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In der Kneipe
by JokielerFür meine ideenreiche, mich inspirierende Dev
Es war schon fast Mitternacht und ich saß in meiner Stammkneipe und knobelte mit Heiner, dem
Wirt am Tresen.
Der Laden war bis auf mich schon leer, als auf einmal die Tür aufging und diese Frau rein kam,
sich umsah und sich dann zwei Hocker neben mir an die Theke setzte.
Heiner stand auf und ging die paar Schritte zu ihr rüber.
„Was darfs denn sein, junge Frau“
Wie immer schleimte er bei neuen Kundinnen herum.
Sie sah an ihm vorbei auf seine Getränkeflaschen, sagte dann mit leicht schwankender Stimme
„einen Scotch, bitte. Mit zwei Eiswürfeln, bitte.“
„Einen Scotch, die Dame, gerne.“
Heiner griff den Ballantines und goss ihn in das Glas. Er war sogar großzügig, es wurde fast
ein doppelter, dann griff er mit seinen Fingern ins Eisfach und griff sich zwei Eiswürfel, die
er in die bräunliche Flüssigkeit gleiten ließ.
Ihr Blick verfolgte jede seiner Bewegungen und sie lächelte nervös, als er ihr das Glas auf
einen Untersetzer stellte.
„Zum Wohl, die Dame“ er nickte ihr zu und wartete, dass sie einen Schluck nahm.
Sie nippte schweigend, dann nahm sie einen kleinen Schluck und entspannte sich etwas.
Heiner kam wieder zu mir rüber, nahm den Würfelbecher und legte drei Würfel hinein.
„Neues Spiel?“ er sah mich fragend an.
„Sicher doch.“
Ich sah zu, wie die Würfel klappern ließ und den Becher auf den Tresen knallte. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sie mit leicht glasigem Blick zuschaute.
Er hob den Becher hoch, zählte..“13“ und gab mir Würfel und Becher.
Ich sah zu der Frau rüber, nickte ihr zu.
„Lust, mitzuspielen?“
Sie überlegte ein-zwei Sekunden, dann lächelte sie.
„Warum nicht.“
Sie stand auf, nahm ihr Glas.
„Darf ich mich neben sie setzen?“
Sicher doch“ Ich zeigte auf den leeren Hocker neben mir.
Ich gab den Würfelbecher an sie weiter.
„Wir spielen einfach auf Zahl. Der höchste Wurf gewinnt.“
„Aha. Und.. um was spielen sie?“ Sie legte ihren linken Arm auf den Tresen.
Ich musste lachen.
„Eigentlich um nichts. Aber, wenn sie so fragen – lass uns doch um die nächste Runde würfeln.“
Ich sag, wie Holger mit den Augenbrauen zuckte; er mochte es nicht, wenn es ihn etwas kosten
würde, falls er verlor.
Sie nippte an ihrem Glas, leckte anschließend mit der Zunge spielerisch über ihre Lippen, lächelte.
„Gerne. Das klingt amüsant.“
Ich dachte mir meinen Teil. Amüsant. Ha! Die Kleine sah nach mehr aus.
„Dann schüttele die Würfel“ Aufmunternd sah ich sie an, und sie ließ nicht nur die Würfel in
dem Becher rotieren.
Der Würfelbecher knallte auf die Theke, sie hob ab und 3 4 2 = 9
„Oh. Das ist nicht viel. Aber vielleicht hab ich ja trotzdem noch mehr als sie..“
Sie sah mich von unten herauf an.
„Ich hoffe doch...“ ich musste lachen.
„Wir können ja noch die Spielregeln ändern. Wird dann vielleicht nicht so teuer für dich.“
Ich bemerkte, wie sie wegen meines Duzens die Augenbrauen hochhob, aber dann lächelte sie
wieder so unergründlich weiblich und fragte ganz naiv: „Was sollte es denn anders sein?“
Ich schüttelte vielsagend mit dem Becher, dann sah ich erst Holger, dann sie an.
„Nur ums Trinken spielen ist langweilig. Gerade, wenn so eine interessante Frau wie du mitspielt.
Lass uns doch um ..“ ich stockte leicht, „um die Klamotten spielen. Jeder Verlierer einer Runde
legt ein Teil ab.“
Ich holte tief Luft. Sprang sie drauf an? Oder würde sie entrüstet ablehnen und sich zurückziehen?
Meine Bedenken waren aber unbegründet.
Sie lächelte hintergründig.
„Ein interessanter Vorschlag.“
Sie sah mich von oben nach unten an.
„Aber nun sind sie dran. Machen sie schon.“
Hmm, die war nicht auf den Mund gefallen.
Ich schüttelte den Würfelbecher auf dem Tresen aus: 3 3 1
Sie kicherte, dann sah sie mich an.
„Na? sicher erst die Schuhe, oder?“
Ich wurde zum ersten Mal etwas unsicher. Aber sollte ich mich von der verwirren lassen?
„Nein, Schuhe zählen doch nicht, oder?“
Etwas zittrig zog ich trotzdem mein Hemd aus.
„Und es geht weiter.“
Ich reichte den Würfelbecher an Heiner weiter, der kurz darauf die Würfel rollen ließ:
3 5 5 und diese Kleine ansah.
Sie ließ sich nicht lange bitten, sah mich an und 6 6 2
„Es wird eng für mich“
Und wirklich - wieder hatte ich mit 11 Punkten an wenigsten.
Sie nahm einen kleinen Schluck.
„Jetzt die Hose?“
Ich zuckte mit der Schulter.
„Was bleibt mir übrig? Hilfst du mir?“
Es schien mir, als würde sie sich über die Lippen lecken, aber ohne zu zögern rutschte sie
vom Barhocker, kniete sich vor mir hin, öffnete den Gürtel, den Reißverschluss und zog mir
die Hose herunter. Eilig noch schlüpfte ich aus den Schuhen., dann stand ich in Socken und Unterwäsche vor ihr.
Beim Aufstehen streifte sie wie versehentlich meinen Schwanz und sah mich dabei unschuldig lächelnd an.
„Na, weitermachen?“
Heiner winkte ab. „Lass gut sein. Ich steig aus. Ich mach schon mal den Laden klar. Wenn
ihr was braucht, ruft mich.“
Ich wollte nun auch nicht zurück.
„Okay, dann nur noch wir beide. Fängst du an?“
„Sie ließ die drei Würfel in den Becher gleiten, sah mich mit ihren großen Augen an.
„Gut. Aber der Sieger darf bestimmen, was der Verlierer auszieht.“
Ich merkte, da geht noch was. Und wenn ich verlieren sollte – was soll’s dann also.
„Okay. Leg vor.“
Sie setzte sich breitbeiniger hin, nahm einen kleinen Schluck und : 4.4.6
„Nicht schlecht.“
Ich sah mich schon nackt dasitzen aber diesmal hatte ich mehr Glück: 15
„Ich glaube, ich kann nun bestimmen, oder?“
„So war’s abgemacht.“
Sie stand wieder auf, sah mich an.
In meiner Hose begann sich etwas zu rühren.
„Dein Top ist zwar hübsch, aber das soll s sein.“
„Hilfst du mir?“
Dieser Blick! Sie hatte den Saum des Tops schon aus ihrer Hose gezogen und hob nun ihre Arme an.
Sollte ich da nein sagen?
Ich rutschte in meiner Unterhose vom Hocker und zog ihr vorsichtig den Stoff über den Kopf.
Ich kam ihr dabei sehr nahe und – sie roch sehr gut.
Außerdem – einen netten BH trug sie. Und augenscheinlich war der nicht nur zum Verhüllen nötig.
Ich blieb gleich stehen, sah sie an.
„Weiter?“
Sie räumte die Würfel ein, schüttelte und stellte den Becher mit einem Knall auf den Kopf:
15 Augen.
„Mach das besser“ sie schob mir die Würfel hin.
Ich sah mich schon wieder nackt vor ihr, aber da musste ich durch.
Ein großer Schluck aus dem Glas dann ... 11
„Das war wohl nicht genug.“ sah sie an.
„Ich möchte deine Hose...“ und ohne abzuwarten schob sie mit ihrer rechten Hand unter den Saum
der Unterhose, streifte ihn runter, ging in die Knie und zog ihn mit beiden Händen herab.
Mein Schwanz war inzwischen schon recht angewachsen, hing zwar prall aber noch zwischen
meinen Beinen.
Beim Aufstehen umfasste sie wieder wie zufällig aber mit festen Griff mein Glied und zog sich
an ihm mit hoch.
„Fühlt sich ja gut an.“
Sie sah mir in die Augen.
Ich kämpfte mit mir, ab ich sie nun ebenfalls anfassen sollte, aber dieses kleine geile Ding sollte warten. Also sagte ich mit fragendem Unterton nur kurz „Jaaa?“
und griff wieder nach den Würfel, schob sie ihr hin.
Sollte sie doch selber drauf kommen.
Frauen müssen manchmal warten …
Sie schleckte langsam ihre Finger ab, dann griff sie nach den Würfeln.
Mit ihren großen Augen schaute sie mich an, als sie den Becher anhob schüttelte und die
Würfel herausrollen ließ.
Ich sah hin: 4 + 2 + 6
„Das sollte zu packen sein.“
Ich versuchte, mein coolstes Pokerface aufzusetzen, als ich die drei Würfel zurückpackte, die
Würfel kreisen ließ, und sah sie an.
„Auf alles?“
Sie leckte mit der Zunge über ihre Lippen.
„Okay. Auf alles. Der Verlierer gibt alles…“
Was hatte ich schon noch zu verlieren?
Ich ließ den Würfelbecher auf die Theke knallen, hob ihn langsam hoch .. 2 + 4 + 3
„Mist!“
„Du hattest eh nicht mehr viel Auswahl..“
Sie schob mein T-Shirt hoch und ich ließ sie bereitwillig dieses Teil über den Kopf ziehen.
Sie rückte etwas ab von mir, grinste. „Und nun?“
Ich konnte nicht anders, ich griff an meinen Schwanz, fest und sah sie an.
„Nun, Ausziehen kann ich nichts mehr, aber ... ich spiel um mich. Verlier ich, kannst du mit mir machen, was du willst. Wenn nicht, nun, dann .. “
„Was kann ich mit dir schon machen?“
Eigentlich hätte ich gekränkt sein müssen, aber es war ein Spiel.
„Wenn dir nichts einfällt, nun..“
Ich sah ihr in die Augen: „Vielleicht kommt es aber gar nicht dazu. Du kannst es ja drauf
ankommen lassen.“
Sie leckte mit nasser Zungenspitze über ihre Lippen.
„Nun, viel du hast mehr zu verlieren.“
Sie nahm die Würfel auf, spuckte drauf und warf sie in Würfelbecher.
„Ich wollte schon immer mal einen Mann als Sklaven haben.“
Sie griff mir unter den Schwanz, umfasste den Hodensack.
„Du hast keine Chance!“
Die Würfel kreisten, dann drehte sie den Becher auf die Theke und hob ab: 1 3 6
„Nicht viel, aber schlag das erstmal.“
Ich sah mein Sklavenschicksal davon schweben, blieb aber trotzdem ganz cool.
„Du könntest Recht haben.“
Wieder mein Blick in ihre Augen, als ich die drei Würfel in die Hand nahm, sie in der
Handfläche durchschüttelte, abstoppte und ihr die Handfläche geöffnet hinhielt.
„Spuck drauf. Vielleicht bringt es dir Glück. Wenn nicht, dann vielleicht mir.“
Sie lachte, nahm einen Schluck aus ihrem Glas, spitzte ihre Lippen und spuckte auf meine Hand.
„Danke.“ Ich würfelte noch einmal kürz, dann ließ ich die Würfel ausrollen: 5 3 6
Aus ihrem Mund kam nur ein unschuldiges „Oh“, dann erhob sie sich, wollte sie ihrem Rock ausziehen.
„Hab ich nicht das Recht, etwas auszuwählen?“
Ich kniete mich vor sie und schob meine Hände unter ihren Rock, spürte, dass sie nur Stokkings
trug und schob meine Finger unter das Gummi ihres Slips.
Wie zufällig berührte ich dabei mit dem Daumen ihre Scham und spürte schon eine leichte Anschwellung.
Scheinbar war ich auf dem richtigen Weg….
Ich sah hoch zu ihr und – sie verzog keine Miene, sondern sah mich nur fordernd an.
„Ist es das, worauf du scharf bist? Dann musst du es aber erst gewinnen.“
Sie schob mir die Würfel hin. „Du legst vor.“
Ich nahm sie, ließ sie in meiner Handfläche wieder hin- und herrollen.
„Sie sind zu trocken.“
Schon spitzte sie bereitwillig ihre Lippen, aber ich schüttelte den Kopf.
„Ich weiss etwas Besseres.“
Ohne auf eine Antwort zu warten, fuhr ich die Hand mit den Würfeln unter ihren Rock, rieb
sie durch der Spalte ihrer Schamlippen, schnupperte lächelnd dran und ließ sie dann auf der Theke ausrollen: 5 5 1
„Eigentlich hätte nach der Vorbereitung 6 6 6 kommen müssen“ kommentierte sie trocken,
„dass hier sollte zu Packen sein.“
Diesmal sah sie mir erst in die Augen, dann senkte sich ihr Blick auf meinen Schwanz.
„Der kann nicht mal was Anfeuchten.“
Ich schmunzelte. Diese Schlange.
„Er könnte, Aber dann müsstest du erst Hand anlegen oder aber wir müssten aufs Klo gehen.“
„Wenn ich den in die Hand nehme, ist er hinterher zu schlapp. Und auf die Toilette – nein, da
mach ich es lieber selbst.“
Sie spuckte auf die drei Würfel und ließ sie auf der Theke ausrollen: 2 6 1.
„Verdammt!“
Sie schien enttäuscht.
„Sollte wohl so sein.“
Galant rutschte sie von Ihrem Hocker, legte ihre Hände herausfordernd auf die Hüfte und sah
mich an.
„Was hätten der Herr gerne?“
„Wenn du mich so fragst.“
Wieder kniete ich vor ihr und diesmal beugte ich mich ganz nahe an sie heran, nestelte an ihrem Reissverschluß hinten über ihren Pobacken, öffnete den und zog mit beiden Händen das an
der Hüfte doch recht enge Kleidungsstück nach unten.
Ich starrte dabei nur nach vorne, auf dieses nun freigelegte Ziel meine Wünsche, sog den leicht
süss- säuerlichen Duft ein und berührte mit den Lippen kurz ihren Lustbrunnen.
Sie griff nach unten, in mein Haar, hielt meinen Kopf da, wo er war fest und atmete hörbar ein.
„Allmählich hole ich auf.“
Ich erhob mich und streichelte langsam mit der linken Hand ihren Bauch hoch zu ihren Brüsten, die noch vom BH verdeckt waren.
„Du hast noch mehr einzusetzen.“
Ich lachte sie an. „Oder setzt du nun auch auf alles?“
Ihr Blick war irgendwie verschwommen, als sie nach hinten griff, die Haken des BHs aufhakte
und ihre Brüste befreite. Dass dabei die Brüste nun haltlos etwas nach unten sackten – mich störte
es nicht und sie erst recht nicht.
„Ich will den jetzt nicht mehr. Jetzt sind wir auf dem gleichen Level…“
Dabei sah sie mir in die Augen, nippte an ihrem Glas, nahm dann einen tiefen Schluck,
verschluckte dabei einen der beiden Eiswürfel, den sie wieder klirrend zurück ins Glas fallen
ließ und mich irgendwie zu etwas animieren wollte.
„Jetzt geht’s also ums Ganze.“
Ich nahm ihr das Glas aus der Hand und nestelte die Eiswürfel heraus.
Einen nahm ich in den Mund, mit dem anderen strich ich langsam und vorsichtig um die
Brustwarze ihrer rechten Brust.
Wieder zog sie heftig zischend Luft ein - ihre Brust hob sich und der Nippel wurde immer praller.
Aber ich wollte mir Zeit lassen..
„Was ist? Spielen wir weiter?“
Ich griff nach einem der Würfel, drehte ihn zwischen meinen Fingern.
„Du wolltest um einen Sklaven spielen – vielleicht möchte ich lieber eine Schlampe haben.“
Sie lachte mich an, drehte das leere Glas in ihrer Hand und legte mit der anderen Hand ihre
Finger auf die gekühlte Brust.
„Wenn du es darauf ankommen lassen willst, bitte. Aber,“ sie nahm mir den Würfel aus der Hand,
„ich zuerst.“
Dann schaute sie mich etwas ratlos an.
„Wie machen wir das?“
Ich ergriff ihre Hand, schaute auf den Würfel: „Bei einer graden Zahl gewinne ich, darf dann
mit dir machen, wonach ich grad Lust habe, bei einer ungraden, nun dann hast du das Sagen.“
„Aber dann kann es nur noch einen Wurf geben.“
Ich sah sie an, zog sie an mich heran.
„Ich überlasse es dir.“
Dabei nahm ich ihr den Würfel aus der Hand und fuhr mit der harten Kante über ihren Rücken herunter, durch die Poritze, ging in die Knie vor ihr und schob dann langsam das kantige Stück zwischen ihre Schamlippen, die bereitwillig nachgaben und es flutschend aufnahmen.
Ihr Blick wurde glasiger, sie schloss die Augen und fiel mir, als ich mich wieder aufrichtete,
fast von selber in die Arme.
Ich hielt sie fest, zog sie an mich, dann forderte ich leise sie auf:
„Nun lass den Würfel entscheiden.“
Sie öffnete die Augen, lächelte, stellte die Beine weiter auseinander und ging etwas in die Hocke
und bewegte ihr Becken.
Allerdings – der Würfel wollte nicht herausrutschen.
Mir blieb nichts anderes übrig, als ihr erst sanft, dann heftiger auf den Hintern zu klopfen.
„Du bist verrückt“, sie stöhnte auf, keuchte, „bitte, mach weiter.“
Ich spürte nun: sie war mehr als reif.
Aber sie sollte zappeln.
Noch einen kurzen, aber sehr festen Schlag landete ich auf den prallen Hintern, dann ließ ich
meine Hand auf der eben misshandelten Fläche liegen, streichelte sie nun ganz sanft.
„Eigentlich weißt du doch am Besten, was du für eine bist, oder?“
Sie biss sich verblüfft auf die Lippen, sah mich mit ihren großen Augen an.
„Aha? Der Herr will also alles gleich von selber wissen. Und was bin ich seiner Meinung nach?“
Ich zog sie hoch, nahm sie in den Arm.
„Ein geiles Stück, zumindest jetzt, oder?“
„Zumindest jetzt, ja“, sie griff zwischen ihre Beine, zog ihre Schamlippen auseinander und
presste mit dem Mittelfinger den Würfel nach außen, der erst langsam, dann ruckartig aus ihr
heraus rutschte und sich auf dem Boden drehte, kippelte und mit der 3 nach oben liegen blieb.
Wir beide beugten uns herunter, schauten auf das Ergebnis, dann erhob ich mich lächelnd.
„Schlampe!“
Sie wollte etwas Gegenansagen, schwieg aber nur mit gesenktem Kopf.
„Ich will dann mal los.“
Heiner kam aus seiner Küche zurück.
„Oh!“ Er kratzte sich am Kinn.
„Hab wohl was verpasst. Aber..“ Ihm fehlten die Worte.
Ich legte meine Hand auf die Schulter meiner gewonnenen Schlampe.
„Frag ihn, ob er noch etwas mit uns Trinken will. Ansonsten müssen wir auch los.“
Verlegen stand sie auf, verhüllte mit einer Hand ihre Brüste.
„Äh, möchten sie noch etwas mit uns Trinken?“
Heiner sah auf die Uhr, schüttelte den Kopf.
„Lasst gut sein.“
Er drehte sich um und schaltete die Außenwerbung aus.
„Ich denke, ihr habt auch was Besseres vor, oder?“
Ich sah sie an, lächelte und nahm sie an die Hand.
„Ich glaube schon.“
Dann schaute ich sie direkt an.
„Zu dir oder zu mir?“
Sie überlegte kurz, ließ sie ihre Brüste los und nahm zaghaft meine Hand. „Zu dir?“
Leise kam es von ihren Lippen.
„Gut.“
Ich beugte mich und nahm den Würfel auf.
„Aber der kommt mit. Wer weiß, vielleicht brauchen wir den noch..“
Sie errötete leicht.
„Übrigens, wie heißt du eigentlich?“
Über diese Frage musste sie dann doch schmunzeln.
„Ute. Aber du kannst mich ruhig Schlampe oder sonstwie nennen, wenn du möchtest.“
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