Share this picture
HTML
Forum
IM
Recommend this picture to your friends:
ImageFap usernames, separated by a comma:



Your name or username:
Your e-mail:
  • Enter Code:
  • Sending your request...

    T'nAflix network :
    ImageFap.com
    I Love DATA
    You are not signed in
    Home| Categories| Galleries| Videos| Random | Blogs| Members| Clubs| Forum| Upload | Live Sex




    Gertrud erinnert sich an Züchtigungen auf dem Land

    Auf einen Bauernhof, etwa 300 Meter vom Ortsrand eines kleinen Fleckens entfernt, wurde die Dame, nennen wir sie Gertrud, am 02. Januar 1910 geboren. Ihre beiden Brüder waren schon auf der Welt. Fritz war am 11. März 1907 geboren worden und Peter am 4. April 1905. Ihre Mutter war eine stattliche, kräftige und an harte Arbeit gewohnte Frau. Im Krieg bewirtschaftete sie zusammen mit zwei Mägden alleine den großen Bauernhof und das war sicherlich nicht leicht. Natürlich mussten auch die Kinder mithelfen, das ging gar nicht anders. Gertrud hatte die Aufgabe Hühner und Gänse zu versorgen mit allem was dazu gehörte, im Haus mithelfen, Betten machen und beim Saubermachen helfen. Ihre Brüder waren die einzigen "Männer" im Haus und dementsprechend waren auch ihre Aufgaben. Ihr Vater war ein hünenhafter und achtungsgebietender Mann, der sehr viel Wert auf seinen immer gepflegten Schnurrbart legte. In Erinnerung ist er Gertrud zunächst nur in Uniform geblieben, wenn er auf Urlaub nach Haus kam. Paps wie sie ihn alle nannten, war gutmütig, führte allerdings trotzdem ein strenges Regiment auf dem Hof und achtete sehr auf Ordnung. Damals war noch vieles anders. Die Mägde aßen in der großen Küche. Die Bauernstube war am Anfang ausschließlich für die Familie, was sich, je länger der Krieg dauerte, änderte. Dann waren auch die Mägde bei der Familie und alles rückte näher zusammen. Vom eigentlichen Krieg begann Gertrud und ihre Familie lange nichts mit. Nur Todesnachrichten von Gefallenen erschütterten hin und wieder das Dorf. Die Trauer war allgemein, doch was man sonst damals so hörte, war alles ein großer Erfolg.
    Strafen in Gertruds Familie.
    Wenn man zu Hause nicht artig war, konnte es schnell dazu kommen, dass man Schläge auf den Popo erhielt, erinnert sich Gertrud. Eine kurze geflochtene 90 cm lange Peitsche, die Kantschu genannt wurde, spielte dabei die Hauptrolle. Im Wohnzimmer stand ein großer Kachelofen, der gut eineinhalb Meter in den Raum hinein ragte und der von der Küche aus geheizt wurde. Rund herum lief eine Bank, die sogenannte Ofenbank. In der Mitte unter der Ofenbank stand ein sehr breiter Schemel, der sogar mit Leder gepolstert war. Dieses Schemelbänkchen wurde unter der Ofenbank hervor gezogen und entsprechend aufgestellt. Johanna, ihre Mutter, holte den Kantschu, zwei uralte Lederbänder und einen kurzen Ledergurt aus dem Schrank. Die Buben mussten ...
    ...Peters strenge Züchtigung
    Es war im Frühjahr 1918. Peter hatte sich zu der Zeit mit Torsten, dem Sohn des Försters angefreundet und am Sonntag eingeladen. Alle saßen gemütlich beim Kaffee. Mami hatte sogar Kuchen gebacken, als sie Lärm hörten. Fritz sauste hinaus und kam kurz darauf wieder. Peter soll ihm helfen, die Schweine hätten das Gatter umgedrückt und liefen davon. Peter wollte nicht, er habe einen Gast und wolle nicht nach Sau stinken. Johanna drohte ihm Konsequenzen an, aber Peter blieb dabei. Zum Disputieren war keine Zeit. Johanna und Gertrud sausten hinaus, zogen ihre Stiefel an und halfen Fritz, der schon dabei war, die Schweine in den Stall zu treiben. Das war gar nicht so einfach. Hinterher halfen sie Fritz dabei, das Gatter aufzurichten und zu befestigen. Die Schweine ließen sie allerdings nicht mehr heraus. Schließlich kehrten wir in die Stube zurück.
    Peter war gerade dabei, seinen Freund zu verabschieden, als Johanna zurückkam. Diese war wütend, Peter könne sich nicht ohne tüchtige Strafe um seine Aufgaben herumdrücken und auf einem Hof stinke man halt manchmal nach Vieh, sagte sie. Allerdings wollte sich erst noch waschen. Torsten solle bleiben, damit er seinem Vater berichten kann, wie sie so etwas regelt. Peter wollte keine Prügel erhalten und ging trotzig auf Mami los. Gertrud weiß nicht, was plötzlich in den gefahren war. Da verlangte Johanne, dass Peter seine Hosen ausziehen soll, sie habe jetzt einen weiteren Grund, ihm ordentlich auf seinem Hintern einzuheizen. Peter starrte Mami ganz entgeistert an...
    ...Tage später kam Torsten und wollte mit Johanna reden. Er sagte, dass es sicherlich richtig war, Peter derart den Hintern zu versohlen, aber er sei auch mit Schuld daran. Er habe sich bei Peter beschwert, dass sein Freund immer so streng nach Stall riecht und nur deshalb habe Peter nicht mitgeholfen. Sein Papa habe ihm klar gemacht, dass dies dumm war und er wollte wissen, ob er überhaupt wieder kommen darf. Peter habe gesagt, dass er das nicht wisse. Sein Papa hätte gesagt, dass man sich um Tiere immer kümmern müsse. Er müsse sich im Wald auch um die Wildsauen kümmern, ohne danach zu fragen, ob das gut riecht. Johanna solle auch ihm den Hintern versohlen, damit er sich das merkt. Da lachte Johanna und meinte, dass Torsten nichts dazu kann. Peter aber hätte wissen müssen, was es für ihn für Konsequenzen hat. Sie habe es rechtzeitig gesagt und wenn Volker Peter besuchen möchte, sei er immer willkommen. Da strahlte Torsten und rannte in den Stall, wo auch die Brüder von Gertrud waren.
    Gertrud erhält auch Schläge
    Gertrud meint, sie sei damals elf oder zwölf Jahre alt gewesen und ziemlich aufsässig, als ihrer Mama „der Kragen platzte." Auch sie musste sich so hinlegen, wie ihre Brüder ...
    ... Das Lehrerpaar Lüdemann
    Frau Lüdemann und ihr Mann wohnten im ersten Stock des Schulhauses, das teilweise zwei Geschosse hatte. Im Erdgeschoss waren zwei große Schulräume einen für Schülerinnen und Schüler der Klassen eins bis drei und einen solche der Klassen vier bis sieben. Drei zweier Bänke standen nebeneinander und das war damals sehr modern. In der Schule des Nachbardorfes saß man noch zu dritt in einer Bank. Jeder Schulraum hatte Platz für 46 Schülerinnen und Schüler. Die jüngeren Schüler saßen vorne in den ersten Bankreihen, und rückten jedes Jahr entsprechend nach hinten. Zwischen diesen Schulräumen war ein saalartiger Flur, der im Winter auch als Pausenraum für Schülerinnen und Schüler diente. Das war der Raum, in dem die Frauen ihre Handarbeiten machten. Gelegentlich, wenn es gar zu viele waren im Winter, wichen diese sogar in die Schulräume aus. Das hatte auch noch den Vorteil, dass es da wärmer war, denn nur in den Schulräumen waren Öfen und wenn man diesen Vorraum wärmen wollte, musste man die Türen zu den Schulzimmern auflassen. Dann waren da noch zwei kleinere Räume. Einer diente dazu Lehrmittel aufzubewahren und im anderen waren unter anderem auch die Nähmaschinen. Hinten war die Türe zum Treppenhaus, von wo man zur Lüdemannschen Wohnung gelangte. Um zu den Toiletten zu gelangen, musste man allerdings aus dem Haus. An einer Seite des Schulhauses war ein kleiner Anbau mit den Toiletten und einer Waschküche für Frau Lüdemann.
    Die Nähstube
    Früher war es nicht so, dass man genügend Geld hatte, um sich Kleidung zu kaufen oder nähen zu lassen. Da waren die Frauen gezwungen, die Kleidung für die eigene Familie selber zu nähen. Frau Lüdemann war nicht nur zusammen mit Ihrem Ehemann als Lehrerin an der Schule tätig, sie war auch spezialisiert auf alles, was mit Nähen und Handarbeiten zu tun hatte. Deshalb richtete sie für die Frauen des Ortes von Herbst bis zum Frühjahr eine Nähstube ein. An jedem Mittwoch trafen sich nachmittags dort die Frauen und älteren Mädchen des Ortes, zumal es damals schon zwei Nähmaschinen gab, die sie benutzen durften. Das stellte ein ungeheures Vermögen dar und so etwas konnte man sich gar nicht leisten. Aber die Frauen brachten auch die jüngeren Kinder mit, die diese nicht alleine zu Hause lassen wollten und die dort spielen durften. Das war das einige Verzügen, das die Frauen damals hatten. Auch Gertrud durfte immer mit, wenn ihre Mutter im Winter zum Nähen ging. Dort konnte sie mit den anderen Kindern spielen und es war oft sehr lustig, zumal manchmal auch der Herr Lehrer Lüdemann kam und mit den Kleinen spielte. Gelegentlich bastelte er mit den Kleinen auch Dinge, die man aus alten Kartons, aus Kastanien, Rinden, Kürbissen oder Holz machen konnte. Schließlich gab es ja nichts damals. Dadurch erhielten die Kinder auch den ersten Kontakt zu ihrer späteren Lehrerin und Lehrer. Dabei bildete sich so etwas wie eine persönliche Beziehung heraus, jedenfalls kannte man sich schon ziemlich gut.
    Die Stellung der Lehrer als "Studierte" war eine unvorstellbar andere als heute. In so einem kleinen Ort waren sie vielseitige Ratgeber für alles Mögliche und erledigten auch den Briefwechsel mit Behörden. Das Lehrerehepaar Lüdemann war vor etwa 20 Jahren in den Ort gekommen und unterrichtete seit dieser Zeit die Schülerinnen und Schüler des Ortes. Für Fragen der Erziehung waren sie die unumstrittenen Autoritäten, an die sich die Eltern bei Problemen wandten. Natürlich eigneten sich dazu auch die Stunden, in denen man in der Nähstube zusammensaß. Damals war es gang und gäbe, dass Kinder, wenn sie ins Schulalter kamen körperlich gezüchtigt wurden, wenn es dazu Veranlassung gab. Zum einen in der Schule, aber auch daheim.
    Allerdings war es keineswegs so, dass die Jugendlichen nur verprügelt wurden, meist gingen erste Ermahnungen voraus. Wenn es notwendig schien, zeigte sich zudem eine sehr unterschiedliche Anwendungspraxis sowohl in den Familien, als auch in der Schule. Es gab Eltern, da genügte schon eine Kleinigkeit und es setzte Prügel. Bei anderen nur, wenn es ausreichend Grund dazu gab und wieder andere, ließen ihrer Jugend für die damalige Zeit übermäßige Freiheit. In der Schule achteten aber schon die Lüdemanns dafür, dass die Unarten nicht überhandnahmen. Da gab es für manche und manchen schnell einmal zwei oder drei Hiebe mit der Hand auf den Popo, was absolut ausreichte.
    Erziehung zu Gehorsam damals
    Manche Eltern fühlte sich allerdings damit überfordert die eigenen Kinder zu züchtigen und das Lehrerehepaar Lüdemann hatte es übernommen, für diese Eltern auch die häusliche Zucht zu übernehmen. Die jeweilige Mutter schilderte die Probleme, die Lüdemanns sprachen zuerst meist ziemlich eindringlich und lange mit den Betroffenen. Erst wenn das nichts half, nahmen sie mit in den Raum, in dem die Nähmaschinen aufbewahrt wurden. Daraus hörte man sie danach immer lauter und eindringlicher rufen:
    "Ich will gehorchen!"
    Schließlich kamen die Lüdemanns, die das immer gemeinsam besorgten, wieder und nach einiger Zeit erschien auch das Mädchen oder der Junge, der so eifrig gerufen hatte, dass er gehorchen möchte. Meist mit ziemlich verheultem Gesicht und sich die Hände vor den Popo haltend.
    In der Schule
    Vor den Lüdemanns hatten die Kinder damals alle sehr großen Respekt, solches nicht nur wegen der Züchtigungen, die diese gelegentlich durchführten. Sie halfen auch, wenn eine oder einer etwas nicht verstanden hatte. Sie waren immer für alle da. Auch machten sie mache dinge die so richtig nicht zur Schule gehörten, wie Spielstunden oder Ausflüge in die Natur um dort Naturkunde zu unterrichten. Meist nahmen sie dann alle Schüler mit und die älteren wussten natürlich aus immer wieder mitgemachten Ausflügen sehr gut Bescheid. Außerhalb des Unterrichtes waren sowohl Frau Lüdemann als auch er sehr umgänglich, nur im Unterricht, da waren sie streng.
    Schulstrafen bei den Lüdemanns
    Frau Lüdemann unterrichtete die Klassen 1-3 Herr Lüdemann trotz eines steifen Beines diese von 4-7.Beide waren bestimmt keine sogenannten "Prügelpädagogen". Für die damalige Zeit züchtigten sie Schülerinnen und Schüler wie ich denke im gebräuchlichen Umfang. In ganz bestimmten Fällen fiel diese Züchtigung allerdings auch ziemlich schmerzhaft aus. Eine Spezialität von Frau Lüdemann war es, den Schülerinnen und Schülern die Ohrläppchen zu drehen.
    Ohrläppchen ziehen
    Schon wenige Tage, nachdem Gertrud zum ersten Mal die Schule besuchte, wurden Karoline und Susanna, zwei ältere Mädchen aus der hintersten Reihe, die miteinander getuschelt hatten, von Frau Lüdemann ermahnt, das zu lassen. Als diese auch nach einigen Ermahnungen immer noch leise miteinander quasselten, ging Frau Lüdemann zu Susanna und ergriff diese an einem Ohrläppchen drehte das nach hinten, sodass Susanna den Kopf ins Genick nehmen musste. Die Lüdemann zog sie daran hoch und aus der Bank nach vorne. Susanna trippelte dabei auf Zehenspitzen hinter ihr her bis vor die Tafel. Dort wurde Susanne eindringlich gefragt, ob sie den Mund halten kann. Susanna stand auf den Zehenspitzen, verzog schmerzlich das Gesicht und versicherte sofort im Jammerton, dass sie nicht mehr rede, wenn sie nicht gefragt sei. Frau Lüdemann ermahnte sie und kündigte an, dass wenn sie sich nicht daran hält, das Tatzenstöckchen zum Einsatz kommt. Danach zog sie Susanna an den Ohrläppchen wieder zu ihrem Platz.
    Karoline hielt ihre Hände an die Ohren, als die Lüdemann zu ihr kam. Auf die Anordnung Hände weg, reagierte sie zuerst nicht, da beorderte sie Frau Lüdemann nach vorne. Schnell nahm Karoline die Hände weg und jammerte, sie nähme die Hände ja weg. Frau Lüdemann solle bitte nicht das Tatzenstöckchen anwenden. Daraufhin musste sie sich zuerst wieder in die Bank setzen und Frau Lüdemann verfuhr mit ihr genauso. Auch sie wurde an den Ohrläppchen nach vorne gezogen, ermahnt und an ihren Ohrläppchen wieder auf den Platz zurück geschafft. Einige Wochen Später traf es einen Knaben, der genauso behandelt wurde, als er ziemlich aufsässig wurde. Gertrud fand das ganz in Ordnung auch, als es sie selbst betraf. Die Lüdemann machte so etwas nie ohne Grund. Allerdings tat das ziehen an den Ohrläppchen sehr weh und Gertrud spürte die Ohren hernach noch einige Stunden lang ziemlich schmerzhaft.
    Frau Lüdemanns Tatzenstöckchen
    Das Tatzenstöckchen kam eher selten und wie siech Gertrud erinnert, nur bei älteren Mädchen zur Anwendung ...
    ... Lehrer Lüdemanns Rohrstock
    Als Gertrud selber in der Klasse von Lüdemann war, erlebte sie, wie Knaben, wenn sie Strafe verdient hatten, sofort den auf dem Pult bereitliegenden Rohrstock holen und diesen Herrn Lüdemann übergeben mussten. Anschließend mussten sie sich über die vorderste mittlere Bank bücken und an der Platte des Schultisches durften sie sich festhalten. Herr Lüdemann spannte dem Burschen die Hose, wenn der Stoff dünn genug war. Sonst kam sie ab und da die Schüler damals oft nichts drunter hatten, kamen deren nackte Pobacken zum Vorschein, sehr zum Vergnügen der Mitschülerinnen und Schüler...

    ...Nachdem sie durch Dritte von dem Verein erfahren habe und, dass man dort Erziehungsgeschichten sammelt, wollte sie auch ihren Beitrag dazu leisten. Wir sagen Danke!

     
      Posted on : Jan 10, 2013
     

     
    Add Comment




    Contact us - FAQ - ASACP - DMCA - Privacy Policy - Terms of Service - 2257



    Served by site-56b75b7b57-m8qdc
    Generated 08:32:11