßt.
Auch wenn ich
sehr erregt war so brauchte ich um zu kommen noch etwas mehr
Stimulation. Wie gerne hätte ich in der Situation meine Beine noch
weiter geöffnet angezogen und dabei wie wild onaniert.
Außerdem bin
ich beim Sex (aber auch beim Masturbieren) gerne laut. Mein eigenes
Stöhnen erregt mich zusätzlich.
Jedenfalls war
ich in der Situation so erregt, wie schon lange nicht mehr. Eri
wollte dann unbedingt zur Bar gehen, weil dort ein Bekannter stand
also ging ich mit, trotz viel Wehmut. Kurze Zeit später löste sich
die Runde meines Erotikpartners auf und er blieb alleine zurück. Wie
nicht anders zu erwarten kam er auch zur Bar. Sein Blick verriet mir,
daß seinen Geilheit in keinster Weise geschmälert war, ganz im
Gegenteil.
Sein lüsternes
Verlangen war mehr den je präsent. Der Blick in seinen Augen war zu
eindeutig. Seinen rechte Hand steckte in seiner Hosentasche und ich
könnte sehen, wie er noch immer seinen Schwanz rieb, der bestimmt
ganz hart war und auf Erlösung hoffte.
Es war ein
ziemliches Gedränge aber er schaffte es sich genau neben mich zu
plazieren. Ich wollte mit ihm aber nicht ins Gespräch kommen, um die
Spannung nicht abreißen zu lassen, also drehte ich ihm meinen Rücken
zu, berührte aber mit meinem Po auffordernd seine Flanke.
Er erkannte
sofort worauf ich hinaus wollte. Während ich mich mit meiner
Freundin und dem Bekannten unterhielt, begann er mit der Hand meine
bestrumpften Beine zu streicheln. Langsam spürte ich seine Hände
höher wandern. Wow !!
Ich sehne mich
so nach seine Berührungen, daß ich eine Gänsehaut bekam.
Ich wippte im
Rhythmus der Musik hin und her und stellte mich mit geöffneten
Beinen hin, um ihm zu signalisieren, daß er ruhig höher gleiten
soll. Er spielte das Spiel hervorragend und ließ sich endlos Zeit -
immer höher ganz langsam.
Es dauerte
endlos lange, bis er endlich unter meinem Rock das Ende meiner
Strümpfe erreichte, seine Hand auf meiner blanken Haut Die
Vorstellung, daß er bald auch meine Muschi berühren würde, machten
mich verrückt und ich spürte schon meine Nässe auf den Innenseiten
meiner Schenkel.
Es
dauerte mir schon zu lange und in einem kurzem Moment als meine
Freundin was bestellte drehte ich mich zu ihm um, schaute ihm in die
Augen und flüsterte ihm ins Ohr „ Greif mich endlich, ich bin
irrsinnig geil!“ Er lächelte und machte langsam weiter.
Ich begann
immer stärker zu wippen und streckte ihm meinen Po entgegen. Er
genoß die schon fast schmerzhafte Spannung, die er in mir auslöste,
doch auch ihm muß es schon ziemlich dreckig gegangen sein, denn er
drückte seinen Schwanz an mein Schenkel. Meine Freundin war ins
Gespräch mit dem Bekannten vertieft, so konnte ich mich in Ruhe auf
das konzentrieren, was gerade geschah.
Sein kundiger
Finger war schon Millimeter von meiner Muschi entfernt und spürte
die Feuchtigkeit, die an meinen Schenkeln herunter lief. Er genoß es
sichtlich den Saft zu verteilen, so daß ich zwischen meinen
Schenkeln klitschnaß war.
Ich wünscht
mir so sehr, daß er mich endlich dort anfaßte, wo sich bereits
sämtliche Nervenenden in erwartungsvoller Freude standen, ihre Reize
weiterleiten zu dürfen. Sein harter Schwanz drückte sich immer
fester an mich und ich reagierte mit einem stärker werdenden
Gegendruck.
Endlich hatten
seine Finger das Ziel erreicht. Der Moment der ersehnten Berührung
war so intensiv, daß mein ganzer Körper durch und durch
erschauderte. Meinen Knie gaben kurz nach, ich schloß die Augen und
sah kleine, helle Blitze und ich mußte mir ein lautes Stöhnen oder
besser einen Lustschrei derart verkneifen, daß ich auf meinen Faust
beißen mußte.
Eri bekam
immer noch nichts mit. Nur der Barkeeper sah so aus als ob er genau
wußte, was wir zwei dort vor seiner Theke veranstalteten, was mich
zusätzlich stimulierte.
Er massierte
bald meine Klitoris und ich begann jetzt doch fast unmerklich zu
stöhnen. Sein Fingerspiel wurde immer heftiger, er trommelte
förmlich auf meinem Kitzler herum und steckte mir auch seinen Finger
in meinen Lustschlitz.
Auch wenn die
Stimulation meiner Möse nicht so wirkungsvoll ist, wie die meiner
Klitoris, so war es trotzdem sehr erregend zu spüren.
Das ich den
Finger eines fremden Mannes an der Bar stehend in mir hatte, raubte
mir fast die Sinne. Wie gerne hätte ich nur seinen Schwanz in mir
gehabt.
Nun wollte
auch ich ihn etwas Freude bereiten und drehte mich etwas zur Seite,
so daß wir beide mit dem Gesicht zur Bar standen uns faßte ihm an
die Hose. Man war der hart !!. Ich konnte durch die Hose die Konturen
seines Schwanzes ertasten und rieb bedächtig auf und ab. Meine Lust
war so groß, ihn raus zu holen. in dem Moment öffnete er sich
selbst den Reißverschluß. Ich faßte hinein und spürte seinen
heißen, knallharten Schwanz.
Es war irre.
Die Eichel war, wie ich es mir gedacht hatte, ganz dick und bereits
von seinem Geilsaft herrlich naß. Der Umstand, daß rund herum
Menschen waren und niemand merkte, daß ich den Schwanz meines
Nachbarn in Händen hielt, ließ mir meinen Geilsaft förmlich aus
meinem Lustschlitz sprudeln.
Es dauerte
auch nicht lange, der Arme war schon so gierig, und er spritzte los.
Er entlud sich auf meinen Rock, auf meine Strümpfe und in meine
Hand. Entweder mein Spiel hat ihm die Geilsahne so hochgetrieben,
oder er hatte schon Wochen nicht mehr gespritzt. Alles war voll.
Diese Portion
hätte nicht einmal ich schlucken könne. Obwohl mich die Kraft
seiner Eruption im Moment des Spritzens unheimlich geil machte, wußte
ich jetzt nicht, was ich machen sollte. In meiner Handfläche hatte
sich ein „Samensee“ gebildet. Er reichte mir eine Serviette, mit
der ich mich notdürftig säuberte. Dann schütte ich mir
versehentlich meinen Drink aufs Kleid, um damit seinen Samen zu
verdecken und um einen Vorwand zu haben auf die Toilette zu gehen.
Dort säuberte
ich mich notdürftig und ging zurück um meiner Freundin Eri, um Ihr
mitzuteilen, daß ich nun notgedrungen nach Hause mußte.
Er folgte mir
unauffällig. Vor der Tür fielen wir übereinander her, er
entschuldigte sich für seine Riesenladung und bot mir an, mich nach
Hause zu bringen. Ich willigte ein, aber machte ihm klar, daß er
nicht zu mir darf.
Auf der Fahrt
erzählte er mir, wie er alles empfunden hat und daß es das Geilste
war, was er je erlebt hatte. Er fragte mich, ob meine Muschi immer
rasiert ist.
In Dunkelheit
des Lokals war er sich nicht sicher, ob ich wirklich ganz glatt war.
Erst als er mich berührte war es ihm bewußt. Ich sagt ihm, daß ich
immer glatt bin und mich zwei- bis dreimal die Woche rasiere.
Er bat mich,
es mir nochmals zu zeigen. Also zog ich meinen Rock und meinen nassen
Tanga aus. Um meine Brüste, die den ganzen Abend vernachlässigt
wurden ins Spiel zu bringen, zog ich auch die Jacke und die Bluse
aus.
So fuhren wir,
ich unten herum obszön nur in Strapse gekleidet, durch die Nacht.
Nun war endlich die Zeit gekommen für meinen sehnsüchtig erwarteten
Orgasmus. Während er fuhr und dabei seinen Schwanz erneut rieb, saß
ich daneben und masturbierte schamlos.
Eine Hand auf
meinen Nippel, die andere an meiner Lustperle. Ich war bald kurz vor
dem Höhepunkt, doch wir waren schon an unserem Fahrtziel angelangt.
Er parkte das Auto und begann mich zu lecken währen ich meinen
Kitzler massierte.
Nicht nur sein
Gesicht war schon naß von meinem Säften, sondern der ganze Sitz
unterhalb meines Fickschlitzes war schon durchtränkt von meinem
Geilsaft. Meine Finger auf meinem Klit und seine Zunge auf meinen
Lippen war zu viel. Endlos dauerte der Moment des Orgasmus und ich
war nachher vollkommen fertig. Ich zog mich an und wir saßen noch
eine Weile im Auto. Wir küßten und hielten uns lange noch.
Um das
Erlebnis nicht zu zerstören, machte ich im klar, daß das nur einen
einmalige Gelegenheit war. Da er selbst verheiratet war, sah er es
ein, daß es besser wäre so auseinander zu gehen.
Als
Abschiedsgeschenk wünschte er sich noch, daß ich ihm einen blase,
also öffnete ich seine Hose und holte seinen prachtvollem Schwanz
raus. Ja das hatte mir noch zur Abrundung des Abends gefehlt.
Mit langsamen
Bewegungen nahm ich ihn in meinen Mund auf. Er war sehr schön
kerzengerade und hatte eine große Eichel. Während ich ihn blies,
fragte er mich über meine Sexualleben leben aus. Ob ich immer so
geil bin, ob ich schon mal in einem Lokal so was gemacht habe.
Ich erzählte
ihm meine intimsten Geheimnisse, warum weiß ich auch nicht, da er
doch ein Fremder war.
Das ich total
exhibitionistisch bin und meine Möse schon öfters gezeigt habe, das
ich an ungewohnten Orten gerne masturbiere z.b. im Kino, Taxi oder im
Zug, über meine große Sammlung an Dildos und Vibratoren. Das ich
große Schwänze mag auch 2 auf einmal, daß es mir auch manchmal
anal Spaß macht.
Dabei merkte
ich wie das Gespräch ihn immer mehr erregte. Ich wichste und blies
ihn abwechselnd und es dauerte nicht lange und ich spürte, daß er
kurz davor war.
Ich stellte
seinen Schwanz auf schob mir die Eichel in den Mund und wichste
seinen Schwanz während meinen Lippen über den Rand seiner Eichel
gleiten ließ. Die ganze heiße Geilsahne entleerte sich in meinen
Mund.
Oh, wie ich
diese Gefühl liebe! Wir verabschiedeten uns. Oben angelangt legte
ich mich sofort ins Bett, nur um mir vorher noch in Erinnerung an das
Erlebte es mir nochmals zu machen. Ermattet und mit einem Dildo in
mir schlief ich bis zum nächsten Morgen.
Am nächsten
Tag, als ich Jakuto wieder traf, sagte er das er etwas sehr
Spezielles mit mir vorhätte und das dies mir sicher auch gefallen
würde.
Es wollte mit
mir ein paar Fesselspiele durchführen. Ich sollte in verschiedenen
Stellungen nackt gefesselt werden, so das ich mich nicht wehren
könnte und einfach alles so über mich ergehen lassen sollte. Jakuto
versprach mir auch das es sicherlich nicht zu brutal sein werde, aber
es könnte schon passieren das es manchmal ein wenig heftiger zu
gehen könnte.
Da ich mich
sowieso gerne nackt vor anderen zeigte, stimmte ich den Spielereien
zu und hoffte dadurch vielleicht den besonderen Kick zu erleben oder
das gewisse Etwas zu finden.
Jakuto hatte
an diesen Tag ein langes Seil mit gebracht und auch ein paar kürzere
Stücke. Natürlich war sein Freund Hato auch gekommen und ich mußte
mich gleich zu Anfang komplett entkleiden, und Erwartungsvoll, nackt
vor den beiden Männern stehen.
Die Aufregung
was nun kommen würde, zeigte sich in meinen festen steifen Nippeln
die sich fest aufrichteten und steil von den Titten hervorstanden.
Danach begann
Jakuto mir meine beiden Hände zusammen zu binden und diese an den
oberen Türrahmen mit den kurzen Seil zu befestigen. Oberhalb und
Unterhalb meiner beiden Titten wickelte er das etwas längere Seil so
das meine beiden kugeln fest hervor gedrückt wurden und nun noch
praller von meinem Körper abstanden als es schon vorher der Fall
war.
Danach nahm
Hato meine beiden Schenkel in seine festen starken Hände, hob diese
an, so das ich nur mehr an den gefesselten Händen hing und spreizte
meine Beine weit auseinander. Dann vergrub er sein Gesicht in meiner
Fotze und drang mit seiner Zunge tief in meinen Lustkanal ein.
Hato spielte
mit seiner Zunge an meinen Kitzler herum und meine gierige Fotze
drückte sich fest gegen sein Gesicht. Ich schloß meine Augen und
genoß das Spiel der Zunge von Hato.
Mein
Liebessaft sprudelte nur so aus meinen Loch heraus und ich vergaß
ganz das ich an dem Türrahmen mit den gefesselten Händen hing.
Die Wollust
breitete sich in meinen Lenden aus und ich zuckte und schwankte in
meiner Gier nach mehr. Jakuto löste die Befestigung an dem Türrahmen
so das ich etwas bequemer am Boden zu liegen kam.
Hato war in
der Zwischenzeit aufgestanden um irgend etwas zu holen, wobei Jakuto
nun meine Hände mit den Armen an meinen Rücken zu fesseln begann
und auch das Seil über und unter meinen beiden Titten mit einen
anderen Seil dazwischen zu verknoten begann.
Dadurch wurden
nun meine beiden Titten fest eingeschnürt und durch das Seil bis an
die Grenze hervor gedrückt. Hingebungsvoll lies ich alles mit mir
geschehen, und die Lust steigerte sich immer mehr in meinen Körper.
Jakuto begann
nun mit seiner Zunge an meinen beiden festen Nippeln zu spielen und
plötzlich spürte ich einen kleinen Schmerz an meiner Fotze. Als ich
meine Augen öffnete um zu sehen was passiert war, sah ich Hato der
mir eine kleine metallene Klammer an meinen beiden Schamlippen
geklemmt hatte. Er meinte auf meinen verwunderten Blick nur: „ Du
sollst nicht deinen ganzen Fotzenschleim vergeuden. Wir werden dich
zuerst so geil machen das du es nicht lange aushältst und nach einen
Orgasmus betteln wirst.“
Jakuto saugte
an meinen Warzen und knetete meine beiden Hügel so fest und kräftig
er nur konnte. Das Gefühl wehrlos zu sein bewirkte in mir ein noch
unbekanntes Lustgefühl und steigerte mich um so mehr in die Wollust
hinein. Hato streichelte ganz sanft an meinen Innenseiten der
Schenkeln entlang und wie zufällig streifte er an den Schamlippen ab
und zu an.
Mein ganzer
Körper bebte schon in wollüstiger Erregung und ich hoffte schon das
mir einer der beiden bald seinen Schwanz in den Mund oder in meine
Fotze rammen würde.
Doch die
beiden spielten unaufhörlich mit meinen Körper weiter und trieben
mich sicher so an den Rand des Wahnsinns.
Endlich löste
Hato die Klammer von meinen Schamlippen und begann sein Glied tief
und fest in mich zu hämmern. Jakuto knetete an meinen Warzen weiter
herum und schob mir nun auch seinen festen prallen Schwanz in den
Mund.
Ich saugte und
lutschte an dem Glied herum und spürte wie sich der Höhepunkt in
meinen Lenden zu steigern begann.
Jakuto fickte
mich in den Mund und schon bald fühlte ich wie seine beiden Eier
hart und fest wurden und ein Zucken kündigte mir seinen
bevorstehenden Orgasmus an.
Mit einen
gewaltigen Druck entleerte er seinen Samen in meine Mund und dieser
schoß mir so tief in meine Kehle das ich Mühe hatte noch
rechtzeitig Luft zu bekommen.
Schnell
versuchte ich das ganze Sperma zu schlucken und spürte gleichzeitig
wie Hato nun seinen Samen tief in meine Lustgrotte spritzte.
In
diesem Augenblick überkam auch mich der Orgasmus und in kleinen
Krämpfen schüttelte sich mein ganzer Körper und lies mich
kurzzeitig das Bewußtsein verlieren.
Hato pumpte
seine letzten Tropfen in mich und Jakuto zog langsam sein Glied aus
meinen Mund so das ich wieder ein wenig normaler Atmen konnte.
„Nun wie hat
dir der Anfang gefallen ?“ fragte mich Jakuto und begann mich von
den Seilen zu befreien.
Ich war noch
so erschöpft das ich nur nicken konnte und eigentlich kein Wort über
meine Lippen brachte. Doch das Grinsen in Hatos Gesicht verriet mir
das auch er seinen Gefallen daran hatte mich so gefesselt zu
bearbeiten und ficken zu können.
Die beiden
zogen sich wieder an und wir verabredeten uns für den nächsten Tag.
Jakuto meinte das er mir noch viel zeigen wird können und auch für
den nächsten Tag wieder etwas Besonderes für mich hätte.
Ich konnte es
schon kaum mehr erwarten und als endlich de nächste Tag gekommen
war, kam Jakuto, Hato und eine andere Frau mit. Überrascht blickte
ich die beiden an.
Wir haben dir
heute eine Freundin mitgebracht“, meinte Jakuto zu mir und Hato
sagte, „ Sie wird dir ihre Geschichte erzählen die sie wirklich
erlebt hat. Danach wirst du uns ein wenig besser verstehen und weißt
auch zugleich was wir noch so alles mit dir anstellen wollen.“
Wie setzten
uns auf die Wohnzimmercouch und die Frau begann mit ihrer Erzählung.
Aufmerksam hörte ich zu und stellte schon am Anfang der Geschichte
fest, das sie mich zu erregen begann.
Alles
begann kurz nach meinem 37. Geburtstag.
Mein
Mann kam bei einem Autounfall ums Leben und für mich brach eine Welt
zusammen. Wir waren zu diesem Zeitpunkt 18 Jahre verheiratet. Ich
ging wochenlang nicht aus dem Haus. Mein Mann hatte einen guten
Anwalt der sich um alle Formalitäten kümmerte.
Er
hinterließ mir etwas Bargeld und eine kleine, aber sehr gutgehende,
Softwarefirma. Ich hatte von diesen Geschäften absolut keine Ahnung
und hätte die Firma niemals führen können. Also stimmte ich zu das
sie verkauft wurde.
Wir
bekamen ein sehr gutes Angebot eines großen, international bekannten
Konzerns. Ich war mehr als überrascht wie hoch die Firma
eingeschätzt wurde. Alles in allem hatte ich nun ein schuldenfreies
Haus in einer guten Wohngegend und fast 7 Millionen DM gut angelegt.
Ich
hatte keine finanziellen Sorgen. Nur mein Leben war so leer alleine.
Ich wußte nichts mit mir anzufangen. Meine Bekannten und auch der
Anwalt redeten mit Engelszungen auf mich ein, bis ich mich bereit
erklärte, für 2 Wochen an die Ostsee zu fahren um etwas Abstand zu
gewinnen.
Ich
verlebte dort wider erwarten 2 herrliche Wochen und lernte ein
Ehepaar kennen die aus Ostdeutschland kamen. Er war Pole und schon
seit Jahren in Deutschland. Sie zeigten mir ein wenig die Gegend, da
sie dort schon öfter im Urlaub waren.
Wir
freundeten uns sogar ein wenig an und tauschten die Adressen aus.
Nach dem Urlaub telefonierten wir ab und an und besuchten uns 2 mal
in den nächsten Monaten.
Dann
fragten sie ob ich nicht mit nach Polen kommen wolle. Sie würden für
2-3 Wochen seine Verwandten besuchen und ich würde dann mal wieder
raus kommen. Ich überlegte nur kurz und sagt zu.
Zwei
Tage später fuhr ich mit dem Zug zu Ihnen und von dort mit ihrem
Wagen, einem größeren Bulli, weiter. Wir hatten Glück und waren
nach einer halben Stunde Wartezeit über der Grenze. Wir kamen an
Stettin vorbei.
Es
lag links von der Straße in einem Tal und der Ausblick war klasse
bei diesem Sonnenschein. Wir fuhren noch ca. 10 Km, dann bogen sie
auf einen Rastplatz etwas abseits der Straße. Er war in einem
Waldstück gelegen und ziemlich herunter gekommen.
Es
war ein alter kleiner Kiosk darauf, der aus Holz gezimmert war. Ein
Pappschild wies den Weg zu einem Klo in den Wald. Alles in allem
nicht sehr einladend. Sehr herunter gekommen und dreckig.
Als
wir aus dem Wagen ausstiegen, waren die beiden ziemlich schweigsam,
eigentlich schon seit wir an Stettin vorbei waren. Er hatte etwas
hinter dem Kiosk geparkt.
Sie
ging hinten an den Wagen und holte eine kleine Tasche raus. Ich
dachte sie wollten etwas essen und ging zu ihr. Plötzlich spürt ich
wie er meine Hände nach hinten riß und sie mir ein Messer an die
Kehle setzte. Ich solle ja keinen Ton sagen.
Sie
schlossen Ledermanschetten um meine Handgelenke mit Ösen und kleinen
Karabinerhaken daran und verhakten sie auf meinem Rücken. Dann
nahmen sie einen Gagball mit Lederriemen, steckten ihn in meinen Mund
und verschlossen ihn hinter meinem Kopf. Jetzt setzte er ein
Hundehalsband um meinen Hals und hakte eine Leine daran.
Danach
rissen sie meine Bluse und Rock brutal in fetzen. Anschließend
meinen BH und meinen Slip bis ich splitternackt vor ihnen stand, nur
in Pumps und Halter losen Stümpfen. Wußte ich es doch, meinte er,
die alte Schlampe hat wirklich geile dicke pralle fette Hängeeuter.
Schön
schlank, flacher Bauch, knackiger Arsch, geiles Becken. Wenn wir die
ein wenig aufgemöbelt haben wird die uns hier einen Luxusurlaub
finanzieren. Na ja, vielleicht auch noch länger. Sie kniete vor mir
nieder und wollte mir auch an meine Fußgelenke solche
Ledermanschetten anlegen.
Ich
versuchte mich zu wehren und trat nach ihr. Sie schoß hoch und holte
aus um mir in Gesicht zu schlagen.
Er
hielt sie auf und meinte, nicht ins Gesicht, sie wüßte doch wohin.
Sie grinste und schlug mit voller kraft mit der flachen Hand auf
meine Titten.
Ich
konnte nur dumpf aufstöhnen. Sie schlug von links und rechts, unter
meine Titten und auch auf meine Nippel. Sie hörte erst nach gut 3
Minuten auf. Meine Titten waren Rot trotz meiner leichten bräune und
meine Nippel waren dabei dick und hart geworden.
Sie
nahm beide Nippel zwischen ihre Daumen und Zeigefinger und quetschte
zu. Wenn ich nach eine Bewegung mache die sie nicht befohlen hätten
dann würde sie mir die Zitzen ausreißen.
Sie
kniete nieder und legte die Manschetten um meine Fußgelenke. Dann
stieß er mich zu Boden auf den Rücken. Er trat mit dem Fuß auf
meinen Bauch und preßte mich so fest auf den Boden.
Sie
kniete wieder nieder und ich sollte die Beine breitmachen. Sonst
würde sie mir die Haare ausreißen. Dabei griff sie an meine
Schamhaare und zog daran. Mir blieb nichts übrig und ich spreizte
meine Beine.
Sie nahm einen Rasierapparat und
rasierte erst mit dem Langhaarschneider das gröbste ab. Danach mit
dem Rasierer die Stoppeln bis ich total blank war. Sie schüttete
sich Rasierwasser in die Hand und schmierte damit meine Fotze ein.
Ich dachte ich sterbe so brannte es.
Sie
fing jetzt an meine Fotze zu massieren und meine Klit. Sie brauchte
nur 10 min. bis ich erregt wurde
obwohl
ich nicht wollte. Meine Klit stand 2,5 cm weit steil vor und zuckte
unter ihren Berührungen. Sie grinsten und meinten meine Freier
würden meine dicke große Klit lieben. Sie ließen mich nicht kommen
sondern zogen mich hoch und brachten mich so nackt an der Hundeleine
auf den Parkplatz.
Es
waren mittlerweile 2 Trucker angekommen die mich anstarrten. Sie
boten mich denen zum ficken an. Ich wäre noch neu und müßte
eingebrochen werden. Ich würde zur Straßenhure abgerichtet.
Ich
sollte jetzt meinen ersten Freier kriegen und sie hätten mich schon
richtig aufgegeilt, damit ich auch beim ersten mal Spaß habe und
richtig komme. Das wäre ja auch für die Freier besser wenn ich beim
ficken zum Orgasmus komme. Der Trucker fragte was ich kosten solle.
Sie
meinten für heute nur 5,- egal ob anal oder in die Fotze. Er zahlte
und sie zogen mich rücklings über den alten Picknicktisch. Er kam
zwischen meine Beine und schob seinen steifen Prügel mit einem Stoß
in meine feuchte Fotze.
Ich
stöhnte auf. Sie hatten mich so aufgegeilt das ich nach nur ein paar
Stößen kam. Er meinte ich wäre herrlich eng. Nach ein paar Minuten
kam er in mir und ich spürte wie seine heiße schleimige Wichse tief
in mich schoß.
Dann
nahm mich der zweite Trucker. Auch mit ihm kam ich zum Orgasmus. Dann
durfte mich noch der Kiosk Besitzer ficken. Als Platzmiete sozusagen.
Sie
blieben mit mir 4 Stunden auf dem Rastplatz und hielten mich ständig
geil, so das ich mit jedem Freier zum Orgasmus kam. Und sie ließen
mich hier von 27 Truckern und anderen Reisenden ficken. Dann schoben
sie mich in den Bulli und fuhren weiter. Ich dachte das kann nur ein
Alptraum sein, aber es war keiner.
Ich
war hilflos in deren Gewalt und sie würden mich hemmungslos und
brutal abrichten, dressieren und auf den Strich schicken. Sie hielten
in einem Dorf vor einer kleinen, extrem dreckigen herunter gekommenen
Absteige. In einem normalen Hotel könnten sie mich nicht dressieren
also wäre das hier perfekt.
Sie
zogen mich so nackt an der Leine in das Hotel. Der Portier schaute
mich entgeistert an.
Sie
sprachen alles in polnisch, so das ich nichts verstand. Er gab ihnen
einen Zimmerschlüssel und die beiden brachten mich nach oben. Sie
warfen mich aufs Bett und fesselten mich mit Ketten an die
Bettpfosten mit weit gespreizten Armen und Beinen.
Sie
nahm einen Strick und band mir fest beide Titten ab bis sie wie
pralle Bälle abstanden. Er schmierte mir eine Paste auf die gesamte
Fotze und meine Achselhöhlen.
Sie
brannte etwas, war aber zu ertragen. Sie sagten das davon meine Haare
dauerhaft ausfallen würden und ich keine Last mehr mit rasieren
hätte. Ich sah wie er einen Zettel außen an die Tür klebte.
Er
sagte, sie müßten jetzt erst mal einige Sachen besorgen die sie
bräuchten um mich abzurichten und optisch aufzumöbeln. Ich hätte
bestimmt viel Spaß in der Zwischenzeit und sie wären in ca. 2-3
Stunden wieder zurück.
Sie
verschwanden und ließen die Tür weit auf. Jeder der vorbei kam
konnte mich sofort nackt auf dem Bett gefesselt sehen. Sie mußten
eine richtige Einladung auf den Zettel geschrieben und auch an der
Rezeption Bescheid gesagt haben, denn nach nur einer Minute kam schon
der Portier und grinste mich an.
Er
zog seine Hose aus und bestieg mich. Ich wollte es nicht, aber als er
seinen harten Schwanz rein rammte und mit seinen rauhen Händen meine
fest abgebundenen Euter hart massierte wurde ich wieder geil.
Meine
Zitzen wurden steinhart als er sie rieb und meine Fotze war naß.
Meine Klit stand wieder steil hervor und dann kam ich unter seinen
Stößen zum Orgasmus.
Eine
Minute später spritzte er seinen ganzen Schleim in meinen Unterleib.
Zwei Polen hatten vor der Tür gestanden und zugesehen.
Er
stieg von mir und sah die beiden. Er sagte etwas zu ihnen, sie sahen
noch mal auf das Pappschild an der Tür und dann kamen sie grinsend
rein und zogen sich aus.
Einer
hockte sich auf meinen Bauch, nahm meine Titten, preßte sie fest
zusammen und machte einen Tittenfick mit mir. Er spritzte alles über
meine Euter und in mein Gesicht. Der andere fickte wieder meine Fotze
und auch mit ihm kam ich sehr schnell.
Mittlerweile
waren noch mehr Leute gekommen. Ich konnte sie nicht alle zählen.
Ich kam nur bis 23, dann war der erste schon in mir und fickte mich.
Ich kam mit jedem zum Orgasmus. Zum Schluß wurde ich immer geiler.
Ich
konnte es mir selber nicht erklären denn ich wollte es eigentlich
nicht. Ich konnte nichts dagegen machen und mit den letzten Kerlen
kam ich sogar zweimal mit jedem. Dann waren die beiden auf einmal
wieder da.
Sie
schickten die Kerle weg und meinten das sie morgen wiederkommen
könnten. Sie würden mich jetzt optisch aufmöbeln damit sie auch
was fürs Auge hätten und sie könnten mich morgen alle noch mal
testen.
Als
der letzte draußen war schlossen sie die Tür und kamen zu mir ans
Bett. Sie schoben einen Tisch näher und breiteten alles darauf aus.
Ich konnte nichts erkennen weil der Tisch zu hoch war. Dann klopfte
es und sie ließen einen kleinen schmierigen Mann herein. Sie banden
jetzt auch noch meinen Bauch, Oberkörper und Oberschenkel mit
Stricken an das Bett fest.
Ich
konnte mich nicht mehr rühren. Sie nahmen jetzt ein feuchtes Tuch
und rieben damit meine Fotze und die Achselhöhlen sauber. Es hätte
gut gewirkt und alle Haare wären ausgefallen. Sie trockneten alles
und der kleine Mann packte seine Tasche auf dem Tisch aus. Als erstes
würde ich jetzt tätowiert.
Er
schrieb auf meine Euter rechts "HURE" und links "NUTTE".
Unter meine Zitzen schrieb er auf beide Euter verteilt "MILCHEUTER".
Meine Schamhaare deutete er als schwarzes Dreieck an, auf meinen
Venushügel schrieb er "FICKSAU ZUM WEITEN UND FISTEN".
Dabei
beließen sie es erst mal. Jetzt sollte ich beringt werden. Sie
nahmen den Gagball aus meinem Mund.
Er
nahm eine Zange und holte damit meine Zunge raus und hielt sie fest.
Er setzte in einem Dreieck drei Bolzen mit einer Kugel durch meine
Zunge. Damit ich die Kerle und Weiber besser blasen und lecken
könnte. Dann banden sie meine Euter los.
Der
kleine Mann nahm zwei Stahlringe und legte sie um meine Euter. Sie
wurden jeweils mit den Enden ineinander geschoben und rasteten ein.
Er preßte solange bis meine Euter wieder fest abgequetscht waren.
Die Ringe konnten nur mit einem Schlüssel gelöst werden, den er dem
Paar gab.
Er
durchstach jetzt meine Zitzen und setzte je einen 4 mm dicken Bolzen
durch. Sie nahmen jetzt einen 1 mm dünnen Draht und schlangen ihn
fest um meine Zitzen, direkt über den Aureolen, so das auch meine
Zitzen fest abgebunden waren und auch der Draht konnte eingerastet
werden.
Jetzt
stach er durch meine Aureolen ca. 5 mm neben den Zitzen in einer
Länge von 15 mm durch. Dort setzte er je einen 4 mm Hohlbolzen ein.
Darin konnte man Stecker einklinken die an einen Trafo geschlossen
wurden.
Jetzt
nahmen sie eine Pinzette und zogen die Vorhaut meines Kitzlers zurück
bis er komplett frei lag. Er stach jetzt rechts und links etwas
oberhalb der Klit durch und setzte zwei kleine Ringe durch, die meine
Vorhaut ständig fest zurück hielten und meine Klit so immer frei
lag.
Dann
durchstach er meine Klit und setzte dort einen ca. 3 mm Hohlbolzen
ein in den man auch Stecker setzten konnte. Er zog meine Schamlippen
lang und durchstach jede mit drei Löchern. Da kamen je ein Ring
durch der 5 mm dick war und 25 mm Durchmesser (innen) hatte.
Jetzt
zog der Kerl die Hose aus und fickte in meinen Mund um zu testen wie
geil ich damit blasen konnte. Aber er spritzte nicht ab sondern
rammte vorher seinen Schwanz in meine Fotze und besamte mich. Da
meine Klit jetzt beim ficken frei lag wurde sie immer gereizt und ich
kam drei mal mit ihm zum Orgasmus.
Er
musterte mich und meinte das es schon nicht schlecht wäre aber jetzt
wolle er weiter machen. Er zog eine Spritze auf. Ich bekäme jetzt
Hormonspritzen wovon meine Klit enorm wachsen würde.
Die
Kerle stehen schließlich auf große geile Kitzler. Er spritzte alles
in meine Klit direkt am Ansatz und gab den beiden noch 10 weitere
Spritzen, die sie mir in den nächsten 2 Wochen genauso verabreichen
sollten. Jetzt nahm er eine sehr große Spritze die er mit einem Gel
füllte.
Das
wäre Collagen. Damit würden sie mich jetzt etwas aufmöbeln. Er
stach in meine Schamlippen und spritzte in beide je eine ganze
Füllung. Sie wurden sofort fast doppelt so dick. Dann setzte er
unter meiner Klit an und spritzte dort eine ganze Menge unter, damit
meine Klit immer schön steil und weit abstehe.
Dann
spritzte er noch in meine Zitzen direkt unter den Aureolen damit
meine Nippel immer vorstehen. So, jetzt wäre er erst mal fertig. Sie
sollten mir jetzt jeden Tag eine Hormonspritze geben. Er hätte
festgestellt das ich in ca. 8 Tagen meinen Eisprung hätte. Bis dahin
hätten die Spritzen gut gewirkt und ich wäre extrem fruchtbar und
sie könnten mich dann decken lassen.
Wenn
sie später noch wünsche für mich hätten, könnten sie jederzeit
wieder zu ihm kommen. Sie gaben mir jetzt ein Glas Wasser und eine
starke Schlaftablette. Ich war fast sofort weg und schlief bis zum
nächsten Morgen um 10:00 Uhr durch.
Sie
gaben mir Frühstück, denn ich sollte ja noch viel Geld verdienen
und ich müßte ja auch erst noch die Investitionen herein holen.
Danach ging er zur Tür und rief etwas. Nur zwei Minuten später war
das Zimmer wieder voll mit Kerlen.
Die
starrten mich an und riefen dann alle durcheinander. Er ließ jeden
über mich rüber und ich kam mit jedem ohne Probleme zum Höhepunkt.
Ich dachte das kann nicht sein, aber ich war so geil das ich es nicht
erwarten konnte, das mich alle ficken.
Dann
waren alle fertig und ich lag vollständig besamt und gefesselt auf
dem Bett. Meine Fotze war übervoll mit ihrer Wichse und sie lief mir
aus meinem Fickloch raus.
Ich
konnte es nicht fassen, aber ich war immer noch naß und geil. Ich
wollte weiter gefickt werden. In diesem Augenblick ergab ich mich
selber.
Ich
fragte ob ich sprechen dürfe. Sie meinten ich würde schnell lernen
und erlaubten es mir. Ich sagte zu Ihnen: "Ich war noch nie so
geil. Ich weiß nicht wieso, aber ich will ständig gefickt werden.
Der
Gedanke das ich gedeckt werden soll läßt mich schon kommen. Ich
will eure Sklavin sein. Macht mich zur Nutte, zur Straßenhure. Ich
will eine Ficksau werden. Laßt mich decken wo, von wem und wie ihr
wollt. Macht mich hörig und schickt mich auf den Straßenstrich zum
anschaffen. Macht mit mir was ihr wollt, egal was.
Ich
werde bedingungslos und unterwürfig gehorchen. Ihr könnt mich
richtig abrichten und dressieren zu allem was ihr wollt. Ich lasse
mich erniedrigen und demütigen wie, wann und wo ihr wollt."
"Hör
dir die Sau an. Das werden wir sowie so, aber es ist gut das du es
freiwillig tust. Dann werden wir schneller mehr Geld machen, weil wir
dich dann auch einfach auf die Straße schicken werden oder an
dreckige Bordelle vermieten."
Sie
zogen mich hoch und brachten mich in den Aufenthaltsraum des
Personals. Die waren begeistert als die mich sahen. Und erst recht
vom Preis.
Sie
haben mich für 2,- zum ficken vermietet.
So
ging das jetzt eine Woche lang. Ich wurde an das Personal und die
Gäste als Hure verkauft. Nach der Woche kam noch mal der kleine Mann
und untersuchte mich.
Er
meinte es wäre alles gut abgeheilt und die restlichen Borken würden
in einer Woche weg sein. Dann sähe man nichts mehr.
Sie
könnten jetzt bedenkenlos mit der Abrichtung beginnen.
Sie
zogen jetzt aus dem Hotel aus und fuhren mit mir weiter. Sie hielten
an jedem Rastplatz und boten mich dort für 20,- zum ficken an. Es
waren 13 Rastplätze und ich fickte im Schnitt bei jedem Halt mit ca.
8 Männern
In
der nächsten Stadt, ich weiß nicht wie die heißt, fuhren sie zu
einer sogenannten Wagenburg in der nur Landstreicher lebten. Sie
zogen mich wieder nackt aus dem Wagen und boten mich den Pennern an.
Sie
bräuchten nichts bezahlen weil ich eine geile Zuchtsau sei. Ich
hätte heute meinen Eisprung und sei außerdem durch Hormonspritzen
extrem fruchtbar.
Ich
solle jetzt und hier gedeckt werden. Ob die Penner Lust hätten mich
zu besamen und zu befruchten wie eine brünstige Sau? Natürlich
hatten die alle Lust. Ich hatte bis jetzt nicht mehr daran gedacht
das ich immer ungeschützt gefickt wurde. Aber als sie es jetzt
erwähnten, das ich trächtig werden soll, schoß es heiß in meine
Fotze.
Ich
war in einer Sekunde klatschnaß am auslaufen. Meine Zitzen standen
wie dicke Finger steil und hart ab und auch meine Klit war zum
Platzen angeschwollen. Dann stießen die Penner mich schon zu Boden
und fickten mich alle nach einander durch.
Die
mußten alle seit Wochen nicht mehr abgespritzt haben, denn ich war
nach nur vier Pennerficks mit Samen zum Überlaufen befüllt. Mein
Gebärmuttermund war durch die vielen Hormonspritzen geöffnet und
ich fühlte sehr deutlich wie die schleimige Wichse in meine
Gebärmutter floß und ich wußte das ich jetzt garantiert trächtig
war.
Als
die Penner alle fertig waren, floß die Wichse nur so aus meine
Fotze. Er trat zu mir und riß meine Beine nach oben so das mein
Fickbecken auch hochkam und sie schlug mir mit einem Gürtel auf die
nasse Fotze und schrie was das soll.
Ich
würde die ganze wertvolle Wichse verschwenden. Sie hockte sich dann
zwischen meine Schenkel und zog meine dicken Schamlippen lang.
Sie
nahm eine 15 cm lange sehr starke Klammer und setzte sie an meine
Schamlippen und ließ sie zuschnappen. Ich zuckte zusammen und japste
nach Luft.
Damit
war meine Fotze dicht verschlossen und die Wichse würde sicher drin
bleiben und dort ihre Arbeit verrichten. Dann zerrten sie mich wieder
ins Auto und fuhren zu einem kleine dreckigen Appartement, in das sie
nur eine Matratze gelegt hatten.
Sie
schlossen eine Kette an mein Halsband und das andere Ende an einen
Haken in der Wand. Das wäre jetzt einer meiner Arbeitsplätze. Sie
hatten schon eine Anzeige aufgegeben und die ersten Männer riefen
jetzt auch an. Keine Stunde später war der erste Freier da.
Sie
ließen mich von 17 Freiern ficken, die allerdings nur in meinen
Arsch und meinen Mund ficken durften. Sie erklärten auch jedem
warum, nämlich weil meine Fotze voll mit Pennerwichse sei und die
mich schwängern solle. Ab morgen könne dann auch jeder wieder meine
Fotze besamen.
Als
es Abend wurde holten sie mich raus. Hinter dem Haus war eine kleine
Gasse auf der, der Straßenstrich war. Sie stellten mich dort auf und
ich mußte dort anschaffen gehen. Sie stellten auch da ein Schild
neben mir auf, auf dem sie schrieben warum ich nur in den Arsch und
den Mund gefickt werden darf.
Die
Freier lachten dreckig und fanden das geil das ich von den Pennern
befruchtet werde. Am nächsten Tag wurde mein Fickloch dann wieder
geöffnet und ich war wieder für alle zum besamen frei. Alles in
allem hatte ich so jeden Tag ca. 70 - 80 Freier für 20,- pro Fick.
Jeden
morgen nach dem Straßenstrich holten sie mich rein und es gab erst
mal Frühstück. Danach meinten sie ich, müßte ja aufs werfen
vorbereitet werden. Sie fesselten mich aufs Bett und fingen an mich
zu fisten. Ich hatte wider erwarten keine großen Probleme seine
Faust auf zunehmen.
Ich
kam immer sehr schnell zum Orgasmus dabei. Dann ließen sie mich
immer bis Mittags schlafen und schoben dabei einen 7 cm Vibrator in
meine Fotze damit ich schön weit werde.
Den
tauschten sie am Anfang alle zwei Tage gegen einen größeren aus,
8cm, 9cm, und zum Schluß rammten sie mir einen 10cm Vibrator rein,
der dann erstmals der größte blieb. Sie meinten, wenn ich mich an
den gewöhnt hätte, würden sie langsam mit dickeren Gegenständen
weiter machen bis ich eine richtig ausgeleiert Gebärfotze hätte,
die sie gut in Clubs vorführen könnten.
Dann
waren auf einmal die 4 Wochen um. Sie packten die Sachen ein und
zerrten mich wieder ins Auto. Unterwegs hielten sie auf jedem
Rastplatz an und ließen mich von jedem ficken der wollte. Auf der
Rückfahrt hatte ich noch mal ca. 60 Freier.
Als
wir bei Ihnen zu Hause waren, sagten sie das ich gut gewesen wäre.
Sie hätten gut an mir verdient. Nach Abzug der Investitionen und der
Urlaubskosten waren noch 25.000,- über. Sie würden wieder in 2-3
Monaten rüber fahren und ich sollte dann wieder mit.
Sie
würden mich anrufen und dann solle ich sofort kommen. Jetzt dürfe
ich erst mal wieder nach Hause und dort richtig mit den Pennern und
Asylanten ficken. Ich solle eine Anzeige in die Zeitung setzten und
mich als Hure anbieten und auch auf der Straße oder wo ich gerade
bin mit jedem ficken der mich nur will. Das Geld solle ich per
Postanweisung an sie schicken und ich soll mich anstrengen.
Sie
wollen mindestens 1000,- am Tag und das soll ich jeden Freitag an sie
schicken. Sie schob meinen Rock hoch und er hielt meine Arme auf dem
Rücken fest. Sie nahm eine Billardkugel und drückte sie tief in
meine Fotze.
Ich
soll, in Bielefeld angekommen, sofort in den nächsten Sexshop gehen
und die Kerle bitten, mir die Kugel mit der Hand aus meiner Fotze zu
holen und mich zum Dank dafür zum ficken anbieten.
Ich
soll denen auch meine Fotze zum fisten und weiten anbieten. Im Zug
soll ich jeden der mir über den Weg läuft fragen, ob ich ihn blasen
darf und meinen Arsch zum ficken anbieten.
Auch
soll ich sagen das ich alles schlucke und mit aufs Klo gehen und als
Pissbeckenersatz seine Pisse schlucken.
Oder
aber auch in die Fotze oder den Arsch pissen kann. Dann soll ich mir
in Bielefeld 3-4 Ausländerjungen suchen. Die dürfen nur 15-16 Jahre
alt sein und ich soll mich denen als Hure anbieten.
Sie
dann mit in meine Wohnung nehmen und für sie auf den Strich gehen
und Ihnen anbieten, Ihre Ficksklavin zu sein. Ich soll den Jungen
mindestens je 5000,- DM im Monat zahlen dafür das sie mich
abrichten.
Zusätzlich
muß ich jedem 2500,- Taschengeld geben und alle Unkosten wie Wasser,
Strom, Essen, Kleidung usw. bezahlen. Sie meinen das ich so ca.
65000,- im Monat zusammen ficken muß. Das wäre für eine
Straßenhure wie mich kein Problem.
Ich
sollte also pro Tag ca. 2200,- auf dem Strich verdienen. Auf dem
Straßenstrich könnte ich so etwa 50,- pro Komplettfick nehmen und
hätte bestimmt ca. 25 Freier.
Dann
hätte ich schon mal 1250,-. Dann gäbe es ja noch Asylantenheime in
denen ich ja gleich mit 20 oder mehr Ausländern ficken könnte. Das
brächte so 20,- pro Fick. Also noch mal mindestens 400,-, fehlen
also noch ca. 550,-.
Dafür
soll ich in der Stadt in Kneipen und Kaufhaus- oder Bahnhofklos gehen
und den Kerlen anbieten sie zu blasen und alles zu schlucken für
10,-. Und als Bonus müßte ich auch die Pisse trinken oder denen
anbieten in meinen Arsch zu pissen oder in meine Fotze, da das ja der
Grund sei warum die aufs Klo gehen. Dann hätte ich die 2200,- pro
Tag zusammen die ich brauche.
Und
ich solle ja keine Gummis nehmen. Ich muß richtig besamt werden und
die Freier zahlen auch lieber ohne Gummi. Außerdem müßte ich eben
was richtiges bieten um die Kerle zu bedienen.
So
eine alte Hurensau wie ich wäre diese Preise mit Gummi gar nicht
wert.
Sie
riefen ein Taxi und ließen mich zum Bahnhof bringen. Ich kam gerade
rechtzeitig und konnte gleich in den Zug einsteigen und er fuhr
sofort ab. Ich hatte nur meine dünne durchsichtige Bluse an und den
extrem kurzen Mini aus Stretch.
Ich
ging gleich in Richtung Toilette und sah unterwegs drei Typen in
einem Abteil die da am Saufen waren. Ich ging rein und fragte ob ich
Ihnen ein Angebot machen dürfe. Die starrten mich an und konnten
meine dicken abgebundenen Euter unter meiner Bluse durchschimmern
sehen.
Sie
meinten grinsend was ich denn verkaufen wolle? Ich sagte ich habe
nichts zu verkaufen sondern nur umsonst anzubieten. Ich würde gerne
ihre Schwänze lutschen und ihren Samen schlucken. Sie könnten mir
auch in den Arsch ficken oder einen geilen Euterfick machen.
Ich
wäre wirklich sehr gut zum abficken geeignet. Dabei zog ich die
Bluse auf und den Rock hoch und zeigte denen alles was ich zu bieten
habe. Sie zogen scharf die Luft ein und ich sagte, ich würde gerne
auf dem Klo mit jedem ficken.
Sie
hätten doch viel getrunken und dort würde ich dann auch ihre Pisse
schlucken oder sie könnten mir auch in den Arsch pissen. Nur meine
Fotze wäre nicht gut zu ficken da ich dort eine Billardkugel drin
habe, die ich bis Bielefeld nicht raus nehmen darf.
Ich
sollte näher kommen und einer griff an meinen großen steilen
Kitzler und rieb ihn hart. Ich solle mal zum Orgasmus kommen, sie
wollten das jetzt sehen wie geil ich sei. Ich zuckte zusammen wie er
brutal zugriff und stöhnte dann auf.
Mein
Becken zuckte und zitterte und nach nur einer Minute kam ich heftig
zum Orgasmus und sie sahen grinsend zu. Sie kamen mit aufs Klo und
der erste fickte in meinen Arsch. Ich kam nach ein paar Stößen zum
Höhepunkt und nach einer Minute pumpte er seine ganze Wichse in
meinen Arsch.
Er
ließ den Schwanz drin. Ich fühlte wie er kleiner wurde und dann
pißte er einfach in meinen Arsch. Dann kam der nächste und ich
mußte ihn blasen. Ich schluckte alles was er mir gab, auch seine
Pisse.
Der
dritte wollte auch in meinen Mund ficken und auch seine Pisse
schluckte ich. Sie rieben noch meine harten langen Zitzen und meine
steile Klit bis ich noch mal kam und wollten gehen.
Ich
meinte das ich hier bleibe und weiter jeden bedienen würde der will
und sie könnten ja noch mal wiederkommen wenn sie wieder geil wären
oder einfach nur pissen müßten. Auf der Zugfahrt kamen ca. 30
Männer in das Klo und davon nahmen 24 mein Angebot an.
Die
anderen waren entrüstet und ich bat sie auf Knien, das sie mich
bitte, bitte nicht verraten. Ich wäre so veranlagt und könnte
nichts dafür. Ich hatte Glück und sie ließen mich hier zurück und
sagten dem Schaffner nichts. Es kamen auch 7 Frauen auf das Klo und
auch denen bot ich mich an.
Nur
eine lehnte ab, aber auch sie verriet mich nicht. Ich hatte
unheimlich Glück dabei. Ich leckte die Frauen und sie standen dann
über meinem Gesicht und pißten in meinen Mund und ich schluckte
alles.
Vier
der Frauen haben nachgesehen ob ich wirklich eine Billardkugel in
meiner Fotze habe und mich dabei mit der Faust zum Orgasmus gefickt.
Die letzte der Frauen meinte das ich eine alte dreckige Hurensau sei
und das doch die Billardkugel nicht genug wäre.
Sie
öffnete ihre Handtasche und holte ein belegtes Brötchen raus. Ich
sollte die Beine spreitzen und sie zog meine Fotzenlappen auseinander
und schob einfach das Brötchen ganz in meine nasse Fotze. Sie
grinste und meinte ich könnte das ja einem Penner anbieten ob er es
haben wolle und es mir von dem rausholen lassen.
Dann
lief der Zug in Bielefeld ein und ich zog mich wieder an. Ich ging
leicht breitbeinig aus dem Zug weil ich mit der Kugel und dem
Brötchen nicht richtig laufen konnte. Es waren vom Bahnhof ca. 3 km
bis zum nächsten Sexshop. Ich ging rein und es waren der Verkäufer
und 4 Kunden da.
Der
Verkäufer stand alleine am Tresen und die Kunden waren in dem
kleinen Laden verteilt. Ich ging zu ihm und fragte, ob er und
vielleicht auch seine Kunden mir helfen könnten.
Er
sah mich fragend an und ich sagte das ich eine Billardkugel und ein
belegtes Brötchen tief in meiner Fotze hätte.
Er
rief die Kunden an sie sollten doch mal kommen und ich solle das noch
mal sagen.
Ich
wiederholte es und fragte, ob sie mir die Kugel und das Brötchen
nicht mit der Hand raus holen könnten, weil ich selber nicht so tief
rein komme.
Ich
wäre sehr weit und könnte sehr gut eine Faust aufnehmen. Ich wäre
ihnen sehr dankbar für die Hilfe und würde ALLES tun was sie
wollten. Ich wäre eine gute Fickstute und perfekt zum besamen,
fisten, weiten, Titten ficken, fesseln usw. geeignet, da ich speziell
dazu abgerichtet war mich pervers abficken zu lassen... Dabei zog ich
mich aus und stand splitternackt vor denen.
Sie
sahen alle wie ich optisch fertiggemacht war und fingen dreckig an zu
grinsen. Der Verkäufer griff an meine Arme und zog mich rücklings
über den Tresen.
Da
waren die anderen schon zwischen meinen Beinen und sie griffen an
meine Euter und kneteten sie brutal. Einer griff einfach in meine
Fotze und einer rieb meine Klit.
Ich
kam nur nach Sekunden zum Orgasmus und dann holte er erst das
Brötchen und dann die Kugel raus und zeigte sie jedem. Er schob
beides wieder rein damit jeder sie einmal raus holen kann. Jeder der
Kunden griff einmal brutal im mein Fickloch und wühlte darin mit
seiner Faust herum bis ich kam und holte dann das Brötchen und die
Kugel raus um sie für den nächsten wieder tief rein zudrücken.
Der
letzte ließ sie draußen und dann fickten sie mich durch und
besamten mich. Als alle fertig waren steckten sie beides wieder in
meine Fotze. Sie zogen mich hoch und zerrten mich in das Pornokino,
das zum Laden gehörte. Vorne war so etwas wie eine kleine Bühne vor
der Leinwand.
Sie
fesselten mich mit weit gespreizten Armen und Beinen und riefen den
Zuschauern zu das hier jetzt eine Liveshow wäre. Sie kamen mit 7
Mann nach vorne. Der Verkäufer ließ jeden erst mal das Brötchen
und die Kugel aus meiner Fotze holen.
Ich
kam dabei 5 mal zum Orgasmus und dann durfte jeder mich ficken.
Danach
hoben sie meine Beine an damit mein Arsch frei lag und schoben mir
einen Dildo rein. Damit fickten sie meinen Arsch ca. 3 Minuten. Dabei
massierten sie hart meine große Klit und kneteten brutal meine Euter
und Zitzen.
Ich
kam 3 mal zum Höhepunkt. Als sie ihn raus zogen, blieb mein Arsch
leicht auf und der erste schob seinen halb steifen Schwanz rein. Dann
pißte er einfach los in meinen Arsch.
Jeder
der Kunden pißte in meinen Arsch während sie meine Klit und Euter
weiter massierten. Sie fanden es geil das ich dabei noch mehrmals zum
Orgasmus kam. Dann kam der Verkäufer wieder. Er schob mir sein Faust
rein bis ich wieder kam.
Jeder
der Kunden fickte meine Fotze mit der Faust bis ich mit allen einmal
gekommen war. Dann nahm der Verkäufer einen riesigen Vibrator. Den
hätten sie gerade vor 3 Tagen als Dekoration bekommen weil den eh
niemand kauft, außer als Show.
Allerdings
wäre der voll funktionsfähig. Er hätte 4 mal stärkere Vibrationen
als jeder andere. Er war 40 cm lang und 11 cm dick. Er sah aus wie
ein echter Schwanz, richtig knorrig mit dicker, fetter, praller
Eichel.
Der
könne sogar befüllt werden und dann spritzen. Er öffnete ihn und
fragte dann die Kunden was man da wohl reinfüllen könnte um so eine
alte dreckige Hurenficksau wie mich voll zu spritzen. Sie überlegten
nicht lange und einer meinte sie sollten doch einfach dreckiges
Wasser aus einer Pfütze nehmen. Einer maschierte gleich los und
holte etwas.
Als
er nach einer Minute wieder da war meinte er das Wasser im Hof wäre
gut abgestanden und richtig faulig, da wären auch eine menge
Ungeziefer drin. Ich sah wie er den Tank des Vibrators öffnete und
dann das Wasser einfüllte. Es schwammen massig Fliegen, Mücken und
kleine Wasserläuse oder ähnliches drin.
Sie
zogen meine dicken Fotzenlappen auseinander und er bohrte mir das
Monsterteil langsam in die Fotze. Sie sahen alle wie weit ich wurde.
Ich schrie auf dabei. Ich dachte es zerreißt mich, aber meine Fotze
weitete sich ohne Probleme. Dann hatte er ihn bis an meine
Gebärmutter drin und schaltete ihn grinsend ein.
Sie
alle sahen wie mein ganzer Unterleib erzitterte und vibrierte und ich
urplötzlich heftig kam. In den Augenblick schaltete er die Pumpe an
und da die Nille direkt vor meinem Gebärmuttermund saß schoß das
dreckige Wasser direkt in meine Gebärmutter.
Ich
zuckte zusammen und stöhnte laut auf und kam immer wieder. Sie
ließen ihn drin bis ich 4 mal gekommen war und dann zogen sie ihn
raus. Das dreckige Wasser floß aus meiner Fotze und auch das
Ungeziefer.
Sie
lösten meine Fesseln und zogen mich wieder in den Laden. Ich mußte
mich wieder anziehen. Ich wollte schon gehen aber er hielt mich
zurück. Sie grinsten mich an und meinten sie hätten noch was für
mich.
Er
griff in die Schublade und gleichzeitig drehten mir 2 die Arme auf
den Rücken und 2 andere schoben mir den Rock wieder hoch und traten
meine Beine auseinander. Er nahm die Hand aus der Schublade und ich
sah ein ganzes gegrilltes Hähnchen.
Er
meinte, er hätte es schon vor 15 Minuten geholt und es wäre nicht
mehr ganz so heiß. Er kniete vor mir nieder und setzte das Hähnchen
an meine Fotze.
Dann
drückte er es komplett in mein Hurenloch. Ich stöhnte laut auf und
sie ließen mich los. Ich konnte damit noch weit schlechter stehen
oder gehen als mit der Billardkugel.
Man
konnte auch deutlich sehen das etwas mit mir nicht stimmte. Mein
Stretchrock war sehr eng und da ich sehr schlank war hatte ich
richtig einen Bauch bekommen von dem Hähnchen. Sie gaben mir die
Adresse einer Kneipe in der nur Asylanten wären. Ich solle dahin
gehen und mir von denen das Hähnchen raus holen lassen und mich
ihnen auch wie hier als Dank zum abficken anbieten. Jetzt soll ich
verschwinden, aber ich könne jederzeit wieder kommen und mich hier
den Kunden zum abficken anbieten.
Ich
bedankte mich für ihre Hilfe und ging. Es waren nur 2 Straßen
weiter bis zur Kneipe.
Ich
ging rein und es waren ca. 30 Asylanten drin. Der Wirt und die Gäste
schauten mich überrascht an. Ich ging zum Wirt und sagte das ich
Hilfe brauche. Er fragte wobei? Ich sagte ihm das ich ein ganzes
Brathähnchen in der Fotze hätte und es alleine nicht mehr raus
kriege.
Ob
sie mir dabei helfen könnten. Sie könnten es gerne hier mitten in
der Kneipe machen. Wenn er erlaube würde ich mich gerne ausziehen
damit sie begutachten können ob ich was tauge. Er meinte na los und
ich zog mich aus.
Als
ich so nackt vor denen stand sagte ich das ich ALLES tue was sie
wollen wenn sie mir das Hähnchen aus meiner Fotze holen. Ich wäre
ein gutes Stück Fickfleisch und für alle Perversitäten gut zu
benutzen.
Sie
könnten mich gerne fesseln damit sie mich leichter benutzen können.
Sie zogen mich auf den großen Stammtisch und fesselten mich an die
Tischbeine mit weit gespreizten Armen und Beinen. Sie begutachteten
meine fetten abgebundenen Euter, meine rasierte Fotze und meine große
Klit.
Sie
fanden es gut das ich diese Tätowierungen habe, denn dann weiß
jeder gleich das ich eine alte Ficksau war. Meine Fotze war weit auf
durch das Hähnchen und sie konnten es deutlich in meinem Unterleib
stecken sehen. Sie meinten das eine Sau wie ich erstmals gezüchtigt
werden müßte.
Der
Wirt holte die Geschirrtücher und machte sie naß. Dann gab er
dreien ein Tuch und einer ging zwischen meine Beine und 2 stellten
sich rechts und links neben mich. Dann schlugen sie fest auch meine
prallen fetten abgebundenen Euter und auf die harten steilen Zitzen.
Der dritte schlug auf meine Fotze und meine steile Klit. Ich schrie
auf und dann überrollte mich wieder die Geilheit mit jedem Schlag
der meine Zitzen und Klit traf.
Nach
nur kurzer zeit kam ich heftig zum Orgasmus. Sie staunten und dann
zerrten sie ihre Hosen runter und einer fickte in meinen Arsch und
einer in meinen Mund. Als er abspritzte schluckte ich alles.
Es
zog ihn raus und der nächste fickte mich durch. Ich schluckte von
allen den Samen und die anderen spritzten alles in meinen Arsch.
Einer ging Richtung Klo und ich sah es. Ich fragte ihn ob er mir
nicht in den Arsch pissen wolle oder in den Mund und ich würde es
schlucken.
Dazu
wäre ich doch da. Er sah mich an wie die letzte Dreckhure und kam zu
mir und steckte seinen dreckigen Schwanz in den Mund. Dann pißte er
los und alles sahen wie ich jeden Tropfen schluckte.
Dabei
stellte sich der nächste an meinen Arsch und schob seinen
halbsteifen Schwanz in mein noch offenes Arschloch und pißte mir
rein. 2/3 der Männer pißten in meinen Arsch und von den anderen
schluckte ich alles.
Als
alle fertig waren schlugen sie mich nochmals mit den Geschirrtüchern
bis ich kam und dann rissen sie mir brutal das Brathähnchen raus.
Ich schrie auf als es rausploppte und keine Sekunde später hatte ich
die erste Faust in meiner Fotze. Er fickte mich tief und brutal mit
der Faust und die anderen befingerten mich brutal.
Ich
fühlte ihre Hände überall. Sie kneteten meine Euter und rieben
meine Zitzen und speziell meine große Klit. Ich explodierte sehr
schnell und zuckte am ganzen Körper. Nach jedem Orgasmus wechselten
sie und ein anderer fistete mein Hurenloch. Nachdem jeder seine Faust
in meiner Fotze hatte banden sie mich los, warfen mir die Kleider zu
und meinten ich solle öfter wiederkommen.
Ich
zog mich an und wollte rausgehen aber meine Beine zitterten wie wild
und ich konnte kaum gehen. Als ich dann draußen war erinnerte ich
mich das ich mir ein paar Jungens als Meister suchen sollte.
Ich
war etwas müde und wollte erstmals schlafen. Ich suchte mir ein Taxi
und lies mich zu meinem Haus bringen. Als ich ins Wohnzimmer kam war
dort ein Fax angekommen. Es war von meinem Polnischen Meister. Ich
solle zu der angegebenen Adresse fahren. Dort wäre eine Wohnung frei
die ich mieten solle.
Er
wolle ja nicht das in meinem normalen Umfeld alles auffällt. Ich
raffte mich auf und rief wieder ein Taxi und fuhr zu dem Haus. Ich
klingelte unten rechts.
Das
Haus war mit 6 Wohnungen. Ein etwa 60 jähriges Ehepaar öffnete mir.
Ich sagte ich wolle die freie Wohnung mieten. Sie sahen mich von oben
bis unten an und meinten ich solle mal rein kommen.
Sie
sagten die Wohnung wäre im ersten Stock. Vier Zimmer, Küche, Bad,
ca. 80qm. Sie hätten den Vertrag hier und ich bräuchte nur zu
unterschreiben. Ich war etwas verwirrt und fragte nach der Miete und
warum sie sich so schnell für mich entscheiden?
Die
Wohnung sollte 4.000,- kalt kosten. Ich schluckte einmal und meinte
das wäre aber sehr teuer. Die Frau grinste mich an und meinte für
eine Hure würde das eben so teuer sein. Außerdem hätten sie schon
den Naturalienanteil abgerechnet. Ich sah sie wohl dumm an und sie
meinte, ich müßte 2x die Woche zu ihnen kommen, jeweils Montags und
Donnerstags für 3-4 Stunden.
Sie
wollten erst öfter aber das reiche auch, dafür koste die Wohnung
jetzt 5.000,-.
Als
Straßenhure müßte ich eben etwas mehr rumficken um das zu
bezahlen. Ich starrte sie ungläubig an und sie zeigten mir Fotos auf
denen ich zu sehen war. In Polen, auf dem Strich, beim decken bei den
Pennern, beim fisten und ein paar mehr. Ich solle jetzt
unterschreiben und dann sofort meine Klamotten ausziehen. Ich
unterschrieb und zog mich aus.
Sie
knetete meine Euter und Zitzen und dann rieb sie meine große Klit
bis ich stöhnend kam. Ich mußte mich hinknien und dann stellte sie
sich vor mich, hob ihren Rock hoch und zog den Slip zur Seite. Ich
solle sie nur gut lecken dann bekäme ich auch ihre Pisse zu
schlucken. Ich leckte ihre Fotze und ihre Klit und dabei kniete er
hinter mir und schob seinen Schwanz in meinen Arsch.
Sie
fing an zu stöhnen wie ich auch und als er nach ca. 5 Minuten in
meinen Arsch spritzte kam sie auch.
Ich
kam mit ihnen zusammen zum Orgasmus und dann pißte sie in meinen
Mund und ich schluckte alles. Er ließ seinen Schwanz in meinem Arsch
und pißte mich voll.
Sie
sagten sie hätten die Wohnung schon eingerichtet und ich könne
sofort einziehen. Es wäre alles drin was eine Hure braucht und auch
sehr luxuriös eingerichtete Zimmer und Wohnzimmer für die Jungens
für die ich anschaffen solle.
Die
Einrichtung hätte 50.000,- gekostet und ich müßte sie innerhalb
von 2 Jahren abbezahlen. Sie grinsten mich an. Die Raten dafür hätte
ich schon mit dem Vertrag unterschrieben.
Ich
mußte so also noch mal 5.000 im Monat abstottern. Ich meinte das
wäre doch Wucher aber sie lachten und sagten das eine so alte geile
Ficksau wie ich ausgebeutet werden muß.
Zu
was anderem taugte ich doch nicht. Und jetzt solle ich mir
schleunigst die Jungens suchen und mich anbieten. Er gab mir 4
Schlüssel. Die sind für deine 4 Minderjährigen Meister du Fotze.
Du selber brauchst keinen Schlüssel.
Dir
gehört hier eh nichts, du zahlst nur für alles. Und sie meinte
noch, sie wüßten das ich sehr Reich wäre und mir ja nicht
einbilden solle alles davon zu bezahlen. Sie wollten jeden Monat
meine Auszüge sehen das noch alles da wäre und ich nichts
verbraucht hätte.
Sie
meinte keiner hier wolle mein eigenes Geld, sie wollten nur das ich
eine hörige Hure bin und alles auf dem Strich zusammen ficke.
Ich
müßte eben richtig gut anschaffen und auch in Asylantenheime gehen,
sie würden auch Filme mit mir drehen von denen ich einen Anteil
kriege als Hure den ich dann meiner Herrin und dem Meister schicken
muß. Und an den Wochenenden wären immer Vorführungen als
Spezialhurensau was auch gefilmt und fotografiert würde.
Was,
das würde ich schon noch merken. Sie warfen mir meine Klamotten zu
und schickten mich raus.
Ich
stand draußen und überlegte was ich jetzt alles tun mußte um das
Geld zu verdienen.
Ich
sollte 30.000,- an das polnische Ehepaar bezahlen, 20.000,- an die
vier Ausländerjungs die ich als meine Meister aufnehmen soll plus
10.000,- Taschengeld für die vier, dann 1.000,- Nebenkosten für die
Wohnung, ich mußte 5.000,- für Klamotten für die Jungs ausgeben,
und sollte sie sehr gut verpflegen für 6.000,- , dann 5.000,- Miete
und 5.000,- für die Raten an die Vermieter.
Das
waren 82.000,- im Monat, ca. 2.800,- am Tag. Oh Gott wie soll ich das
machen? Ich schaffte so ca. 1.200,- auf dem Straßenstrich bei 50,-
pro Freier, dann waren ca. 20 Asylanten in den Heimen die mich für
20,- fickten, noch mal 400,-, fehlen noch 1.200,- . Also muß ich
noch mindesten 120 Männer finden die ich auf den Klos oder Kneipen
blasen darf oder deren Pisse trinken oder mich als Kloersatz
anbieten. Ich ging erstmals los um meine Meister zu finden. Ich war
noch keine 3 Schritte weit da ging in Paterre das Fenster auf und die
Vermieterin rief mir zu das ich Fickfleisch warten soll.
Sie
kam raus und sagte das sie mitkommen würde um sicher zugehen das ich
auch die richtigen aussuche. Wir gingen los und ich sah mehrmals ein
paar ausländische Jungens aber die sagten ihr alle nicht zu. Dann
kamen wir am Punker- und Drogenpavillion vorbei. Dort waren vier
Jungen vor den Stufen. Die stanken schon fast bis zu uns her. Die
waren total dreckig, einer war sehr übergewichtig, zwei hatten
enorme Pickel. Die Klamotten standen vor Dreck. Das sind die
richtigen für dich sagte sie. Wir gingen zu ihnen und ich sagte:
"Entschuldigung
Sirs, ich bin eine Hure, eine Straßenfotze, ein Stück Fickfleisch,
Zuchtvieh und Milchvieh. Ich bin eine hörige Hurensklavin und möchte
euer Eigentum werden. Ich möchte für euch auf den Straßenstrich
anschaffen und euch als Ficksau dienen. Ich habe eine gute Wohnung
die euch gehört. Ich zahle euch jedem 5.000,- im Monat und
zusätzlich jedem 2.500,- Taschengeld.
Ich
zahle euer Essen, Kleidung und die Wohnung Hier sind die Schlüssel.
Bitte nehmt mich als eure hörige Ficksklavin Sir. Sie können mich
abrichten und dressieren zu was immer sie wollen".
Dabei
zog ich meinen Rock hoch und machte meine Bluse auf und zeigte denen
ALLES.
"Ich
bin im zweiten Monat trächtig und werde ALLES tun was ihr wollt.
Wenn ich geworfen habe würde ich mich freuen, natürlich nur wenn
ihr meint das ich würdig bin, das ihr mich wieder befruchtet oder
von wem ihr auch wollt decken laßt.
Wenn
ihr mich ordentlich melkt werde ich in 2 Monaten auch Milch geben.
Dann könnt ihr mich als Kuh halten und auch meine Milch verkaufen.
Bitte Sir nehmt mich bitte." Ich hielt ihnen die
Wohnungsschlüssel hin.
Sie
nahmen die Schlüssel und standen auf. Sie kamen zu mir und faßten
mich überall an. Sie kneteten meine Euter und Zitzen und einer rieb
meine große Klit und sagte das ich kommen soll. Sie wollen es sehen.
Ich
kam fast sofort so geil und naß war ich. Sie sahen sich um das
keiner in der Nähe war und holten ihre Schwänze raus. Sie waren
total dreckig und schmierig. Unter der Vorhaut waren richtig dicke
brocken weißer Schmand.
Die
Vermieterin nannte denen jetzt die Adresse und meinte das sie ihre
Schwänze nie mehr waschen müßten weil ich ja jetzt da wäre. Ich
kniete nieder und lutschte die dreckigen Bolzen der Jungens sauber
und ließ sie in meinen Mund spritzten und schluckte alles. Sie
wollten mich jetzt richtig testen und auch die Wohnung sehen. Wir
nahmen ein Taxi und fuhren zum Haus.
Als
sie rein kamen meinten sie es wäre gebongt. Ich wäre zwar ein altes
dreckiges Stück Fickfleisch, aber wenn ich gut zahle, wollten sie
mich wohl schon abrichten.
Ich
bedankte mich und dann sollte ich Bier holen. Ich ging in die Küche
und 2 kamen hinterher. Sie hielten mich fest und banden Bindfäden an
drei Klammern fest. Die setzen sie an meine Zitzen und Klit. An den
Fäden banden sie Schlingen und hängten darin je eine Bierflasche an
meine Zitzen und Klit.
Die
vierte Bierflasche schob einer in meine Fotze. So sollte ich in
Zukunft nur noch servieren sagten sie, auch wenn Besuch da wäre,
dann hätte ich ja noch meinen Arsch in den die fünfte Pulle ginge.
Zuhause
müßte ich IMMER nackt sein. Auch wenn ich die Wohnung verlasse um
z.b. Müll raus zu bringen. Im ganzen Haus und auf dem Grundstück
dürfte ich nur splitternackt rumlaufen und müßte jedem alles
zeigen und mich anbieten der mir begegnet.
Nur
wenn ich in die Stadt oder auf den Straßenstrich zum Anschaffen gehe
dürfte ich mein Fickoutfit anziehen. Die Flaschen zerrten heftig
beim gehen und im Wohnzimmer losten sie wer die Flasche aus meiner
Fotze kriegt.
Der
dicke mit den Pickeln gewann und ich mußte die nächsten Flaschen
holen. Sie würden jetzt erstmals richtig saufen damit sie gut pissen
können und ich auch was zu trinken habe.
Sie
kontrollierten jetzt die ganze Wohnung und meinten dann, das hier nur
meine Bluse, mein Rock und ein dünnes, ziemlich durchsichtiges
schwarzes Nylonkleid war. Sie zerrissen den Rock und die Bluse und
meinten, das ich nur noch in dem Minikleid anschaffen solle.
Sie
hätten an der Haustür einen Haken gesehen. Ich solle jetzt
runtergehen und das Kleid dort aufhängen. Ich müßte ab jetzt
jedesmal als erstes das Kleid dort ausziehen und aufhängen, da ich
hier im Haus ja nur noch nackt sein darf.
Alle
anderen Hausbewohner sollen sofort sehen das ich eine billige
Hurensau bin die mit jedem fickt. Sie nahmen die nächsten Flaschen
und ich solle das Kleid runterbringen und gleich den Müll mitnehmen.
Aber der ist doch leer meinte ich.
Sie
nahmen meinen zerrissenen Rock und Bluse und die ersten vier leeren
Bierflaschen und warfen sie in den Mülleimer und meinten jetzt nicht
mehr.
Der
dicke schlug mir leicht ins Gesicht und dann mit Wucht mit der
flachen Hand auf meine Euter und Klit. Meine Zitzen und Klit
schwollen sofort an und er schlug weiter zu
Ich
hatte sofort meine Arme hinter dem Nacken verschränkt und meine
Beine gespreizt um ihm alles gut zugänglich zu machen.
Sie
grinsten widerlich und meinten ich wäre schon nett erzogen. Sie
schlugen jeder noch dreimal zu und meinten dann, das ich zu gehorchen
hätte, egal was sie sagen.
Wenn
ich noch einmal Widerspruch geben oder dämlich fragen sollte ohne
die Erlaubnis zu haben, würden sie mir die Euter, Zitzen, Fotze und
Klit grün und blau schlagen.
Er
nahm jetzt noch ein paar Bindfäden und band sie an meine Ringe in
meinen Schamlippen und setze an die Enden je eine starke Klammer. Ich
solle da den Müllsack dranhängen und runter bringen.
Meine
Arme sollten so hinter dem Nacken bleiben damit jeder sofort alles
gut sehen kann. Ein Schlüssel brauche ich nicht. Ich solle klingeln
wenn ich zurück war und dann mit dem Rücken zur Tür warten bis sie
diese öffnen und meine Arme ja im Nacken lassen egal wer kommt.
Ich
nickte nur zustimmend. Ich nahm mein Kleid und setzte den Müllbeutel
an die Klammern und ging breitbeinig die Treppe runter. Der Müllsack
schaukelte hin und her und zerrte an meinen langen Fotzenlappen.
Ich
hängte das Kleid auf und ging dann durch den Keller raus an die
Mülltonnen und warf den Beutel rein. Ich ging wieder die Treppe
hoch, klingelte und stellte mich wie befohlen hin. Es tat sich
nichts.
Die
ließen mich hier einfach stehen. Nach ca. 5 Minuten hörte ich unten
die Haustür und dann schritte auf der Treppe. Ich merkte wie meine
Klit und Zitzen noch dicker und härter wurden und meine Fotze wieder
richtig naß auslief.
Dann
kam da eine Frau hoch, um die Ende 30 und blieb wie angewurzelt
stehen als sie mich da sah. Ich machte keine Anstalten etwas zu
verdecken und sie kam dann näher. Sie starrte mich von oben bis
unten an und meinte was ich denn für ein Schwein wäre?
Ich
bin eine Strassenhure, ein dreckiges Stück geiles Fickfleisch und
Milch- und Zuchtvieh Mylady. Ich muß hier warten bis meine Herren
mich reinlassen.
Ich
werde gerade zur Hurenficksau abgerichtet. Ich bin Freiwild für
jeden und jeder darf alles mit mir machen was er oder sie will. Sie
griff an meine Euter und rieb dann die Zitzen.
Dann
faßte sie an meine große Klit. So eine große hätte sie noch nie
gesehen. Ich stöhnte auf und sie rieb meine Klit fester. Nach ein
paar Sekunden kam ich zitternd.
Dann
ging die Tür auf und die Jungens kamen raus. Sie fragten ob ich ihr
gefalle? Na ja nicht schlecht meinte sie. Die Jungens meinten ob ich
nicht ihre Fotze lecken solle da sie mich doch so nett kommen ließ?
Sie
sah etwas unschlüssig aus und da meinten die das ich echt gut lecken
kann und gerne Fotzen bediene. Ich ging vor ihr auf die Knie und
schob ihren Rock hoch.
Sie
trug einen dünnen Slip und ich zog ihn zur Seite und leckte ihr
Fotze, dann ihren Kitzler. Sie wurde feucht und als ich mit meiner
Zunge tief in ihrer Fotze leckte stöhnte sie auf. Ich streichelte
ihren Hintern und leckte und saugte Ihre Klit.
Sie
zuckte und dann kam sie sehr schnell und ich leckte weiter bis ihr
Orgasmus abgeklungen war. Die Jungs meinten sie hätten gehört das
Frauen genau wie Männer meistens danach pissen müßten und ob sie
das jetzt auch müßte.
Sie
überlegte kurz und sagte dann das sie jetzt Druck verspüre. Dann
solle sie doch in meinen Mund pissen. Ich hätte das gerne und liebte
es Pisse zu trinken. Ich blieb vor ihr knien und öffnete meinen Mund
weit.
Dann
ließ sie es kommen und pisste in meinen Mund und ich schluckte jeden
Tropfen und leckte danach ihre Fotze sauber. Die Frau sah dann die
Jungs an und fragte ob sie nicht ein wenig jung seien für mich. Nein
ich würde von ihnen abgerichtet und fickte mit allem und jedem.
Sie
fragte dann noch ob ich auch mit so jungen Jungens ficke? Ja klar
meinten die Bengels.
Sie
meinte das sie 2 Jungens hätte, 15 und 16 Jahre und ob die mich mal
haben könnten. Klar sagten die vier und das kostet für die Hure
hier im Haus nur 10,- und dafür könnte jeder mit mir machen was er
oder sie will.
Ich
mußte mit ihr mit und sie führte mich in ihre Wohnung. In der Küche
waren die beiden Jungs und sie sagte das sie ein Geschenk mitgebracht
habe.
Die
starrten mich an und sie sagte das sie mich jetzt ficken könnten
aber dafür müßten ihre Schwänze sauber sein. Wie lange die sie
nicht gewaschen hätten.
Die
Jungens meinten etwas verlegen die letzten 5 Tage nicht. Dann sollten
sie ihre Hosen ausziehen und die Schwänze waschen. Sie machten das
sofort und wollten ins Bad.
Sie
hielt sie zurück und meinte das würde ich machen. Ich kniete sofort
nieder und lutschte ihre dreckigen Schwänze. Unter der Vorhaut war
eine Menge dicker weißer Schmand und ich leckte alles ab bis sie
sauber waren. Ihre Prügel wurden dabei steinhart.
Die
Mutter meinte ich solle mich jetzt auf alle viere knien und mich wie
eine Hündin ficken lassen. Ich kniete sofort nieder und reckte meine
bereite nasse Fotze hoch und der erste Junge drang ungestüm in mich
ein.
Ich
spürte seinen harten Schwanz und als er abspritzte kam ich mit ihm.
Dann war der andere Bengel dran und auch er brauchte nicht sehr lange
und ich kam mit ihm zusammen. Dann sollten die Jungens noch in meinen
Mund pissen damit sie gleich nicht wieder Wasser verschwenden würden
wo ich doch jetzt da war.
Ich
trank ihre Pisse und dann gab sie mir die 10,- und meinte das sie
mich für den Preis öfter für ihre Jungs und sich mieten würde.
Ich bedankte mich das sie mich benutzt hätten und ging runter und
klingelte wieder. Diesmal öffneten sie nach einer Minute. Ich gab
ihnen das Geld und sie meinten das ich jetzt noch ihre Pisse saufen
solle und dann ab auf den Strich.
Ich
kniete nieder und öffnete meinen Mund. Sie pissten einfach in meinen
Mund und ich schluckte alles.
Sie
trafen nicht genau und die Pisse traf meine Euter und lief runter bis
über meine Fotze und an meinen Beinen.
Ich
wollte schnell duschen aber die jagten mich so raus. Ich sollte mir
eben Freier suchen die es nicht stört eine solche Sau zu ficken. Ich
ging raus und an der Haustür zog ich mein Kleid an. Ich wollte
gerade raus als die Tür der Vermieter aufging und sie mir eine
Dauerkarte für den Bus und die Straßenbahn gab. Damit ich nicht
soviel Zeit verschwenden würde um zu den Freiern zu kommen.
Ich
ging zur nächsten Haltestelle und nahm den Bus zur Stadthalle an der
Nahariastraße. Im Bus starrten mich die Leute an weil man durch das
Kleid so ziemlich alles sehen konnte.
Es
lag sehr eng um meine dicken abgebundenen Euter die prall vorstanden.
Meine harten langen Zitzen drückten sich deutlich durch den dünnen
Stoff und auch die Ringe und die Bolzen in meinen Aureolen waren zu
erkennen.
Auch
sahen sie das ich keinen Slip trug da meine blanke Fotze und meine
Ringe darin durchschimmerten. Ich sah das bei einigen Männern die
Hosen dicke beulen bekamen. An der Stadthalle stieg ich aus und sah
wie 3 der Männer auch ausstiegen.
Dort
standen immer ein paar Nutten und ich stellte mich dazu. Es dauerte
keine Minute dann war der erste der Männer aus dem Bus bei mir.
Ich
sagte das ich eine geile alte Ficksau sei und das ich nur 50,- koste
für alles was sie wollen natürlich ohne Gummi. Mit Gummi koste es
100,-. Er war einverstanden und ich ging mit ihm in die Tiefgarage
nebenan und er fickte mich hinter einem Pfeiler.
Er
massierte meine fetten dicken Euter und rieb meine steifen Zitzen.
Dann kam er sehr schnell mit mir zusammen und pumpte seine heiße
Wichse in mein Fickloch. Als er seinen Schwanz rauszog fragte ich ihn
ob ich ihn sauberlecken darf.
Er
nickte und ich lutschte seinen Prügel sauber und bat ihn wenn er
pissen müsse doch einfach in meinen Mund zu pissen. Wenn er wolle
auch in meine Fotze oder meinen Arsch.
Er
starrte mich an und meinte dann in meinen Mund. Er ließ es kommen
und ich schluckte seine ganze Pisse und leckte ihn sauber.
Dann
ging er und ich brauchte nicht mal wieder nach oben an die Straße
weil die beiden anderen Männer aus dem Bus mir gefolgt waren. Sie
gaben mir jeder die 50,- und sie fickten mich durch. Ich kam 3 mal
mit ihnen, aber sie wollten nicht in mich rein pissen.
Dann
ging ich wieder an die Straße und sofort war ein Kerl da der mich in
die Tiefgarage befahl. Ich ging mit runter und er fragte was ich hier
wolle. Das wäre sein Platz und nur seine Huren dürften hier
anschaffen.
Er
schlug mir leicht ins Gesicht. Ich fragte was ich tun müsse damit
ich hier anschaffen darf denn einen Zuhälter hätte ich schon. Er
grinste und wollte erstmals sehen ob ich auch gut genug wäre hier
anschaffen zu dürfen.
Ich
sollte mich mal ausziehen. Ich ließ mein Kleid fallen und er starrte
mich fast ungläubig an. So eine Sau wie mich hätte er ja noch nie
gesehen. Er griff an meine Euter und rieb meine Zitzen und mit der
anderen Hand massierte er meine große steile Klit. Ich kam nach
einer Minute zum Orgasmus und er meinte ich müßte Platzmiete zahlen
und wenn seine Nutten eine Stute für einen dreier bräuchten müsse
ich umsonst mitmachen.
Der
Platz würde mich hier 250,- am Tag kosten und er würde jeden Tag um
15:00 kommen und kassieren. Das gelte auch für Sonn- und Feiertage.
Wenn ich mal nicht anschaffen wolle oder könne, dann müsse ich ihn
anrufen und es ihm mitteilen das er den Tag nicht zum Kassieren
kommt.
Er
würde es immer erfahren wann ich hier wäre um rumzuficken. Dann
drückte er mich runter und fickte meine Fotze von hinten. Er
brauchte nur ein paar Minuten um in meine enge Hurenfotze zu kommen.
Er
zog seine Hose hoch und gab mir seine Handynummer und verschwand. Ich
stand dort bis 18:00 auf dem Strich und hatte 31 Freier.
Punkt
15:00 war der Zuhälter dagewesen und hatte mich abkassiert.
Dann
ging ich in mehrere Kneipen und fragte dort die Männer ob ich ihnen
einen blasen darf. Ich würde auch alles schlucken. Danach könnten
sie gerne in meine Fotze, Arsch oder Mund pissen. Auch das würde ich
gerne schlucken.
Ich
ging mit den ersten drei aufs Klo, zog mich nackt aus und lutschte
deren Prügel und der erste pumpte alles in meinen Mund und ich
schluckte. Dann meinte der 2. das für soviel Geld sie mich ja auch
richtig ficken könnten.
Er
ging hinter mich und rammte seinen Schwanz in meine Fotze. Ich
stöhnte auf und kam sofort. Der erste schob seinen Prügel in meinen
Mund und pisste los. Ich schluckte alles während der andere mich
weiter fickte. Der dritte fickte in meinen Arsch und dann pisste er
in meinen Arsch während der 2. in meinen Mund pisste.
Der
erste war schon wieder draußen in der Kneipe und hatte den anderen
gesagt das hier eine geile dreckige Hurensau sich für nur 10,-
abficken läßt und pisse säuft. Dann kamen massig Männer in das
Klo. Sie rissen mir die Beine auseinander und fesselten sie an die
Pfosten der Klokabinen.
Meine
Arme rissen sie auseinander und fesselten sie an die Pissbecken. Ich
kniete so vor allen auf dem dreckigen Fußboden.
Dann
war auch schon einer in meinem Arsch und einer in meinem Mund. Sie
spritzten gleichzeitig ab. Ich war in der Kneipe bis alle mich
richtig abgefickt und befüllt hatten.
Sie
bezahlten auch alle anstandslos die 10,-. Dann ging ich weiter und
auf dem weg nach Hause fragte ich noch 7 Männer ob sie Lust auf
meinen geilen Fickkörper hätten und die fickten mich auch alle in
den Mund.
Zuhause
klingelte ich und als die Tür aufging, ging ich rein und zog sofort
mein Kleid aus und hängte es neben die Tür. Als ich oben ankam war
die Wohnungstür schon auf und ich ging rein. Ich hörte Stimmen aus
dem Wohnzimmer und als ich reinkam sah ich das dort die vier Jungs
mit 9 Freunden saßen und am saufen waren.
Die
starrten mich an und fragten ob ich wirklich ihre Sklavin sei. Ich
ging zu ihnen und mußte mich breitbeinig hinstellen. Die griffen mir
alle an die Fotze, die Euter und Zitzen und meine Klit. Ich kam nach
30 Sek. und mein Fickbecken zuckte geil.
Sie
meinten ficken könnten sie heute abend nicht mehr richtig, sie
hätten zu viel gesoffen und kriegten ihn nicht mehr richtig steif
und hätten auch keinen Bock sich anzustrengen. Ich sollte denen
allen einen blasen.
Ich
kniete sofort nieder und fing bei dem ersten an. Ich nahm ihn in den
Mund und er brauchte wirklich nicht lange dann pumpte er alle seine
Wichse in meinen Hals. Ich schluckte von allen die heiße Wichse und
dann zerrten sie mich ins Schlafzimmer und fesselten mich aufs Bett
mit weitgespreizten Armen und Beinen.
Dann
zog der erste auch schon meine langen Fotzenlappen auseinander und
rammte einfach seine Faust in mein nasses Fickloch.
Ich
stöhnte laut auf und kam fast sofort. Sie fickten mich alle mit den
Fäusten und danach mit allem was ihnen in die Finger kam. Mit
Gurken, Flaschen, Baseballschlägern. Sie kneteten brutal meine Euter
und meine langen harten Zitzen.
Ich
kam duzende male und dann schickten sie mich wieder raus auf den
Strich.
So
ging das jetzt jeden Tag bis zum Wochenende. Freitagnachmittag, als
ich wieder aus der Stadt vom anschaffen kam und mich duschen wollte,
fingen mich die Vermieter ab und meinten das wäre nicht nötig.
Sie
brachten mich nackt ins Auto und fuhren los. Nach ca. 45 Min. hielten
sie auf einem alten total herunter gekommenen Bauernhof. Sie holten
mich aus dem Wagen und aus dem Haus kam ein ca. 60 jährigen Mann. Er
kam zu mir und griff mich brutal überall ab. Er meinte ich hätte
gute Euter und Zitzen und als er in meine Fotze griff war er sehr
zufrieden wie leicht ich mich für seine Faust dehnen ließ und wie
schnell ich aufstöhn
Sie
hatten mir die Leine angelegt und führten mich so in den großen
Stall. Dort waren ca. 50 Leute, Männer und Frauen, Die mich
neugierig anstarrten und dann konnte man das allgemeine Erstaunen
hören als sie erkannten wie ich zurecht gemacht war. Die Vermieter
erzählten denen das ich im zweiten Monat trächtig wäre und zum
Zucht- und Milchvieh abgerichtet würde.
Sie
hatten da ein merkwürdiges Holzgestell in das ich mit dem Bauch nach
unten und mit weit gespreizten Armen und Beinen gefesselt wurde.
Dann
wurde das Gestell abgesenkt und Kameras aufgestellt. Ich hörte nur
ein Hecheln hinter mir und dann wurde ich auch schon von einer Dogge
besprungen. Ich stöhnte laut auf und kam. Als der Köter in meine
Fotze spritzte kam ich nochmals.
Dann
war eine Dogge vor mir. Der große Schwanz baumelte vor meinen
Gesicht und ich machte meinen Mund auf und der Hund fickte mich in
den Mund.
Ich
spürte wie er kam und schluckte die ganze Hundewichse. Die Zuschauer
wurden geil dabei. Ich sah aus den Augenwinkeln wie sie die Schwänze
rausholten und sich wichsten oder die Frauen ihnen die Prügel
bliesen. Auch die Frauen massierten sich die Titten und ihre Fotzen
und feuerten den Bauern an mir mehr zum abficken zu geben.
Er
grinste nur und dann wurde das Gestell etwas hochgefahren. Er sagte
denen das sie mich mal alle mit der Faust ficken sollten damit ich
auch gut abgefickt werden kann. Das ließen die sich nicht zweimal
sagen und die Frauen rammten ihre Fäuste in meinen Arsch und die
Männer in meine Fotze.
Ich
wurde immer nasser und geiler und kam mit denen gut 20 mal zum
Orgasmus. Meine abgebundenen dicken fetten Euter schaukelten bei den
Faustficks hin und her. Mein Fickbecken war weit nach oben
durchgedrückt und zuckte bei jedem stoß.
Die
meinten das würde ein guter Film und der würde sich sehr gut
verkaufen lassen. Dann war da ein Getrampel und sie führten einen
Hengst rein. Seine Ficklatte stand enorm vor, ca. 8 cm dick und 40 cm
lang.
Sie
führten ihn über mich und dann fühlte ich die gewaltige Eichel
zwischen meinen dicken Fotzenlappen und er drang ein. Meine Fotze
dehnte sich gewaltig und schloß sich sehr eng um den riesigen
Hengstschwanz.
Sie
hörten alle wie ich laut aufstöhnte und dann war er 30 cm in mir
drin und ich kam zuckend zum Orgasmus. Als er dann in mir abspritzte
kam ich nochmals und ich fühlte wie er mit enormen Druck seine
Wichse in mir entlud.
Durch
den Druck schoß seine Wichse ungehindert bis in meine Gebärmutter
und überspülte sie. Dann zog er sich zurück. Sie sahen alle wie
mein Fickloch weit auf blieb und zuckte.
Die
Wichse floß so aus meiner Fotze raus und dann hatten sie schon den
nächsten Hengst der mich weiter fickte. Ich erzitterte und kam
wieder und nachdem auch dieser Hengst in mir gekommen war holten sie
noch einen Stier und ließen mich von dem decken. Meine Fotze war
danach ca. 6 cm weit auf und jeder konnte ungehindert weit in mich
reinsehen. Das filmten sie auch in Großaufnahme.
Sie
ließen mich so in dem Gestell hängen und dann traten die Männer
hinter mich und pissten alle in meine weite Fotze und spülten die
Wichse mit ihrer Pisse aus.
Dann
banden sie mich los und fuhren mit mir wieder nach Hause. Wir waren
ca. 3 Km von zu Hause entfernt als sie zur Oldentrupper Straße
(Straßenstrich) abbogen.
Sie
warfen mich einfach aus dem Wagen und meinten das ich hier ruhig noch
1 oder 2 Stunden anschaffen solle. Ich stand nackt an der Straße und
nach nur einer Minute hielt auch schon ein Wagen an. Er starrte mich
von oben bis unten an und meinte dann was ich denn für eine alte Sau
sei.
Er
hätte mich hier noch nie gesehen. Ich sagte das ich gerade erst zur
Hure und Ficksau abgerichtet worden sei und noch oft hier stehen
würde. Ich koste nur 50,- für alles inkl. Faustfick und wenn
gewünscht sogar mit Pisse schlucken.
Ich
wäre auch schon im zweiten Monat schwanger und würde in 2 Monaten
auch Milch geben. Ob er Lust auf mich hätte. Ich sollte einsteigen
und er fuhr mit mir 200 m weiter in den Waldweg und dort fickte er
mir erst in den Mund und dann in die Fotze. Er spritzte dann alles in
meine Fotze und ich war 2 mal mit ihm gekommen.
Ich
hatte dort noch 7 Kunden bis ich nach Hause durfte. Ich sah ein Taxi
und hielt es an. Ich fragte den Fahrer ob er mich nach Hause bringen
könnte, es wären nur 3 Km aber ich hätte kein Geld. Ich würde ihn
aber gerne anders bezah
Ich
sollte einsteigen und er fuhr fast bis nach Hause. An der Radrennbahn
hielt er an und fickte mich auf der Motorhaube durch. Dann lies er
mich liegen. Ich war wieder extrem heftig mit ihm gekommen und atmete
noch schwer während mein Orgasmus abklang und bekam daher nicht mit
wie er über Funk seine Kollegen anrief.
Er
kam wieder zu mir und schob mir die Faust rein und ich stöhnte
wieder auf. Als ich kam hielten 3 Taxis neben uns und die Kerle
stiegen aus und sahen gleich wie ich einen Orgasmus vom Fisten hatte.
Sie
fickten alle meine Fotze und den Arsch durch und füllten mich mit
ihrer Wichse.
Dann
kneteten sie meine Euter brutal und rieben fest meine dicken harten
langen Zitzen und einer der Taxifahrer hatte einen Ast aufgehoben und
rammte ihn mir in die Fotze. Der Ast war rauh und gut 9 cm dick.
Meine
Fotze weitet sich enorm und er fickte mich damit brutal. Ich kam
schon nach dem zweiten Stoß und noch 3 mal bis er aufhörte. Dann
zerrten sie mich ins Taxi und brauchten mich nach Hause.
Ich
klingelte und die Tür ging auf. Ich steckte das Geld in den Umschlag
der immer dort lag und warf ihn bei den Vermietern ein. Die
Verteilten das Geld an die Jungs, zogen ihren Anteil ab und schickten
alles andere an das Polenpärchen.
Ich
ging hoch und stellte mich dann wieder breitbeinig und mit im Nacken
verschränkten Händen vor die Tür. Nach 15 Minuten hörte ich unten
die Tür gehen und dann kamen sie die Treppe hoch. Es waren zwei
Männer, ein Mieter und sein Freund, beide total betrunken. Sie sahen
mich und er sagte zu seinem Freund das ich die alte geile Hausficksau
wäre.
Er
sähe es ja nun selber. Sie griffen mir rücksichtslos an die dicken
Hängeeuter und meine Fotze. Sie rieben meine harten langen Zitzen
und dann fühlte einer auf einmal meine große lange Klit.
Sowas
hätte er noch nie gesehen und griff fest zu. Ich stöhnte auf und
kam zuckend zum Orgasmus. Ich solle denen mal schnell einen blasen.
Ich ging auf die knie und machte denen die Hose auf. Ich zog die
Unterhose runter und beide hatten schon einen halbsteifen Schwanz.
Die
glänzten ganz feucht vor Pisse. Ich massierte erst beiden den Sack
und die Eier und sah wie die Schwänze größer wurden. Dann wichste
ich beiden die Schwänze und als ich die Vorhaut zurück zog sah ich
das sie beide ihre Schwänze einige Tage nicht gewaschen hatten.
Es
war dicker weißer Schmand unter der Vorhaut. Ich nahm sie beide
nacheinander in den Mund und leckte sie sauber.
Dabei
wurden die steinhart und sie brauchten nicht lange bis beide
nacheinander in meinen Mund spritzten. Ich schluckt alles was sie mir
gaben.
Dann
hielten beide ihre Schwänze selber und pissten mich von oben bis
unten voll. Ich versuchte die Pisse in meinen Mund zu bekommen aber
das meiste floß über meine Euter und Fotze auf den Fließenboden
und blieb in einer Lache liegen.
Was
ich hier denn für eine Sauerei gemacht hätte. Das könne nicht so
bleiben meinten die beiden. Ich solle das sofort saubermachen. Ich
wollte aufstehen und sagte das ich sofort einen Lappen holen würde.
Ich
weiß das ich nur eine dumme Ficksau bin aber zu der Zeit war ich
noch viel dämlicher.
Einer
trat sofort hinter mich und drehte mir die Arme auf den Rücken und
trat mir die Beine auseinander. Was ich denn für eine blöde Sau
wäre.
Der
andere zog seinen Gürtel aus der Hose und schlug damit auf meine
prallen Euter, Zitzen und meine Fotze. Ich stöhnte auf, drückte
meine Euter richtig vor und spreizte meine Beine soweit es ging und
drückte meine Fickbecken vor damit sie gut alles zugänglich hatten.
Meine
Zitzen und Fotze schwollen sofort noch mehr an und nach zwei Minuten
hatte ich einen Orgasmus. Sie ließen mich los und meinten dass ich
sofort den Boden säubern solle, mit der Zunge wie es sich für eine
so alte dreckige Hurensau gehört. Ich kniete nieder und leckte die
Pisse auf und schluckte sie.
Die
beiden grinsten und einer nahm jetzt seinen Gürtel und schlug mir
von hinten zwischen die Beine auf meine Fotze, der andere von der
Seite auf meine Euter. Sie schlugen so lange weiter bis ich fertig
war und dabei kam ich noch 2 mal zum Orgasmus.
Sie
kontrollierten noch den Fußboden und meinten das wäre schon ganz
gut und gingen dann weiter in seine Wohnung. Ich stand wieder mit
zitternden Beinen auf und stellte mich wieder vor die Tür.
Eine
viertel Stunde später öffneten die Jungs die Tür und holten mich
rein. Sie hatten eine kleine Abstellkammer fertig gemacht und mit
einer alten dreckigen Matratze vom Sperrmüll ausgelegt.
Das
war meine Schlafstätte. Sie stießen mich rein auf die Matratze und
meinten ich solle schlafen wie ich sei, duschen könne ich morgen
früh.
Ich
merkte erst jetzt wie müde ich war und schlief sofort ein. Am
nächsten morgen weckten sie mich und sagten das ich erstmals duschen
solle, ich würde ja wie ein Schwein stinken.
Ich
roch es selber, die Matratze roch nach Pisse und Wichse und ich
selber auch. Ich duschte und dann ging ich in die Küche. Es roch
herrlich nach Brötchen und Kaffee. Ich kam rein und sah eine Junge
Ausländerin.
Das
wäre die neue Haushälterin die sie eingestellt hätten. Einer müsse
sich hier ja ums Essen und ein wenig Ordnung kümmern. Sie starrte
mich mit großen Augen an. Sie hätten ja erzählt das sie eine
Zuchtsau besitzen aber das es wahr war hätte sie nicht geglaubt.
Ich
wollte mich an den Tisch setzen aber die befahlen mir das ich erst
meinen Job tun solle. Ich sah sie fragend an und sie deuteten unter
den Tisch. Ich verstand und kroch drunter, machte den Jungs die Hosen
auf und lutschte und leckte und blies denen erstmals die Schwänze.
Sie
spritzten alles in meinen Mund und dann pissten sie einfach unter dem
Tisch in meinen Mund und ich schluckte alles. Sie sagten der Frau das
ich auch ihr jederzeit zur Verfügung stünde. Jetzt durfte ich mich
an den Tisch setzen und frühstücken. Ich hatte einen Heißhunger
und es schmeckte klasse.
Ich
biß gerade in mein Brötchen als sie mir an die Euter und meine
Zitzen griff. Ich stöhnte verhalten auf und sie rieb meine Zitzen
weiter bis sie Sekunden später steinhart und lang waren. Die Jungens
sagten ihr das ich im zweiten Monat trächtig sei und sie also in ein
oder zwei Monaten keine Milch mehr einkaufen bräuchte da ich dann ja
genug geben würde.
Sie
würden mich hier auch als Milchvieh halten. Sie griff mir jetzt
zwischen die Beine und fühlte meine große steile Klit und meine
dicken Schamlippen und das meine Fotze klatschnaß war.
Sie
nahm mir mein Brötchen aus der Hand und preßte es zwischen meine
Fotzenlappen in meine nasse Fotze und schmierte meinen Fotzensaft
darauf. Es schimmerte ganz naß von meinem Saft und sie gab es mir
wieder und meinte das wäre der richtige Brotaufstrich für eine Sau
wie mich.
Die
Jungs und sie grinsten als ich das Brötchen mit meinem Fotzensaft
aß. Dann griff sie mir dabei an die Klit und rieb sie. Sie hätte
noch nie gesehen wie es aussieht wenn so eine alte Fotze wie ich zum
Orgasmus komme und wieso ich so einen extrem großen dicken langen
Kitzler hätte.
Die
Jungs sagten der wäre von Natur aus schon sehr groß aber ich hätte
ja auch eine Zeit lang eine Menge Hormonspritzen bekommen um mich
richtig fruchtbar zu machen.
Das
hätte dann eben den guten Nebeneffekt das meine Klit enorm wächst.
Außerdem mögen Männer Fotzen mit dicken großen Kitzler.
Sie
ging jetzt auf die Knie und hockte sich zwischen meine Beine. Sie
nahm meinen Kitzler in den Mund und saugte daran wie an einer Zitze.
Ich stöhnte laut auf und fing an zu keuchen und kam heftig.
Sie
hörte nicht auf und fing jetzt auch mit den Zähnen an daran zu
knabbern. Mein Becken zitterte und zuckte und ich keuchte immer
lauter. Ich griff mir selber an die Euter und knetete sie fest und
rieb meine dicken Zitzen und kam nochmals. Dann stand sie auf,
stellte einen Fuß auf den Tisch und schob ihren Rock hoch.
Jetzt
solle ich mich dafür bedanken das sie mich hat kommen lassen. Ich
zog ihren Slip beiseite und leckte ihre Fotze und ihre Klit. Sie war
nicht annähernd so groß wie meine.
Ich
leckte weiter an ihrer Klit und
saugte
daran und schob dabei 2 Finger in ihre Fotze und fickte sie mit
meinen Fingern. Sie war schon geil davon wie sie mich geleckt hatte
und kam zweimal sehr schnell hinter einander. Sie ließ den Rock
wieder runter und meinte das ich eine gut abgerichtete Hure sei.
Sie
sagte das sie jetzt noch abwaschen werde und dann fertig sei. Sie
käme heute abend wieder zum Abendbrot machen. Sie ließen mich noch
ein Brötchen essen und dann mußte ich wieder anschaffen gehen.
Ich
werde das etwas abkürzen denn im Prinzip war es jeden Tag das
gleiche.
Ich
wurde täglich von duzenden Männern gefickt, besamt und befruchtet
und jeden Freitag und Samstag drehten die Vermieter mit mir einen
harten perversen Tierporno und der wurde dann verkauft.
Die
Jungs achteten auch darauf das ich in der Nacht wenn ich schlief
immer einen mindestens 8 cm dicken Dildo drin hatte und meine
Milchpumpe an meinen Zitzen war.
Mein
Bauch wurde von Woche zu Woche immer dicker und es sah jetzt ein
Blinder das ich trächtig war. Die Freier mochten das besonders und
ich wurde noch öfter gefickt als vorher. Ich war im 5. Monat
trächtig als ich eines morgens aufwachte und in der Pumpe waren 0,5
Liter Muttermilch.
Die
Jungs waren damit zufrieden für das erste mal aber es sollte
deutlich mehr werden. Nur eine Woche später waren meine Euter so an
das melken gewöhnt das sie 4 mal täglich mit 1 Liter gemolken
werden konnten und es wurde immer etwas mehr.
Das
war der Zeitpunkt an dem sie anfingen mich auch von Hand abzumelken
und der erste morgen wo sie Milch aus meinen Eutern in den Kaffee
molken.
Die
Haushälterin sah das und meinte das wäre gut und das sie mich jetzt
erst jeden morgen melken würde bevor ich anschaffen gehe damit immer
genug Milch im Haus sei. Die Jungs waren damit einverstanden und sie
molk mich das erste mal von Hand. Ich mußte mich auf den Tisch knien
und sie molk meine herunter hängenden Euter in zwei Schalen die sie
darunter gestellt hatte. Als ich an diesem Abend vom anschaffen nach
Hause kam öffneten sie sofort die Tür und ließen mich rein.
Ich
ging ins Wohnzimmer und dort saß die junge Haushälterin und noch 4
andere junge Frauen Die waren alle 17 bis 19 Jahre alt und starrten
mich an. Die Haushälterin sagte das sie es ja jetzt selber sehen
würden das sie hier eine alte Hurensau hätten die von polnischen
Pennern trächtig ist.
Das
ich Milch gebe und täglich auf den Straßenstrich anschaffe. Die
Jungs machten ihre Hosen auf und ich kniete sofort nieder.
Ich
lutschte die Schwänze und ließ sie in meinen Mund spritzen und
schluckte alles. Danach pisste sie alle in meinen Mund und auch die
Pisse trank ich vor ihren Augen. Die jungen Frauen setzten sich auf
das Sofa und zogen ihre Röcke hoch. Sie trugen keinen Slip und
zeigten ihre nassen Fotzen und alle waren erregt. Sie befahlen mich
zu sich und ich sollte sie alle lecken.
Ich
ging auf knien zu ihnen und leckte ihre Fotzen und Kitzler und saugte
dann an den Kitzler und fickte sie mit 2 Fingern in die nassen Fotzen
bis sie kamen.
Dann
stellten sie sich alle nacheinander über mich und pissten mir in den
Mund. Sie zogen mich hoch und ins Schlafzimmer aufs Bett. Ich mußte
mich aufs Bett knien und sie rissen mir die Arme und Beine weit
auseinander und fesselten mich. Meine fetten prallvollen Milcheuter
und mein Bauch hingen schwer runter.
Jede
der Frauen legte sich erst mal zwischen meine Beine und saugte und
knabberte an meiner langen dicken Klit bis ich kam. Mein Fickbecken
zitterte vor Geilheit und meine dicken Euter schaukelten hin und her.
Dann
ließen sie mich erstmals so geil auf dem Bett knien und die Jungs
sagten das sie ja noch längst nicht alles wüßten was für eine
dreckige perverse Hurenfickau ich wirklich sei. Sie hatten einen
Fernseher in Schlafzimmer stehen und legten ein Video ein. Das Bild
ging an und zeigte mich im Stall bei dem Bauern in dem Holzgestell,
der Deckbox, gefesselt.
Ich
wurde gerade von den Doggen gedeckt und lutschte eine Dogge und
schluckte den Samen. Gleich danach kam der erste Hengst und fickte
meine Fotze. Sie sahen sich alles an was die auf dem Bauernhof mit
mir gemacht hatten.
Die
jungen Frauen waren völlig überrascht. Was für eine abartige
Dreckfotze ich doch sei, sich trächtig von Tieren abficken zu lassen
und deren Wichse zu schlucken. Sie fanden besonders gelungen das die
dort eine echte Melkmaschine hatten die sie über meine enorm langen
und dicken Zitzen stülpten und mich damit trocken melkten.
Da
aber eine Melkmaschine immer 4 Stulpen hat waren zwei frei wovon sie
eine über meinen Kitzler setzten und mich damit zum Orgasmus
trieben. Sie fragten ob sie auch mal dabei sein dürften wenn ich
wieder auf dem Bauernhof von Tieren abgefickt werde für einen Porno.
Natürlich
durften sie und die Jungs sagten, es würde jeden Freitag und Samstag
ein Porno mit mir gedreht. Sie drehten sich jetzt wieder alle zu mir
und sahen wie ich zitternd auf dem Bett kniete. Meine Euter waren zum
platzen voll mit Milch und meine Zitze enorm angeschwollen und
steinhart.
Sie
sahen das an meinen Zitzen schon weiße Tropfen Milch hingen so voll
war ich. Meine Fotze war klatschnaß und meine Fotzensaft lief mir an
den Schenkeln runter. Meine Klit war enorm angeschwollen. Die Jungs
meinten jetzt wollten sie den Mädchen mal zeigen wie groß meinen
Zitzen und Klit werden können
Sie
holten den Trafo aus den Regal und setzten die Stecker in die Bolzen
in meinen Aureolen und Klit. Dann stellten sie den Trafo an und der
Strom jagte durch meine Zitzen und Klit.
Sie
schwollen in Sekunden auf das doppelte an. Sie sahen wie meine Klit
bei jeden Stromstoß zuckte und dann kam ich keuchend sehr heftig zum
Orgasmus. Sie ließen den Strom an und sagten den Mädchen das sie
jetzt alles mit mir ausprobieren könnten was sie schon immer mal
wissen wollten, egal was.
Sie
sollten nicht vergessen das ich schließlich nur ein dreckiges
billiges Stück Fickfleisch sei. Ich sei nicht mehr wert als ein
Stuhl in der Küche und genau so zu behandeln. Die Jungs schalteten
die Videokamera an weil alles aufgenommen werden sollte und gingen
dann ins Wohnzimmer einen Film ansehen.
Sie
schauten nur ab und zu mal rein. Die Frauen hockten sich alle um mich
herum und als erstes fingen sie an mich zu melken und tranken auch
meine Milch aus meinen Zitzen während andere meine Klit rieben und
mich kommen ließen. Sie zogen wieder Bindfäden durch die Ringe in
meinen Zitzen, Klit und Fotzenlappen. Meine Fotzenlappen banden sie
damit fest an meine Oberschenkel so das meine Fotze ständig weit auf
war.
Dann
nahmen sie drei Klinkersteine und banden sie an die Bindfäden an
meinen Zitzen und Klit. Die zerrten enorm daran und die meinten
dadurch würden die noch länger.
Ich
kniete auf meinen Ellbogen und dadurch reckte sich mein Arsch weit
empor. Sie hatten an den Wänden auf jeder Seite von mir eine kleine
Winde angebracht an die sie jetzt dünne Seile befestigten.
Sie
nahmen zwei Stahlwinkel mit einem 10 cm langen Schenkel mit Loch und
einem fast 20 cm langen Schenkel. Sie banden das Seil durch das Loch
und drückten die beiden 20 cm langen Schenkel komplett in meine
Fotze. Dann drehten sie an den Winden und zogen mit den Winkeleisen
meine Fotze auf.
Sie
drehten immer weiter. Ich stöhnte und keuchte immer lauter und dann
dachte ich die zerreißen meine Fotze als sie plötzlich stoppten.
Geil meinten die, meine Fotze wäre jetzt 11cm weit auf. Man konnte
direkt bis an meine Gebärmutter sehen und sie riefen die Jungs das
sie sich das mal ansehen sollten.
Die
fanden das natürlich gut und sagten die Frauen sollten so
weitermachen. Sie nahmen jetzt zwei Binden vom Blutdruckmesser und
legten sie um meine Hängeeuter.
Die
anderen drei holten sich jetzt jede eine dicke Kerze aus einer Tüte.
Sie setzten sich hinter mich und die zwei anderen nahmen die Pumpe
vom Blutdruckmesser und setzten sich neben mich.
Die
hinter mir nahmen jetzt zwei dünne lange Stangen, etwa 40 cm an
deren Spitze je eine kleine Klemme war. Sie schoben die Stangen in
meine Fotze und ich spürte wie sie die Klemmen an meinen
Gebärmuttermund setzten.
Die
drei zündeten ihre Kerzen an und dann ließen sie das Wachs in meine
Fotze tropfen und die anderen pumpten die Blutdruckbinde auf bis ich
dachte meine Euter würden platzen. Sie hatten ja auch immer noch den
Trafo an... Dann ließen sie die Luft wieder etwas ab und pumpten
erneut auf.
Nach
dem dritten mal kam der erste Strahl Milch aus meinen Zitzen und dann
pumpten sie immer stärker und molken mich so leer.
Sie
rauchten dabei gemütlich mehrere Zigaretten und nach einer Stunde
waren meine Euter leer und meine Fotze war bis an den Rand mit Wachs
voll. Die zwei Stangen waren durch das Wachs fest in meiner Fotze an
meinem Gebärmuttermund festgeklemmt.
Jetzt
ließen sie die Winden los und zogen die Winkel aus meiner Fotze. Sie
blieb durch das Wachs 11 cm weit auf und ich merkte erst jetzt wieder
wie weit und voll ich war. Sie stellten den Trafo ab und dann haben
sie wohl die zwei Stangen auch daran angeschlossen.
Jedenfalls
schoß der Strom auch durch meine Gebärmutter als sie ihn wieder
anstellten. Und mein Becken schoß hoch und zuckte und ich kam wieder
und wieder. Dann stellten sie den Trafo auf volle Leistung und
wünschten mir viel Spaß damit. Sie würden jetzt erstmals ein wenig
mit den Jungs ficken.
Das
hätte sie doch geil gemacht was für eine dreckige Ficksau ich sei.
Danach würden sie noch etwas Fernsehen und vielleicht kämen sie
dann wieder. Sie pumpten nochmals die Blutdruckbinde voll auf um
meine jetzt schlaffen leeren Hängeeuter und meinten das würde mir
bestimmt gefallen wenn sie so abgequetscht sich wieder füllen
würden.
Die
Milch würde bestimmt wieder nur so aus meinen dicken Zitzen laufen.
Dann verschwanden sie und ließen mich einfach so
Ich
konnte mich nicht bewegen so fest war ich gefesselt und der Strom
trieb mich immer wieder zum Orgasmus. Mein Fotzensaft floß immer
stärker aus meiner Fotze.
Ich
dachte der Wachsklumpen würde dadurch glitschig und raus fallen aber
er war so groß das meine Fotze ihn von alleine sicher fest hielt.
Nach einer Stunde fingen meine Euter an zu spannen und ich merkte das
sie sich wieder mit Milch füllten. Das wurde immer schlimmer und
nach einer weiteren Stunde dachte ich meine Euter würden platzen.
Da
kam plötzlich der erste Strahl Milch aus meinen Zitzen und die Milch
floß nun kontinuierlich aus meinen Zitzen.
Ich
konnte an nichts mehr denken so wurde ich durch den Strom aufgegeilt.
Dann kamen die Jungs und Frauen wieder rein. Sie grinsten als sie
mich so zitternd und zuckend knien sahen.
Sie
lösten meine Arme und banden sie hinter dem Rücken fest, dann meine
Beine und befestigten eine Stange an meinen Füßen so das meine
Beine ca. 1,2 m weit auseinander standen. Sie nahmen einen Gürtel
den sie mir um die Taille legten. An diesem Gürtel waren Taschen
aufgenäht in die sie jetzt mehrere Batterien steckten.
Die
Drähte an meinen Zitzen, Klit und an den Stangen in meiner Fotze
lösten sie jetzt vom Trafo und schlossen sie an die Batterien an.
Sonst ließen sie alles so an mir wie es war, die Blutdruckbinde voll
aufgepumpt um meine Euter und den dicken Wachsklumpen in meiner
Fotze.
Sie
legten wieder die Leine an mein Halsband und führten mich so nackt
aus dem Haus. Es war sehr schwer so mit der Stange zu gehen aber ich
schaffte es. Die Haushälterin hatte einen alten VW-Bulli und die
stießen mich hinten rein auf die Ladefläche und ich mußte mich da
auf alle viere knien.
Der
Strom schoß immer noch durch meine extrem geschwollenen Zitzen, Klit
und meine Gebärmutter und ich war hochgradig geil. Der Wagen ruckte
an und fuhr los. Die Milch floß weiterhin aus meinen dicken Zitzen
auf den dreckigen Bulliboden.
Sie
fuhren nur ca. 15 Minuten und dann stoppten sie. Als sie mich
rauszerrten sah ich das sie vor einem Kampfsportstudio gehalten
hatten. Ich hatte schon von diesem Studio gehört. Es trainierten
dort nur Ausländer und es hatte einen extrem miesen Ruf. Sie stießen
mich durch die Tür und als wir drin waren verstummten alle Gespräche
als sie mich durch das Studio führten.
Der
Studiobesitzer kam dann zu ihnen und meinte das sie doch wohl nicht
übertrieben hätten. Er grinste und meinte das sie mal anfangen
sollten. Ich bekam einen fast 20 cm breiten stabilen Ledergurt um die
Taille, ebenso je einen 10 cm breiten um meine Oberschenkel und einen
5 cm breiten um meine Stirn.
Auf
der Rückseite hakten sie Seile in die Gurte ein und fingen an mich
unter die Decke hochzuziehen. Sie stoppten und nahmen jetzt die
Klinkersteine von meinen Zitzen und Klit und setzen einen Gagball in
meinen Mund damit ich nicht zu sehr schreie.
Dann
zogen sie mich weiter hoch bis sie bequem unter mir stehen konnten.
Mein dicker trächtiger Bauch hing schwer runter und die fragten im
wievielten Monat ich denn schon sei?
Die
Jungs erklärten das ich im 5. Monat sei aber da ich massig
Hormonspritzen bekommen hätte bevor ich befruchtet wurde hätte ich
jetzt Zwillinge und da würde die fette Wampe nun mal schneller
dicker als sonst.
Sie
nahmen jetzt die Blutdruckbinde von meinen Euter und da sie ja fest
damit abgeschnürt waren, waren sie nur ca. halbvoll mit Milch und
hingen ca. 20 cm weit runter wie leere Schläuche.
Sie
lösten jetzt wieder die Drähte von den Batterien. Der
Studiobesitzer schloß die Drähte an einen Weidezaungenerator an.
Ich stöhnte auf und biß in meinen Gagball als er ihn anstellte und
immer weiter aufdrehte. Meine Zitzen und Klit schwollen noch mehr an
und meine Gebärmutter schien zu brennen.
Er
griff an meine Euter und drückte sie. Dabei schoß auf einmal in
einem richtig dicken Strahl die Milch raus und klatschte auf den
Fußboden. Meine Zitzen tropften eh schon und mit dem Strom noch
mehr. Na meinte er das gibt eine schöne Sauerei.
Er
sagte ich wäre jetzt zum Training freigegeben. Die meisten die hier
trainierten waren Türken. Sie kamen zu mir und griffen an meine
Euter und hoben sie auch an und meinten dann das es wohl gehen würde.
Meine Euter wären schwer genug. Ich begriff immer noch nicht bis er
sich unter mich in Position stellte und zuschlug auf meine Euter.
Sie
hörten alle wie ich lauf aufstöhnte und in den Gagball biß und er
schlug immer weiter zu. Sie benutzen meine Euter als Punshingbälle
wie sie immer unter den Decken in den Boxstudios hängen.
Meine
Euter schwangen bei jedem Schlag hin und her und dann fing die Milch
an bei jedem Schlag aus meinen Zitzen zu spritzen. Und er schlug
immer weiter. Dann war der nächste dran und sie alle trainierten ca.
2 Stunden an meinen Euterschläuchen.
Als
sie fertig waren, waren meine Euter mit blauen Flecken übersät. Ich
war dabei gut 2 Dutzend mal zum Orgasmus gekommen und das hatte die
richtig rasend gemacht und sie immer härter zuschlagen lassen. Sie
hatten auch einige Kameras und machten davon reichlich Fotos wie ich
als Euterpunshingball benutzt wurde.
Sie
ließen mich noch etwas so da oben hängen und der Studiobesitzer kam
mit einem Kleinen Holzkasten, etwas so groß wie eine Zigarrenkiste.
Er öffnete sie und darin war alles voll mit ca. 5 cm langen dünnen
Spritzennadeln. Jeder durfte sich welche nehmen und dann stachen sie
alle ihre Nadeln durch meinen Zitzen.
In
meine Euter und Aureolen, in meine Klit und auch in meine
Fotzenlappen. Als alle Nadeln aufgebraucht waren hatten sie in jedes
Euter 25 Nadeln gestochen.
In
jede Aureole 4 und in jede Zitze 4 und eine senkrecht in meine Zitze,
3 hatten sie in meinen Kitzler gestochen und je 15 in meine
Fotzenlappen. Dann ließen sie mich mit dem Seil runter bis ich ca.
60 cm über dem Boden hing.
Sie
nahmen den Gagball aus meinem Mund und sofort fickte der erste meinen
Mundfotze und ein anderer fickte in meinen Arsch während in meiner
Fotze immer noch der dicke Wachsklumpen war und der Strom immer noch
an war. Ich hatte nach nur 10 Sek. wieder einen Orgasmus und kam
immer wieder während mich alle in dem Studio durchfickten und
besamten. Dann griffen sie an die Stangen in meiner Fotze und lösten
die Klammern von meinem Gebärmuttermund.
Sie
drehten so etwas wie einen Korkenzieher 15 cm weit in den
Wachsklumpen rein und fingen dann an ihn rauszuziehen.
Die
sahen alle wie sich meine Fotze enorm weitete da der Wachsklumpen in
mir deutlich dicker wurde. Das müßte ich als gute Zuchtsau ab
können denn beim Werfen würde meine Fotze ja auch enorm geweitet
und da müsse ich darauf vorbereitet werden das ich dabei nicht
zerreiße, denn ich solle ja sofort wieder anschaffen danach und
wieder gedeckt werden.
Sie
könnten es sich nicht leisten das ich wochenlang mit zerrissener
Fotze krankfeiern würde. Meine Fotze weitet sich kurzfristig bis auf
13 cm und dann ploppte der Klumpen raus und meine Fotze war weiterhin
mehr als 10 cm weit auf.
Sie
griffen in meine Fotze und rissen sie weiter auf damit man besser
einsehen konnte. Dann stellten die ganzen Türken sich hinter mich
und drei vor mich. Sie pissten alle in meine Fotze und die drei vor
mir ins Gesicht und ich versuchte alles zu schlucken. Sie warfen mich
jetzt auf eine Hantelbank und fesselten mich darauf mit
weitgespreizten Armen und Beinen.
Sie
schleppten auch den Weidezaungenerator immer mit damit ich weiter gut
angeschwollene Zitzen und Klit habe. Dann entfernten sie wieder alle
Spritzennadeln aus meinen Zitzen, Euter, Klit und Fotzenlappen. Auch
auf dem Rücken liegend standen meine fetten Euter dick wie Bälle ab
da sie ja fest abgebunden waren.
Sie
kneteten meine Euter durch und machten Fotos davon wie sie aussahen
mit den blauen Flecken und auch von meiner Fotze die noch immer von
alleine weit aufstand.
Dann
nahmen sie alle Ledergürtel in die Hand und fingen an meine Euter,
Zitzen und Fotze auszupeitschen. Ich stöhnte laut und fing an zu
keuchen. Die waren überrascht das ich vom peitschen noch geiler
wurde und dabei auch mehrmals zum Orgasmus kam.
Danach
kneteten sie meine Euter weiter und molken mich leer und andere
faßten mit ihren Händen in meine Fotze und wühlten darin herum.
Dann holten sie mich wieder von der Bank und fesselten mich auf knien
hinter einem Butterflygerät. Sie legten erstmals 10 kg auf und einer
fing an zu drücken.
Das
Gewicht hob sich. Dann schoben die mich weiter nach vorn so das meine
Euter auf den anderen Gewichten lagen und fesselten mich so das ich
nicht zurück konnte. Dann ließ er das Gewicht runter auf meine
Euter. Das war denen nicht genug.
Sie
meinten das meine Euter viel mehr aushalten können. Sie steigerten
es bis auf 40 kg. Als sie die runterließen auf meine Euter wurden
die fast platt gequetscht.
Ich
schrie dabei auf und da meine Euter ja auch abgebunden waren war es
besonders schlimm. Ich hatte das Gefühl das meine Zitzen abplatzen.
Sie
ließen es noch dreimal runter und lösten mich dann von dem Gerät.
Meine Euter waren voll mit dicken blauen Flecken und die fanden es
geil. Sie meinten beim nächsten mal würden sie es mal machen wenn
meine Euter noch prallvoll mit Milch wären, dann würde es besser
wirken.
Dann
fuhren sie wieder nach Hause und setzten mich unterwegs wieder auf
dem Straßenstrich ab. Die Freier rasteten aus dort als ich da so
nackt und mißhandelt auflief.
Auch
die Huren dort starrten mich an. Meine Fotze war immer noch etwas
mehr als 6 cm weit auf. Sie kamen zu mir und ich sollte mich bücken.
Ich tat es und die Huren griffen in meine Fotze rein. Was für eine
Sau ich doch war. Sie fingen an in meiner Fotze zu wühlen und dann
war eine zweite Hure da und schob auch ihre Faust in meine geiles
Fickloch und sie fickten mich mit 2 Fäusten gleichzeitig.
Sie
kneteten meine blauen Euter durch und meine dicken Zitzen. Es kam
auch schon wieder Milch raus. Ich wurde noch bis in die Nacht von den
Huren und Freiern abgefickt. Dann ging ich nach Hause und gab das
Geld wieder ab und durfte in meiner Kammer schlafen.
Am
Wochenende rief das Polenpärchen wieder an das es Zeit wäre wieder
nach Polen zu fahren. Sie sollten mich sofort in den Zug setzte und
sie zu ihnen schicken.
Im
Zug bot ich mich wieder jedem an der da war, Männern und Frauen und
einige nahmen das Angebot war. Dann war der Zug am Ziel und die
beiden holten mich ab. Sie stießen mich hinten in den Bulli.
Sie
begutachteten mich und meinten das es noch geiler aussähe als auf
den Fotos und Videos. Meine fette trächtige Hurenwampe würde in
Polen gut ankommen und auch als Milchkuh war ich schon ganz gut
geeignet.
Sie
fuhren gleich durch nach Polen. Es war das gleiche wie auf der
Rückfahrt damals. Sie hielten auf jedem Parkplatz an und ließen
mich von jedem der dort war durchficken. Wir fuhren wieder in die
Stadt in das kleine dreckige Appartement in dem ich die Freier
empfangen muß und nachts auf den Straßenstrich in der Gasse hinter
dem Haus.
Nur
erregte ich diesmal noch mehr aufsehen weil ich als dickbäuchige
trächtige Milcheuterhure dort stand. Sie blieben drei Tage dort und
in den 3 Tagen hatte ich mehr als 300 Freier. Sie hatten mich dort
schon als trächtige Ficksau angemeldet und die Freier warteten nur
auf mich.
Dann
packten sie mich wieder in den Bulli und fuhren weiter. Sie hielten
nach ein paar Kilometern an der Wagenburg von damals. Sie stießen
mich aus dem Wagen und riefen die Penner die dort rumlungerten.
Sie
fragten ob die sich noch erinnern würden. Ich wäre die deutsche
Zuchtsau die sie vor 5 Monaten hier gedeckt hätten. Weil es damals
so gut geklappt hätte dürften sie heute alles mit mir machen was
sie wollten.
Sie
würden mich morgen wieder abholen. Die Penner standen alle um mich
herum und grinsten mich an. Sie redeten alle durcheinander aber ich
verstand kein Wort. Ich fühlte ihre dreckigen Hände überall. Und
plötzlich griffen sie mich und warfen mich mitten auf dem Platz in
den Dreck und Schlamm.
Dann
war der erste über mir und fickte meine Fotze. Ich kam nur nach
Sekunden zum Orgasmus. Der nächste dreht mich auf dem Bauch und
fickte in meinen Arsch.
Meine
fetten vollen Milcheuter preßten sich dabei in den Schlamm und auch
mein dicker trächtiger Bauch war im Schlamm. Sie fickten mich alle
von hinten durch. In den Arsch oder in meine Fotze.
Nach
jedem Fick hielt mir jeder seinen Schwanz vor den Mund und ich mußte
ihn sauber lecken. Dann waren alle fertig und sahen wie ich dort
nackt im Schlamm lag und die Wichse mir aus dem Arsch und der Fotze
floß. Sie drehten mich wieder auf den Rücken und fesselten jetzt
meine Arme und Beine weitgespreitzt.
Dann
griffen zwei an meine Schlamm verschmierten dicken Euter und ließen
die Milch rausspritzen und wuschen damit meine Euter vom Schlamm
sauber. Danach fesselten sie mich auf allen Vieren kniend mit weit
gespritzten Armen und Beinen.
Jetzt
erst sah ich das hier auch einige Frauen waren. Sie kamen zu mir und
stellten 2 Schalen unter meine Euter und molken mich völlig leer.
Dann
griffen sie brutal in meine Fotze und fickten mich mit ihren Fäusten
durch. Ich kam sehr schnell und heftig und sie ließen mich erst 5
mal kommen bevor sie aufhörten. Dann holten sie ein paar Hunde die
mich alle in den Arsch fickten.
Danach
kamen sie mit 3 Eseln die sofort nacheinander über mich stiegen. Ich
stöhnte auf als der erste Esel in mein Fotzenloch eindrang und kam
sofort. Jeder der Esel pumpte seine ganze heiße Wichse in mein
trächtiges Zuchtbecken.
Sie
filmten alles die ganze Zeit über und meinten das würde denen genug
Kohle bringen für den Winter.
Sie
ließen mich da so wehrlos gefesselt knien und die ganze nacht über
kamen immer wieder ein paar Kerle und fickten meine Löcher durch und
auch einige Frauen kamen immer wieder zum fisten und melken.
Sogar
die Hunde die sie hatten nahmen mich einfach als sie merkten das ich
wehrlos war. Dann war der Morgen da und das Pärchen holte mich
wieder ab.
Sie
warfen mich hinten in den Bulli. Sie knetete meine Euter und meinte
die hätten sie aber gut leer gemolken, die hängen wie schlaffe
lange Euterschläuche runter.
Sie
brachten mich wieder auf den Straßenstrich und ich ging wieder für
sie anschaffen. Einen Abend holten sie mich in das Haus rein und in
dem Zimmer waren ein paar Schwarze mit dem Pärchen.
Die
Frau war stinksauer auf ihren Mann. Die Schwarzen kamen zu mir und
betatschten mich überall. Sie kneteten und molken meine Euter und
rammten einfach ihre Fäuste in meine Fotze. Dann sagten sie das es
OK wäre und sie akzeptieren.
Er
hatte mich gerade beim Poker verspielt und ich gehörte den
Schwarzen. Sie nahmen mich nackt wie ich war mit in ihre Wohnung und
dort fickten sie mich erstmals alle durch.
Ich
kam mehrmals mit ihnen zum Orgasmus und sie fanden das gut das ich so
naturgeil bin und auch fruchtbar. Sie fesselten mich dann nackt auf
einen Matratze und gingen weg.
Nach
einer Stunde waren sie wieder da und ein Kerl war bei ihnen. Er war
ca. 175 cm groß und mehr als 150 Kg schwer, fett, schmierig,
ungewaschen und stank. Er betatschte mich, streichelte meinen
schwangeren Bauch, knetete und molk meine Euter und war extrem
erfreut wie die Milch in dicken Strahlen aus meinen harten Zitzen
schoß.
Er
griff noch in meine Fotze und fickte mich mit der Faust bis ich kam.
Er meinte das ich doch sehr ausgeleiert wäre und bestieg mich. Er
rammte seinen Schwanz rein und ich umklammerte ihn mit meinen
Fotzenmuskeln und molk seinen Schwanz wie ich es gelernt hatte.
Ich
kam 2 mal bis er seine schleimige Wichse in meine Fotze pumpte. Er
war sehr erstaunt wie eng meine weite Fotze beim ficken war. Sie
erklärten das ich dazu abgerichtet bin zum werfen, extrem weiten und
doch meine Fotze beim ficken eng zu halten damit die Männer auch
ihren Spaß haben.
Er
war ein Zuhälter dem ein dreckiges kleines Bordell in einer
Kleinstadt in Polen gehört. Er kaufte mich den Schwarzen ab und nahm
mich gleich so nackt mit.
In
seinem Puff angekommen wurde ich gleich zu den Freiern geschickt und
hatte noch an dem Abend 15 Freier.
Er
hielt mich einfach nur als Hurensau und ließ mich für ihn Kohle
machen. Er machte dazwischen mal ein paar Fotos von mir als Fistsau,
beim weiten oder Dildoficken und verkaufte die an Zeitungen.
Er
hatte mich 5 Monate bei sich und ich hatte bei ihm auch geworfen. Das
Kind hat er gleich abholen lassen und in ein Kinderheim gebracht. Er
paßte auf das ich nicht wieder trächtig wurde und ich durfte nur
noch mit Gummi an meinem Eisprung gefickt werden.
Dann
waren auf einmal eines Tages das Polenpärchen da. Sie hatten mich
gesucht und lösten mich bei dem Zuhälter aus. Sie hatten genug Geld
zur Verfügung da sie ja von mir Kontovollmacht hatten. Sie zerrten
mich in den Wagen und fragten wann ich geworfen hätte.
Ich
sagte vor 2 Monaten. Sie waren sehr sauer das ich noch nicht wieder
trächtig sei. Wozu sie
mich
denn als Zuchtsau abgerichtet hätten. Ich bat sie um Verzeihung aber
der Zuhälter hätte es verboten. Er wollte keine fettbäuchige
Hurensau in seinem Stall haben. Das würde sich jetzt sofort ändern.
Sie brachten mich wieder nach Deutschland und ich mußte unterwegs
auf jedem Rastplatz mit jedem der da war ficken.
Sie
brachten mich nach Hause und die Jungs waren sehr erfreut das ich Sau
wieder da war. Ich sah mich erstaunt um und fragte wo wir wären?
Die
Vermieter hatten von meinem Geld einen Bauernhof gekauft der zu einer
Fotzenzucht umgebaut war. Innen war es sehr Edel und Luxuriös
eingerichtet.
Dann
gingen sie mit mir durch eine Holztür und dahinter war ein Stall mit
Heu ausgelegt. Es war ein Trog mit einem Futtergitter wie für Kühe
angebracht. Im Boden waren Stahlringe. Ich bekam meine Leine um und
wurde an das Gitter gebunden.
Meine
Arme und Beine wurden mir Ketten an die Stahlringe gebunden und weit
auseinander gerissen. Sie setzen mir eine Spange in den Mund und
drehten sie weit auf bis mein Mund extrem geöffnet war.
Dann
drückten sie einen Knopf und unter meinem Bauch fuhr ein
gepolsterter Holzbock hoch der mich hochhielt damit ich mich nicht
hinlegen konnte. Knopf 2 brachte eine Spekulum an meinen Arsch das
tief eindrang und meinen Arsch bis auf 6 cm weitete.
Knopf
3 fuhr unter mir ein Glasrohr mit Metallstreifen innen hoch, es fuhr
über meine lange Klit und saugt sie extrem fest rein. Knopf 4
brachte ein riesiges Spekulum in meine Fotze und weitete sie bis auf
11 cm.
Dann
fuhr ein Stab in meine Fotze an der vorne eine Stahlkugel mit Noppen
war, ca. 2 cm dick. Die drang bis in meine Gebärmutter ein. Ich
stöhnte schon und keuchte und mein Fotzensaft floß.
Dann
kam unter meiner Fotze ein Eimer zum Vorschein in den mein Fotzensaft
tropfte. Ein weiterer Knopf brachte einen Melkmaschine zum Vorschein
die, wie sie sagten, extrem schnell melkt und das nur für 5 Minuten,
dann stellte sie sich für 55 Minuten ab und fing dann wieder an,
Automatisch.
Ich
sollte also zusehen das meine Euter immer in die Melkmaschine hängen
sonst würde ich eben nicht gemolken und meine Euter würden immer
voller. Mit dem letzen Knopf startete ein Trafo und jagte Stromstöße
durch meine Klit, Arsch, Fotze und durch meine Gebärmutter und die
beiden Spekulums, die Kugel und das Rohr über meiner Klit fingen an
zu vibrieren.
In
dem Rohr war außerdem einen lange dünne Nadel die regelmäßig tief
in meine Klit stach, immer rein und wieder raus. Ebenso waren in der
Melkmaschine Nadeln die tief in meinen Zitzen stachen beim melken.
Ich
hatte dabei sofort meinen ersten Orgasmus. Sie sagten das ich nur ja
viel Milch und Fotzensaft produzieren solle da sie dafür Käufer
hätten. Ich stöhnte dumpf vor Lust und versprach alles zu tun was
sie verlangen.
Ich
wollte eine gute Milchkuh und Fotzensaftsau sein. Dann bemerkte ich
auf einmal ein rascheln im Heu und sah einige Ratten und Mäuse und
auch Spinnen und Kakerlaken.
Sie
sahen meinen ängstlichen Blick und meinten nur das die Tierchen mir
Gesellschaft leisten und bestimmt auch viel Freude bereiten würden.
Sie lachten gehässig, wünschten mir eine gute Nacht und gingen.
Es
waren massig Spinnen in dem Stall, alles richtig dicke Viecher. Es
dauerte nur 10 Minuten in denen ich schon 4 mal gekommen war bis ich
sie überall krabbeln fühlte.
Dann
krochen die ersten Spinnen und Kakerlaken in meinen Arsch und meine
Fotze. Ich fühlte sie in mir krabbeln und kam wieder. Dann waren die
Ratten da.
Die
Melkmaschine war aus und meine Euter halb leer. Sie hingen schlaff
weit runter und meine Zitzen waren nur wenige cm über dem Boden. Die
Ratten rochen die Milch und kamen an meine Zitzen.
Ich
spürte wie sie daran leckten und als sie merkten das ich nichts
dagegen tun konnte bissen sie in meine Zitzen und saugten die Milch
raus. Ich dachte das kann nicht sein aber dann fühlte ich die
anderen Ratten auf mir und 2 dicke dreckige Ratten krochen in meine
schleimige Fotze.
Eine
Maus kroch in meinen Arsch und eine Ratte gleich hinterher. Ich kam
explosionsartig zum Orgasmus dabei. Und die vielen Spinnen und
Kakerlaken krochen auch weiter auf mir herum. Meine Euter waren schon
wieder prallvoll mit Milch als die Melkmaschine sich einschaltete und
hochfuhr.
Ich
wollte meine fetten Euter darüber schwingen aber die Ratten an
meinen Zitzen hatten sich festgesaugt und zogen meine Euter an den
Zitzen zur Seite so das meine Euter mit der Unterseite auf dem
Melkteller zu liegen kamen und ich nicht gemolken wurde. Ich geriet
fast in Panik dabei da meine Euter jetzt schon sehr voll waren und
ich eine weiter Stunde nicht aushalten würde.
Dann
legte die Pumpe los und auch die Nadeln kamen aus dem Saugrohr der
Pumpe und stachen jetzt einfach 4 cm weit in meine Euter.
Dann
ging die Melkmaschine wieder aus und fuhr in den Boden zurück.
Die
Ratten saugten weiter an meinen Zitzen aber es reichte bei weitem
nicht aus. Meine Euter wurden immer voller. Ich konnte sehen wie
langsam die ganzen Adern in meinen Eutern sichtbar wurden so prall
wurden sie.
Ich
spürte jetzt wie die Kakerlaken und Spinnen in meine Haare krochen
und über mein Gesicht. Dann war auf einmal die Stunde wieder um und
die Melkmaschine startete wieder.
Ich
hatte Glück und die Ratten waren etwas überrascht als sie aus dem
Boden fuhr und meine Zitzen wurden dann angesaugt. Sie fing an zu
melken und die Nadeln stachen tief in meine Zitzen.
Die
Milch schoß förmlich in dicken fetten strahlen aus meine Zitzen. Es
war ein wahnsinniges Gefühl wie meine Euter leerer wurden.
Dann
fühlte ich auf einmal Spinnen und Kakerlaken in meinen Mund
kriechen. Ich konnte nichts dagegen tun da mein Mund mit der Spange
wehrlos auf war.
Ich
würgte als sie reinkrochen und kam fast gleichzeitig wieder zum
Orgasmus. Dabei verlor ich die Kontrolle und meine Kehle war auf beim
schweren keuchen und stöhnen. Die krochen in meinen Hals und ich
verschluckte sie in der Ekstase.
Das
ging in der Nacht noch 3 oder 4 mal so das ich Kakerlaken und Spinnen
verschluckte und die Ratten, Mäuse, Kakerlaken und Spinnen waren die
ganze Nacht in meiner schleimigen Fickfotze und meinem Hurenarsch.
Ich
kam unzählige male dabei zum Orgasmus und am nächsten Morgen kamen
sie wieder und lösten alles von mir. Ich hatte in der Nacht fast 13
Liter Milch gegeben und fast 4 Liter Fotzensaft waren aus meinem
Zuchtloch geflossen.
Sie
tätschelten meinen Arsch und meine Euter und lobten mich. Sie wären
fürs erste mit dem Ergebnis zufrieden. Sie lösten auch die Spange
und schütteten dann Müsli in den Trog.
Ich
solle jetzt Frühstücken. Danach mußte ich duschen und dann sollte
ich wieder in die Stadt mit dem Bus zum anschaffen. Ich durfte wieder
nur das dünne Minikleid anziehen das fast durchsichtig war. So ging
ich zur Haltestelle.
Da
standen 3 Frauen aus dem Dorf die mich musterten. Wer ich denn wäre?
Ob ich hier jemanden besucht hätte? Nein ich wohne dort auf dem Hof
als deren Sklavin und bin eine Hure. Sie rückten von mir und meinten
das solches Dreckspack wie ich hier noch gefehlt hätte.
Ich
solle lieber sehen das ich hier schnell wieder verschwinden würde
sonst bereute ich es. Dann kam der Bus und wir stiegen ein.
Es
waren einige Burschen aus dem Dorf schon vorher eingestiegen die mich
unverhohlen musterten. Meine dicken fetten Euterschläuche waren ja
auch deutlich zu sehen, auch meine dicken harten Zitzen mit den
Bolzen darin und meine rasierte beringte Fotze.
Ich
sah wie die Bursche dicke Beulen in der Hose hatten. Am Bahnhof stieg
ich wieder aus und stellte mich auf den Strassenstrich.
Ich
hatte reichlich Freier. Bevor ich nach Hause fuhr mußte ich alles
auf ein Postsparbuch einzahlen das die dort bei der Hauptpost
eingerichtet hatten. Ich nahm den Beleg damit sie auch sahen wieviel
ich eingezahlt hatte und das ich fleißig war.
Dann
fuhr ich wieder zurück. Ich wurde von dem Vermieterpaar und von den
Türkenjungs durchgefickt und dann wurde ich wieder im Stall
angekettet zum Euter und Fotze melken. So ging das die nächsten 2
Tage. Am dritten Tag als ich mit dem Bus nach Hause fuhr hatten die
Frauen wohl raus das ich immer mit dem gleichen Bus komme zur
gleichen Zeit.
Ich
hatte etwa 2 km von der Bushaltestelle zum Hof zu gehen und mußte
dabei durch ein kurzen Waldstück wo ein einsames Haus lag das
Baufällig und verlassen war. Ich kam an dem Haus vorbei als ich von
hinten einen Sack über den Kopf bekam und geschlagen und getreten
wurde.
Nicht
sehr stark aber ich merkte es. Dann wurde ich in das Haus gezerrt und
zwischen 2 Balken gekettet mit weit gespreizten Armen und Beinen.
Sie
zogen den Sack vom Kopf und ich sah die drei Frauen aus dem Dorf und
4 Bauernburschen die mich am ersten Tag im Bus so abschätzig
gemustert hatten. Sie griffen an mein Kleid und zerrissen es mir bis
ich splitternackt vor ihnen stand. Sie hielten die Luft an als sie
mich nackt sahen, meine Tätowierungen, die Ringe und Bolzen in
meinen Zitzen, Klit und Fotzenlappen und meine enorm angeschwollenen
Eutersäcke die zum platzen voll Milch waren.
Die
Frauen hatten Ledergürtel und schlugen alle gleichzeitig auf meine
Euter, Zitzen und meine Klit und Fotze. Sie sahen wie meine Zitzen,
Fotzenlappen und Klit sofort anschwollen und ich aufstöhnte dabei.
Nach
einer Minute hatte ich dabei einen Orgasmus. Sie waren fast
sprachlos. Man was für eine Drecksau ich war. Die Burschen kamen
jetzt und fickten meinen Arsch und meine Fotze und besamten mich.
Die
Frauen quetschten meine vollen Euter und die Milch spritzte raus.
Eine nahm einen Ast und rammte ihn in meinen Arsch und keilte ihn im
Boden fest.
Der
Ast war 6 cm dick, knorrig und weit mehr 40cm tief in meinem Arsch.
Dann peitschten sie erst wieder meine Euter und Fotze aus. Sie sahen
die Schellen um meine Euter und drückten sie fest zusammen das meine
Euter extrem abgequetscht waren. Sie griffen an meine Fotzenlappen
und zogen sie weit auseinander. Dann holte eine aus einem Eimer ein
totes halb verwestes Ferkelfötus.
Das
war eine Totgeburt sagten sie. Das Ferkel war ca. 10 cm dick und 35
cm lang. Es war schon aufgedunsen und die Maden krochen aus den
Öffnungen.
Sie
preßten das tote Ferkel in meine Fotze bis es ganz drin war. Sie
sagten das ich doch eine perfekte geile trächtige Ferkelwurfsau war.
Sie
nahmen Nadel und Faden und nähten einfach meine Fotzenlappen
zusammen damit das Ferkel ja drinbleibt und ich es auch sicher
austrage wie sie sagten.
Ich
schrie dabei denn es tat sehr weh als sie meine Fotze zunähten. Sie
knebelten mich sofort und ich konnte nur noch dumpf stöhnen.
Dann
stachen sie auch eine Nadel mit Faden durch meine Klit und durch
meine harten langen Zitzen und ließen den Faden bis kurz über der
Erde hängen.
Daran
banden sie jetzt Wurstsücke fest. Sie sagten das hier reichlich
Ratten wären die gerne Wurst fressen und sehr hungrig sind. Die
würden herrlich hart und brutal an den Fäden zerren. Ich solle mal
aufpassen das die mir nicht die Klit und Zitzen damit abreißen.
Das
Ferkel war so schwer und dick in mir das mein Bauch richtig dick war
wie schwanger. So ließen sie mich einfach da zurück. Es dauerte
nicht lange bis die Ratten da waren und an den Fäden zerrten.
Ich
kam dabei mehrmals zum Orgasmus. Das Ferkel in mir war extrem schwer
und meine Fotze so voll dadurch. Auch der dicke Ast in meinem Arsch
tat ein übriges um mich immer wieder kommen zu lassen.
Ich
hing da gefesselt bis zum späten Abend bis mich die Türkenjungs und
die Vermieter fanden. Die hatten mich gesucht als ich nicht
rechtzeitig ankam. Die grinsten als sie mich so fanden und machten
Fotos von mir. Dann sahen sie das die Bindfäden mit einer Nadel
durch meine Zitzen und Klit gestochen waren und meinten das wäre
eine gute Idee.
Dann
schnitten sie die Fäden ab und auch meine zugenähte Fotze. Sie
fragten sich warum meine Bauch so dick war und als sie meine Fotze
auf hatten kam der Kopf des toten Ferkels rausgerutscht. Sie machten
gleich reichlich Fotos davon, auch als sie es mir dann rauszogen.
Meine Fotze weitet sich enorm als das tote Ferkel wieder brutal aus
meinem Fotzenloch gerissen wurde.
Als
es draußen war sahen sie alle wie noch reichlich Maden aus meiner
weit offenen Fotze fielen. Sie lösten die Fesseln und die Bindfäden
an meinen Zitzen und meiner Klit und zerrten mich nach Hause.
Sie
sperrten mich in den Stall und ich wurde wieder gemolken und die
Ratten, Spinnen und Kakerlaken krochen wieder in meine nasse Fotze.
Sie fragten dann wer mir das in dem alten Haus angetan hätte?
Ich
sagte das ich die Namen nicht kenne aber das es Frauen und Männer
aus dem Dorf waren. Sie zeigten mir Fotos vom letzten Dorffest und
darauf erkannte ich sie fast alle wieder und sagte ihnen welche es
waren. Sie gingen dann und ließen mich in dem Stall allein.
Die
nächsten 2 Tage verliefen wie vorher. Ich ging in der Stadt auf dem
Strassenstrich anschaffen und wurde dann Zuhause durchgefickt und sie
machten davon Filme und Fotos, auch wie ich im Stall die Nacht
verbrachte.
Der
Stall in dem ich immer eingesperrt wurde war ein alter Stallanbau an
dem Haus mit noch einer anderen Tür nach draußen die aber immer
verschlossen war.
An
diesem Abend wurde ich wie immer in dem Stall wehrlos angekettet und
die Maschine in gang gesetzt. Nach einer viertel Stunde etwa, ich war
schon mehrmals zum Orgasmus gekommen, ging auf einmal die Tür auf.
Es
waren die 4 Frauen und die 5 Bauernburschen die mich in dem
Bauernhaus vergewaltigt und mißhandelt hatten.
Ich
erschrak und starrte sie an. Sie grinsten und ich kam durch die
Maschine wieder zum Orgasmus.
In
dem Augenblick als sie bei mir waren fuhr die Melkmaschine hoch und
sie griffen sofort an meine Euter und zogen sie zur Seite damit ich
nicht gemolken wurde. Ich stöhnte auf als die Nadeln wieder tief in
meine Euter stachen und jetzt sahen sie mich etwas genauer an und
bemerkten auch die Spinnen und Kakerlaken auf mir und in meinen
Löchern, auch die fetten dreckigen Ratten wie sie in meiner
Arschfotze und meinem Hurenloch waren.
Sie
kamen alle vor mich und Hockten sich nieder. Sie sagten meine
Besitzer hätten sich sehr herzlich bei ihnen bedankt dafür wie sie
mich mißhandelt hätten und ihnen angeboten das sie jederzeit über
mich verfügen könnten.
Die
Stalltür würde ab jetzt immer aufstehen damit nachts jeder der Lust
hat zu mir kommen kann. Sie hätten auch schon im Dorf meine Fotos
verteilt damit jeder weiß was für eine Fotzensau und Hure ich sei.
Da
ich ja ein abgerichtetes Milch- und Zuchtvieh sei hätten auch die
Bauern in der Umgebung alle ein Schreiben mit meinen Fotos bekommen
in dem ich als Fickkuh und Fickstute für die Bullen und Hengste der
Bauern angeboten werde.
Jeder
Besucher dürfe in der Nacht auch Tiere wie Hunde oder Esel
mitbringen und mich von denen bespringen lassen. Jeder dürfe ALLES
machen was er oder sie nur wolle. Egal was.
Dann
schaltete sich die Melkmaschine aus und fuhr zurück in den Boden.
Sie schalteten auch die anderen Maschinen aus und ich kniete da frei
vor denen.
Die
Frauen und Männer hatten auf einmal alle Ledergürtel in den Händen
und fingen an mich aus zu peitschen, meine Fotze und Euter bis ich
zum Orgasmus kam. Dann hörten sie sofort auf und noch während mich
mein Orgasmus durchschüttelte hatte einer der Kerle seine Schuhe
ausgezogen.
Er
trat mit seinen dreckigen stinkenden Füßen einfach in meine Fotze,
tief rein bis seine Zehen an meine Gebärmutter stießen. Ich kam
sofort wieder und stöhnte laut und zitterte.
Dann
fickten mich die Kerle alle in den Arsch und ich mußte die Frauen
lecken bis sie kommen. Als alle sich an mir befriedigt hatten
stellten sie sich über mich und pissten mich an. Danach mußte ich
alle sauber lecken.
Ich
bekam jetzt eine lange Spreitzstange jeweils zwischen meine Hand und
Fußgelenke geschnallt. Dann lösten sie die Kette von dem
Futtergitter und führten mich aus dem Stall. Ich mußte bis zur
Dorfkneipe auf knien kriechen wie eine Sau an der Leine. Sie hatten
mit schon im Stall immer Knieschützer angelegt damit meine Knie
nicht kaputt gehen wenn ich immer die Nacht auf allen Vieren
verbringe, denn sowas mögen die Freier nicht und ich soll ja noch
reichlich Geld verdienen als Strichsau.
Meine
prallvollen Eutersäcke hinten mehr als 25 cm weit runter und
wackelten und schaukelten dabei während ich auf allen Vieren durchs
Dorf kroch. Dann waren wir bei der Kneipe und sie führten mich rein.
Sie
stellten mich als die neue Dorffotzensau vor. Es waren 3 Männer in
der Kneipe, denn es war ja schon 22:00 Uhr. Sie hatten blitzschnell
Ihre Hosen runter und fickten mich auch schon. Einer in die Fotze und
einer in den Arsch.
Sie
spritzen sehr schnell ab und der dritte Mann fickte meinen engen
Arsch. Sie fummelten noch an und in mir herum. Sie steckten ihre
Fäuste in meine Fotze und kneteten meine Euter. Dann zogen sie mich
wieder raus auf die Straße und führten mich durch die Gärten.
Dort
waren fast überall Hunde und sie ließen mich in dieser Nacht von
allen Hunden des Dorfes ficken. Es waren mehr als 40 Hunde in diesem
Dorf und sie machten Fotos davon wie ich mit jedem Köter zum
Orgasmus kam und keuchte und zitterte.
Dann
gingen sie mit mir wieder in die Kneipe und hoben mich auf den
Stammtisch. Ich mußte dort auf allen Vieren knien und der Wirt
stellte 2 große Schalen unter meine Euter.
Die
waren übervoll mit Muttermilch und man konnte wirklich jede Ader in
meine Milchsäcken sehen. Meine Zitzen waren extrem dick und lang
angeschwollen. Der Wirt holte einen fertigen Rollbraten aus der Küche
den er schon für den nächsten Tag vorbereitet hatte und der noch
mit Soße behaftet war und rammte ihn in meine Fotze.
Er
meinte das er für diesen Braten gutes Geld verlangen könnte da er
von einer geile Sau gewürzt war. Ich stöhnte auf und kam und dann
nahm er einen Karpfen aus dem Eimer den er in seinem Teich gefangen
hatte und schob den in meinen Arsch.
Jetzt
setzten sich die Frauen neben mich und fingen an meine fetten
Kuheuterschläuche von Hand zu melken. Er war sehr zufrieden als sie
mich leergemolken hatten, denn in der Schale waren mehr als 1,5 Liter
Milch.
Er
wollte die morgen früh als Kaffeemilch und für Müsli an
Feinschmecker anbieten und am Nachmittag den Rest als Sahne schlagen
für den Kuchen.
Er
holte den Rollbraten wieder aus meiner Fotze und den Karpfen aus
meinem Arsch und sie brachten mich wieder in den Stall zurück und
fesselten mich dort wieder und stellten die Maschinen wieder an.
So
ging das jetzt drei Tage weiter. Tags ging ich auf den Strich und
abends holten mich die drei Frauen, ließen mich von allen Männern
ficken denen wir geeigneten und von allen Hunden des Dorfes.
Danach
wurde ich jedesmal für den Wirt gemolken und den Rest der Nacht
verbrachte ich im Stall. Dann am nächsten Abend brachten sie mich
nicht in den Stall sondern zu einem Bauern. Dort war das halbe Dorf
versammelt. Es wohnten in dem Dorf ca. 120 Leute. Ich dachte jetzt
das die mich allen ficken wollen und dann zusehen wie ich endlich als
Hure für Bullen und Hengste eingesetzt werde.
Sie
hoben mich aber in einem gekachelten Raum auf einen Stahltisch. Es
war ein Raum in dem der Bauer seine Schweine schlachtet. Ich wurde
dort mit weit gespreizten Armen und Beinen gefesselt. Meine
abgeschnürten Euter standen enorm ab da ich ja noch nicht gemolken
wurde.
Das
Ehepaar meinte jetzt das ich ja nun endlich mal wieder schwanger
werden solle da in Polen der Zuhälter ja nicht dafür gesorgt habe.
Es ginge ja wohl nicht das ich aus der Übung käme und außerdem
wäre ich ja schließlich nur eine geile alte Sau die nur zur Zucht
zu gebrauchen war.
Ich
war schon erregt und meine Fotze floß aus. Meine Zitzen und Klit
standen steil und steinhart geschwollen vor. Das sahen natürlich
alle und lachten und machten gehässige Bemerkungen was für eine
Zuchthure und Decksau ich war der es gefällt nur zur Zucht und als
Milchkuh abgerichtet und benutzt zu werden. Ich dachte das mich nun
die Männer aus dem Dorf mit ihrem Samen schwängern würden aber das
war falsch.
Vier
Bauernjungs kamen jetzt in den Raum und brachten 15 Männer mit. Er
hätte sie aus Bielefeld aus dem Drogenpavillon geholt. Es waren
alles dreckige schmierige stinkende asoziale Junkies. Süchtig bis in
die Haarspitzen und voll unter Drogen.
Das
wären die richtigen Besamer für eine Sau wie mich. Die sollten mir
jetzt einen dicken trächtigen Bauch ficken. Sie sagten denen das ich
immer täglich Hormontabletten bekomme und heute meinen Eisprung
habe.
Dadurch
wäre ich enorm fruchtbar und ihrem schleimigen Samen wehrlos
ausgeliefert und nicht nur das. Ich würde durch die Hormonpillen
garantiert mindestens Zwillinge, eher sogar Drillinge bekommen. Ich
starrte die Junkies an.
Die
würden mich jetzt schwanger ficken und ich konnte nichts tun denn
ich war nur eine alte dreckige billige Zuchtsau die den Vermietern
gehört wie eine Kuh im Stall. Die Junkies hatten schon dicke Beulen
in den Hosen als sie mich da so liegen sahen. Meine fetten
abgebundenen prallvollen Milcheuterschläuche, meine riesigen Zitzen
mit den Bolzen durch und meine enorme freiliegende Klit und die
dicken Fotzenlappen.
Alle
auch mit Ringen durchstochen. Sie sahen das meine Fotze klatschnaß
war und ich geil war darauf von den Junkies einen dicken Bauch
gefickt zu bekommen.
Meine
Fotze stand schon 2-3 cm weit auf vor Geilheit. Ich war schon am
keuchen und dann stieg der erste Junkie über mich und bohrte seinen
Schwanz in meine fruchtbare Hurenfotze.
Ich
kam sofort zum Orgasmus und die filmten alles und machten auch Fotos.
Die Dorfbewohner johlten und feuerten die Junkies an mich zu decken
zu ficken und mich fertig zu machen. Ich kam sofort als er eindrang
und dann mit jedem Junkie noch 2 mal.
Die
Vermieter meinten das es gut wäre wenn ich dabei zum Orgasmus komme
denn dann würde ich Sau noch besser trächtig denn dadurch würde
sich meine Gebärmutter weit öffnen um den fruchtbaren Samen
aufzunehmen.
Dann
hatten mich alle Drogensüchtigen gefickt und besamt und meine Fotze
war voll mit Junkiewichse. Sie zogen jetzt meine Beine an Seile nach
oben bis mein Zuchtbecken hochstünde damit die Junkiewichse sicher
drin bleibt und ihre Arbeit in meiner Gebärmutter verrichtet.
Sie
gingen jetzt alle raus und ließen mich so alleine zurück. Sie gaben
den Junkies jetzt zur Belohnung erstmals reichlich zu Essen und jedem
genug Geld für den nächsten Schuß. Sie ließen mich da 2 Stunden
liegen um sicher zu sein das alle Drogenwichse in mir gewirkt hatte.
Dann
kamen sie alle wieder. Sie sagten den Junkies das ich immer am
Bahnhof anschaffen würde und wenn ich wirklich von ihnen schwanger
sei wie eine Sau dann dürften die mich in der Zeit meiner
Schwangerschaft alle jeden Tag ficken sooft und wie sie nur wollen.
Auch
ihre Freunde dürften die dann mitbringen. Ich würde gerne mit ihnen
allen ficken und ihnen zu willen sein denn ich wäre sehr dankbar das
die Drogensüchtigen sich dazu herab gelassen hätten mich alte Hure
zu decken. Jetzt dürften sie gerne noch zuschauen um zu sehen was
für eine Drecksau ich wirklich bin. Sie ließen meine Beine wieder
runter und zogen sei noch weiter auseinander.
Dann
wurde der Tisch herabgelassen und sie führten einen Bullen rein. Der
9cm dicke und 40 cm lange Fickbolzen stand schon steinhart unter dem
Bullen. Dann führten sie ihn über mich und ließen mich ficken. Ich
kam sofort zum Orgasmus und keuchte und stöhnte in Ekstase.
Dann
pumpte der Bulle mich voll und alle sahen wie meine dicke Fotze weit
auf blieb. Sie holten noch 4 Bullen und 5 Hengste rein um mich
abficken zu lassen denn ich wäre ja nur eine alte billige Zuchtsau
und Milchkuh.
Die
Junkies waren erstaunt was für eine versaute Schlampe ich war und
sie versprachen mich brutal abzuficken mit allen Freunden und mich
pervers fertig zu machen in den nächsten 9 Monaten bis ich Sau
werfe.....
Ich hörte der
Geschichte aufmerksam zu und auch Hato sowie Jakuto, war die Geilheit
ins Gesicht geschrieben.
„Ist das
wirklich alles so passiert „ fragte ich die Frau etwas ungläubig.
„Ja, so ist es, ich habe nichts verschwiegen oder dazu gedichtet“,
sagte Sie.
„Genug
geredet“ sagte Jakuto zu mir, „Zieh dich aus wir wollen beginnen
!“
Während ich
mich völlig zu entkleiden begann, betrachtete mich die Frau mit
Bewunderung und ein glitzern in ihren Augen verriet mir das sie mich
am liebsten gleich ganz für sich alleine gehabt hätte.
Hato hatte
bereits das Seil zur Hand und fesselte meine Hände über meinen Kopf
wieder an einen Türblalken fest. Jakuto umwickelte meine Brüste mit
den kürzeren Seilen so das diese auch wieder extrem nach vorne
gedrückt wurden und fest vom Körper abstanden. Doch diesmal zog er
auch die beiden Seile so fest zusammen das es mich schon ein wenig
schmerzte.
Das Fleisch
der Titten war nun fest verschnürt und es sah schon fast so aus als
ob die beiden Kugeln gar nicht zu meinen Körper gehörten.
Hato hatte
zwei Wäscheklammern in der Hand und zwickte nun je eine auf meine
steifen Nippel. „Au“ schrie ich kurz auf, worauf Jakuto meinte,
„Nicht gleich so zimperlich sein, das ist erst der Anfang.“
Jakuto
hatte noch zwei weitere kürzere Seile, die er um jeden Fußknöchel
wickelte, und damit meine beiden Beine zur Seite und ebenfalls nach
oben gerichtet, zu dem Türbalken, fest verknotete. Danach schlang er
noch zwei kürzere Seile durch meine Kniekehlen, und zog damit meine
Beine auf eine schmerzhafte Weise sehr weit auseinander.
Meine Fotze
die schon durch die Erzählung naß war, mußte sich nun öffnen und
die beiden Schamlippen gaben einen guten und sehr tiefen Einblick in
mein Lustloch frei.
In der
Zwischenzeit war die Frau aufgestanden und begann an meinen Zitzen zu
spielen. Sie zwirbelte mit ihren Fingern daran herum, drehte , zog
und dehnte beide ins Extreme aus, so das ich immer wieder
zwischendurch einen kurzen Schrei loslassen mußte, da dies doch
manchmal mehr weh als gut tat.
Jakuto und
Hato jedoch grinsten nur bei jeden aufheulen von mir und Hato hatte
unter mir zwischen meinen gespreizten Beinen am Boden Platz genommen
und drückte nun seinen Zeigefinger fest und tief in meinen After
hinein.
Er begann mich
mit dem Finger in meinen Rektum zu ficken, was mich ein wenig die
schmerzliche Stellung vergessen lies.
Die Frau hatte
mit zwei weiteren Wäscheklammern begonnen meine beiden Schamlippen
zu spreizen. Sie klemmte je eine Klammer an meine Schamlippen und
verband an den Klammern eine dünne Schnur mit dieser konnte sie dann
meine Fotzenlippen auseinander zerren und verknotete die Schnur um
jeweils einen Oberschenkel.
Die
Fotzenlippen waren so weit auseinander gezerrt das es mich schmerzte
und ich war aber selber erstaunt wie weit dies überhaupt möglich
war.
Meine Fickloch
lag nun ganz offen und ungeschützt vor den Angriffen der beiden
Männern und der Frau die nun gierig jeden Winkel mit ihren Augen
verschlangen.
Jakuto reizte
meinen Kitzler mit der Spitze seines Zeigefingers und schnell wurde
dieser steif und fest. Da beide Fotzenlippen gespreizt waren lugte
der Kitzler auch weit hervor.
Mein
Fotzenschleim begann schon alles rundherum zu benässen, und Hato
hatte eine Spritze geholt, setzte diese an meinen Kitzler an und
saugte diesen so etwa einen Zentimeter in die Kanüle hinein.
Ich mußte ein
wenig Jammern da dies doch nicht gerade der optimale Lustgewinn war,
doch das gemischte Gefühl von Wollust und Schmerz machte mich
irgendwie ganz wild endlich gefickt zu werden.
Dann band Hato
einen Bindfaden am Ende um die Kanüle und drückte diesen nach unten
so das der Bindfaden meinen Kitzler umspannte. Er zog den Bindfaden
fest und verknotete diesen an seinen Ende, dann lies er die Kanüle
wieder los und mein Kitzler wurde nun von dem Bindfaden fest
eingeschnürt.
Die Frau hatte
nun auch zwischen meinen geöffneten Beinen Platz genommen und
steckte mir einen Finger nach dem anderen in meine Fotze hinein.
Sie hatte kein
schweres Spiel da der Lustschleim sofort alles benässte und sie
dadurch recht rutschig wurden.
Hato hatte
noch immer den Bindfaden in der Hand und zog ab und zu daran so das
sich mein Kitzler in die Länge zog und gänzlich aus seinem
Versteckt heraus gezogen wurde.
Jakuto nahm
von hinten die beiden Schnürre die um meine Oberschenkel gewickelt
waren und begann ebenso daran immer wieder zu ziehen, wodurch meine
beiden Schamlippen ebenfalls bis auf das Äußerste in die Länge
gezogen wurden.
Die Lust und
der Schmerz wechselten sich in meinen Unterkörper ab und doch spürte
ich wie ich immer geiler und wilder wurde und ertappte mich dabei den
Wunsch zu haben das sie noch mehr an den Schnürren und an dem
Bindfaden ziehen würden.
Die Frau hatte
nun alle ihre Finger in mein Lustloch gesteckt und begann mich bis zu
ihren Handrücken mit ihren Fingern zu ficken.
Jedesmal wenn
sie die Finger herauszog um sie dann sogleich mit Wucht wieder in
mich stoßen zu können, gelang es ihr immer ein Stück tiefer mit
ihrer Hand in meine Fotze vorzudringen.
Langsam wurde
meine Stöhnen lauter und ich drängte regelrecht meinen Unterkörper
der fickenden Hand entgegen.
Ich hätte
längst schon meinen erlösenden Orgasmus gehabt würden mich nicht
die kleinen Schmerzen an den Fotzenlippen und an dem Kitzler durch
das Ziehen immer wieder ein wenig einbremsen.
Die Klammern
an meinen Zitzen spürte ich schon längst nicht mehr, erst als
Jakuto diese in seine Hände nahm und sie brutal von meinen Nippeln
zog, bemerkte ich das ich diese die ganze Zeit an meinen Zitzen
hatte.
Nun nahm
Jakuto meine steifen Nippel in seinen Mund und mit seinen Zähnen
knabberte er daran, zog ein wenig, biß in sie leicht hinein, einmal
in den linken dann wieder in den rechten Nippel.
Anscheinend
wußten alle sehr genau wie sie meine Wollust steigern können und
diese bis zum Wahnsinn treiben würden.
Ich spürte
den harten Schwanz an meinen Schenkeln von Jakuto, und fühlte sogar
sein geiles Pochen in dem Pimmel.
Als ich nach
unten blickte sah ich wie die Frau den Schwanz von Jakuto in der Hand
hatte und diesen so gut sie konnte abwichste.
Gerade als ich
dachte wie lange es wohl dauern würde bis er mir auf die Schenkel
spritzt, schoß schon der erste Strahl daher und das Sperma begann an
meinen Beinen nach unten zu rinnen.
Er hatte
wieder einmal einen gewaltigen Druck drauf so das auch einige seiner
Spritzer mit auf dem Bauch landeten und einen kleinen Teich in meinen
Nabel bildeten.
Die Frau
fickte mich immer wieder mit ihrer Hand und ich wußte das es auch
bald bei mir zum Höhepunkt kommen würde.
Ich schrie
schon förmlich meine Wollust hinaus und mein Stöhnen übertönte
schon das Schnaufen der anderen.
Hato hatte
sich nun hinter mich gestellt, hielt meine beiden Arschbacken fest in
seinen Händen, zog diese zu sich heran, so das sein praller Schwanz
genau zum Eingang meines Rektums gelangte.
Die Frau war
ihm dabei sehr behilflich, sie nahm sein Glied und richtete es zu dem
Eingang, und mit einen Ruck rammte Hato mir seinen Schwanz in mein
Arschloch.
Ich glaubte
fast explodieren zu müssen, so gewaltig war der Ruck und das Gefühl
gleichzeitig in beide Löcher gefickt zu werden.
Mit schnellen
Bewegungen schaffte er es immer tiefer in mich einzudringen, und
schließlich spürte ich wie seine Eier an meinen Hinterbacken
regelrecht aufklatschten.
Nun wußte ich
das er wirklich ganz in meinen Rektum war und er fickte was er nur
konnte.
Die Frau
fickte mich mit ihrer Hand in meine Fotze und ich fühlte wie das
Wolllustgefühl sich immer mehr, aber doch stetig zu steigern begann.
Eigentlich
konnte ich schon fast keinen klaren Gedanken mehr fassen, und hatte
auch meine anfangs etwas schmerzlich Fesselung nun ganz vergessen.
Das Gefühl
der Gier und Geilheit hatte sich völlig in meinen Körper breit
gemacht und trieb mich immer mehr zum Orgasmus hin.
Laut schreiend
überkam es mich und mein Körper brach in ein Zittern und Beben aus.
Es war nicht
nur ein Orgasmus sondern viel mehr etliche kleinere, aber dafür um
so intensiver.
Während
meines Höhepunktes hatte ich gar nicht bemerkt das auch Hato bereits
seinen Samen in mein Rektum gespritzt hatte, und dies mir nun,
nachdem er seinen Schwanz wieder heraus gezogen hatte, an meiner
Arschkerbe nach unten rann und zu Boden tropfte.
Ich hing wie
ein fertiges Huhn in meinen Fesseln und war unfähig überhaupt nur
einen Laut noch aus meinen Mund zu bekommen.
Jakuto und die
Frau begannen nun mich wieder loszubinden, und nach einiger Zeit als
ich mich ein wenig erholt hatte, blickte ich in lauter lachende
Gesichter.
Ich wußte das
nun eine sehr interessante und sehr herrliche Zeit für mich gekommen
war, und das wir zu dritt wahrscheinlich noch eine Menge Spaß haben
würden. E N D E
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