|
unerwarteter sommerbesuch im kuhstall
eimal
im sommer war da so eine familie aus der stadt auf dem grossen
nachbarhof im urlaub und der man von der kam öfters mal rüber wegen
unserer urigen alten stallung wie er sagte aber ich glaub der wollt
nur meine nackten dreckigen füsse im stall sehen und meine brüste
im kitttel oder war es der duft von meiner fotz - der ist schon
meistens teuflisch säuisch gut
nun
an diesem morgen als ich aufwachte und meine finger in der
schmierigen stinkenden spalte rum matschten fiel mir ein dass ich
mich ja gestern nach dem kampf im schweinestall wo ich hinter einem
ferkel her war und säuisch nach schweinescheisse stank gar nicht
gewaschen hatte – die schmiere klebte noch an den schenkeln und das
meiste im bett - na wie immer – aber ich liebe all die geilen düfte
und wie ich die hand unter der decke vor ziehe ist die ganz rot
na
prima denk ich fehlt nur noch ein geiler schwanz - wenn ich meine
periode bekomme dann lasse ich auch mal einen von den kerls ran weils
dann keine kinder gibt - aber der muss schon geil sein und der muss
mir gefallen
also
schmier ich meine blutige hand über meine nach schweinescheisse
duftenden brüste freu mich das es jetzt besser stinkt und beginne
hoffnungvoll mein tagwerk - nach dem melken wird’s ja immer ruhig
im stall weil die andern dann weg sind und die kühe auf der weide –
nur noch ich und der duft der frischen warmen kuhscheisse – tschüs
sagt der letzte wirft einen kurzen blick auf meine braunrot
verschmierten schenkel weil ich den kittel hoch gebunden hatte und
grinst – rückt seine beule in der hose zurecht und ist weg –
schade denk ich das war der letzte schwanz für meine nasse fotz und
mach mich weiter an die arbeit
na
soviel kuhscheisse kommt auch nicht immer zusammen - murmel ich so
für mich hin – fühl genussvoll wie die scheisse kitzelnd zwischen
meinen zehen quillt
und
lass das ende vom schaufelstiel zwischen meine ficklappen gleiten -
ist ja genug schmiere dran dass ich das ding mal so vorsichtig bis
über die lustwurzel schiebe und wieder zurück und dann steck ich
ihn doch in das nasse verlangende loch hab halt eine so grosse lust –
da höre ich ein geräusch vom mist her bin heute wohl etwas
schreckhaft zucke zusammen und der stiel jubelt durch meine fotz dass
mir das rotes lustwasser über die hände schiesst – na weiter dann
die
karre ist schon randvoll und noch die hälfte vom stall muss gemistet
werden – bis zu den knien mit frischer kuhscheisse beschmiert und
den braunroten schenkeln an denen noch ein dunkles kleines rinnsal
runter läuft fühl ich mich auch ohne schwanz sau wohl heb die karre
an und schieb zur hinteren stalltür
da
steht plötzlich einer mit seinen halbschuhen weisser hose und weissem
hemd wie ein geist in der stalltür zum hof und grinst mich an wie
ich da so mit der in der karre schlabbernden kuhscheisse auf ihn zu
rolle – hab mich teuflisch erschrocken lass die karre los die
stoppt sofort nur ich nicht stolpere zwischen die griffe und klatsch
mit vorgestreckten armen in den grünen brei
die
suppe stoppt natürlich auch nicht und ein kleiner schwall platscht
ihm auf die füsse
der
typ hat mir gleich gefallen schon beim erste mal und ich sag lachend
- komm doch rein wenn du schon bis zu den knöcheln in der
kuhscheisse stehst – ich geh in die knie meine fetten titts
versinken in der wabernden kuhscheisse und streck ihm meine hände
entgegen – schau mal was du mit mir gemacht hast –
er
versucht um die mistkarre herum in die erste box und ins saubere
stroh zu kommen aber dadrunter ist auch einer von den grossen
kuhfladen und er steht mit seine schönen schuhen und weissen hosen
wieder voll in der scheisse - jetz muss ich grinsen
und
stapfe auf ihn zu und ziehe meinen kittel oben auseinander auf das
die grünen stinkenden titts noch weiter rausquellen und reibe meine
grünen füsse an meinen beinen das die kuhscheisse nur so klatscht
- ganz unsicher steht der da und weiss nicht so recht was er machen
soll aber schon schwillt eine dicke beule in der sauberen hose -
ekelt sich sicher bei der vielen scheisse ist aber dennoch ganz geil
auf mich
ich
überlege wie ich seiner geilheit und meiner erwachenden fotz helfen
kann und sag - gut schaust du aus mit deiner lust in der hose und
deinen beschissenen schuhen - magst du meinen duft - komm her und
streichele meine versauten brüste und hebe die mit meinen dreckigen
händen ihm etgegen das die aus dem kittel ganz rausfallen - da
kriegt er richtig glänzende augen und die beule in seiner hose wird
noch grösser während er ganz verschämt seine geile rübe reibt und
sich ein kleiner feuchter fleck auf seiner hose ausbreitet
die
geile sau kann es gar nicht erwarten an meine stinkenden titts zu
kommen weiss wohl nur noch nicht wie er mit der vielen matschigen
kuhscheisse umgehen soll
da
bin ich bei ihm nehme seine sauberen hände und schmiere aufreizend
mit ihnen die frische kuhscheisse um meine titts bis er die
erwachenden harten nippel in seinen handflächen spührt – der
grüne duftende brei quillt zwischen seinen fingern über den
handrücken in seine ärmel – nervös greift er sich wieder an die
beule in seiner hose
er
atmet schon tiefer in der prickelnden stallluft und während er
wieder lustvoll weiter um meine schmierigen brüste matscht knöpf
ich sein hemd auf stell mich auf meine zehen und ziehe seinen kopf zu
mir runter erschreckt lässt er die bälle los während ich meine
weichen versauten titts auf seiner brust hin und her scheure –
schmatzend kitzeln ihn meine brustwarzen in einer dicken grünen
stinkenden spur von kuhscheisse
ich
schiebe mein beschissenes bein zwischen seine weissen hosen und lange
mit den dreckigen händen an die beule fummele seinen hosschlitz auf
und hole seinen schwanz aus der unterhose - er guckt runter und sieht
seine verschmierte hose und den fleck am schlitz wo sein schwanz raus
steht
instinktiv
greif er nach seiner dreckigen stinkenden rübe
ein
bein wandert zwischen seine schenkel hoch an seinen schwanz und dann
scheint der knoten geplatzt - er küsst mich wie rasend – und
seine geile latte in der mit meiner kuhscheisse versauten hand zuckt
wild
aber
eh er was sagen kann bin ich an ihm runter und nehme seine rübe in
meinen mund und leck ihm sein köpfchen bis es ganz strarr ist – er
stöhnt vor lust – hat er so wohl noch nicht erlebt aber die sau
stinkt wild nach schwanzkäse und wie ich die vorhaut zurückstülp
hab ich es im maul und meine zunge wälzt sich in der schmierigen
kreme - ja ja in weissen hosen und mit dreckigem pimmel – aber mich
macht das ja unheimlich an wie ihr wisst - ist schon selten das ich
so was mal wieder schmecken kann – ihr wichst ja viel zu viel dass
so eine leckere vorspeise überhaupt nicht entstehen kann – meine
fotz zuckt wie meine zunge den stinkenden schwanz umgarnt lass ihn
aus meinem mund schlüpfen fass seinen stamm und schmier mir den brei
mit der kuhscheisse wie mit einem pinsel durchs gesicht – während
meine fotz so satt durch einen kuhfladen schleift hab ich einen irren
abgang
ich
schmiere meine euter an ihm wieder rauf und küsse ihn - und jetz hat
er seinen eigenen dreck im maul - er zittert vor geilheit und ist
ganz verwirrt wegen dem duft und weil ich seinen schwanz mit der
einen hand so richtig melk die andere seine eier mit kuhscheisse
knetet und weil der warme kuhduft von meinen bällen hoch kommt - ich
nehm seine hand und schieb sie unter denn kittel an meine heisse
nasse fotz
und
merke wie was an meinen schenkeln runter läuft - er rührt wild in
der soße und reisst meinen kittel auf und will auch sein hemd ganz
aufmachen und ich seh wie er seine klammotten rot vesaut und ich
drücke meine nasse stinkende fotz an ihn und mein blut versaut ihn
und seine schöne weisse hose ist jetzt völlig hin
ich
drücke seinen kopf zwischen meine bälle und er schnauft und drückt
ihn weiter runter über meinen verschwitzten bauch in mein dreckiges
fell bis zu meiner fotz und seine zunge rutsch geil zwischen meine
blutigen ficklappen und scheint ganz gierig nach mein saft zu sein -
weil ich doch klein bin muss er ganz runter mit den knien und mit
seinem arsch in die kuhscheisse und sein schwanz steht steil aus der
versauten hose und über den kuhfladen
wie
er so ganz geil in meiner fotz lutscht - wo der so was betsimmt noch
nie gerochen hat - ziehe ich einen fuss aus die scheisse und steig
mit dem halben Kuhfladen drann auf seinen schwanz und drück den
runter in den grünen brei - streich den mit meinen zehen und um
seinen sack und so bis er nur noch grunzt - wie ich die rübe in dem
brei loslasse kommt sei fickstiel hochgeflutsch
und
spritzt durch den stall - erleichtert will er nun hoch ich lass ihn
aber nicht weit kommen denn wie er den schwanz aus der scheisse
ziehen will piss ich ihm was ich kann auf die rübe
und
die eier bis alles raus ist - er fühlt den heissen saft auf seiner
ficknille und dann als mein strahl kräftiger wird zwischen seinen
schenkeln in der hose
ich
will auch – schrei ich ihn an und schubs ihn ins stroh und dann
bin ich auf ihm drauf und die erwachte rübe rutscht in meine
weitoffene fotz und meine titts in sein gesicht und meine hände mit
der kuhscheisse dran in seine haare - mein arsch geht hin und her
rauf und runter und klatscht immer auf seine nasse dreckige hose und
in die kuhscheisse wenn ich mich aufrichte - da greif ich nach hinten
und zerre seine eier aus der hose in den brei - ganz verückt ist er
wieder und zappelt im stroh und im dreck und ich versaue meine bälle
nochmal so richtig mit meinem roten mösenschmalz und schmeiss mich
wieder auf sein gesicht und er prustet und grunzt bis er spritzt und
ich auch - oh ist das gut mal wieder einen steifen schwanz zu spühren
- und dann wird er erst recht wild schmeisst mich runter - ich rolle
in die volle jauchrinne und er auf mich drauf und rein sticht sein
prügel in meine spalte und wir wälzen uns in der dicken jauche und
er fickt mich bis bei mir und bei ihm nichts mehr rauskommt - so eine
drecksau - denk ich glücklich - das vergisst der nie diese göttliche
sauerei im stall
ich
lieg auf dem rücken in all der herrlichen scheisse sein schwanz
zwischen meinen titts meine hände spielen mit seiner weichen latte
und den eiern in der jauche und mein gesicht liegt auf seinem
stinkenden bauch - seine arme hat er ganz weit weg gestreckt und
sein kopf schwimmt mit den haaren in der grünen breiigen kuhscheisse
– wie er dann aufsteht muss ich doch grinsen so wie der aussieht
er
hat nur gesagt - du dreckige stinkende geile nymphe – ich war ihm
deshalb nicht böse was immer das auch sein sollte weil ich ihn ja so
angemacht hatte und musste nur immer auf den geschrumpften geilen
prügel in seiner dreckigen hose gucken der mir so viel spass gemacht
hat und jetzt so traurig in die welt schaut – ihr kerle seid doch
richtig arm drann wenn die ficksahne raus ist – gottseidank bin ich
eine fotze weil die immer noch da ist und juckt - das geile ding
hab
ihm erst mal einen schnaps gegeben und seinen kleinen zärtlich
abgeleckt und in seiner hose verstaut und er hat noch mal meine
glitschigen grünen titts getätschelt - nach einer ganzen weile hab
ich ihn dann mit dem schlauch abgespritzt und da hat er gelächelt
und meint - er wird sagen er wäre in die mistgrube gefallen so wie
er stinkt aber nicht in welche
dreckig
duftend zufrieden hab ich mich dann mit meinem nackten arsch
rückwärts in die karre gesetzt die immer noch darauf wartete
geleert zu werden und die kühle kuhscheisse genossen die zwischen
meinen schenkeln über meine fotz und meinen bauch quoll – steckte
meine hand in den geilen brei und meine finger spielten mit meinen
noch immer geschwollenen ficklappen schmierten um die lustknospe und
die andere
hand
versaute noch mal so richtig die titts und wie ich mich so mit meinen
stinkenden brüsten und in meiner fotz spielend entspannt in die
scheisse zurücklehnte bin ich doch glatt eingeschlafen
na
seid ihr auch so erleichtert wie ich wo ich das schreibe und mir in
gedanken an diese geile sauerei das lustwasser an den beinen runter
läuft – kann ja eh nur mit einer hand schreiben weil die andere in
meiner dreckigen schmierigen fotz rummatscht und ihr habt beide hände
zum ficken ihr geilen fickfrösche und ficktaschen
machts
geil und stinkend – eure nach warmer kuhscheisse duftende moni
|