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Die schleimige Versuchung
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Sabrinas vorliebe für Ganzanzüge aus Lycra und Latex hatten ihr schon seit ca. 10 Jahren
bei ihrer Selbstbefriedigung gute Dienste geleistet, sie war süchtig geworden.
Ihr Mann wusste nichts von ihrer heimlichen Leidenschaft, dachte er doch sie betreibe Ballet, so wie sie es ihm um keinen Verdacht aufkommen zu lassen vermittelte, was bei ihrer zierlichen Figur auch ohnehin glaubhaft gewesen wäre.
Er war sehr beschäftigt und kaum zu Hause, sexuell lief zwischen ihnen schon Jahre nichts mehr, was Sabrina dazu die Gelegenheit gab sich mit ihrer egozentrischen Geilheit auseinander zusetzen.
Fremde Männer kamen ihr schon lange nicht mehr in die Tüte, das bedeutete ohnehin nur Ärger und war auch nicht der Kick den sie suchte.
Nun waren sie auf ein Landhaus in die Nähe von Oldenburg gezogen, wo Einsamkeit und Stille herrschten.
Sie hatte schon in Karlsruhe, ihrem früheren Wohnort, insgeheim im Internet Videos angesehen in denen Frauen Aale vaginal und anal eingeführt wurden, tote sowie lebendige, was sie bei dem bloßen Anblick schon zum Auslaufen gebracht hatte.
Das würde es sein dachte sie im Stillen beim Betrachten der Videos und die Gelegenheit würde kommen sobald wir nach Oldenburg ziehen, dachte sie.
Bei der ersten Gelegenheit, das Haus war eingerichtet und ihr Mann auf einer Geschäftsreise,
sollte es passieren, ihre lang ersehnte Begegnung mit den Aalen.
Sie hatte es gründlich vorbereitet, so hatte sie im Internet einen Aalzüchter ausgemacht der in ihrer Nähe lebend Aal anbot, für 11 Euro das Kilo, eine 30 Liter Maischetonne zum Transport
der Tiere hatte sie auch schon besorgt, den würde sie brauchen da sie mindestens 20 Kg benötigen würde, so rechnete sie es sich aus.
Es war ein Freitag morgen, sie konnte schon die Nacht davor kaum schlafen, da ihr immer wieder im Kopf die Vorstellung herumspukte das morgen die Aale in sie eindringen würden.
Sie war so gespannt darauf wie es sein würde, das es ihr fast unmöglich war einen klaren Gedanken zu fassen.
Doch nun war es soweit, kein Schritt mehr zurück dachte sie.
Sie zog sich nun langsam an, sie hatte den Ganzanzug aus Latex mit angearbeiteten Füßlingen sowie Handschuhen und rund ausgeschnittener Kopfhaube schon am Vorabend zurechtgelegt.
Der Anzug verfügte über einen kleinen Reißverschluss der vom Bauchnabel bis unter die Oberlippe ging. Er war eines ihrer Lieblingsstücke aus 0,35mm starkem Gummi.
„Wird er halten? Wird er durchhalten?“ waren ihre Gedanken beim Anziehen des edlen Stückes.
Nach dem sie sich mit Geschick wie eine Schlange in den Latexanzug gewunden hatte und ihn überall sorgfältig zurechtgerückt hatte, kam der Zweite Ganzanzug aus Lycra dran,
ein Stück von Vicard, eines der Besten Herstellers von Ballettanzügen überhaupt, natürlich in Lycra glänzend Schwarz, eine Sonderanfertigung mit Handschuhen aber ohne Kopfhaube.
Diesen Anzug zog sie zur Tarnung der Hände sowie zur Stabilisierung des Latexanzuges an, außerdem war es ein total geiles Gefühl so verpackt zu sein.
Die Haube vom Latexanzug versteckte sie nun hinter ihrem Kopf im Lycra Anzug und betrachtete sich im Spiegel.
„Einfach genial“ dachte sie „Der Anzug sitzt“.
„Jetzt schnell noch die blickdichten schwarzen Stützstrumpfhosen und den etwas seriös wirkenden längeren dunkelblauen Rock, dann noch die passende Bluse eine Leichte Jacke und die schwarzen Pumps mit dem Plateau Absätzen, für den besseren Stand, falls es darauf ankommen sollte.“
Sie sah hinreißend aus, um nicht einfach zu sagen geil!
Nicht einmal ihre Hände verrieten den unterschichtigen Latexanzug, wegen dem feinen schwarzen Lycra sah es aus wie Damenhandschuhe feinster Wahl.
Jetzt als sie sich im Spiegel sah und durch die Anzieherei schon langsam begann zu schwitzen, hatte sie fast einen Orgasmus, alleine schon aufgrund der bevorstehenden geplanten Aktion und den Gedanken daran.
Sie spürte ihren Schweiß den Rücken bis in die Beine laufen.
„Sie werden nichts merken, ich gehe schnell rein, hole die Aale, bezahle und raus.“
Ging ihr im Kopf herum.
Sie wusste das sie nun im Auto keine Probleme mehr mit dem Schwitzen haben würde, da es draußen 19 Grad waren und sie sich ohnehin nicht mehr viel bewegen würde, bis zum Aalhändler waren es nur 50 km.
Sie stieg in ihren Wagen, einen Kombi indem sie zuvor die Tonne drei Handtücher und eine Abdeckfolie sowie ihre Ballerinas verstaut hatte.
Beim Einsteigen betrachtete sie ihre hübschgeformten Beine mit den geilen Pumps und den absolut blickdichten Schichten aus Latex Lycra und Nylon, rutschte mit ihrem Hintern auf den Fahrersitz und da passierte es, vor lauter Geilheit, ein Abgang,
„Ahhhh Uhhhhh,“stöhnte sie „ wie scharf ich bin, das darf bloß keiner erfahren“, dachte sie bei sich.
Immer wieder ging ihr im Kopf das anstehende Szenario durch, was sie nur noch geiler machte und fast schon zur Extase brachte.
Sie drehte den Zündschlüssel um und fuhr endlich los.
„Ich bin so geil, ich bin so geil, wie ist das nur möglich“ dachte sie beim drehen des Schlüssels.
Jetzt ging es über Landstraße, schließlich ein Stück Autobahn, dann wieder Landstraße.
Da war es auch schon, der Aalhändler, „mit dem Navi ein Kinderspiel“ dachte sie.
Es war 7:24 Uhr morgens und es schien niemand auf dem Hof zu sein.
„Ich muss Irgendjemanden finden“ Sie lief auf dem Gelände etwas auf und ab, da öffnete sich schon eine Tür, die direkt in die Halle zu den Zuchtbecken führte.
„Moin“ sagte einer der Männer die dort arbeiteten.
„Guten Morgen“ erwiderte Sabrina gelassen.
„Ich brauche 20 kg Lebend Aal, Stückgewicht ca. 500 Gramm“ sagte sie mit sicherer Stimme, doch innerlich bebte sie, nicht entlarvt oder in Verdacht zu geraten.
„Hatten sie bestellt?“ fragte der Mann.
„Nein, aber ich hatte angerufen und gefragt, ob man vor Ort Lebend Aal kaufen kann“ sagte Sabrina.
„Ah ja“, sagte der Mann.
„Ich hab ein Maischefass dabei, reicht das aus?“ fragte Sabrina.
„Bringen Sie es her“ sagte der Man.
In der Zwischenzeit machten zwei jüngere Männer schon einen Kanal von einem Silo auf,
indem die von Sabrina gewünschte Aal Größe gelagert wurde.
Sie sah wie die Aale aus der großen Rohröffnung herausflutschten.
Alleine der Anblick machte sie grenzenlos geil und in ihrem kopf spielten sich wieder Szenarien ab.
Jetzt kamen die Männer mit dem Korb voller Aale zur Waage, die direkt bei Sabrina stand.
Beide Männer suchten die 500 Gramm Exemplare raus, die Sabrina verlangt hatte.
Ruck zuck war die Tonne voll bis fast obenhin.
„Wie lange müssen sie fahren“ Fragte der Eine.
„Ungefähr eine Stunde, geht das?“ erwiderte Sabrina.
„Das ist kein Problem, die Aale sind zähe Zeitgenossen und können bis zu 12 Stunden ohne Wasser überleben wenn es feucht ist und genug Sauerstoff vorhanden ist.
So, macht 240 Euro, brauchen Sie eine Rechnung?“ Sagte der Andere
„Nein, vielen Dank, die sind für unseren Teich!“ Erklärte Sabrina.
Daraufhin schleppten die Männer das Fass in den Kombi, wo Sabrina schon ein sicheres Plätzchen dafür eingerichtet hatte.
Nach dem Einladen verabschiedete sich Sabrina und fuhr los, wohlwissendlich die Sünde der Wollust im Gepäck zu haben, doch das machte sie nun noch geiler.
Sie spürte nun wie ihre Möse Bäche von Schleim produzierte.
„Ich muss anhalten, irgendwo anhalten“ Sabrina wollte nun nicht mehr warten, da sie schon total geil geworden war.
Sie fuhr die nächste abfahrt raus und dann in ein abgelegenes Waldstück wo am Wegesrand ein kleiner Fluss verlief.
„Hoffentlich kommt hier keiner“ dachte sie.
Da das ganze Fass zum Heben zu schwer sein würde, öffnete sie nun den Deckel und erblickte nun das ganze Ausmaß ihres Vorhabens real vor sich.
Einige der Aale zappelten wild umher und versuchten sogar aus dem Fass zu flüchten, doch Sabrina machte sofort wieder den Deckel drauf.
Nun schaute sie sich um, um sich zu vergewissern, das keine Menschenseele in der Nähe sei.
Dann ergriff sie ihre Bluse und fing an sie bis unter die Brust aufzuknöpfen,
zog den Reißverschluss des Lycra-Ganzanzugs ebenfalls bis dorthin auf.
Nun hatte sie nur noch den Latexanzug etwas zu öffnen, sie zog ebenfalls an diesem Reißverschluss und öffnete ihn genauso weit wie den Anderen, so das sie nun mit Leichtigkeit zwischen ihrer Brust die Aale in den Anzug einfüllen konnte.
Sie schaute sich nochmals um, ob keiner kommen würde und öffnete wieder den Deckel.
Nun griff sie einen ca. 6-7 cm dicken und 50 cm langen Aal und schob ihn in die vorbereitete Öffnung des Latexanzuges.
Er zappelte ihren bauch entlang und rutschte ihr direkt vor die Vagina, Sabrina stöhnte vor Geilheit und ergriff sofort den Nächsten Aal.
So tat sie es sechs mal, jetzt hatte sie 6 Aale vor ihrer Vagina, die sich wie wild wanden.
„Das muss langen, ich muss ja noch fahren.............ohhhhh was für eine Beule vor meiner Möse und was für ein Gefühl.“ dachte sie unter vor Geilheit stöhnenden Lauten.
Die Aale glitten ihr nun teilweise die Beine herunter, da sie ja noch stand.
„Was für ein Gefühl“ dachte sie.
Sie schloss die Reißverschlüsse und die Knöpfe ihrer Bluse, zog dann ihren Rock hoch um zu schauen wie die Aale sich an ihren geilen Beinen entlangwunden.
In diesem Moment zappelte einer der Aale genau zwischen ihrem Anus und Vagina wie wild.
Bei dem Anblick ihrer Beine mit den sich windenden Aalen und dem Gefühl vor Sabrinas Lustgrotte, kam sie unter Stöhnen zum Orgasmus.
Nach dem sie sich wieder gefangen hatte, stieg sie wieder ins Auto, hob ihren Rock und schob die Aale die an den Beinen runtergerutscht waren wieder in die richtige Position, vor die Möse, dort hielten sie sich nun auch, da sie ja saß.
Ab und zu zuckte es jetzt heftig und Sabrina spreizte so weit es ging ihre Beine, plötzlich schoss einer der Aale durch ihre völlig verschleimte Vaginale Öffnung ca. 10cm in sie hinein.
„Ahhhhhh“ Schrie sie auf und verriss beinahe das Lenkrad so stark, das es Hätte zum schweren Unfall kommen können.
Instinktiv zuckte sie zusammen und schloss ihre Beine und presste den Aal wieder raus.
Der Schock saß tief und Sabrina wusste nun, das sie mit ihrer Öffnung der Lustgrotte noch warte müsse.
„Puh, das war knapp, ich fahre heim, es sind ja nur noch 17 km“ dachte sie.
Zuhause angekommen parkte sie den wagen nicht sichtbar für Andere im Innenhof des Landhauses und begann sofort mit der Prozedur fortzufahren, ergriff einen Aal nach dem Anderen und schob ihn sich durch die kleine Öffnung an der Brust, bis sie ca. 8 Kg Aal in ihrem Anzug hatte.
Nun sah sie aus als sei sie schwanger oder etwas kräftiger gebaut.
Die Aale schlangen sich nun eng an ihrem Körper unter der zweiten haut.
„Ahhhhhhh Ahhhhh Ahh“ und immer wieder stöhnte Sabrina unter den Zuckungen der Aale, es war als sei ihr ganzer Körper unter Strom.
Nun konnte Sabrina die Tonne endlich heben und stellte sie vor ein Kinderbecken.
Sabrina hatte vor ihrer Abfahrt ein aufblasbares Kinderbecken mit lauwarmen Wasser gefüllt, nun riss sie sich vor Erregung die Bluse, das Hemd und den Rock vom Leibe, so das sie nur noch die Ganzanzüge und die schwarze blickdichte Strumpfhose anhatte.
Die Aale zappelten bei diesen Bewegungen wie wild, was Sabrina zu tiefst erregte.
Nun stieg sie in das Becken, die schwarzen Plateaupumps noch angezogen, kniete am Beckenrand nieder und verleibte sich den Rest der Aale in den Latex Ganzanzug, so das die Aale direkten Zugang zu ihrem Körper hatten.
Unter stöhnen lag sie nun im Becken und zog sich jetzt die Kopfhaube vom Latexanzug auf, die nur einen kleinen runden Gesichtsausschnitt freigab, zippte ebenfalls den darüber liegenden Lycraanzug bis zu hals zu und genoss nun das Geschehen.
Die Aale schlängelten sich wie wild unter dem Anzug, sie waren überall, an den Beinen, den Armen, unter dem Rücken auf dem Bauch und vor ihrer Vagina.
Ja einer stoß so heftig an ihrer Wade hinunter, das sogar der eine Plateaupumps sich mit einem Satz von der Verse löste, so das sie ihn wieder anziehen musste.
Sabrina stöhnte nur noch unter der Einwirkung dieses Geilen Gefühls, es war bis jetzt schon besser als sie sich je hätte Träumen lassen.
Durch das Gewicht der Aale unfähig aufzustehen lag Sabrina nun in ihrem mit Aalen gefüllten Ganzanzug im Kinderbecken da und spreizte ihre Beine, schob alle Aale die sie erwischen konnte in Richtung Vagina und ließ es so richtig wuseln, wobei ihr von zeit zur zeit einer abging.
Nun winkelte sie ihre Beine an, plötzlich schoss wieder ein dicker Aal in ihre Vaginale Öffnung, sie schrie vor Erregung, zuckte mit den Beinen, aber diesmal nicht vor schock sondern vor Geilheit.
Sie versuchte den Aal, der wiederum nur ca. 10 cm in ihre Vagina Eingedrungen war und zappelte, nun mit der Hand von außen am Anzug nachzuschieben, doch es gelangt ihr nicht, er flutschte wieder raus.
Jetzt zog Sabrina mit der linken hand an dem Handschuh des rechten Ärmels vom Ganzanzug und zog ihren rechten Arm aus dem Anzug, danach befreite sie auch den Linken, was nicht weiter schwierig war, da der Latexanzug von innen mittlerweile völlig von den Aalen verschleimt und glitschig war.
Nun hatte Sabrina ihre beiden Arme frei unter dem Anzug und konnte jetzt mit den Händen agieren.
Sabrina schaufelte alle Aale die sie erwischen konnte vor den Eingang ihrer Vagina.
Unter nun noch heftigeren Stöhnen schnappte sie sich mit beiden Händen ein besonders lebhaftes Exemplar und führte es mit dem Kopf voran langsam in ihre Vagina ein, erst ein kleines Stück von ca. 12 cm, doch da machte der Aal einen starken Stoß nach vorne und schoss Sabrina weitere 10 cm nach, so das sie hell quiekend Aufschrie, denn das Gefühl war völlig neu und so tief war der Aal vorher nie drinnen gewesen.
Doch nun völligst von der Geilheit überkommen schob sie nun unter heftigstem Stöhnen den Aal nach und nach ganz in ihre Vagina ein, welches sie nach dem Einführen mit einem „Ughhh“ beendete.
Jetzt schloss sie wieder ihre Schenkel in Erwartungshaltung, während die Anderen Aale wild um ihren Körper zappelten.
Plötzlich fing der Aal in Sabrinas Vagina an sich wie Wild zu Bewegen, wahrscheinlich hatte er Todesangst und wollte sich mit letzter Kraft aus ihrem geilen loch retten.
Sabrina lag im Becken wie von Sinnen und bekam wieder einen Orgasmus.
Nun spreizte sie wieder ihre Beine und plötzlich schoss der Aal wie ein Geschoss aus ihrer Lustgrotte.
„Er hat es geschafft“ Dachte sie nur völlig benebelt von ihrer Extase.
„Gleich noch mal, mehr mehr“ wimmerte sie.
Jetzt war ihre Vagina schon geweitet und sie wusste, das sie sich auch einen Zweiten Aal zumuten konnte.
Sabrina ergriff wieder einen prächtigen Aal und schob ihn unter stöhnen ganz in ihre Vagina, sie fühlte die Spannung, doch einer muss noch rein dachte sie.
Sie ergriff den Nächsten Aal und fing an ihn genau wie den Ersten Kopf voran in ihre geile Lustgrotte Zu schieben, doch als sie ca. 25 cm des Zweiten Aals drinnen hatte fing es vor Spannung zu schmerzen, außerdem fühlte Sabrina wie der Erste Aal zubiss.
Sabrina jauchzte kurz auf, doch ihre Geilheit überwog nun ihren sonst so klaren Verstand und es war ihr nun völlig egal, und sie schob weiter und weiter, bis auch der Zweite Aal in ihr war und sie völlig ausfüllte, sie konnte den ultimativen Kick nicht unterbrechen.
Wieder schloss Sabrina ihre Schenkel um die Zwei Aale erst mal nicht entweichen zu lassen.
Sabrina stöhnte und bekam wieder einen Orgasmus, sie glaubte zu Wissen das sie vorher in ihrem ganzen Leben niemals so viele Orgasmen hintereinander gehabt hatte, nein sie war sich sogar sicher!
Jetzt öffnet sie wieder ihre Schenkel und lässt die Zwei Aale entweichen, wobei sie beim Letzten Nachhelfen musste, da ihre Lustgrotte schon dermaßen geweitet war, das ein Aal von 50 cm locker in ihr Platz hatte, ohne gleich rausflutschen zu müssen.
„Jetzt will ich alles“ dachte sie
Wieder spreizte sie ihre Beine und schob sich unter heftigen Stöhnen langsam zwei Aale in ihre Vagina.
„Jetzt geb ich mir noch einen in den Arsch !“ dachte sie und schnappte sich Aal Nummer Drei, Schob ihn Kopf voran an ihre zarte Rosette und fing an den kopf 5 cm weit in ihren Anus zu stecken, was sie nach ihrem Gefühl fast zum Platzen brachte, da ja schon Zwei in der Lustgrotte steckten und sich wanden.
Auch hier stieß der Aal plötzlich vor und verschwand mit ein paar Rucks ca. 35 cm Tief in Sabrinas Anus, worauf sie in einen absoluten Höhepunkt aufzuschreien begann.
Jetzt kamen nur noch Töne wie „Ughhh Ughhh“ aus ihr heraus, sie war völlig aufgelöst in ihrer Extase.
Sabrina schob die restlichen 15 cm des dritten Aals unter stöhnen nach, bis er völlig in ihrem Anus verschwand.
Sie fühlte wie die aale sich wanden, in ihrer Vagina und in ihrem Anus und wieder bekam sie einen Abgang wie sie es vorher noch nie erlebt hatte.
„Alles oder nichts“ Dachte sie nun, den sie würde sich jetzt Aal Nummer Vier schnappen und in den Anus nachschieben, da sie fühlte, das dort noch genug platz für einen Zweiten ist.
„Jetzt oder nie“ wimmerte sie in ihrer Geilheit und fing an den Vierten Aal, ein besonders großes Exemplar von ca. 60 cm nachzuschieben.
Diesmal ging es nicht so einfach, da die Löcher von Sabrina gestopft waren, doch unter lustvollem Scherz schob Sabrina laut vor Lust Stöhnend den Riesen Stück für Stück nach.
Diesmal dauerte die Prozedur länger und nach der Hälfte des vierten Aals, dem Riesen, wird es langsam zur geilen Qual für Sabrina, doch sie will es schaffen.
Ihr Gesicht ist von Schweißperlen der Lust und des Schmerzes überseht und rinnen an der Latexanzugshaube in feinen Perlenketten herunter, schwer nach Luft japsend schiebt Sabrina Zentimeter für Zentimeter weiter, sie spürt wie die Aale es ihr in ihrem Todeskampf immer und immer wieder besorgen.
Jetzt hat sie auch den Riesen ganz gepackt und schließt wieder ihre Schenkel um die Aale nicht so leicht wieder entweichen zu lassen.
Durch ihre Bewegung wurden nun die Aale in ihr gereizt und fingen gleichzeitig an zu zappeln wie wild.
Sabrina bekam ihren zigsten Orgasmus.
Nun öffnete Sabrina wieder ihre Schenkel um die aale nach ihrem Abgang zu befreien und mittlerweile hat sie auch wirklich genug und konnte nicht mehr.
Jetzt öffnete sie ihre Zwei Ganzanzüge, ohne die das ganze Spektakel ihrer Lust erst gar nicht möglich gewesen Wäre, zog die schwarzen Stützstrumpfhosen aus und ließ die ersten Aale aus dem Anzug ins Becken gleiten, die Möse und den Anus aber immer noch vollgestopft mit den Vier Aalen.
Nun stöhnte Sabrina entspannter, wie nach einem schönen Abgang mit vollendeter Befriedigung, zog dabei den Ganzanzug langsam über den Po, dabei flutschte schon der erste von den Zwei Aalen aus Sabrinas Vagina raus, mit einem befreienden Seufzer entließ sie den Ersten, waren noch Drei übrig.
Sabrina fühlte jetzt was mit dem Ersten Anus Aal geschehen war, er hatte sich weit in ihren Darm vorgeschlängelt, sie konnte seine Bewegungen genau fühlen.
Sabrina zog sich den Zweiten Aal aus ihrer Lustgrotte und ein Gefühl der Entspannung machte sich in ihr breit, doch waren da ja noch die Zwei Aale im Anus.
Sabrina zog nun erst mal den Ganzanzug vollkommen aus setzte sich in die Hocke und fing an zu pressen wie beim Stuhlgang, so das der Riese langsam und dann schneller aus ihrem Anus flutschte.
Sabrina verschnaufte, da die ganze Tortur ihrer Lust ihr fast alle Kräfte geraubt hatte.
Blieb nur noch der weit in Sabrinas Darm vorgedrungene Aal zurück, den sie aber nicht mehr raus bekam, so sehr sie auch presste.
Nun bekam es Sabrina mit der Angst zu tun, weil sie den Aal tief in ihrem innern wirken fühlte.
Sie fing an schon mal alle Sachen zu reinigen, Befreite ihre Aale aus dem Becken in den angrenzenden Graben, der zu einem kleinen Fluss führte
Und schließlich kam auch der letzte Aal ca. 20 min später bei einem erneuten Pressversuch raus und Sabrina fühlte sich wie nach einer Geburt der Geilheit, warf den letzten Aal ebenfalls in den angrenzenden Bach und wusste genau das dass nicht das letzte Mal in Ihrem Leben gewesen sein sollte, mit diesen Fischen ihren Spaß zu haben.
„Jetzt hab ich mir erst mal eine heiße Dusche verdient“ dachte sich Sabrina entspannt.
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Posted on : Nov 13, 2012
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