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    Meine Hochzeit mit nackten Brüsten

     

    Familienfickes Hochzeit 1979: Mit nackten Brüsten
    und als Gangbang-Braut!
      Hochzeit der Familienficke 1979    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Wer für persönliche Kommentare, Anmerkungen und Beleidungen nicht die
    vorhandene Kommentaroption benutzen will, kann mir mit diesem Link ein Email senden.

        

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    Mein Porträt:

     

    Ich wurde von meinen Eltern frühzeitig zu einer Familien-Ficksklavin erzogen. Wobei ich die Erziehung
    nie als Zwang empfand. Das tägliche Ficktraining und alle von mir verlangten Sklavendienste verrichtete
    ich schon immer mit großer Freude.

    Ich bin sex- und schwanzsüchtig. Die Ursache dafür war zum Teil meine Erziehung, aber zum größten Teil ist
    es das Erbe meiner Mutter. Erst bei späteren Untersuchungen wurde bei uns Beiden und auch bei meiner
    älteren Schwester eine Mutation am Gen DRD4 festgestellt. Mutter war wie ich ficksüchtig und Sie diente auch
    der ganzen Familie, allen Verwandten, allen Freunden und allen Bekannten als Fickschlampe. Bei meiner
    Schwester war die Ficksucht nicht so stark ausgeprägt, aber Sie ist wie alle Frauen der Familie eine Sklavin.
    Sie und die anderen Frauen werden aber in Regel nur bei bestimmten Familienfeiern von allen
    Familienmitgliedern gefickt. Wobei das Benutzen der Frauen zu anderen Anlässen nicht verboten ist.
    Dagegen konnte Mutter als meine Vorgängerin und ich kann als Familienficken jederzeit nach Lust und
    Laune von allen Familienmitgliedern gefickt werden. Die Mutation des Gen's hat eigentlich nur eine besonders
    leichte sexuelle Erregbarkeit zur Folge. Aber unsere Erregungen konnten von vielen kleinen Ursachen ausgelöst
    werde. Es genügte irgendein Wort, eine Stimme, ein Bild, Gesicht oder ein Gegenstand als Auslöser.
    Und da diese Reize in der Umwelt ständig vorhanden sind, stehen wir ständig unter Druck.
    Deshalb waren und sind wir in unserer Umgebung ständig auf der Suche nach Schwänzen.
    Als Ersatz  bei fehlender Schwanzverfügbarkeit dienen uns Frauen, Gegenstände oder auch Tiere. 




     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    Bei mir sind aber Tiere keine Ersatzpartner, sondern ich bevorzuge sogar Tiere gegenüber mensch-
    lichen Geschlechtpartnern. Ich glaube der Grund dafür ist, dass ich auf Beschluss der Familie von
    unseren Hund Alpha entjungfert worden bin. Als Er auf meinen Rücken aufgesprungen ist und in mir
    eindrang, habe mich dabei wie eine richtige Hündin gefühlt. Ich war so aufgewühlt und aufgegeilt,
    dass ich gar nicht mitbekam, als mein Hymen durch seinen Penis defloriert wurde. Dieses geile und
    gleichzeitig erniedrigende Gefühl als Tier benutzt zu werden, hat mich für immer zu einer Tiersklavin
    gemacht.
     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Mir hat der Entjungferungsakt gleich gezeigt, worin meine zukünftige Bestimmung liegt und welche Aufgaben
    ich im Leben zu erfüllen habe. Meine Berufung war es, zu einen Sexobjekt zu werden, in dessen drei Ficklöcher
    sich menschliche und tierische Schwänze nach Lust und Laune befriedigen konnten. Dass ich dabei auch
    zwangsläufig meine Befriedigung und Orgasmen erhalte, ist zwar für mich wichtig, aber für die Schwänze, die
    mich ficken, zweitrangig.  In der Folge wurde ich von meiner Familie immer mehr zu einer gehorsamen
    Fickmaschine abgerichtet. Immer mehr Verwandte und Freunde meiner Familienmitglieder konnten sich mit
    mir und meinem Körper vergnügen. Meine Vater hatte sich extra einen Stall gebaut, in dem er sich ausschließlich
    männliche Tiere als Fickpartner für seine Frau und seine Töchter hielt. Damals waren neben dem Hund, noch ein
    Ziegenbock, ein Eber, ein Bulle und zwei unterschiedlich große Hengste. Meine Karriere als Tierficke begann mit
    unserem Hund, dann bekam mich der Ziegenbock, danach der Eber. Durch Dehnübungen (Fisting) wurde ich auf
    den Bullen und die Hengstschwänze vorbe-reitet. Obwohl ich sehr gerne Hengste und Eber zum Ficken zur
    Verfügung stehe, aber eine Hündin zu sein, ist meine Leidenschaft und Berufung. Auf der Leiter der Familien-
    hierarchie bekleidete meine Mutter die unterste Sprosse und als Sie dann ein paar Jahre nach meiner Hochzeit verstarb,
    nahm ich Ihren Platz ein. Ich war jetzt die stets bereite Ficke für meinen Ehemann, für meinen Vater, für meine
    Brüder und ihre Familien, für meine Schwe- ster und ihrer Familie, Großvater, Onkeln mit ihren Familien,
    Schwiegervater und Schwiegermutter, Schwager und Schwägerinnen mit ihren Familien. Wann immer Jemand aus
    diesem Personenkreis in einer meiner Löcher ficken wollte, ich darf mich nie verweigern.


    Soweit die ersten schriftlichen Informationen zu meiner Person. Weitere Infos, Fotos und Zeichnungen sehen
    Sie, wenn Sie direkt auf die Fotobanner klicken.

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    Meine Hochzeit


    Ich lernte meinen Bräutigam in einer Discothek kennen, als Er meine Euter in einen Melkwettbewerb gemolken
    hatte. Der Wettbewerb fand jeweils am Freitag, Samstag und Sonntag statt. Pro Tag gab es eine Versteigerung.
    Ein Discobesucher konnte das Recht ersteigern, meine Euter zu melken. Es gab einen Wochenendgewinner, einen
    Monats- und einen Jahresgewinner. Als Preis konnte der Wochenendgewinner zwölf Stunden über mich verfügen.
    Dem Monatsgewinner diente ich einen Tag. Dem Halbjahresgewinner 2 Tage. Dem Jahresgewinner ein Wochenende.
    Ein weiterer Gast konnte das Recht erwerben, mich während dem Melkvorganges zu ficken. Nach dem Wettbewerb
    durften mich die Discobesucher gegen einen Obulus bareback ficken. Die gesamten Einnahmen wurde an das örtliche
    Waisenhaus weiter gereicht. Da ich das Waisenhaus regelmässig auch als Sklavin besuchte, kannte ich die
    elternlosen Kinder. Es war mir ein Bedürfnis, für diese Kinder soviel Geld wie möglich zu verdienen. Ich hatte keinen
    Hemmungen, offen gegen Geld in der Disco rumzuficken, damit das Waisenhaus finanzielle Unterstützung erhielt.

    Mein Bräutigam, der nach dem Melken ein Fickrecht gekauft hat,  teilte mir mit, dass ich Ihm als Sklavin gefalle und
    er mich heiraten würde. Ich habe Ihm erklärt, dass Das nicht gehen würde, da ich das Eigentum und die Sklavin von
    meinem Vater bin. Mein Vater würde mich sicher nicht heiraten lassen. Mein Bräutigam meinte, Sklavinnen haben
    einen Marktwert und man kann Sklavinnen erwerben. Wenn ich als Sklavin Eigentum meines Vaters bin, dann muss
    Er mit Ihm um Besitzanteile an mir zu erwerben. Bei Besitztümer ist ein Eigentümerwechsel nur eine Frage der Höhe
    des Angebotes. Und da Er finanziell genügend Polster hat, wird er die Forderung meines Vaters erfüllen können.
    Wenn ich mit Ihm verheiratet bin, kann ich immer noch zu einem Teil Eigentum meines Vaters bleiben und wie
    bisher rumficken.
    Wir trafen uns dann regelmäßig, bis Er mir mitteilte dass wir zu meinem Vater fahren, weil Er mit Ihm über den Ankauf
    von mir verhandeln will. Als wir bei uns zu Hause ankamen, war unser Pfarrer bei meinen Eltern zu Besuch, um mit
    meiner Mutter, meiner Schwester und mir zu ficken. Ich zog mich sofort aus und begab mich zum Pfarrer und den
    beiden Sklavinnen. Der Pfarrer forderte mich auf, seinen bereits steifen Schwengel in meine Spalte einzuführen. Ich
    ritt auf dem Pfarrerschwanz, während mein Freund die Anwesenheit des Priesters nutzte, um nach alter Sitte um
    meine Hand bei meinem Vater anzuhalten. Wie erwartet lehnte mein Vater das Heiratsangebot mit der Begründung
    ab, dass Familienficken für die Dienste in der Familie bestimmt sind und deshalb  nicht verheiratet sein sollen.
    Mein Freund fragte meinem Vater an, ob Er einen Besitzanteil an mir verkaufen würde? Mein Vater zögerte erst,
    aber zeigte sich dann doch interessiert, als mein Freund für einen 25%igen Eigentumsanteil an mir und einer
    Heiratserlaubnis fünf Millionen D-Mark bot. Der Pfarrer, meine Mutter, meine Schwester und ich sahen uns wegen
    der Höhe des Angebots erstaunt an. Aber mein Vater verlangte sofort das Dreifache des Angebotes für den
    Besitzanteil an mir. Wir wussten, dass Vater für seine Firma ein größeres Grundstück benötigt und deshalb
    zusätzliches Kapital den Grundstückkauf bedeutend leichter gestalten würde. Es war natürlich erniedrigend, dass die
    Beiden um mich wie eine Ware schacherten. Aber gerade diese Erniedrigung steigerte meine Lust. Die Vorstellung,
    neben meinem Vater noch einen weiteren Besitzer zu haben, der mich gekauft hat und als Sklavin und Eigentum
    benutzt, steigerte meine Lust schnell ins Extreme. Ich ritt vor Geilheit wie wild auf dem Pfarrerschwanz. Mein Vater,
    meine Mutter, meine Schwester und mein Freund sahen uns beim Ficken zu und sahen meine extreme Geilheit.
    Sofort änderten Vater und Freund Ihr Verhandlungsverhalten. Sie verhandelten jetzt noch lautstärker, so dass ich
    jedes Wort verstand. Ihre Angebote, beziehungsweise Forderung änderten Sie nur noch in kleinen Schritten,
    damit Sie mich noch länger und stärker aufgeilen konnten.
    Ich hätte vorher nie gedacht, dass mich die Demütigung wie eine Verkaufsware auf einen Sklavenmarkt behandelt zu werden, in einen sexuellen Rausch treiben würde. Aber genau in dieser Situation befand ich mich. Ich ritt wie verrückt auf dem Priesterschwanz und seine Hochwürde jaulte nur noch wie ein angeschossener Hund. Ich erreichte einen Zustand der Ekstase. Den Ablauf der Verhandlung konnte ich in diesen Zustand nicht mehr folgen. Die Wahrnehmung von Zeit und Umwelt setzte aus. Körper, Geist und Sinne waren auf das Ficken reduziert, bis mich wahnsinniger Orgasmus überschwemmte. Mein Körper zuckte unkontrolliert in den Orgasmuswellen, bis ich unfähig mich noch zu rühren, auf dem Pfarrer zusammensackte.
    Das Ende der Verhandlungen habe ich nicht mehr mitbekommen. Mutter erzählte mir, als ich wieder einigermaßen fit war, dass sich Vater und Freund auf zehn Millionen D-Mark (circa 5 Millionen Euro) geeinigt haben. Wenn der Kaufpreis bezahlt ist, gehöre ich zur Hälfte meinem zukünftigen Ehemann, da Vater auch einer Heirat zugestimmt hat.  Ich habe mich gleich über die jetzige Anteilshöhe gewundert. Meine Schwester erklärte mir, dass es der Einfluss vom Pfarrer war, dass mein Vater nachträglich die ursprünglichen fünfundzwanzig Prozent auf  fünfzig Prozent beim gleichen Kaufpreis aufgestockt hatte. Mein zukünftiger Gatte musste nur zusagen, dass der Anteil meines Vaters der sogenannte Masteranteil sein wird. Es wurde auch ausgehandelt, dass ich immer als Familienficke die Sklavin der Familie bleiben werde und alle Familienmitglieder das Recht besitzen, mich jederzeit und an jedem Ort sexuell zu benutzen. Eine weitere Regelung war, dass jeder Sohn den ich gebären werde, den gleichen Besitzanteil an mir erhalten wird, wie mein Vater und mein Gatte. Der gleichgroße Masteranteil wird beim Tod meines Vaters auf meinen ältesten Bruder übergehen.
    Nach dem ich wieder einigermaßen fit war, fickten mich die drei Männer in alle drei Löcher. Zur Bekräftigung des Deals, wie Sie sagten.

    So ähnlich wie auf diesem Cartoon wurde ich als Eigentum verkauft.

    Mein Vater, als Sklavin war ich zu diesem Zeitpunkt noch sein alleiniges Eigentum, hat mein Hochzeitskleides in einem Modell im Stile der Kleider der "O" schneidern lassen. Geplant war, dass ich bereits während der Trauung den Hochzeitsgäste neben meiner unbedeckten Brüste auch meine nackte Fotze präsentieren sollte. Mein Vater liebte, beziehungsweise liebt den "O"-Kleiderstil.

    Ich musste und muss auf  Bällen, Empfängen, Theater und in der Oper immer Kleider im O-Stil tragen. Diese Kleider erlauben es, Veranstaltungen in einem festlichen, züchtig erscheinenden  Abendkleid zu beginnen. Aber Vater konnte mir mit zwei Handgriffe die Busen frei machen. Da der Rockteil des Kleides hinten und vorne geschlitzt ist und an der Taille mit Häckchen befestigt war, konnte Er mich sowohl vorne, wie auch hinten innerhalb ein paar Sekunden freimachen. Mein Ehegatte teilt die Liebe zu diesen Kleiderstil mit meinem Vater.



    Aber in der Kirche durfte ich dann doch nicht ständig meine Fotze zeigen. Aus welchem Grund oder von welcher Person Er dann von der Durchführung seines Plans abgehalten wurde, hat Er mir bis heute nicht verraten. Aber ich nehme immer noch an, dass unser Pfarrer doch noch Angst wegen eventuellen Konsquenzen hatte. Nachträglich bezeichnet Vater aber die Aufgabe seines Vorhabens als einen großen Fehler.
    Ich muss Ihm Recht geben, es war wirklich ein sehr großer Fehler. Für mich wäre es kein Problem gewesen, meine Fotze öffentlich zur Schau zu stellen. Der ständige Anblick meiner nackten Fotze, vor, während und nach der Trauungszeremonie hätte unseren Hochzeitsgästen sicherlich gefallen. Und mir hätte es auch Spaß gemacht, zu meinen nackten Brüsten auch meine nackte Möse öffentlich zu zeigen.



     


    Ich muss Ihm Recht geben, es war wirklich ein sehr großer Fehler. Für mich wäre es kein Problem gewesen, meine Fotze öffentlich zur Schau zu stellen. Der ständige Anblick meiner nackten Fotze, vor, während und nach der Trauungszeremonie hätte unseren Hochzeitsgästen sicherlich gefallen. Und mir hätte es auch Spaß gemacht, zu meinen nackten Brüsten auch meine nackte Möse öffentlich zu zeigen.


    Das Brautkleid auf dem obigen Bild wäre das absoluter richtige Hochzeitskleid für mich Sklavin gewesen. So hätte ich gerne geheiratet. Ich stelle mir noch heute sehr oft in meinen Gedanken vor, wie schön es gewesen wäre, mich in diesem Kleid dem Hochzeits-Publikum in der Kirche und auf der Hochzeitsfeier zu präsentieren.


    Hochzeitsvorbereitung mit dem Pfarrer



    Vor der Trauung mussten ich und mein Bräutigam für die Hochzeitsvorbereitungen zum Priester, der schon jahrelang ein guter Freund unserer Familie war. Er besuchte unsere Familie mehrmals pro Woche bei uns zu hause. Zuerst waren es nur die Fickkünste meiner Mutter, die Er genoss. Etwas später diente Ihm auch meine ältere Schwester.
    Nach meiner Entjungferung  (bei der Er zusah) hatte er auch an mir und vor Allem an meinen Körper Gefallen gefunden. Für mich war Er damals aber noch nicht als Priester interessant. Er war mein Fickpartner und als Sklavin war es meine Aufgabe für seine Befriedigung zu sorgen.
    Für den Priester war meine fast öffentliche Trauung mit nackten Brüsten sicher ein Wagnis. Am Ort erwarteten wir aber keine Probleme. Mein Vater hat der Gemeinde  sehr oft Geld gespendet. Vielen der Familien hat Er in Notlagen geholfen. Etwa fünfundsiebzig Prozent der Gemeindemitglieder arbeiten in der Fabrik unserer Familie.
    Unsere Familie galt in der Gemeinde um es harmlos ausgedrückt als „verschroben". Auf Grund unseres sozialen Engagements in der Gemeinde wurden aber unsere „Eigenheiten" toleriert. Ich war und bin die „Dorfschlampe", die Jeder ungestraft unter den Rock und in die Bluse greifen konnte und die mit Jedem sofort fickt, wenn Er oder Sie es will.
    Deshalb konnte der Priester diese, auch für die damalige Zeit noch ungewöhnliche Trauungszere-
    monie durchführen.Er gab seine Zusage mit einigen Bedingungen. Ich sollte vor und nach der Trauungszeremonie zum Ficken in das Pfarrhaus kommen. Ich muss Ihm zukünftig einmal pro Woche zur Verfügung stehen. Natürlich bekam Er diese Zusagen.
    In den mehrmals abgehaltenen Vorbereitungsgesprächen zu der Hochzeitsfeier war ich ständig nackt. Dadurch war ich für Ihn ständig fickbereit und Er konnte häufig und sehr ausgiebig meine drei geilen Löcher durchficken.
    Zweimal wurde ich Ihm für ein komplettes Wochenende als Sexobjekt überlassen. Ich war die ganze Zeit nackt in seinem Pfarrhaus. Meine Kleidung hat mein Vater mit nach Hause genommen. Kaum hatte der Priester etwas Zeit und musste keinen anderen Verpflichtungen nachgehen, wurde Er sofort bei meinen nackten Anblick geil.
    Ich  musste Ihn auch nackt in die Sakristei und in die Kirche begleiten. Auch dort wurde ich von Ihm gefickt. Er verlangte von mir, dass ich mit Ihm im Beichtstuhl bin, während Er anderen Gläubigern die Beichte abnahm. Dabei musste ich Ihn blasen, bzw. mich von Ihm ficken lassen und es hat mir sogar Spaß gemacht. So viel Spaß, dass wir nach der Hochzeit oft wiederholten.
    Der Pfarrer war sexuell sehr potent, Er nahm mich täglich mehr als fünfzehn Mal.
    Er lud bei meiner Anwesenheit vor und nach der Trauung immer wieder einige seiner Freunde und Kollegen zu sich ein, die sich dann ausgiebig mit meinen drei Ficklöchern vergnügen konnten.


    Am Morgen meiner Trauung wurde ich zuerst nackt zu unserem Eber gebracht. Dieser bestieg mich wie gewohnt und deckte mich. Mit seinem spiralförmigen Penis fand Er ohne fremde Hilfe meine Spalte und drang in mir ein. Als ich sein Eindringen spürte, wurde ich richtig heiß. Eber sind sogenannte Gebärmutterficker. Ihre dünne Penisspitze dringt in den Muttermund ein, um das Sperma direkt in die Gebärmutter zu pumpen. Dieses Eindringen und die darauf folgende Erektion bescherte mir immer eine Welle von Orgasmen. Ich liebe es, stunden- oder sogar tagelang das Schweinesperma in mir zu tragen. Es ist so geil, wenn sich plötzlich in der Gebärmutter der Pfropfen löst, mit dem der Eber seinen Samen in der Gebärmutter vor dem Herauslaufen gesichert hat. Dann beginnt das Sperma aus meiner Spalte zu laufen. Es läuft an Beinen herunter und tropft zu Boden. Manchmal quillt auch eine größere Menge Samen auf einmal aus meiner Fotze und platscht zu Boden. Ich mag es, wenn es bei der Entleerung unbeteiligte Zuschauer gibt. Diese Vorgänge erregen mich immer so stark, dass ich unbedingt gleich ficken muss.

    Nach dem Besuch in der Schweinebox wurde ich noch im Stall mit einem Wasserstrahl abgeduscht und mit einer Bürste wie ein Gegenstand oder Stute/Kuh gereinigt.

    Anschließend wurde ich für die die Trauung vorbereitet und angekleidet. Wer meine Schwester kennt und meine Mutter gekannt hat, kann sich vorstellen, dass diese Vorbereitung nicht ohne Sex durchführbar war. Meine Schwester hatte auf der Leiter der Familienhierarchie eine Stufe mehr und war somit meine Herrin. Meine Mutter wiederrum hatte eine Stufe weniger als ich, ich durfte Sie deshalb als Sklavin benutzen.  Ich musste meine Schwester befriedigen, während meine Mutter für meine Befriedigung zu sorgen hatte.

    Dann fuhr mein Bräutigam mit dem Hochzeitsauto ein, um mich zur Trauung abzuholen. Zusammen mit dem Fahrer betrat Er den Raum und Sie sahen uns, wie wir drei Frauen nackt miteinander Sex hatten. Sofort zogen sich die Beiden aus und der Penis des Fahrers drang in mir ein. Mein Bräutigam fickte mit meiner Mutter, während meine Schwester sich abwechselnd von den beiden Männern lecken ließ. Nach dem Ficken wurde ich angekleidet und mein Bräutigam und ich ließen uns zur Kirche fahren.








    Mein Vater hatte dem Pfarrer versprochen, dass Er mich vor der Trauungszeremonie mit seinem Sperma auffüllen darf. Meine Eltern, meine Schwester und mein Bräutigam waren dabei, als ich das Pfarrhaus betrat. Mein Vater lud noch ein paar bereits anwesende Verwandte und Freunde ein, uns in das Pfarrhaus zu begleiten. Meine Mutter und meine Schwester zogen mir das Brautkleid aus. Der Priester trat nackt auf mich zu und begrüßte mich mit einem Zungenkuss. Danach kniete ich mich vor Ihm nieder und begrüßte seinen Schwanz auch noch mit ein paar Küssen, bevor ich Ihn in den Mund nahm. Über zwanzig Leute sahen zu, wie ich die Eier leckte und meine Zunge in die Rosette des Priesters bohrte. Dann war der Pfarrer soweit, dass er mich ficken wollte. Sein steifer Pfahl drang in meine Spalte ein und Er besorgte es mir, wie eine läufige Hündin.
    Die Zuschauer feuerten den Kirchenmann an, damit Er mich hart und brutal nahm. Ich selbst erhielt von den Zuschauern nur erniedrigende und beleidigende Namen und Bezeichnungen. Unter dem Applaus der Zuschauer spritzte der Pfarrer eine große Ladung Sperma in mir ab. Meine Fotze war durch meine eigene Saft und dem Priestersperma  klitschnass.  Mein Bräutigam und mein Vater traten zu mir. Mein zukünftiger Ehemann drückte meinen Kopf nach unten und schob mir seinen Riemen in den Mund.  Mein  Vater kam von hinten und holte etwas Priestersamen aus meiner Spalte, um meine Arschfotze gleitfähig zu machen. Ohne weitere Vorbereitung rammte mir Vater seinen Penis in meinen Arsch. Auch die Beiden fickten mich hart durch. Nach einigen Minuten landete ihr Sperma in meinem Mund und Darm. Um meine Demütigung zu vervollständigen, durften die anwesenden männlichen Zuschauer auf meinen ganzen Körper wichsen. Meine Mutter und meine Schwester  verteilten das Sperma auf meinen ganzen Körper und  massierten es mir in die Haut. Ich durfte meinen Körper nicht reinigen und meine Mutter und meine Schwester halfen mir wieder das Brautkleid anzuziehen.
    Wir gingen auf den Kirchplatz zurück. Bis zum Kircheneinzug musste ich mich den Hochzeitsgästen und Publikum präsentieren. Ich wurde von einigen Männern aufgefordert, den Saum meines Brautkleides zu heben, damit Sie meine Fotze sehen konnten. Ein paar Männer spielten mit meinen Nippeln. Ich wurde von meinem Bräutigam aufgefordert, meine Fotze zu zeigen und das Spielen mit meinen Brustwarzen zu akzeptieren.




    Einzug in die Kirche




    Trauungszeremonie

    Während der Priester die Trauungszeremonie vollzog, lief sein Saft aus meiner Spalte. Seine Soße lief an den Innenseiten meiner Oberschenkel entlang. Der Priestersaft an meinen Beinen erregte mich sehr. Durch Aneinander reiben meiner Schenkel massierte ich das Sperma in meine Haut ein.
    Mein Bräutigam und mein Vater bemerkten meine Unruhe und auch der Priester sah mich so seltsam an. Die Drei kannten mich doch recht gut, es war ihnen klar, dass ich schon wieder aufgegeilt war. Ich versuchte krampfhaft nicht an Sex zu denken. Aber ich hatte immer wieder den Schwanz des Priesters vor meinem geistigen Auge.



    Dass der Priester damals doppelt so alt war wie ich, hat mich nicht gestört.
    Ich habe oft sehr alte Schwänze geblasen und gefickt und sehr alte Fotzen geleckt. Wichtig war nur, dass ich Sie befriedigen durfte und dabei meine eigene Befriedigung erhalten habe. Als wir in der Trauungszeremonie zu der Stelle kamen, wo in einer normalen Trauung das Ehegelöb-
    nis abgegeben wird, wurde von mir ein Sklavengelöbnis verlangt.

    Der Priester fragte mich und seine Stimme wurde dabei über die Lautsprecher in die ganze Kirche übertragen.

    Priester:
    "Familienficke, bist Du bereit, neben deinem Vater, der dein oberster Herr und Meister bleibt, auch deinem Ehemann und neuen Meister und Besitzer treu und willig als Ficksklavin zu dienen?"
    Alle meine Antwort sprach ich auch in das Mikrofon: "Ich, die Familienficke, werde immer treu die Inzestsklavin meines Vaters bleiben und meinem Gatten als Ficksklavin dienen und mich immer seinen Willen unterwerfen."


    Priester: "Familienficke, bist Du bereit, auf alle menschlichen Grundrechten zu verzichten, um zukünftig als gemeinsames Eigentum deines Vaters und deines Gatten zu leben?"


    Meine Antwort: "Ich, die Familienficke erkläre: Ich verzichte auf alle menschlichen Grundrechte und bin das Eigentum meines Vaters und meines Gatten, die meine Herren und Meister sind. Sie können nach ihren Gutdünken über mich verfügen."




    Priester: "Familienficke: Bist Du bereit, immer jedem Familienmitglied deiner und der Familie deines Gatten als Sklavin und Fickfotze zu dienen?
    Meine Antwort: "Ich, die Familienficke bin bereit, immer jedem Familienmitglied meiner Familie und der Familie meines Gatten als Sklavin und Fickfotze zur Verfügung zu stehen.

    Priester: "Familienficke: Bist Du bereit, auch mit jedem Mann, jeder Frau und jedem Tier zu ficken, wenn es Dir deine Herren und Meister auftragen?"
    Meine Antwort: "Ich, die Familienficke bin bereit, mich von allen Männern, Frauen und Tiere ficken zu lassen, wenn es meine Herren und Meister wollen."



    Priester: „Familienficke, ist es Dir klar, dass deine Besitzer komplett über dich und deine Körper verfügen dürfen? Dass Du deinen Körper nackt präsentieren musst, wann immer Sie es von Dir erwartet?"
    Meine Antwort: " Ich bin bereit, meinen Körper nackt zu präsentieren, wann immer es meine Besitzer von mir erwartet."



    Priester: „Familienficke, ist es Dir klar, dass deine Besitzer komplett über dich und deine Körper verfügen dürfen? Dass Du deinen Körper nackt präsentieren musst, wann immer Sie es von Dir erwartet?"

    Meine Antwort: " Ich bin bereit, meinen Körper nackt zu präsentieren, wann immer es meine Besitzer von mir erwartet."



     Priester: „Familienficke, Du weißt, dass dich dein Besitzer bestrafen kann, wann immer es als not-
    wendig erachtet? Bist Du auch bereit körperliche Schmerzen zu erdulden, wenn sie Dir dein Besitzer zufügen oder zufügen lassen will?"

    Meine Antwort: „Mein Herr hat das Recht, mich zu strafen und mir körperliche Schmerzen zu zufügen. Er hat auch das Recht, mich durch Andere bestrafen zu lassen.

    In der ganzen Kirche waren die Fragen des Priesters und meine Antworten durch die Lautsprecheranlage zu hören. Ich bekannte mich öffentlich durch mein Gelöbnis dazu, auch in meiner Ehe als Sklavin und Eigentum meines Gatten als Inzestsklavin, Hure und Tierfotze zu dienen. Es war mir recht, dass es Alle gehört hatten, da ich auf meine Art zu leben stolz war und bin. Es war und ist mir natürlich auch heute noch klar, dass mich nur wenige Menschen wirklich verstehen können.

    Nach dem mein neuer Besitzer auch sein umgekehrtes Ehe- und Meistergelöbnis abgegeben hat, erklärte uns der Priester zu Mann und Frau, sowie auch zum Herrn und Sklavin.


    Ich unterschreibe die Traupapiere und einen Sklavenvertrag. Mein Vater sah mir an, dass mich jetzt schon Kleinigkeiten bis zur Explosion aufgeilen konnten. Diese Eigenschaft von mir hatte Er mir antrainiert und kannte Sie deshalb sehr genau. Mein etwas glasiger Blick sagte Ihm, dass ich jetzt  unbedingt eine Befriedigung brauchte. Deshalb trat er an das Mikrofon und erklärte den Hochzeitsgästen, dass jetzt der neue Besitzer der Sklavensau einen Gehorsamsbeweis verlangen wird.

    Mein neuer Herr verstand den Wink mit dem Zaunpfahl, er hatte meinen Zustand auch registriert.
    Er postierte einen Stuhl genau vor den Kirchenbänken mit den Hochzeitsgästen. Er befahl mir mein Kleid auszuziehen, mich auf den Stuhl zu setzen und die Beine zu spreizen.
    Mein neuer Besitzer befahl mir, mich selbst zu befriedigen, was ich mir nicht zweimal sagen ließ.
    Die Hochzeitsgäste verließen die Kirchenbänke und bildeten einen Halbkreis um mich. Die Leute konnten jetzt die Spermienreste an meinen Beinen und das Glänzen meiner nassen Fotze sehen. Aber wessen Samen es war, wussten Sie natürlich nicht.
    Mein Bräutigam kniete sich zwischen meine Beine. Ich wusste inzwischen, dass Er bisexuell veranlagt war und es Ihm also nichts ausmacht, einen Schwanz zu blasen und Sperma zu schlucken. Deshalb war ich nicht überrascht, als Er zuerst die verbliebenen Reste des Priestersamens von meinen Beinen leckte. Als Er nichts mehr fand, konzentrierte sich seine Zunge auf meine Klitoris und meiner Spalte.
    So geil wie ich schon war, bekam ich sehr schnell einen Orgasmus. Der fiel aber so heftig aus, dass ich die Herrschaft über meinen Körper verlor. Ich konnte mich nicht mehr auf dem Stuhl halten und  fiel zu Boden. Ich lag auf den Kirchenfliesen und mein Körper zuckte unkontrollierbar unter einen heftigen Orgasmus.
    Als ich wieder aufstehen konnte, sagte mein frisch angetrauter Ehemann zu den Gästen:
    "Seht Euch meine neue Sklavensau gut an, Ihre einzige Aufgabe in unserer Ehe wird nur noch das ständige Ficken sein.
    Sie wurde von einer Inzestfick- und Sexsklavin zum Ficken geboren, Sie wurde von ihren Eltern als Sexsklavin zum Ficken erzogen und Sie wird als Sexsklavin von mir zum Ficken benutzt und zur Verfügung  gestellt! Deshalb kann sich Jeder von Euch telefonisch bei mir melden, wenn Er Lust auf die Löcher von Familienficke hat. Ich werde mich auch darum kümmern, dass Sie mit jedem Mann fickt, der Lust auf Ihre Löcher hat. Auch Frauen, die sich von Ihr die Muschi lecken lassen wollen oder selber gerne eine Möse benutzen wollen, sind jederzeit willkommen. Ich werde dafür Sorge tragen, dass die drei Ficklöcher von Familienficke täglich von genügend Schwänzen benutzt werden.
    Sie wird zukünftig  auch regelmäßig von Rüden, Hengste, Bullen, Geiß- und Schafsböcke, sowie von Ebern abgefickt. Entsprechende männliche Tiere habe ich schon angeschafft.
    Aktuell gebe ich jetzt bekannt, dass meine Sklavin Familienficke bei der Hochzeitfeier mit allen anwesenden Gästen ficken wird. Männer ficken Ihre Fotze, den Frauen leckt Sie gleichzeitig die Muschi. Während Sie gefickt wird, können andere Männer auf ihren Körper, Kopf und Gesicht abspritzen. Sollte gerade ihre Maulfotze frei sein, können Ihr auch Ladungen zum Schlucken verabreicht werden.
    Jetzt sollen sich alle, die nachher mit Ihr ficken wollen, in einer Reihe aufstellen. Jeder hat jetzt die Möglichkeit, bis zu zwanzig Sekunden voll in ihre Fotze zu greifen." Die Mitteilung meines neuen Besitzers hat mich sprachlos gemacht. Das Abgreifen sah ich nicht als Problem an. Aber bei der Anzahl von Gästen, werde ich einen neuen Gang bang-Rekord aufstellen. Ich schätze mal, zwölf Stunden Ficken wird an diesem Tag nicht ausreichen.

    Mein Meister trat hinter mir und seine beiden Hände umklammerten mit harten Griffen die  Brüste. Durch diese brutale und schmerzhafte Fixierung war ich wehrlos. Dabei habe ich mich noch nie gewehrt. Ich musste die Beine weit auseinander nehmen. Und tatsächlich griffen mir alle anwesenden Männer und Frauen in die Fotze. Es blieb zwangsweise nicht aus, dass ich dabei schon wieder scharf wurde. Die meine Klitoris stimulierenden Hände geilten mich so stark auf, dass mein Körper wieder in unkontrollierbare Zuckungen verfiel. Aber der harte Griff meines Meisters fixierte mich. Als ich einen Orgasmus bekam, gaben mir die Beine nach. Das ganze Gewicht meines Körpers lastete dadurch für einige Zeit auf meine Brüste.
    Den Zuschauer gefiel es, dass ich so hilflos im Brustgriff meines Bräutigams hing, erzählte Er
    mir später. Ich habe davon nichts mehr mitbekommen.

    Als Alles vorbei war, half man mir wieder in mein Hochzeitskleid. Mein Schwiegervater und mein Vater unterschrieben noch die Urkunden als Trauzeugen.

    Man beachte, wo der Priester hinsieht, während mein Schwiegervater als Trauzeuge unterschreibt.
    Mein Vater unterschreibt als Trauzeuge.
    Auszug aus der Kirche
    Der Kirchenauszug konnte beginnen. In den nächsten Minuten war ich  sicherlich nicht besonders auf mein augenblickliches Tun konzentriert. Meine Gedanken eilten schon zur Hochzeitsfeier voraus. Einerseits freute ich mich schon auf die vielen Schwänze, aber gleichzeitig hatte ich Bammel davor, zu versagen. Ein Versagen wäre es für mich, wenn ich erschöpft aufgeben musste, bevor ich mit allen Männern gefickt hatte. Das Lecken der vielen Mösen und das Abspritzen auf meinen Körper, Kopf, Gesicht und in den Mund sah ich nicht als Problem an.




    Auch als wir die Treppenstufen runtergingen, waren meine Gedanken noch immer bei der bevorstehenden Hochzeitsfeier.




    Mir war klar, als Ficksklavin gab es für mich nur einen Weg: Diese Fickorgie musste ich einfach bravourös durchstehen, denn in meiner Ausbildung habe ich schnell gelernt, blamiere nie deinen Meister. Der Meister befiehlt, die Sklavin folgt ohne Wiederworte oder Zögern. Der Meister verlangt, die Sklavin erledigt Ihre Aufgaben bis zum Ende. Wird ein Meister kompromittiert, folgt sofort die Bestrafung. Der Meister muss zeigen, dass Er seine Sklavensau im Griff hat und Ihre Unzulänglich-
    keiten nicht toleriert.









    Ich hatte das beste Vorbild ständig vor meinen Augen. Als ich zur Sklavin wurde, bekam meine Mutter die Aufgabe, mir meine zukünftigen Sklavendienste beizubringen. Sie zeigte mir an sich selbst, wie eine Sklavin Schmerzen ausblenden kann und dann bei einem besseren Ausbildungstand sogar, wie man aus Schmerzen Lust erzeugen kann. Sie war sich nicht zu schade, sich für meine Ausbildung selbst Schmerzen zuzufügen oder sich von mir zufügen zu lassen. Natürlich musste ich dann meine Selbstbeherrschung trainieren, dazu musste Sie mir dann auch Schmerzen zufügen.



    Gespräche vor der Kirche
    Mit diesen abschließenden Gedanken konzentrierte ich mich auf das Geschehen in meiner Umgebung. Ich führte Gespräche mit Hochzeitsgästen und genoss die Blicke auf meine Brüste. Ich begann sogar die Blicke auf meine Busen zu provozieren, in dem ich den Sitz des Hochzeitskleides um meine Brüste korrigierte. 



    Ich wurde schon wieder erregt und begann mit jeweils zwei Fingern an meine Nippel zu ziehen. Meine Zitzen wurden durch diese Behandlung hart und ich zwirbelte Sie zwischen meine Finger.
    Ich atmete heftig und stoßweise. Die Umstehenden sahen, wie geil ich schon wieder war.





    Da zog mich mein Bräutigam am Arm aus der Gruppe weg und sagte laut: " Wir müssen noch zum Priester!"

    Mein Meister winkte den Fahrer unseres Hochzeitsautos zu, mit uns mitzukommen.

    "Wir müssen noch unser Versprechen beim Priester einlösen und wenn Du Nutte schon wieder so geil bist, werden wir zu Dritt alle deine Löcher durchficken!"

    Der Priester erwartete uns schon leicht bekleidet. Etwas befremdet sah Er auf den Fahrer.
    "Wir werden Sie zu Dritt in alle Löcher ficken!" sagte mein Bräutigam.
    Der Priester nickt nur.


     
    Wir gingen in das Schlafzimmer. Der Priester zog sich aus und legte sich rücklings auf das Bett. Sein Riemen stand steil wie ein Fahnenmast in die Höhe. Ich schlüpfte aus meinem Brautkleid und kniete mich über Ihn, um sein Rohr zu blasen. Nass wie meine Spalte schon war, konnte ich sein Gerät danach bei mir einführen.
    Der Priester griff mit beiden Händen um meinen Körper und ergriff sich meine Brüste. Er zog meinen Körper zu sich nach hinten.

    Der Fahrer, ein Freund meines neuen Besitzers, stieg auf das Bett und schob mir seinen Schwanz in den Mund.

    Mein Meister legte sich zwischen meine Beine und leckte meine Möse. Dass seine Zunge auch über den Schwanz des Priesters leckte, schien ihn nicht zu stören.

    Nach einigen Minuten musste ich mich auf dem Priester umdrehen. Ich wurde nach vorne gedrückt und spürte wie der harte Penis des Fahrers in meine Arschfotze eindrang.

    Etwa eine Viertelstunde dauerte es, bis alle drei Männer in mir abgespritzt hatten und auch ich einen Orgasmus durchlebte.

    Wir zogen uns an und fuhren zu einem Fotografen, um noch die Hochzeitfotos machen zu lassen.

    Während der Fahrt befahl mir mein Bräutigam den Passanten auf der Straße meine Titten zu präsentieren. Gleichzeitig spielte er mit einer Hand an meiner Möse. Dabei wurde ich so geil, dass es mir ein Vergnügen war, meine Brüste zur Schau zu stellen.

     
    Auch dem Fotografen musste ich nach dem Aufnehmen der Bilder den Schwanz blasen, bevor Er mich ficken durfte.










    Nach seinem Abspritzen ging es zurück zur Hochzeitsfeier. Der Fotograf folgte uns in seinem Auto, da er noch weiter Bilder machen sollte.Bereits nach ein paar hundert Meter Fahrt war ich schon wieder scharf. Ich zog sofort wieder mein Brautkleid aus und beugte mich über den Schoss meines Ehemannes um seinen Schwanz zu blasen. Als sein Riemen steif war, führte ich mir das Gerät ein. Ich fickte mit Ihm während der Fahrt und mir war es egal, wenn mich dabei andere Verkehrsteilneh-
    mer nackt sahen.
     


    Ich sagte zu meinem neuen Meister: "Können wir stehen bleiben, damit Ihr mich zu Dritt ficken könnt?"
    Mein Meister sagte: "Genau weil Du immer den maximal möglichen Sex haben willst, habe ich Dich gekauft und geheiratet. Ja, wir bleiben stehen und ficken Dich zu Dritt." 
    Beide Autos blieben stehen und ich stieg nackt aus. Die Drei nahmen mich direkt am Straßenrand auf der Motorhaube des Fotografenfahrzeuges.

    Nach dem Ficken ging die Fahrtes zu den wartenden Hochzeitsgästen weiter. Alle Gäste waren schon bei der angemieteten Gastwirtschaft eingetroffen.
    Zuerst wurde ein Hochzeitsfoto mit allen eingeladenen Gästen  aufgenommen. 
      Danach machte der Fotograf noch ein paar Fotos von mir und meinem Ehemann im Garten der Gastwirtschaft.




    Als wir im Gebäude zum angemieteten Saal wollten, standen normale Restaurant-Gäste im Gang. Als einer der Männer meine nackten Brüste erblickte, machte er die restliche Gruppe darauf aufmerksam. Sie starrten auf meine Busen und tuschelten. Ich lächelte Sie an, nahm in jede Hand eine Brust und massierte Sie. Ich bat den ersten Mann, meine Nippel zu zwierbeln, damit Sie steif wurden. Mein Bräutigam unterstützte mich beim Ausziehen meines Brautkleides. Ich stellte mich mitten in die Gruppe Männer und Frauen. Mein Bräutigam forderte die Leute auf, mich richtig abzugreifen. Ich spürte, wie ich unter den Händen der Männer und Frauen immer geiler wurde. Einer der Männer zwang mich dazu, auf den Boden nieder zu knien. Als ich Unten war, schob Er mir seinen Penis in den Mund. Als die anderen Männer es sahen, hatten Sie keine Hemmunger mehr. Ich musste mich durch eine Art Spalier durchblasen und es gab auch drei Frauen, deren Fotze ich lecken musste.

    Danach ging ich so nackt wie ich war, zum Saal eiter. Anziehen hatte keinen Sinn mehr, da ich mich ja sofort wieder zum Gang bang ausziehen musste. Oben angekommen, wurden wir von den Hochzeitsgästen mit einem lauten "Hallo" begrüßt.
      Mein Vater, dessen alleiniges Eigentum ich bisher war, trat an das Mikrofon und sprach zu den Anwesenden:

    "Ich hatte das große Glück, neben meiner Ehesklavin noch eine Tochter als Eigentum zu besitzen, die mir seit Jahren als Sklavin diente. Die Fickfotze hat sich als sehr lernfähig erwiesen und in den Jahren zu der von uns erhofften Ficknutte entwickelt.

    Bisher war ich der alleinige Eigentümer der Sklavin. Heute hat Sie geheiratet und ist auch die Sklavin ihres Ehemannes geworden. Mein Schwiefersohn hat mir einen fünfzigprozentig Anteil Hälfte abgekauft. Die Hälfte meines Eigentums übergebe ich mit diesem Tag an Ihren Ehemann. Ich werde aber weiterhin ihr oberster Meister bleiben. Aber mein Schwiegersohn plant, Sie weiterhin als Sklavin und Ficksau einzusetzen.Eine neue Aufgabe hat Er für die Fotzensau schon festgelegt. Die Nutte muss im Durchschnitt täglich mit zwei Schwänzen Erstficks durchführen. Umgerechnet heißt das, wöchentlich sind das 14 neue Männer, monatlich dann 62 Schwänze und jährlich muss Sie sich von 730 Fremden ficken lassen. Täglich werden aber noch mindestens achtunddreißig weitere Ficks fällig. Diese dürfen aber bereits bekannte Ficker sein. Wie ich mein Eigentum kenne, wird Sie diese Aufgabe mit Bravour meistern."

    Mein Vater hatte recht, bisher habe ich noch jede Aufgabe erfüllt, die mir gestellt wurde.
    Ich werde mich in der Firma meines Ehemannes, in Kaufhäusern, Discotheken und in öffentlichen Männertoiletten herumtreiben, um das von mir erwartete Soll wie bisher zu erfüllen.



    Mein Vater sprach weiter: "Heute muss Sie eine ganz andere Bewährungprobe bestehen. Es ist heute der große Tag der Familienfotze, deshalb werden sich alle Handlungen und Geschehnisse nur um Sie drehen.

    Wir, die beiden Besitzer haben einstimmig beschlossen, dass heute alle anwesenden Hochzeitsgäste ihre Brautfotze ficken dürfen. Während Sie von den Männern gefickt wird, leckt die Schwanznutte allen Frauen die Möse. Heute wird keine andere Frau gefickt, außer Familienficke. Wenn Irgendje-
    mand es nicht mehr aushält bis Er zum Ficken dran ist, kann Er sein Sperma auf ihren Körper, ihr Gesicht oder in ihren Mund spritzen, wenn Dieser gerade frei ist..

    Bei den Männern wird folgende Reihenfolge eingehalten: Zuerst ich, ich führe dann den Schwanz meines Schwiegersohnes persönlich in Ihr ein. Es folgt dann der Schwiegervater, danach beide Großväter der Braut, danach der Großvater des Bräutigam, die Brüder der Braut und die Brüder des Bräutigams. Es folgen Schwager von Braut und Bräutigam. Onkeln, Cousins und Neffen folgen als Nächstes. Wenn Diese fertig sind, sind Freunde, Nachbarn und andere Bekannte an der Reihe. Zum Schluß können Sie noch anwesende Männer ficken, die zu keinem der erwähnten Personenkreis gehören. Als letzter Ficker in dieser Feier wird Sie unser Hund besteigen und vor euren Augen begatten.

    Bei den Frauen ist die Reihenfolge: Zuerst die Mutter der Braut und Mutter des Bräutigams, danach Großmütter der Braut und Großmütter des Bräutigams. Als nächstes kommen die Schwester der Braut, sowie die Schwestern des Bräutigams an die Reihe. Dann sind die Schwägerinnen von Braut und Bräutigam dran. Es folgen die Tanten, Cousinen und Nichten. Freundinnen, Nachbarinnen und andere Bekannte machen den Abschluss.

    Nach dem jetzt bekannt ist, in welcher Reihenfolge Familienficke benutzt wird, können wir weitermachen. Familienficke, leg dich auf den Tisch."

    Ich stieg auf den Tisch und bekam den Auftrag, mich mehrmals um meine eigene Achse zu drehen. Ich musste meine Schamlippen mit den Händen auseinander zu ziehen und meine Lustgrotte von Vorne und von Hinten zu präsentieren.

    Danach wurde mir befohlen, mich rücklings auf den Tisch zu legen. Zu diesem Zweck lagen Kissen auf dem Tisch, damit ich nicht so hart liege.

    Und dann begann das große Ficken wie vorausgesagt mit meinem Vater, während ich gleichzeitig die Möse meiner Mutter leckte.. Der Schwanz meines Bräutigams wurde tatsächlich von meinem Vater  persönlich in meine Spalte eingeführt. Darauf folgte die Hochzeitsgesellschaft in der von meinem Vater angegebenen Reihenfolge.
    Meine Schwiegermutter wurde beim Lecken so geil, dass Sie mir in den Mund spritzte. Folgsam schluckte ich ihren Körpersaft.

    Die meisten der Gäste standen um den Tisch herum und sahen zu, wie ich gefickt wurde.
    Bald begannen die ersten Männer zu wichsen und aus Geilheit auf meinen Körper und Gesicht  abzuspritzen. Viele schafften es trotzt meinen Auftrag zuerst die Mösen der Frauen zu lecken, schon am Beginn des Gangbanges ihre Samenladung in meinen Mund abzulegen.



    Mann für Mann benutzte meine Fotze und die Frauen befriedigte ich fleißig mit meiner Zunge. In meiner Lustgrotte musste der Saft der Vorficker dem neuen Sperma Platz machen. Die Suppe lief aus, rann über Schwänze und wurde von meiner Mutter oder Schwester mit Gläsern aufgefangen. Die dann gefüllten Gläser musste ich leertrinken. Auf meinem Körper und in meinem Gesicht landeten dicke Spermatropfen. Vor Allem meine Mutter und meine Schwester schöpften größere Spermaantei-
    le in die Gläser, die ich zum schlucken bekam.Der Rest wurde mir wie eine Creme überall in die Haut auf dem Körper und in dem Gesicht einmassiert. Es gab nur noch wenig Stellen, die noch kein Sperma berührt hatte.


    Männer, die mich bereits in die Fotze gefickt hatten, konnten sich mit Männern zusammentun, die erst noch meine Fotze ficken musste. Der mich schon genommen hatte, konnte dann meine Arsch-
    fotze benutzen.
    In den nächsten Stunden wurde meine Fotze von den geladenen 68 Männern benutzt. Schwanz für Schwanz füllte mich mit seinen Saft auf und Frau für Frau besorgte ich einen Orgasmus. Als ich alle Frauen befriedigt hatte, bekam ich Schwänze in den Mund. Als alle geladenen Hochzeitsgäste meine fotze benutzt hatten, durften die Gäste ohne Einladungen weitermachen.




    Ich war wirklich froh, dass mein Vater schon drei Wochen vor meinem Hochzeitstag eine Art Trainingslager für Gang bang für mich gestartet hatte. Dazu hatte Er bis drei Tage vor der Trauung jeden zweiten Tag einen Gang bang organisiert.
    Bei dem Training hat unsere normale und regelmäßige Gang bang-Gruppe, die Fußballer vom Sportverein und die Feuerwehr ausgeholfen. Auch das Fotzenlecken musste ich ausgiebig trainieren. Stundenlang beschäftigte ich mich mit den Pussys von Nachbarinnen, Freundinnen und Bekannten meiner Mutter und meiner Schwester. Aber am häufigsten und intensivsten habe ich es meiner Mutter, meiner Schwester und meiner Schwiegermutter besorgt. Die Drei habe ich abwechselnd von einem Orgasmus zum Nächsten geleckt.






    Es war also für meine Standfestigkeit gesorgt. Ich war deshalb für meinen Hochzeitstag bestens präpariert.
    Nach etlichen Stunden Ficken merkte ich, wie mein Kondition nachließ. In der letzten Stunde konnte ich mich nur noch passiv ficken und auffüllen lassen. Aber ich hatte kaum noch die Kraft aktiv mitzuficken. 

    Ich hatte an diesem Tag keine Mahlzeit zu mir genommen. Durch die große Menge Samenflüssigkeit, die ich zu mir genommen habe, vollkommen satt.

    Als dann auch der letzte Gast in mir abgesahnt hatte, kam noch eine dicke Überraschung nach. Mein
    älterer Bruder führte unseren Hund Alpha herein. Es war seltsam, plötzlich spürte ich meine Erschöp-
    fung nicht mehr. Als ich unseren Hund sah, war ich schlagartig wieder erregt. Alpha sprang zu mir auf den Tisch. Er leckte sofort mit seiner Zunge über mein Gesicht. Ich öffnete bereitwillig meinen Mund, damit seine Zunge eindringen konnte. Wir gaben uns einen innigen und intensiven Zungen-
    kuss. Ich zeigte den Zuschauern, dass meine Zunge bei dem Kuss aktiv mitmachte.
    Als nächstes leckte Alpha meine Spalte mit sehr viel Hingabe. Plötzlich drängte sein Hinterteil in Richtung meines Kopfes. Ich wußte, Er erwartet jetzt von mir, dass ich seinen Penis blase. Ich erfüllte seine Erwartungen. Vorsichtig sah ich mich um und sah, dass die Zuschauer dicht gedrängt um den Tisch herum standen.
    Als täglich mehrmals von unserem Rüden Alpha gefickte Hündin, kannte ich Ihn sehr gut. Als Er seinen Penis meinem Mund entzog, wußte ich, jetzt ist der Moment gekommen, wo Er mich besteigen will. Ich kniete mich auf alle Viere und Alpha sprang bei mir auf. Ohne fremde Hilfe drang Er in mir ein und begattete mich.

    Das Zusehen erregte die Gäste so sehr, dass sich Einige gegenseitig befriedigten. Etliche Leute fingen auch zu Ficken an.

    Als Alpha mit mir fertig war, führte Ihn mein Bruder zu unserem Hotelzimmer zurück. Mein Bräuti-
    gam und ich verließen dann die Hochzeitsfeier und wir wurden von meinem Vater und meiner Mutter zu unserem Hotelzimmer gebracht. Mein Hochzeitskleid wurde von meiner Mutter über den Arm getragen.

    Wenn ich bis jetzt geglaubt hatte, ich konnte gleich schlafen oder ich muss nur noch mit meinem Bräutigam ficken, dann hatte ich mich getäuscht.

    Mein Vater und meine Mutter blieben den Rest der Nacht bei uns im Hotelzimmer. In meinem erschöpften Zustand hatte ich auf Schlaf gehofft. Andererseits war es ganz schön an einen Tag, der für mich so einschneidende Veränderungen bewirkt, die drei liebsten Menschen bei mir zu haben. dieser Umstand trug wahrscheinlich dazu bei, dass ich plötzlich wieder genügend Kraft hatte, mit den Dreien noch weitere 3 Stunden zu ficken.

    Als Vorspiel leckten Sie den noch vorhandenen Fickschleim von meinem Körper und meinem Gesicht. Ich genoss die Säuberung in vollen Zügen und wurde gleich wieder feucht in der Spalte dabei. Als dann mein Körper gereinigt war, widmeten Sie sich das noch reichlich vorhandene Sperma in meinem Körper. Sie holten mit Zunge und Finger die Soße aus meiner Scheide und Sie gaben auch das Sperma untereinander weiter. Auch ich wurde versorgt.

    Am Anfang widmete ich mich zusammen mit dem beiden Männer um meine Mutter. Nach einer kurzen Pause war dann ich dran. Alle Drei besorgten es mir. Danach kümmerten wir zwei Frauen um meinen Bräutigam, der gleichzeitig von Vater in Mund und Arschfotze gefickt wurde. Danach war Vater dran, der dann von meinem Bräutigam durchgefickt wurde.

    Als wir dann fertig waren, war auch alle meine Energie aufgebraucht und ich habe viele Stunden tief geschlafen.


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    Eingestellt von Slave Tina um 16:53 Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!In Twitter freigebenIn Facebook freigeben Keine Kommentare:

     

     

     

     
      Posted on : Sep 1, 2012
     

     
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    Gauloises25
    Gauloises25's profile
    Comments: 3
    Commented on Sep 2, 2012
    cooler eintrag gefällt mir nur leider funktionieren die Bilder nicht (schade)
     




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