|
Sie erwartete mich in ihrem Büro. Sass hinter einem massiven
Holztisch. Unter ihrer edeln Chaneljacke trug sie eine weisse Bluse. Der
erregend tolle Ausschnitt liess auf einen Bush-up BH schliessen. Sie lächelte
mich an.
„Du bist pünktlich. Schön, dass du mich nicht enttäuscht. Zieh
dich aus Lara!“
Ich tat es langsam. Erst die Bluse. BH trug ich keinen.
Streichelte meine Titties mit den Händen. Ihre Blicke ruhten zärtlich auf mir.
Ich fühlte meine Brüste sich straffen. Die Nippel härteten sich.
Öffnet den Minirock. Liess ihn fallen. Stand im engen String
auf meinen Heels vor ihr. Hakte die Finger unter den String und schob ihn
runter. Warf ihn ihr aufs Pult. Sie lächelte. Ihre Hände ruhten die ganze Zeit
unter der Tischplatte in ihrem Schoss. Bewegten sich sanft.
„Du bist sehr hübsch Lara. Leg dich auf die Liege hinter
dir. Und befriedige dich.“
Das kühle Leder der Corbusier-Liege verursachte mir
Hühnerhaut. Ich spreizte die Beine. Durch meine Schenkel konnte ich direkt in
ihre Augen schauen. Diese ruhten lüstern auf meiner blanken, frisch enthaarten
Pussy.
Ich legte eine Hand an eine meiner Titties und streichelte sie
zärtlich. Die andere Hand legte ich auf meine Scham und begann mich zu
streicheln. Behutsam. Sanft. Liebevoll.
Ihre Blicke erregten mich. Sehr. Meine Nippel verrieten
meine Erregung. Ich konnte spüren wie meine Möse nässte. Wie die Hitze sich
staute. Liebkoste meine Klit. Fuhr dann mit einem Finger zwischen die
Schamlippen. Zog den Finger nass glänzend wieder heraus. Streichelt damit meine
Liebesknospe.
Die Bewegungen ihrer Hände unter dem Tisch wurden intensiver.
Ich spreizte die Schenkel weiter. Zwirbelte meine harten Nippel zwischen den
Fingerspitzen. Drang mit zwei Fingern in meine nasse Möse ein. Stöhnte lüstern
auf.
„Du bist gut, Lara. Du bist eine geile, freche, junge
Schlampe. Du erregst mich. Sehr.“
Ich stöhnte zur Antwort lauter. Fickfingerte meine Pussy
schneller, tiefer. Rieb meine erregte Klit. Spürte ihre heissen, verlangenden
Blicke tief in meiner offenen Lotusblume. Schaute ihr erregt in die funkelnden
Augen. Leckte mir einladend mit der Zunge über die Lippen.
Sie stand auf. Umrundete das Pult. Sie trug schwarze
Halterlose und Heels. Zwischen ihren Schenkeln ragte ein grosser gekrümmter
Umschnall-Doppeldildo hoch. Darüber die weiße Bluse und die Chaneljacke. Ein
megageiler Anblick. Sie fickte sich mit dem Dildo selber als sie sich zwischen
meine Schenkel stellte.
Ich keuchte laut als sie mit dem immerharten Schwanz in mich
eindrang. Sie vögelte mich ein paar Mal heftig. Ich explodierte zitternd. Sie
begann heftig zu stöhnen. Keuchte. Schrie auf. Und ergab sich den Wellen
ihres eigenen Tsunami.
(c) Lara Space
|