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    scat so ein dreckiger nachmittag in geilem stinkendem mist


    so ein dreckiger nachmittag in geilem stinkendem mist

     

    die hintere seite vom stall geht auf eine rampe wo die kühe zur weide rausgehen damit die den hof nich so vollscheissen - und unter der rampe ist der misthaufen nicht gleich sondern erst mal so ein sumpf aus jauche und die kuhscheiße die ich jede tag darunter kippe - und wenn der sumpf voll ist schieben wir den mit dem kleinen trecker auf den grossen haufen - die rampe hat auch ein geländer damit die kühe nicht in die scheiße fallen und das kann ich an einer stelle aufmachen - nun war an dem tag der sumpf richtig voll und weich - ich wusste das weil mir mal die karre reingefallen war und die ist dann langsam versunken und wir brauchten den trecker -

    heute kriege ich die karre gerade so ausgeleert und will sie rumdrehen da rutsch ich in der kuhscheiße auf dem boden aus und fall doch in den weichen grünen brei - meine beine versinken gleich bis zu meinem arsch und der geile brei überschmemmt meine fotz und mein kittel schwimmt oben auf der scheiße

     die hände bis zum halbe arm waren auch schon drinn aber das abstützen in dem stinkenden matsch ging nicht - wie ich mich aus den kittel raus werkel sinke ich immer weiter in die kuhscheiße bis meine füsse unten gott sei dank aufstumpen und nur die halben euter von mir noch aus dem matsch rausgucken 


    sau geil denk ich und sau die titts so richtig mit der kuhscheiss ein damit die nicht so weiss darumstehen - ich will wieder rausklettern aber ich komme nicht voran - das stroh im mist pieckt mich in meine fotz und ich stecke meine arme wieder in den grünen brei - aber je mehr ich darum mach um so flüssiger wird der brei und schwappt jetzt um meinen ganzen körper rum und so geil zwischen die schenkel und meine fotz will gefickt werden - so tief in der scheiße war ich noch selten und um mich herum alles weich und greife nach meinem kittel und dem karl - na dem gummiding was ich da mal gefunden hab in meiner tasche - krieg den auch raus und rein in den mist und bis unten und rein in meine fotz und bohre die andere seite in den mist vor mir wo der noch härter ist und der bleibt stecken und meine hände zu meinen bällen und mein arsch vor und zurück - der karl fickt mich und die jauche spritzt über mich - oh gut wie ich komm und die scheisse aus meinen haaren streichend lehne ich mich in meinem geilen gefängnis zurück und will gar nicht mehr raus - musste ich aber doch - nach einer zeit hatte ich eine idee da hab ich meinen kittel über die stange vom geländer geschmissen und so lange gezogen und gestrampelt bis ich mich doch hoch ziehen konnte - von oben bis zu die füssen voll kuhscheiße was ein geiles gefühl und ich musste ja noch den karl aus meiner fotz ziehen - ihr glaubt es bestimmt ich hab mich selten so gut gefühlt -

    wie die scheisse so langsam an meinem körper runter rutscht und sich um meine füsse sammelt greif ich zärtlich nach dem karl und rucke mal dran und wieder rein und der duft von der alten kuhscheiße steigt mir in die nase und ich kriege eine irre lust zwischen die schenkel - aber dann reiß ich den raus ich muß ja die kühe von der weide holen aber die geile scheiße lasse ich auf meiner haut zieh nur einen andern kittel drüber - irre das gefühl wenn meine dicken schenkel so in dem matsch aneinander reiben und die versauten titts im kittel rumschmieren

    die kühe haben schon auf mich gewartet – stehen alle am gatter - und wie ich da so auf dem staubigen weg hinter denen her watschle lass ich meine warme pisse an den beinen runter laufen damit meine schenkel wieder in der duftenden kuhscheisse aneinanderschmieren und meine füsse von dem staubpulver ganz dick gelb überzogen werden - bin am waldparkplatz und da steht ein auto rum und drinn zwei die da rummachen – er sitzt mit den beinen nach draussen und sie davor – er lutscht wohl an ihrer fotz – sie den rock hochgeschlagen streckt mir ihren nackten arsch entgegen – neugierig bleib ich stehen und lass die kühe allein weiter traben

    hi ihr zwei was macht ihr denn da - ruf ich laut - ganz verschwitzt wegen der hitze dreht sie ihren kopf und starrt mich an – er kommt mit einem nassen gesicht aus ihren schoss hoch - wissen gar nicht was sie machen sollen – zwei richtig saubere weisse städter - na die säue denk ich – könnt ja mal versuchen aus denen zwei richtig versaute stinkende dreckschweine zu machen

    ja wie ich ausseh mit meinen dreckigen armen den grün verschmierten von der pisse glänzenden beinen und den von der kuhscheisse voll gekleisterten titts halb aus dem kittel raus haben die einen richtigen schreck gekriegt – hab nur gegrinst und schelmisch gemeint – hab euch ein bisschen duftende kuhscheisse mitgebracht so wie dein weisser arsch aussieht könnt er vielleicht etwas farbe vertragen und mach meinen kittel auf und ich freu mich wie die meinen verdreckten körper anstarren – die stadtmieze fasst sich zuerst

    he du – sie kommt auf mich zu – wo mit hast du dich denn eingeschmiert und schnuppert an meinen grünen bällen – so was hab ich ja noch nie gerochen und schmiert ganz geil mit ihren händen die vom schweiss feuchte kiuhscheissse um meine hängebrüste – dann riecht sie noch mal ganz begeistert an ihren dreckigen handflächen geht zu dem typ im auto und hält ihm die hände unter die nase - hast du schon mal so was irres gerochen du lieber geiler bock – er schüttelt den kopf

    na so was - ihr habt noch nie kuhscheisse gerochen - wo kommt ich denn her – wir sind hier nur im urlaub – meint er verlegen und wollten eigentlich im wald ein schlammloch suchen um ein bisschen im dreck zu suhlen so wie die wildschweine – aber ich hatte plötzlich so grosse lust in meiner möse da brauch ich immer erst seine zunge - setzt sie noch erklärend dazu

    doch er hat nur noch augen für mein verdrecktes fell und mir scheint dass sein prügel in der hose noch ein stück gewachsen ist – ein leichter wind kommt von hinten und treibt den duft meiner fotz zu ihm hinüber - bei dem anblick von seiner steilen rübe reitet mich mal wieder die schiere lust – deshalb sag ich - könnt ja auch bei mir in der kuhscheisse rummachen wenn ihr wollt und den süssen duft von der schweinescheisse kennt ihr sicher auch noch nicht – na wenn ihr eh in den schlamm wolltet dann könnt ihr ja auch mal ein richtiges dreckloch mit duft ausprobieren

    du leckst ihre saubere fotz - frag ich dann – willst auch mal eine ungewaschene riechen – hab ich schon so wie du stinkst und würd dich gern mal lecken – sein prügel spannt bedenklich in seinem gefängnis und will raus - und was sagt deine mieze dazu – die steckt ihr gesicht zwischen meine stinkenden schenkel und schreckt doch gleich angeekelt zurück – riecht wirklich irre geil bring ich doch nicht weil ich mich waschen muss wegen der leute - lass ihn ruhig mal ran - so eine geile stinkende drecksau wie du wünscht sich der drecksack schon immer – nein so was übles ist mir noch nicht begegnet schüttelt den kopf steht auf und schiebt mich am hintern zum auto – so mein süsser - sagt sie schmeichelnd zu dem typ - jetzt kannst du endlich mal eine richtige drecksfotze lutschen aber kotz ja nicht auf den sitz und gibt mir einen kräftigen stoss das ich voll mit meiner schmierigen stinkenden fotz in sein gesicht klatsche – seine nase spaltet meine ficklappen und der üble schleim versaut sein gesicht - er schnappt nach luft und würgt – aber dann siegt wohl seine geilheit - er langt mit den armen um meine arschbacken seine finger versinken in meiner vollen poritze und die nase rumpelt über mein schwänzchen – wie seine zunge durch die schlammige spalte schleift kommts in mir hoch und mit einem schrei kriegt er die volle ladung ficksaft mit dem mösenschmand in sein maul –sie ist näher gekommen und freut sich diebisch über sein versautes gesicht

    was für ein bild - wir da auf dem waldparkplatz - ich halb nackt und er mit seinen händen in der kuhscheisse um meine brüste während der saft aus seinem maul kitzelnd an meinen schenkeln runter kriecht – sie fragt hinterlistig – schmeckts du stinkender mistbock – er grunst vor lust greift in seinen schoss und ich spühr wie seine heisse latte gegen mein knie springt - jetzt bin ich so geil dass mich der teufel reitet und das will ich auch - ich gehe in die knie seine zunge glitscht über meine knospe und er spuckt das stinkende mösenschmalz in mein fell - ich greif nach unten erwische seinen vom runtergelaufenen lustdreck nassen prügel und dann lass ich mich einfach in seinen schoss fallen – meine glitschigen brüste scheuern um seine ohren seine nase räumt die letzte kuhscheisse zwischen meinen brüsten weg und die latte flutscht in meine spalte bis oben durch – kann nur noch ächtsen hab jetzt sein verschmiertes gesicht in meinem und meinen mösendreck mit seiner zunge in meinem mund – er merkt die heisse fotz um seinen prügel und bäumt sich auf und wenn er hoch kommt geh ich wieder runter und der kolben geht wie im zylinder vom trecker und ich fick mich und er fickt mich und der saft läuft nur so über seine jetzt so richtig dreckigen eier – brüllend vor lust kommt er in der schmiere meiner fotz das mir die heisse ficksahne durch und durch geht - dann stösst er mich von sich und ich rutsche an seinem hosenbein runter und sitz mit dem nackten arsch im staub – er betrachtet den grünlichen dreck an seinem hosenschlitz seinen dreckigen glänzenden prügel die dunkle spur auf seiner versauten hose und dann seine ganz starr und angewurzelte mieze – die legt aber jetzt los – du mieser stinkender ficker so war das nicht gedacht musst die dreckige bauernschlampe doch nicht gleich vögeln und wie du aussiehst und riechst – nun viel weiter kommt sie aber nicht weil er ihr mit einer hand zwischen die beine greift und sie mit einem ruck auf seinen schmierigen schwanz zieht – die andere hand fasst ihr in die haare und klatschend fährt ihr gesicht in mein mösenschmalz auf seinem – gurgelnd hat sie seine zunge in ihrem hals und geht langsam in die knie

    ich sitz ja immer noch auf dem boden und schau auf seine versaute latte mit dem ebenso dreckigen sack zwischen seinen beinen auf seiner nassen hose und jetzt ihren nackten weissen arsch und die kleine fotz davor und wie die immer weiter runter kommt greif ich mir seinen prügel und spalt ihr damit die höhle – stöhnend empfängt sie den gut geschmierten schwanz – er hebt sie hoch dreht sie um und wirft sich mit ihr auf den sitz und während sie schreit wie am spiess fickt er was das zeug hält

    ich rappel mich auf seh noch wie die grüne schmiere ihre schenkel versaut und ruf ihnen zu – wenn ihr fertig seid könnt ja mal aufm hof vorbeischauen immer den weg entlang ich muss hinter den kühen her sonst machen die noch unsinn

    war kein schlechter fick so überraschend am nachmittag aber die hat bestimmt genug von meinem und dem stallduft – denk ich und troll mich

    na die kühe standen noch dumm auf dem hof und nach dem ich die ich ihre boxen gebracht hatte hab ich mich erst mal mit den schlauch so genussvoll abgespritzt – war ja auch so warm – aber wie ich da so meine titts in der sonne über das geländer zum misthaufen häng und den geilen duft durch meine nase ziehe kommen doch tatsächlich die beiden über den hof auf mich zu – na ihr seid sicher neugierig – begrüss ich sie und betrachte mir grinsend die flecken von meiner kuhscheisse auf ihren klamotten – ja sagt er als sie neben mir auf der galerie vor dem mist stehen – das geile zeug da macht mich mächtig an und schielt auf die jauchelache die sich in dem mist gebildet hat – da habt ihr eure saftig schmierige schweinesuhle sag ich und denk innerlich schmunzelnd obwohl die da nie reingehen würden und so sieht auch ihr gesicht aus während ihr die frische kuhscheisse auf dem boden durch ihre zehen quillt


    riecht ja irre und zu seiner mieze – na sieht klasse aus gehst du mit da rein – sie schüttelt den kopf und schmiert sich die kuhscheisse ganz unbewusst mit einem fuss an die wade - also mach kein scheiss ist doch nicht so schlimm und mal was neues – kannst ja deine sachen ausziehen dann waschen wir uns danach – sie macht nicht gerade ein glückliches gesicht und starrt doch ziemlich unsicher und angeekelt auf die üble jauchelache

     

    warst du schon mal da drinn – fragt sie mich vorsichtig – na klar bin öfters da rein gerutscht aber du musst ja nicht wenn du nicht willst – sie schaut mich hilfe suchend an – er ist die drecksau der will immer so was von mir ich weiss nicht – also schlamm ist ja ganz angenehm und so schön weich aber so was wie da hab ich noch nicht gesehen und wie das so irre stinkt – na ist ja auch neu für dich dabei leg ich meinen arm um sie – muss dem typ doch ein bisschen helfen – denk ich - wo der mich so klasse geleckt und gefickt hat – mit der anderen hand wandere ich ganz langsam unter den saum von ihrem kurzen röckchen – der duft von meiner nackten fotz verdrängt den scharfen geruch von der jauche aus schweinescheisse und kuhmist – wie war denn der fick mit meinem mösenschmalz an seinem dreckigen prügel frag ich vorsichtig und meine finger spielen zärtlich mit ihren weichen schamlipen die noch schmierig von meinem schmand und seiner ficksahne sofort anschwellen – sie legt ihren kopf auf meine schulter und schiebt eine hand zwischen meine feuchten titts auf ihrer bluse – ich stink noch geil nach dir flüstert sie und stöhnt leicht als meine finger in sie eindringen – weiss nicht warum mich dein gestank so anmacht aber die jauche da – na wart doch erst mal wie klasse du duftest wenn du da wieder rauskommst schau doch mal wie die latte von deinem typ die hose beult oder soll ich mich von ihm in der scheisse ficken lassen – der hat jetzt seine sachen ausgezogen und ganz unruhig seinen zuckenden schwanz in der hand - während meine finger ihre lustknospe umschmeicheln krampft sich ihre hand um eine von meinen titts ihre lust steigt - sie rappelt sich entschlossen auf – so dann soll er mal beweisen ob er in dieser üblen scheisse einen hoch kriegt - reisst ihre bluse und den rock runter springt beherzt in den mist da wo die frische kuhscheisse von der galerie gekippt wird rutscht durch die matschige schräge klatschend rein in die jauche – von ober bis unten versaut stemmt sie sich wieder hoch kniet sich hin und während sie provozierend auf ihren schenkel pisst ruft sie herauf


    he du geiler bock bei mir läuft schon der ficksaft aus der möse du fotzenlutscher wo ist denn jetzt deine stinkende latte oder traust du dich jetzt doch nicht mehr und mit einem hellen lachen wirft sie sich zurück in die jauche – jetzt ist sie heiss – denk ich und freu mich schon auf die beiden im mist

    das lässt er sich nicht zweimal sagen und nimmt den gleichen weg durch die matschige kuhscheisse runter in die jauche - wirft sich auf sie und versucht seinen steilen prügel zwischen ihre beine zu bringen


    aber wie er sich aufrichten will um sie umzudrehen robbt sie weiter in die tiefere jauche –

    er versucht aufzustehen rudert wild mit den armen das die scheisse nur so rumspritzt rutscht in dem stinkenden brei mit den beinen unter sie und klatscht mit dem rücken in den sumpf – ach ja hab ich ja ganz vergessen ihnen zu sagen – der boden geht dort plötzlich schräg nach unten weg und der scheiss wird immer tiefer und hinten liegt nur noch stinkender gärender schweinemist– sein oberkörper ist schon untergetaucht aber er hat seine latte wieder in der hand und ihre dreckige fotz ist vor ihm – sie hat mitgekriegt dass er immer mehr in der suppe versinkt und zieht sich an dem schleimigen mistrand noch ein stückchen hoch 

     

    was für ein anblick meine fotz juckt wild und er muss den schwanz loslassen der jetzt geil zwischen ihren glänzenden arschbacken pendelt 

     

    egal er will jetzt und sein gesicht mühsam über der scheisse haltend greift er noch mal in ihre arschbacken und drückt die geile latte in ihre offene fotz – sie merkt den prügel und kommt zurück und drückt ihn damit vollends in den schwappenden brei

    er muss ihren geilen arsch wieder loslassen um zu verhindern dass sein kopf in der stinkenden jauche verschwindet während sie jetzt wie ich vorhin wie eine wilde seinen schwanz und sich selbst fickt – die schwappende jauche und ihre ungezügelten bewegungen drücken ihn immer weiter in den sumpf die sache wird bedenklich 

    also nach dem sie zum drittenmal gekommen ist spring ich auch runter und komm gerade noch zurecht ihn aus dem bedrohlichen gefängnis zu befreien – prustend spuckt er scheisse rammt dabei den schwanz noch mal kräftig in die keuchende mieze und jetzt wo er sicher mit dem rücken in meinem schoss liegt fühlt er wie die fotz eng wird und spuckt und brüllt während er kommt und sie wirft sich auch nach hinten der prügel scheuert irre gegen den vorderen rand ihrer fotz berührt ihren lustpunkt und schnallst mit einem strahl von jauche und ficksahne aus der höhle – jetzt schreit auch sie vor lust überwältigt von unbekannten gefühlen laut auf und rutscht ganz fertig in die brühe

    na mir läuft auch die jauche über die titts und den bauch und kitzelt meine lustvolle fotz - dann haben sich die beiden etwas erholt und wir ziehen uns etwas aus der tieferen jauche zurück in den seichteren mist dabei wäscht ihnen die flüssige jauche an der oberfläche die stinkende scheisse etwas von den körpern – er ist noch ziemlich fertig während sie ganz fröhlich bei mir erkundigt was denn mit ihr beim letzten höhepunkt passiert ist – ich muss lachen – na ihr seid ja noch ziemlich jung und das ficken hat noch einige überraschungen für euch ja das war der punkt in deiner fotz der dich völlig verrückt macht und dein typ muss nur richtig ficken dann kannst du das immer erleben ich finds klasse dass es hier in der scheisse passiert ist jetzt gehörst du auch zu uns stinkenden versauten dreckschweinen wie fühlst du dich denn – sie lächelt – ich stinke entsetzlich wie noch nie aber der spass war irre und endlich hab ich den geilen drecksack mal richtig in die scheisse geritten aber die schleimige schmiere an der mistkante dahinten war schon übel wie die mir über die arme und die brüste gekrochen ist und die vielen kleinen schwarzen fliegen und der gestank und dann bin ich auch noch mit dem kopf in den schleim getunkt ohne den schwanz in meiner möse hätt ich das nicht überstanden - aber das war grosse klasse – und schelmisch lächelnd greift sie in den mist und packt ihrem verblüfften typ den brei voll ins gesicht – du saukerl damit du auch mal spürst wie schön das im mist ist – er schüttelt sich und ich lach dass meine dreckigen hängetitts auf meinem bauch auf und ab hüpfen


    kannst du mir zeigen wie der mich ficken muss damit es wieder so schön wird – erstaunt und natürlich sehr erfreut schau ich sie an – na klar aber meinst du wir können ihn noch mal hochkriegen – er protestiert während sie schon ihre hand unter seinem sack in die scheisse schiebt und mit der anderen nach dem schwanz greift – wart mal ich glaub ich kann besser melken und während sie seinen nassen sack streichelt wächst seine rübe schnell zu einer ansehnlichen zitze die ich noch mal in frischer kuhscheisse matsche wobei die feinen piekenden grashärchen ihn so richtig hochbringen

    so wir haben ihn - sag ich grinsend – ich weiss ja nicht wie das bei dir ist aber du kannst es ja mal so ausprobieren – meine fotz brennt schon vor lust also deut ich ihm sich auf einen kleinen misthaufen zu setzen dass seine latte so richtig in die luft

    steht und schwing meinen fetten arsch über seine schenkel


    dann greif ich an meiner fotz vorbei nach seinem schwanz – sie hat sich vor mich in die jauche gekniet und schaut neugierig zu – die latte verschwindet in meiner dunklen höhle und ich richte mich etwas auf – jetzt kann sie sehen wie der stamm an der vorderen fotzenwand steht – so du faules schwein beweg mal deine latte und fick mich – er hebt seinen arsch und ich drück den schwanz tiefer in die fotz - meine lustknospe steht geil nach vorn raus und wenn er seine latte rauf und runter schiebt wird die jedes mal von seiner haut ein stückchen mitgenomen – jetzt legt sie auch noch einen finger drauf dass ich nur noch schrei und innen ist der teufel los bis mir das lustwasser nur so spritzt und ihre titts duscht – damit er nicht kommt heb ich meinen arsch schnell von seinem schoss während sie fasziniert in der schmiere um meine fotz matscht und nach seinem schwanz greift– so jetzt du geiles stück lass dich ficken – sie tätschelt seinen prallen schwanz dreht sich um und haut sich die rübe in die fotz

    von meinem gewicht war er schon richtig in den weichen mist mit viel kuhscheisse eingedrückt worden aber wie sie jetzt auf ihm arbeitet rutscht der schmierige brei von oben zwischen sie und nur sein kopf schaut noch raus während sie sich mit dem rücken in dem weichen brei aalt und den pimmel in ihrer fotz kreisen lässt – jetzt hat sie es raus denk ich und freu mich schon auf ihren lustsaft – lass mich vor ihnen in die jauche fallen und bin ganz dicht an ihrer fotz streck meine zunge raus und wie sie so rauf und runter geht schnappt ihr lustschwänzchen um meine zungenspitze –sie wird immer wilder und schreit und fickt und schreit – ihre fotz duftet immer noch nach mir merk ich als sie endlich explodiert und mir ihren saft mitten ins maul spritzt – bin doch eine richtige drecksau weil er jetzt auch kommt und stöhnt zieh ich kräftig an seinem sack und der schwanz bäumt sich auf die enge höhle kann den nicht mehr halten und wie eine feder springt der raus - ich ramme meine nase in ihre offne fotz und hab seinen prügel in mein maul und meine zunge geht jetzt um den rum und der spritzt und spritzt dass mir die sahne nur so aus dem offenen maul läuft – da steht sie auf und schubst mich rückwärts in die jauche

    he du dreckige stinkende bauernschlampe hast du immer noch nicht genug wenn du den noch einmal anfasst tret ich dir in deine schmierige fotze du sau – na nun ist sie befriedigt denk ich schmunzelnd und steh langsam auf – er befreit sich aus dem kuhmist und ist ganz verwirrt weiss gar nicht was da abgelaufen ist

    na kommt ich mach euch ein bisschen sauber und wir klettern auf die galerie

    seine marmelade hättest du mir schon lassen können sagt sie noch wütend – muss ich lachen – hättest du doch überhaupt nicht gemerkt so wild wie du warst – sie nickt lächelt und leckt mir die reste von seiner ficksahne wie eine katze aus den gesicht– könnt ihr mir mal erklären was da los war meldet er sich wieder - erklär ich dir später und haut mir mit der flachen hand klatschend auf meinen nackten fetten arsch – los mach uns sauber so hab ich ja noch nie gestunken

    ich steck ihr zwei finger in ihre noch geschwollene halboffene fotz und während die jauche an ihren schenkeln runterläuft mein ich gut gelaunt – he du drecksau wo hast du dich denn rumgetrieben du stinkst wirklich bestialisch nach alter schweinescheisse und sie kann nur stöhnen weil mein daumen auf ihrer lustwurzel rumschmiert – legt euch dort ins stroh ich hol mal was zu trinken

    hab doch immer eine flasche auf dem bord hihihhi zur desinfektion von innen und aussen


     

     
      Posted on : Jan 21, 2013
     

     
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