|
Die Einführung
|
|
Es ist nun schon einige Jahre her, dass ich sie kennen gelernt hatte. Maria war ihr Name. Sie war die jüngere Schwester eines alten bekannten. Ich hatte sie bis zu diesem Tag zehn Jahre nicht gesehen. Zuvor war sie uns als seine kleine Schwester immer nur auf die Nerven gegangen. Sie hatte einen Weg gefunden wie sie mich in meiner Wohnung besuchen konnte. Aber ich nahm es gelassen. Ich stellte mir vor, wie sie im laufe der Jahre immer fetter geworden war und ich ihr dann beim rein kommen den passenden Spruch drücken kann, damit sie wieder gehen wolle.
Ich saß, wie auch in diesem Moment an meinem PC als es klingelte. Ich ging zur Tür und sah meinen Kumpel. Ein Handschlag beschloss die Begrüßung und er trat ein. Hinter ihm, mit einer Größe von 169cm tauchte dann plötzlich Maria auf. Mir ist beinahe die Kinnlade herunter gefallen. Dieses zierliche Ding sollte Maria sein? Was ist da nur mit der pummeligen 12-jährigen passiert?
„Mach den Kiefer zu!“, sagte sie und trat ein. Beim eintreten streifte sie mit der Hand mein Bein.
„Ich muss die mal sagen, ich würde dich so auf der Straße nicht wieder erkennen.“, lobte ich sie. Sie war 22 Jahre jung und ich war hin und weg.
„Nun da machst du aber ein blödes Gesicht was?“, meinte sie gehässig.
„Was erwartest du? Als ich dich das letzte mal sah warst du für dein Gewicht zu klein.“, sagte ich und bat sie in meinen Wohnraum. „Ach so, du warst ja noch nie hier.“, meinte ich und zeigte ihr die Toilette.
Wir kamen in meinen Wohnraum und mein Kumpel saß bereits an meinen PC. Ich hatte bereits zwei Monate zuvor zugesagt, dass er auf meinem PC WOW (World Of Warcraft) installiert. Dafür bekam ich von ihm eine neue Grafikkarte.
„Und? Immer noch so heiß auf die Filme von Disney?“, fragte ich neckisch.
„Ja, warum? Hast du was dagegen?“, fragte sie und legte dabei ihre Hände in die Hüften.
„Geh mal in den Nebenraum (mein Schlafzimmer, wo ich auch meine DVD´s aufbewahrt hatte) und schau dich dort doch mal um.“
Zu gerne stelle ich mir immer vor wie sich ihre Augen weit öffneten und sie aus dem Staunen nicht mehr heraus kam. Wissen tu ich es nicht. Sie ging ja alleine rüber. Aber ich wusste, dass sie mich bald rufen würde. Denn meine DVD´s hingen nicht gerade niedrig. Was nicht wegen ihr so war. Ich hatte meine DVD´s nur immer gern höher hängen. Wenn ich nämlich mal Damenbesuch haben sollte, dann war ich immer froh mit der Dame in meinem Schlafzimmer zu sein und sie an zu sehen, während sie sich DVD´s aussuchte. Um sie zu erkennen mussten sie dann den Kopf so weit heben und ihren Hals dabei immer so weit strecken. Ich liebe es mir den schönen Hals einer Frau an zu schauen.
Dann aber anders als erwartet kam sie wieder in den Wohnraum zurück, wo ich saß und mir gerade eine Zigarette stopfte. Mein Kumpel saß mit deinen Kopfhörern und Headset an meinem PC und bekam nichts mit. Sie sah mich an, als ich zu ihr sah fragte sie mich, ob ich sie kurz mal nach neben an begleiten könne. Ihrer Bitte nachkommend ging ich mit ihr in mein Schlafzimmer.
„Sag mal, sind das alles deine Filme?“, fragte sie und sah mich ungläubig an.
„Natürlich, sie stehen an meiner Wand, daher müssten es auch meine Filme sein, meinst du nicht?“, erwiderte ich.
„Versteh mich bitte nicht falsch, aber das ist eine umfangreiche Sammlung und ich meine nicht nur die Trickfilme und die Kinderfilme. Ich meine alle.“
„Warum nicht?“, wollte ich wissen.
„Wie viele sind das? 1500 oder so?“
„Nein“, erwiderte ich. Hier stehen nur 1250. Die andren sind in Mappen.“
Erschrocken sah sie mich an.
„Was für andere?“
„Die 5 Mappen mit je 240 Filmen drin.“, antwortete ich und zeigte nach unten, wo die Mappen nebeneinander standen.
„Du bist doch verrückt“, urteilte sie.
„Ja. Da hast du recht. Ich bin Sammler, die sind in nicht seltenen Fällen auch ein wenig verrückt.“
Ich sah Maria gern an wenn sie sich Filme aus suchte. Ihr Hals war Traumhaft. Das obwohl sie 5 Jahre jünger war als ich. Aber sie war ja auch eine junge Frau geworden. Sie hatte sich fantastisch entwickelt. Ich hätte ihr so etwas nie zu getraut. Was zehn lange Jahre aus einem Menschen machen können. Ich würde sie sofort flach legen. Ihr Hals war schlank und schön an zu sehen und mit ihren Schulterblatt langen Haaren hatte sie eine zusätzliche Verbesserung an sich was den Hals noch mehr hervor brachte.
„Starrst du mir etwa gerade auf die Brüste?“, fragte sie plötzlich.
„Wie kommst du darauf?“, wollte ich wissen.
„Weil ich spüren kann, dass es nicht mein Gesicht ist, dass du ansiehst.“, erklärte sie.
„Nein, das kann ich dir garantieren. Ich starre dir nicht auf die Brüste“, sagte ich entschlossen.
Obwohl auch die nicht zu verachten sind, dachte ich mir nur so bei mir und sah sie mir an.
„Aber jetzt starrst du drauf!“, sagte sie plötzlich entschlossen.
„Jup. Jetzt starre ich auf deine Brüste.“. Gestand ich ein.
Da sah sie mich an: „Na wenigstens bist du ehrlich“
„Warum sollte ich dich anlügen? Was hätte ich davon?“, wollte ich wissen.
„Es ist aber trotzdem selten, dass jemand so ehrlich ist“, meinte sie.
„Du meinst so wie dein Bruder?“, verplapperte ich mich.
„Ja so wie der“, erwiderte sie.
Wir standen noch eine ganze weile lang so an dem Regal. Es war Wochenende und mein Kumpel und Maria schliefen auch bei mir, da sie nicht gerade um die Ecke wohnten blieben sie dann auch über Nacht, bzw. bis Sonntag Abend, was mich natürlich sehr freute. Als sie sich endlich einen Film ausgesucht hatte gingen wir in den Wohnraum und sahen uns den Film an. Auf dem Sofa zwischen uns war noch eine menge Platz. Mein Kumpel hätte sich da locker noch zwischen setzen können. Aber so nach einer halben Stunde saß sie plötzlich etwas näher. Nach einer viertel Stunde wieder. Bis sie sich plötzlich an meine Schulter lehnte mit ihrem Kopf. Dann war aber der Film zu ende.
„Holst du bitte noch den zweiten Teil?“, fragte sie verschlafen.
Ich tat ihr den Gefallen und legte den 2ten Teil ein. Sie lehnte sich dieses mal direkt mit ihrem Kopf auf meiner Schulter an. Ich startete den Film und wir sahen ihn uns gemeinsam an. Ab und an sah ich zu ihr herunter. Sie hätte ja einschlafen können. Leider war ihr Hals da nicht so gut zu sehen. Oder eher zum Glück. Nach einer viertel Stunde ungefähr nahm sie meinen Arm und legt ihn um sich. Sie kuschelte sich richtig an mich. Auf einmal legt sie sich eine Strähne aus dem Gesicht und den Rest der Haare auch. Da lag plötzlich ihr Hals frei.
Oh mein Gott, dachte ich nur. Ich hoffe es fällt ihr nicht auf, dachte ich weiter. Aber zum Glück hatte ich eine Jeans an, durch den Reißverschluss sieht man keinen Unterschied, denn eine Beule ist immer da. Ich hoffte weiter, dass sie nicht auf diese achten würde, denn dann würde sie mit bekommen, dass die Beule sich etwas bewegte. Mit einem Mal beendete mein Kumpel sein Spiel und nahm sein Headset ab, streckte sich, stand auf und drehte sich um. Er erstarrte sofort. Ich zog die Schultern hoch und sagte: „Du kennst doch deine kleine Schwester gut genug.“
Gelangweilt nickte er kurz, sagte gute Nacht und ging in mein Schlafzimmer wo ich das Gästebett vorbereitet hatte. Die Matratze für Maria hatte ich hier im Wohnbereich hin gelegt, warum? Mein Kumpel ist nicht der leiseste Schläfer. Wenn Besuch da ist schlafe ich auf dem Sofa. Was dann kam hatte mich besonders aus den Schuhen gehauen.
„Ich dachte schon der verschwindet nie!“, sagte sie, drehte sich auf den Rücken und sah mich an. „Was ist eigentlich los mit dir?“
„Ich weiß nicht wovon du redest“, antwortete ich trocken ohne sie an zu sehen.
„Ich mag nicht so erfahren sein wie du, aber ich merke, wenn jemand geil auf mich ist.“, sagte sie trocken.
„Du irrst dich gewaltig.“, sagte ich kühl und bestimmend.
Sie legt ihre Hand auf meine Beule: „Das muss in der engen Jeans doch weh tun.“
„Du irrst dich wieder. Ich meinte nicht, dass ich nicht geil sei. Ich meinte, dass ich nicht geil auf dich sei, sondern nur auf einen gewissen Bereich an dir, was auch der Grund ist warum ich nicht mit dir im Bett landen werde, egal was du versuchst.“, erklärte ich ihr.
Für sie war das keine Erklärung, denn sie verstand es nicht. Sie presste meine Beule mit ihren Fingern zusammen, was sehr weh tat. Ich packte sie an ihrem Hals und sah ihr tief in die Augen.
„Aber wenn es etwas gibt dass ich nicht mag, dann wenn mir jemand weh tut. Nimm die Hand da weg und setz dich auf!“
Sie folgte meiner Aufforderung.
„Wenn ich vom Klo wieder komme solltest du im Bett liegen.“, sagte ich und verließ den Raum. Ich ging zur Toilette wo ich mich erleichterte.
Ich kam in meinen Wohnraum zurück und Maria hatte sich auf meinem Sofa lang gemacht. Eingekuschelt in meine Decke und dem Kopf auf meinem Kissen.Ihre Augen waren zu. Ich schaltete den Fernseher aus und legte mich auf die Matratze. Sie hatte eine andere Reaktion von mir erwartet und sich wütend umgedreht. Die Nacht war schnell vergangen. Doch morgens war nichts vergessen. Sie hatte es sich in den Kopf gesetzt mich zu meiden. In meiner Wohnung war dieses ja auch so gut möglich. Aber es ging ihr nicht aus dem Kopf was ich ihr sagte. „Nicht du als solches ist es was mich interessiert, sondern eine bestimmter Bereich an dir ist es was mich erregt“
Dieser Satz hatte sie nicht los gelassen. Ihre Tour mich zu meiden und mich zu ignorieren hielt daher auch nicht länger als 3 Stunden an, was für sie ein Rekord war.
„Was hattest du damit gemeint, als du sagtest, dass du nur an einem gewissen Bereich an mir interessiert wärst?“, wollte sie unbedingt wissen.
„Ich weiß keinen Grund warum ich dir das verraten sollte“, erwiderte ich und schon hatte sie mich wieder ignoriert.
Ich hoffte, dass mein Kumpel ihr mein Geheimnis nicht in einem schwachen Moment ausplaudern würde. Er sehr redlich, wenn ihn etwas besonders auf die Nerven ging. Seine kleine Schwester hatte es gut drauf ihm auf die Nerven zu gehen. Aber es war ja eh erst Freitag. Das Wochenende war noch lang. Ich hoffte, dass sie es ab dem nächsten Morgen dabei beruhen lassen würde.
Ich wurde gegen 08:00 Uhr wach. Mein Kumpel saß da bereits leise an meinem Rechner. Zur Erklärung. Der Rechner den mein Kumpel benutzte war mein Zweitrechner. Mein Hauptrechner war in meinem Schlafzimmer im Schrank. Ich hatte meinen Schrank dort ein wenig Modifiziert.Dort hatte ich alles was ich brauchte, wenn ich dort arbeitete. Dies jedoch tat ich nur, wenn ich keinen Besuch hatte. Gegen 09:00 Uhr stand Maria auf. Sie reckte und streckte sich und hörte sich dabei an wie eine alte Frau von 60 Jahren. Ihre Gelenke knackten und knarrten dabei so laut, als wenn sie sich Tagelang nicht bewegt hätte.
„Guten Morgen“, sagte sie verschlafen und mein Kumpel erwiderte den Gruß.
Ich erwiderte ihren Gruß ebenfalls, dies ignorierte sie jedoch. Also war es noch nicht ausgestanden mit ihr.
„Hey Alter, warst du schon Frühstück besorgen?“, fragte ich meinen Kumpel.
Mit einem Fingerzeig wies er auf meine Küchenzeile, wo die Brötchen lagen.
„Ich kümmere mich drum“, sagte Maria und stand auf.
Sie ging zu der Tasche die ihr Bruder mit gebracht hatte und holte dort einige Lebensmittel hervor die man auf Brote und Brötchen schmieren konnte. Wurst, Nougatcreme, Käse und Wurst. Sie brachte die Sachen in die Küche zurück und belegt die Brötchen. Sie verteilte sie auf zwei Tellern und stellte diese auf den Tisch.
„Mach eine Pause Brüderchen und komm essen“, befahl sie. Er meldete sich im Spiel ab und kam zu uns an den Tisch.
Er setzte sich neben seine Schwester auf das Sofa, während ich auf meinem Sessel platz nahm, am Kopfende des Tisches. Maria saß dabei neben mir auf dem Sofa. Wir aßen schweigend. Beim Essen war mein Blick öfters auf Maria gefallen. Sie war einfach nur erregend, wenn sie gerade auf gestanden war. Bevor sie sich nämlich ins Bad begab trug sie ihre Haare immer zusammen gebunden. Ihr Hals erstrahlte in vollem Glanz. Er war perfekt. Hin und wieder war es ihr aufgefallen, dass ich sie an sah. Aber sie hatte nie mit bekommen warum ich sie an sah.
„Und? Wie läuft das Spiel“, fragte ich meinen Kumpel.
„Ich habe nun den zweiten Cha auf Level 80. Also würde ich sagen es läuft gut“, antwortete er.
Maria verdrehte die Augen und biss in ihr Brötchen. Als wir mit dem Essen fertig waren griff sich mein Kumpel wieder den Sessel und ich ging an meinen Wohnraumschrank und nahm mir ein Buch heraus und legt es auf die Matratze. Dann nahm ich den Film aus dem Player und brachte ihn nach hinten. Maria ging mir direkt hinter her. Ich stellte den Film wieder an seinen Platz und Maria sah sich das Angebot meiner Filme an. Sie las jeden einzelnen Titel im Geist mit. Das erkannte man an ihren Lippen. Sie bewegte die Lippen beim lesen mit. Dann sagte sie einen Titel laut. Ich holte ihn vom Regal und reichte ihn ihr. Sie legte den Film vor den Fernseher und ging ins Schlafzimmer zurück. Sie holte sich saubere Kleidung und ging dann in das Bad. Als ich das sah ging ich nach und klopfte erst noch mal an.
„Was?“, hallte es aus dem Bad.
„Könnte ich bitte erst noch mal kurz Wasser lassen bevor du das Bad eine Stunde in Beschlag nimmst?“, fragte ich.
Sie riss die Tür auf und kam genervt heraus. Ich erledigte mein Geschäft, wusch mir die Hände und verließ das Bad. Sie rannte wieder rein und schloss die Tür zu. Ich legte mich auf die Matratze und nahm mein Buch zur Hand. Sechs Seiten und dreißig Minuten später kam sie aus dem Bad, legte die DVD ein und setzte sich auf das Sofa. Mein Kumpel setzte sich die Kopfhörer auf und ich las weiter in meinem Buch. Dann sah ich zufällig auf meine Uhr.
„Was ist denn mit dir los“, fragte ich mit ironischem Unterton.
„Kannst du deine Frage vielleicht auch präzisieren“, erwiderte sie genervt.
„Du bist nach einer halben Stunde fertig“, fragte ich.
„Na und? Ich bin ja nicht zu Hause“, meinte sie und sah auf den Fernseher.
„Das finde ich echt anständig von dir“, sagte ich und wendete mich dem Buch wieder zu.
„Was soll das denn heißen“, fragte sie leicht wütend.
„Nun dass du auf die anderen hier Rücksicht nimmst. Das kenne ich von dir nicht“, antwortete ich ohne sie an zu sehen.
Ich hatte mich zum lesen auf den Bauch gelegt, doch begann nun mein Rücken weh zu tun. Ich setzte mich auf und las weiter.
„Warum setzt du dich nicht auf das Sofa zum lesen“, fragte sie plötzlich höflich.
„Warum? Damit du mir wieder die Eier zerquetschen kannst“, erwiderte ich gehässig.
„OK, es tut mir leid und es kommt nie wieder vor“, sagte sie.
Ich sah sie mit ernster Mine an.
„Ich meine es ehrlich. Es tut mir wirklich leid“, sagte sie dann.
Ich las den Absatz zu Ende und legte mein Lesezeichen hinein bevor ich das Buch schloss und mich auf das Sofa setzte. Doch bevor ich mich setzte warf ich einen Blick zu meinem Kumpel, der in sein Spiel vertieft war. Ich sah nach ob er noch zu trinken hatte. Wäre seine Flasche leer gewesen hätte ich ihm eine volle hin gestellt. Zu essen war auch an meinem Zweitrechner nicht erlaubt. Ich holte meine Cola und setzte mich auf das Sofa. Ich schlug mein Buch wieder auf und las weiter. Es dauerte nicht lange und Maria lehnte sich wieder gegen meine Schulter. Da wusste ich, dass sie sich wieder beruhigt hatte. Ich hatte meine Jogginghose an und hätte ihren Hals nur sehen können, wenn ich mich über sie gebeugt hätte. Keine Gefahr für eine Erregung. Plötzlich begann sie über meinen Oberarm zu streicheln. Ich war zwar erschrocken, aber nur ein leichtes Zucken machte sich bemerkbar. Sie hatte kalte Finger und ich war in mein Buch vertieft. In meiner Jogginghose regte sich deshalb aber nichts. Das schien sie auch zu bemerken und legte sich beim Filmschauen wieder auf meinen Oberschenkel.
Da war er plötzlich. Ihr langer schlanker Hals. Er war perfekt geformt und ich konnte nicht mehr weg schauen. Verdammt. Auf ihrem Hals bildete sich eine Vene. Ich zwang mich in mein Buch zu sehen und weiter zu lesen. Aber dieser Hals war einfach zu schön. Dann wurde ich plötzlich durch den Film gerettet. Er war zu ende. Sie hob sofort ihren Kopf von meinem Bein, damit ich den Film in seine Hülle legen konnte, um mit ihm direkt rüber in das andere Zimmer zu gehen und ihn in sein Regal zurück zu stellen. Maria ging sofort hinter her. Sie fühlte sich im Vorteil. Sie hatte, wie ich hoffte keine Ahnung was mich an ihr so an machte. Ich reckte mich und stellte den Film an seinen Platz zurück.
„Weist du, normaler weise stehe ich nicht so auf korpulentere Männer, aber du“, sagte sie.
„Moment, bevor du nun was sagst, dass du bereuen würdest muss ich dich warnen“, unterbrach ich sie. „Mit uns beiden würde es nicht funktionieren! Lass es dir gesagt sein“, sagte ich bestimmend.
Das hätte ich mir besser verkniffen.
„Warum nicht“, wollte sie nun wissen.
„Halte dich einfach daran, den Grund musst du nicht wissen“, erklärte ich.
„Ich möchte es aber wissen“, sagte sie selbstsicher.
Wenn ich es ihr zeigen würde, dann verliert sie ihre Selbstsicherheit bestimmt, dachte ich mir.
Ich stellte mich vor sie. Verstohlen schüchtern sah sie zu mir hinauf. Ich legte meinen Finger unter ihr Kinn und hob ihren Kopf an, so dass sie mir direkt in die Augen sah. Ich umfasste ihren Hals und beugte mich zu ihr herunter.
„Weil ich für dich im Bett nur eine Gefahr wäre“, flüsterte ich.
Ich nahm meine Hand von ihrem Hals und streichelte dabei mit allen Fingern über ihre weiche und sanfte Haut. Sie sah an mir herunter und sah die Beule auf meiner Hose. Lächelnd sah sie wieder zu mir hinauf.
„Das ist es also“, stellte sie fest.
„Was meinst du“, wollte ich nun wissen.
„Mein Hals ist es der dich so in Wallung bringt“, stellte sie weiter fest und grinste dabei.
Oh Gott, dachte ich plötzlich. Was hat sie vor, fragte ich mich. Sollte ich noch extremer vor gehen, fragte ich mich weiter. Wie konnte ich ihr diesen Gedanken nur wieder austreiben, fragte ich mich im Geist.
„Du würdest mich eh nicht lange ertragen“, sagte ich.
Ihr Blick war fragend.
„Nun du musst wissen, dass ich keine feste Bindung möchte. Ich bin wenn nur auf Spaß aus“, erklärte ich ihr zudringlich.
„Wer sagte, dass ich was festes suche? Es kann doch auch sein, dass ich nur auf der Suche nach Erfahrungen bin“, sagte sie plötzlich.
Verzweiflung kam in mir auf. Was sollte ich noch sagen, damit sie mich nicht weiter behelligte? Sie ist die kleine Schwester meines Kumpels, das geht nicht. Plötzlich ging die Toilettenspülung und die Badezimmertür öffnete sich. Mein Kumpel kam an die Tür.
„Also was mich angeht habt ihr meinen Segen“, sagte er plötzlich.
„Das ist mir keine Hilfe“, ermahnte ich ihn.
Er winkte ab und ging wieder an den PC. Maria konnte ihr Grinsen nicht verbergen. Da langte es mir. Ich packte sie an ihrem Hals, nur dieses mal fester und hob sie leicht hoch.
„Findest du das lustig? Vielleicht zeige ich dir was ich meine“, sagte ich bedrohlich.
Ich legte meine zweite Hand auf ihren Nacken und drückte fest zu, bis ihre Knie wackelig wurden. Ich lies sie auf mein Bett fallen und sie griff sich an den Kopf.
„WOW“, stieß sie aus. „Das war ja der Wahnsinn“, stellte sie für sich fest.
Ich schüttelte mit dem Kopf und ging in meinen Wohnraum zurück. Ich setzte mich auf meine Matratze und las in meinem Buch weiter.
„Kannst du mir bitte einen Film aus dem Regal geben“, rief sie von hinten.
Ich kam in das Zimmer und fragte direkt: „Welcher soll es sein?“
Sie nannte mir den Titel und ich reichte ihn ihr. Sie ging mit dem Film in den Wohnraum um ihn ein zu schalten. Sie setzte sich auf das Sofa und sah mich an. Sie tatschte mit der Hand auf das Sofa, als wolle sie sagen ich solle mich zu ihr setzen. Ich ging zu der Matratze und setzte mich dort hin. Ich nahm mir wieder mein Buch. Das gefiel ihr gar nicht. Sie machte ein Gesicht wie eine Achtjährige, der man ihr Spielzeug verweigerte, weil sie böse war. Gelangweilt sah sie sich den Film an. Nun ignorierte ich sie. Natürlich hätte ich mich auf sie einlassen können. Doch hatte ich dazu viel zu wenig praktische Erfahrung. Ich hätte ihr was antun können, dass sich niemals hätte reparieren lassen können. Das musste ich verhindern.
Als der Film zu ende war hatte ich mein Buch fast durch. Ich holte den Film aus dem Player und ging nach hinten um ihn weg zu bringen. Sie ging mir sofort nach. Sie machte die Türe zu und kam auf mich zu.
„Also gut du Arsch, was ist dein Problem? Und was habe ich da eben erlebt? Wieso hat mich das so geil gemacht“, fragte sie.
„Warum sollte ich dir darauf eine Antwort geben? Diese Praktik hat Suchtpotenzial, daher muss ich dir gar nichts erklären“, bestimmte ich.
„Du wirst es mir erklären! Du bist damit erfahrener als ich“, bestimmte sie. „Oder ist es dir lieber wenn ich alleine weiter meine Erfahrungen mache“
„Jetzt hör mir gut zu! Das ist nicht nur gefährlich, sondern auch noch tödlich.“, meinte ich ernst.
„Dann bring es mir bei. Ich bin zu allem bereit“, sagte sie.
„OK einen Deal. Nächstes WE kommst du ohne deinen Bruder. Dann beschäftigen wir uns das ganze WE damit. Ich verspreche es“, bot ich ihr an.
Sie nahm das Angebot an. Das war mein Glück, denn mein Kumpel würde sich von nichts davon abbringen lassen am Wochenende vorbei zu kommen und WOW zu spielen. Ich hatte es geschafft.
Den Rest des Wochenendes haben wir normal verbracht. Ich setzte mich auch wieder auf das Sofa zum lesen. Wenn ich wegen ihres Halses einen Steifen bekommen habe hat sie es so gut sie konnte ignoriert. Bis Sonntag zumindest. Ich brachte gerade einen weiteren Film zurück und sie kam mir nach. Ich hatte gerade den Film auf das Regal gestellt und sie hielt mich an meinem Arm fest.
„Tust du mir bitte einen gefallen“, fragte sie fast schon bettelnd. „Würdest du mich bitte noch mal so würgen wie gestern“
Ich legte meine linke Hand auf ihren Nacken und sie legte sofort ihren Kopf zurück. Ich legte meine Hand auf ihren Brustkorb unter ihrem Hals und fuhr mit der Hand ihren Hals hinauf. Als ich ihren Hals komplett umklammerte drückte ich zu. Wie das letzte mal lies ich sie auf mein Bett fallen als ihre Knie nach ließen. Ich reichte ihr meine Hand und half ihr auf die Beine. Als sie wieder vor mir stand steckte ich ihr einen Zettel in den Ausschnitt.
„Das sind ein paar Anweisungen, für den Fall dass du Erfolg haben solltest, was du dann nächstes WE mitbringen sollst“, sagte ich.
Der folgende Freitag Nachmittag
Es war 18:00 Uhr und es klingelte an meiner Tür. Ich drückte den Summer auf und die Haustüre ging auf. Ich sah durch den Türspion und konnte nicht fassen was ich sah. Sie war alleine. Wie hat Maria es geschafft ihren Bruder zu Hause zu lassen?
„Wie hast du das geschafft“, fragte ich direkt nach dem ich die Tür offen hatte.
„Er ist Krank. Er hat sich eine heftige Erkältung zu gezogen“, antwortete sie kurz.
Ich machte die Tür ganz auf und ließ sie rein. Sie hatte schwer zu schleppen, normalerweise schleppte ihr Bruder die Tasche mit den Lebensmitteln drin.
„Du siehst Hungrig aus“, meinte ich kurz.
„Sehr sogar“, meinte sie.
Ich bat sie erst mal rein und nahm ihr die Taschen ab.
„Sag mal, kannst du mir sagen woher du wusstest, dass ich ein paar Vibratoren habe“, fragte sie überrascht.
„Das ist doch einfach. Da du dich nicht auf eine feste Bindung einlassen willst musst du dich ja auch selber befriedigen. Da du das alleine machst musst du auch Vibratoren haben“, erklärte ich.
„Ah man muss nur mal logisch denken dann macht das Sinn“, meinte sie zustimmend. „Moment mal, dann hast du mich ja getestet“, bemerkte sie.
Ich lächelte dazu nur.
„Mach dich erst mal frisch, ich mache solange das Essen“, sagte ich.
Sie nahm sich ihre Tasche und packte sie drüben in meinem Schlafzimmer aus. Sie nahm sich Frische Sachen und ging ins Bad um zu duschen. Was sie in dem Bad machte, nach der Dusche kann ich nur raten. Sie hatte mir nie erzählt was sie an dem Tag gemacht hatte. Was ich weiß ist, dass sie an dem Abend nach dem Duschen mit noch feuchten offenen Haaren aus dem Bad kam, begleitet von einer feinen Wolke. Sie trug ein langes Shirt und kurze Shorts. Sie hatte sich Bett-fertig gemacht. Ich war noch mit dem Essen beschäftigt. Sie setzte sich auf das Sofa und sah sich den Film an, den ich an gemacht hatte. Ich konnte nicht anders als sie öfters an zu sehen, was ihr nicht entgangen war. Sie setzte sich extra so hin, dass ich ihren Hals sehr gut sehen konnte.
Miststück, dachte ich nur. Ich koche noch und habe jetzt schon einen Steifen in der Hose. Keine Jeans zum Glück. Sie hatte ihn aber auch bemerkt. Ich hatte nicht mit bekommen, dass sie in zwischen aufgestanden war und sich hinter mich gestellt hatte. Sie wartete bis ich die Pfanne auf der Platte wieder abgestellt hatte und legte dann ihre Hände auf meine Hüften. Langsam kam sie mit den Händen nach vorn. Sie streichelte meinen Bach und fuhr dann mit einer Hand in meine Jogginghose. Sie fuhr hinunter bis sie meinen Steifen in der Hand hatte.
„Mmh, da freut sich aber jemand ganz besonders mich wieder zu sehen“, flüsterte sie.
„He ich habe keine Lust auf Steinkohle“, meinte ich.
Sie nahm die Hand aus meiner Hose, ich hielt ihre Hand fest und drehte mich um. Da nahm sie meine Hand mit ihrer anderen Hand und führt sie zu ihrem Gesicht. Sie nahm meinen Zeigefinger in ihren Mund und saugte an ihm.
„Das ist aber schade“, meinte sie, als sie meinen Finger aus dem Mund nahm.
„Es ist nicht nett von dir mich so geil zu machen“, meinte ich neckisch.
„Dann bestrafe mich“, meinte sie.
Mit dem feuchten Finger fuhr ich über ihre Lippen hinunter über ihr Kinn und ihren Hals entlang.
„Tu es, ich habe die ganze Woche darauf gewartet“, sagte sie mit geschlossenen Augen.
Beim hochfahren umfasste ich ihren Hals und legte meine andere wieder auf ihren Nacken.
„Ja“, stöhnte sie auf.
Dann packte ich schnell zu und drückte. Aber nicht so lange wie das letzte mal. Sofort schnappte sie nach Luft und sah mich an.
„Ich kenne wirklich niemanden, der mich so scharf macht wie du. Bitte fick mich“, bettelte sie.
„Gib mir einen deiner Vibratoren“, befahl ich flüsternd.
Sie griff hinter sich und zog einen Vibrator hervor, so als hätte sie gewusst was ich wollte. Ich schaltete ihn ein und fuhr mit ihm über ihr Lustdreieck und sah ihr beim Stöhnen zu. Dann fuhr ich ihn in sie ein und ich sah wie sie sich förmlich in ihrer Geilheit festklammerte. Danach nahm ich ihre Hand und führte sie zu ihrem Vibrator. Ich legte meine Hand auf ihren Nacken und sie warf ihren Kopf weit zurück. Ich legte meine andere Hand auf ihren Hals und begann langsam ihr den Hals zu zu pressen. Voller Erregung öffnete sie ihren Mund und fühlte wie sie versuchte zu atmen. Ihr hecheln unterband ich. Mit ihrer anderen Hand hielt sie sich an meinem Handgelenk fest. Als ihre Knie weich wurden hielt ich sie noch ein wenig fest und fing sie dann auf um sie zum Sofa zu tragen. Sie war noch leicht benommen.
Das war meine Einführung und so hatte ich eine langwierige Gespielin.
-Das Ende -
|
| |
| |
Posted on : Nov 10, 2012
|
| |
|
|
|
|
|
|
|