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Geschenk von einem Fan
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Also angefangen hat es damit, dass wir uns beim Shopping getroffen haben und du so viel eingekauft hast, dass dir das Schleppen richtig schwer fiel. Gentlemen wie ich bin habe ich dir meine Hilfe angeboten und damit die Geschichte auch weitergeht, hast du sie angenommen. Ich habe dich bis zu deiner Haustür gefahren und dir auch geholfen alle Pakete in deine Wohnung zu tragen. Aus lauter Dankbarkeit hast du mich zu einem Tässchen Kaffee in deine Wohnung eingeladen.
Wir sassen uns also gegenüber, du auf einem zweier Sofa, deine langen nackten Beine übereinander geschlagen. Dein Mini war so weit hoch gerutscht, ich konnte die ganze Länge deiner Schenkel sehen. An deinen zierlichen Füssen trugst du offene Sandaletten mit ziemlich hohen Absätzen und als Top eine bunte Bluse von der drei Knöpfe offen waren. Kurz gesagt, du sahst super sexy aus und jeder wäre jetzt gerne an meiner Stelle gewesen.
Wir redeten aber nur belangloses Zeug daher aber in meinem Kopf aber ging es wild zu und meine Gedanken rasten. Wovon ich eigentlich viel lieber gesprochen hätte, waren all die unanständigen Sachen die mir zu Schaffen machten. Ich konnte nicht genau sagen ob du unter deiner Bluse eine BH trägst . Dein Decolleté war nicht tief genug. Einen besseren Einblick hatte ich leider nicht und eigentlich hoffte ich auch, dass du deine Beine mal öffnest so dass ich eventuell die Farbe deines Höschen sehen könnte. Ich konnte es förmlich spüren, es war so eine Spannung in der Luft und etwas musste passieren. Sollte ich vielleicht den ersten Schritt wagen und eine Bemerkung machen?
Zu spät! Als ob du meine Gedanken lesen könntest hast du deine Beine geöffnet. Deine Hände sind unter deinem Gesäss verschwunden und haben de Minirock noch etwas weiter hochgezogen. Deine Daumen haben dann den Elastik deines Höschen ergriffen, du hast den Arsch hochgehoben und ganz cool dein kitzel kleines micro Tangahöschen bis zu den Knien vorgeschoben.
Mein Mund blieb offen und meine Augen wurden immer grösser. Da hing doch tatsächlich dein Höschen zwischen deinen Beinen. Ganz langsam hast du deine Beine weiter auseinander gemacht und mich dabei direkt angeschaut. Ich wusste nun die Farbe und noch viel besser, ich konnte auch etwas von deiner rasierte Fotze sehen. In Millisekunden wurde mein Schwanz hart und meine Hose viel enger. Doch nicht genug. Du hast gar keinen Anschein gemacht das Höschen auszuziehen. Im Gegenteil, du hast dich etwas nach hinten gelehnt und drei weitere Knöpfe deiner Bluse geöffnet. Erst danach hast du dich bemüht dein Höschen ganz auszuziehen und es über die Schuhe zu fädeln.
Wow, was für erotische Einblicke hatte ich da! Ich sah die eine wohlgeformte Brust aufblitzen und eine zart rosa farbene Brustwarze die mir das Herz rasen liess. Ich war hin und weg und fühlte mich so geil wie schon lange nicht.
„Steh auf und zieh dich aus!"
„W.. w.. wie bitte!", konnte ich nur noch stammeln.
„Steh auf, zieh dich aus und komm her!". Das war nicht einfach so gesagt, sonder es war ein ziemlich lauter und harscher Befehl, fast wie im Militär.
Nun gut, etwas umständlich machte ich mich ran meine Sachen auszuziehen. Es gab einige Schwierigkeiten bis ich meine Unterhose ausgezogen hatte. Mein Schwanz wirkte fast wie Widerhaken und als er sich endlich befreien liess sprang er fast wie eine Feder raus.
Ich stand also nackt vor dir und du hast deine Hand unter meinen Schwanz ausgestreckt und meine Eier in die Zange genommen.
„Ist das alles was du zu bieten hast?", war deine Frage.
Darauf wusste ich allerdings nicht was ich antworten sollte und habe nur die Schultern hochgezogen.
„Nun, dann müssen wir eben ganz unten anfangen", hast du gesagt.
„Beug dich zu mir nieder!" Das war dein nächster Befehl.
JAAA! Noch so gerne dachte ich. So kann ich ihre Titten besser sehen und sie will mich vielleicht küssen.
Und tatsächlich, ich konnte deine geilen Titten sehr gut sehen und die beiden kleinen harten Warzen winkten mir zu, was unweigerlich einen neuen Schub in meinem Schwanz auslöste, Du hast dich nämlich auch nach vorne gebeugt und etwas in deiner grossen Tasche gesucht.
Eher ich es realisieren konnte hast du mir ein Hundehalsband mit einer Leine um den Hals gelegt und um mich in die Realität zurück zu bringen, hast du fest daran gezogen.
Ööhh was soll das, habe ich gedacht aber schon spürte ich deine freie Hand, wie sie mit einer festen Umklammerung meinen Schwanz packte und daran zog. Mit einigen knetenden Bewegungen hast du wahrscheinlich die Härte geprüft und dann ziemlich grob die Vorhaut zurückgestossen. Meine Eichel glühte beinahe als sie ganz zum Vorschein kam und die leichten Zuckungen in meinem Ständer fühlten sich so gut an, dass ich insgeheim hoffte du würdest mir jetzt einen runterholen oder noch besser, mir einen blasen. Stattdessen hast du aber deine Hand geöffnet und meinen Pimmel nur von unten gestützt. Mit ein paar leichten Bewegungen deiner anderen Hand hast du das Ende der Leine über meinen Schwanz sausen lassen und wieder harsch gesagt: „Auf die Knie mit dir und leck mir meine Füsse sauber".
Oh ja dachte ich, dass mache ich gerne und schon kniete ich zu deinen Füssen. Als erstes habe ich dir die Sandaletten ausgezogen um danach meine Lippen an deinem rechten Fuss entlang zu gleiten und alle Stellen zu küssen von denen ich vermutete sie würden dir gefallen. Deine Zehen habe ich einzeln in den Mund genommen und daran gelutscht als wären sie das Süsseste was ich je gehabt habe. Ich konnte auch fühlen, dass es dir gefiel und als ich zum rechten Fuss wechseln wollte hast du ihn aufs Sofa hochgelegt und gleichzeitig an der Leine gezogen, so dass ich unweigerlich folgen musste und sich nun mein Oberkörper in einer etwas höheren Lage befand.
Dein anderer Fuss blieb aber unten und mit ihm hast du angefangen meinem Schwanz zu massieren und mit ihm zu spielen. Du hast den Fuss entlang gleiten lasse, mit deinen Zehen meine Eier abgetastet und versucht meine Eichel zwischen deine Zehen zu zwängen. Es war sehr erregend und fühlte sich so gut an, dass ich mich sogar getraut habe deine Waden und Schenkel mit meinen Händen zu streicheln.
„Genug jetzt, mein Fötzchen ist schon ganz nass und will auch was haben - los, leck sie!", hast du gesagt und wieder an der Leine gezogen um meinen Kopf zwischen deinen Beinen zu platzieren.
Welche Freude für mich! Mein Mund war nun ganz nahe an deiner Fotze. Bevor ich aber meine Zunge ausstreckte habe ich deine Schamlippen zuerst mit meinen Fingern abgetastet, sie zwischen Zeigefinger und Daumen genommen und sie so leicht geknetet. Ich habe sie auch weit auseinander gespreizt und deine Knospe angeblasen.
Es gefiel dir, du hattest dich zurückgelehnt und fast wie eine Katze fingst da an zu schnurren und kleine Laute von dir geben. Als ich aber meine Zunge ansetzte und anfing zu saugen und zu lecken bist du komplett abgefahren und hast gewimmert und gestöhnt und Laute von dir gegeben die mich noch viel mehr erregten.
„Ja leck mich, oohhh ja da ist es gut, bitte, bitte hör nicht auf gleich komm ich. Jaaahhhhhhhh!
So hörte es sich an. Deine Hände waren inzwischen hinter meinem Kopf und du hast mich richtig fest an deine Muschi gedrückt und dein Becken wie wild kreisen lassen. Ich dachte schon, jetzt ist es aus, jetzt gehst ich zu den Engeln. Zum Glück bist du aber noch rechzeitig gekommen und ich konnte wieder Luft holen.
„Oohh Mann, das war gut, hätte ich von dir nicht erwartet", hast du gesagt und mir mit dem Ende der Leine eins über den Rücken gehauen.
„Bleib unten du Perversling, du bist noch nicht fertig. Mein kleine Rosette will auch was abhaben."
Damit hast du dich noch mehr zurückgelehnt und deine Beine unter deine Hände genommen und an dich gezogen. Dein lieblich kleines Arschloch war nun genau vor meinen Augen und wie schön es aussah kannst du dir gar nicht vorstellen. Der Männertraum (für die meisten) schlecht hin. Wenn eine Frau einem Mann dies zulässt dann ist er mächtig stolz und fühlt sich geehrt, ein absoluter Vertrauensbeweis!
„Ich will mindestens die Hälfte deiner Zunge in mir spüren - los, auf was wartest du?"
Ich näherte mich also mit meiner Zunge, ganz vorsichtig und erkundete deine kleine Rosette. Ich liess sie zuerst kreisen um die Stelle gut zu befeuchten. In meinen Händen hielt ich deine Arschbacken fest und zog sie auseinander um besseren Zugang zu haben. Nach und nach konnte ich meine Zunge etwas eindringen lassen. Ich spürte deine Kontraktionen wie sich dein kleines Poloch widerstrebte um dann doch nachzugeben und mir den Eingang zu gewähren. Ich konnte auch wieder deine lieblichen Geräusche hören, das leise Stöhnen einer zufriedenen Frau. Ich glaube es gibt kein schöneres Geräusch auf der Welt als dieses!
Wie ich feststellen konnte, warst du nicht untätig. Deine Finger tanzten wie wild um deine Klitoris und du warst nahe dran ein zweites Mal zu kommen.
Ich selbst war glücklich! Ich konnte mit deinem Poloch spielen, konnte deinen Mösensaft schlürfen und all die Düfte riechen zu dir gehörten und durfte zudem meine Lieblingsgeräusche hören.
Nur noch ein paar Sekunden und dann war es soweit. Du wurdest lauter und deine Bewegungen heftiger. Ein intensiver Orgasmus war im Gange und hat dich völlig durchgeschüttelt - toll!
„Hmm, das war gut mein kleiner!" Deine Worte an mich.
„Langsam sind wir oben angelangt, Jetzt fehlen nur noch meine Titten. Wie findest du sie?"
Bei dieser Frage hast du deine Brüste in die Hände genommen, sie zusammengedrückt und sie mir richtig präsentiert. Ja wow, was soll ich sagen, deine Titten gefallen mir sehr gut und wenn ich nicht bald daran lutschen kann, dann dreh ich durch, dass waren meine Gedanken.
Ich kam aber nicht dazu sie auszusprechen, schon hattest du meinen Kopf erneut ergriffen und an deinen Busen gedrückt. Ohh, wie schön fühlte sich das an, so weich, so warm und vor allem so geil!
Ich nahm einen deiner Nippel in den Mund um genüsslich daran zu saugen und zu lecken. Mit der Hand ergriff ich die andere Brust, streichelte und knetete sie sanft und versuchte sie abwechslungsweise zu liebkosen.
Du liessest mich eine Zeitlang gewähren aber dann wolltest du die Sache selbst in die Hand nehmen, indem du nach meinen Schwanz gegriffen hast und meine Eichel in den Mund genommen hast um sie richtig zu befeuchten. Als sie nass war hast du meinen Schwanz an deine Nippel geführt und meine Eichel um sie kreisen lasse bis sie ganz hart wurden.
„Jetzt möchte ich dich blasen!"
Kaum hast du das gesagt, hat sich dein Mund über meinen Pimmel gestürzt und dein Kopf ging wie wild vor und zurück.
Ich genoss dieses Gefühl immense und war schon ganz nahe dran meinen Saft auszuspritzen. Du hast das auch gemerkt und rechtzeitig aufgehört.
„Ich möchte dir beim Wichen zusehen und ich möchte, dass du deinen Saft auf meine Titten spritzt."
Dein Wunsch war mir natürlich ein Befehl und ich beendete den Job mit ein paar wenigen schnellen Bewegung und einem Stöhnen als mein Saft mit voller Wucht auf deine Titten klatschte. Zwei drei Mal spritzte es raus und es war wirklich eine beachtliche Ladung.
„Sieh mal die Sauerei die du gemacht hast!" hast du mich gescholten.
„Leck das sofort auf und küss mich!"
Oh, das war ja ganz geil! Ich habe mein eigenes Sperma aufgeleckt und mit dem vollen Mund dir einen langen Zungenkuss gegeben. Da war aber so viel, wir konnten es ein paar Mal wiederholen. Diese Küsse waren etwas vom geilsten was ich erlebt habe und ich war glücklich wie ein kleines Kind an Weihnachten.
Aber auch du schienst zufrieden und hast mich sogar angelächelt. Und, weißt du was du mir zum Schluss gesagt hast?
„Na du geiler Perversling, wollen wir jetzt ficken?"
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Posted on : Apr 29, 2012
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