Date: 2012-04-29 20:52:28
From: Colt1269
Subject: Bissel was für Dein Kopfkino! ;-)
Message
Die Seidenkordel
Ich stehe vor Dir und blicke Dich durchdringend mit meinen grau-grünen Iriden an. In meinen Händen halte ich eine lange weiße geflochtene Seidenkordel, welche ich Dir behutsam um Deinen Hals lege und die Enden an Deinem Körper hinunter baumeln lasse.
Ruhig spreche ich weiter mit Dir, während ich Dich bestimmend auffordere, Dich auszuziehen. Du tust es leicht zögerlich und ich sehe wie die Kordel über Deinen entblößten Brüsten pendelt. Ich nehme die Enden, kreuze sie unterhalb deiner Brüste und führe sie dann unter deinen Armen hindurch, um sie auf deinem Rücken erneut zu kreuzen. Dann nehme ich Deine Handgelenke zusammen und umwickele sie, binde sie straff hinter Dir zusammen. "Dreh Dich mal langsam!" sage ich leise zu Dir, und Du gehorchst, während ich mein Werk zufrieden betrachte.
"Wir sind aber noch nicht am Ende!" Ich nehme eine zweite Seidenschnur, trete vor Dich und befestige sie an der Schnur um Deinen Hals, führe sie von dort zwischen den Brüsten entlang Deinen Körper hinunter, fädele sie durch Deine Schenkel und befestige sie dann schließlich an Deinen Handgelenken. Als Du Deine Schultern etwas bewegst, spürst Du wie die Schnur sich spannt und dabei zwischen Deinen Beinen reibt.
"Und jetzt auf die Knie!", befehle ich Dir. Du gehorchst und senkst Deinen Kopf dabei, wieder reibt sich die Seide zwischen Deinen Schamlippen. Ich höre, wie Du nach Luft schnappst, durch die plötzlich aufwallende Erregung und Du bist dadurch gezwungen mit durchgebogenem Rücken und hervor gestreckten Brüsten zu knien.
Dann binde ich Deine Fußgelenke zusammen und führe von dort aus ein Band zu Deinen Handgelenken, um es zu fixieren. Wenn Du still hältst, würde nichts passieren. Aber bei jeder noch so geringen Bewegung sollte die Kordel über Deine Lustperle hin und her gleiten. Mit der Zeit spürst Du, dass ich genau dort vorhin einen kleinen Knoten geknüpft hatte. Ich bemerke, dass es Dir wohl etwas weh tut und Du Dir daher auf die Lippen beisst, um nicht jammern zu müssen. Ich lächele leicht darüber.
Ich befehle Dir Deinen Kopf zu heben und mich anzublicken. Dann weise ich Dich an ihn wieder zu senken. Wieder gleitet der Knoten hin und her. Mein Blick ist auf Deine Brüste gerichtet und ich murmel: "Deine Nippel sind so schön hart. Ich glaube, das gefällt Dir!" Dann trete ich hinter Dich und schlage unvermittelt ein bisschen auf Deinen knackigen Po. Du zuckst zusammen, Deine Perle muss unweigerlich aufglühen, als Du an den Handfesseln zerrst. Ich gehe um Dich herum, schlage Dir ins Gesicht. Du machst eine heftige Ausweichbewegung mit dem Kopf, so dass dieser verdammte Knoten sich wieder über Deine Klit gesägt und diese zum Anschwellen gebracht haben müsste.
"Wir werden das noch ein wenig verschärfen, meine Kleine!", sage ich und lege dabei ein schwarzes Seidentuch über deine Augen, welches ich in Deinem Nacken verknote. Geräuschlos bewege ich mich um Dich herum, wie eine Katze. Wenn Du meine Hände spürst und versuchst auszuweichen, ist es meistens schon zu spät. Ein leiser Klatscher in Dein Gesicht, auf Deine Brüste, auf Deinen Po.....und dann schrubbt der Knoten, immer leichter und leichter, weil er inzwischen feucht ist.
Schließlich sehe ich, wie Du am ganzen Körper zitterst, von Deinen gefesselten Füssen aufwärts bis zu Deinen Schultern, und mir scheint der Knoten reibt dabei im gleichen Takt. Es scheint, jetzt gibst Du auf. Du lässt Dich zur Seite kippen und windest Dich, reibst Dich mit voller Absicht an dem Knoten, willst es offenbar bis zur Vollendung treiben.....ich nehme ein Messer und durchtrenne mit ein paar Schnitten die Schnüre. Die Augenbinde lasse ich Dir und entferne mich dann ein paar Schritte. Du kriechst auf allen Vieren zu mir, um mir zu zeigen, wie sehr Du mich jetzt spüren möchtest.
Es scheint, ich habe Dich nicht mehr allzu lange auf die Folter spannen wollen. *zuzwinker*
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