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Der Gutshof
by Metzger_Jo
Eine gespannte Stimmung lag über dem großen Gutsarreal.
Der Händler hatte sich wieder angekündigt. Die Gutsherrin war schon sehr aufgeregt. Schließlich lebte sie hier in der Wildnis, wie sie ihrem Mann immer wieder vorwarf, umgeben von diesen halbwilden, primitiven Sklaven. Endlich mal ein Mann mit Kultur und ...
Möglichkeit, einzukaufen. Wehmütig dachte sie an die schönen Stoffe vom letzten Mal, die ihrem Mann lediglich 3 Sklaven gekostet hatten. Sie hatte diesmal selber gespart und diesmal könnte sie einige ihrer Haussklavinnen in Zahlung geben. Eine von denen war wieder schwanger geworden, als sie bei ihrem Mann aufgedrängt hatte und die anderen beiden waren ihr vom vielen Naschen und Nichtstun zu fett geworden.
Aber auch das ganze Gesinde freute sich. Händlerbesuch bedeutete, dass man endlich wieder andere gesichter sehen konnte und wer die Möglichkeit zum Sparen hatte, konnte etwas kaufen, aber es hieß auch, dass der Herr seine Ernte haben würde. Schließlich hatten sich alle, die hier wohnten und arbeiteten, ihm unterstellt, waren freiwillig seine Sklaven geworden.
Ein guter Gutsherr wurde in dieser Zeit immer noch daran gemessen, wie viel Gesinde er hatte und wie er dieses vermehrte. Schon am frühen Morgen wurden daher die großen Wasserkessel angeheizt, alle abgeseift und in saubere Kleider gesteckt.
Dann zog die Händlerkarawane endlich gegen Mittag auf den nass besprengten Gutshof.
Jeder der Wagen wurde von 16 kräftigen Männern gezogen.
Die Mägde konnte es kaum abwarten, dass der Herr ihnen erlaubte, die Zugsklaven abzuspannen. Endlich mal wieder neue Männer hier!
Hinter den Wagen waren die aufgekauften Tiere und Sklaven von anderen Höfen angespannt. Entsprechend ihrer Stellung trugen sie nur einen grauen Kittel gegen die Sonne bzw. die Kälte im Winter.
Der Gutsherr begrüßte die Händler, dann wies er sein Personal an, die Zugsklaven abzuspannen und zu versorgen sowie die lebende Ware mit Wasser und Kornschrot zu füttern.
Irena war eine der Mägde, die ausgewählt worden war, sich um die Zugsklaven (Pferde gab es nicht mehr für derart profane Tätigkeiten) zu kümmern.
Sie raffte ihren langen Kittel und stürzte zusammen mit den anderen jungen Frauen auf die kräftigen Burschen zu, löste sie von den Zuggeschirren und führte sie weg in die Scheune, wo sie zu trinken und zu essen bekamen und.. bei ihr und den anderen Mägden für eine Blutauffrischung auf dem Hof sorgen sollten.
Der Bauer führte den Händler auf seine erhöhte Veranda, von wo sie alles auf dem Hof im Blickfeld hatten.
„Dieses Jahr war recht erfolgreich. Die Getreideernte war sehr ergiebig und mein Gesinde hat reichlich zugenommen, beinahe zu sehr vermehrt.“
Er grinste dabei. „Wird Zeit, mal wieder etwas Platz zu schaffen“
„Deswegen komm ich ja 4x pro Jahr auch zu dir.“ Der Kaufmann trank einen Schluck aus dem Bierhumpen mit selbstgebrautem Bier. „Ich habe auch wieder neue Ware für dich dabei.
Schließlich bist du auch einer der besten Mäster in der Gegend.“
Dem Bauern freute dieses Lob. „Ja die Ställe sind voll und könnten wieder neu belegt werden.
Die Tiere aus der letzten Lieferung sind inzwischen gut zu Kräften gekommen.“
Er erhob sich „Lass uns in die Ställe gehen.“
Die beiden gingen rüber in die ehemaligen Schweineställe, wo in Käfigen das Schlachtvieh gehalten wurde.
„Diese Kühe sind alle trächtig oder haben gerade geworfen“ er wies auf einen kleinen Stall, wo 7 kräftig gemästete Frauen befanden. „Ich hab die hier abgetrennt, weil sie sehr gut im Euter stehen. Er rief eine zu sich an den Käfigrand.
„Das ist meine Superkuh: Olga! Ihre Milchleistung reicht für fast für ein Kilo Butter am Tag. Schade nur, das ich sie nicht mehr trächtig bekomme.“
Langsam hatte sich Olga am Gitter hochgezogen. Durch die übergroßen Brüste war sie nicht mehr in der Lage, aufrecht zu gehen. Auf ihrem rasierten Schädel war ihr Name sowie die Anzahl der Würfe eintätowiert. Zusätzlich war auf ihrer Hüfte das Brandzeichen des Hofes zu sehen sowie ihre Sklavennummer.
„Ich denke, dass ich sie für ein gutes Angebot weggeben kann. Frisches Blut tut immer gut und in der Stadt dürfte sie ideal sein für einen Kindergarten. Wenn dann die Milch mal ausbleiben sollte, nun - sie ist dann für ein ausgiebiges Festmahl immer noch gut genug“
Der Händler hob die linke Brust Olgas an, zupfte an den Nippel und spritzte sich einen Strahl Milch in den Mund. „Ja – die würde mich schon interessieren. Dafür zwei meiner Jungtiere, beide trächtig. Mal was neues, beide gedeckt von einem Neger. Gibt ne interessante Fleischvariante ab.“
Der Bauer nickte und ging weiter in einen anderen Stall. „Hier sind die gemästeten Sklaven von dem vorletzten Besuch. Ich denke alle sind reif.“
Der Händler sah auf die schnaufende Schar von fetten kastrierten Männern sowie etwas aufgeschwemmten Frauen. „Die haben gut angesetzt. Die nehm ich heute wieder mit und lass dir 40 neue hier. Meine Leute werden sie gleich heraustreiben und transportfähig machen.
Wär doch schade, wenn sie unterwegs wieder ihr Fett verlieren würden“
„Dann kannst du auch gleich 5 aus meiner eigenen Mast mit dazunehmen.
Ich hab da allerdings noch 2 Sklavinnen, die sich verweigert haben. Es wird Zeit, mal wieder eine Exempel zu statuieren. Ich hab sie mitgemästet. Er wies auf einen kleinen Käfig, wo die beiden mit den 5 anderen, schon älteren Sklaven, eingepfercht hockten.
Der Händler nickte wissend
„Lass diese Kühe von deinen Metzgern gleich hier auf dem Hof keulen. Dann sehen alle, wohin es führt, wenn man nicht gehorcht.“
Der Händler rief seinen beiden Schlachter heran, gab seine Anweisungen und nach und nach wurden alle aus den Ställen geholt.
Die beiden Sklavinnen zuerst. Man hatte ihnen einen alten Strick um den Hals gelegt und zog sie hin zum Schlachtplatz auf dem Hof. Sonst wurden hier immer nur zugekaufte Tiere geschlachtet, schließlich mochte niemand gerne Fleisch von jemanden essen, den man selber gut kannte, aber diesmal war es anders.
Alle sahen auf die beiden. Vera und Gesiene waren auf dem Hof groß geworden, jeder kannte sie, hatte mit ihnen gescherzt und gearbeitet. Und dann sollten sie von diesem riesigen Deckbullen gedeckt werden. Beide hatten sich geweigert. Die Strafe dafür war, dass sie in den Stall eingesperrt wurden. Und nun sah jeder das Ergebnis: aus ihnen waren zwei dralle Fleischtiere geworden, beide mit gestriemter Haut von den regelmäßigen Auspeitschungen, damit das Fleisch besser durchblutet wurde.
Die beiden Metzger kannten ihr Geschäft.
Zuerst schnappten sie sich Gesiene, warfen sie auf den Boden und schoben ihr 2 spitze Fleischerhaken durch die Fußsehnen. Dass sie dabei schrie und zappelte, störte nicht. Schon nach einer Minute hing sie kopfüber an einem Haken an der Wand und blutete aus.
Mit Vera ging es nicht so schnell.
Mit einem Strick um den Hals hatte sie zugesehen, wie Gesiene gekeult wurde, sie wusste, dass sie gleich daneben hängen würde. Verzweifelt warf sie sich ihrem Herrn vor die Füße, bettelte, flehte. Der überlegte kurz, dann stellte er seinen Fuß auf sie, wandte sich an sein Gesinde: „Ihr wisst, warum diese Beiden hier geschlachtet werden sollen. Weil sie sich widersetzt haben gegen meine Befehle. Sie wollten ihre Aufgabe nicht erfüllen, arbeiten und für mich und zu gebären. Nun“ er lächelte, „sie haben bewiesen, dass sie auch ohne trächtig gewesen zu sein doch noch gute Mastsäue geworden sind. Eure Gesiene hängt schon da. Sie wird nachher für die Bewirtung der Gäste zubereitet. Und diese Vera hier – sie will nun alles ertragen. Also, lassen wir sie decken, aber nicht von unserem eigenen Deckhengst, nein, sie ist heute für jeden da.. Schließlich ist sie danach nur noch ein Fleischtier. Anschließend wird sie da hängen, wo jetzt die gute Gesiene ausgenommen wird.“
Man hatte schon angefangen, den ausgebluteten Leib aufzuschneiden und auszunehmen. Den Kopf hatte man ihr abgeschnitten und achtlos auf den Boden geworfen, wo die Hofhunde sich ihre Teile herausrissen.
Vera hatte eine also einen kurzen Aufschub bekommen. An einem Strick wurde sie mitten auf dem Hof an einem Pfahl angebunden. Die Arbeiter und Sklaven des Hofes nahmen diese Gelegenheit gerne wahr und ließen sich die Gelegenheit, einmal zum Stich zu kommen, nicht nehmen.
Von der großen Küche rochen alle schon das frisch gebratene Fleisch, bald würde es was zu Essen geben.
Der Gutsherr erhob sich. „Es wird allmählich Zeit.“ Er winkte seinem Pferdepfleger zu.
Bring den Hengst und bindet die hier auf dem Holzgatter fest“.
Vera wurde vom Pfahl losgebunden, zu einem Holzgestell geschleift und dort festgebunden.
Anschließend wurde der große Hengst des Gutsherrn herangeführt. Mit dem Schleim einer rossigen Stute wurde Vera an ihrer durchgefickten Möse eingerieben und der Hengst zum Schnüffeln herangeführt, allerdings ohne das Interesse des Hengstes zu erwecken.
„Bindet die Sau los. Soll sie sich doch ihren letzen Fick selber vorbereiten“.
Vera blieb nichts anderes übrig, als unter das Pferd zukriechen und den großen Prügel zu massieren. „Leck ihn“ kam als Befehl von ihrem Herrn und, auch wenn es sie ekelte, sie leckte diesen gewaltig anschwellenden Penis.
„Der ist soweit“ der Gutsherr winkte einen der beiden Metzger heran. „Schneidet der Sau den Damm auf. . Der Gaul soll sie aufspießen. Wird eh danach geschlachtet“
Der Metzger zog Vera unter dem Hengst heraus, warf sie auf den Boden und zog ihr die Beine auseinander. Sein Kollege kam, fasste mit Daumen und Zeigefinger in Scheide und Anusmuskel und schnitt den schmalem Dammsteg zwischen beiden Öffnungen auf.
Vera schrie auf, es blutete, aber sie wurde trotzdem wieder auf das Holzgestell geworfen und der Hengst an sie herangeführt, wo er sie , inzwischen sehr aufgeregt, mit einem Stoss aufspießte.
Vera schrie nur noch, auch noch als der Hengst fertig war. An den Füssen wurde sie zur Schlachtwand geschleift, aufgehängt und, ohne abgestochen zu werden, aufgeschlitzt und ausgenommen. Sie lebte noch, als einer der Metzger sein schweres Beil hob und sie mit einem gewaltigen Schlag in zwei Teile trennte.
Der Händler wurde ungeduldig, er wollte noch zum Abend den ersten Rastplatz erreichen.
Er gab Anweisung, die Schlachtsklaven noch einmal zu tränken und in die Käfige einzupferchen, die Zugsklaven einzuspannen und aufzubrechen.
Der Gutsherr winkte ihn kurz vorm Aufbruch zu sich.
„Ich hab da noch ein Geschenk für dich.“
Er sah den Händler etwas verschlagen an.
„ Nimm meine Frau mit. Ich schenk sie dir. Lass sie aber noch etwas das Sklavendasein erleben, bevor du sie weiterverkaufst. Meinetwegen schlachte sie, aber wenn, dann sehr, sehr langsam.“
Er lachte, dann winkte er ins Haus: „Schatz, kommst du noch mal heraus?“
Die Gutsherrin kam herunter von der Veranda, wo sie dem Abzug des Händlers zuschauen wollte. Sie hoffte wohl auf ein Abschiedsgeschenk, aber als sie bei ihrem Mann stand, drehte der sie um und öffnete den Verschluss ihres Kleides, zog ihr die Sachen vom Körper.
„Ich habe eine Überraschung für dich. Diese Sachen brauchst du nicht mehr, mein Schatz“ er zog sie an sich, küsste ihr auf die Stirn und legte ihr einen Sklavenstrick um den Hals.
„Ich hab dich an den Händler verschenkt, quasi als Abschiedsgeschenk. Du hast dich doch immer beklagt, dass es so eintönig hier auf dem Hof ist. Nun wirst du die weitere Welt sehen können. Aber benimm dich, sonst lässt er dich gleich als Futter für die Mastsklaven schlachten“
Der Gutsherr wandte sich ab.
Endlich hatte er die ungehinderte freie Auswahl unter seinen Sklavinnen. Und vielleicht brachte der Händler beim nächsten Besuch etwas außergewöhnliches für ihn mit....
Er setzte sich in seinen Schaukelstuhl auf der Holzveranda und beobachtete den Abmarsch.
Langsam zog die Karawane weiter....
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