Share this picture
HTML
Forum
IM
Recommend this picture to your friends:
ImageFap usernames, separated by a comma:



Your name or username:
Your e-mail:
  • Enter Code:
  • Sending your request...

    T'nAflix network :
    ImageFap.com
    I Love DATA
    You are not signed in
    Home| Categories| Galleries| Videos| Random | Blogs| Members| Clubs| Forum| Upload | Live Sex




    scat unerwarteter sommerbesuch im kuhstall

      unerwarteter sommerbesuch im kuhstall


    eimal im sommer war da so eine familie aus der stadt auf dem grossen nachbarhof im urlaub und der man von der kam öfters mal rüber wegen unserer urigen alten stallung wie er sagte aber ich glaub der wollt nur meine nackten dreckigen füsse im stall sehen und meine brüste im kitttel oder war es der duft von meiner fotz - der ist schon meistens teuflisch säuisch gut

    nun an diesem morgen als ich aufwachte und meine finger in der schmierigen stinkenden spalte rum matschten fiel mir ein dass ich mich ja gestern nach dem kampf im schweinestall wo ich hinter einem ferkel her war und säuisch nach schweinescheisse stank gar nicht gewaschen hatte – die schmiere klebte noch an den schenkeln und das meiste im bett - na wie immer – aber ich liebe all die geilen düfte und wie ich die hand unter der decke vor ziehe ist die ganz rot


     

     

    na prima denk ich fehlt nur noch ein geiler schwanz - wenn ich meine periode bekomme dann lasse ich auch mal einen von den kerls ran weils dann keine kinder gibt - aber der muss schon geil sein und der muss mir gefallen

    also schmier ich meine blutige hand über meine nach schweinescheisse duftenden brüste freu mich das es jetzt besser stinkt und beginne hoffnungvoll mein tagwerk - nach dem melken wird’s ja immer ruhig im stall weil die andern dann weg sind und die kühe auf der weide – nur noch ich und der duft der frischen warmen kuhscheisse – tschüs sagt der letzte wirft einen kurzen blick auf meine braunrot verschmierten schenkel weil ich den kittel hoch gebunden hatte und grinst – rückt seine beule in der hose zurecht und ist weg – schade denk ich das war der letzte schwanz für meine nasse fotz und mach mich weiter an die arbeit

    na soviel kuhscheisse kommt auch nicht immer zusammen - murmel ich so für mich hin – fühl genussvoll wie die scheisse kitzelnd zwischen meinen zehen quillt

     


    und lass das ende vom schaufelstiel zwischen meine ficklappen gleiten - ist ja genug schmiere dran dass ich das ding mal so vorsichtig bis über die lustwurzel schiebe und wieder zurück und dann steck ich ihn doch in das nasse verlangende loch hab halt eine so grosse lust – da höre ich ein geräusch vom mist her bin heute wohl etwas schreckhaft zucke zusammen und der stiel jubelt durch meine fotz dass mir das rotes lustwasser über die hände schiesst – na weiter dann


    die karre ist schon randvoll und noch die hälfte vom stall muss gemistet werden – bis zu den knien mit frischer kuhscheisse beschmiert und den braunroten schenkeln an denen noch ein dunkles kleines rinnsal runter läuft fühl ich mich auch ohne schwanz sau wohl heb die karre an und schieb zur hinteren stalltür

    da steht plötzlich einer mit seinen halbschuhen weisser hose und weissem hemd wie ein geist in der stalltür zum hof und grinst mich an wie ich da so mit der in der karre schlabbernden kuhscheisse auf ihn zu rolle – hab mich teuflisch erschrocken lass die karre los die stoppt sofort nur ich nicht stolpere zwischen die griffe und klatsch mit vorgestreckten armen in den grünen brei


    die suppe stoppt natürlich auch nicht und ein kleiner schwall platscht ihm auf die füsse


    der typ hat mir gleich gefallen schon beim erste mal und ich sag lachend - komm doch rein wenn du schon bis zu den knöcheln in der kuhscheisse stehst – ich geh in die knie meine fetten titts versinken in der wabernden kuhscheisse und streck ihm meine hände entgegen – schau mal was du mit mir gemacht hast –


     

    er versucht um die mistkarre herum in die erste box und ins saubere stroh zu kommen aber dadrunter ist auch einer von den grossen kuhfladen und er steht mit seine schönen schuhen und weissen hosen wieder voll in der scheisse - jetz muss ich grinsen


    und stapfe auf ihn zu und ziehe meinen kittel oben auseinander auf das die grünen stinkenden titts noch weiter rausquellen und reibe meine grünen füsse an meinen beinen das die kuhscheisse nur so klatscht - ganz unsicher steht der da und weiss nicht so recht was er machen soll aber schon schwillt eine dicke beule in der sauberen hose - ekelt sich sicher bei der vielen scheisse ist aber dennoch ganz geil auf mich

    ich überlege wie ich seiner geilheit und meiner erwachenden fotz helfen kann und sag - gut schaust du aus mit deiner lust in der hose und deinen beschissenen schuhen - magst du meinen duft - komm her und streichele meine versauten brüste und hebe die mit meinen dreckigen händen ihm etgegen das die aus dem kittel ganz rausfallen - da kriegt er richtig glänzende augen und die beule in seiner hose wird noch grösser während er ganz verschämt seine geile rübe reibt und sich ein kleiner feuchter fleck auf seiner hose ausbreitet


    die geile sau kann es gar nicht erwarten an meine stinkenden titts zu kommen weiss wohl nur noch nicht wie er mit der vielen matschigen kuhscheisse umgehen soll

    da bin ich bei ihm nehme seine sauberen hände und schmiere aufreizend mit ihnen die frische kuhscheisse um meine titts bis er die erwachenden harten nippel in seinen handflächen spührt – der grüne duftende brei quillt zwischen seinen fingern über den handrücken in seine ärmel – nervös greift er sich wieder an die beule in seiner hose


    er atmet schon tiefer in der prickelnden stallluft und während er wieder lustvoll weiter um meine schmierigen brüste matscht knöpf ich sein hemd auf stell mich auf meine zehen und ziehe seinen kopf zu mir runter erschreckt lässt er die bälle los während ich meine weichen versauten titts auf seiner brust hin und her scheure – schmatzend kitzeln ihn meine brustwarzen in einer dicken grünen stinkenden spur von kuhscheisse

    ich schiebe mein beschissenes bein zwischen seine weissen hosen und lange mit den dreckigen händen an die beule fummele seinen hosschlitz auf und hole seinen schwanz aus der unterhose - er guckt runter und sieht seine verschmierte hose und den fleck am schlitz wo sein schwanz raus steht


    instinktiv greif er nach seiner dreckigen stinkenden rübe


    ein bein wandert zwischen seine schenkel hoch an seinen schwanz und dann scheint der knoten geplatzt - er küsst mich wie rasend – und seine geile latte in der mit meiner kuhscheisse versauten hand zuckt wild


    aber eh er was sagen kann bin ich an ihm runter und nehme seine rübe in meinen mund und leck ihm sein köpfchen bis es ganz strarr ist – er stöhnt vor lust – hat er so wohl noch nicht erlebt aber die sau stinkt wild nach schwanzkäse und wie ich die vorhaut zurückstülp hab ich es im maul und meine zunge wälzt sich in der schmierigen kreme - ja ja in weissen hosen und mit dreckigem pimmel – aber mich macht das ja unheimlich an wie ihr wisst - ist schon selten das ich so was mal wieder schmecken kann – ihr wichst ja viel zu viel dass so eine leckere vorspeise überhaupt nicht entstehen kann – meine fotz zuckt wie meine zunge den stinkenden schwanz umgarnt lass ihn aus meinem mund schlüpfen fass seinen stamm und schmier mir den brei mit der kuhscheisse wie mit einem pinsel durchs gesicht – während meine fotz so satt durch einen kuhfladen schleift hab ich einen irren abgang

    ich schmiere meine euter an ihm wieder rauf und küsse ihn - und jetz hat er seinen eigenen dreck im maul - er zittert vor geilheit und ist ganz verwirrt wegen dem duft und weil ich seinen schwanz mit der einen hand so richtig melk die andere seine eier mit kuhscheisse knetet und weil der warme kuhduft von meinen bällen hoch kommt - ich nehm seine hand und schieb sie unter denn kittel an meine heisse nasse fotz


    und merke wie was an meinen schenkeln runter läuft - er rührt wild in der soße und reisst meinen kittel auf und will auch sein hemd ganz aufmachen und ich seh wie er seine klammotten rot vesaut und ich drücke meine nasse stinkende fotz an ihn und mein blut versaut ihn und seine schöne weisse hose ist jetzt völlig hin

     

    ich drücke seinen kopf zwischen meine bälle und er schnauft und drückt ihn weiter runter über meinen verschwitzten bauch in mein dreckiges fell bis zu meiner fotz und seine zunge rutsch geil zwischen meine blutigen ficklappen und scheint ganz gierig nach mein saft zu sein - weil ich doch klein bin muss er ganz runter mit den knien und mit seinem arsch in die kuhscheisse und sein schwanz steht steil aus der versauten hose und über den kuhfladen 


    wie er so ganz geil in meiner fotz lutscht - wo der so was betsimmt noch nie gerochen hat - ziehe ich einen fuss aus die scheisse und steig mit dem halben Kuhfladen drann auf seinen schwanz und drück den runter in den grünen brei - streich den mit meinen zehen und um seinen sack und so bis er nur noch grunzt - wie ich die rübe in dem brei loslasse kommt sei fickstiel hochgeflutsch


    und spritzt durch den stall - erleichtert will er nun hoch ich lass ihn aber nicht weit kommen denn wie er den schwanz aus der scheisse ziehen will piss ich ihm was ich kann auf die rübe


    und die eier bis alles raus ist - er fühlt den heissen saft auf seiner ficknille und dann als mein strahl kräftiger wird zwischen seinen schenkeln in der hose


    ich will auch – schrei ich ihn an und schubs ihn ins stroh und dann bin ich auf ihm drauf und die erwachte rübe rutscht in meine weitoffene fotz und meine titts in sein gesicht und meine hände mit der kuhscheisse dran in seine haare - mein arsch geht hin und her rauf und runter und klatscht immer auf seine nasse dreckige hose und in die kuhscheisse wenn ich mich aufrichte - da greif ich nach hinten und zerre seine eier aus der hose in den brei - ganz verückt ist er wieder und zappelt im stroh und im dreck und ich versaue meine bälle nochmal so richtig mit meinem roten mösenschmalz und schmeiss mich wieder auf sein gesicht und er prustet und grunzt bis er spritzt und ich auch - oh ist das gut mal wieder einen steifen schwanz zu spühren - und dann wird er erst recht wild schmeisst mich runter - ich rolle in die volle jauchrinne und er auf mich drauf und rein sticht sein prügel in meine spalte und wir wälzen uns in der dicken jauche und er fickt mich bis bei mir und bei ihm nichts mehr rauskommt - so eine drecksau - denk ich glücklich - das vergisst der nie diese göttliche sauerei im stall

    ich lieg auf dem rücken in all der herrlichen scheisse sein schwanz zwischen meinen titts meine hände spielen mit seiner weichen latte und den eiern in der jauche und mein gesicht liegt auf seinem stinkenden bauch - seine arme hat er ganz weit weg gestreckt und sein kopf schwimmt mit den haaren in der grünen breiigen kuhscheisse – wie er dann aufsteht muss ich doch grinsen so wie der aussieht


    er hat nur gesagt - du dreckige stinkende geile nymphe – ich war ihm deshalb nicht böse was immer das auch sein sollte weil ich ihn ja so angemacht hatte und musste nur immer auf den geschrumpften geilen prügel in seiner dreckigen hose gucken der mir so viel spass gemacht hat und jetzt so traurig in die welt schaut – ihr kerle seid doch richtig arm drann wenn die ficksahne raus ist – gottseidank bin ich eine fotze weil die immer noch da ist und juckt - das geile ding


    hab ihm erst mal einen schnaps gegeben und seinen kleinen zärtlich abgeleckt und in seiner hose verstaut und er hat noch mal meine glitschigen grünen titts getätschelt - nach einer ganzen weile hab ich ihn dann mit dem schlauch abgespritzt und da hat er gelächelt und meint - er wird sagen er wäre in die mistgrube gefallen so wie er stinkt aber nicht in welche

    dreckig duftend zufrieden hab ich mich dann mit meinem nackten arsch rückwärts in die karre gesetzt die immer noch darauf wartete geleert zu werden und die kühle kuhscheisse genossen die zwischen meinen schenkeln über meine fotz und meinen bauch quoll – steckte meine hand in den geilen brei und meine finger spielten mit meinen noch immer geschwollenen ficklappen schmierten um die lustknospe und die andere


    hand versaute noch mal so richtig die titts und wie ich mich so mit meinen stinkenden brüsten und in meiner fotz spielend entspannt in die scheisse zurücklehnte bin ich doch glatt eingeschlafen

    na seid ihr auch so erleichtert wie ich wo ich das schreibe und mir in gedanken an diese geile sauerei das lustwasser an den beinen runter läuft – kann ja eh nur mit einer hand schreiben weil die andere in meiner dreckigen schmierigen fotz rummatscht und ihr habt beide hände zum ficken ihr geilen fickfrösche und ficktaschen


    machts geil und stinkend – eure nach warmer kuhscheisse duftende moni

     
      Posted on : Jan 21, 2013
     

     
    Add Comment




    Contact us - FAQ - ASACP - DMCA - Privacy Policy - Terms of Service - 2257



    Served by site-56b75b7b57-qmshh
    Generated 18:02:14