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    Zu Dritt im Bett . . . .

    Zu Dritt im Bett... ...... Ich kam in das Zimmer und sah, dass meine beiden Partner bereits ganz nackt auf dem Rücken im Bett lagen und auf mich warteten. Zwischen sich hatten sie nicht viel Platz gelassen. Mein einer Partner winkte mir und ich krabbelte auf den Knien und Händen vom Fußende des Bettes her zwischen meine beiden Partner und kam zwischen beiden hautnah auf meinem Rücken zu liegen. Ich war aufgeregt und nervös, aber darauf konnte ich gar nicht achten, weil beide Partner, kaum als ich ganz eng und hautnah zwischen ihnen lag, mit ihren kräftigen Hände meine Oberschenkel so zu streicheln begannen , dass sie mich kitzelten. Ich genoss dieses Gefühl und schaute noch unsicher einmal rechts meinem Partner ins Gesicht, der nur grinste, und einmal meinem Partner links neben mir. Sie lächelten beide und streichelten mich weiter bis ich meine Beine bewegte, weil ich das Kitzeln nicht mehr ertragen konnte. Dabei öffnete ich meine Beine und nun kitzelten sie mich an meinen empfindlichsten “Filetstücken“, den Innenseiten meiner Oberschenkel, dass es mir durch den ganzen Körper rieselte. Ehe ich meine Beine wieder zusammen bringen konnte, hatte jeder meiner Partner je ein Bein zwischen meine Beine gestreckt. Auf diese Weise zogen sie meine Beine weit auseinander, so dass ich meine Beine nicht mehr schließen konnte. Das hatte zur Folge, dass ich meine Beine langsam aber sicher immer unkontrollierter bewegte und zu strampeln begann, weil ich das Kitzeln nicht mehr aushielt. Dann beugte sich mein Partner zur Linken über mich, knetet mit seiner linken Hand meine Wange und öffnet mir mit seinem Daumen meinen Mund, was ihm nicht schwer fallen sollte, da ich schon vorbereitet war, seine Zunge in mich aufzunehmen. Er beugte sich ganz nah zu mir herunter und ich spürte seine Lippenspitze, wie sie ganz sanft die Lippen meines schon geöffneten Mundes berührte. Ehe ich mich dann versah schob er seine Zunge in meinen Mund - ganz langsam, aber umso bestimmter,  - ganz genießerisch, aber umso fordernder, - ganz tief in meinen Rachen. Er berührte mit der Spitze seiner Zunge meinen Gaumen, so dass ich zuerst ein Kitzeln verspürte, aber zugleich auch ein Würgreiz ausgelöst wurde. Ich wollte mich wehren, aber mein Partner blieb mit seinem Gesicht über mir und ich konnte ihm nicht entwischen. Ich versuchte nun meinen Kopf hin und her zu bewegen, aber seine Zunge blieb tief in meinem Rachen, so dass ich  letztlich nur gurgelnd stöhnen konnte und als Ausgleich meine Beine unrhythmisch hin und her bewegte. Plötzlich bekam er mit seinen Zähnen meine Zunge zu fassen und zog sie ganz sanft, aber sehr zielsicher in seinen Rachen hinein, ehe ich reagieren konnte, fasste er mit seinen Zähnen nach, so dass er mit meiner Zunge meinen Kopf anhob. Ich nahm seinen Kopf zwischen meine Hände, aber das nutzte nichts. Seine rechte Hand umklammerte jetzt mein Genick, so dass es für mich kein Entrinnen mehr gab. Mit meinen Beinen strampelte ich zum Ausgleich, weil ich mich nicht wehren konnte. Mein Partner zur Rechten nahm dies zum Anlass, um meine Oberschenkel, so wie er sie zu fassen bekam, kräftig durchzukneten, was zwischendrin in ein Kneifen ausartete.  Langsam wusste ich nicht mehr, worauf ich mich konzentrieren sollte und begann, mich einfach treiben zu lassen. Mein Partner zur linken legte sich nun seitlich hin und zog mich mit meiner Zunge in seinem Rachen auf die Seite, so dass wir nun Auge in Auge uns gegenüber lagen und er immer heftiger meine Zunge in sich hineinzog. Zwischendrin zwickte er mit seinen Zähnen meine Zunge derart, dass ich zusammenzuckte, ein Stöhnen von mir gab und ich impulsiv wieder seinen Kopf zwischen meine Hände nahm, um ihn abzuschütteln. Das brachte mir dann jedes Mal einen kräftigen Schlag auf meine Lenden ein, so dass ich von Schlag zu Schlag meine Hände immer weniger zur Abwehr ausstreckte, bis ich dann endlich mit meiner rechten Hand seinen herben Körper zu streicheln begann. Er genoss es jetzt ganz ausführlich meine Zunge immer heftiger zu zwicken und immer tiefer in sich hinein zuziehen. Meine Lenden mussten durch seine kräftigen Schläge schon ganz rot geworden sein. Anfangs spürte ich noch ein Brennen auf meiner Haut, aber mit jedem Zwicken meiner Zunge durch seine kräftigen Zähne gab ich meinen Widerstand Stück für Stück auf, bis ich mich unter langanhaltendem Stöhnen ihn meine Zunge lustvoll bearbeiten ließ. Das ging dann soweit, dass er zwischendrin meine Zunge, die sich schon fast taub anfühlte, losließ, mit seiner linken Hand meine rotgewordenen Lenden nur heftig durchkneten musste, damit ich dann freiwillig mit meiner Zunge wieder seinen Mund suchte und nur darauf wartete, dass er sie wieder in seinen Mund aufnahm und ganz in seinen Rachen hineinzog. In der Zwischenzeit hatte mein Partner zur Rechten begonnen, meinen Rücken zu erforschen. Seine Hände gingen immer weiter zu meinen beiden Arschbacken, die er nun immer intensiver massierte und durchknetete. Während mein Partner zur Linken meine Zunge fest in seinem Mund hatte und meine geschlagenen Lenden immer wieder durchknetete, begann nun mein Partner zur Rechten meine beiden Arschbacken zu öffnen, um mit seinem Daumen meine Rosette zu bearbeiten. Dadurch begann ich zu zucken, was aber zur Folge hatte, dass mein Partner zur Linken seinen Griff in meinem Genick verstärkte, um mein Zucken, dass langsam rhythmisch zu werden begann, zu sehen und zu genießen, zumal mein Partner zur Rechten nun mit zwei seiner Finger in meine Arschvotze eindrang und meine Rosette immer weiter öffnete. Mein unterdrücktes Stöhnen und Zucken wurde dann so richtig heftig, als ich seinen harten und ganz steifen Schwanz in meiner Rosette spürte. Ja, er ließ sich Zeit. Er reizte meine Rosette durch ganz kleine Bewegungen mit der Spitze seines Schwanzes immer weiter. Er war ein Genießer und steckte seinen Schwanz immer nur ein klein wenig tiefer in mich hinein - womit er mich so richtig aufgeilte. So langsam aber sicher war meine Rosette so feucht und geschmeidig geworden, dass sie seinen Prachtschwanz dann ganz aufnehmen konnte, was sich mein Partner nicht zweimal sagen ließ. Langsam schob er nun seinen Schwanz ganz in mich hinein. Ich krümmte mich und stöhnte auf. Mein Partner zur Linken hatte meine Zunge vorerst losgelassen und mit seiner Hand meinen Kopf etwas von sich weggezogen. So konnte er mein Aufbäumen und Stöhnen besser beobachten und genießen.  Mit seiner linken, freien Hand streichelte er jetzt meine Wange und machte mir klar, dass er es jetzt genießen werde, wenn mein Partner zur Rechten mich durchficken werde. Und das tat er dann auch auf seine Art. So langsam wie er seinen Schwanz in mich hineingeschoben hatte, so langsam und genüsslich zog er ihn dann auch wieder Stück für Stück heraus, was mich dann so richtig erbeben ließ. Meinem Partner zu meiner Linken musste ich in die Augen sehe, er wollte jeden Augenblick meiner Lust, meiner Geilheit und meines Schmerzes miterleben. Zwischendrin glitt seine linke Hand von meiner Wange über meinen Oberkörper zu meinem Schwanz hinunter, der jetzt so richtig steif war. Immer wenn ich den Stößen meines Partners zur Rechten dadurch etwas entgehen wollte, bearbeitete er meinen Schwanz, damit ich meinen Unterleib wieder schön nach hinten ausstreckte, damit meine Arschbacken ganz offen wurden, um den Schwanz meines Partners zur Rechten wieder im vollen Umfang in mir spüren konnte. Nachdem mein Partner seinen Schwanz immer und immer wieder ganz langsam, aber unnachgiebig in mich hineinsteckte und herauszog, konnte ich mich dann langsam darauf einstellen und meine Geilheit genießen. Ich wurde jetzt ganz entspannt, öffnete mich weiter und ließ mich durchschütteln. Jetzt wollte ich mehr haben.  Auf meiner Haut bildeten sich langsam aber sicher Schweißperlen, so dass ich das Lächeln meines Partners zur Linken erwidern konnte, denn es begann jetzt Spaß zu machen, bis ich - ich wusste gar nicht, wie mir geschah - mich krümmte und laut stöhnte, denn mein Partner hatte nach einigen Malen sanften Einschiebens seines Schwanzes ganz plötzlich heftig und schnell seinen Schwanz in mich hineingestoßen. Während ich noch wimmerte und stöhnte, machte er dann mit seiner ganz langsamen und sanften Tour weiter, bis ich mich wieder angenehm durchschütteln lassen konnte. Dabei hatte er mich fest im Griff, denn mit seinen starken Händen hielt er mich knapp unter meinen Arschbacken fest und spreizte meine beiden Arschbacken auseinander, um so ganz tief bis zum Anschlag seinen Schwanz in mich hineinschieben zu können. Aber ich hätte es mir denken können, plötzlich stieß er dann wieder ohne Vorwarnung zu - dieses Mal gleich zweimal. Ich wusste nicht, wie mir geschah. Ehe ich mitbekam, dass er bereits wieder ganz sanft seinen Schwanz in mich hineinsteckte und herauszog, kamen von ihm die nächsten heftigen Stöße. Ich sah nur noch verschwommen das schmunzelnde Gesicht meines Partners, den ich anschaute und wie eine Urgewalt stieß mein Partner hinter mir nun immer heftiger seinen Schwanz in mich hinein. Da er nun selbst immer geiler wurde, konnte er seine Stöße nicht mehr kontrollieren, weil er immer erregter und geiler wurde, bis er mich dann nur noch zuckender weise fickte, ehe er dann seine ganze Ladung an Sperma in mich hineinspritzte. Das Nachbeben, das nun einsetzte, war dann immer noch heftig genug, wenn es dann auch ganz langsam nachließ. Ich war jetzt schweißgebadet. Ich zitterte am ganzen Körper und schnaufte heftig. Mein Partner zur Linken hatte seinen Griff in meinem Genick gelockert und mich losgelassen. Mein ganz Körper zuckte immer wieder an einer anderen Stelle. Ich war geschafft. Jetzt drehte er mich auf den Rücken, ließ mich von seiner Zigarette einen kräftigen Zug nehmen. So langsam erholte ich mich und mein Atem begann wieder ruhiger zu werden. 
     
      Posted on : Sep 2, 2012
     

     
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