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    scat eine geile sstadtmieze auf unserem misthaufen

     

     eine geile sstadtmieze auf unserem misthaufen


    das war ein wunderschöner morgen nach dem melken und die kühe waren heut auf der weide hinter dem hof und ich hatte viel zeit beim misten – die sonne schien warm durch das stalltor auf meine dreckigen beine das ich gleich meinen kittel aufmachte und meine stinkende fotz von der wärme verwöhnen liess - das machte mich unheimlich an und wollüstig liess ich die pisse an meinen schenkeln kitzeln und freute mich über die glänzende spur die da an meinen beinen in die kuhscheisse platschte – kannst die schmierige fotz ja auch mal wieder waschen – denk ich und zieh die finger so richtig lustvoll durch den warmen geilen strahl zwischen meine ficklappen und rubbel meine lustknospe unter den fell – die steht auch gleich raus und ich hab eine geile lust aufs ficken – lass meinen kittel fallen und setz meinen nackten arsch in die kühle kuhscheisse auf der karre – schmatzend quillt mir der grüne duftende brei zwischen den schenkel hoch und mit waschen ist wohl nichts mehr – denk ich und hab die hände schon voll in der geilen scheisse und an meiner heissen fotz im fell und dann über den bauch zu meinen schweissnassen titts das die lust nur so durch meinen körper schiesst und mir der ficksaft allein vom duft und dem irren schmierigen gefühl aus der fotz läuft

    wie ich so meine hände zufrieden an meinen schenkeln abwische sehe ich durch das stalltor drüben auf dem mist eine junge frau rumturnen – neugierig geh ich nackt und vorn voll von oben bis unten mit frischer kuhscheisse beschmiert auf die galerie raus

    da steht sie ganz mit dem mist beschäftigt am abhang der zu der grossen jauchelache runter führt – dem stinkenden brei in dem schon einige gebadet haben und natürlich ich auch wenn die geilheit zu gross wurde – hat kurze höschen an und so eine art pulli und ganz verrückte sandalen mit so einem hohen absatz – was leute so anziehen denk ich noch wie sie gerade versucht ihren fuss aus einem von regen aufgeweichten kuhfladen zu ziehen


    na ja die städter aber wie kommt die auf den misthaufen – da fällt mir ein dass ja der weg oberhalb vorbei führt und wir den wegen der kühe auf der nahen weide gesperrt hatten – nun waren ja auch die beiden geilen burschen die mich im mist so geil gefickt hatten auch von dort runter gekommen – hab ich euch doch erzählt und wie ich daran denk zwickt es teuflisch vor lust in der fotz – na also vom weg aus sieht der mist ziemlich eben aus und scheinbar kann man bequem darüber zum unteren weg gehen – dachte sie wohl auch und nun aus der nähe sieht die sache ganz anders aus – ist dreckig weich und stinkt und das macht ihr jetzt zu schaffen und dann noch mein anblick nackt und versaut – das war doch zu viel für sie und sieht nur noch den unteren weg und will dahin aber da ist der abhang im mist und ihre füsse versinken in der weichen kuhscheisse und sie schreit auf während ich oberkörper nach vorn kippt – klatschend landet sie mit dem kopf zuerst in der jauche und dem darunter zähen brei aus kuhscheisse und schweinemist


    ihre schuhe sind stecken geblieben die Jauche spritzt und die scheisse quillt zwisch ihren sauberen nackten schenkeln – ein geiles bild – meine finger in meiner fotz spielt der daumen mit der wurzel in der kuhscheisse unter dem fell und die andere hand matscht lüstern die kuhschmiere um die bälle – ich hab eine irre lust - aber dann wird mir klar das die mieze da allein nicht schnell genug wieder raus kommen wird – also rein in die geile pampe und während mir die Jauche die fotz kühlt reiss ich sie raus aus dem brei drehe sie auf den rücken und werf das leichtgewicht auf die andere seite in den mist – sie prustet und spuckt aber viel hat sie wohl nicht in ihren mund bekommen – ich wisch ihr mit dem stroh den gröbsten schmand vom gesicht – ihre langen haare sind völlig mit der übel stinkenden scheisse überkrustet und hängen wie zwei tote hasen links und rechts herunter – da schlägt sie ihre augen auf und starrt mich ängstlich an – ist alles gut du brauchst keine angst mehr zu haben du liegst nur in einem geilen kühlen bettchen aus alter stinkender scheisse – ist doch richtig weich und kuschelig – musst dich nur wohl fühlen – sag ich und lächle sie an

    mit einem seufzer lässt sie ihren kopf zurück ins stroh fallen das sie auch gleich zudeckt während ihre dreckigen hände den pulli von ihren kleinen brüsten ziehen wollen und ihre nackten beine – doch genüsslich wie mir scheint – in dem schmeichelnd weichen sumpf aneinander reiben



    ich helf ihr den pulli und die höschen auszuziehen – während ihr kopf mit den triefenden haarsträhnen wieder aus dem stroh auftaucht nehm ich sie in meine arme – meine glitschigen grossen warmen titten schmieren über ihren oberkörper dass sie leicht zittert und sie ihre arme um meinen hals schlägt und schluchst – sie hat bis jetzt noch nichts gesagt

    komm kuschel dich an mich – flüstere ich ihr in ohr und schieb ganz zufällig ein bein zwischen ihre schenkel – der geile brei schwappt uns über unsere bäuche und ich merk wie sich ihre brustwarzen aufstellen und in meine weichen titts pieken – die schmeichelnde scheisse drückt wohl ihre schamlippen auseinander und mein verkrustetes fell scheuert über ihre lustwarze – scheint doch ein geiles luder zu sein so wie sie jetzt die beine spreitzt und ihre fotz näher in mein fell presst – dann taucht eine hand in die scheisse und schiebt sich verlangend zwischen unsre fotzen – den handrücken zwischen ihren schamlippen grabbeln die finger zwischen meinen ficklappen – die jauche schwappt nun um meine titts und ich werd immer wilder auf irgend eine form von ficken – sie fühlt jetzt meinen steifen kitzler und macht grosse augen – hast lust du geiles luder – sag ich – macht dir spass in der sauerei - warst wohl noch nie so in der scheisse wenn du lust hattest – sie schüttelt den kopf ihr mund ist halb offen aber mehr kann ich in dem braungrün verschmierten gesicht nicht erkennen

    ich brauch jetzt was zum ficken jetzt gleich – denk ich und schau hilfe suchend auf den mist währent sie bis zum hals in den geilen scheissbrei eingetaucht weiter mit ihrer hand unsere fotzen befummelt – ich könnt schreien vor lust so ein geiles biest – da seh ich im stroh den pflock von der stalltür für die jungen bullen – ich lang hin und komm auch drann und dann wie im rausch verschwindet meine hand mit dem ding in der jauche und mit der anderen zieh ich ihre hand weg und rein das dicke ende in meine und das dünnere in ihre – schmiere ist ja genug da – ihre augen werden ganz gross und ein kleiner schrei löst sich von ihren lippen als der pflock in sie eindringt – aufgespiesst wie wir sind greif ich unter ihren arsch und ramm das ding so richtig in uns rein – sie schreit jetzt vor lust und schmerz und während ich meinen arsch in kreisende bewegungen versetze rödelt der pflock so richtig durch unsere fotzen – sie schnapt nach luft während die jauche über uns schwappt und unsere körper einhüllt – ihre hände krallen sich in meine glitschigen fladen – fick mich mehr ja so weiter – stöhnt sie -heiss läuft die lust wonnevoll durch meinen körper und auch sie hat es erwischt denn vor geilheit stöhnend lässt sie sich nach hinten ins strroh fallen – während der letzten zuckungen lass ich meinen gefühlen mit einen animalischen schrei freien lauf

    he das war einsame klasse – hoch kommt sie aus dem stroh und hängt mir am hals – unsere körper reiben sich in der schmeichelnden dicken jauche lustvol aneinander und während sie so an mir leicht rauf und runter hüpft vollführt der pflock schon wieder geile sachen – mal quetscht er meine lustwarze mal ihren kitzler und jede bewegung drückt die scheisse aus der einen fotz und in die andere fotz – ich weiss gar nicht wie mir geschieht und sie wohl auch nicht – nach den kreisenden bewegungen jetzt das rauf und runter macht uns wieder total geil und während die breiige scheisse wild um und rum schwappt kommen wir und wieder und dann noch mal – es ist traumhaft und verrückt

    ich werd langsam wieder normal während sie immer noch an meinem hals hängt und wohlig stöhnt – dann nach einer weile richtet sie sich langsam auf der pflock rutsch aus unseren geschundenen fotzen und sie torkelt wie benommen auf den steilen abhang im misthaufen zu und bohrt ihren kopf in die weiche schleimige wand - stroh rutscht über ihren kopf und sie hält sich ihre zuckende fotz – ihr köper glänzt lüstern im licht – wie ein engel scheint sie über der üblen stinkenden scheisse zu schweben



    dann dreht sie sich um und lässt sich genüsslich in den geilen brei rutschen während sie immer noch ganz verwirrt ihre fotz betastet –


    du stinkst ja ganz fürchterlich du drecksau so etwas hab ich ja noch nie gerochen und wie du aussiehst was hast du nur mit mir gemacht – plötzlich kann sie sprechen – du bist wie ein engel vom himmel gefallen genau in meine jauchegrube und ich hab dich gerettet – und dann haben wir gefickt und das ziemlich wild – sag ich während sie meine hängebrüste streichelt und mir einen zarten kuss mit ihren dreckigen lippen auf meinen mund gibt – du geile drecksau siehst auch nicht viel anders aus als ich und stinkst genau so erbärmlich – ich lach sie an

    aber was ist mit meiner möse passiert – fragt sie immer noch verwundert – wer hat uns gefickt - muss ich doch schmunzeln – schau dort auf der jauche schwimmt der geile bock der uns gefickt hat - war nur ein pflock von der stalltür – eine seite für mich und die andere für dich – na jetzt muss sie doch lachen

    also wir waren wohl beide ziemlich durcheinander und ich hab sie wieder in meine arme genommen und dann auf die galerie rauf geschafft – mit baumenden beinen sassen wir da unsere nackten ärsche in der frischen kuhscheisse und haben uns angeschaut während sich die scheisse aus unseren fotzen zwischen unseren schenkeln ausbreitet und die sonne den stinkenden schlamm auf unserer haut trocknet

    wie geht´s dir- frag ich sie freundlich und steich ihr einen fetten scheissefladen von ihren kleinen titten – die berührung bringt sie zurück aus ihren träumen ihre schmierigen brüste schmiegen sich wohlig in meine hand und sie lächelt

    ich kanns immer noch nicht fassen was da passiert ist – warum hast du mich gefickt – na weil ich schon vorher so eine säuische lust hatte und mich mit kuhscheisse eingesaut hatte als du da auf dem mist aufgetaucht bist – bist du jetzt böse – frag ich ganz vorsichtig aber sie lacht nur und meint – war auch auf dem tripp meine möse zu befriedigen und da hab ich mich daran erinnert wie ich mal mit meinen schuhen in den dreck geraten war und wie meine möse dabei gejuckt hat und ich dachte ich könnte so einfach über deinen mist gehen und son bisschen dreckig werden und meine möse dabei reiben – war ja auch klasse wie meine schuhe so geil in der kuhscheisse versanken aber als ich da kopfüber runter geplumpst bin hatte ich doch eine riesen angst und hab mir doch glatt in die höschen geschissen – sie grinst schelmisch – na das ist ja jetzt wohl egal oder und zieht einen finger lustvoll durch ihre fotz – aber dann wie du so geil die scheisse in meine möse gedrückt hast fand ich den weichen stinkenden brei irre aufregend – ich war ja noch nie in so was übelriechendes drinn – wusste ja gar nicht wie gut das für die lust ist und die hab ich jetzt erst richtig – hast du noch irgend eine geile latte für mich – na nun hat sie schon drei finger in ihrer dreckigen fotz und schaut mich lüstern an

    das ist ja vielleicht ein geiles luder – denk ich mir steck alle finger in meine grosse fotz und zwinker ihr zu – denk schon das uns da noch was einfällt komm mal mit in den stall

    da steht noch die karre mit dem frischen kuhmist und ich sag zu ihr – setz dich da in den bequemen sessel ich hol mal einen kleinen schluck gegen den dreck – sah ja auch aus wie ein sessel weil doch mein fetter arsch so eine schöne kuhle in die kuhscheisse gedrückt hatte – sie lässt sich rückwärts in die karre fallen und wie gedacht spritzt die scheisse an ihr hoch ihre arme versinken in dem brei der zwischen ihren schenkeln die fotz begräbt und bis an ihre titts quillt – begeistert matscht sie den duftenden grünen puddihg über ihren körper und schaut mich erwartungsvoll an – ich hab inzwischen die flasche vom bord geholt und gleich auch den gummikarl aus meinem kittel gekramt – hier nimm erst mal einen kräftigen schluck und während sie mit der flasche beschäftigt ist knie ich mich in die kuhscheisse vor die karre und schiebe den karl rein in den brei zwischen ihre schenkel und zwischen die arschbacken – hast du dich schon mal von der kuhscheisse ficken lassen – frag ich hämisch und zieh die fickstange langsam nach oben zwischen ihre ficklappen - sie schaut gans ungläubig aber da ich mit der bewegung nicht anhalte und der gummistiel immer weiter in ihre fotz eindringt - sich auch genau wie eine echter prügel anfühlt – kriegt sie grosse augen ihr mund öffnet sich und während die flasche in die scheisse fällt und einen schwall von dem dreck über meine titts spült – stöhnt sie wohlig auf ihr arsch beginnt langsam zu kreisen und ihre hüften rühren die kuhscheisse in der karre wie den teig in einem trog – während ich sie jetzt richtig ficke greift sie sich mit ihren dick mit kuhscheisse verklebten händen an ihre titts und stösst kleine schreie aus bis sie sich mit – oh mein gott – rückwärts in die scheisse fallen lässt – na ist gut so richtig gefickt zu werden und stoss noch mal so richtig nach in den schwappenden brei bis sie nur noch gurgelnd schreit – als grünes monster kommt sie wieder hoch aus der karre – du musst noch deine sachen aus dem mist holen – sag ich zu ihr und heb die karre an schieb sie auf die galerie und kipp den ganzen scheiss in die jauche grube – ein riesen platsch und ist wieder dort wo wir angefangen haben

    jetzt denkt ihr das ist gemein von mir – ist es aber nicht - weil die geile sau das sicher irre findet so auf dem land eingesaut zu werden – und ich hab recht gehabt weil sie sich fröhlich quietschend aus der jauche meldet – he du dreckige bauerschlampe das war klasse ich fühl mich so wohl in deiner scheisse

    ich schieb die karre beiseite und sehe wie sich die geile stadtmieze in dem brei aus der frischen kuhscheisse und der Jauche aalt – deine sachen sind da hinten am mist und bring deine schuhe auch gleich mit – ruf ich ihr zu – na die flasche hatte ich ja zum Glück noch schnell gegriffen und einen schluck kann ich jetzt auch vertragen – setzt mich wieder neben die karre in die scheisse und schau ihr zu wie sie an dem schmierigen mistabhang raufklettern will – geht aber nicht – du musst da rechts rum raufklettern- ruf ich ihr zu – na und dann buddelt sie in der weichen kuhscheisse oben nach ihren schuhen – köstlich der anblick und wenn sie nicht eh von oben bis unten mit scheisse versaut wäre dann klebt ihr jetzt der halbe misthaufen am körper

    ich war schon wieder im stall als sie fröhlich mit ihren sachen durch das stalltor kam und so ganz neben bei meinte das der fick in der karre schon was besonderes war – so schmierig mit kuhscheisse bedeckt nehm ich sie in die arme und wie meine titts sich so an ihrem körper in der schmiere aalten durchzuckt mich die lust und ich flüstere ihr ins ohr – willst du mal was säuische stinkendes erleben – und sie nickt nur - dann leck mir mal meine fotz – ich brauch jetzt auch mal son richtigen abgang wie du

    sie kniet sich ungeniert in die noch volle jaucherinne tunkt ihre fotz in die brühe und zuckt leicht zusammen als die kühle scheisse zwischen ihre schenkel dringt dann umfasst sie meine dicken dreckigen schenkel und hat jetzt ihr gesicht direkt vor meiner schmierigen stinkenden fotz aus der schon ein kleines rinnsal meiner lust runter tropft – sie erstarrt als der duft ihre nase erreicht und die in mein verkrustetes fell stumpt – ich drück schnell ihren kopf zwischen meine schenkel in die geile schmiere an meinen ficklappen – sie muss ihren mund aufmachen um luft zu schöpfen hat aber gleichzeitig den würzigen salzigen stinkenden schleim im maul – iiihhh du drecksau so was hab ich ja noch nie gerochen und geschmeckt – sie würgt und dann wärmt ein kräftiger strahl ihrer kotze meine fotz – das zeug brennt teuflisch auf der empfindlichen haut und wie ein blitz druchzuckt mich wollust und das spritzende lustwasser schmemmt den mist zurück in ihr maul – sie stösst mich zurück und spuckt die brühe zwischen meine schenkel – der jauche und mistgestank ist nun mit dem duft der kotze gemischt und sie schüttelt sich

    na ist doch köstlich der nachtisch – frag ich und muss grinsen während sie gar nicht böse meint – na so was wäscht du dich nie klar sonst könnte ja nie soviel stinkender dreck zusammen komme – hast du noch mehr solche überraschungen für mich

    meine fotz juckt und meine lust wid immer grössser – warum müssen auch immer weiber bei mir auftauchen wo ich doch jetzt einen geilen harten prügel brauch – dann gib mir doch mal den dildo von vorhin – der dreckspatz heuchelt so richtig schönes mitleid - sie steht auf - die verdünnte kuhscheisse aus der jaucherinne läuft ihr in der sonne glänzend an den beinen runter und greift nach dem gummikarl neben der karre – los wälz mal dein fett durch die kuhscheisse in der rinne damit du auch so schön grün aussiehst wie sich – meint sie lachend - also setz ich mich in die matsche – geiles gefühl an der fotz – leg auf den rücken und wälz mich auf den bauch dann stemm ich mich mit den armen hoch und freu mich wie die dicke brühe an meinen hängetitts in die rinne zurück platscht – das freut sie auch hinter mir – jetzt heb ich meinen arsch hoch und sie rammt mir den karl in meine fotz – ich höhr alle engel singen - ihr arm klatscht in meine arschritze – ihre hand rührt den gummi wie einen kochlöffel im topf – aaaahhhh besser als der holzpflock – bring ich noch raus dann überwältigt mich der erste wilde abgang – ich brech vorn richtig zusammen meine fetten titts schleifen wieder durch die kuhscheisse und mein arsch steht verlangend bereitwillig in die stallluft – meine fotz spritzt wild zwischen ihre schekel was ihr ein hörbares vergnügen bereitet

    dann ist der karl wieder raus und wie ich meine fotz kenne schaut sie jetzt in eine verlangende zuckend rote höhle und ich – mach weiter los meine fotz braucht noch mehr


                                     


    hihihih - kichert sie und dann hör ich wie sich in die scheisse kniet und meine fotz mit was heissem grossen lebendigen gefüllt wird und zwei kräftige hände meine dicken hüften umfassen

    dann erobert ein geiler verlangender schwanz meine höhle und schon die erste berührung von meinem lustpunkt löst den nächsten orgasmus aus und weiter weiter wieder fickt mich der dreckskerl wie ein wilder bis ich einfach in die rinne falle und der prügel schmatzend raus rutscht – ich spühr noch sein heisses köpfchen zwischen meinen arschbacken dann bin ich mal wieder weg

    das laute geschrei von der jauchemieze bringt mich zurück und wie ich mich in der matsche aufrichte seh ich nur zwei dreckige gummistiefel und einen arsch in seiner roten arbeitshose der die mieze kräftig bearbeitet – so du geile schlampe jetzt ist deine fotze geweitet und der prügel ist drinn in deiner verdreckten fotze – beide liegen im stroh seine hände matschen um ihre dreckigen brüste und sie jappst nach luft dann hat er sie wohl erwischt und sie jubelt ihre lust mit grossen augen während er aufstöhnend seinen jetzt ganz grünen nassen schwanz aus ihr reisst und seine ficksahne grunzend in ihr geöffnetes maul spritzt – der weisliche schleim läuft ihr links und rechts über dir wangen und sie reibt sich befriedigt ihre geschundene fotz

    na willst du noch mal - dreht er sich grinsend zu mir und hält mir seinen steifen prügel hin – hättest du zuerst machen sollen dann wär noch was von deinem stinkenden nillenkäse für mich dran gewesen – greif mir seinen glitschigen sack über den eiern und zieh ihn kräftig zu mir runter – ja da kann er nicht anders als sich in die scheisse zu knieen während seine rübe in meinen mund rutscht und ich die rest von seiner ficksahne abbekomme – seine hände rutschen aber in dem glatte sumpf der rinne nach vorn und er plumps voll auf mich drauf – sein schwanz jubelt mir in die kehle - und das kenn ich doch – kotze ich ihm mit vollem strahl in die offene hose – er wälzt sich rum und ist nun auch von hinten mit der duftenden kuhsheisse verdreckt – einen fluch murmelnd rappelt er sich auf – es ist der geile nachbar na das war ja nicht das erste mal aber gleich zwei auf einen streich findet er schon klasse – die kotze rutscht durch die hose und beult sie über den stiefeln – na und da wird sie wohl auch gleich drinn sein – ich grins ihn an – war gut was - du stehst doch auf kuhscheisse und enge fotzen

    ist nicht mehr eng – meldet sich die versaute mieze aus dem stroh und spreizt auffordernd ihre beine – schau mal wie dein gummi in der höhle rödelt – der gummi taucht wieder tief in ihre fotz die schenkel pressen sich zu sammen und sie seufzt vor lust

    wolltest du was bestimmtes – frag ich den nachbar – nö – meint der nur das aber nicht deine stinkende kotze und verschwindet durch die stalltür – in seinen stiefeln quietscht mein kotzbrei und ich denk – geschieht dir recht du geiler bock

    na reichts jetzt – frag ich die mieze die sich auch aufgerappelt hat und auf der futterrkrippe sitzt sich genüsslich die ficksahne auf ihren grünen brüsten verreibend - ich setze mich zu ihr und sie krault gleich mit ihrer Hand zärtlich mein fell


    oh ja fürs erste so einen irren tag hab ich in meinem ganzen leben noch nicht gehabt und pissend wäscht sie ihre fotz – meine auch und stell mich in ihren strahl – gleichzeitig piss ich ihr zwischen die schenkel und während der goldene regen an unseren verdreckten beinen runter plätschert müssen wir beide lachen – na so was ist mir auch noch nicht vorgekommen und meine fotz zuckt immer noch deine auch – frag ich vorsichtig und sie grinst nur – ich bin immer geil nur das die scheisse auf dem land so klasse ist wusste ich bisher noch nicht – ich fühl mich sauwohl bei dir - du bist eine so liebe schnuckelige fette sau wie ich noch keine kennen gelernt habe

    na das ist ja ein richtiges kompliment für mich aber sag mal hast du mit scheisse schon woanders erfahrung gemacht – na klar doch – antwortet sie – in der stadt gibt’s doch nur unsere und hundescheisse und die ist wegen der trockenfütterung ganz uninteressant also bleibt nur unsere – sie grinst – ist aber kein vergleich zu deinem dreck hier – so verschiedene düfte ich bin ganz berauscht – na da hast du ja noch nicht die reine Schweinescheisse kennengelernt und die duftende schafscheisse – aber wie ich dich jetzt kennen gelernt hab ist dir ein geiler prügel lieber – sie lässt frivol die zunge über ihre oberlippe gleiten und leckt die reste von der ficksahne – jaaaa hast du noch einen – flüstert sie – ich hab immer noch lust auch wenn dein nachbar ein brutaler eber ist und der holzpflock auch eine ziemlich harte sache war aber dein gummi war spitze

    du bist ein geiler fickfrosch stimmst – ja war ich schon immer und sag mal gibt’s noch einen – lüstern zieht sie wieder einen finger durch ihre fotz – ja weißt du das ist so eine sache mit dem - der wohnt bei uns im Gartenhaus und hilft mir mit seinem komputer wenn ich meine erlebnisse erzähle – der hat so einen tick sich und die die er fickt mit seiner scheisse zu versauen aber das macht dir ja nichts aus wie du gesagt hast und der würde sich sicher über was frisches freuen – na dann worauf warten wir denn noch – erwidert sie ganz aufgeregt – ja der ist heute wieder da und wenn wir ihn so dreckig wie wir sind besuchen wird das bestimmt sehr lustig weil der eigentlich kuhscheisse nicht besonders mag und er lange gebraucht hat bis er mich und meinen duft abkonnte – au ja das machen wir – stimmt sie begeistert zu

    aber das ist eine andere geschichte – wie ich euch kenne sind eure hosen eh nass und die eier leer – dann ladet mal wieder auf und wir machen weiter und holen erst mal die kühe von der weide

     

     
      Posted on : Jan 21, 2013
     

     
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