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    Hard and Cruel ... eine Geschichte von mir

     Es ist eines dieser Events, die der Manager hasste, aber eine Pflichtvaranstaltung für ihn ist, da sie von seiner Firma ausgerichtet wurde. Wie man ihn kennt, taucht er leicht rebellisch auf: Kein perfekt gestyltes Haar, keine pedikürten Nägel, einen, zugegebenermassen gepflegten, Dreitagebart, eine dunkle Jeans zu zu einem schwarzem Hemd, samt Krawatte und Sakko. Beim gemeinsammen Abendessen macht Mike noch gute Mine zum alltäglichem Spiel. Und noch fällt ihm die dunkelhäutige Frau, welche an einem Tisch im Hintergrund sitzt. Endlich ... nach gefühlten endlosen Stunden und unzähligen Gängen ist das offizielle Essen beendet. Mike zieht sich unter einem Vorwand und mit einem gutem Scotch in der Hand zurück und geht erst einmal vor die Tür ... ein paar Meter weiter und und setzt sich ins Dunkle auf eine Bank. Er zündet sich eine Zigarette an, lehnt sich zurück, lässig den Arm, welcher den Whisky hält, auf die Lehne gelegt und nimmt einen tiefen Zug. Schliesst die Augen und geniesst den Rauch. Kurz darauf hört er das Klacken von Stiletto-Absätzen auf dem Wegpflaster, doch Mike misst dem keine grosse Bedeutung bei ... selbst, als sie sich nähern und direkt vor ihm verstummen. Unmerklich öffnet er die Augen einen Spalt, sein Gesicht liegt im Dunkeln. Nur schemenhaft sieht er eine weibliche Gestalt vor sich. Das Licht des Lokales lässt Mike erstmal nichts Genaues erkennen. Fast schon arrogant reagiert der Mann garnicht, schliesst die Augen sogar wieder. So vergeht einige Zeit, bis er ein zaghaftes Räuspern hört. Mike lässt sich noch immer Zeit, dann nimmt er den letzten Zug und kippt den Whisky hinter. Dann drückt er die Zigarette aus und wendet den Kopf der Frau zu, die da immer noch vor ihm steht: "Was kann ich für Sie tun?" fragt Mike knapp und dreht sein Gesicht langsam in ihre Richtung. "Entschuldigen Sie ..." antwortet die junge Dame in gebrochenem deutsch mit französischem Akzent "Ätten Sie vielleicht auch eine Zigarett für misch ... biette" und deutet dabei sogar einen leichten Knicks an. Mike lüftet leicht eine Braue: "Folgen Sie mir bitte zuerst!" Erwidert er bestimmt und erhebt sich. Zielgerichtet steuert er eine Bank an, welche im Lichtkegel einer Laterne steht. Dekadent setzt Mike sich auf die Bank ... bietet der Frau nur die Zigarette und Feuer, aber keinen Platz an. Er lehnt sich zurück und mustert die Frau vor sich.Der Manager sieht ein schlankes Wesen ... langsam arbeitet sich sein Blick von den beheelten Füssen über die bestrumpften Beine weiter über ihren Body, welcher in einem atemberaubendem Satinkleid gehüllt ist, bis hin zu ihrem perfekten Gesicht, welches umrahmt ist von wundervollem rabenschwarzem und künstlich geglättetem Haar, dass ihr bis zu den Hüften geht. Der Frau ist es sichtlich peinlich, so taxiert zu werden. Sie raucht ihre Zigarette, in den Himmel starrend und von einem Heel auf den Anderen zu tippeln, dessen Absätze mörderische 12 cm betragen. Als ob eine höhere Macht den Wunsch von Mike weiss, gibt es plötzlich einen Windstoss, der das hauchdünne Unterteil des Kleides hochwehen liess und dem Manne nur bestätigt, was er ohnehin schon ahnte. Die Frau trägt Halterlose an ihren langen Beinen. Mike seine Augen funkeln dunkel auf und seine Augen fixieren die der Frau: "Dein Name, Mädchen!" Tönt seine heisere Stimme streng. Die Dunkelhäutige ist von seinem Blick gefangen und zuckt bei seiner Frage zusammen: "Francoise ... aus Marokko." antwortet sie etwas zurückhaltend und wird von Mike sofort angefahren: "Ich fragte nach deinem Namen und nicht, aus welchem Land du kommst, Mädchen!" Francoise ihre Augen blitzten auf, sie will prompt aufbegehren. Sie öffnet schon ihren Mund zu einer heftigen Entgegnung, als sie in Mike seine Augen blickt. Sie erstarrt förmlich und vergisst sogar ihren Mund wieder zu schliessen: "Sag nur ein Ton und du wirst es bereuen, mich um eine Zigarette gebeten zu haben, ... " Mike unterbricht den Satz und richtet sich auf ... überragt die Frau, trotz ihrer Heels noch um Haupteslänge. Er geht um sie herum, sein bärtiges Gesicht nähert sich von hintem ihrem Ohr ... sie spürt seinen heissen Atem und hört ihn mit rauer Stimme den Satz vollenden: "... Sklavin!" Ihr Kopf wirbelt herum, sie sieht Mike voller Entsetzen und Empörung, gepaart mit Wut an. Doch gleichzeitig spürt sie ein merkwürdiges Kribbeln in ihrer Magengegend. Die Strafe für ihr Aufbegehren folgt auf dem Fusse ... sie spürt den sehr schmerzhaften Zug an den feinen Haaren in ihrem Nacken. Francoise schreit leise und spitz auf ... sie geht weiter auf die Zehenspitzen um den Zug zu entgehen. Diese Grobheit, die Mike an den Tag legt erschreckt die junge Frau ... fasziniert sie aber auch gleichzeitig irgendwie. Ihr Körper erzittert regelrecht und sie weiss es nicht einmal einzuordnen ... ihre Gedanken verschwimmen, als sie den strengen Befehl hört: "Auf die Knie!" Ihrer vermeintlichen Emanzipation folgend erwidert sie hart und konsequent: "NEIN!" Und bereut es im selben Moment schon ... hält sich sogar erschrocken die Hand vor den Mund. Sekundenlang geschieht nichts ... die junge Frau will schon erleichtert aufatmen. Doch da spürt sie einen überaus heftigen Faustschlag in ihrer rechten hinteren Seite. Ihr stockt der Atem ... ihre Knie knicken ein ... sie fällt vorne über und ihre Handflächen landen auf dem, noch warmen aber rauhem Pflaster. Fast zeitgleich wird ihr der Kopf an den Haaren hart in den Nacken gerissen. Francoise ringt nach Luft und japsend schaut sie in Mike sein wütendes Gesicht, hört seine dunkel-drohende Stimme: "Ich wiederhole meine Befehle nicht! Verleihe ihnen nur den nötigen Nachdruck, wenn Sklavin darum bettelt!" Die junge Frau hat noch nie vor einem Mann gekniet, selbst bei einem Blow Job hockte sie lieber, als sich selbst so zu offenbaren. Immerhin wollte sie als eine emanzipierte Frau gelten! Die jetzige Stellung, in die sie so brutal gezwungen würde erinnerte sie nur an ein Tier ... ihr schiessen vor Demütigung die Tränen in die Augen ... noch nie wurde sie derartig erniedrigt. Und doch war da noch etwas Anderes ... mit Erschrecken stellt sie fest, das ihr Körper anders reagiert, als ihr Geist. Es wird heiss und feucht in ihrem Schritt ... ihre Nippel richten sich erregt auf und sind gut sichtbar durch den dünnen Stoff des Kleides.Sie blickt in das düster grinsende Gesicht von Mike ... hört ihn, wie aus weiter Ferne sagen: "Du bist nichts Anderes, als deine Vorfahren! Eine rechtlose schwarze Sklavin! Ein Stück Fickfleisch!" "Oh GOTT ..." Entfährt es Francoise nur und ihr Körper erschauert erneut. Ihre Gedanken wirbeln durcheinander: "Schrei einfach, Francoise! So laut du kannst! Da vorne hinter den beleuchteten Fenstern sind viele Menschen, die dir helfen werden und dieses Arschloch fertig machen!" So brüllt es in ihrem Kopf ... doch aus. ihr unerfindlichen und unerklärlichen Gründen tut sie es nicht. Ihr Kopf ist immer noch in den Nacken gerissen, ihr Hals überstreckt und der Zug an ihren Haaren schmerzt immer mehr. Plötzlich weiten sich ihre Augen, als sich Mike seine Pranke zwischen ihre Schenkel zwängt. Vergeblich versucht sie noch ihre Beine zusammen zudrücken doch es ist zu spät. Francoise spürt, wie er mit einem hartem Ruck den überaus nassen Steg ihreres String zerreisst und schreit erschreckt auf. Die Tränen der Demütigung schiessen ihr erneut ins Auge, als sich sein Daumen in ihre, überaus nasse Spalte drückt ... wie eine läufige Hündin vor ihm knieend. Sie hört Mike sein höhnisches Lachen und weiss genau, worauf es sich bezieht, hört ihn wie durch eine dicke Decke hämisch sagen: " Dem kleinem schwarzem Fötzchem scheint es wohl zu gefallen ?!?" Die junge Frau möchte shier im Boden versinken vor Scham, ihre Gedanken spielen verrückt, doch ihr Körper spricht eine eindeutige Sprache. Ihr Schluchzen wird lauter ... doch dann hält sie sich plötzlich erschreckt die Hand vor den Mund ... ihr Schluchzen verwandelt sich mehr und mehr in ein lustvolles Stöhnen. Immer dann, wenn Mike seinen Daumen besonders kraftvoll und tief in sie rammt, stöhnt sie laut auf ... um danach umso mehr zu schluchzen: "NEIN !!! Das DARF und KANN nicht sein !!!" Schreit ihr Verstand ... und doch war da noch dieses andere Gefühl ... welches genauso eindringlich bohrt, wie ihr realer Peiniger: "Du bist dazu geboren und geschaffen! Lass es einfach zu!" Mike zieht seinen Daumen aus ihrer überquellenden Pussy und die Frau seufzt auf ... eine Mischung aus Erleichterung und Enttäuschung. Doch Mike lässt ihr nicht lange genug Zeit zum Nachdenken. An den Haaren reisst er sie hoch und zerrt sie wie ein Stück Vieh hinter sich her zu einem halboffenen Pavilion, welcher ziemlich abseits und im Dunkeln liegt ... schleudert sie förmlich hinein. Nur mit Mühe hält sich Francoise auf den beheelten Beinen, knallt hart mit der Schulter gegen die Holzwand. Stöhnend richtet sie sich auf und lehnt sich an die Wand ... als plötzlich die Pranken von Mike  rechts und links neben ihren Kopf an das Holz knallen. Francoise kreischt kurz auf, schliesst erschreckt die Augen. Noch bevor sie diese wieder öffnet, spürt sie seinen heissen Atem ... sieht dann Mike sein Gesicht nur ein paar Millimeter von dem ihrigem entfernt ... seinen wilden und entschlossenen Blick. Sie ahnt nicht nur, nein sie weiß, was ihr bevorsteht! Ein letztes Mal bäumt sich ihre, die ihr anerzogene Emanzipation auf und wild trommeln ihre kleinen Fäuste mit den rot lackierten Nägeln gegen seine stahlharte Brust: "Du mieses rassistisches ARSCHLOCH !!!" Mike sein Blick wird schlagartig finster und seine Pranke fährt an ihren schlanken Hals. Si spürt seine unbändige Kraft, als er zudrückt und ihre beheelten Füsse kurz darauf den Kontakt zum Boden verlieren. Francoise reisst ihre Augen angstvoll auf ... Mike schiebt sie an der Wand höher und höher, bis sein Arm ganz gestreckt ist. Die Angst verwandelt sich in Panik, als ihr die Luft immer knapper wird und sie fängt an mit den Beinen zu zappeln. Ihre Nägel graben sich in den Unterarm, dessen Hand ihr mit eisernem Griff die Luft raubt ... hinterlassen tiefe Wunden in seinem Fleisch. Doch Mike lässt nicht locker, Sein Griff verstärkt sich nur noch, während Francoise langsam die Kraft verlässt ... und langsam wird ihr die Luft knapp. Ihr, ohnehin schon dunkles Gesicht verfärbt sich noch dunkler ... ihre Augen verdrehen sich. Sie ist kurz vor der Bewusstlosigkeit ... ihre Todesangst, gepaart mit der Atemnot lässt sie eigenartigerweise in einem Orgasmus explodieren! Sie würde liebend gerne ihre Lust hinaus schreien, doch mehr als ein Röcheln kommt nicht über ihre Lippen. Mike lässt sie los, einfach fallen. Zitternd, röchelnd und hustend fast sich Francoise an ihren Hals, windet sich am Boden ... Mike beugt sich zu ihr hinab ... mehr als einen verschleierten Schatten sieht sie nicht ... sie ringt einfach nur heftig nach Atem! Und umso unauslöschlicher dringen Mike seine dunklen Worte in ihr Hirn: " Hast du kleines Miststück endlich kapiert, wie schnell dein Leben zu Ende wäre, wenn ICH es wollte ?!? Und nun darfst du dich bei mir bedanken, das ich dich leben lies!" Francoise schiebt sich rücklings an die Wand und an dieser hoch. Sei vermeint seine glühenden Augen selbst im Dunkeln zu sehen. Sie ist immer noch sehr atemlos ... fasst sich an den Hals, wo deutlich die Würgemale zu sehen sind. Ihre Augen fliegen umher ... suchen fieberhaft nach einem Fluchtweg. Dabei überschlagen sich ihre Gedanken. Seine Härte, seine Strenge und Dominanz faszinieren und erschrecken sie zugleich. Ihr Verstand blockiert und instinktiv läuft sie los ... in Richtung des Gebäudes ... des Lichtes und weg von der bedrohlichen Dunkelheit ... dort, wo ihr Andere helfen würden in ihrer Not. Doch irgendwo ganz weit hinten in ihrem Gehirn ist da wieder die leise Stimme: "Willst du dir überhaupt helfen lassen?" Doch schon nach nur wenigen Metern, die sie nicht gerade schnell auf ihren High Heels zurück legen konnte, hört sie Mike seinen Befehl, von dem sie insgeheim wusste, das er kommt: "STOP !!!" Mitten in der Bewegegung verharrt sie, wie eingefroren ... ihre Augen blicken hilflos zu den hell erleuchteten Fenstern ... sie hört das Lachen, die Musik und das Leben von dort. Doch die Finsternis hält sie in ihrem eiskalten Bann gefangen und ihre Augen füllen sich mit Tränen. "Umdrehen!" hört Francoise Mike seinen weiteren Befehl, kühl und sehr bedacht ausgesprochen. Wie in Zeitlupe dreht sich die junge Frau um, ihr ganzer Körper zittert ... teils vor Scham über die Demütigung, teils vor unbewusster Erregung. Sie wagt es nicht, ihren Peiniger direkt an zusehen ... bemerkt aber seinen stechenden Blick im Schein des Zippo. Als die Flamme erlischt steht Mike mitten im Schein des Vollmondes ... es hat den Anschein, als würde der Mond nur ihn persönlich mit seinem eiskalten Licht bedecken und ihn mit einer kalten und mysteriösen Aura umgibt. Ihr Blick ist wie der eines kleinen Schulmädchens, welches das erste Mal beim Spicken erwischt wurde und schuldbewusst zieht sie die Schultern hoch. Wiederum aus den Augenwinkeln sieht sie Mike seine Hand mit dem ausgestrecktem Zeigefinger vor sich auf den Boden deutend. Sein Gesicht wird fast schon höllisch erleuchtet, als er gerade an der Zigarette zieht ... verleiht seinem Gesicht einen rötlichen Schein, gepaart mit den Schatten. Noch bevor Mike etwas sagen muss, weiss sie irgendwie, was sie zu tun hat. Francoise bewegt sich langsam und zögerlich auf ihn zu ... sieht seine Schuhspitze ungeduldig tippen und hört seine strenge Stimme: "Ich warte ..." Die junge Frau bleibt dicht vor ihm stehen ... setzt zu einer Erklärung/Entschuldigung an. Doch bevor Francoise überhaupt Luft holen kann, um etwas zu sagen, trifft sie eine saftige Ohrfeige. Mike sein rechter Handrücken zieht sich äusserst hart über ihre rechte Gesichtshälfte ... wirft sie so brachial zu Boden. Er beugt sich über sie, packt ihr erneut hart ins Haar und zerrt ihren Kopf ins Mondlicht, aus seinem Schatten heraus. Ein leichtes Blutrinnsal läuft ihren rechten Mundwinkel hinab. Francoise sieht Mike von unten her an ... flehentlich ... flüstert ängstlich:" Bitte ... BITTE tun Sie mir nicht mehr weh!" Mike seine Pranke zuckt erneut zu ihrem Gesicht, erschreckt schliesst sie die Augen ... erwartet einen weiteren Schlag. Doch statt dessenen spürt sie nur seinen Daumen ... riecht an diesem noch ihre eigene Geilheit ... und wie er zärtlich. fast schon liebevoll das Blutrinnsal von ihrem Kinn wischt. Erstaunt öffnet Francoise ihre Augen ...und sieht, wie er sich genüsslich das Blut davon leckt ... hämisch in das erstaunte Gesicht der Frau schaut ... sie immer noch am Schopf gepackt haltend. Plötzlich schreit die junge Frau quiekend auf, als sie an den Haaren fortgezerrt wird. Sie strampelt mit ihren Beinen, verkrallt sich im Unterarm von Mike, als dieser sie mit sich zerrt. Nicht wie einen nassen Sack, sondern eher, wie ein Stück Vieh, welches zur Schlachtbank geschleift wird. Und genauso kommt sich Francoise vor! Wieder in das Dunkle des Pavillion ... diesmal mit dem Gesicht zur Wand an dieser hoch. Die junge Frau beginnt zu wimmern, als sie ahnt, was gleich folgen wird: "Bitte ... ich werde still halten! Aber bitte nicht in den Po!" Und dann irgendwie instinktiv anfügt: "Bitte, HERR!" "Halts Maul, Bitch!" Hört sie Mike antworten, während ihr Gesicht brachial an die Wand gedrückt wird ... sie hört, wie er seine Hose öffnet, er wieder ihren Rock hochzerrt. Sie stöhnt gequält auf, als sie merkt, dass sie wieder gegen ihren Willen nass wird. "BITTE, Herr!" Versucht sie es erneut, Mike zu erweichen und verleiht ihrer Stimme einen flehentlichen Ton, Nicht ahnend, dass es ihn nur noch mehr erregt. Mike hält sie mit einer Hand an den Haaren gepackt. mit der Andere verdreht er der jungen Marrokanerin einen Arm schmerzhaft auf den Rücken, lässt sie erneut aufkreischen. Sein pralles Gemächt findet von alleine ihre Schamlippen ... und seine Eichel zerteilen diese. Er verharrt leicht aufstöhnend, als er diese feuchte Hitze spürt. Mike holt tief Luft ... aus dem Becken heraus stösst er zu ... penetriert Francoise mit nur einem einzigem Stoss ... und verhaart erneut. Francoise ihre Augen weiten sich erschreckt ... ihr Mund öffnet sich, doch kein Schrei ist zu hören ... ihr Körper bebt in einem gewaltigen Orgasmus, wie sie ihn nie zuvor erlebt hat. Sie kann es nicht fassen, dass dieser Kerl sie mit seiner Brutalität so erregt und ihr Schoss reagiert einzigartig, läuft förmlich aus ... diese Nässe ihren und Mike seinen Schenkel entlang. Ihr Körper zittert immer noch extatisch, als Mike anfängt, sie erbarmungslos und hart zu stossen ... ihren Orgasmus so verlängernd. Jetzt erst dringen aus ihrem Mund wilde unkontrollierte Schreie ... teils vor Lust und teils vor Schmerz. Mike lässt ihren schmerzenden Arm, aber nicht ihr Haar los. Er reisst ihren Kopf an dem Haar in ihren Nacken und seine, nun freie Pranke packt ihren Hals. Langsam und wie eine Schraubzwinge schliessen sie seine Finger um ihren Hals ... ihre Schrei werden leiser ... dann zu einem Röcheln. Erstaunlicherweise empfindet Francoise in diesem Moment weder Angst noch Panik ... andere, viel mächtigere Gefühle durchströmen sie gerade. Ihre gesamte Muskulatur, inklusive ihres Vaginalmuskels, verkrampft, lässt sie erneut explodieren. Sie spürt, wie Mike plötzlich fester zudrückt, sie erneut an den Rand einer Bewusstlosigkeit bringt. Ihre Augen verdrehen sich ... ihr Körper gehorcht nicht mehr und zuckt unkontrolliert. Die Atemnot, gepaart mit Mike seinen harten Stössen bringen sie um den Verstand. Sie hört nicht, wie Mike in Extase aufbrüllt ... spürt nicht, wie sein Glied zu zucken beginnt um sich kurz darauf tief in ihr heiss zu entladen. Mike lockert den Griff an ihrem Hals und begierig zieht die junge Frau die kühle Nachtluft ein ... füllt ihre Lungen mit Sauerstoff. Ihre Beine sind weich, wie Gummi ... und würde sie nicht auf Mike seinem Pfahl stecken wäre sie längst zusammen gebrochen! Doch Mike gibt ihr keine Chance zum Erholen. ... sein, immer noch knochenhartes und mittlerweile verschmiertes Gemächt zieht sich aus ihrer Scham ... rutscht etwas höher und drückt sich gegen die Rosette von Francoise ... ihre momentane Entspannung ausnutzend. ZU spät bemerkt sie es ... und ZU spät begeht sie den Fehler, ihre Pobacken zusammen zu kneifen. Mike lässt dieses unbeeindruckt, mit langsamen, aber umso kraftvolleren Stössen dringt er immer tiefer in ihren Darm ein. Mit jedem Zentimeter Schwanz mehr werden ihre Schreie lauter ... ihr Gesicht ist schmerzverzerrt. "Und wenn wir Beide heulen ... rein muss er doch!" hört sie Mike erregt stöhnen, während sie nur mit einem Wimmern zwischen ihren spitzen Schreien antworten kann. Aus dem hell erleuchtetem Haus hinter ihr und ihrem Peiniger dringt die laute Musik bis zu dem Pavillion ... schmerzlich wird ihr bewusst, das niemand ihre Schreie hören wird ... egal, wie laut sie sind. Francoise ihr Verstand versagt ... ihr Körper ergibt sich ... gibt sich den körperlichen Qualen hin und erträgt sie. Mike dringt nun müheloser in ihren engen Darm ein ... ist kurz darauf ganz in ihr. Fast schon leicht kann er sie immer und immer wieder hart penetrieren ... die Schreie der jungen Frau sind verstummt ... zaghaft jedoch stöhnt sie immer mehr und mehr auf. Sie fängt an, das anale Märtyrium zu geniessen, obwohl es sie noch sehr schmerzt. Und als Mike ihr wieder hart ins Haar packt, mit der einen Hand und seine andere Pranke sich erneut über Nase und Mund legen, ist es erneut um sie geschehen. Die Luft wird ihr knapp, ihr Körper fängt an, unkontrolliert zu zucken ... mit weit aufgerissenen Augen versucht sie vergebens, Luft einzusaugen. Francoise weiss nicht, wo sie auf einmal die Luft hernimmt, als sie lustvoll in Mike seine Hand schreit, wie sie in ihrem ersten analen Orgasmus erneut explodiert ... und kurz darauf zitternd und kraftlos zusammen sackt. Sie ist tatsächlich bewusstlos geworden. Sie weiss nicht, wie lange sie weg war ... kann aber so lange nicht gewesen sein. Die junge Frau liegt in der stabilen Seitenlage ... bekommt halbwegs mit, wie Mike seinen erschlaffenden Schwanz an ihrem langem Haar säubert. Dann sieht sie nur noch, wie der Mann sich entfernt ... sie einfach so liegen lassen will. Sie rappelt sich auf, reckt eine Hand in seine Richtung, krächtzt mit heisernen Stimme: "HERR ... bitte nicht! Lasst mich nicht alleine!" Mike verharrt in seinem Schritt ... es dauert eine Weile, bis er sich umdreht und zurückkehrt. Mit harter Hand reisst er sie hoch, wirft sie sich über die Schulter. Francoise seufzt auf ... trotz aller Bedrohlichkeit fühlt sie sich irgendwie geborgen.

     

     
      Posted on : Sep 9, 2012
     

     
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    Bizarrmen
    Bizarrmen's profile
    Comments: 5,944
    Commented on Jul 14, 2016
    Woow...., eine verdammt geile Geschichte und sehr gut geschrieben! Würde gerne die Fortsetzung lesen.
     




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