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Tja, was soll ich sagen...die Fantasie geht mit mir eben durch. Also muss ich weiterschreiben, wie ich mir mein ersten Schwulen-Gangbang vorstelle. ICh hoffe, Du hast den ersten Teil gelesen. Hier die Fortsetzung
Ich hatte noch diesen herrlichen Geschmackt des Spermas in meinem Mund und ein pochen im meinem Hintern, was eideutig nach mehr schrie. Erst jetzt bemerkte ich ein weiteren Gast, der sich rechts in einiger Entfernung die Latte schrubbte. Er ging zu unseren Gastgebern rüber und begrüsste sie. Ich konnte nur Bruchstücke des Gesprächs verstehen, immer mit einem lächelnden Blick zu mir und meiner Begleiterin. Nach einer kleinen Weile kam er auf mich zu und meinte: "ich habe gehört Du kannst geil blasen, zeig´s mir" und streckte sein Glied mir entgegen. Irgendwie widerstrebte es mir den Typ jetzt zu befriedigen. Kein Hallo, keine Vorstellung, nix sondern gleich einen geblasen zu bekommen, frechheit. Eigentlich würde das mich anmachen, aber es lief mir in dem Moment einfach zu wider. Ich erklärte ihm, dass er sich ruhig vorstellen könne und ich nicht auf Slave-Spiele stehe. Ich würde ihm gerne einen runterholen, aber blasen ist momentan nicht. Ein wenig enttäuscht sah er schon aus, aber seine Geilheit siegte zu Glück und er war damit einverstanden. Ich nahm sein Ding in die linke und lies langsam seine Vorhaut vor und zurück gleiten. Mit meiner Rechten nahm ich seine Hoden in die Hand und knetete sie leicht. Es Gefiel ihm zwar nicht so sehr, als wenn ich ihm einen geblasen hätte, aber nachdem ich seinen Schwanz härter in die Hand nahm und meine Bewegungen sich langsam steigerte, erzählte sein leises Stöhnen, dass er nichts gegen meine Handarbeit einzuwenden hatte. Ich einem "ich komme" spritze er auf meine Brust.
Meine Begleiterin kam langsam wieder in fahrt. Sie verstricht das gespritzte Sperma auf meiner haarigen Brust und leckte sich anschließend mit einem vielsagenden Blick ihre Finger ab. Zwischenzeitlich wurde die Gästeliste immer länger. Einige Besucher kamen bereits auf mich zu in der HOffnung, bald auf oder in mir abspritzen zu können. Ich hätte nix dagegen gehabt, weil die Steifen durchaus meine Geilheit mehr als steigerten. Aber erst wollte ich von meiner Begleiterin wissen, was für mich persönlich von dieser Orgie abfallen würde. "was willst Du?" fragte sie mich. "Dich lecken, das Du mir einen bläst..." weiter kam ich nicht. "Mehr nicht ?" Ich war baff. "Ich mache Dir ein Angebot: für jeden befiredigten Schwanz gebe ich Dir 2 Stunden Sex, den wir beide nicht bereuen werden, und ja es spielen auch die eine oder andere Freundin mit". Ich hatte bisher 3 Männer befriedigt, also bisher 6 Stunden Sex, den ich scheinbar nicht bereuen sollte. Also, was sollte mich jetzt noch aufhalten ? Mein Arsch verlangte immernoch nach mehr penetrationen und die Wichse schmeckte mir auch momentan. Warum also nicht alle Schwänze im Garten ein wenig erleichtern ?
Ich stand auch und meine Begleitung spreitzte wieder ihre Beine um ihren Kitzler erneut in den Wahnsinn zu treiben. Ich ging zu den frisch erschienen Gästen, kniete mich ohne Worte vor einen und nahm sein bestes Stück in die Hand. Nachdem ich merkte, das er nichts dagegen hatte, schob ich mir das geile Fleisch, halb Steif in den Mund und tat das, was mir kurz vorher so viel Freude bereitete. Ich lutsche und saugte an dem Teil, bis er hart wie ein Brett war. Andere Schwänze rekten sich mir entgegen und ich probierte sie nacheinander aus bis ich zu dem ursprünglichen zurück kam. An ihm saugte ich jetzt besonders stark, weil ich wollte, das er mich richtig durchfickt. Nachdem ich seine Eichel mit einem leichtem Schmatzer aus meinem Mund entlies schaute ich zu ihm auf und fragte ihn "willst Du mich durchficken ?". Man war der schnell. Gummi drüber und reingeschoben. Für seine Schnelligkeit hätte er einen Preis verdient. Er fickte mich von anfang an ziemlich hart. Nachdem sich mein Arsch an die vohrerige Fickerei gewöhnt hat, hatte ich meinen Spaß an dem Typen und sein Gehänge. Er fickte mich so hart, dass er mich regelmäßig nach vorne schob, wenn er in mich eindrang. Gott war das gut. Ich wollte schreien vor Geilheit, brachte aber nur ein Stöhnen heraus. Rein, Raus, Rein Raus...Er war noch zu vorsichtig, also sagte ich ihm was ich erwartete: "fick mir härter" und er fickte härter. Mit voller Wucht spiesste sein Schwanz mich auf, so das ich dachte, ich würde innerlich platzen. Scheisse tat das gut. "Ich brauche einen Schwanz zum lutschen", keuchte ich und prompt lies sich ein Ständer vor mir nieder, den ich in den Mund nahm und nur noch daran saugen konnte. Die Stöße in meinen Arsch blieben unverändert hart und tief, was sich wieder auf meine Mundarbeit auswirkte. Scheinbar hatte der Besietzers des Schwanzes in meinem Mund nichts dagegen. Er stöhnte einige male und kam in einem Schwall in meinem Mund. Die umstehenden musste sich scheinbar mit der Hand es selbst besorgt haben. Ich spürte auf meinem Rücken die Flüssigkeiten von mindestens zwei Dingern. Mit einem stöhnenden Schrei wurde der Schwanz auf meinem Hintern gezogen und ich hörte nur noch ein "dreh dich um". Ich wusste was kam...wortwrötlich. Ich drehte mich um, Sah die Latte und wie sie von dem Eigentümer heftig bearbeitet wurde. Die Belohnung lies nicht lange auf sich warten. Der Saft spritze mir auf´s Kinn, und ich nahm ihn in den Mund um die letzten Spermien aufzusaugen, was in lautem Stöhnen honoriert wurde. Dann ging es fast Schlag auf Schlag. Ich kniete nur mehr und während ein Schwanz nach dem anderen mein Arsch durchfickte, gelegentlich mit meiner Bitte härter zuzustoßen, wurde der Nachschub nach geilen, steifen Schwänzen brav befriedigt. Sie kamen in meinem Mund, meinem Arsch und auf dem Rücken, bis alle Gäste zumindest einmal mit mir "Freundschaft" geschlossen haben. Dann brauchte ich eine Pause.
Voll mit noch warmer Wichse ging ich zurück zu meiner Begleiterin, welche völlig fertig aussah. Ich fragte sie erst gar nicht wieviele Orgasmen sie zwischenzeitlich hatte. Ich ahnte es: mehr als genug. Als ich bei ihr ankam, verstrich sie den Saft auf meinem Körper, schob mir ihre Zunge in dem Mund und genoss wie ich den herrlichen Geschmack der verschiedenen Säfte, welche ich ausgesaugt hatte. Grinsend meinte sie, ich sollte duschen gehen. "Nur wenn Du mitgehst" erwiederte ich ihr. Meine eigene LAtte war jetzt mehr als bereit abzuspritzen und warum nicht unter der Dusche ?! Aber ich sollte mich täuschen. Wir duschten zusammen, aber mein flehen nach Bedriedigung wurde abgeschmetter mit der Prophezeihung, dass ich im laufe des kommenden Tages darum betteln würde keinen Orgasmus mehr zu bekommen.
Fortsetzung folgt
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