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eine geile sstadtmieze auf unserem misthaufen
das
war ein wunderschöner morgen nach dem melken und die kühe waren
heut auf der weide hinter dem hof und ich hatte viel zeit beim misten
– die sonne schien warm durch das stalltor auf meine dreckigen
beine das ich gleich meinen kittel aufmachte und meine stinkende fotz
von der wärme verwöhnen liess - das machte mich unheimlich an und
wollüstig liess ich die pisse an meinen schenkeln kitzeln und freute
mich über die glänzende spur die da an meinen beinen in die
kuhscheisse platschte – kannst die schmierige fotz ja auch mal
wieder waschen – denk ich und zieh die finger so richtig lustvoll
durch den warmen geilen strahl zwischen meine ficklappen und rubbel
meine lustknospe unter den fell – die steht auch gleich raus und
ich hab eine geile lust aufs ficken – lass meinen kittel fallen und
setz meinen nackten arsch in die kühle kuhscheisse auf der karre –
schmatzend quillt mir der grüne duftende brei zwischen den schenkel
hoch und mit waschen ist wohl nichts mehr – denk ich und hab die
hände schon voll in der geilen scheisse und an meiner heissen fotz
im fell und dann über den bauch zu meinen schweissnassen titts das
die lust nur so durch meinen körper schiesst und mir der ficksaft
allein vom duft und dem irren schmierigen gefühl aus der fotz läuft
wie
ich so meine hände zufrieden an meinen schenkeln abwische sehe ich
durch das stalltor drüben auf dem mist eine junge frau rumturnen –
neugierig geh ich nackt und vorn voll von oben bis unten mit frischer
kuhscheisse beschmiert auf die galerie raus
da
steht sie ganz mit dem mist beschäftigt am abhang der zu der grossen
jauchelache runter führt – dem stinkenden brei in dem schon einige
gebadet haben und natürlich ich auch wenn die geilheit zu gross
wurde – hat kurze höschen an und so eine art pulli und ganz
verrückte sandalen mit so einem hohen absatz – was leute so
anziehen denk ich noch wie sie gerade versucht ihren fuss aus einem
von regen aufgeweichten kuhfladen zu ziehen
na
ja die städter aber wie kommt die auf den misthaufen – da fällt
mir ein dass ja der weg oberhalb vorbei führt und wir den wegen der
kühe auf der nahen weide gesperrt hatten – nun waren ja auch die
beiden geilen burschen die mich im mist so geil gefickt hatten auch
von dort runter gekommen – hab ich euch doch erzählt und wie ich
daran denk zwickt es teuflisch vor lust in der fotz – na also vom
weg aus sieht der mist ziemlich eben aus und scheinbar kann man
bequem darüber zum unteren weg gehen – dachte sie wohl auch und
nun aus der nähe sieht die sache ganz anders aus – ist dreckig
weich und stinkt und das macht ihr jetzt zu schaffen und dann noch
mein anblick nackt und versaut – das war doch zu viel für sie und
sieht nur noch den unteren weg und will dahin aber da ist der abhang
im mist und ihre füsse versinken in der weichen kuhscheisse und sie
schreit auf während ich oberkörper nach vorn kippt – klatschend
landet sie mit dem kopf zuerst in der jauche und dem darunter zähen
brei aus kuhscheisse und schweinemist
ihre
schuhe sind stecken geblieben die Jauche spritzt und die scheisse
quillt zwisch ihren sauberen nackten schenkeln – ein geiles bild –
meine finger in meiner fotz spielt der daumen mit der wurzel in der
kuhscheisse unter dem fell und die andere hand matscht lüstern die
kuhschmiere um die bälle – ich hab eine irre lust - aber dann wird
mir klar das die mieze da allein nicht schnell genug wieder raus
kommen wird – also rein in die geile pampe und während mir die
Jauche die fotz kühlt reiss ich sie raus aus dem brei drehe sie auf
den rücken und werf das leichtgewicht auf die andere seite in den
mist – sie prustet und spuckt aber viel hat sie wohl nicht in ihren
mund bekommen – ich wisch ihr mit dem stroh den gröbsten schmand
vom gesicht – ihre langen haare sind völlig mit der übel
stinkenden scheisse überkrustet und hängen wie zwei tote hasen
links und rechts herunter – da schlägt sie ihre augen auf und
starrt mich ängstlich an – ist alles gut du brauchst keine angst
mehr zu haben du liegst nur in einem geilen kühlen bettchen aus
alter stinkender scheisse – ist doch richtig weich und kuschelig –
musst dich nur wohl fühlen – sag ich und lächle sie an
mit
einem seufzer lässt sie ihren kopf zurück ins stroh fallen das sie
auch gleich zudeckt während ihre dreckigen hände den pulli von
ihren kleinen brüsten ziehen wollen und ihre nackten beine – doch
genüsslich wie mir scheint – in dem schmeichelnd weichen sumpf
aneinander reiben
ich
helf ihr den pulli und die höschen auszuziehen – während ihr kopf
mit den triefenden haarsträhnen wieder aus dem stroh auftaucht nehm
ich sie in meine arme – meine glitschigen grossen warmen titten
schmieren über ihren oberkörper dass sie leicht zittert und sie
ihre arme um meinen hals schlägt und schluchst – sie hat bis jetzt
noch nichts gesagt
komm
kuschel dich an mich – flüstere ich ihr in ohr und schieb ganz
zufällig ein bein zwischen ihre schenkel – der geile brei schwappt
uns über unsere bäuche und ich merk wie sich ihre brustwarzen
aufstellen und in meine weichen titts pieken – die schmeichelnde
scheisse drückt wohl ihre schamlippen auseinander und mein
verkrustetes fell scheuert über ihre lustwarze – scheint doch ein
geiles luder zu sein so wie sie jetzt die beine spreitzt und ihre
fotz näher in mein fell presst – dann taucht eine hand in die
scheisse und schiebt sich verlangend zwischen unsre fotzen – den
handrücken zwischen ihren schamlippen grabbeln die finger zwischen
meinen ficklappen – die jauche schwappt nun um meine titts und ich
werd immer wilder auf irgend eine form von ficken – sie fühlt
jetzt meinen steifen kitzler und macht grosse augen – hast lust du
geiles luder – sag ich – macht dir spass in der sauerei - warst
wohl noch nie so in der scheisse wenn du lust hattest – sie
schüttelt den kopf ihr mund ist halb offen aber mehr kann ich in dem
braungrün verschmierten gesicht nicht erkennen
ich
brauch jetzt was zum ficken jetzt gleich – denk ich und schau hilfe
suchend auf den mist währent sie bis zum hals in den geilen
scheissbrei eingetaucht weiter mit ihrer hand unsere fotzen befummelt
– ich könnt schreien vor lust so ein geiles biest – da seh ich
im stroh den pflock von der stalltür für die jungen bullen – ich
lang hin und komm auch drann und dann wie im rausch verschwindet
meine hand mit dem ding in der jauche und mit der anderen zieh ich
ihre hand weg und rein das dicke ende in meine und das dünnere in
ihre – schmiere ist ja genug da – ihre augen werden ganz gross
und ein kleiner schrei löst sich von ihren lippen als der pflock in
sie eindringt – aufgespiesst wie wir sind greif ich unter ihren
arsch und ramm das ding so richtig in uns rein – sie schreit jetzt
vor lust und schmerz und während ich meinen arsch in kreisende
bewegungen versetze rödelt der pflock so richtig durch unsere fotzen
– sie schnapt nach luft während die jauche über uns schwappt und
unsere körper einhüllt – ihre hände krallen sich in meine
glitschigen fladen – fick mich mehr ja so weiter – stöhnt sie
-heiss läuft die lust wonnevoll durch meinen körper und auch sie
hat es erwischt denn vor geilheit stöhnend lässt sie sich nach
hinten ins strroh fallen – während der letzten zuckungen lass ich
meinen gefühlen mit einen animalischen schrei freien lauf
he
das war einsame klasse – hoch kommt sie aus dem stroh und hängt
mir am hals – unsere körper reiben sich in der schmeichelnden
dicken jauche lustvol aneinander und während sie so an mir leicht
rauf und runter hüpft vollführt der pflock schon wieder geile
sachen – mal quetscht er meine lustwarze mal ihren kitzler und jede
bewegung drückt die scheisse aus der einen fotz und in die andere
fotz – ich weiss gar nicht wie mir geschieht und sie wohl auch
nicht – nach den kreisenden bewegungen jetzt das rauf und runter
macht uns wieder total geil und während die breiige scheisse wild um
und rum schwappt kommen wir und wieder und dann noch mal – es ist
traumhaft und verrückt
ich
werd langsam wieder normal während sie immer noch an meinem hals
hängt und wohlig stöhnt – dann nach einer weile richtet sie sich
langsam auf der pflock rutsch aus unseren geschundenen fotzen und sie
torkelt wie benommen auf den steilen abhang im misthaufen zu und
bohrt ihren kopf in die weiche schleimige wand - stroh rutscht über
ihren kopf und sie hält sich ihre zuckende fotz – ihr köper
glänzt lüstern im licht – wie ein engel scheint sie über der
üblen stinkenden scheisse zu schweben
dann
dreht sie sich um und lässt sich genüsslich in den geilen brei
rutschen während sie immer noch ganz verwirrt ihre fotz betastet –
du
stinkst ja ganz fürchterlich du drecksau so etwas hab ich ja noch
nie gerochen und wie du aussiehst was hast du nur mit mir gemacht –
plötzlich kann sie sprechen – du bist wie ein engel vom himmel
gefallen genau in meine jauchegrube und ich hab dich gerettet – und
dann haben wir gefickt und das ziemlich wild – sag ich während sie
meine hängebrüste streichelt und mir einen zarten kuss mit ihren
dreckigen lippen auf meinen mund gibt – du geile drecksau siehst
auch nicht viel anders aus als ich und stinkst genau so erbärmlich –
ich lach sie an
aber
was ist mit meiner möse passiert – fragt sie immer noch verwundert
– wer hat uns gefickt - muss ich doch schmunzeln – schau dort auf
der jauche schwimmt der geile bock der uns gefickt hat - war nur ein
pflock von der stalltür – eine seite für mich und die andere für
dich – na jetzt muss sie doch lachen
also
wir waren wohl beide ziemlich durcheinander und ich hab sie wieder in
meine arme genommen und dann auf die galerie rauf geschafft – mit
baumenden beinen sassen wir da unsere nackten ärsche in der frischen
kuhscheisse und haben uns angeschaut während sich die scheisse aus
unseren fotzen zwischen unseren schenkeln ausbreitet und die sonne
den stinkenden schlamm auf unserer haut trocknet
wie
geht´s dir- frag ich sie freundlich und steich ihr einen fetten
scheissefladen von ihren kleinen titten – die berührung bringt sie
zurück aus ihren träumen ihre schmierigen brüste schmiegen sich
wohlig in meine hand und sie lächelt
ich
kanns immer noch nicht fassen was da passiert ist – warum hast du
mich gefickt – na weil ich schon vorher so eine säuische lust
hatte und mich mit kuhscheisse eingesaut hatte als du da auf dem mist
aufgetaucht bist – bist du jetzt böse – frag ich ganz vorsichtig
aber sie lacht nur und meint – war auch auf dem tripp meine möse
zu befriedigen und da hab ich mich daran erinnert wie ich mal mit
meinen schuhen in den dreck geraten war und wie meine möse dabei
gejuckt hat und ich dachte ich könnte so einfach über deinen mist
gehen und son bisschen dreckig werden und meine möse dabei reiben –
war ja auch klasse wie meine schuhe so geil in der kuhscheisse
versanken aber als ich da kopfüber runter geplumpst bin hatte ich
doch eine riesen angst und hab mir doch glatt in die höschen
geschissen – sie grinst schelmisch – na das ist ja jetzt wohl
egal oder und zieht einen finger lustvoll durch ihre fotz – aber
dann wie du so geil die scheisse in meine möse gedrückt hast fand
ich den weichen stinkenden brei irre aufregend – ich war ja noch
nie in so was übelriechendes drinn – wusste ja gar nicht wie gut
das für die lust ist und die hab ich jetzt erst richtig – hast du
noch irgend eine geile latte für mich – na nun hat sie schon drei
finger in ihrer dreckigen fotz und schaut mich lüstern an
das
ist ja vielleicht ein geiles luder – denk ich mir steck alle finger
in meine grosse fotz und zwinker ihr zu – denk schon das uns da
noch was einfällt komm mal mit in den stall
da
steht noch die karre mit dem frischen kuhmist und ich sag zu ihr –
setz dich da in den bequemen sessel ich hol mal einen kleinen schluck
gegen den dreck – sah ja auch aus wie ein sessel weil doch mein
fetter arsch so eine schöne kuhle in die kuhscheisse gedrückt hatte
– sie lässt sich rückwärts in die karre fallen und wie gedacht
spritzt die scheisse an ihr hoch ihre arme versinken in dem brei der
zwischen ihren schenkeln die fotz begräbt und bis an ihre titts
quillt – begeistert matscht sie den duftenden grünen puddihg über
ihren körper und schaut mich erwartungsvoll an – ich hab
inzwischen die flasche vom bord geholt und gleich auch den gummikarl
aus meinem kittel gekramt – hier nimm erst mal einen kräftigen
schluck und während sie mit der flasche beschäftigt ist knie ich
mich in die kuhscheisse vor die karre und schiebe den karl rein in
den brei zwischen ihre schenkel und zwischen die arschbacken – hast
du dich schon mal von der kuhscheisse ficken lassen – frag ich
hämisch und zieh die fickstange langsam nach oben zwischen ihre
ficklappen - sie schaut gans ungläubig aber da ich mit der bewegung
nicht anhalte und der gummistiel immer weiter in ihre fotz eindringt
- sich auch genau wie eine echter prügel anfühlt – kriegt sie
grosse augen ihr mund öffnet sich und während die flasche in die
scheisse fällt und einen schwall von dem dreck über meine titts
spült – stöhnt sie wohlig auf ihr arsch beginnt langsam zu
kreisen und ihre hüften rühren die kuhscheisse in der karre wie den
teig in einem trog – während ich sie jetzt richtig ficke greift
sie sich mit ihren dick mit kuhscheisse verklebten händen an ihre
titts und stösst kleine schreie aus bis sie sich mit – oh mein
gott – rückwärts in die scheisse fallen lässt – na ist gut so
richtig gefickt zu werden und stoss noch mal so richtig nach in den
schwappenden brei bis sie nur noch gurgelnd schreit – als grünes
monster kommt sie wieder hoch aus der karre – du musst noch deine
sachen aus dem mist holen – sag ich zu ihr und heb die karre an
schieb sie auf die galerie und kipp den ganzen scheiss in die jauche
grube – ein riesen platsch und ist wieder dort wo wir angefangen
haben
jetzt
denkt ihr das ist gemein von mir – ist es aber nicht - weil die
geile sau das sicher irre findet so auf dem land eingesaut zu werden
– und ich hab recht gehabt weil sie sich fröhlich quietschend aus
der jauche meldet – he du dreckige bauerschlampe das war klasse ich
fühl mich so wohl in deiner scheisse
ich
schieb die karre beiseite und sehe wie sich die geile stadtmieze in
dem brei aus der frischen kuhscheisse und der Jauche aalt – deine
sachen sind da hinten am mist und bring deine schuhe auch gleich mit
– ruf ich ihr zu – na die flasche hatte ich ja zum Glück noch
schnell gegriffen und einen schluck kann ich jetzt auch vertragen –
setzt mich wieder neben die karre in die scheisse und schau ihr zu
wie sie an dem schmierigen mistabhang raufklettern will – geht aber
nicht – du musst da rechts rum raufklettern- ruf ich ihr zu – na
und dann buddelt sie in der weichen kuhscheisse oben nach ihren
schuhen – köstlich der anblick und wenn sie nicht eh von oben bis
unten mit scheisse versaut wäre dann klebt ihr jetzt der halbe
misthaufen am körper
ich
war schon wieder im stall als sie fröhlich mit ihren sachen durch
das stalltor kam und so ganz neben bei meinte das der fick in der
karre schon was besonderes war – so schmierig mit kuhscheisse
bedeckt nehm ich sie in die arme und wie meine titts sich so an ihrem
körper in der schmiere aalten durchzuckt mich die lust und ich
flüstere ihr ins ohr – willst du mal was säuische stinkendes
erleben – und sie nickt nur - dann leck mir mal meine fotz – ich
brauch jetzt auch mal son richtigen abgang wie du
sie
kniet sich ungeniert in die noch volle jaucherinne tunkt ihre fotz in
die brühe und zuckt leicht zusammen als die kühle scheisse zwischen
ihre schenkel dringt dann umfasst sie meine dicken dreckigen schenkel
und hat jetzt ihr gesicht direkt vor meiner schmierigen stinkenden
fotz aus der schon ein kleines rinnsal meiner lust runter tropft –
sie erstarrt als der duft ihre nase erreicht und die in mein
verkrustetes fell stumpt – ich drück schnell ihren kopf zwischen
meine schenkel in die geile schmiere an meinen ficklappen – sie
muss ihren mund aufmachen um luft zu schöpfen hat aber gleichzeitig
den würzigen salzigen stinkenden schleim im maul – iiihhh du
drecksau so was hab ich ja noch nie gerochen und geschmeckt – sie
würgt und dann wärmt ein kräftiger strahl ihrer kotze meine fotz –
das zeug brennt teuflisch auf der empfindlichen haut und wie ein
blitz druchzuckt mich wollust und das spritzende lustwasser schmemmt
den mist zurück in ihr maul – sie stösst mich zurück und spuckt
die brühe zwischen meine schenkel – der jauche und mistgestank ist
nun mit dem duft der kotze gemischt und sie schüttelt sich
na
ist doch köstlich der nachtisch – frag ich und muss grinsen
während sie gar nicht böse meint – na so was wäscht du dich nie
klar sonst könnte ja nie soviel stinkender dreck zusammen komme –
hast du noch mehr solche überraschungen für mich
meine
fotz juckt und meine lust wid immer grössser – warum müssen auch
immer weiber bei mir auftauchen wo ich doch jetzt einen geilen harten
prügel brauch – dann gib mir doch mal den dildo von vorhin – der
dreckspatz heuchelt so richtig schönes mitleid - sie steht auf - die
verdünnte kuhscheisse aus der jaucherinne läuft ihr in der sonne
glänzend an den beinen runter und greift nach dem gummikarl neben
der karre – los wälz mal dein fett durch die kuhscheisse in der
rinne damit du auch so schön grün aussiehst wie sich – meint sie
lachend - also setz ich mich in die matsche – geiles gefühl an der
fotz – leg auf den rücken und wälz mich auf den bauch dann stemm
ich mich mit den armen hoch und freu mich wie die dicke brühe an
meinen hängetitts in die rinne zurück platscht – das freut sie
auch hinter mir – jetzt heb ich meinen arsch hoch und sie rammt mir
den karl in meine fotz – ich höhr alle engel singen - ihr arm
klatscht in meine arschritze – ihre hand rührt den gummi wie einen
kochlöffel im topf – aaaahhhh besser als der holzpflock – bring
ich noch raus dann überwältigt mich der erste wilde abgang – ich
brech vorn richtig zusammen meine fetten titts schleifen wieder durch
die kuhscheisse und mein arsch steht verlangend bereitwillig in die
stallluft – meine fotz spritzt wild zwischen ihre schekel was ihr
ein hörbares vergnügen bereitet
dann
ist der karl wieder raus und wie ich meine fotz kenne schaut sie
jetzt in eine verlangende zuckend rote höhle und ich – mach weiter
los meine fotz braucht noch mehr
hihihih
- kichert sie und dann hör ich wie sich in die scheisse kniet und
meine fotz mit was heissem grossen lebendigen gefüllt wird und zwei
kräftige hände meine dicken hüften umfassen
dann
erobert ein geiler verlangender schwanz meine höhle und schon die
erste berührung von meinem lustpunkt löst den nächsten orgasmus
aus und weiter weiter wieder fickt mich der dreckskerl wie ein wilder
bis ich einfach in die rinne falle und der prügel schmatzend raus
rutscht – ich spühr noch sein heisses köpfchen zwischen meinen
arschbacken dann bin ich mal wieder weg
das
laute geschrei von der jauchemieze bringt mich zurück und wie ich
mich in der matsche aufrichte seh ich nur zwei dreckige gummistiefel
und einen arsch in seiner roten arbeitshose der die mieze kräftig
bearbeitet – so du geile schlampe jetzt ist deine fotze geweitet
und der prügel ist drinn in deiner verdreckten fotze – beide
liegen im stroh seine hände matschen um ihre dreckigen brüste und
sie jappst nach luft dann hat er sie wohl erwischt und sie jubelt
ihre lust mit grossen augen während er aufstöhnend seinen jetzt
ganz grünen nassen schwanz aus ihr reisst und seine ficksahne
grunzend in ihr geöffnetes maul spritzt – der weisliche schleim
läuft ihr links und rechts über dir wangen und sie reibt sich
befriedigt ihre geschundene fotz
na
willst du noch mal - dreht er sich grinsend zu mir und hält mir
seinen steifen prügel hin – hättest du zuerst machen sollen dann
wär noch was von deinem stinkenden nillenkäse für mich dran
gewesen – greif mir seinen glitschigen sack über den eiern und
zieh ihn kräftig zu mir runter – ja da kann er nicht anders als
sich in die scheisse zu knieen während seine rübe in meinen mund
rutscht und ich die rest von seiner ficksahne abbekomme – seine
hände rutschen aber in dem glatte sumpf der rinne nach vorn und er
plumps voll auf mich drauf – sein schwanz jubelt mir in die kehle -
und das kenn ich doch – kotze ich ihm mit vollem strahl in die
offene hose – er wälzt sich rum und ist nun auch von hinten mit
der duftenden kuhsheisse verdreckt – einen fluch murmelnd rappelt
er sich auf – es ist der geile nachbar na das war ja nicht das
erste mal aber gleich zwei auf einen streich findet er schon klasse –
die kotze rutscht durch die hose und beult sie über den stiefeln –
na und da wird sie wohl auch gleich drinn sein – ich grins ihn an –
war gut was - du stehst doch auf kuhscheisse und enge fotzen
ist
nicht mehr eng – meldet sich die versaute mieze aus dem stroh und
spreizt auffordernd ihre beine – schau mal wie dein gummi in der
höhle rödelt – der gummi taucht wieder tief in ihre fotz die
schenkel pressen sich zu
sammen
und sie seufzt vor lust
wolltest
du was bestimmtes – frag ich den nachbar – nö – meint der nur
das aber nicht deine stinkende kotze und verschwindet durch die
stalltür – in seinen stiefeln quietscht mein kotzbrei und ich denk
– geschieht dir recht du geiler bock
na
reichts jetzt – frag ich die mieze die sich auch aufgerappelt hat
und auf der futterrkrippe sitzt sich genüsslich die ficksahne auf
ihren grünen brüsten verreibend - ich setze mich zu ihr und sie
krault gleich mit ihrer Hand zärtlich mein fell
oh
ja fürs erste so einen irren tag hab ich in meinem ganzen leben noch
nicht gehabt und pissend wäscht sie ihre fotz – meine auch und
stell mich in ihren strahl – gleichzeitig piss ich ihr zwischen die
schenkel und während der goldene regen an unseren verdreckten beinen
runter plätschert müssen wir beide lachen – na so was ist mir
auch noch nicht vorgekommen und meine fotz zuckt immer noch deine
auch – frag ich vorsichtig und sie grinst nur – ich bin immer
geil nur das die scheisse auf dem land so klasse ist wusste ich
bisher noch nicht – ich fühl mich sauwohl bei dir - du bist eine
so liebe schnuckelige fette sau wie ich noch keine kennen gelernt
habe
na
das ist ja ein richtiges kompliment für mich aber sag mal hast du
mit scheisse schon woanders erfahrung gemacht – na klar doch –
antwortet sie – in der stadt gibt’s doch nur unsere und
hundescheisse und die ist wegen der trockenfütterung ganz
uninteressant also bleibt nur unsere – sie grinst – ist aber kein
vergleich zu deinem dreck hier – so verschiedene düfte ich bin
ganz berauscht – na da hast du ja noch nicht die reine
Schweinescheisse kennengelernt und die duftende schafscheisse –
aber wie ich dich jetzt kennen gelernt hab ist dir ein geiler prügel
lieber – sie lässt frivol die zunge über ihre oberlippe gleiten
und leckt die reste von der ficksahne – jaaaa hast du noch einen –
flüstert sie – ich hab immer noch lust auch wenn dein nachbar ein
brutaler eber ist und der holzpflock auch eine ziemlich harte sache
war aber dein gummi war spitze
du
bist ein geiler fickfrosch stimmst – ja war ich schon immer und sag
mal gibt’s noch einen – lüstern zieht sie wieder einen finger
durch ihre fotz – ja weißt du das ist so eine sache mit dem - der
wohnt bei uns im Gartenhaus und hilft mir mit seinem komputer wenn
ich meine erlebnisse erzähle – der hat so einen tick sich und die
die er fickt mit seiner scheisse zu versauen aber das macht dir ja
nichts aus wie du gesagt hast und der würde sich sicher über was
frisches freuen – na dann worauf warten wir denn noch – erwidert
sie ganz aufgeregt – ja der ist heute wieder da und wenn wir ihn so
dreckig wie wir sind besuchen wird das bestimmt sehr lustig weil der
eigentlich kuhscheisse nicht besonders mag und er lange gebraucht hat
bis er mich und meinen duft abkonnte – au ja das machen wir –
stimmt sie begeistert zu
aber
das ist eine andere geschichte – wie ich euch kenne sind eure hosen
eh nass und die eier leer – dann ladet mal wieder auf und wir
machen weiter und holen erst mal die kühe von der weide
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