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Eine Fantasie
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Der Tag ist Sonnig und sehr warm. Die Sitzgelegenheit in der Kölner Innenstadt ist zwar nicht die bequemste, aber sie erfüllt ihren Zweck. Sie lässt mir viel Raum für meine Gedanken und Fantasien, besonders zu dieser Jahreszeit. Die Damen sind immer so geschmackvoll bekleidet. Mit so wenig wie möglich und so Graziös in ihren Bewegungen. Schlanke und sportliche Figuren. Lange wie auch kurze Haare. Blonde, braune oder schwarze Haare. Große wie auch kleine Frauen. Dabei bin ich nicht die Person, die es darauf anlegt eine neue Bekanntschaft zu machen. Im Gegenteil, ich bin eher einer der für sich bleibt. Es sei denn ich lerne jemanden kennen, die meine Vorlieben teilt.
Plötzlich fiel mir eine Dame ins Auge, die gerade dabei war, sich die Haare zu einem Pferdeschwanz hoch zusammen zu binden. Ihr Hals hatte so schön ausgesehen, dass ich sie nicht mehr aus den Augen lassen konnte. Ich musste sie weiter ansehen. Sie trug eine kurze Jeans und ein Trägertop in blau. Ihre Achseln waren frisch rasiert. Ihre blonden Haare waren etwas störrisch, so dass sie drei mal ansetzen musste um sich diese zu einem Schwanz zusammen binden zu können. Ihr Hals war Makellos, schlank und wundervoll an zu sehen. Ich stelle mir vor, wie meine Finger den Konturen ihres Halses folgen und sie dabei sanft streicheln.
Ich war froh, dass ich auf einer Bank saß. So konnte niemand sehen, wie sich auf meiner Hose eine Beule bildete. Sie schien allein unterwegs zu sein. Ich würde sie jedoch nie ansprechen. Ich lebte meine Fantasien nur in meinem Kopf aus, genauso wie den Rest meines Sexuallebens. Reine Kopfsache, wie man so schön sagt.
Seid Jahren hatte ich den Kontakt zum weiblichen Geschlecht vermieden, bis auf einige sehr interessante Bekanntschaften, mit denen ich auch sexuell Kontakt habe. Doch die hatten sich nie lange gehalten. Doch Spaß hatten wir zum teil über ein Jahr hinweg. Das war die längste Verbindung, die ich mit einer Gespielin hatte. Die Anzahl der Gespielinnen belief sich bereits auf 9 doch hatte ich nie genug bekommen können. Doch einfach eine kennen lernen ging auch nicht. Wie soll man sich da vorstellen? Zum Beispiel mit hallo ich würde dir gern die Luft rauben während ich dich ficke? Das geht nicht. Dafür gibt es aber das Internet. Ich habe auch schon wieder jemand dort in Aussicht. Aber da muss ich noch ihr Vertrauen auf bauen.
Kommen wir zu der jungen Dame mit dem Pferdeschwanz. Der Zufall will es, dass sie sich auf eine Bank in meiner Nähe setzt und dort die Hitze etwas an sich vorbei gehen zu lassen. Sie ist alleine. Was selten ist für eine junge Frau mit diesem Aussehen. So schöne Frauen sind nur selten alleine. Zumindest zu dieser Jahreszeit und wenn sie mit Freundinnen unterwegs sind. Aber vielleicht ist sie dort auch verabredet. Mit ihrem Freund oder der Einen oder anderen Freundin. Sie lehnt sich auf ihre Knie mit ihren Ellenbogen. Ihr macht die Hitze zu schaffen. Sie streckt ihren Hals nach vorn und tupft sich den Schweiß von ihrem Hals. Oh Gott, denke ich. Ich wünschte ich wäre das Taschentuch. Diese warme Haut und die sanfte Oberfläche. Ich schließe meine Augen und beginne zu träumen.
Ich bin mit ihr in meiner Wohnung. Wir trinken einen kühlen Sekt und das Essen ist bereits auf gegessen.
„Nu, ich hoffe es hat dir geschmeckt“, brachte ich vor und erwartete ihre Antwort.
„Es war köstlich“, erwiderte sie höflich lächelnd. Sie sah mir in die Augen mit einem Blick, der nur in den eigenen Fantasien Grenzen zulassen würde.
„Wie geht es denn nun weiter? Was wollen wir mit diesem angebrochenen Abend anfangen“, Wollte ich wissen.
„Ich hätte viele Ideen, aber ich würde lieber deine Ideen hören“, meinte sie neckisch.
„Gestattest du mir, dass ich mich dir nähere und dich anfasse“, fragte ich lächelnd.
„Es kommt darauf an, wie du mich anfassen willst“, meinte sie grinsend.
„Lass dich überraschen“, meinte ich stand von meinem Stuhl auf und ging zu ihr.
Ich stellte mich hinter ihr auf und legte meine Hände auf ihre freien Schultern.
„Mmmh damit bin ich einverstanden“, sagte sie leise und lehnte sich an die Stuhllehne zurück.
Langsam und gefühlvoll begann ich ihre Schultern zu massieren. Sie legte den Kopf in ihren Nacken und streckte dabei mit geschlossenen Augen ihre Kehle. Ich konnte nicht anders als hin zu sehen. Ich hatte bereits das Unglück, dass sich an meiner Hose eine Beule bildete. In ruhigen und kreisenden Bewegungen massierte ich zu erst ihre äußeren Schultern. Doch nach und nach bewegte ich meine Hände immer weiter in die Mitte auf ihren Nacken und Hals zu. Je näher ich dem Nacken kam, desto weniger konnte sie ihren Kopf still halten. Sichtlich genoss sie was mit ihr geschah. Auf ihrem blauen Trägertop zeichneten sich bereits ihre Nippel deutlich ab und sie begann nun vermehrt zu schwitzen. Das erregte mich noch mehr, denn ich genoss es zu sehen wie der Schweiß ihren Hals hinunter lief. Plötzlich übernahm sie die Initiative und nahm meine Hände. Sie sagte kein Wort und zog meine Hände über ihr Top hinunter auf ihre Brüste. Ihre Brüste waren straff und ihre Nippel hart. Einen BH hatte sie nicht getragen. Ihre Nippel zwischen meinen Fingern zu haben war so erregend für sie, dass sie kaum noch an sich halten konnte.
Allerdings musste ich mich auch zurück halten mit meinen Händen nicht gleich hinauf auf ihren Hals zu fahren. Ihr Hals war ein Traum und es war nicht leicht mich im Zaum zu halten. Ich schaffte es jedoch irgendwie. Sie war verschwitzt und stöhnte leise auf. Langsam fuhr ich mit meinen Händen an ihrem Körper hinauf. Das Top bildete leichte Falten, bis ich auf ihre Haut traf. Der Schweiß garantierte eine leichte Gleitfähigkeit und erlaubte es mir mit einer gleichmäßigen Bewegung bis zu ihrem Hals hinauf zu fahren. Sie streckte ihren Hals und schien zu hoffen, dass ich mich zu ihr hinunter beugen würde um sie zu küssen. Ich kam ihrer gestischen Aufforderung nach und beugte mich herunter. Einen sanften und zärtlichen Kuss gab ich ihr auf ihre Zarten Lippen. Meine Hände stoppte ich auf ihrem Hals und umfasste ihn so. Ich hatte mich gerade noch beherrschen können nicht sofort ihre Kehle zusammen zu pressen. Plötzlich stand sie auf und stellte sich vor mich. Sie sah mir direkt in die Augen.
Sie kreuzte ihre Arme übereinander und wollte sich das Top nach oben aus ziehen. Ich hielt ihre Arme fest und sie ließ davon ab. Ich legte meine Hände auf ihre Taillen, unter das Top und fuhr nun langsam mit den Händen hinauf. Dabei streifte ich ihr Top mit hoch. Sie hob ihre Arme seitlich und je höher ich mit den Händen kam, desto weiter hob sie ihre Arme. Ich übte mit den Daumen hier und da ein wenig Druck auf ihre Haut aus. Leichte kleine Massageeinheiten beim entkleiden schienen mir das Richtige um ihre Stimmung weiter an zu heben. Ihre festen Brüste glänzten im schummrigen Licht, ihr Nippel standen wie Pistolenläufe auf mich gerichtet. Ihr Top war nun über ihrem Gesicht und ich hielt mit meinen Händen an. Ihr Hals glänzte wie ihre Brüste und ich neigte mich vor ihre Nippel mit meiner Zunge leicht zu liebkosen. Leichtes Tippen brachte ihre Säfte noch stärker zum Kochen. Ihr Stöhnen wurde lauter.
„Du mieser Dreckskerl“, stieß sie aus.
Ein neckisches lächeln konnte ich mir nicht verkneifen. Ihre Brüste bebten und und ich lies es mir nicht nehmen an ihrem Nippel leicht zu knabbern. Meine Hose schien kurz vor dem Platzen zu sein. Ich genoss es sie so zu quälen und sie nichts tun konnte.
„Das wirst du wieder bekommen, das Schwöre ich“, sagte sie und musste es über sich ergehen lasen.
Mit meinen Händen fuhr ich ihren Rücken hinauf und streifte mit allen Fingern ihren Rücken hinunter. Leicht kratzte ich ihren Rücken dabei. Erst als ich ihren Rücken wieder hinauf gefahren war erlöste ich sie von ihrem Top. Ich beobachtete ihre Brüste beim Atmen, wie sie sich hoben und senkten. Sie hob ihr Kinn, als sie mich an sah, um mir zu zeigen, dass sie meinen Fetisch durchschaut hatte.
Ich knöpfte mein Hemd auf und entledigte mich davon. Mit meiner rechten Hand öffnete ich den Knopf ihrer Hose und danach schob ich langsam den Reißverschluss auf. Doch ich zog sie ihr nicht runter, sondern fuhr mit meiner Hand hinein. Sie war glatt rasiert und als ich begann ihre Spalte mit der ganzen Hand zu massieren schloss sie die Augen und streckte den Kopf wieder weit zurück. Die Venen auf ihrem Hals traten vor und pulsierten. Die Geilheit in ihrem inneren kochte immer weiter auf und sie schien das Gefühl zu haben zu verbrennen.
Ich legte meine linke Hand auf ihren Nacken und begann ihren Kehlkopf mit meinem Daumen zu streicheln, während ich mit meiner Rechten ihre Spalte zum Auslaufen brachte. Ich hatte bereits seid einer ganzen Weile mit dem Schwitzen angefangen und stand ihr in sofern in nichts nach. Ihre Hände hatte sie an ihren Seiten herunter hängen lassen. Sie war sich sicher, dass ich nichts passieren würde. Doch nun konnte sie sich nicht mehr halte und öffnete meinen Gürtel, um an meine Hose zu kommen. Den Gürtel hatte sie schnell auf, doch meine Hose öffnete sie noch nicht sondern entschloss sich dazu meine Beule erst mal zu massieren. Doch als sie merkte, dass die Beule zu schwer zu massieren war öffnete sie die Hose und packte meinen Schwanz aus, der bereits groß und hart war.
Ihr Stöhnen wurde lauter. Sie bewegte sich auf ihren Orgasmus zu. Sie krümmte sich und die Venen schienen noch stärker zu pulsieren.
„Oh mein Gott“, stieß sie plötzlich aus und sackte fast zusammen. Dann erst drang ich mit zwei fingern in die feuchte Lustgrotte ein, die ich bereits ausdauernd vorgewärmt hatte.
Ich fuhr nur kurz in ihre Höhle und zog dann meine Hand aus ihrem Höschen, um sie ab zu lecken.Ich nahm auch meine Hand von ihrem Hals und sie beugte sich vor und begann an meiner Eichel zu lecken. Mit ihrer Zungenspitze tanzte ihre Zunge mit meiner Eichel einen lustvollen Tango. Damit steigerte sie meine Geilheit ins unendliche. Nun wollte ich mich keinen Augenblick mehr zurück halten. Ich packte mit beiden Händen ihre Kehle und drückte zu, während ich sie zu mir hoch zog. Plötzlich spiegelte sich keine Geilheit in ihren Augen wieder, sondern angst. Panische Angst. Ihre Hände umklammerten meine Handgelenke und sie versuchte meine Hände von ihrer Kehle zu bekommen. Ohne Erfolg.
Ihr Überlebenskampf war ohne Aussichten auf Erfolg gekrönt. Röchelnd bettelte sie mich an sie doch gehen zu lassen. Ich packte eher noch fester zu.
Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken gerissen durch eine liebliche Stimme.
„Entschuldigen sie bitte. Ist alles in Ordnung?“, fragte mich eine Frauenstimme. Ich öffnete die Augen und da stand sie.
„Ja alles in bester Ordnung“, antwortete ich.
„Nun mir war aufgefallen, dass sie mich angesehen hatten und seid her die Augen verschlossen hatten.“, meinte sie.
Sie sah aus der Nähe sogar noch besser aus, als in meinen Fantasien.
„Wie gesagt, es ist alles bestens“, meinte ich.
„Mir war aufgefallen, das sie mich beobachtet hatten, bevor sie ihre Augen schlossen. Ich hoffe doch sie hatten keine schmutzigen Fantasien von mir“, meinte sie.
„Nun das ist das Glück der Dummen würde ich sagen, denn meine Fantasien sind nichts was ich mit anderen zu teilen brauche“, meinte ich. „Warum fragen sie?“
Sie setzte sich neben mich auf die Bank und erwiderte: „Nur so“
-Ende-
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Posted on : Nov 10, 2012
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