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    Versaute Fantasie

    Seit ich das Buch von Jackie gelesen habe, bin ich ein wenig neidisch auf die Frau. So viele Schwänze, die sie geblasen hat und sich dann in den Arsch ficken lies.

    Ihr solltet wissen, dass ich Bisexuell bin und es bei Männern liebe ihre Schwänze zu lutschen und mich gelegentlich auch Ficken zu lassen. Dabei mag ich ältere Männer, weis auch nicht warum weshalb. Leider wollen die oft schmusen, was bei mir absolut tabu ist. Ich will einfach nur die Schwänze haben, sie melken und gelegentlich auf mir kommen spüren.

    Was ich leider noch nie hatte, waren ein Schwulen-Gangbang. Und darüber dreht, seit dem Lesen des Buches der wiener Schlampe, meine Fantasie durch:

    Ich lerne eine nette Frau kennen und wir unterhalten uns über Gott und die Welt, wie es halt üblich ist. Auch Richtung sexuelles wird dabei natürlich nicht ausgelassen. Das Thema FKK wird kurz angesprochen und sie meint, dass ihr schwuler Nachbar am Abend ein Grillfest in seinem Garten gibt, und er ein FKK-Anhänger sei. Einige seiner Freunde würden dann auch noch kommen und es würde ein...wie soll man es nett formulieren...ein netter Abend werden. Bei dem Gedanken an sie als einzige Frau unter lauter schwulen Männern und ich dazu....meine Gedanken explodierten förmlich. Also sagte ich zu.

    Im Garten angekommen, begrüßte mich die Bekannte vom Nachmittag. Sie war bereits ausgezogen und was sie da zeigte lies meinen Schwanz anschwellen. Die Gastgeber waren bereits ältere Herren. Freundlich sagten sie mir, wo ich mich meiner Kleidung entledigen konnte. NAch ein paar Minuten kam ich nackt zurück und setzte mich neben der Frau. Uns gegenüber saßen beide Männer und ich konnte sehen, wie unser Gastgeber ein wenig an seinen Eiern kraulte. Erst jetzt bemerkte ich den unheimlich fleischigen Schwanz, der von ihm hing. Genauso gross waren seine Eier und ich fragte mich unwillkürlich, wann diese zuletzt geleert wurden. Sein Freund hatte ein ähnliches Modell, ledeglich eine Nummer kleiner. Meine Begleiterin bemerkte mein Interesse an diesem Schwänzen und kam lächelnd an mein Ohr: "Die treffen sich ein, zweimal in der Woche mit ihren Freunden. Es wird getrunken, gegrillt und gefickt. Leider alle schwul, aber das macht mich so an. Ich besorg es mir dabei auch regelmäßig und habe es bisher nie bereut." Sie öffnete ihre Schenkel und ich konnte in der untergehenden Sonne ihre Muschi bereits vor nässe glitzern sehen. "Wenn Dich die vorstellung bereits so feucht werden lässt", fragte ich nachdenklich "wie nass würdest Du werden, wenn Dein Begleiter einen dieser Schwänze aussaugt ?" Ich glaube, das war das Stichwort. Ich konnte förmlich sehen, wie das Handtuch, auf den sie saß bereits durch die Nässe ihrer Fotze dunkler wurde. Ich glaube wir verstanden uns und ich wusste was ich zu tun hatte: Ich musste unbedingt diesen Schwanz lutschen. Er war auch wie geschaffen dazu. Ich ging zum Bierkasten um mir nochmals eine Flasche zu holen. Glücklicherweise stand er in der Nähe unseres Gastgebers, der immer noch an seinen Eiern spielte. Die waren so riesig und der geile Schwanz dazu ! Ich bemerkte nicht, dass ich ihn schon wieder anstarrte und das gleich neben dem Besitzer dieses unglaublichen Gehänges. Dieser grinste mich nur von unten herauf an und fragte: "willst auch mal ?" Das lasse ich mir doch nicht zweimal sagen. Schubs kniete ich mich vor ihn und nahm seine Hoden in die Hand. War das ein geiles Gefühl, was auch mein eigener Schwanz mit einer deutlichen Verhärtung anerkannte. Zwei Wochen minimum wurden diese Hoden nicht mehr geleert, schande ! Mein Blick wanderte von seinen Eiern auf seinen halbsteifen Schwanz. Er war nicht wirklich gross, etwas breiter als andere aber durch seine Vorhaut sehr interessant für mich. Unser Gastgeber muss meine Wünsche erraten haben. Von ihm kam genau das, was ich erhoffte zu hören: "bitte bedien dich ruhig, wenn Du lust hast". Das war die geilste Untertreibung des Jahren. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand, zog seine Vorhaut zurück und leckte über seine Eichel, direkt am Bändchen. Erst einmal, dann noch einmal bis ich mir bewusst wurde, dass sein ganzes fleischiges Prachstück in meinem Mund verschwunden war. Ich blies ihm einen, erst langsam dann mal wieder schneller. Ich konnte sehen, wie er es genoss. Inzwischen war er in voller grösse hart geworden und ich sog an diesem Schwanz, wie ich noch nie an einem gesaugt habe. Neben mir tauchte sein Freund auf. auch sein Schniedel war zwischenzeitlich auf voller grösse ausgefahren. Ohne Aufforderung nahm ich auch sein Glied in meinen Mund und saugte genüsslich an ihm, während ich den anderen mit meiner Hand bearbeitete.

    Ich merkte, dass es für seinen Freund mein Gebläse nur ein kleines Vorspiel war und er mir eigentlich seinen Lümmel in den Arsch stecken wollte. Ich weiß nicht woher, aber er hatte die Utensilien bereits in der Hand. "Vorsichtig, bitte", bat ich ihn. Ich wollte mich dem Schwanz vor mir wieder widmen, als ich eine seine Finger an meinem Arsch spürte. Er ölte ihn ein und drang mit dem Finger in mich ein. Ein kleiner unangenehmer Schmerz durchfuhr mich. So ist es halt immer, wenn zum erstenmal etwas in meinen allerwertesten geschoben wird. Dann folgte erwartungsgemäß ein ziehender Schmerz, als er seinen Schwanz in mich hineinbohrte. Ich stöhnte vor Schmerz, der allerdings wieder verging. Er war so taktvoll und bewegte sein Ding nicht, sondern wartete geduldig, bis mein Schmerz aufhörte. Danach schob er ihn weiter, tiefer in mich hinein, bis ich seine Schamhare auf meinen Po-Backen spüren konnte. Genau so langsam zog er ihn wieder heraus um danach so behutsam ihn wieder in mich hinein zu stecken. Ja genau so ist es momentan geil und mein eigener Schwanz wurde brett hart. Ich nahm meine ursprüngliche Tätigkeit wieder auf: den Schwanz vor mir zu lecken und zu saugen und mal schauen, wieviel Saft ich den Eiern entlocken konnte. Scheiße was für ein geiles Gefühl. Vor mir ein Schwanz zu lecken und hinter mir ein Schwanz der mich Durchnagelt. Meine Begleiterin habe ich ehrlich gesagt bereits vergessen, die nich auf ihrem Handtuch saß, der ganzen Szene zuschaute und es sich selbst besorgte. Die stöße in meinen Arsch wurden immer schneller und ich spürte seinen Schwanz tief in mir. Das wurde natürlich prompt auf den Schniedel in meinem Mund übertragen. Ich saugte an dem Teil während ich mit der Hand am Schaft rauf und runter fuhr. Der alte Besitzer stöhnte, was sein Freund dazu animierte mich härter zu ficken. Es war ein teufelskreis: JE mehr er mich härter fickte, umso mehr saugte ich an dem Schwanz seines Partners, der wiederum geiler stöhnte und sein Freund dazu ermunterte, härter und tiefer mich zu ficken.

    Mit einem berfreiendem Stöhnen lies der Besitzer der geilen LAtte in meinem Mund der Natur freien lauf...und man wieviel Soße sich im meinem Mund ergoss. Ich schluckte alles begierig und leckte seine Eichel sauber. Das war gar nicht so winfach, weil sein Freund mich inzwischen wie ein wilder Stier durchknallte. Es nahm mir den Atem und mehrmals vergrub ich mein Gesicht in den Eiern seines Partner, versuchte sein Glied von seiner eben gekommenen Wichse abzulecken. Aber macht das mal, wenn ihr so gefickt werdet das Euch die Luft wegbleibt. Mit einem Befreiungsruf kam der PArtner im mir. Ich spürte sein geil pulsierendes Glied in mir und war ehrlich gesagt etwas traurig, als er ihn mit dem Gummi aus mir rauszog. Verschwitzt und Atemlos konnten wir uns nur mehr blöd angrinsen. Ich ging zu meiner Begleiterin zurück, die überglücklich eone Zigarette rauchte. Sie dankte mir und ich fragte wofür. "Für die beiden besten Orgasmen, die ich bisher hier hatte".

     

    Fortsetzung folgt

     
      Posted on : Jan 27, 2013
     

     
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