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    In mir ist das Tier erwacht

    Meine Muskeln im Arsch umschloßen krampfhaft Janeys Finger während meine Fotze wie wahnsinnig zuckte. Wieder schrie ich in den Abend hinaus und es kümmerte mich absolut nicht das er noch lauter war als die Ersten. Nochmals kam ich und wünschte das dieses Schauspiel niemals enden würde. Ich schrie, ich stöhnte und bettelte um noch mehr. 

    Ich hörte Janey fragen ob ich Rottys Schwanz in meiner Pussy spüren wollte. Auch ob ich ihre Pussy haben wollte. Und ob ich bereit sei ihren Fotzenschleim zu trinken. Mit jeder ihrer Fragen rammte sie ihre Finger noch tiefer in mein zuckendes Arschloch. Und nach jeder Frage antwortete ich mit einem flehenden Ja. 

    Daraufhin öffnete sie die Haustür und das nächste was ich merkte war das sie mich brutal mit den Fingern im Arsch durch die Tür ins innere des Hauses schob. Jeder Schritt in dieser Lage verursachte nur noch mehr Erregung in mir. Angekommen riß sie regelrecht die Finger aus meinem Arsch und ließ diesen dann von einem der Hunde sauber lecken. Sie fragte mich ob ich bereit dazu sei eine unterwürfige perverse Hündin zu sein. Als ich mit einem zitternden ja antwortete zwang sie mich auf meine Hände und Knie. 

    Als ich dann auf allen vieren war schob sie mir mein Top über die schultern damit meine Titten frei in der Luft baumeln konnten. Außerdem schob sie wieder meinen Rock nach oben. Ich war bereit für Rotty. Ich hatte bemerkt das sie die Haustür nicht geschloßen hatte und obwohl sie das Licht nicht angemacht hatte überkam mich wieder dieser exhibitionistische Kitzel. 

    Sie beugte sich über mich und ich spürte wie sie mit beiden Händen meine Arschbacken weit auseinander zog. Ihre Zunge leckte hart über meine Rosette. Himmelreich. Ihre Zunge dort zu fühlen bereitete mir das Himmelreich auf Erden. Ihre Finger strichen durch meinen Schlitz und kniffen in meine geschwollenen Fotzenlippen. Als ich dann ich dann spürte wie ihre Zunge meinen Schließmuskel durchbrach und in mein braunes Loch fuhr während die anderen Finger sich abwechselnd in meiner Pussy vergnügten war es um mich entgültig geschehen. Fordernder leckte sie mein Arschloch aus während sie nun immer mehr Finger in meiner Fotze vergrub. Erregt stellte ich fest das diese geile Schlampe vor hatte mich mit der ganzen Faust zu ficken. Der Gedanke war extrem erregend. Sie hatte schon ihren dritten Finger in meiner triefenden und verschleimten Fotze versengt und wenn sie damit weiter machte würde sie mich zum platzen bringen.

    Es schmerzte etwas doch ihre Zunge in meinem Arsch ließ es mich schnell wieder vergessen. Tapfer öffnete ich meine Augen und drehte meinen Kopf zum Geschehen. Kobold stand hinter Janey und leckte wild an ihrer Fotze. Das Bild wie mein tierischer Geliebter eine andere Frau zum Höhepunkt brachte und natürlich ihre Finger in meiner Pussy brachten mich wieder an den Rand eines Orgasmus. Genau in diesem Moment als er dann durch mich hindurch fuhr rammte sie ihre ganze Faust in meine gedehnte Fotze. Sie machte leichte pumpende Bewegungen damit sich meine Mösenmuskeln einstellen konnten. Es schmerzte wirklich sehr und war trotzdem so wahnsinnig geil. 

    Immer wieder schloß und öffnete sie ihre Faust und so kam ich zu meiner ersten heißen Mösenmassage. Dann bewegte sie wieder ihre Faust in mir. Doch dieses Mal nicht zurück sondern immer nur vor. Sie presste mit hartem Druck solange bis auch fast ihr ganzer Unterarm in meinem Fotzenkanal verschwunden war. Ab da schob sie ihre Hand immer wieder fast ganz raus und danach wieder bis zum Anschlag tief hinein. Dabei saugte sie wild an meiner Rosette. Ich hatte das Gefühl als ob ich von einem wilden Elefanten gefickt würde und das machte mich rasend. Wieder durchfuhr mich ein extremer Orgasmus der mir dieses mal auch die letzten Kraftreserven raubte. Ich brach in mich zusammen und Janey zog sanft ihren Arm und die Faust aus meiner rot glühenden Fotze heraus. 

    Ich hatte das Gefühl als ob meine Möse eine riesige Höhle wäre. Sie zog ihre Zunge aus meinem Arsch und kam zu meinem Ohr. Da flüsterte sie mir dann zu, das ich, sobald sie mit mir fertig wäre, darum betteln würde das sie mir ihre Hand und auch den Arm in die Fotze rammt. 

    Trotz meiner Erschöpfung erzitterte ich wie Espenlaub. Ich überlegte was sie damit meinte und das erregte mich wieder. Ich gab mich ihrer perversen Geilheit einfach hin. 

    Sie stand auf und versetzte mir mit ihrem Fuß einen Stoß in den Rücken und befahl, das ich wieder auf allen vieren kommen sollte. Trotz der großen Schwierigkeiten folgte ich prompt ihren Befehl. Meine Pussy schmerzte wie wild, meine Muskeln brannten und stöhnend versuchte ich meine Position zu halten. 

    Immer noch waren wir im Hausflur und jeder der es wollte konnte uns durch die geöffnete Tür von draußen her beobachten. Jeder der sich dazu entschieden hatte in der klaren wolkenlosen Nacht einen Spaziergang zu machen. Wieder erregte mich der Gedanke und innerlich hoffte ich sogar das sich heimliche Beobachter einfinden würden oder schon eingefunden hatten. 

    Janey hatte mich einfach zurück gelassen und ich wunderte mich was sie im innerer des Hauses tat. Kobold stand direkt vor mir und winselnd rieb er seine Schnauze in meinem Gesicht. Sein harter großer Schwanz hing steif unter seinem Bauch. Ich wußte das er mich unbedingt ficken wollte doch ohne Instruktion meinerseits würde er es nicht tun. Er tat mir so leid. Ich ließ ihn sich drehen und so war nun sein Arsch direkt vor meinem Gesicht. Ich griff nach seinen Schwanz, zog diesen durch seine Hinterpfoten hindurch und stülpte meinen Mund über seinen Schaft. 

    Oh diese Hitze und der Geschmack dieses Hundeschwanzes. Es machte mich wieder wild und ich wünschte mir Janeys Faust in meiner verlangenden Fotze während ich diesen heißen Ständer leckte. Rasend schnell bewegte ich meinen Kopf vor und zurück. Ich schob mir so viel wie nur möglich von seinem Ständer tief die Kehle hinunter. Ich mußte ihn spüren und wollte das er mir seinen dicken Samen direkt in den Bauch hinein spritzt. Plötzlich spürte ich Rottys Zunge an meiner Fotze und ohne lange rumzulecken drückte er sie tief in mein immer noch riesig gedehnten Loch hinein. 

    Selbst Kobold war noch nie so tief mit seiner Zunge in mich eingedrungen. Er liebkoste meine inneren Fotzenwände mit seiner nassen und rauen Zunge. Nach jedem Stoß mit dieser Zunge biß er mir sanft in meinen Kitzler. Es war so wunderbar und so geil pervers. Während ich weiterhin hart an Kobolds Schwanz saugte drückte ich Rotty meinen Arsch entgegen. 

    Ich schloß meine Augen und genoß diese beiden Hunde. Einer leckt meine aufgerissene Pussy während ich dem anderen ordentlich einen blies. Dann plötzlich zog Rotty seine Zunge heraus und begann mit dieser mein Arschloch zu bearbeiten. Vergnügt und heiß öffnete ich meine Augen und bemerkte das es um mich herum hell geworden war. 

    Kobold, Rotty und ich waren in einem weichen Licht gehüllt. Janey hatte um uns herum vier Kerzen aufgestellt die richtig hell leuchteten. Wir befanden uns immer noch im Flur bei geöffneter Haustür und anstatt das es mich erschreckte fühlte ich nur Vergnügen, perverse Geilheit und die Hoffnung erwischt zu werden. Endlich konnte ich nun auch sehen was meine drei Herrscher noch mit mir vor hatten. 

    Janey zog Kobold einfach von mir weg und fragte mich ob ich bereit sei wie eine Hündin gefickt zu werden. Meine Antwort war einfach nicht nur ja. Ich bettelte. Ich flehte. Ich winselte. Ich benötigte es wie eine kleine läufige unterwürfige Hündin gefickt zu werden. Ich hatte mich längst in eine versaute Hundeschlampe verwandelt. 

    Mit einem zufriedenen Grinsen platzierte Janey einen ca. 40 cm hohen Hocker vor mich und befahl das ich mich mit dem Rücken auf diesen legen sollte. Gern folgte ich ihren Anordnungen und hoffte insgeheim das sie sich etwas wirklich perverses und widerliches für mich ausgedacht hatte. Sobald ich auf dem Schemel lag spreizte sie ihre Beine und senkte sich auf mein Gesicht. Sie drückte ihre Fotze gegen meinen Mund und zum ersten Mal in meinem Leben saugte ich an Schamlippen einer Frau. Der Geschmack war stark, berauschend und schön. Sie rieb ihre Fotze über meinen Mund und dem Rest meines Gesichtes. Selbst ihr Arschloch leckte ich mit einer Begeisterung die ich an mir noch nie erlebt hatte. 

    Während ich so ihre beiden Löcher mit der Zunge fickte befahl sie das ich meine Beine anheben sollte. Sofort folgte ich ihren Worten. Hart umschloß sie mit ihren Händen meine Knöchel und brutal bog sie meine Beine über ihre Schenkel nach hinten und weit auseinander. Wie ein Klappmesser sah ich nun aus. Dann hörte ich wie sie nach Rotty rief. Sofort kam er und mit großen Schlägen seiner Zunge leckte er von meinem Arschloch über meine Fotzenlippen zu meinem hart hervorstehenden Kitzler. Sie gab ihm einen Befehl den ich nicht verstand und sofort sprang er so auf meinen Bauch das mir fast die Luft zum atmen weg blieb.. 

    Ich fühlte wie sein Schwanz gegen meine Beine, meine Schenkel und meine Arschbacken schlug und dabei jedes Mal mein schleimiges Loch verfehlte. In diesem Moment war es mir egal in welches meiner beiden Löcher er eindringen würde solange er mich Hündin nur brutal und extrem hart ficken würde. Janey befahl mir ihm beim treffen meines Loches zu helfen. Glücklich über diese Anordnung griff ich nach seinen Schwanz. Ich verstand nun warum sie mich vorhin mit der Faust aufgerissen hatte. Rottys Ständer war so groß das ich nur mit beiden Händen ihn um schließen konnte. Er war eindeutig noch dicker als Janeys Unterarm. 

    Auch wenn in mir Angst aufkeimte so führte ich ihn doch zu meinem aufgerissenen und feuchten Fotzenloch. Sobald der Hund die Hitze spürte schoß er mit all seiner Kraft vor und rammte seinen Ständer in mein Fleisch hinein. Der Schmerz war extrem stark und das machte die Geilheit in mir noch größer. 

    Janeys Fotzensahne floß in meinen Mund. Ich saugte an ihren Schamlippen wie ein hungriges Baby an der Mutterbrust. Wie aus weiter Ferne hörte ich Janey nach Kobold rufen und schon spürte ich seinen Schwanz an meinem Kopf. Er versuchte diesen in meine heiße Geliebte zu bekommen. Mit beiden Händen griff ich nach seinen pochenden Ständer und drückte dessen Eichel gegen ihr Arschloch. 

    Janey hatte dieses nicht erwartet und als er mit einem gewaltigen Stoß seinen Schwanz tief in ihrem braunen Loch versenkte schrie vor Erstaunen und Schmerz sehr laut auf. Sie belegte mich mit Wörtern wie perverse Schlampe und schmutzige Hündin. Dabei bog sie meine Beine noch weiter durch und drückte sie schmerzhaft noch mehr zur Seite. Welch ein geiles Bild würden wir einem heimlichen Spanner oder lieber noch Spannerin in diesem Moment nur bieten. 

    Rotty stieß seinen monströsen Schwanz immer wieder tief in meine mittlerweile auch aufgerissenen Muttermund. Sein Knoten, ich hatte das Gefühl er besitzt dort eine große Wassermelone, klopfte immer wieder an meinen Eingang und versuchte hinein zu kommen. Janeys Pussy schob bei jedem von Kobolds starken Stößen in ihren Arsch über mein ganzes Gesicht und auch er wollte seinen Knoten in ihrem Loch versenken. 

    Ich hatte ihre harten Kitzler im Mund und während ich wild auf ihm saugte spürte ich eine warme erregend geile Flüßigkeit in meine Mundhöhle eindringen. Alles was ich machen konnte war zu schlucken. Ich hörte sie aus der ferne fragen ob ich den Geschmack mochte. Wieder rief sie mich eine perverse schlampige Hündin und verkündigte das sie mir soeben in den Mund gepisst hatte. Als ich es hörte saugte ich nur noch stärker. Ich saugte so stark das sie vor Schmerzen aufschrie. Ich schluckte jeden Tropfen den ich nur erreichen konnte und verlangte saugend nach immer mehr. Wieder schob sie ihre Fotze durch mein ganzes Gesicht während unsere beiden Hunde uns im Einklang hart durchfickten. 

    Die Tatsache das Rotty mir mit seinen Vorderpfoten tiefe Kratzer auf meinem Bauch beibrachte störte ihn nicht im geringsten. Dann mit einem wirklich brutalen Stoß schob er mir den wohl größten und auch dicksten Hundeknoten in meine gefolterte und mißbrauchte Fotze. Innerhalb mir wuchs dieser Knoten noch weiter und in extremer Pein schrie ich aus Leibeskräften. Seine Stöße wurden kürzer aber dafür noch härter. Nach einiger Zeit aber blieb er dann bewegungslos in mir stecken übte aber dabei noch starken Druck nach vorn aus. 

    Aus der Ferne hörte ich auch Janey schreien während ich Rottys zuckenden zum spritzen bereiten Schwanz tief in meiner Gebärmutter spürte. Ich öffnete kurz meine Augen und sah erstaunt das auch Kobold seinen Knoten tief im Arsch meiner geliebten Nachbarin hatte und auch das er kurz vorm abspritzen war. Dann passierte es. Wie aus einem Feuerwehrschlauch heraus schoß sein heißer dicker Samen bis zu meinen Eierstöcken hinauf. Ich glaubte seinen Geschmack im Mund spüren zu können. Ich schrie meine Geilheit in Janeys Fotze hinein und erlebte den wirklich einmaligsten und extremsten Orgasmus meines Lebens. Mit der wenigen Kraft die sich noch in meinen mißhandelten Fotzenmuskeln befand melkte ich seinen brutal großen und heißen Schwanz. Ich hoffte sogar das meine Fotze durch die Größe seines Schwanzes und der riesigen Menge seines Spermas auseinanderreißen würde. So pervers und abartig war ich zu diesem Zeitpunkt. 

    Dann fühlte ich wie Janeys Möse sich zusammenzog und sie wild auf meinem Gesicht rum rieb. Dann schrie auch sie wieder aus vollem Hals. Ich wußte das sie einen harten Orgasmus hatte und trank ihren noch mehr fließenden Fotzenschleim aus der Quelle. Ich liebte ihren Saft und auch die andere Flüssigkeit die aus ihrer Fotze kommen konnte. Ja ich gierte nach ihrer Pisse. 

    Rotty schien sehr gut erzogen zu sein denn er wartete ganz ruhig in mir bis sein Schwanz und auch der Knoten so weit geschrumpft sein würden das er mich ohne Mühe verlassen könnte. Janey war immer noch mit dem Knoten von Kobold in ihrem Arsch verbunden. Mit Mühe hatte sie es geschafft auf alle viere zu kommen und so war ihr Gesicht nun neben dem meinen. Kobold, wilder als Rotty, versuchte seinen Knoten aus ihrem Arschloch heraus zu drehen und bei jedem seiner Versuch schrie sie gequält und auch erregt auf. 


    Janey leckte über mein Gesicht und genoß den Geschmack von ihrem Fotzenschleim, ihren Urin und auch Kobolds Sperma. Nachdem sie mich gereinigt hatte küßte sie mich hart auf meinen Mund. So geil und innig sie mich küßte hätte es kein Mann machen können. Unsere Zungen tanzten und unsere Speichel vermischten sich. Wir küßten, knabberten und saugten für eine lange Zeit an dem Mund des anderen herum bis auch Kobold endlich seinen Schwanz mit samt dem Knoten aus Janeys Arschloch ziehen konnte. 

    Sofort wollte Kobold sein Sperma und ihre braune Soße aus Janeys Arsch lecken, doch sie drängte ihn beiseite und hob ihren Arsch über mein Gesicht. Ich wußte sofort was sie von mir verlangte und gern wollte ich ihren Arsch sauber lecken. Ich strich mit meiner Zunge über ihre rote und gedehnte Rosette und schob danach meine Zunge in ihr riechendes schleimiges Arschloch. Während ich meine Lippen über ihr braunes Loch stülpte und hart zu saugen begann, nicht ein Tropfen seines Spermas und ihrer Scheiße sollte mir entgehen, spielte ich mit meiner rechten Hand an ihrer nassen Fotze. Erst ein Finger dann den zweiten. Dann noch einer und noch einer. Ich war erstaunt wie mühelos meine Finger in sie eindringen konnten und wollte ihr schon meine ganze Hand ins Loch schieben. Aber leider ließ das meine unbequeme Lage nicht zu. Somit mußte ich mich damit begnügen ihr das Arschloch ausschlürfen zu dürfen. 

    Dann als ich auch den letzten Tropfen dieser schleimig perversen Flüßigkeit aus ihrem Arschloch getrunken hatte war auch Rotty bereit seinen Schwanz aus meinem Kraterloch zu ziehen. Mit einem lauten Knall zog er ihn aus meiner Fotze heraus und begann mit der Zunge meine Fotze auszulecken. Doch auch dieses Mal drängte sie nun Rotty von nun meiner Möse weg und kniete sich selbst zwischen meinen Beinen nieder. Dann leckte sie genüßlich den Samen ihres Hundes und meinen Fotzenschleim aus meiner extrem großen Pussy aus. Während sie dieses tat beschrieb sie meine aufgerissene Fotze und sagte wie schön sie doch so aussehen würde. 

    Erst nachdem wir entkräftet versuchten aufzustehen, damit wir ins Bett gehen konnten, fiel uns wieder ein das wir die Haustür noch offen hatten und das hier drinnen das Kerzenlicht brannte und man uns sogar sehr gut von der Straße aus sehen konnte. Nach dem meine Geilheit nun gegangen war erfaßte mich doch so etwas wie Panik. Beide schauten wir zur Tür und überglücklich stellten wir fest das dort nicht schon die Polizei auf uns wartete. Auch schaute ich noch intensiv nach rechts und links und konnte doch niemanden entdecken. Keiner hatte uns bei unserem perversen Liebesspiel beobachtet. Zwar war ich erleichtert und doch auch sehr enttäuscht. 

    Wir stützten uns gegenseitig während wir mit zitternden Beinen zu meinem Schlafzimmer gingen. Einmal dort angekommen schafften wir es noch uns nackt auszuziehen und schliefen dann auch schon tief und fest bis zum nächsten Morgen. 

    Ich öffnete wieder meine Augen und drehte meinen Kopf. Janey schaute mich an. Ich weiß nicht wie lange sie schon wach war aber sie schaute mir direkt in meine Augen. Ich fragte mich was sie in mir sah. Glaubte sie eine Hure zu sehen? Eine Hundeschlampe die bei jedem Hundeschwanz geil wurde und absolut pervers war? Oder sieht sie in mir eine schmutzige Hündin die es liebt anderen Frauen den Hundesamen und die Scheiße aus dem Arsch zu schlürfen? Ich hoffe sogar sie tut es. Ich hoffe sie behandelt mich wie die Hure zu der ich nun mal geworden war. Insgeheim hoffte ich auch das sie genauso wie ich gestern von ihr behandelt wurde selbst behandelt werden wollte und das auch sie zu meiner heißen geilen Schlampe würde so wie ich die ihre war. 

    Janey lächelte mich an und ihre Hand wanderte zu meiner rauen und wunden Möse. Sie glitt mit ihren Fingern sanft über meine immer noch extrem geschwollenen Schamlippen. Danach tauchte sie in meinem feuchten Schlitz ein und schlußendlich drang sie auch sanft mit den Fingern in meinen Fotzenkanal ein. Dabei beugte sie ihr Gesicht vor und saugte auf meinen bereits harten Brustwarzen. Seufzend entspannte ich mich. 

    Ich liebe meine Geilheit und ich liebe was aus mir geworden war. Oh Gott, Janey. Ich liebe es was sie mir antut. Weiter so. Fick mich mit deinen Händen. Fick deine kleine heiße Schlampe. 

    Alles in meinem neuen Leben ist so wunderbar. Mehr als ich es mir am Anfang jemals hätte vorstellen können. Ich benötigte die gelegentliche Gesellschaft und die Erniedrigung von Janey aber brauchte die ständige Umgebung von Kobold. Seit diesem Tag trieben wir es noch oft miteinander und jedes Mal wurde es noch etwas perverser. Aber auch der Wunsch es wieder mal mit einem richtigen Mann aus Fleisch und Blut zu machen keimte in meinem Unterbewußtsein. 

    Kaffee schlürfend kontrollierte ich meine tägliche Post. Ein Brief weckte mein Interesse. Ich betrachtete ihn genau und stellte fest das kein Name, keine Rücksendeadresse und auch kein Stempel auf dem Umschlag war. Ich öffnete diesen und holte den Brief hervor. 

    Mein Herz begann zu rasen als ich die handgeschriebenen Wörter las. 


    "Es hat sehr viel Zeit und Mut gekostet dir dieses zu schreiben. Selbst jetzt glaube ich immer noch das ich damit einen großen Fehler mache. Vor einiger Zeit machte ich einen Spaziergang und sah eine tolle Frau mit einem großen Rotweiler auf dem Bürgersteig stehen. Ich schlenderte hinter ihr her und dachte mir nichts dabei. Erst als die Frau anhielt und ihr Hund sie ansprang versteckte ich mich hinter einem Busch. Ich bemerkte das sie in die Hocke ging. Ich blieb ganz leise in meinem Versteck. Ich folgte ihrem Blick während sie den großen Hundeschwanz massierte und dann sah ich es. Dich, sie sah dir zu. Sie schaute zu wie dein Hund dich bestieg und durchbumste. Ich spürte wie mein Schwanz steinhart wurde und wie die Geilheit auch von mir Besitz ergriff. Alle Bilder saugte ich regelrecht in mich auf. Dann leckte die andere Frau ihre verschleimten Finger und du machtest deine Haustür zu. Ich ging nach Hause und bei dem Gedanken wie dein Hund seinen Schwanz in deine Möse geschoben hatte wichste ich mich bis zu meinen harten Abgang. Selbst jetzt erregte es mich wieder. Deine Show war einfach nur extrem geil gewesen. Meine Gedanken kreisten nur noch um dich. Ich mußte mehr von dir und deinem Tier sehen. Ich verließ mein Haus und überwachte deines. Dadurch wurde ich mit diesem wahnsinnigen Abend belohnt. Erst das mit euch beiden im Park. Dann euer Liebesspiel in der geöffneten Haustür. Ich sah wie du mit der Faust gefickt wurdest, wie du den Schwanz deines Hundes tief im Mund gehabt hattest und wie du mit hart nach hinten gebogenen Füßen gefickt wurdest. Du mit diesem riesigen Hundeschwanz in deiner Fotze und deine Freundin mit dem etwas kleineren im Arsch. Du warst so wunderschön. Auch deine Freundin aber du bist etwas besonderes. Du warst in Schweiß gebadet und von dem Kerzenlicht umhüllt. Du strahltest ein sinnliches Glühen aus. Es war offensichtlich das du in diesem Moment sehr glücklich warst. Ich stand auf der anderen Straßenseite an einer Eiche gelehnt. Angespannt schaute ich euch zu. Ich stand nur so da und rieb hart an meinem steifen Schwanz. Die ganze Zeit über wichste ich meinen Ständer. Und als du dann den Samen und auch alles andere aus dem Arsch deiner Freundin aussaugtest kam ich und ich spritzte mein Sperma auf den Fußweg. Ich sah dein Gesicht vor Extase verzehrt. Ich wünschte das ihr niemals damit aufhören würdet. Seit dem habe ich dich jeden Tag heimlich beobachtet. Ich weiß das es nicht richtig war. Aber mir fehlte der Mut mich dir zu zeigen. Doch wie du siehst habe ich nun all meinen Mut zusammengerafft und deshalb schreibe ich dir. Ich würde dich gerne treffen. Möchte dein Freund sein. Nein, ich erwarte keinerlei Sex von dir. Du bist eine sehr interessante Person die ich kennen lernen möchte. Was danach passiert könnten wir einfach auf uns zukommen lassen. Kein Druck oder irgendein Zwang. Ich würde es verstehen wenn du abgeneigt bist. Aber wenn nicht dann laß mir eine Nachricht zukommen. Ich wohne 4 Häuser weiter auf der anderen Straßenseite. Nummer 26. 

    Ich denke immer an dich. 

    Jerry" 

    Jemand hatte uns überwacht! Wie wunderbar! Und er schien eine Person mit gleichartigen Neigungen zu sein. Was sollte ich tun? Sollte ich ihm schreiben? Sollte ich ihn anrufen? Das war der Wahnsinn von allem. Diese bloße Erregung. 

    Die Nässe zwischen meinen Beinen tränkte mittlerweile den Bezug von meinem Stuhl während ich meinen Schreibtisch nach Papier und Schreiber durchsuchte. Mit extrem wackeliger Hand begann ich dann meinen Brief. 



    "Lieber Jerry, 

    Ich kann nicht die Erregung beschreiben die ich fühlte als ich deinen Brief las. Ein großer Teil meines Genuß liegt darin das mich vielleicht jemand dabei beobachten würde. Das verstärkte meine ungezügelte Geilheit. Eigentlich sollte ich mich davor fürchten was du gesehen hast aber dem ist nicht so. Auch sollte ich darüber besorgt sein das du mir überall hin folgst. Aber auch das erregt mich und deshalb schreibe ich dir. Ich bin eben normale Frau. Auf jeden Fall nicht mehr. Mein Leben besteht nur noch aus perverser Geilheit und ich liebe es so. Du scheinst mir ehrlich zu sein und deshalb bin ich es auch zu dir. Gerade heute saß ich bei einem Kaffee in meiner Küche und bemerkte, das ich es schon sehr lange nicht mit einem Mann getrieben hatte. Aber da du mich ja überwacht hattest ist es dir bestimmt auch schon aufgefallen. Aber da ich deinen Brief gelesen habe überkommt mich das Verlangen nach einem richtigen Kerl. Die Gesellschaft eines Mannes und meinem Hund der übrigens Kobold heißt. Während ich dir das alles schreibe klopft meine Fotze wild und ich schaffe es kaum mich zu konzentrieren. Entschuldige das ich so direkt bin. Jerry, die Art wie du beschrieben hast als du deinen Schwanz gewichst hattest macht mich ganz heiß. Wie du mich dabei beobachtest wie mein Hund oder ein anderer meine Fotze aufreißt und du dabei dir einen wichst ist Wahnsinn. Allein das genügt damit ich jetzt und hier einen Abgang habe. Ich danke dir das du keinerlei Druck oder Zwang auf mich ausüben willst. Vielen dank für deine Ehrlichkeit. Vielen dank für dein heimliches spannen. Ja auch ich möchte dich besser kennen lernen. Ja ich würde gern dein Freund sein und vielleicht auch mehr. Das meine ich Aufrichtig? Ich hoffe nicht. Denke über meinen Brief nach Jerry. Ich werde den Brief in deinen Briefkasten werfen und sicher sein das du mich dabei beobachtest. Danach gehe ich nach Hause, leg mich über das nächstbeste Möbelstück und werde Kobold wieder erlauben mich hart und brutal durchzuficken. Wenn ich dann komme werde ich daran denken wie du deinen Schwanz unter der Eiche gewichst hast. Auch werde ich wenn der Hund in mir abspritzt laut deinen Namen rufen. 

    Mit vollgeschleimter Fotze erwarte ich deinen nächsten Brief. 

    Deine Sophie" 

    Nachdem ich den Brief gefaltet hatte schob ich ihn in einen Briefumschlag. dann steckte ich mir einen Finger in meine triefende Fotze und mit dem Schleim am Finger benetzte ich den Klebestreifen am Umschlag. in der Hoffnung das er es riechen würde. 

    Langsam ging ich mit Kobold die Straße entlang und fragte mich wie Jerry auf meinen Brief antworten würde. Ich hoffte das sie schnell erfolgen würde. Ich hoffte das er mir umgehend antworten würde. Ich hoffte außerdem das wir einander bald treffen würden. 

    Während wir uns seinem Haus näherten beobachtete ich die leere Straße und den Bürgersteig. Ich hätte gern gewußt ob Jerry mich hinter einem Vorhang beobachtete oder ob er hinter einem der grünen Sträucher stand. Ich hoffte das wir einander verstanden. Ich flüsterte in Kobolds Ohr und hatte beschloßen Jerry eine Extraeinlage unserer Geilheit zu zeigen. Ich hob meinen sehr kurzen Rock hoch und meine nackte, rasierte und feucht glitzernde Fotze zeigte in Richtung seiner Hausfront. Kobold begann eifrig an meinen Schamlippen zu lecken. Ich genoß das Gefühl für jemand anderen diese Show hinzulegen. Sanft genoß ich Kobolds Zunge und mit geschloßenen Augen stützte ich mich an Jerrys Briefkasten ab. Mit einer Hand zog ich meine rechte Schamlippe hart zur Seite und öffnete meine Beine so weit ich nur konnte. Kobold tauchte mit seiner Zunge tief in meinem Fotzenloch ein. 

    Ich drehte mich so das nun mein nackter Arsch in seine Richtung zeigte. Wieder hob ich meinen Rock hoch und zog danach meine beiden Arschbacken brutal beiseite damit Jerry sehen konnte wie Kobold seine Zunge in meinem zuckenden Arschloch versengte. Dabei blickte ich über die Straße und zu den anderen Häusern. Insgeheim hoffte ich das mich noch andere beobachten würden. 

    Kobolds Zunge wirbelte so über meinen Arsch das ich Mühe hatte nicht sofort auf alle viere zu kommen und ihm hier in aller Öffentlichkeit zu erlauben seine heiße und schlampige Hündin in den Arsch zu ficken. Ich würde alles dafür geben wenn er sofort seinen heißen harten Schwanz in mein braunes Loch steckt und auch brutal seinen Knoten hinterher schiebt. Auch das mich Jerry dabei beobachten sollte wie ich zu der Hure werde die ich nun mal bin und auch das er sieht wie mein Hund seine kleine geile und läufige Hündin ins Arschloch fickt. 

    Das Geräusch eines nahenden Autos erschreckte mich und so kam ich etwas nach oben. Dadurch schaffte es Kobold seine Zunge tief in meinen Arsch zu drücken. Oh mein Gott... Ich sollte lieber etwas vorsichtig sein. 

    Ich schob meinen Rock herunter und rückte Kobold beiseite. dann drehte ich mich zu Jerrys Haus herum. Dabei steckte ich mir einen Finger in Arsch und Fotze, zog sie heraus hielt sie so das er es sehen mußte und leckte sie genüßlich ab. Dann drehte ich mich lächelnd um und ging mit Kobold, der immer wieder versuchte mit der Schnauze unter meinen Rock zu kommen, nach Hause. 

    Ich schloß meine Haustür auf, ließ sie offen und lehnte mich über einen Stuhl im Hausflur. Sofort war Kobold über mir und kurz darauf sein heißer harter Schwanz in meinem Arschloch. Ich mußte an Jerry denken der bestimmt unter der Eiche stand und bei diesem Anblick den Schwanz wichste. 

    Ich schrie laut seinen Namen. 

    Ich war ungeduldig. Es war so schrecklich. Ich kann nicht fassen wie sehr ich mich nach einem weiteren Schreiben von Jerry sehnte. Seit meinem Arschfick mit Kobold waren schon 4 Stunden vergangen und keine Nachricht von ihm. Ich verstand nicht warum er so lange brauchte. Aber es war ja noch früh am Nachmittag und so entspannte ich mich etwas. Bis zum Abend war noch viel Zeit. 

    Etwas brummig stand ich auf und beschloß ein langes und heißes Bad zu nehmen. Vielleicht war danach ja eine Nachricht in meinem Briefkasten. 

    Kobold folgte mir wie der treue Hund der er war. Sonderbar das ich ihn noch immer als meinen Hund betrachtete obwohl ich schon längst seine geile Hundeschlampe war die ihm gehörte und nicht umgekehrt. Und er weiß es. Hölle so wie auch ich es weiß. Ich bin seine Fotze. Ich war sein williges Fotzenloch und es machte mich glücklich das er meine Pussy fickte und ich allein für seine geile Entspannung zuständig war. Er brachte mich immer wieder zu diesen schmutzigen Gedanken die ich so liebte. 

    Ich begann mich zu entkleiden während Kobold mich überwachte. Noch bevor ich überhaupt ganz nackt war schob sich schon sein stahlharter Schwanz aus seinem Futteral und war bereit dazu in eins meiner Löcher einzutauchen. Ich war stolz das ihn mein Körper so erregte. 

    Wild sprang mich Kobold an und seine Schnauze stieß immer und immer wieder gegen mein seidenes Höschen. Gott wie ich es liebte wenn er mir im stehen durch das seidene Höschen meine Pussy leckte. Es ist so verdammt unzüchtig. Auch erregte es mich wenn er sich darin verbiß und an dem Stoff zog. Ich hatte schon einige Höschen dadurch verloren aber störte es mich? Nein. 

    Wie aufs Stichwort zerrte Kobold nun an der Seide um an meine Fotze zu kommen. Er riß sie mit seinen scharfen Zähnen entzwei. Dabei streiften einige seiner Hauer meinen erregten Kitzler und der brennende Schmerz ließ mich vor Glück erschaudern. Ich konnte mir nicht mehr vorstellen das dieser Hund mich nicht mehr ficken würde. Ich war 24 Stunden des Tages seine ihn beglückende Schlampe und ich wollte es so haben. Ich war mittlerweile so trainiert das ich nur noch sehr wenig Zeit zur Wiederherstellung meiner Fotze, meines Arsches und dem Rest meines Körpers brauchte und so war ich eigentlich immer einsatzbereit für seinen heißen Schwanz. Mein Leben bestand nur noch aus seinem Schwanz und seinem wohlschmeckenden Samen. Ab und an hatte ich auch schon überlegt ob ich ihm nicht erlauben sollte mir in den Mund zu pissen. Irgendwie erregte es mich über alle Maßen. 

    Letztendlich hatte Kobold mein Höschen so zerfetzt das er ohne Probleme seine Zunge in mein feuchtes Fotzenfleisch drücken konnte und er dort meinen Schleim direkt von der Quelle trank. Ich fühlte wieder die heiße Geilheit innerhalb meines Körpers während seine Zunge über meine geschwollenen bettelnden Schamlippen fuhr. 

    Ich setzte mich auf den Rand meiner Badewanne und öffnete meine Beine. Um die Reste meines seidenen Höschen brauchte ich mir keinerlei Sorgen mehr machen. Immer noch hatte er seine scharfen Zähne in der Seide und während er genußvoll an meinem Geilfleisch leckte riß er immer noch an dem Stoff und ab und an war auch fleisch meiner Schamlippen zwischen seinen Zähnen eingeklemmt. Es brachte mich fast an den Rand des Wahnsinns wenn er mich so geil quälte. 

    Ich wurde regelrecht verrückt. Ich verlor mich in meiner Geilheit. Ich war nur noch eine bereitwillige Fotze aus Begierde und absoluter Leidenschaft. Freigegeben zur Benutzung durch meinen Herrn den Hund. Es machte mich jedes mal wild wenn er mit seiner Zunge hart meine Fotzenlippen und meinen steifen Kitzler leckte und er dann seine Zunge in meinen Kanal schob. Mich am Rand der Badewanne festhaltend beugte ich mich etwas zurück und breitete meine Beine noch weiter aus. So konnte er meine Fotze und auch mein Arschloch noch besser erreichen. 

    Kobold ließ seine Zunge an meiner rechten Schamlippe hoch gleiten. Auf der gegenüber liegenden Seite fuhr sie wieder nach unten. Langsam leckte er mir so über meine äußeren Lippen bevor er seine Zunge tief in meinen Fotzenschlitz hinein drückte. Wild leckend saugte er sämtlichen Fotzenschleim in sich auf. Dieses machte er mit einer Geschwindigkeit die nur ein Hund erreichen konnte. 

    Ich rief seinen Namen. Langsam baute sich wieder ein Orgasmus in mir auf. Kobold begann noch härter zu lecken und auch seine Zunge drang noch tiefer in mein Fotzenloch ein. Mir war als ob er seinen ganzen Kopf in mein weites Loch schieben wollte so presste er seine Schnauze gegen meine Möse. Pumpend streckte ich ihm mein Becken entgegen. Ich wußte das er mich jetzt unbedingt ficken wollte und das ließ mich wieder erschaudern. 

    Oh mein Gott. Ich liebte dies alles. Ich liebte diese Perversitäten. Was bin ich doch für eine versaute Hure. Oh verdammt. Kobold mein geiler Geliebter ich komme. 

    Während ich meinen Abgang hatte bewegte sich seine Zunge noch schneller und auch meinen nun vermehrten Fotzenschleim trank er komplett. Noch bevor mein Orgasmus abgeklungen war riß ich mir den Rest meines Höschen vom Leib drehte mich um und bot ihm mein offenes Arschloch dar. Eine Hand presste ich gegen die Wand hinter der Badewanne und versteifte mich dabei. Mit der anderen öffnete ich meine Arschbacken und ließ ihn mein geiles braunes Loch schmecken. 

    Immer noch kommend fühlte ich wie seine heiße Zunge über mein Arschloch wanderte. Ich brauchte mehr dieser Verzückungen. Ich bettelte das er mich bespringen möge, ich wackelte mit meinem Arsch und flehte ihn an mich zu ficken. Kobold ließ mich nicht lange leiden und wimmernd sprang er auf meinem Rücken auf. 

    Mit einem harten Stoß rammte er mir seinen harten großen Schwanz in mein ungeöltes hinteres Loch. Der Schmerz schoß durch meinen Körper und ließ mich gequält aufschreien. Doch ohne Unterbrechung fickte mich dieser Hund brutal weiter in mein Arschloch und nur langsam bekam es durch seinen Vorsamen genug Schmierung damit es für uns beide zu einem Vergnügen wurde. Ich fühlte wie sein Knoten gegen mein hinteres Loch schlug und wie er mir mit seinen Krallen die Haut zerkratzte. Ich benötigte all diese Dinge und glücklich rannen Tränen aus meinen Augen. 

    Immer noch hatte ich eine Hand an der Wand und nun drückte ich mit ihr meinen Körper dem Hundeknoten entgegen. Mit der anderen riß ich so brutal wie ich nur konnte meine rechte Arschbacke beiseite und ermöglichte ihm damit einen leichteren Zugang zu meiner hinteren Liebesgrotte. Sofort schob er hart gegen mein Arschloch und mit einem Knall verschwand sein riesiger Knoten tief in meinem festen Arsch. Ich ließ meine Hand nun zwischen meine Beine gleiten und hart rieb ich meinen eigenen empfindlichen Kitzler. Noch immer preßte sich Kobold brutal und wimmernd gegen mein gedehntes Arschloch. Ich wußte das er kurz vorm abspritzen war. Nur noch einen Augenblick und auch ich würde zusammen mit meinem animalischen Geliebten kommen. 

    Ich hatte nun meinen geschwollenen Kitzler zwischen Zeigefinger und Daumen eingeklemmt und wichste ihn wie einen kleinen Schwanz. Dann fühlte ich es. Ein letztes Mal schob Kobold seinen Schwanz und den Knoten tief in meinen Arsch hinein während er mir seinen heißen Samen direkt in den Darm schoß. Auch ich kleine Hurenhündin hatte in diesem Moment meinen Orgasmus. Fick mich, Fick mich hart. Sein nun braunes Sperma lief aus meinem Arschloch und tröpfelte auf die Bodenfliesen wo es sich mit meinem Fotzenschleim vermischte. Ich fühlte seinen Schwanz in mir zucken und wieder hatte ich einen Abgang. Noch ein weiterer Orgasmus rauschte durch meinen Körper. 

    Unerwartet drehte sich Kobold und gewaltsam versuchte er seinen Knoten und den Schwanz aus meinem Arschloch zu reißen. Doch das gelang nicht. Aber auch dieser harte Schmerz bereitete mir unsagbares Vergnügen. Noch nie hatte er dieses getan während er noch in mir abspritzte. Noch nie zuvor hatte er dieses gemacht. Selbst in meiner Fotze spürte ich dabei heiße und geile Schmerzen. Gott ich liebe diesen Hundeschwanz in meinem Arschloch. 

    Ich mag es wenn ich Arsch an Arsch mit Kobold verbunden bin. Plötzlich zog er wie wild und sein Knoten, ohne das er überhaupt kleiner geworden war, riß mein Arschloch auf und rutschte nach draußen. Das Gefühl war so als ob er mir gleichzeitig meinen Enddarm mit rausreißen würde. Ah, was war mein braunes Loch doch nun geil überdehnt. Sein Sperma schoß aus meinem Loch und landetet auch auf den Fliesen. Dieses Mal machte Kobold nicht mal mein Arschloch mit der Zunge sauber. Das hatte er doch bisher mit sehr viel Liebe und gern gemacht. Ich fragte mich was heute so anders war? Anstatt sich um mein braunes Loch zu kümmern leckte er lieber seinen halbsteifen Schwanz sauber. Der Anblick machte mich wieder heiß. 

    Verblüfft bemerkte ich wie meine Pussy geil zuckte und ich mehr Befriedigung brauchte. Verdammt warum brauchten Schwänze jeglicher Art immer danach eine Ruhepause? Was ich wirklich benötigte waren zwei oder sogar gleich drei geile Hunde. Auf diese Weise könnten sie mich abwechseln hart durchficken und wenn der Dritte in einem meiner Löcher abgespritzt hatte könnte der Erste sofort wieder von vorne beginnen. Wunschdenken. 

    Auf wackeligen Beinen stand ich auf und griff nach meinem Sommerkleid das an einem Haken hinter der Tür hing. Es war aus blauer Seide und sofort klebte es vorn an meiner nassen Fotze und hinten an meinem spermaverschmierten Arsch. Jeder konnte sehen was ich soeben getrieben hatte. Vielleicht war es für normal denkende Menschen nicht ganz so ersichtlich. Die würden wohl eher denken das ich es mit einem Mann getrieben hätte. Aber ich wußte das es nicht so gewesen war. Ich bin einfach und hart von meinem Hund gefickt worden. Meinem wunderbaren Hund. 

    Langsam und kichernd ging ich nach unten zur Eingangstür. Langsam öffnete ich diese und die kalte Luft traf auf mein Gesicht. Die Seide wurde recht kühl und meine Nippel verhärteten sich. Ich machte die Augen zu und ließ meine Fingerspitzen über meine mit Seide bedeckten Warzen wandern. Es war mir egal ob mich einer so sah. Ja ich wünschte mir sogar das es irgendjemand mitbekam. Auch wollte ich das mich Jerry so sieht. 

    Als ich mich an seinen Namen erinnerte wußte ich wieder was ich hier draußen wollte. Ich ging zu meinen Briefkasten. Keine Seele in der Nähe. Die Straße schien wie ausgestorben. Als ich den Briefkasten erreicht hatte schaute ich zur Eiche und fand sie verlassen. Ich beugte mich vor und schob mein kleid so das mein nass glänzender Arsch frei lag damit jeder der vielleicht doch heimlich in meiner Nähe war diesen in seiner ganzen Pracht sehen konnte. Dann schaute ich hinein. Fast blieb mein Herz stehen. Drinnen war ein Brief. 

    Ich zog ihn heraus und hoffte das er von Jerry war. Handgeschrieben auf der Vorderseite stand mein Name. Ungeduldig lief ich ins Haus und was ich noch sagen muß ist das ich eine glückliche lange sexreiche Zeit mit Janey, Jerry, Kobold und Rotty vor mir hatte. Alle Vier erniedrigten mich und machten aus mir einen absolut unterwürfige Hundeschlampe die auch ab und an hart von Pferden gefickt wurde. 

    Aber das ist eine andere Geschichte aus meinem Leben..
     
      Posted on : Oct 12, 2012
     

     
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    drew9380
    drew9380's profile
    Comments: 8
    Commented on Oct 12, 2012
    Good story - very horny
     




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