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Frischer Fisch
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Schon vor zwei Wochen hatte Bianca W. (37 J.) sich ein riesiges Aquarium
gekauft. Dieses hatte sie in ihrem Wohnzimmer, aber so stehen, das sie es von
der Küche aus, durch die Türe, die beide Räume verband gut sehen konnte. Statt
fern zu sehen schaute sie abends nun immer stundenlang ihr bunt geschmücktes
Aquarium an, in dem sich mehrere Aale tummelten. Mit einem kleinen Köcher
fischte sie Algen oder ähnliches heraus. Es war ihr neues Hobby geworden.
Jessica (19), ihre junge, blonde Tochter teilte die Aquarium Freude nicht ganz.
Sie fand es lästig wenn ihre alleinerziehende Mutter ihr beim Mittag- oder
Abendessen vom Aquarium und von den Aalen erzählte. Es war Jessica fast schon
lästig, die ansonsten eine brave und anständige Tochter war. Zumindest Anständig
im hinblich auf ihr junges und naives Alter hin.
Nun es war Freitag und Jessica kam von der Schule, wie so oft in den letzten
Tagen gestreßt nach Hause. Sie warf den Schulranzen in die Wohnung, in der sie
wohnten und ging in die Küche.
Bianca schaute sie an. Jessica trug weiße Turnschuhe, weiße Kniestrümpfe, einen
roten Rock und eine dunkelrote Bluse. Bianca teilte den Geschmack für Mode in
dieser Hinsicht nicht ganz, aber sie ließ es zu.
Hungrig und gestreßt saß Jessi also am Tisch und ihre Mutter richtete zwei Telle
rmit Besteck und holte den Kartoffelsalat, den Ketchup und die Fischstäbchen aus
dem Ofen. Jessica grinste etwas. Jetzt erzählte Mutter nicht nur vom Fisch,
jetzt aßen sie auch schon Fisch.
Doch sie wollte keinen Streit mit ihrer Mutter und aß brav auf. Kaum war sie
fertig, sagte sie: "Ich will noch kurz zu Sabrina rüber, in einer Stunde oder
eher zwei bin ich wieder da."
Ihre Mutter Bianca räumte den Tisch ab, während sie den Ranzen in ihr Zimmer
räumte und durch die Haustüre verschwand. Jessica verließ den Wohnblock und ging
die Straße herunter. Jetzt hatte sie doch glatt die CDs die sie sich von Sabrina
schon vor drei Wochen geliehen hatte oben vergessen. Sabrina war das letzte Mal
schon etwas säuerlich gewesen. Bevor sie Jessica heim schicken würde, wegen den
CDs wollte Jessica lieber noch mal in ihr Zimmer gehen und sie holen.
Sie ging in den Wohnblock, zurück in den zweiten Stock, indem sie ja wohnten und
öffnete Behutsam die Wohnungstür und ging in ihr Zimmer um die CDs zu suchen.
Wieder im Flur vernahm Jessica seltsame Geräusche. Es klang nach der Stimme
ihrer Mutter Bianca, doch sie klang so anders, so verbissen.
Jessica schritt in ihren weißen Turnschuhen und den weißen Kniestrümpfen den
Flur hinunter Richtung Küche. Dann lunzte sie durch den Türrahmen in die Küche
hinein.
Sie traf der Schlag. Das ihre Mutter Fische hatte na bitte. Das sie Jessica
dauernd davon erzählte, von ihr aus, aber das.
Auf dem Küchenstuhl saß ihre Mutter Bianca. Diesen hatte Bianca mittig in die
Küche gestellt, neben welchem ein blauer Eimer stand. Bianca trug lediglich ihre
Bluse welche aufgeknöpfte war und ihren String. Alle übrigen Kleider lagen in
der Küche herum. Sie war in die Lehen des Stuhls gelehnt, den String hatte sie
zur Seite geschoben, und sie war gerade dabei, sich eine Aal in die Möse zu
stecken, während sich ein zweiter Aal im blauen Eimer neben dem Küchenstuhl
tummelte.
"Was machst du da Mama?" fragte Jessica.
Die Mutter sah ihre blutjunge Tochter wortlos und erstarrt an.
Jessica trat nun in die Küche ein und stand wortlos da.
Immer noch sah die Mutter sie wortlos an, während sie den Fisch aus der Möse
zog.
Aus dauerte einige Augenblicke, bis die Mutter sich fing und antworten konnte.
"Ich dachte du bist bei Sabrina?!" stammelte sie.
"Mama, du fickst mit Fischen, das ist doch nicht normal....!"
"Ja aber, ja aber ...." mehr brachte Bianca nicht heraus.
Jessica schüttelte den Kopf.
"Mensch Jessi, ich brauch es ab und zu, und vor einer Woche, so im Suff, wie du
mal nicht das warst, da .... da hab ich's mal probiert, mit den Fischen .... und
.... und .... ich meine, ...."
Noch immer hörte Jessica mit unverständlichem Blick dem Gestotter ihrer Mutter
zu.
"Auf jeden Fall sind die Dinger geiler wie jeder Pimmel!" sagte Bianca, nun
etwas selbstbewußter "Und ich werde es weiterhin tun!"
Mit großen Augen blickte Jessica ihre Mutter an.
"ich kann deine Lust und das, das kann ich verstehen, aber das du Fische nimmst,
es gibt auch Dildos oder so was...."
"Das ist nicht das selbe, ich habe Dildos auch probiert, aber das ist ein
unbeschreibliches, geiles Gefühl, wenn sie sich in mir winden, mir wir heiß und
kalt, ich glühe und .... es ist unvorstellbar und eben unbeschreiblich gut!"
Jessica machte einen kleinen Schritt nach vorn und sah, wie sich die Aale im
Eimer tummelten und wendeten. Sie kniete sich und griff in den Eimer. Die Aale
waren lang, etwas dicker wie ein Pimmel und glitschig. Dann nahm sie die Hand
aus dem Eimer und blickte ihre Mutter an.
Angetan blickte Jessica ihre Mutter an. Langsam schluckte Jessica den Klos der
sich in ihrem Hals gebildet hatte hinunter.
"Ich will es auch probieren!" sagte Jessica zögernd.
Bianca grinste ihre Tochter an und diese grinste schüchtern zurück. Nun nahm
sich Bianca ihrer Tochter an.
Sie drehte Jessica um, so das sie sich mit beiden Händen auf den Eßtisch stützte
und dann zog sie Jessis Rock nach oben und den blauen Slip ihrer Tochter runter,
das der zu den Knöcheln viel. Jessica kickte ihn weg und spreizte die Beine,
während sie sich weit über den Küchentisch legte. Nun lag ihr Oberkörper auf dem
Eßtisch, während sie ihren Hintern nach hinten ausstreckte.
Bianca kniete sich hinter den nackten Popo ihrer Tochter und griff vergnügt in
den Eimer und zog sogleich einen Aal heraus. Behutsam ließ sie den sich windeten
Fisch Kopf voran zwischen Jessicas zarte Scharmlippen gleiten.
Jessica merkte gleich, das es die richtige Entscheidung war, die sie wählte. Es
war ein sensationelles Gefühl, wie sich der fast vierzig Zentimeter große
Aalfisch Zentimeter für Zentimeter in sie wand. Er glitschte nur so in ihr umher
und wandte, drehte und zuckte. Jessica stöhnte ernüchternd auf und klammerte
sich mit ihren Fingern an den Tischkanten fest. Es machte sie geil, es erregte
sie, wie sie noch niemals zuvor erregt worden war. Der lebendige Fisch, er
fickte sie.
Bianca steckte den Fisch so tief in die junge Fotze ihrer Tochter, das nur noch
die Schwanzspitzen heraus schauten, an denen sie den Fisch festhielt. Jessica
wurde feuchter und feuchter und sie genoß jede Sekunde. Nun begann ihre Mutter
den Fisch wieder heraus zu ziehen, aber nur einige Zentimeter, um ihn dann
wieder in sie gleiten zu lassen. Und wieder zog sie ihn etwas heraus und ließ in
in sie gleiten. Dies machte Bianca wieder und wieder und Jessica stöhnte immer
lauter auf. Während der Fisch sich nur so wandte und zappelte, begann Bianca den
Anus ihrer Tochter zu küssen. Herrlich rosa war er. Nun begann sie ihn zu
züngeln und die rosane Rosette zu lecken. Herrlich fand das Jessica. Sie fühlte
sich noch geiler. Sie war richtig naß in der Möse. Auch ihr Anus war feucht. Der
Analsaft rann nur so in ihr. Da begann Bianca nun die Zunge zärtlich in die
rosane Rosettenöffnung zu tauchen. Jessica fühlte wie es nur so in ihr
prickelte. Sie spürte wie ihre Mutter ihre Lippen gegen ihre rosette drückte, um
die Zunge so tief es nur ging in Jessis Analeingang zu stecken. Liebevoll leckte
sie nun das töchterliche Arschloch aus.
Nun begaben sich Beide auf den Eßtisch. Sie setzten sich mehr oder minder
gegenüber, verknoteten ihre Beine und rutschten mit ihren Mösen so eng sie nur
konten aneinander. Nun führte Bianca den Aal erneut in die Möse ihrer Tochter
ein, aber nur zur hälfte, den die andere Hälfte ließ sich, in dem sie noch näher
mit ihrer Fotze an die ihrer Tochter heranrückte in sich selber gleiten. Der
Fisch steckte zur hälfte in Mutter und zur anderen hälfte in der Tochter.
Gemeinsam stöhnten und genossen sie, wie der selbe Fisch in ihnen tanzet und
sich wand und beide in herrliche Erregung brachte.
Nun löste sich Bianca von Jessica und kniete sich af allen vieren auf den
Eßtisch, während Jessica hinunter stieg, mit dem Aal in ihrer Hand.
"Los, steck ihn mir in meinen Arsch!" sagte Bianca zu ihrer Tochter.
Jessica zog mit einem Finger die Rosette ihrer Mutter auseinander und steckte
mit der anderen hand den Aal Kopf voran in das enge Arschloch ihrer Mutter.
Begeistert stöhnte diese auf und ließ sich vom windenden und zuckenden Aal in
ihr so richtig geil ficken.
Doch auch dies reichte den beiden geilen Frauen noch nicht wirklich. Während
sich Bianca weiter mit dem Aal anal vergnügte ließ Jessica im Badezimmer etwas
Wasser in die Badewanne. Dann holte Jessica den Eimer, den Blauen aus der Küche,
in dem sich ja noch ein Aal befand und schritt zum Aquarium. Mit dem Köcher fing
sie noch zwei weitere Aale in Windeseile heraus und leerte diese in die
Badewanne. Nun stieg sie hinein, während die Fische aufgeregt um sie schwammen.
Nun kam auch Bianca endlich ins Bad und ließ den Aal der gerade noch in ihrem
Hintern steckte in die Wanne flutschen. Jetzt stieg sie gegenüberliegend in die
Wanne und schaute ihre Tochter an. Beide lachten sich zu. Da griff Jessi den
ersten Aal um ihn sich in dioe Möse zu stecken und dann den zweiten, um auch
einen in ihr enges, zuckersüßes Arschloch zu stecken. Bianca tat ihr gleich und
steckte sich einen Fisch in die Möse und einen in ihr nimmersattes Arschloch.
Gemeinsam lagen sie stöhnend in der Wanne, während die Fische sie verwöhnten.
Sie stöhnten sich zu einem aufregenden und bizarrem Orgasmus, den Beide fast
gleichzeitig bekamen.
Danach stiegen sie glücklich und befriedigt aus der Wanne und brachten die Aale
zurück in ihr Aquarium und trockneten sich gegenseitig ab und zogen sich an.
"Das müssen wir unbedingt noch einmal machen" lächelte die blonde Jessica ihre
Mama an, bevor sie nun endlich mit den CDs die sie eigentlich holen wollte zu
Sabrina ging.
Name: jojo
Subject: Neulich
Neulich bei Britt
Es ist noch gar nicht so lange her, das Britt ein privates Treffen mit ihrer
Kollegin Isabel für die Zeit nach Feierabend vereinbarte. Es sollte sich einfach
um ein Abendessen handeln, das bei Britt stattfinden sollte. An diesem Abend war
es dann so weit und nach dem Britt alles eingekauft hatte und auch beim
Fischladen war, ging sie zufrieden nach Hause. Sie hatte eine Singlewohnung am
Stadtrand gemietet. Sie packte alles bis auf den Fisch, da der noch lebte, in
den Kühlschrank. Danach ließ sie kaltes Wasser in die Badewanne ein und öffnete
langsam die Tüte mit den 2 Aalen. Britt wusste jetzt schon worauf sie es
abgesehen hatte. Doch ihre Kollegin Isabel wusste nichts von Britts perverser
Ader und warum sie überhaupt eine Einladung erhalten hatte. Sie bereitete ihre
Wohnung mit allem was die Palette hergab vor. Gedämpftes Kerzenlicht erhellte
nur noch das Wohnzimmer. Als es endlich 20 Uhr wurde klingelte es an der Tür. Es
war Isabel. Für einen Frauenabend hatte sie sich aber verdammt reizvoll
angezogen. Ihre langen und schlanken Beine steckte in zarten Nylons außerdem
trug sie einen sehr kurzen Minirock und am Oberkörper einen sehr engen Teddy aus
Seide. Man konnte sehr deutlich ihre harten Brustwarzen darunter erkennen.
Außerdem sahen ihre sowieso extrem großen und wirklich nicht hängenden Brüste in
dem Teil noch praller aus.
“Hallo Isabel, komm doch rein. Ich den Sekt habe schon kaltgestellt." Sagte
Britt.
"Ach ja ich nehme gern ein Glas Sekt. Irgendwie muss man ja den Feierabend
einleiten." Antwortete Isabel leise.
"Ich hab mich heute über unseren Mitarbeitern wieder mal so richtig schwarz
geärgert. Andauernd machen die diese Bemerkungen über meinen großen Busen,
meinen Arsch und Beinen. Langsam finde ich das echt zum heulen."
"Ach Mensch Isabel, das musste ich mir auch am Anfang anhören. Das wird sich
irgendwann schon legen. Lass deswegen bloß nicht den Kopf hängen Isabel.
"Du hast gut reden, Du hast den Stress ja auch schon hinter Dir."
"Ja das ist richtig aber trotzdem höre ich ab und zu, immer noch wie die
Bemerkungen über meinem Körper machen. Doch das stört mich überhaupt nicht mehr.
Du, die ärgern sich so dermaßen das ich nicht darauf drauf anspringe und Protest
einlege. Also was sollst, komm wir trinken jetzt erst mal etwas damit wir auf
andere Gedanken kommen."
"Stimmt Britt, ich mach das jetzt genau so wie du ich lass mich von Dehnen nicht
mehr verarschen."
Als sich Isabel sich bei Britt ausgeweint hatte und schon die vierte Flasche
Sekt alle war holte Britt auch noch eine Flasche Whisky aus dem Schrank. Nach
drei kleinen Gläsern musste Isabel dann schnell auf Toilette. Doch Isabel war
schon so benebelt, das sie noch nicht einmal mehr alleine aufstehen konnte. Also
half Britt, die noch lange nicht blau war, ihr dabei. Britt stieß mit dem Fuß
die Badezimmertür auf und schwankend taumelte Isabel in Richtung Klo. Sie war so
voll, das sie ihren Rock, anstatt hoch ganz auszog. Was Britt jetzt zu gesehen
bekam ließ ihre Augen leuchten. Die Fotze ihrer Kollegin war völlig kahlrasiert
und sah sehr saftig aus. Bei diesem Anblick wurde Britt so feucht im Schritt,
das ihr der eigene Mösenschleim die Beine herunter lief. Sie wollte und musste
jetzt einfach alles auf eine Karte setzen und deshalb sagte sie zu Isabel,
"Warte bitte mit dem Pinkeln ich will wissen wie du schmeckst."
"Du, Du willst es wirklich wissen und mir da unten.....?"Stammelte Isabel
zurück.
"Komm Isabel ich lege mich hier auf das Handtuch und du setzt dich auf meinem
Mund und lässt es dann einfach laufen. Ich will einfach alles schlucken, was Du
zu bieten hast"
Isabel, so betrunken wie sie war, war keinerlei Gegenwehr fähig. Wenn sie
nüchtern gewesen wäre, hätte sie längst das Weite gesucht. So aber setzte sich
über Britts Mund und begann sofort zu urinieren. Ein glatter gelber Strahl Pisse
trifft Britt genau in den Mund und hastig versucht sie, alles zu schlucken. Es
schmeckte zwar etwas Salzig aber das war Britt jetzt egal, denn sie mochte
diesen Geschmack und vor allen auch den etwas strengen Geruch. Gelinde gesagt
sie bekam dadurch sogar einen Orgasmus und das ohne mit den Fingern die eigene
Möse zu reizen. Als Isabel zu Ende uriniert hatte, hob Britt ihren Kopf leicht
an, damit sie mit ihrer Zunge Isabels Scheide sauber lecken konnte. Trotz des
Alkohol den Isabel intus hatte, vibrierte nun auch ihr Körper und heiße Wellen
schossen durch ihre immer empfindlicher werdende Fotze. Mit einem wimmern
forderte Isabel deshalb Britt auf nicht aufzuhören. Diesem Befehl kam Britt sehr
gerne nach. Sie hob sogar ihren Kopf noch ein wenig höher. Damit sie den Kitzler
ihrer Gespielin zwischen ihre Lippen pressen konnte. Isabel wurde so heiß, das
sie schon wieder pinkeln musste. Diesmal traf der Strahl auf die Titten von
Britt. Das machte sie nur noch geiler.
"Komm Isabel. Ich will Dir unbedingt was zeigen,“ hauchte Britt Isabel zu.
"Sohoo was denn?" Stammelte Isabel außer Atem.
"Pass gut auf. Ich bräuchte gleich Deine Hilfe. Ja Isabel." Flüsterte Britt und
knabberte am Ohr von Isabel.
"Ok, ich mache alles was du willst. Sag mir nur was ich machen soll."
Britt griff zum Badewannenvorhang und zog ihn auf. Was Isabel dann dort sah,
ließ ihr die Scharmröte ins Gesicht steigen. Britt sagte nichts. Sie schaut auf
die Aale und dann auf Isabel. Immer wieder hin und her ging ihr Blick, bis
Isabel begriff was sie wirklich wollte. Sie schluckte, aber vor lauter Geilheit
und dem wahnsinnig schönen Gefühl in ihrer bereits geschwollenen Möse willigste
sie ein, bei diesem perversen Treiben mit zu machen. Sie zog ihren Teddy aus und
legte sich ganz langsam in das kalte Wasser. Durch die Kühle wurde sie wieder
etwas klarer im Kopf. Doch sie konnte diese Aktion einfach nicht mehr abblasen,
denn ihr Körper wollte seine Geilheit nun ausleben und wenn es noch so pervers
war. Sie legte beide Beine auf so den Rand der Wanne, das sie mit weit
gespreizten Schenkeln im Wasser saß. Die Aale, beide etwas dünner als ein
Kinderarm und jeweils um die 50 cm lang, schwammen erst einmal erschreckt wie
wild hin und her. Doch schon nach kurzer Zeit hatten sie sich wieder beruhigt.
Nun schob Britt ihre rechte Hand ins Wasser und massierte Isabels nacktes
Fötzchen. Erst nachdem Isabel zu einem heißen Höhepunkt kam, schnappte sie sich
einen Aal und streichelte mit ihm über Isabels Beine, die immer noch in Nylons
gehüllt waren, auf und ab. Dann fuhr sie mit dem zappelnden Aal zur linken Brust
ihrer ihr völlig ergebenen Sexgespielin und strich mit ihm über die bereits
erregten und richtig steifen Nippel. Sie ließ den Aal sogar in Isabels
Brustwarze beißen und sie schob ihm den ganzen harten Nippel tief ins scharfe
Maul. Mit einem gepressten Seufzer spürte Isabel den stechenden Schmerz. Doch
dieses erschreckte Isabel nicht, nein es machte sie nur noch geiler und ihr
Fotzensaft spritzte regelrecht aus ihrem erwartungsvollen bettelnden Mösenloch.
Auch Britt genoss das Spiel. Außerdem presste sie mit Gewalt den Ober und
Unterkiefer des Aals so zusammen, das die Brustwarze regelrecht gemolken wurde
und das die Milch aus den Kiemen des Aals heraus quollen.
"Los Britt. Bitte lass mich nicht mehr warten. Ich will nicht nur von Dir
gemolken werden. Ich, ich brauche einen geilen Fick. Los, lass die Aale endlich
in mein heißes Schlampenloch. Ich will sie spüren, wie sie sich in mir winden
und drehen. Außerdem, wie sie sich in meinem empfindlichen Fotzenfleisch
festbeißen und langsam in meine Gebärmutter rutschen."
Britt nahm den anderen Aal und führt in an die vor bettelnder Erwartung zuckende
Fotze ihrer aus Geilheit bestehenden Kollegin. Sie hatte seinen mit kleinen und
scharfen Zähnen bewaffneten Kopf kaum an ihr triefendes Mösenloch gedrückt, da
schnellte der Aal auch schon mit einem hastigen und auch durchaus brutalen Stoß
vor und verschwand halb in ihrem Fotzenkanal. Isabel schrie vor Glück und ihr
ganzer Körper bebte wie wild durch den riesigen Orgasmus, den sie in diesem
Moment erlebt hatte. Britt musste dann den zweiten Aal mit etwas Gewalt von
Isabels Brustwarze lösen und nachdem er ab war, sah man einen doch tiefen
Gebissring rund um ihre ganze Zitze. Doch das erregte die nach immer mehr
bettelnde kleine geile sich ausliefernde nur noch aus Fotze bestehende
Liebessklavin. Isabel bettelte Britt an, ihr noch mehr zu geben und Britt
erfüllte ihr diesen Wunsch auch prompt. Wieder durchfuhr sie ein Schauer wie ein
Stromschlag, als Britt dann endlich den zweiten Aal ansetzte. Doch bevor sie
diesen auch frei lassen konnte und er sich halb in die Fotze von Isabel graben
würde passierte es, das der erste Aal sich anscheinend mehr vorgestellt hatte.
Er flutschte wie eine Kanonenkugel mit seiner ganzen Länge tief in Isabels Fotze
rein. Britt wurde bei diesem Anblick ganz heiß und während auch sie einen
starken Abgang bekam war es ihr in diesem Moment egal, was mit ihrer Kollegin
nun passieren würde. Deshalb schob sie ihr den zweiten Aal auch noch bis zum
Anschlag rein. Als dann aber auch die beiden Schwanzenden der Aale in dem
Fotzenloch verschwanden, erschrak sie doch.
"Was soll ich jetzt nur machen," fragte sie sich.
Das diese Situation eintreten könnte, daran hatte sie niemals gedacht. Isabel
hingegen bekam davon nichts mit. Sie war nur noch nach Gnade schreiendes
Geilfleisch, das einen Orgasmus nach dem anderen hatte. Sie spürte jede kleine
Bewegung, jeden Stupser mit den spitzen Köpfen der Aale und vor allen deren
scharfen und sie noch erregender machenden Bisse. Außerdem hatten beide
gleichzeitig brutal ihren Weg durch den Gebärmutterhals in ihre
Fruchtbarkeitshöhe gefunden. Dabei hatten sie Isabel so schmerzhaft gedehnt, das
vor dem wiederkehrenden Orgasmus sie kurz aufschrie. Sie sah an sich herunter
und konnte ihr Glück kaum fassen. Denn als sie auf ihren Bauch sah erblickte
sie, wie dieser sich immer wieder zuckend bewegte und allein die Vorstellung,
das ihre beide heißen Aale es waren, ließ sie wieder erzittern und einen
riesigen Abgang bekommen. Dieses geile Spiel dauerte noch fast eine halbe Stunde
und obwohl sie diese beiden langen und auch nicht zu dünnen Aale tief in Fotze
und Gebärmutter hatte und auch das Wasser in der Badewanne sehr kalt geworden
war schlief Isabel vor Erschöpfung und auch wegen dem Alkohol einfach ein. Britt
sah es und ließ das Wasser aus der Wanne. Sie trocknete Isabel vollständig ab.
Eigentlich hätte sie jetzt versuchen könne, die Aale aus ihrer Gespielin zu
ziehen doch so pervers wie sie nun mal veranlagt war hatte sich Britt natürlich
etwas anderes ausgedacht. Sie ließ sie einfach in dem heißen auch im Schlaf
zuckendem Fotzenloch.
“Bin gespannt, was sie nachher, wenn sie aufwacht, sagen wird.“
Sagte Britt zu sich selbst und legte sich auch schlafen. Nach 8 Stunden wachte
Britt als erste auf und ging gleich ins Bad wo Isabel immer noch in der Wanne
schlief. Nun wollte Britt sie auf ganz besondere Weise wecken. Sie nahm langsam
die Wolldecke von ihr runter und schaute erst einmal, was die Aale machten. Die
waren immer noch genauso wie vor 8 Stunden in Isabels Fotze. Außerdem konnte
Britt durch Isabels Bauch hindurch spüren, das beide noch lebten. Sie aalten
aber nur deshalb immer noch, da Isabel soviel Fotzenschleim produzierte das sich
selbst in der Wanne ein kleiner See gebildet hatte. Anscheinend hatte sie über
die ganzen 8 Stunden immer wieder wegen der in ihr zappelnden Aale Orgasmen.
Wahnsinn dachte Britt selbst im Schlaf hat diese geile Schlampe noch Abgänge.
Britt schwor sich, das sie sich beim nächste mal selbst zwei heiße Aale in die
Fotze schieben wird. Auch diese wird sie dann so lange wie nur möglich in ihrem
Fotzenkanal und der Gebärmutter lassen. Sie stellte sich sogar vor, so zur
Arbeit zu gehen und während alle arbeiten würde sie sich von ihren Aalen zum
Orgasmus ficken lassen. Britts Gedanken wurden sogar so pervers, das sie darüber
nachdachte, sich diese Fickmonster in den Arsch zu schieben. Sie bekam, je mehr
sie sich dieses ausmalte, einen Orgasmus nach dem anderen.
Britt beugte sich über Isabels Brust und saugte intensiv an ihren mit Milch
gefüllten Zitzen. Dieses tat sie etwa, ohne das Isabel aufwachte, eine halbe
Stunde lang, bis sie sich satt getrunken hatte. Mit vollem Mund küsste sie dann
Isabel auf deren Mund, bis diese ihre Augen aufschlug. Instinktiv öffnete sie
leicht ihren Mund, so das Britt Isabel die eigene Muttermilch zu trinken geben
konnte.
"Danke für das Frühstück Britt." Sagte Isabel.
"Nein mein Schatz. Das war nur die Vorspeise. Der Hauptgang kommt erst noch.
Schau weiter runter, da zappelt unser Essen. Wenn du Hunger hast jetzt oder aber
wenn Du es möchtest erst viel später." Sagte sie lachend.
Isabel schaute wieder auf ihren Bauch und schon wie vor 8 Stunden bekam sie
allein bei diesem Anblick einen riesigen Abgang. Ihre ganzen Sinne waren wieder
nur auf die eigene glühende und extrem empfindliche Fotze gerichtet und sie
konnte sich nicht vorstellen, darauf verzichten zu wollen.
“Bitte Britt ich brauche sie unbedingt noch einige Zeit in mir.“
Aus einiger Zeit wurden 2 volle tage, in denen sie beide sich immer wieder
gegenseitig von einem Orgasmus zum nächsten trieben. Mals hatte Britt eine Faust
im Arsch und Möse oder nur in einem der beiden verfickte Löcher oder aber Britt
trieb ihre tief in Isabels Arschloch rein. Sie machten sogar einen Ausflug, bei
dem Isabel vor heißen Orgasmen mehrmals fast ohnmächtig wurde. Dann am
Sonntagabend war es dann soweit. Isabel hatte bestimmt ihren hundertsten
Orgasmus mit Schütteleinlage gehabt, als Britt ihr brutal die ganze Faust in die
Fotze rammte. Während sie ihre Hand immer tiefer in die brennende Möse presste
konnte Isabel nur noch vor Lust laut schreien. Hart drückte sie gegen die Faust
von Britt und mit einer letzten großen Kraftanstrengung durchstieß sie den
Muttermund und schob den Unterarm in die Gebärmutter. Britt erfasste auf Anhieb
beide Aale und zog sie, ihre Faust war dadurch doppelt so dick, alles bis zum
zerreißen angespannt, aus der nassen Fotzehöhle. Tropfend gab Britt einen Aal an
Isabel ab. Während Isabel verträumt auf ihren geilen tierischen Liebhaber sah,
ließ Britt ihren mit dem Kopf nach unten über ihren weit geöffneten Mund
zappeln. Sie machte die Augen zu und schob sich den ganzen Aal in den Hals schob
und schluckte ihn mit einem Mal hinunter.
"Wau Schatz, wie hast Du den das gemach. Das möchte ich auch probieren?" Sagte
Isabel zu Britt.
Sie erwiderte, "Du musst dir den Aal noch einmal richtig nass. Am besten mit
deinem Fotzenschleim. Also, solange in der Fotze lassen, bis er 1. sich etwas
erwärmt hat und 2. sich Dein ganzer Fotzenschleim auf seinem Körper verteilt
hat. Dann legst Du deinen Kopf nach hinten und lässt ihn einfach die Kehle
hinunter gleiten. Diese Art einen Fisch zu essen ist delikat. Vor allem, wenn er
mit dem eigenen Fotzenschleim gewürzt wurde. Außerdem kannst Du ihn dann noch
für einige Zeit im Magen spüren. Denn während er langsam stirbt, zuckt er in
seinem Todeskampf wild in Dir herum." Sagte Britt.
Als Isabel den Aal an ihren Mund ansetzte tropften auch schon die ersten Fäden
ihres Fotzenschleims in ihren Mund. Wie in Zeitlupe führte sie den Aal in ihren
Hals bis nur noch das Schwanzende heraus ragte. Dann ließ sie ihn los und der
Aal rutschte schnell nach unten in ihren Magen. Anschließen liebkosten sich
beide wieder in perverser Geilheit und verschmolzen zu einem Bündel voller
Leidenschaft und Sex. Seit dieser Zeit sind sie ein lesbisches Liebespaar,
welches niemals einen Männerschwanz zum ficken brauchte. Denn in ihren Mösen, ob
in der Freizeit oder aber auch bei der Arbeit, lebten die fettesten und agilsten
Aale, die man weit und breit finden konnte.
Zwei der perversesten animalischen Schlampen hatten sich gefunden.
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Posted on : Nov 13, 2012
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