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Lara’s Abenteuer: Die Vorstellung.
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19.00 Uhr. Sie öffnete. Stand im
Domina-Outfit vor uns. Hochhackige Overknees aus Leder. Lederpanty und
Lederbustier mit Busenhebe. Reitpeitsche in der Hand. Ihr Brüste ruhten prall
auf der Hebe. Die Nippel standen schon wieder gross wie Haselnüsse ab. Auf
ihren Lippen spielte ein Lächeln.
„Aha, die geile Ladendiebin.“ Sie fuhr mit der Spitze der Peitsche über meine
kleinen Brüste. Meine Nippel härteten sich sofort unter der Bluse. Sie lächelte
zufrieden.
„Und ihre vorlaute Freundin.“ Streichelte Nicoles Gesicht mit der Peitsche.
Nicole leckte die Peitschenspitze mit der Zunge. Die Herrin nickte zufrieden.
„Zieht euch nackt aus.“ Sie hatte uns in ein Umkleidezimmer geführt. Stand
wartend neben uns. Nicole und ich hatten uns gegenseitig die Pussy enthaart
bevor wir zu diesem Treffen kamen. Nun standen wir beide komplett nackt vor
ihr. Sie nickt erneut zufrieden: „Sehr schön.“
Sie öffnete eine Türe. Wir traten in einen abgedunkelten Raum. In der Mitte
flackerten ein paar Kerzen auf einem grossen Kronleuchter. Erhellten zwei
antike Pranger mit ihrem spärlichem Licht. In den Schatten bewegten sich
Gestalten. Menschen.
Die Herrin führte uns ins Licht. Wir standen beide aufrecht. Nicoles Hand
schlich sich in meine. Wir hielten uns fest. Freundinnen halt. Präsentierten
unsere hübschen, sinnlichen Körper. Vier lange Beine. Zwei runde, feste
Hintern. Zwei enthaarte Mösenschlitze. Nicole ihre grossen, festen Brüste. Ich
meine süssen, kleinen Titties. Herausfordernd schauten wir in die Dunkelheit.
Aus den dunkeln Ecken erklang ein mehrstimmiges Raunen. Erkennen konnten wir
niemanden.
„Ich stelle Euch, verehrte Ladies und Herrschaften, hiermit meine neusten und
jüngsten Sklavinnen vor,“ sagte die Lederherrin. Bewunderndes Gemurmel aus der Finsternis.
„Die beiden Sklavengören verhielten sich ungehörig und frech ihrer Herrin
gegenüber. Sie gehören bestraft.“ Ein zustimmendes Raunen ging durch den Raum.
„Ich werde sie vor Euren Augen mit einer gerechten Anzahl Peitschenhiebe züchtigen.“
Erneut erhob sich ein unterstützendes, bejahendes Gemurmel.
„Anschliessend stehen die Sklavinnen im Pranger zu Eurer freien sexuellen
Verfügung.“ Ein lautes erregtes Gemurmel erklang. Nicole drückte ängstlich
meine Hand.
„Die Sklavin Nicole ist lesbisch. Kein Mann rührt sie an!“ sagte ich mit
lauter, schneidender Stimme in die Dunkelheit. Das angeregte Murmeln erstarb
schlagartig.
Lange ruhten die forschenden Blicke der Herrin auf mir und Nicole. Unsere Körper
glänzten im flackernden Kerzenlicht. Die harten Nippel standen erregt ab. Es
war totenstill im Raum. Einzig einige unkontrollierte, erregte Atemzüge
durchbrachen die Stille ab und zu.
„So soll es sein. Heute und Morgen bis auf Widerruf!“ sagte die Herrin
schliesslich laut und deutlich. Aus dem Dunkel erklang enttäuschtes männliches
aber auch zustimmendes weibliches Murmeln. Nicole drückte dankbar meine Hand.
Noch immer ruhten die Blicke der Lederherrin auf mir. „Du hast unaufgefordert
gesprochen, Sklavin. Es ist zwar sehr lobenswert, dass du dich für deine
lesbische Freundin einsetzt. Nichtsdestotrotz hast du ohne Erlaubnis
gesprochen. Du wirst nebst deiner Bestrafung mit der Peitsche 5 zusätzliche
Hiebe mit der Gerte empfangen!“ Das Gemurmel steigerte sich jäh. Erregung war
spürbar.
Bevor Nicole ihren Mund öffnen konnte, drückte ich ihre Hand ganz fest und
sagte: „Danke Herrin. Danke Ihnen für die milde Strafe.“
Dann senkte ich meinen Blick und meinen Kopf artig und fixierte ihre
Stiefelspitzen. Ich spürte wie sie nickte. Kurz lächelte.
„An den Pranger mit Euch,“ herrschte sie.
@ Lara Space
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Posted on : Jul 13, 2012
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Commented on Jul 20, 2012
@ jens303, vorlaut wie vorhaut?
@ authorized, falsch, 75c
kisses, lara
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Commented on Jul 20, 2012
wie immer vorlaut, aber geil geschrieben
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Commented on Jul 15, 2012
1a
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