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Ich bin bei einer kleinen Gruppe von Männern eingeladen. Ich bin wie immer nervös und aufgeregt, als mir die Tür geöffnet wurde. Mein Gastgeber macht mir sofort einen sympathischen Eindruck. Er begrüßt mich und gibt mir einen flüchtigen Kuss. Dann bittet er mich in sein Wohnzimmer, wo drei seiner Freunde auf den Sesseln gegenüber seiner Couch sitzen. Die drei sagen mir “Hallo” und mein Gastgeber bedeutet mir, dass ich mich alleine auf die Couch setzen soll. Ich bin etwas verwundert, weil ich den hautnahen Körperkontakt gewohnt bin und auch lieber habe. Nun plaudern wir alle etwas miteinander und ich muss einige Fragen beantworten. Ich rauche dabei (diese Anfangs - Nervösität!) eine Zigarette. Dann sagt mir mein Gastgeber, dass ich mich ausziehen soll. Ich ziehe zuerst meine Schuhe und Socken aus. Dann öffne ich den Hosenladen meiner Jeans und ziehe sie langsam über meinen geilen Arsch hinunter. Dabei drehe ich mich ein wenig zur Seite. Da ich keine Unterwäsche trage können die Anwesenden meinen Schwanz und meinen Arsch betrachten, der allerdings von meinem orangenen Pullover halbbedeckt ist und darunter hervorschaut. Plötzlich spüre ich eine Hand auf meinem Rücken: mit einer gekonnten Bewegung fährt mein gastgebender Lover unter meinen Pullover und zieht ihn mir über meinen Kopf vom Leib. Ich stehe nun nackt da und drehe mich und präsentiere meinen Körper. Dann sagt mein gastgebender Lover, der sich neben die Couch gestellt hatte, dass ich mich auf die Couch knien soll, und zwar mit meinem Arsch zu den anwesenden Lovern. Meine Arme solle ich auf das Rückenpolster der Couch legen. Dann kommt der neben der Couch stehende Lover und spreizt mir mit seinen kräftigen Armen meine Beine ganz weit auseinander (fast bis zum “Anschlag“) und drückt mir mein Kreuz nach unten, so dass meine Arschbacken richtig geil nach oben ragen und von allen Lovern bestens zu sehen sind. Jetzt muss ich meine Hand ausstrecken und der an der Couch stehende Lover gibt mir eine kräftige Portion Gel in meine Hand, damit ich meine Arschrosette einreibe und massiere, um somit meine Arschvotze für das Kommende zu öffnen und begehbar zu machen. Da ich in dieser Stellung mit meinen Fingern meine Arschvotze nicht so richtig bearbeiten und öffnen kann, ist mir der neben der Couch stehende Lover dabei behilflich. Mit seinen starken und kräftigen Fingern bearbeitet er meine Arschvotze, so dass ich richtig schön geil und wollüstig werde und mein Körper sich langsam aber sicher rhythmisch zu bewegen beginnt. Ich spüre nur noch, dass sich meine Arschvotze immer weiter öffnet, ehe ich dann im Detail nicht mehr alles mitbekomme, weil ich schon jetzt so richtig ins “Dopsen” komme. Dann hört der Lover mit seinen Fingern plötzlich auf und gibt mir eine kleine Verschnaufpause. Doch kaum habe ich zum zweiten Mal tief durchgeatmet, da spüre ich an meiner Rosette einen Dildo, der einen größeren Umfang hat. Langsam, aber sehr zielgerichtet schiebt mein Lover diesen großen Acryl - Dildo in mich hinein und zieht ihn wieder heraus. Das wiederholt er immer wieder, und zwar so oft, bis ich erneut ins Stöhnen und Zucken komme. Mit seiner linken Hand hält mein Lover mein Genick fest und drückt mich so fest nach unten, damit ich mich nicht plötzlich auf meinen Knien aufrichte. Langsam haben sich auf meinem windenden Körper überall Schweißperlen gebildet. Als mein Lover beginnt, den Dildo heftiger in mich hineinzustoßen, lasse ich einen Schrei, zucke heftig zusammen und atme dann ich ganz tief durch und werde ganz locker. Jetzt fließen mir die Schweißperlen von meiner Stirn auf das Rückenpolster der Couch. Ich bin ganz entspannt und kann nun jeden Stoß mit dem Dildo genießen und mich von den Gefühlen treiben lassen. Darauf hatte mein Lover offensichtlich gewartet. Er zieht jetzt ganz, ganz langsam und genießerisch den Dildo aus meiner Arschvotze, was mein Körper mit einer Welle von Zuckungen beantwortet.
Ehe ich so richtig durchatmen und überlegen kann, was nun kommt, spüre ich einen großen Plug (etwas größer als der Acryl - Dildo!) in mir, der von meiner Rosette engumschlungen festgehalten wird, damit ich schön offen und gut fickbar bleibe. Nun erhalte ich von meinen Lover einen kräftigen Schlag - der nicht von schlechten Eltern ist - auf meinen Arsch. Bestimmt kann man nun seine fünf Finger auf meiner Arschbacke sehen. Ich richte mich auf. Er lächelt mich an, schlingt seine rechte Hand um meine Taille und zieht mich von der Couch, so dass ich nun endlich wieder auf meinen Beinen stehe, besser gesagt, stehen will. Denn meine Knie sind wachsweich und zittern und der Plug in meiner Arschvotze lässt mich bei jedem Schritt richtig vibrieren und durchschütteln. Mein Lover hält mich fest und geht mit mir einige Schritte in den hinteren Teil des Zimmers....
.....dort im hinteren Teil des Zimmers sehe ich eine längliche Bank stehen. Mein Lover hält mich noch immer mit seiner rechten Hand an meiner Tallie fest, weil mein Körper weiterhin zittert. Dadurch lässt mich der Plug in meiner Arschvotze wohlig und wollüstig vibrieren. Jetzt kommt der erste der Freunde meines gastgebenden Lovers und zieht sich aus. Er hat eine athletische Figur und einen Wahnsinns - Schwanz, der schön steif steht (ich liebe solche Schwänze). Er lächelt mir zu und legt sich mit dem Rücken auf die vorhin erwähnte, knie - hohe Bank. So langsam dämmert mir, dass die bisherige Bearbeitung meines Arsches nur das harmlose Vorspiel war. Kaum hat es sich der Freund meines Lovers auf der Bank bequem gemacht und hingelegt, führt mich mein gastgebender Lover zur Bank und bedeutet mir, dass ich mich jetzt rittlings auf seinen Freund setzen soll. Dazu muss ich ein Bein heben und der Plug lässt mich wieder kräftig vibrieren. Mit der Hilfe meines Lovers schaffe ich es - wenn auch schwankend - und beginne langsam in die Hocke zu gehen: Da packt mich mein Lover mit seiner kräftigen Hand vorne am Hals, ganz knapp unter meinem Unterkiefer. Er umschließt ganz eng meinen Hals, so dass es mir etwas “schwummrig” wird und drückt mich so unnachgiebig nach unten. Der nun unter mir liegende Lover greift mir durch meine Beine hindurch und zieht den Plug aus meiner Arschvotze, natürlich ganz genüsslich und langsam, so dass es mich gleich wieder durchschüttelt. Wegen meiner butterweichen Knie habe ich nur noch Halt durch die Hand meines Lovers an meinem Hals. Ich spüre die Hand meines gastgebenden Lovers , wie sie meinen Hals ganz fest umschliesst fast unbarmherzig nach unten drückt. Er hatte schon mitbekommen, dass ich mir den Riesenschwanz des auf der Fickbank liegenden Lovers ganz langsam in meine Arschvotze hineingleiten lassen wollte. Doch da macht er nicht mit, drückt ganz konsequent und kräftig nach unten, bis ich den Riesenschwanz ganz in mich aufgenommen habe und ihn eng umschließe und ich mit meinen Arsch auf dem Becken meines unter mir liegenden Lovers sitze. Mein Widerstand hatte er nun gebrochen. Meine Knie zittern und wackeln, der Druck am Hals lässt nicht nach und ich spüre nur noch den Wahnsinns - Schwanz in mir. Aufbäumen geht nicht, denn die Hand am Hals hält mich gnadenlos unten, ich stöhne auf, aber nicht sehr laut, was die Hand am Hals verhindert. Mir ist als ob in meiner Arschvotze Explosionen stattfinden und zucke mit meinem Arsch unkontrolliert hin und her. Da mein Lover auf der Bank jetzt geilen Sex mit mir haben will, schlägt er mir mit seiner Hand mehrmals auf meine rechte Arschbacke und Lende und sagt zu mir: Bewege Deinen Arsch. Ich schaue noch etwas verdutzt, doch schon beim nächsten Schlag beginne ich langsam meinen Arsch zu bewegen. Soweit ich noch etwas klar wahrnehmen kann, bewege ich meinen Arsch schön rhythmisch, so dass es nicht lange dauert bis mein Lover auf der Bank zu stöhnen beginnt. Jetzt beginnt es ihm Spaß zu machen, aber jetzt will er mehr........ .....er will meine Rosette, die seinen steifen, ja harten Schwanz umschließt, ´rauf und ´runter an seinem Schwanz spüren. Ich muss jetzt mit meinem Arsch nicht nur auf ihm herumrutschen, sonder ich muss meinen Arsch ganz langsam hochheben und wieder nach unten bewegen, immer an seinem wirklich geilen und harten Schwanz entlang. Die ersten ein, zwei Mal dirigiert mich noch mein gastgebender Lover mit seiner Hand an meinem Hals. Doch da er sieht, dass er meinen Widerstand gebrochen hat, lässt er meinen Hals nun los und wendet sich ab. Mit meinen wackeligen Beinen, bei denen so langsam aber sicher die Kraft nachlässt, fällt es mir nun schwer so richtig am Prachtschwanz meines Lovers meinen Arsch hoch und ´runter zu bewegen, zumal ich mit jeder Bewegung noch mehr erregt werde und ich ins “Dopsen” komme. Meine Bewegungen kann ich nicht mehr so kontrolliert durchführen, wie es für die Lust meines Lovers optimal wäre. Ich lege da einen ziemlich verwackelten Fick hin und es schüttelt mich kräftig durch. Meinem Lover gefällt das weniger und er meint nur: “Beweg Deinen Arsch richtig!” Mit zwei, drei kräftigen Schlägen verleiht er seiner Forderung Nachdruck. Ich bemühe mich, soweit ich das noch kann, und bewege meinen Arsch, wie es mein Lover wünscht. Da ich nun immer öfter durchgeschüttelt werde, passiert mit das Missgeschick, dass ich beim Anheben meines Arsches diesen geilen Schwanz aus meiner Arschvotze “verliere”. Ehe ich noch etwas tun kann, verpasst mir mein Lover zwei kräftige Ohrfeigen, die meinen Kopf hin und her wirbeln lassen. Dann, als ich seinen geilen Schwanz wieder in mich hineingesteckt hatte, packt er mich ganz fest an meinen Hüften und steuert nun meine Bewegungen ganz gezielt, damit auf dem Weg zum Abspitzen nichts mehr anbrennen kann. Zwischendrin schlägt er mich immer wieder einmal auf eine Arschbacke, was zur Folge hatte, dass dann sein Prachtschwanz in mir drin immer ganz hart wurde. Mit dem eisernen Griff seiner Hände um meine Hüften “dopse” ich nun auf ihm und lasse mich vollkommen gehen und durchschütteln. Seine Beckenbewegung werden jetzt auch immer heftiger, bis er dann mit drei, vier ganz kräftigen Stößen seine Sperma in mich hineinspritzt. Ich zucke nur noch und bemerke gar nicht, dass es nun etwas geruhsamer zugeht. Meine Arschvotze brennt und scheint überreizt zu sein. Ich kann meinen Arsch nicht mehr ruhig halten, was meinem Lover auf der Bank zu gefallen scheint. Inzwischen hatte sich, ohne dass ich es bemerkt hatte - wie auch - der zweite Freund meines gastgebenden Lovers ausgezogen und hat sich mit gespreizten Beinen über meinen Lover auf der Bank gestellt, so dass ich nun direkt auf seinen Schwanz sah. Eines musste ich meinem Gastgeber lassen, er hatte Freunde, die mit außergewöhnlich großen und vor allem harten Schwänzen bestückt waren! Mir war klar, dass nun der Fick in meine Mundvotze kam. Ich staunte noch ungläubig, als ich den Riesenschwanz an meinen Lippen spürte und schaute zu dem vor mir stehenden Lover hinauf. Sein diabolisches Lächeln verhieß nichts Gutes für mich. Er war sehr erregt und aufgegeilt. Und noch ehe ich etwas denken konnte, packt er mich mit seiner rechten Hand im Genick und hält meinen Kopf wie in einem Schraubstock fest. Mit der linken Hand drückt er mir die Nase zu und zieht meinen Kopf nach hinten. Ich versuche mich noch gegen diese Behandlung zu wehren und presse impulsiv meine Lippen zusammen. Mein vor mir stehender Lover lächelt nur, denn er weiß, gleich werde ich Luft holen müssen. Und so kommt es auch: Ich muss meinen Mund öffnen, meinen Kopf kann ich zur Abwehr nicht mehr bewegen (rechte Hand im Genick und die linke Hand an meiner Nase) und mit der Luft, die ich jetzt einziehe, schiebt meine Lover jetzt wohl langsam aber unnachgiebig seinen Schwanz in meinen Mund. Den auf der Bank liegenden Lover hatte diese Situation wieder so richtig heiß gemacht und bewegt mich mit seinen kräftigen Händen, die mich an meinen Hüften fest im Griff haben, wieder an seinen geilen Schwanz hoch und runter. Ich zucke nur noch mit meinem Arsch und Oberkörper, ohne dass ich darauf noch achten könnte. Denn der Schwanz meines vor mir stehenden Lovers schiebt sich jetzt immer tiefer in meinen Mund und weiter in meinen Rachen. Jetzt kommt bei mir der Knackpunkt, an dem ich mit Würgen und Gurgeln beginne. Ich versuche mich zu wehren, indem ich mit meinen Händen die Hände meines Lovers an der Nase und Genick entfernen will. Aber bei diesen kräftigen Händen habe ich keine Chance. So halte ich mich in meiner Verzweiflung an seinen Händen fest, während er seinen Schwanz wieder aufs Neue tief in meinen Rachen schiebt. Zu dem Durchgeschütteltwerden durch den Lover auf der Bank, der mich jetzt wieder erregter und heftiger fickt, kommen jetzt meine Würgebewegungen, die meinen Oberkörper um so heftiger zucken lassen, je tiefer mein Lover mir seinen harten Schwanz in den Rachen steckt. Ich kann mich jetzt nicht mehr auf jede Aktion meiner beiden Lover konzentrieren und “dopse” und wanke durch die Zuckungen meines Körpers nur noch unkontrolliert hin und her. Da meine beiden Lover mich fest im Griff haben, muss ich auch nicht mehr daran denken, dass ich nicht von der Bank falle. Ich sehe nur noch den Unterleib meines Lovers vor mir und spüre, dass meine Kräfte rapide nachlassen, um noch aktiv zu ficken und zu lutschen. Jetzt werde ich nur noch durchgefickt, und das sehr leidenschaftlich und schön geil. Aber mein vor mir stehender Lover hat noch eine weitere Variante auf Lager. Während er mir wieder seinen geilen Schwanz in den Rachen steckt, geht er mit seinem einem Bein einen schritt vor, so dass er sein Bein an meinem Rücken positioniert. Bei einem weiteren Stoß seines Schwanzes macht er das auch noch mit seinem anderen Bein. Jetzt habe ich nicht einmal mehr die Möglichkeit mit meinem Rücken eigene Bewegungen zu machen. Mein Kopf steckt jetzt zwischen seinen Oberschenkeln, was sich gut anfühlt und mich richtig heiß macht. Aber für solche Gefühle bleibt jetzt keine Zeit mehr. Meine Hände habe ich zwischen seine Beine hindurch gestreckt. Das ist notwendig, denn so kann ich mich wenigstens an seinen beiden prächtigen Arschbacken festhalten. Das ist auch notwendig, denn jetzt beginnt er immer heftiger seinen Schwanz in meinen Rachen zu stecken und fickt meine Mundvotze so richtig kräftig durch. Ich kann nur noch mit Würgen und gurgelnden Geräuschen reagieren, was meinen Lover noch erregter und geiler macht. Um so heftiger wird nun sein Fick. Ich spüre, wie mein Denken langsam ermattet - meine Kräfte sind eh schon aufgebraucht - und spüre, wie ich mich nun gehen lasse. Mein Schweiß fließt nun in Strömen. Ich bin ganz glitschig und durchgeschwitzt. Ich spüre nur noch die Stöße der Schwänze meiner Lover in Mund - und Arschvotze. Ich zucke nur noch unkontrolliert, mal mehr, mal weniger. Ich weiß es nicht mehr.
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