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    Versklavung

     

    Ein super Gefühl wenn ein Mann von einer Frau besitz ergreift wenn er sie nimmt in sie eindringt und sie besamt auch wenn sie sich noch so sehr wehrt er kann sie immer auch gegen ihren Willen zum Orgasmus bringen, er muß nur dafür sorgen dass er sich sehr intensiv und heftig in ihr bewegt und dass er ausreichend lang dies macht Jede Frau kommt nach einiger zeit. Besonders heftig ist ihr Orgasmus gerade dann wenn sie sich so sehr dagegen wehrt.

    Ich genieße es, dies zu erleben, vorallem wenn ich eine stolze reife Frau die noch keinen wirklichen Orgasmus hatte so ficke dass sie unter mir kommt und wenn ich dann weiter mache, sie erneut in den Orgasmus zwinge, dann weiß ich und spüre ich wie sie mir total verfallen ist .Dann wird sie zu meiner Sklavin, die ich erziehen, erniedrigen werde und die ich nach meinem Schwanz süchtig machen werde.

    Das erste Erlebnis hatte ich als Schüler als ich die Mutter eines Klassenkameraden durchgefickt habe. Es hat geregnet wie verrückt als wir beide unter dem Dach der Bushaltestelle Schutz vor der Nässe gesucht haben. Sie hat ein vorbeifahrendes Taxi angehalten und mich mit genommen. Ich bin ihr mit meinen nassen Klamotten schon im Taxi schon auf den Pelz gerückt, sie hat mich nicht zurückgewiesen wahrscheinlich weil sie selbst sehr gefroren hat, vielleicht hat sie auch nur geglaubt ich selbst suche Wärme.

    Sie hat das Taxi bezahlt und mich mit in ihr Haus genommen. Damals war ich 19, sie 46, sie hatte zwei Söhne einer 26 und einer 19 so wie ich. Ich hatte sie immer als Dame erlebt, attraktiv und elegant gekleidet. Sie wollte dass wir schnell aus den Kleider kommen sollten und Trockenes anziehen sollten. Sie ging ins Bad kam im Bademantel zurück, dann gab sie mir Jeans und Pullover von ihrem Sohn, im Spiegel konnte ich sehen wie sie mir beim Umziehen zuschaute sie wurde dabei ganz rot.  

    Ich sah auch wie sie sich zwischen die beine faßte dann ging sie raus. Kurz darauf sie kam mit zwei Tassen Kaffee wieder. Sie gab mir eine Tasse, ich nahm einen Schluck, stellt sie dann ab und legte meinen Arm um ihre Taille und zog sie zu mir küsste sie, sie zögerte und dann wehrte sie sich dagegen, meine Hand wanderte in ihren Bademantel und in ihren Schritt. Oh sie war klitschnass und das nicht von dem Regen Dann scheuerte sie mir eine mit ihrer Hand, ich ignorierte es und fingerte sie weiter oh sie stöhnte ich nahm den gürtel von ihrem Bademantel, streifte ihr den Bademantel von ihren Schultern und fesselte ihr die Hände auf den Rücken dann bearbeitet ich ihre brüste und fingerte sie weiter oh sie wurde laut und stöhnte. Ist jemand im Haus oder kommt jemand gleich fragte ich. Mann, was mache ich denn da dachte ich. Sie stöhnte nein, wir sind allein mein Mann ist im Ausland und meine Söhne sind nach Berlin zu einem Konzert gefahren. Sie stöhnte du machst mich verrückt was machst du nur mit mir stöhnte sie. Ich werde dich ficken und dich heute zu einer willigen Stute erziehen. Das willst du doch fragte ich Nein stöhnte sie bitte nicht, ich soll also aufhören die Hände von deiner Fotze nehmen. Ja ,,  Nnnein stöhnte sie erneut, bitte nicht aufhören.

    ich hob sie hoch und trug sie zum Bett dort legte ich sie auf den Bauch und fesselte ihre Beine weit gespreizt an die bett ecken dann nahm ich eien Bh und eien Slip aus der wäsche und stopfte beides in eien strumpf und knebelte sie damit sie protestierte und wollte schüttelte den Kopf Du wirst jetzt still halten sonst kommts dicke dein hintern schreit ja gerade zu nach einer schönen Tracht und ich begann sie mit der flachen hand zu schlagen auf die schenkel und den po und sie schrie in ihrem knebel und zerrte an den fesseln. Mit einer hand spielte ich an dabei an ihrem kitzler und wieder einige schläge auf den po langsam wurde sie ruhiger und auch ihren po streckte sie mir entgegen erneute hiebe und da spürete ich wie sie kam der erste Orgasmus. Das war der augenblick den ich nutzte um mit meien total steifen Stäner auf eien schlag in sie einzu dringen mit meien stößen dirigierte ich sie beherrschte ihre lust ich nahm ihr den knebel ab während ich sie weiter fickte oh sie stöhnte und jammerte und sie wand sich in ihrem Orgasmus. Ich fickte sie weiter ich kann nicht mehr hörte ich von ihr wir hören erst auf wenn ich es für richtig halte ich fickte weiter stieß meinen Schwanz noch heftiger in sie  Bitte nicht jammerte sie aber es gab keinen gnade schon wenige Minuten später war sie erneut im Orgasmus und es ging weiter all ihre Protest half nicht kurze zeit danach hatte sie den nächsten Orgasmus sie Wie oft sie so gekommen ist weiß ich nicht und sie wohl auch nicht . Und irgendwann konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten und spritzte meinen Samen tief in Ihre Fotze. Ich machte ihre Beine los lies ihre Hände aber gefesselt. Sie schlief vor Erschöpfung ein. Ich machte mich auf der suche nach einer Kamera, im Wohnzimmer wurde ich fündig eine Spiegelreflex wesentlich teurer als die meines Vaters und ein Film war auch drin und dann begann ich sie so auf dem Bett zu fotografieren mit auf den Rücken gefesselten Händen schlafend während das Sperma aus ihrer Fotze lief meine Handabdrücke deutlich auf ihrem Po total steife Nippel, Beine weit gespreizt ein erregender Anblick ich suchte nach Seilen und im Keller fand ich die, auch ein schönes breites Hundehalsband mit Leine war da. Es war von der Dogge, die vor ein paar Monaten eingeschläfert worden war. Dieses Halsband legte ich ihr an und befestigte die Leine am Bett. Ich drang mit meinem Steifen erneut in ihre durch das Sperma gut geschmierte Fotze und begann sie erneut zu ficken sie erwachte davon und nur wenige Minuten danach schrie sie ihren Orgasmus hinaus ich ging aus ihrer Fotze und drang in ihren Arsch ein bitte nicht schrie sie aber ich wollte nun mal und drang heftiger in sie drückte sie mit meinem Gewicht aufs Bett und spießte sie auf oh jammerte sie aber das hörte bald auf als ich mich mehr und mehr in ihr zu bewegen begann sie bewegte sich bald in meinem Rhythmus und da war auch einen gewaltiger Orgasmus ich hatte mühe in Ihrem Arsch zu bleiben den ich kurz darauf besamte.

    Danach machte ich weitere Fotos und ich ließ mir von ihr den Schwanz sauber lecken anfangs hatte sie sich noch geziert doch als ich meinen Finger in ihre Haare grub da klappte es doch tadellos.

    So machte ich sie für den Rest meiner Schulzeit zu meiner willigen Stute und Sklavin. Als ich zum Bund mußte, habe ich sie an meinen älteren Bruder übergeben, der sie regelmäßig züchtigt und besteigt und sie noch heute besitzt. Er hat sie auch schon von Anderen besteigen lassen und sie mit seinem Namen tätowiert. Zudem trägt sie jetzt im Kitzler und Schamlippen sowie in den Brustwarzen Ringe, ach ja von ihrem Mann ist sie seit 6 Jahren geschieden, sie hat eine schöne Abfindung von ihm bekommen und ist jetzt nur noch willige Sklavin.

     

     
      Posted on : Jul 14, 2012
     

     
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    Maestro_o_S
    Maestro_o_S's profile
    Comments: 87
    Commented on Jul 15, 2012
    schade , es scheint das niemand die blogs liest. Denn kein einziger Zugriff geschweige denn ein Kommentar
     




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