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    Das Pornomodell

    Pornomodell

    von Jokieler (Metzger_Jo)  

    „Sie wollen also etwas für die Werbung machen.“

    Rosa stand etwas schüchtern vor dem Schreibtisch.

    Ein Tischschild wies den Mann hinter der wuchtigem Tisch aus:

    Alex Lüdermann  Geschäftsführer

    (H)art-core Studio GmbH

    Eine Anzeige hatte ihr Interesse geweckt und sie sich deswegen bewerben lassen:

    Darsteller für Werbung/Film etc gesucht.

    „Sie hatten nichts von bestimmten Anforderungen geschrieben“ stieß sie verlegen hervor.

    Er lächelte. „Ganz ruhig, Frau..“ er sah auf den ausgefüllten Bewerbungsbogen,

    „Rutgar. Ihr Kommen war schon richtig. Sie haben schon etwas .... an sich.“

    Er sah an ihr runter.

    „Drehen sie sich einmal bitte.“

    Rosa drehte sich langsam einmal um ihre Achse.

    „Das sieht doch gut aus. Nun, Frau Rutgar, wir sind eine kleine Firma und machen unter anderem auch kleine Werbefilme fürs Nachtprogramm. Und sie haben so eine bestimmte Ausstrahlung, dass ..“

    Rosa ahnte, was kommen würde. Sie hatte im Vorzimmer einige Szenenfotos der ‚Filme’

    gesehen. Aber was soll’s. Mit ihren 36 sah sie immer noch recht gut aus. Zwar zeigte die Waage immer ein paar Pfunde zuviel an, dafür hatte sie ja auch diese großen Oberweite und den runden, festen Hintern. Zudem – Große Hemmungen hatte sie bisher selten gehabt.

    „Ich weis schon. Diese kleinen Nacktfilmchen. Gut. Ich denke schon, dass ich das hinbekomme.“

    „Immer frisch weg von der  Leber, was?“ Der Mann schmunzelte. „Na, dann,“ er nahm eine

    kleine Cam in die Hand und stand auf, „ziehen sie sich schon mal aus. Ich will doch nicht die Katze im Sack kaufen.“

    „Die Katze ist aber kahlrasiert.“ Rosi war nicht auf den Mund gefallen.

    Außerdem konnte sie so ihre Verlegenheit am Besten überspielen. 

    Langsam begann sie, die vier Knöpfe ihrer Bluse aufzuknöpfen. Sie war froh, dass sie heute die Coursage mit der Büstenhebe angezogen hatte. Ihre Brüste hoben sich prall ab von ihrem Körper.

    „Ich hoffe, ihre Linse platzt nicht“ scherzte sie, als sie aus dem Rock schlüpfte.

    Darunter hatte sie nur ihre roten Stockings an. Sie sah das Grinsen auf dem Gesicht des Mannes, der sie anwies, sich zu einmal zu drehen und dann den Unterleib vorzuschieben.

    „Gut machen sie das.. Sowas mag ich. Sie sind keine von denen, die zuerst überredet werden müssen. Ok nun noch die Finger in den Schlitz, dabei lächeln, anschließend ablecken und .. versuchen sie, sinnlich zu schauen.“

    „Sinnlich?“

    „Na ..  geil, so, als ob sie’s kaum abwarten können, nen Schwanz reinzukriegen..“

    Rosa spreizte ihre Beine etwas weiter und rieb sich zwischen den Schamlippen. Aufregend war das ganze ja schon hier. Und der Lüdermann blieb die ganze Zeit ruhig und professionell

    Sie schob drei Finger in die Fut, rieb mit dem Handrücken über ihren Kitzler und leckte dann langsam ihre Finger ab. Dieser Geschmack! Sie bemühte sich, den aufkommenden Ekel zu unterdrücken.

    „Frau Rutgar! Tz tz  tz..“

    Lüdermann lächelte. „Wenn wir drehen, dann bitte auf geil und nicht igitt, die Kunden wollen sowas.“

    „Ich werde es hinbekommen.“ Rosa musste auch kichern.

    „Waren sie bisher zufrieden mit mir?“

    Er senkte die Cam ab. „ Sie können sich sehr gut rüberbringen. Ok. Nun noch mal ganz ausziehen, bitte, Ich möchte keine Tattoos an den falschen Stellen haben. Außerdem will ich ihren Bauch sehen – ohne das Korsett.“
    “Das ist eine Coursage, der Herr.“ scherzte sie, als sie mit verbissenem Gefummel die kleinen Häkchen aufschob. und sich anschließend freiwillig ein weiteres Mal drehte.

    „Ok, das reicht. Ich bin zufrieden mit ihnen. Sie können sich wieder anziehen.

    Obwohl - bleiben sie erst mal so und nehmen erst mal nur Platz.“
    Überrascht sah sie zu ihm hoch. Das war´s schon? Kein weiterer Einstellungstest auf der Couch oder gar auf dem Schreibtisch? Sehr gut. Hier wurde scheinbar wirklich nur gearbeitet.

    Sie wollte sich gerade auf dem Stuhl setzen, da deutete er auf den Fußboden.

    „Für sowas wie sie haben wir den Fußboden.“

    Sie sah auf. ‚Sowas wie sie’

    „Herr Lüdermann, ich bin..“

    „Ist schon gut, entschuldigen sie, aber – ich erwarte von meinen Darstellern immer absolute

    Folgsamkeit. Wenn sie also bei mir arbeiten wollen, dann..“ er ließ den Rest ungesagt, aber Rosa verstand. Na gut, dann würde sie sich eben auf den Boden setzen.

    „Bitte hocken sie sich hin und spreizen sie ihre Beine etwas. Ja, so ist´s gut.“

    Unbequem war es schon, und dann diese Haltung. Sie fühlte sich gedemütigt.

     Aber irgendwie machte es sie auch an.

    Erwartungsvoll sah sie zu ihm hoch.

    Er sah in seine Unterlagen, dann richtete er wieder den Blick auf sie.

    „Ich habe hier einen Auftrag für einen Kurzspot.  ‚Sklavin bietet sich an’.

    Würde heißen, sie würden beringt werden, Gewichte an Nippeln und Labien.“

    Rosa sah ratlos auf. „Labien?“

    Er lächelte. „Die inneren Schamlippen. Kommen sie, versuchen sie, die etwas weiter herauszuziehen. Sie haben zwar auch so schon recht ausgeprägte Hautlappen.

    Na los, spielen sie damit.“
    Rosa griff sich zwischen die Beine. Stimmt. Es war immer etwas peinlich für sie gewesen, wenn die in der Sauna heraushingen, andererseits war sie daran auch sehr empfindlich.

    Sie leckte über ihren Mittelfinger und begann, diese Labien zu stimulieren weiter herauszuziehen und daran zu spielen.

    „Sehr gut machen sie das. Und nun wiederholen sie folgenden Satz:

    Ich bin eine gehorsame Sklavin und werde alles tun, was du von mir verlangen wirst.“

    Rosi kam sich zwar blöd dabei vor, aber wenn das dazu gehörte...

    „Ich bin .. eine gehorsame Sklavin und ich, ich werde alles tun, was sie von mir verlangen“

    Herr Lüdermann strahlte.

    „Das war schon sehr gut. Frau Rutgar,“ er stand auf und kam um den Schreibtisch auf sie zu.

    „Sie haben erst mal diese Rolle. Zuerst allerdings müssen sie sich allerdings die Piercings stechen lassen. Sie haben doch kein Problem damit, oder? Irgendwelche Allergien oder so?“

    Es ging Rosa nun doch einwenig zu schnell. Etwas hilflos sah sie zu ihm auf.

    „Ich kann doch nicht so einfach....“

    „Kein Angst. Sie dürfen diesen Körperschmuck anschließend wieder entfernen lassen.

    Die Narben von dem Einstich werden sehr schnell wieder zuwachsen. Wäre allerdings schade.

    Für diese Rolle zahle ich ihnen, sagen wir mal  als Anfang € 400,00.

    Wenn sie den Schmuck drinlassen, dürften weitere Aufträge folgen.“

    Rosa versuchte aufzustehen und nahm dankbar die gereichte Hand als Hilfe an.

    „Ok, ich mach es. Wann soll das ganze über die Bühne gehen?“

    „Ich arbeite mit einem kleinen Piercingstudio zusammen.“ Er gab ihr einige Unterlagen.

    „Gehen sie einfach dort vorbei, lassen sich dort verschönern und dann seh ich sie in einer Woche wieder hier. € 100,00  als Anzahlung gibt es gleich mit in die Hand. Wir drehen nachher hinten in der Halle. Kommen sie, ich zeig ihnen das Studio.“

    Sie wollte sich erst wieder anziehen, aber er fasste sie am Arm. „Kommen sie. Einfach so, wie sie sind. Wir drehen dort zwar grad einen Film, aber die dürften sich daran nicht stören. Außerdem können sie sich so ebenfalls besser an die Atmosphäre auf dem Set gewöhnen.“

      Das Studio 

    Herr Lüdermann öffnete ihr die hintere Tür und sie sah erstmals ein kleines Filmstudio.

    Etliche Scheinwerfer waren um den Drehort platziert, zwei Kameraleute standen mit ihren

    Objektiven bereit, ein Mann (scheinbar der Regisseur) redete auf eine nackte Frau ein.

    Er sah auf, als er die beiden hereinkommen sah, dann kam er auf sie zu.

    „Mit der hat’s keinen Sinn. Nur zum Ficken ja, aber sonst... Schaut immer in die Kamera, reden kann sie auch nicht und selbst die Pissszene bekommt sie nicht hin.

    Ich dreh noch durch bei der.“

    „Bleib ruhig, Jochen.“ Herr Lüdermann legte ihm beruhigend seine Hand auf die Schulter.

    „Schmeiß diese Schlampe raus. Ich schreib ihr die Rechnung über die ausgefallene Drehzeit

    und danach geht sie halt zu Igor. Er wird sie schon zum Bezahlen bekommen.

    Und solange kannst du hier mit ihr hier weiterdrehen.“

    Er schob Rosa nach vorne.

    Rosai Rutgar. Ist schlagfertig, bisher noch keine Hemmungen gezeigt und reden kann sie jedenfalls.“

    Er sah sie an. „Sie wollen doch auch mal Teil eines richtigen Films sein, oder?“

    Rosi starrte ihn mit halboffenem Mund an. „Sicher. Aber – was soll ich denn hier tun?“

    „Es geht hier nur um eine kleine Ns-Szene.“

    Wieder lächelte er, „Natursekt, Pinkeln. ok?

    Sie sind im Bad, pullern gerade ins Klo, als Stefan hereinkommt, sie beobachtet, dann seinen

    Schwanz hebt und sie anpinkelt. Sie müssen so tun, als genießen sie das, greifen nach dem Schwanz und steuern ihn. Wenn sie’s schaffen, lassen sie sich in den Mund pissen und versuchen zu schlucken. Anschleißend fickt er sie. Bekommen sie das hin?“
    Rosa war wie erschlagen. Sie sollte jetzt, sofort hier etwas drehen. Und dann etwas, womit sie überhaupt keine Erfahrung hatte. Pinkeln. Anpinkeln. Und anschließend ficken. Mit wem eigentlich? Sie ah sich um und sah dort den kräftigen Mann auf der zugeklappten Klobrille sitzen. Na ja, gut sah er ja immerhin aus. Und feucht war sie immer noch. Und ob sie nun ein Werbefilmchen drehte oder gleich was richtiges. Sie schluckte.

    „Ich würd ja gerne, aber...“

    „Aber was? Die Kollegin da vorne machte auch zuerst einen guten Eindruck, prahlte mit

    ihren bisherigen Drehs und hier? Hat sie gezeigt, dass sie nur zum Ficken gut ist, aber zu

    mehr nicht. Ihr Versagen ist die Chance für sie. Nicht nur eine kleines dummes Werbefilmchen, sondern eine richtige Rolle. Ich trau ihnen das zu. Aber wichtig ist es, ob

    sie sich das zutrauen.“

    Rosa schluckte, dann holte sie tief Luft.

    „Ok, ich mach’s.“

    Jochen sah sie sich  kurz an. „Gut, ich hab’s nicht anders erwartet. Geh hin zu Irene. Lass dich zurechtmachen und komm dann auf den Set. Und trink ausreichend.“

    Er winkte zu einer hübschen Blondine, stellte ihr Rosa vor und wie sie von ihr zurecht gemacht sollte und ging dann rüber zum Drehort.

    Rosa war etwas bedrückt. Das stürzte alles so schnell auf sie ein, Jetzt saß sie hier auf einem

    Hocker und wurde abgepudert, geschminkt.

    Diese Irene sprach sehr wenig, aber sie war sehr professionell. Schon nach kurzer Zeit erkannte sich Rosi kaum wieder. Es nervte etwas, dass sie ständig angehalten wurde zum Trinken, sie spürte schon, wie sich ihre Blase bemerkbar machte.

    „So, fertig. Viel Spaß gleich.“ Etwas ironisch klang es, als Irene sie losschickte.

    Schüchtern kam sie am Set an. Der Regisseur nahm sie in Empfang.

    „Ok, du hast schon gehört, was du machen sollst. Setz dich also aufs Klo, pinkel und spiel dabei mit dir. Stefan kommt dann, du bist geil, lockst ihn zu dir, dass er dich anpisst. Versuch, dich völlig einpissen zu lassen. Anschließend bläst du ihn hoch, bis er dich ficken kann. Ok?

    Noch Fragen?“

    „Ja, ich..“ diesmal war Rosa sprachlos.

    „Komm, mach einfach. Denk immer dran, du bist eine geile Schlampe und du willst, dass er das mit dir macht. Toi, toi, toi.“

    Er klatschte ihr leicht auf den Po, rief  „Klappe 116 Klo die Erste“

    und Rosa ging nackt wie sie war auf das Becken zu.

    Sie versuchte die Kameras, die Leute um sie herum zu vergessen, erinnerte sich, dass sie ja geil sein sollte und spielte mit der linken Hand an ihrer Scham. Aus dem Augenwinkel bekam sie mit, dass dies dem Jochen gefiel, also wurde sie mutiger. Sie hockte sich auf das Becken, entspannte sich kurz und begann zu pullern. Dabei hielt sie die Hand in den Strahl, wichste sich leicht und verrieb den Urin auf ihrem Unterleib. Komisch, es machte sie selber an. Sie lutschte an den nassen Fingern, als der Drehpartner dazu kam. Sie überlegte krampfhaft, was sie nun sagen könnte. Einfach nur ‚Piss mich an’ erschien ihr zu unpassend. Dann hatte sie’s. Sie sah mit großen Augen zu ihm hoch.

    „Na, du Spanner. Willst du mir wohl beim Pinkeln zuschauen? Komm doch näher her.

    Ne Muschi am Sprudeln macht dich wohl an, oder?“

    Sie griff dem Gegenüber an die Hose.

    „Das fühlt sich aber gut an, duuuu...“

    Mit geschickten Fingern öffnete sie die Knöpfe an der Hose, griff an den Schwanz und

    zog ihn heraus. Sie erkannte sich selber nicht mehr.

    ‚Alles nur Film, alles nur Film’ dachte sie krampfhaft, dann lachte sie gurrend.

    „Na - kann dein kleiner Freund hier auch was anderes als nur zukucken?“

    Sie sah hoch, dann lehnte sie sich zurück.

    „Komm, piss! Piss mich an, du schlaffes Ding. Piss mich geile Fotze voll.

    Piss mir auf die Titten, auf die Fotze, jaaa...“

    Stefan konnte gar nicht anders, er ließ es laufen.

    Sie griff durch den Strahl, führte das Glied und richtete den Strahl über ihren Leib, in ihr Gesicht, ihren offenen Mund.

    Es sprudelte wieder heraus, sie überwand sich und schluckte einmal, zweimal, ließ es einfach die Kehle herunterlaufen. Nur ein heiseres Grunzen kam noch von ihr...

    Langsam verebbte die Quelle und Rosi nahm den leeren Schwanz in den Mund, leckte ihn trocken, spürte, wie er zwischen ihren Lippen prall wurde.

    „Uahh“ sie stöhnte, „steck ihn in meine Pissfotze, komm, komm gib ihn mir.“

    Sie rutschte runter von der Klobrille, umklammerte mit beiden Armen die WC-Schüssel und streckte ihren Hintern hoch.

    „Ja, ja, schieb ihn mir rein, fick mich, uaahh.“

    Es schüttelte sie. Sie war von ihren eigenen Worten selber heiß geworden und egal, ob s zum Job gehörte, sie genoss es plötzlich, hier, gut ausgeleuchtet, umgeben von 4-5 Männern, gefickt zu werden. Rhythmisch stöhnte, grunzte sie, drehte ihren Hintern und zuckte.

    Sie konnte es nicht verhindern, ihre Scheidenmuskeln massierten den Schwanz, molken ihn und endlich spürte sie, wie er sich in ihr ergoss.

    „Du bist so gut zu mir,“ gurrte sie wieder, drehte sich und nahm den schmierigen Lümmel in den Mund, leckte ihn sauber.

    Mit großen Augen sah sie zu ihm hoch.

    „Du kannst mich gerne wieder beim Pinkeln beobachten, du...“ sie küsste diesen Schwanz.

     

    „Cut!“

     

    Rosa schüttelte den Kopf. Sie hatte es überstanden. Plötzlich hörte sie Beifallklatschen von den Leuten vom Set. Selbst Stefan strich ihr übers nasse Haar.

    „Du warst einmalig.“ der Regisseur reichte ihr selber ein Handtuch, zog sie dann hoch.

    „Du bist entweder naturgeil oder ein Naturtalent. Aber diese Szene war einmalig.“

    Rosa lächelte verlegen. Auf einem Bildschirm lief die eben abgedrehte Einstellung und wirklich, die Frau da war wirklich gut. Und das war sie selber.

    „Meine Ahnung hat mich nicht getäuscht. Sie haben etwas...“

    Der Geschäftsführer strahlte.

    „Die Szene drehen wir aber trotzdem noch einmal. Diesmal aber etwas anders, härter.

    Eigentlich war ja geplant, dass Stefan dich anschließend mit Gewalt nimmt. Aber als das so toll gelaufen ist...“

    Rosa schluckte. „Ich wusste das doch nicht.. Mir wurde gesagt, lock ihn an, lass ihn dich anpinkeln, fick mit ihm und das hab ich gemacht.“
    Jochen beruhigte sie. „Es war schon ok. Aber das nächste Mal wirst du überrascht, geschlagen, vergewaltigt und wieder vollgemacht. Also, trockne dich ab.

    Und wisch dann auch gleich mit dem Handtuch die Pisse auf.

    Du bist zwar gut, aber noch kein Star, oder? Im Moment nur eine kleine Pissfotze. Also, ran an die Arbeit.“
    Rosa kamen fast die Tränen. Erst soviel Lob und dann das!

    Wütend griff sie das Tuch und wischte den Boden auf, wrang ihn über dem Klo aus und warf ihn über die Badewanne.

    „Gut so. Stefan, kannst du schon wieder? Oder soll diesmal Oleg...?“

    Rosi sah  sich um. Oleg musste der grobschlächtige Kerl sein, der an der Ecke wartete.

    Sie fühlte sich plötzlich nur noch ausgenutzt.

    Der eine Kerl da macht sein Ding, hat dann Pause und sie? Sie muss gleich noch mal ran.

    Ihre Augen funkelten wütend, als sie endlich fertig war. „Ich kann wieder.“

    „Ok, dann Klappe 116 Klo zum Zweiten“

    Sie ging rüber zur WC-Schüssel, klappte die Brille herunter und sah noch Tropfen auf dem Sitz. ‚Igitt’ dachte sie und beschloss, sich nicht hinzusetzen, sondern im Hocken abzustrullen.

    Ihre Muschi brannte etwas, schließlich war Stefan sehr gut gebaut gewesen. Endlich konnte sie es laufen lassen, da kam auch schon ihr Drehpartner ins Bild. ‚Was nun? Diesmal sollte es ja anders laufen’

    „Hee, was wollen sie hier? Hier ist besetzt. gehen sie raus. ich..“

    Oleg war dicht herangekommen. „Halts Maul, Schlampe.“ Er schlug ihr fest mit der Hand ins Gesicht.

    Entsetzt sah sie ihn an.

    „Mir ist nach einer Pissfotze wie dich.“ Oleg lachte dreckig, griff nach dem nassen Handtuch und schlug ihr damit übers Gesicht.

    Rosa war wie erstarrt. Ok, es ist Film aber das hier...

    Oleg zog seine Hose runter, griff in ihr Haar, zog sie runter von der Schüssel auf die Knie vor sich. Wieder schlug er sie, diesmal mit der flachen Hand ins Gesicht.

    Sie erstarrte. Das war kein Film mehr. Das wollte sie nicht!

    Sie wollte aufschreien, die Szene beenden, aber sie kam nicht dazu.

    Ohne Rücksicht riss er sie an den Haaren hoch, klappte die Klobrille hoch und drückte ihr Gesicht in die Kloschüssel, ließ die Spülung laufen.

    Ein Wasserstrahl rauschte um ihren Kopf, panisch wollte sie Luft holen, verschluckte sich

    und fühlte, wie er sie wieder zurück riss.

    Sie sah hoch, schaute in dieses verzerrte, brutale Gesicht, sah diesen Blick und ... bekam Panik

    „Bitte, bitte ich, ich .... Tun sie mir nichts, bitte..“  Sie heulte los.

    Es war einfach nur Angst. Angst vor diesem Kerl, dieser Situation.

    Sie spürte, alle, die hier zuschauten, würden ihr nicht helfen.

    Und dann seine fiese Lache.

    „Heul nicht, du blöde Fotze!“ Er zog ihren Kopf an den Haaren vor seinen Unterleib.

    „Na los. Leck mir den Prügel. Oder willst du noch mal Duschen?“

    Wieder diese gemeine Lache!

    Er drückte ihren Mund vor seinen Schwanz und instinktiv presste sie die Lippen zusammen.

    „Du Schlampe willst nicht?“ Sie wurde kurz zurückgerissen und wieder klatschte diese Hand in ihr Gesicht. „Lutsch, du Sau!“

    Rosa weinte. Die Tränen liefen ihr über das nasse Gesicht, als sie angeekelt diesen Schwanz

    leckte, spürte, wie er sich aufrichtete, immer dicker wurde und...

    wie ihr Mund einfach über dieses Ungetüm geschoben wurde, immer tiefer .....

    Sie spürte, dass sie nicht mehr atmen konnte, sie anfing zu würgen, sie  röchelte heiser, spürte, wie  der Würgereiz immer stärker wurde...

    Er schob ihren Kopf leicht zurück, panisch holte sie Luft, wollte schreien und wieder schob er seinen Riemen in sie, schob ihren Kopf lachend hin und her über diesen ekligen Schwanz.

    In ihrem Mund verstärkte sich der Speichelfluss, wurde durch das ständige Vor- und Zurück

    aus dem Mund gerissen, lief als klebriger Sabber über ihr Kinn, tropfte auf ihren Körper.

    Sie fühlte sich immer ekliger, hilflos sah sie nach oben, versuchte einen Blickkontakt mit ihrem Peiniger zu bekommen, aber er lachte nur höhnisch, schlug ihr ein weiteres Mal ins Gesicht und drückte ihren Kopf ein zweites Mal in das Klobecken, ließ wieder die Spülung über sie hinwegrauschen.

      

     „Ich wird dich vollpissen, du Sau.“

    Er ließ den Strahl auf sie prasseln.

    „Machs Maul auf, Fotze und schluck. Sauf alles. Wird vielleicht das Letzte sein, was du säufst.“ er lachte wieder und diesmal hatte sie wirklich Angst.

    Panisch riss sie den Mund auf und versuchte, dieses stinkende, eklige  Zeug runter zuschlucken, aber es war zuviel.

    „Das darfst du gleich auflecken, du Dreckstück!“ Oleg war wirklich gut drauf, während Rosi immer panischer wurde.

    Sicher, es war nur ein Dreh, aber sie wurde wirklich geschlagen und benutzt. Dann diese unerklärliche Angst, diese Hilflosigkeit.

    Oleg hatte etwas an sich, dass ihr nicht geheuer war.

    Ihr rollten die Tränen aus den Augen, sie rang nach Luft, versuchte zu schreien, aber wieder wurde sie geschlagen, einfach so.

    Oleg machte sich einen Spaß daraus, sie weiter einzuschüchtern. Er packte sie an den Haaren und zog sie auf den Boden, hinein in die gelbe Lache.

    „Ich hab dir doch gesagt, dass du alles, was vorbei geht, auflecken sollst..“

    Mit dem  Fuß trat er ihr in die Seite, was einen neuen, verzweifelten Schrei auslöste.

    „Bitte! Ich kann nicht...“

    „Du kannst. Was bist du denn? nur eine kleine verpisste stinkende geile Sau.

    Stimmt das nicht? Na los..“ Er hatte wieder das nasse, eingerollte Handtuch in der Hand

    und schlug sie ohne Vorwarnung auf die Nieren.

    Rosa brach zusammen. Der Schmerz, die Demütigungen, niemand schritt ein, ihre Hilflosigkeit..  „Ich bin eine Sau. Ja, ich bin eine stinkende Sau, aber schlag mich nicht mehr.

    Bitte..“

    Sie begann panisch den Fußboden zu lecken, immer mit einem Blick nach oben, ob denn ein neuer Schlag folgte. Sie hatte Angst, schreckliche Angst. Aber nicht nur Angst, sondern

    irgendwie reagierte ihr Körper merkwürdig. Sie wurde langsamer in ihren Bemühungen und

    sofort kam ein weiterer Schlag, diesmal auf ihren Hintern. Sie grunzte dumpf auf, und wieder ein weiterer Schlag. Plötzlich spürte sie in ihrer Hilflosigkeit, dass diese Schläge etwas in ihr auslösten. Sie duckte sich, schützte ihren Kopf mit den Händen, als ein Tritt in die Seite sie umwarf.

    „Du weist, das du meine Anweisung nicht befolgt hast, stimmt´s?“

    Sie konnte nur noch stammeln. „ich, ich, ich..“

    „Und du weist, was passiert, wenn du nicht gehorchst?“

    „Nein, ich, woher..“ sie war kopflos.

    „Du wirst bestraft dafür, ist doch logisch, oder?“

    Es war ihr überhaupt nicht logisch, aber im Moment wollte sie nicht widersprechen.

    „Ja, ja. ich muss bestraft werden, ja...“
    Sie sah, wie er sich bückte und langsam aus seiner Hose den Ledergürtel zog.

    „Du wirst deshalb 5 Schläge erhalten. Und du wirst jedes Mal mitzählen und jedes Mal hinterher sagen ‚ich bin eine dreckige geile Ficksau’

    Und nun knie dich hin, dreckige geile Ficksau!“

    Ohne zu überlegen oder zu widersprechen hockte sie sich, sie wagte nicht aufzuschauen, als sie es durch die Luft zischen hörte und spürte, wie das Leder fest auf ihre Pobacken klatschte.

    Sie schrie vor Schmerz auf, aber dann kam die Frage. „Na, was sollst du nun sagen?“

    Sie schluckte, dann stammelte sie leise „Eins. Ich bin eine stinkende Ficksau.“

    „Was war das? ich hab nichts verstanden.“

    Ihr standen wieder die Tränen in den Augen, als sie den Satz lauter wiederholte

    „Eins. Ich bin eine verfickte Ficksau!“

    „Na also, geht doch.“ Oleg war zufrieden.

    „Komm schau mich an.“ er hielt ihr den Gürtel vor den Mund. „Küss ihn. Dann  wirst du ihn vielleicht eher zu lieben lernen.“

    Rosa blieb nichts übrig, als ihre Lippen auf dieses Leder zu drücken, das dann sofort weggezogen wurde und wieder durch sie Luft pfiff. Diesmal klatschte es auf die andere Pobacke und automatisch zählte sie mit. „Zwei. Ich bin ich bin eine stinkende Ficksau“

    Sie schloss die Augen, wartete...

    Ihre beiden Pobacken brannten wie Feuer, aber es war nicht nur Schmerz.

    Sie spürte, wie er mit dem Fuß an ihre Knie stieß, sie auseinander schob. Unwillkürlich öffnete sie ihren Schritt, weit, der Fuß drängte sie, sich immer weiter zu öffnen.

    Sie wusste, gleich kommt der nächste Schlag. Irgendwie konnte sie es kaum erwarten.

    Zum einen, weil sie dann eher fertig war, zum anderen weil sie .. sie begriff sich selbst nicht mehr. Sie wartete darauf, geschlagen zu werden!
    Ihr Ungeduld, ihre Angst ließ sie schneller atmen, wann holte er endlich wieder aus...

    Gerade, als sie den Blick nach oben richten wollte, hörte sie das bekannte Zischen in der Luft, dann ein sehr schmerzhaftes Brennen auf ihren Schamlippen.

    Sie brüllte auf. „Ahh.. „

    „Wie heißt das?“

    Wie ein folgsames Mädchen brabbelte sie ihren Text.

    „Drei: Ich bin ich bin eine stinkende Ficksau“

    Sie unterdrückte den Versuch, sich die brennende Scham zu reiben, sie spürte nur dieses Brennen, wollte, dass es aufhört, aber andererseits auch, dass es weitergeht.

    Instinktiv spreizte sie die Beine weiter, spürte dabei, dass sie vor Aufregung angefangen hatte, abzuspritzen. Es lief ihr die Beine herunter, aber es war ihr egal.

    Heiser stieß sie aus. „Weiter, bitte....“

    Oleg tat ihr den Gefallen, wieder auf die Schamlippen, die inzwischen prall aufgepumpt waren und durch die unkontrolliert austretenden Flüssigkeit noch besser den Schlag aufnehmen konnten.

    Sie verlor gänzlich die Kontrolle über sich. Es sprudelte nur noch aus ihr heraus..

    Sie stammelte heiser. „Vier, ich bin ich bin eine stinkende, nasse Ficksau und bitte. mach weiter. bitte..“

    „Das scheint dir Dreckfotze sogar Spaß zu machen“ Oleg griff mit seiner Hand zwischen ihe Beine, quetschte ihre Schamlippen, schob seine Finger in sie, fickte sie mit seiner Hand..

    und Rosa stöhnte mit jedem Stoss keuchend mit.

    „Ich hab nicht gesagt, dass du das genießen sollst“ Oleg griff in ihr Haar, zog ihren Kopf hoch, drückte sie wieder tief hinunter in die Kloschüssel und ließ die Spülung erneut über Rosa strömen.

    Sie keuchte auf, schnaubte und spürte, wie inzwischen ihr ganzer Körper unkontrolliert zitterte.

    Als sich der Griff in ihrem Haar lockerte, ließ sie sich einfach auf den Boden fallen, sah erschöpft zu ihm hoch – ihr war nun alles egal, auch, dass er wieder die Hand mit dem Gürtel hochhob und das Leder erneut auf sie klatschte, diesmal über ihre Brüste.

    Beinahe mechanisch brabbelte sie ihren Text „Fünf, ich bin ich bin eine stinkende, nasse Ficksau und bitte.. Hören Sie auf...!“

    Sie weinte hemmungslos, krümmte sich auf dem Boden zusammen, reagierte auch nicht mehr, als er sich als krönenden Abschluss vor sie hinstellte, sie anpisste und dann  wegging.

    Sie bekam kaum mit, wie der Regisseur „Cut“ rief und die beiden Kameraleute ihre Handcams absenkten.

    „He, Kleine. Das war’s. Du bist fertig.“

    Der Geschäftsführer legte seine Hand auf sie.

    „Du warst sehr gut. Oleg musste etwas improvisieren, aber du hast dich gut drauf eingestellt.

    Nana.. Stell die Tränen ab. Es ist vorbei.“

    Es half nichts. Immer noch flossen die Tränen bei Ute.

    „Na Komm.“ Er fasste ihr an die Schulter, zog sie an sich. „Es ist vorbei. Es ist nur Film..

    Hast du das anders gesehen? Wir gingen davon aus, dass dir das auch bewusst ist.

    Rosa sah ihn mit ihren verheulten Augen an.

    „Der hat mich vergewaltigt. Einfach so. Ich hätt ja mitgemacht, aber ich wusste davon nichts.

    Und alle haben nur zugesehen. Ich  bin doch kein Stück Vieh.. ich ...“

    Sie stand schwerfällig auf, warf einen verhassten Blick auf Oleg, dann griff sie nach ihren Sachen.

    „Frau Rutgar..“ der Geschäftsführer versuchte einzulenken. „Einmal hab ich gleich noch die Gage für diese beiden Drehs und dann ihre Vorbereitung auf die Spots. Denken sie dran, dass sie sich die Piercings stechen lassen?“

    Rosa wollte ihm  empört ins Gesicht schleudern, dass er sich seine Piercings irgendwo hin stecken könnte, aber dann fiel ihr wieder ihre eigene Lage ein.

    Sie wurde ruhiger. „Ja, ich wird das Studio aufsuchen. Aber zuerst muss ich etwas Abstand

    haben.“

    Hastig schlüpfte sie in ihre Kleidung und verließ das Gebäude

    Die frische Luft tat ihr gut.

    Mit leichtem Schaudern bemerkte sie ihre noch nassen Haare.

    Jetzt war sie also eine Schauspielerin. Nein sogar noch mehr: sie verkaufte sich selbst.

    Sie spielte nicht, sie agierte. Sie war ein nur Stück Fleisch für diese Branche.

    Gut – dann sollte das Stück  aber auch ordentlich präsentiert sein..

    Es ging ihr langsam besser....

              
     
      Posted on : Jul 23, 2012
     

     
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