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Mein erstes Mal
Das erste Mal, als ich gefickt wurde war im Sommer 2011.
Durch Zufall hatte ich in 2010 erfahren, dass man den Dornheckensee bei Bonn
auch Poposee nennt. Nachdem ich gegoogelt und dabei herausgefunden hatte, dass
dort ein Treffpunkt für Männer mit Lust auf homosexuellen Spaß ist, beschloss
ich mich dort einmal umzuschauen. Als ich dann das erste Mal dort war, konnte
ich auch tatsächlich zwei Typen beim ficken sehen. Ansonsten liefen alle
eigentlich nur suchend herum, so wie ich auch. Keiner sprach den anderen an,
obwohl wohl jeder wusste, was die anderen dort wollten. Trotz meiner Enttäuschung
fuhr ich immer wieder dorthin um Outdoorbilder von mir selber zu machen. Wenn
ich an den See fahre, habe ich wenn möglich nur eine Hose und ein T-Shirt oder
Hemd, aber auf keinen Fall eine Unterhose an. Die Hosentaschen sind
aufgetrennt, damit ich mir, während ich so durch den Wald laufe, an meinem kleinen
Schwänzchen herumspielen kann. Eines Tages im Sommer 2011 stand ich auf einer
der Lichtungen und überlegte, wo ich jetzt langlaufen soll. Mit einer Hand
spielte ich mir durch die aufgeschnittene Hosentasche an meinem Säckchen herum
und befummelte meinen After. Plötzlich bemerkt ich einen Typen in einer Art
Jogginghose, der am Rand der Lichtung stand und seine Hand im Hosenbund hatte.
Als er sah, dass ich ihn bemerkt hatte, schob er ohne seine Hand herauszunehmen
mit seinem Arm den Hosenbund herunter. Im ersten Moment dachte ich, dass ich
träume. Sein Ding war schon im schlafen Zustand riesig. Er wixte kurz und sein
Schwanz wurde natürlich noch größer und dicker. Ich dachte nur noch, denn will
ich in meiner Arschfotze spüren und ohne ein Wort zu sagen, öffnete ich meine
Hose und ließ sie heruntersinken. Dann drehte ich ihm meinen Hintern zu und
bückte mich. Er kam zu mir und fing an mich zu befummeln, macht aber keine
Anstalten mich direkt zu ficken. Ich drehte mich wieder etwas herum und nahm
seinen Ständer in den Mund. Das erste Mal, dass ich einen Schwanz im Mund hatte
und dann noch so ein riesen Teil war ein echt geiles Gefühl. Während ich noch unbeholfen
an ihm herum nuckelte und seinen Ständer wixte kam plötzlich noch ein Typ dazu.
Der hatte so etwas wie eine Gerte dabei, die ihm der andere aus der Hand nahm
und mir damit, gerade so dass es nicht richtig wehtat, den Hintern versohlte.
Der andere holte ebenfalls seinen Schwanz raus. Der war zwar eher normalgroß,
aber meine Freude gleich zwei Schwänze verwöhnen zu dürfen war umso größer. Also
nahm ich mir erst mal den Schwanz vom zweiten in den Mund um daran
herumzunuckeln. Jetzt plötzlich befummelte der erste mein Arschloch, drehte
meinen Hintern in seine Richtung und tatsächlich steckt er sein Teil in meine
Arschfotze und begann mich zu ficken. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel.
Das Riesending in meinem Arsch und ein weiterer Schwanz in meine Mund war echt grandios.
Ich lutschte wie ich nur konnte, während ich mich voll auf das Gefühl
konzentrierte endlich mal gefickt zu werden. Er stieß mal kräftiger und schnell
und dann wieder langsamer und sanft zu. Plötzlich zog der zweite sein Teil aus
meinem Mund, packte es ein, nahm seine Gerte und ging grußlos, wie er gekommen
war. Und jetzt erst bemerkte ich, dass er offenbar auch tatsächlich gekommen
war, denn ich hatte einen markanten Geschmack in meinem Mund. Der erste fickte
mich genüsslich weiter und ich begann mein Schwänzchen zu wichsen. Das hätte
ich noch nicht tun sollen, denn Sekunden darauf schoss mein Sperma über die
Wiese und meine heruntergelassene Hose. Ich wollte eigentlich, dass der Kerl
mich weiterfickt, aber kurz darauf wurde mir leider leicht schwindelig und ich
musste mich aufrichten. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich mindestens eine halbe
Stunde in gebückter Haltung gestanden hatte und ich hierfür offenbar zu alt
bin. Der Typ fragte mich noch, warum ich aufhöre und ich erklärte ihm, dass mir
schwindlig ist. Er murmelte nur, na dann vielleicht ein anderes Mal und wir
verabschiedeten uns voneinander.
Mein zweites Mal
Über mein Profil bei eronity.com kam ich im November 2011 in
Kontakt mit einem anderen Typen, der dienstlich in der Nähe in einem Hotel
untergebracht war. Wir verabredeten uns und machten aus, dass ich ihn dort
abhole und wir dann zu mir fahren. Er kam auch pünktlich zu meinem Auto und wir
fuhren los. Auf dem kurzen Weg zu mir fragt ich ihn nach seinen Vorlieben und
ob er Analsex mag. Als er verneinte und meinte er wolle eigentlich nur, dass
wir uns gegenseitig einen Blasen, war ich doch etwas enttäuscht dachte aber
besser wie nichts. Bei mir angekommen zogen wir uns auch sofort aus und fingen
an uns gegenseitig zu befummeln. Sein Schwanz war etwas größer als meiner, was
ja normal ist, aber auch nichts besonderes, eher normal. Dann legten wir uns
auf Bett, so dass jeder sein Gesicht am Schniedel des anderen hatte und fingen
an uns gegenseitig einen zu blasen. Obwohl ich langsam machte, weil er mich
darum bat, hatte er nicht sehr viel Stehvermögen und kam bereits nach kurzer
Zeit. Nachdem ich dann eine Weile später auch gekommen war, quatschten wir noch
kurz belanglosen Zeugs, zogen uns an und ich fuhr ihn wieder ins Hotel. Auf dem
Weg meinte er noch, dass seine Frau seine bisexuellen Neigungen kennt und
Interesse hätte vielleicht mal mitzumachen. Er fragte ob ich damit
einverstanden wäre, was ich natürlich sofort bejahte, aber ich habe leider nie
wieder von ihm gehört.
Mein drittes Mal
Ebenfalls über mein
Profil bei Eronity.com schreib mich ein DWT an. Da ich selber gerne mal
Damenwäsche anziehe, freute ich mich natürlich tierisch auf ein Treffen mit
ihm. Ich hoffte, dass wir uns vielleicht auch gegenseitig fotografieren und so.
Da er mich aus verständlichen Gründen bat diskret zu ihm zu kommen, packte ich
einige Sachen in meinen Aktenkoffer und machte mich im Mai 2012 auf den Weg zu
ihm. Dort angekommen bat er mich leise zu sein und führte mich in den Keller in
dem er sein Schlafzimmer eingerichtet hatte. Er flüsterte, dass er eine
Untermieterin habe und diese nichts davon wissen soll, was er so treibt. In der
Ecke stand ein Fernseher in dem ein heterosexueller Porno lief. Sein Zimmer war
ziemlich unordentlich, was mich aber in Erwartung dessen was kommt, nicht
sonderlich störte. Er hatte einen Jogginganzug an, den er auszog. Darunter trug
er bereits Nylons, Netzstrümpfe mit Haltern und einen BH, alles in schwarz.
Auch ich zog meine Schuhe und dann die Hose aus. Darunter hatte ich auch bereits
nur noch eine Nylonstrumpfhose an. Dann zog ich mein Hemd aus und mein
Strickkleid, sowie meine Damensandalen an. Ihn schien mein Outfit allerdings
gar nicht zu interessieren. Wir befummelten uns gegenseitig sowohl die Schwänze
als die Arschlöcher. Sein Schwanz war leider auch nur durchschnittlich und
blieb auch nicht richtig steif, selbst als ich daran herum lutschte. Das hat
mich zu diesem Zeitpunkt allerdings überhaupt nicht gestört. Er bat mich
unvermittelt seine Nylons zu Zerreisen und ihn zu ficken. Ich riss also seine Strumpfhose
auf, zog meine herunter und wollte gerade mein kleines Schwänzchen in sein
Arschloch schieben, als ihm auffiel, dass ich ja noch kein Kondom anhatte. Ich
also ein Kondom übergezogen und einen neuen Anlauf gestartet. Ich war kaum mit
der Eichel drinnen, als er auch schon aufstöhnte und darum bat, dass ich doch
das Gleitgel vom Schrank benutzen sollte, weil er nicht viel Erfahrung habe.
Also tat ich wie gewünscht einiges an Gleitgel auf seinen After und mein in ein
Kondom verhülltes Schwänzchen, massierte mit einem Finger das Gleitgel etwas in
seinen Hintereingang hinein und Schwupps verschwand der kleine Perverty in der
dunklen Höhle. Er fing sofort an zu stöhnen und ich konnte spüren, dass er
wirklich noch eng gebaut war. Anfangs stieß ich noch langsam zu aber er
bettelte ich soll ihn schneller ficken. Obwohl ich ihm sagte, dass ich dann
ziemlich schnell kommen würde, bettelte er weiter. Also stieß ich noch einige
Mal fester und schneller zu und kam dann auch tatsächlich schneller als normal.
Ich bumste ihn zwar noch einen kleinen Moment weiter, dachte aber dann na ja
wir haben ja gerade erst angefangen und ich kann ja später noch mal
weitermachen. Deshalb zog ich mein Schwänzchen raus. Er bedankte sich bei mir
und meinte es wäre super gewesen, was mir jetzt allerdings überhaupt nicht
einleuchten wollte. Ich griff mir also seine Schniedel und massierte ihn, dann
nahm ich ihn in den Mund. Als er etwas steif wurde, sagte ich komm jetzt fickst
du mich und präsentierte ihm meinen After. Er versuchte ein Kondom über seinen
Schwanz zu ziehen, was ihm aber nicht wirklich gelang, weil er sich zu einen
echt dämlich anstellte und zum anderen sein Ding schon wieder schlaff wurde.
Ich versuchte also seinen Schniedel wieder mit dem Mund aufzurichten und als er
tatsächlich stand, bekam er dann endlich das Kondom drüber. Er nahm also wieder
Anlauf ihn mir reinzustecken aber ich spürte, dass sein blödes Teil schon
wieder schlaff wurde. Er konnte sich bemühen wie er wollte, er bekam ihn nicht
rein. Ich bin ja ein netter Mensch also versuchte ich wieder ihm wenigstens mit
der Hand einen runterzuholen oder ihm einen zu blasen, aber selbst hier waren
alle meinen Bemühungen umsonst. Erst als er selber Hand anlegt um sich zu wichsen
und wir uns dabei gegenseitig an den Arschlöchern befummelten kam es ihm.
Direkt danach fragte er, ob ich noch duschen wollte bevor ich heimfahre und das
kam mir wie ein Rausschmiss vor. Ich packte also meine sieben Sachen wieder ein
und zog mich an. Er bedankte sich nochmal dafür, dass ich ihn so gut gefickt
hätte, entschuldigte sich dafür, dass seiner nicht steif wurde, obwohl ihm das
noch nie passiert sei und brachte mich an die Tür. Von ihm habe ich bisher auch
nichts mehr gehört, was ich allerdings auch nicht bedauere.
Mein nächstes Mal
Ich hoffe bei meinem nächsten Mal hat mal jemand mehr Zeit für mich und fickt meine Arschfotze mal so richtig durch. Geil wäre natürlich, wenn gleich mehrere Männer mich ohne Rücksicht benutzen würden und es mir so besorgen, dass meine Arschfotze eine Zeitlang offensteht.
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