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    Präsentation der Sklavin auf dem Campingplatz, am Strand und in einer Pizzeria im Urlaub 1998

     Ich habe in meinen bisherigen Sexualleben Dinge gemacht, die andere Leute als bizarr ansehen, aber für mich als Sklavin ganz normal und alltäglich sind. Wenn man von Geburt an zur Sklavin erzogen wurde, sind Befehlsverweigerung oder Widerstand absolute Fremdwörter. Noch dazu, wo es bei jedem Sklavenverhältnisse auch Bestrafungen gibt. Man befolgt deshalb die Befehle und Aufgaben der Eigentümer, Herr und Herrinnen blindlings.
    Der Outing-Befehl meiner Meister zwingt mich, immer wieder meine Erlebnisse zu beschreiben.
    Im Juli 1998 haben wir unseren Urlaub in der Adria in Italien verbracht. Wir, mein Mann, mein 9 1/2-jähriger Sohn und ich, benutzten dazu unseren Wohnwagen.


    Warum wir oft Ferien im Wohnwagen oder Wohnmobil verbrachten, hatte mehrere Gründe. Zum Beispiel konnten wir auf bestimmten Campingplätzen unseren Hund Alpha mitnehmen. Auf Campingplätzen konnte mich meine Meister viel häufiger leicht bekleidet oder nackt präsentieren. Sie konnten mich auch sehr viel leichter demütigen und erniedrigen. Eine Sklavin in einem FKK-Campingplatz zu präsentieren machte aber keinen Sinn. Die Sklavin wäre eine Nackte unter vielen Nackten und würde deshalb nicht auffallen. Aber auf einem "normalen" Campingplatz erhält eine leicht bekleidete oder nackte Sklavin sehr viel mehr Aufmerksamkeit.
    Meine Vater, mein Ehemann und mein Sohn lieben es, mich so häufig und an so vielen Orten wie möglich nackt zu zeigen. Deshalb gibt es für mich eine Reihenfolge wie ich öffentlich aufzutreten habe. Wo es nur machbar ist, habe ich mich komplett nackt zu zeigen. Wenn ein nackter Auftritt nicht möglich ist, gibt es für meine Bekleidung Staffelungen. Den höchsten Level besitzen Kleidungsstücke, wo meine Brüste/Brust und meine Fotze frei sichtbar sind. Dann folgen Kleidungsstücke wo noch meine Brüste zu sehen sind. Durchsichtige Bekleidungen ohne Unterwäsche nehmen den nächsten niedrigeren Level ein, gefolgt von sehr enger und knapp geschnittener Bekleidung. Wenn schon Bekleidung, dann soll Sie einen sexy/nuttigen Touch besitzen. Sie wollen, dass Jeder sieht, dass ich eine Slut bin.
    Ich war auf die Standplätze unseres Wohngefährts immer nackt. Ich musste auch nackt zu den Sanitäranlagen gehen. Da ich nach unserem Eintreffen auf dem Platz sehr schnell als Sklavin und kostenlose Hure bekannt wurde, bekam ich auf meinem Weg sehr häufig Aufforderungen zum Ficken in Wohnwägen, Wohnmobile und Zelte zu kommen. Da ich nicht ablehnen durfte, musste ich mich ficken lassen. Bei den Sanitäranlagen angekommen, ging die Fickerei in Duschkabinen und Toiletten weiter. Manchmal wollte mich auch Gruppen ficken, zwangsläufig erfolgte dann der Gang bang in der Öffentlichkeit. Auch auf dem Rückweg zu unserem Standplatz waren noch weitere Geschlechtsakte fällig. Die Folge war, meine Gänge zu den Sanitäranlagen konnten locker zwei oder drei Stunden dauern. Jeden Morgen musste ich nackt zum Brötchen kaufen in den platzeigenen Supermarkt gehen. Auch hier war der Hin- und Rückweg nicht fickfrei. Sogar im Supermarkt kam ich nicht immer „ungeschoren“ davon. Am
    Strand hatte ich auch nackt zu sein. Nach Meinung meiner Meister brauchte ich dann auch keine Kleidung für den Weg zum Strand.
    Meine Nacktheit und sonstiges sexuelles Treiben wurde von der Campingplatzleitung immer gegen die Bezahlung einer entsprechend hoher finanziellen Auflage toleriert. Damit konnten meine beiden Männer mit mir machen, was Sie wollten. Irgendwelche Beschwerden von besonders prüden Zeitgenossen wurden von der Platzleitung „unter dem Teppich gekehrt“.
    Diese Freiheit nutzten meine beiden Eigentümer weidlich aus. Wahllos wurde ich Männern zum Ficken angeboten. Frauen konnten selbst entscheiden, ob ich Sie lecken muss, ob Sie mich lecken wollen oder mich mit einem Umschnalldildo ficken wollten. Entsprechend große Rüden wurden dazu animiert, mich zu besteigen. Menschen und Tiere konnten mich jederzeit und fast an jedem Ort auf dem Campingplatz ficken.
    Ich wurde ein paarmal pro Tag als nackte Hündin im offenen Vorzelt des Wohnwagens angeleint, damit mich unser Hund Alpha besteigen kann. Es blieb in der Hundezone des Campingplatzes nicht aus, dass andere Rüden meine Begattung durch einen Hund mitbekamen. Die anderen Rüden lernten durch Zusehen. Das Ergebnis des Lerneffekts war, dass mich andere Rüden auch als eine Hündin sahen. Sie begannen ebenfalls mich zu begatten. Ich konnte in der Urlaubszeit meine Sucht nach Geschlechtsverkehr mit Hunden ausleben. So oft wie in den
    Urlaubszeiten wurde und werde ich sonst nie von den verschiedensten Rüden gefickt. Es ist die schönste Zeit im Jahr für mich.
    Am Abend wurde ich an die Hundeleine genommen. Manchmal wurde mir auch ein Butplug mit einer Schweifimitation eingesetzt. Nackt ging es zum Strand, wo viele Leute nicht nur von unserem Campingplatz einen Abendspaziergang machten. Auch Alpha, unser Rüde, machte die Spaziergänge mit. Zeigte Jemand Interesse an mir, wurde ich gleich zum Ficken am Strand angeboten. Es waren auch viele Urlauber mit ihren Hunden am Strand unterwegs. Meine Meister verwickelten jeden Besitzer von einem mittelgroßen oder großen Hund in ein Gespräch. Ergab sich im Gespräch, dass der Hund ein Rüde ist, wurde ich als Hündin geoutet. Die Hundebesitzer wurden gefragt, ob Sie gerne zusehen würden, wenn ihr Rüde eine menschliche Hündin besteigt. Es war sehr erstaunlich, wir bekamen nur ganz wenige negative Antworten. Den meisten Rüden am Campingplatz stand ich bereits ein- oder mehrmals als Hündin zur Verfügung, deshalb war ich über jeden neuen Rüden erfreut, der mich am Strand begattete. Einmal ritt eine junge Frau mit ihren Hengst am Strand entlang. Mein Ehemann brachte die Reiterin dazu, dass ich zuerst den Penis des Hengstes blasen durfte und danach noch mit dem Hengst ficken konnte. Die Reiterin unterstützte mich bei der Einführung des Hengstpenis in dem Sie meine Fotze auf dehnte. Erstaunlich viele Zuschauer fanden sich während meinem Geschlechtsakt mit dem Hengst ein. Das Echo war bis auf zwei Ausnahmen positiv. Ich habe mich zwar hauptsächlich auf den Geschlechtsakt konzentriert, habe aber doch etwas die Reiterin beobachtet. Als dann der Hengst in mir abgespritzt hatte, verteilte Sie das auslaufende Sperma auf meinen Körper und
    in mein Gesicht, um es in meine Haut ein zu massieren. Ich war mir sicher, die Frau wird zukünftig mit ihren Hengst ficken.
    Sieben Tage vor dem Urlaubsende besuchten wir gegen 21:00 Uhr eine Pizzeria außerhalb vom Campingplatz. Meine ganze Bekleidung bestand aus einem bauchfreien Top und einen Minirock. Darunter war ich wie immer komplett nackt.
    In der Pizzeria angekommen, suchten wir auf der überdachten Terrasse nach einem freien Tisch. Aber wir fanden dort keinen freien Platz.
    Der Gastraum innerhalb der Pizzeria war klein, an drei Tische saßen bereits Gäste. An einem Tisch saßen vier Männer im mittleren Alter. Ein zweiter Tisch war mit einem jungen Pärchen besetzt. Der dritte Tisch war mit einer Familie besetzt. Mutter und Vater waren etwa 35-40 Jahr alt. das Mädchen etwa 12 Jahre alt, der Sohn dürfte etwa 15 Jahre alt sein.
    Ein kleiner Tisch war noch frei. Ich setzte mich mit dem Rücken zur Wand auf einem der Stühle. Der Tisch war wirklich klein und mein Rock war mehr als kurz und ich beherzigte die Regeln, die ich bei meiner Erziehung zur Sklavin gelernt hatte: 1. Überkreuze beim Sitzen nie die Beine. 2. Die Knie müssen zueinander immer einen Abstand von mindestens 45 Zentimeter haben. 3. Schiebe beim Hinsetzen deinen Rock über den Po hoch.
    4. Setze Dich immer so auf den Stuhl, dass Dir möglichst viele Menschen in den Schoß sehen können.
    Deshalb hatte so mancher Gast der Pizzeria einen freien Blick auf meine nackte Pussy.
    Der Ober kam und wir bestellten die Getränke und unsere Pizzen. Ich bemerkte seinen langen Blick auf meine Fotze. Er sagte nichts aber ich sah vorne an seiner Hose eine kräftige Beule.
    Er war etwa fünfundzwanzig Jahre alt, schwarzhaarig, schlank, etwa 180 Zentimeter groß. Ich bemerkte. dass bei seinem Anblick meine Spalte nicht nur feucht, sondern richtig nass wurde.
    Als der Ober die Getränke brachte, starrte Er wieder auf meine feuchte Dose. Die Beule in seiner Hose war riesig. Ich hob die Hand und streichelte über den ausgebeulten Stoff. Der Ober hielt ganz still, da massierte ich seinen harten Prügel in seiner Hose. Ich öffnete seinen Reißverschluss und holte mir seinen steifen Schwanz heraus. Sofort schob ich mir das Rohr in den Mund. Man sah es Ihm an und ich spürte es auch, er mochte meine Blasaktion. Er nahm meinen Kopf in beide Hände und fickte meinen Mund wie eine Fotze. Nach einigen Minuten spritzte Er mir seine Ladung in Mund, die ich dann artig schluckte.
    Dann musste sich der Ober leider wieder den anderen Gästen widmen.
    Plötzlich sagte mein Sohn in einem scharfen und herrschenden Ton zu mir: "Fotze, zieh dein Top aus und gib es mir!"
    Ich war mehr über den Ton, etwas weniger über die Anweisung erschrocken und sah hilfssuchend zu meinen Eigentümer. Aber mein Master lächelte nur, sagte aber nichts. Da war mir klar, dass ich die Anweisung meines Sohnes folgen musste. Ich zog mein Top aus und übergab es Ihm.
    Jetzt dort saß ich mit dem nackten Oberkörper in der Pizzeria. Die Gäste, Frauen, Männer und Kinder starrten auf meinen nackten Busen. Da ich meinen nackten Körper oft in der Öffentlichkeit präsentieren muss, hatte ich keine Probleme damit, es in der Pizzeria zu tun.
    Mein Sohn saß neben mir. Plötzlich spürte ich seine Hand an meiner Fotze. Wie ich es als Sexsklavin gewohnt war, öffnete ich meine Beine noch weiter. Mein Sohn befriedigte mich mit der Hand und ich wurde dabei sehr erregt und genoss es.
    Der Ober brachte unsere Pizzen und Er sah die Finger meines Sohnes in meiner Pussy. Mein Sohn hielt seine Hand in einer Stellung, dass der Kellner sah, dass Er meine Fotze mit zwei Fingern fickte. Ich war so heiß und aus meiner Spalte lief
    mein Saft. Ich bekam einen wahnsinnigen Orgasmus. Große Orgasmen durchdringen meinen Körper in Wellen. Bis ein solcher Riesenorgasmus mit fünf bis zwanzig Wellen abgeklungen ist, kann es schon mehrere Minuten dauern. Kleinere Orgasmen kommen, steigern sich zu einem Höhepunkt und klingen danach aus.
    Es war diesmal ein Riesenorgasmus. Mein Sohn beendete die Stimulierung in meinem Schoß. Ich verlor komplett die Kontrolle über meinen Körperlich konnte nicht verhindern, dass ich vom Stuhl rutscht und breitbeinig und heftig zuckend am Boden lag. Erst als der Orgasmus abgeklungen war, konnte ich mich wieder auf den Stuhl setzen.
    Als ich in die Gesichter meines Besitzers und meines Sohnes blickte, sah ich ihren zufriedenen Gesichtsausdruck. Ich war wieder öffentlich als Sexobjekt gedemütigt worden, aber mir hat es auch wie immer riesigen Spaß gemacht.
    Ich sah mir das Publikum an. Der Gesichtsausdruck von Mutter und Tochter waren bewundern. Vater und Sohn hatten Beulen in der Hose. Die Frau von dem Pärchen sah etwas entsetzt aus, der Mann wäre wohl lieber ohne Begleitung in der Pizzeria. Die vier Männer waren durch meinen Orgasmus sexuell aufgeheizt. Das Pärchen und die Familie zahlten ihre Rechnung und verließen das Restaurant.
    Der Ober brachte uns ein Dessert auf Kosten des Hauses. Zum Dank öffnete ich seine Hose und holte mir seinen Schwanz heraus, um ihn dann nochmal mit dem Mund zu bearbeiten.
    Scheinbar hat mein Meister die vier Männer aufgefordert, zu uns zu kommen. Zwei der Männer widmeten sich meinen Brüsten. Der dritte Mann leckte meine Pussy.
    Plötzlich hob Sie mich hoch und trugen mich zu dem inzwischen abgeräumten Tisch der Familie. Ich wurde rücklings auf den Tisch gelegt. Einer der Gäste schob mir seinen Schwanz in den Mund und ein weiterer saugte mit dem Mund an meinen Brüsten. Die zwei restlichen Männer hielten meine weit gespreizten Beine fest. Der Ober trat heran und schob mir sein hartes Rohr in die tropfnasse Fotze und fickte mich so hart er konnte. Die nächsten 1 1/2 Stunden wurde ich abwechselnd und gründlich von den Männern durchgefickt.
    Danach wollten wir bezahlen, aber der Ober nahm von uns kein Geld an. Er bat uns am nächsten Abend wieder zu kommen, wir sollten das Essen und die Getränke wieder kostenlos bekommen.
    Als wir die Pizzeria verließen, lief mir das ganze Sperma aus der Fotze. Mein Herr hat dem Ober unser Kommen für den nächsten Tag zugesagt.
    Gestern haben wir noch erfahren, dass der Ober sogar der Restaurantbesitzer war.
    Es war knapp nach Zwanzig Uhr, als wir an der Pizzeria eintrafen. Diesmal war ich vollständig nackt. Mein Sohn hat meine Handgelenken und Fußgelenken mit Ledermanschetten versehen. Die an den Armmanschetten befindlichen Ringe waren hinter meinem Rücken mittels eines doppelten Karabinerhakens zusammengeschlossen. Um meinen Hals trug ich jetzt ein Hundehalsband, an dem mein Sohn eine Hundeleine befestigt hatte.
    So vorbereitet führte mich mein Sohn in die Pizzeria.
    Der Lokalbesitzer hat uns schon erwartet und geleitete uns zu dem gestrigen Raum. Ich sah ein Schild an der Tür. Auf dem stand so etwas wie:„Società chiusa“. Ich glaube das bedeutet so etwas wie "Geschlossene Gesellschaft".
    Als wir den Raum betraten, zählte ich vierzig Männer darin. Ich hatte gleich den Eindruck, dass es sich fast ausschließlich nur um Italiener handelt. Der Pizzeriabesitzer teilt uns mit, dass später noch seine Mitarbeiter zu uns stoßen werden.
    Es gab im ganzen Raum nur noch einen Tisch. Dieser stand in der Raummitte. Ein paar Meter daneben stand noch eine gepolsterte Liege ohne Rücken- und Seiten-lehnen. Ich war nicht so naiv, dass ich nicht wusste, beide Möbel sollen dazu benutzt werden, mich zu ficken.
    Der Wirt erklärte uns, er habe in seinem Verwandten- und Bekanntenkreis Werbung für mich und für sein Lokal gemacht hatte. Er hat Ihnen erzählt, dass eine deutsche Mutter von ihrem Sohn als Sklavin vorgeführt, sexuell gedemütigt und zum Ficken freigegeben wird.
    Erstaunlich war, dass Florian, mein Sohn, überhaupt keine Hemmungen hatte, mich vor den vielen Leuten zu erniedrigen. Er stellte mich mit dem Rücken zu den Anwesenden auf, griff mit den Händen links und rechts an meinen Körper vorbei zu meinem Hintern. Mit jeder Hand griff er sich eine Pobacke und zog diese soweit auseinander, wie er konnte. Natürlich bohrte sich sein rechter Zeigefinger in mein Loch. So präsentierte er den Leuten zuerst meine Arschfotze.
    Dann musste ich mich umdrehen, die Beine auseinandernehmen und mein Becken anheben. Er stand wieder hinter mir, zog meine Fotze auseinander und gewährte den Zuschauern einen tiefen Einblick in meine Spalte. Danach musste ich mich auf einen Stuhl setzen. Er trat seitlich an mich heran, griff mit der linken Hand in meine Haare. Er zog meinen Kopf an den Haaren in die richtige Position, damit er mir einen Zungenkuss geben kann. Er hielt die ganze Zeit meinen Kopf an den Haaren in der richtigen Position. Während dem Kuss ergriff er sich mit der rechten Hand meine rechte Brust und knetete sie fest durch. Meinen Nippel nahm er zwischen zwei Finger und zog fest daran. Die Aktion löste bei mir einen Schmerzensschrei aus, den ich nicht unterdrücken konnte. Als er dann meine Brüste genügend bearbeitet hat, wanderte seine rechte Hand zu meiner Fotze. Er begann meine Klitoris zu stimulieren. Ich war schon ziemlich nass, deshalb konnten seine Finger ohne nennenswerten Widerstand in meine Spalte eindringen. Nach etlichen Minuten Fotzewichsen verlangte er, dass ich ihn blasen soll. Er saß auf einen Stuhl, ich kniete mich leicht seitlich von ihm hin. Ich öffnete seine Hose und zog ihn aus. Dann leckte ich seine Eier, bevor ich dann seinen Schwanz zu blasen begann. Durch mein seitliches Knien konnten die Zuschauer den Mundfick gut beobachten.
    Mein junger Meister bat den Wirt den Leuten mitzuteilen, er war mit meinem Mundfick nicht zufrieden. Deshalb werde ich jetzt bestraft. Ich musste mich über den Tisch legen.
    Mir befahl er, beide Hände nach vorne zu strecken. Als nächstes befestigte er an jeder Ledermanschette ein Seil.
    Meine Hände band er gestreckt am Tischbein fest. Meine Beine musste ich weit spreizen und sie wurden auch festgebunden. Das ganze natürlich genauso, dass die Zuschauer in meine Fotze sehen konnten.
    Mein Eheherr hatte die Reitpeitsche mitgebracht, die er jetzt an seinen Sohn weitergab. Der Junge begann meine Arschbacken auszupeitschen. Fünf Streiche auf die eine Backe, fünf auf die Andere, dann wieder fünf Schläge auf die erste Backe. Zwischendurch streute er immer einen Hieb auf meine Fotze ein. Durch meine gespreizten Beine konnte Er meine Möse durch gezielte Schläge gut treffen. So ging es weiter, bis ich auf jeder Pobacke 25 Schläge bekommen hatte. Natürlich habe ich wegen der Schmerzen gejammert. Aber gleichzeitig haben diese Schmerzen meine Geilheit hoch gepeitscht. Ich hatte bereits den Level erreicht, wo es mir Spaß machte, vor Zuschauern gedemütigt zu werden. Ich kam jetzt zu der Phase, wo ich dringend alle Schwänze der 45 Männer brauchte.
    Damals bei meiner Hochzeit musste ich mit 103 Männern hingeben. Ich musste mich während der Hochzeitsfeier von alle anwesenden männlichen Hochzeitsgästen bumsen lassen. Ich wurde zwar vor meiner Hochzeit zum Marathonbumsen benutzt, aber die fünfzehn Stunden Ficken haben mich dann doch völlig erschöpft.
    Bis dahin stand mein Rekord bei 12 Stunden. Ich konnte nach der Feier nicht mehr stehen und gehen.
    Nach unserer Hochzeit ließ mich mein Ehemann, Meister und Besitzer sehr häufig von 25-40 Männern in einem Gang-Bang vögeln. Dabei wurden meine drei Löcher zur gleichen Zeit verwendet. Abhängig von der Gruppengröße verwendete mich jeder Schwanz meine 3 Löcher mindestens zweimal. Abhängig von meiner Verfassung konnte dies aber auch bis zu 5 komplette Runden sein.
    Mich haben auch schon mal 48 Männer 24 Stunden lang in alle Löcher gebumst. Die letzten sechs Stunden des Ficken habe ich aber nicht mehr bewusst mitbekommen. Danach schlief ich vor Erschöpfung fast 2 Tage durch. Wenn ich, die Anzahl der Männer mit der Häufigkeit der Ficks multipliziere, haben mich 144 Schwänze in jedem meiner Löcher gefickt. Das funktioniert nur mit einer guten Schmierung durch Gleitmittel und Cum. Später wurde ich immer wieder von mehr als hundert Mitarbeitern meines Ehemannes gefickt. Dabei hat aber nicht Jeder alle drei Löcher von mir gefickt.
    Auf Grund meiner Ausbildung waren deshalb 45 Schwänze keine Herausforderung keine Herausforderung für mich. Nach nur acht Stunden hat jeder der Männer jeweils meiner drei Löcher bareback verwendet. Mein Körper, mein Gesicht und mein Haar waren mit frischen und getrockneten Sperma bedeckt. Die Männer, die mich bereits in jedem meiner Löcher gebumst hatten, gingen einfach nach Hause.
    Zum Schluss waren wir mit dem Pizzeriabesitzer allein. Das Restaurant war bereits geschlossen. Seine vier männlichen Mitarbeiter, eine Kellnerin, seine Frau und seine Tochter gesellten sich zu uns.
    Damit war der Abend, beziehungsweise die Nacht noch nicht für mich vorbei. Die sieben Hinzugekommenen wollten auch ihren Spaß mit mir haben. Obwohl schon etwas müde, wurde ich trotzdem sofort wieder aufs Ficken scharf. Vor Allem die Tochter, etwa zehn Jahre alt, hatte es mir angetan. Ich habe gleich gemerkt, dass in dieser Gruppe sexuell etwas abläuft. Es war offensichtlich, das Mädchen war gegenüber ihre Eltern und den Angestellten der dominante Part. Alle Sieben bemühten sich, ohne Widerstand die Befehle ihrer jungen Herrin zu befolgen. Ich muss gestehe, Sie war ein sehr süßes Ding und sah verdammt geil aus. Ihr schwarzes, schulterlanges und gelocktes Haar umrandeten ein schlankes rassiges Gesicht. Ihre Lippen sahen sinnlich aus, ich dachte mir, Sie können den Geküssten den Himmel bringen oder in die Hölle werfen. Das Girl war etwa 155cm groß und schlank, aber keinesfalls als dürr zu bezeichnen. Brüste hatten sich noch nicht gebildet, aber die Brustwarzen waren schon etwas hervorgehoben. Ihre Scham war noch nicht behaart oder schon rasiert.
    Mir war klar, dass ich mich Ihr aus mehreren Gründen unterwerfen musste. Erstens war da Ihre Dominanz, die mir sowieso keine Wahl ließ. Dann war ich von Ihrem Anblick fasziniert und wollte Sie berühren und Ihr auch dienen. Ich sah meinen Gatten an und er nickte. Daraufhin ging auf alle Viere und lief auch auf alle Viere zu dem Mädchen hin. Vor dem Mädchen kniete ich mich hin und machte "Männchen". Ich hielt Ihr mit beiden Händen die Hundeleine entgegen, die Sie auch nahm. Damit war der erste Akt meiner Unterwerfung abgeschlossen. Mein Meister wandte sich an Ihren Vater und bat Ihn seine Worte zu übersetzen. Da sagte die junge Meisterin, eine Übersetzung ist nicht nötig, Sie hat in der Schule Deutschunterricht. Mein Besitzer erklärte Ihr, meine Unterwerfung ist erst abgeschlossen, wenn Sie mit mir ein bestimmtes Ritual durchgeführt hat. Dazu muss Sie meinen Kopf mit einem Griff in die Haare nach hinten ziehen und mit der zweiten Hand soll Sie meinen Mund öffnen. In den offenen Mund soll Sie ihren Speichel tropfen lassen. Die Menge bleibt Ihr überlassen. Sobald ich den Speichel geschluckt habe, bin ich unterworfen. Wenn Sie dieses Ritual bei späterem Treffen wiederholt, wird meine Unterwerfung erneuert. Damit muss ich Ihr sexuell wieder zur Verfügung stehen. Sie kann meine Unterwerfung an jedem Ort und zu jeder Zeit durchführen.
    Meine neue Herrin führte die Zeremonie durch, ich schluckte ihren Speichel und ich ging wieder auf alle Viere und küsste Ihre Füße. Damit hatte ich mich als ihre Sklavin unterworfen.
    Sie setzte sich auf den Tisch und nahm ihre Beine weit auseinander. Ich musste zu ihr kommen und die Fotze lecken. Genau das war auch mein heimlicher Wunsch gewesen. Sie befahl den männlichen Mitarbeitern ihres Vaters, mich der Reihe nach zu ficken, während ich Sie leckte. Ich spürte, dass Sie meine Zunge genoss.
    Da die kleine Domina durch mich belegt war, beschäftigten sich meine beiden Meister mit der Pizzariabesitzerin und deren Angestellte. Ich war aber gespannt, wie meine beiden Eigentümer auf Ihre Dominanz reagierten. Unterwarfen Sie sich, weil Ihre Dominanz zu stark war oder weil Sie gerne einmal von einem jungen Mädchen beherrscht werden wollen. Mein Sohn starrte Sie bewundern an. Nach seinem Blick hatte ich das Gefühl, Er hat sich in das Mädchen verliebt. Wenn Sie sich nicht dominieren lässt, hatte er nur zwei Möglichkeiten. Entweder sahen Sie sich als gleichwertig dominant an oder Er unterwarf sich, damit er mit der kleinen Italien ein Verhältnis anfangen kann.
    Wie sich mein Besitzer entscheidet, wusste ich natürlich auch nicht. Entweder wollte Er seine Dominanz bewahren, eventuell sieht er Sie auch als gleichwertig an. Aber auch die andere Richtung wäre möglich. Wenn das Mädchen Ihn wie ihre Eltern und deren Mitarbeiter dominiert will, muss Sie mit Ihm in ein sexuelles Verhältnis treten. Ist Sie seine Herrin, muss Er auch ihre Befehle befolgen. Dass das Mädchen sexuelle Handlungen wollte, war offensichtlich.
    In den restlichen fünf Tagen unseres Urlaubs waren wir täglich in der Pizzeria. Wir haben dabei viele sexuelle Spielarten durchgeführt, wobei die Hauptgewichtung bei meiner Demütigung, Erniedrigung und Blamierung lagen.
    Meine beiden Meister bekamen auch mit der jungen Domina ihren Spaß.
    Ab dem Nachfolgeurlaub verbrachten wir jeden Tag mit der Besitzerfamilie, den Angestellten, Freunden der Familie und Gästen.

     

     
      Posted on : Dec 21, 2012
     

     
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    loverman777
    loverman777's profile
    Comments: 10,359
    Commented on Mar 2, 2013
    hast schon sehr geile erfahrungen gemacht. möchte dich gern weitere erleben lassen, mein rüde und mein hengst werden sich sicher auch sehr freuen :)
    meld dich mal
     




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