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    Der Stall - Teil 20

    Der Herr ergriff nun das Wort, während die Arbeiter die Installation vollendeten. "Ich werde dir Fotze nun erklären, wie deine Abrichtung zur Toilette funktionieren wird. Dein Drecksmaul ist jetzt fest und dicht unter das oben stehende Klo installiert. Alles was oben eingefüllt wird, landet ohne Umweg in deinem Maul, und der einzige Weg, es aus deinem Mund zu bekommen, ist es zu schlucken. Wenn du also den leckeren Geschmack in deinem Mund loswerden möchtest, solltest du besser so schnell schlucken, wie du kannst. Denn heraus- oder überlaufen wird nicht ein Tropfen, nachdem deine Lippen jetzt wasserdicht um das Einlaufrohr geklebt sind. Und auch zurück nach oben geht nichts, denn natürlich ist da ein Rückschlagventil eingebaut, so dass die Scheisse nur in eine Richtung läuft: rein in dein dummes Maul! Dieselbe Funktion haben die Stöpsel in deiner Nase. Es geht ja schließlich auch nicht, dass am Ende da alles raus läuft."

    "Selbstverständlich verlassen wir uns nicht ausschließlich darauf, dass du die Scheisse schon irgendwann schlucken wirst. Jedes Scheisshaus hat einen Knopf zum Spülen, und du bekommst sogar mehrere davon. Gerade werden die Alligatorklemmen auf deine Nippel gesetzt, und du darfst ruhig ins Rohr schreien, wenn gleich die auf deiner Klit dazukommt. Die Arbeiter haben Anweisung, die Klammern schön fest zuzudrücken und durch Ziehversuche sicherzustellen, dass die Klammern auch fest sitzen. Dieser kurze Schmerz ist aber natürlich nicht ihr Hauptzweck. Jede Klammer wird mit einem Stromkabel verbunden, durch das mittels einer bequem neben dem Klositz installierten Fernbedienung Strom gejagt werden kann. Die Stärke des Stromflusses ist frei wählbar, ebenso wie das Ziel: ein Nippel, beide, die Klit oder alles zusammen. Der Gegenpol befindet sich am Ende des Gummidildos der dir gerade tief in deine Fotze geschoben wird. Er dient also nicht zum Ficken oder gar zu deiner Befriedigung, sondern ausschließlich einem guten Stromfluss durch deinen Körper."

    "Ob du schluckst oder nicht, kann man auf dem Sitz live auf einem Bildschirm verfolgen, der das Rohr und dein Gesicht in Großaufnahme zeigen. Wir wollen ja schließlich auch unseren Spaß maximieren, wenn wir uns oben auf den Thron setzen und dir etwas zu fressen geben. Du selbst kannst dieses Livebild auch sehen, sobald sich oben jemand setzt. Du bekommst sogar als besonderen Service noch ein zusätzliches Bild, auf dem du genau beobachten kannst, wie dein nächstes Häppchen frisch aus dem Arsch herauskommt - für die Vorfreude. Solche schönen Bilder wirst du als Aufzeichnung in der übrigen Zeit sehen, wenn der Thron unbesetzt ist. Man kann also ohne weiteres sagen, dass dein zukünftiges Dasein von Scheisse erfüllt sein wird. Und ob du lernst es zu mögen oder nicht, ist uns mit Verlaub gesagt scheissegal. Wir wollen dir keine schöne Zeit, sondern die Hölle auf Erden bereiten. Und jetzt wird es höchste Zeit, dass du den ersten Eindruck davon bekommst, was dich erwartet."

    Er gab den beiden Schwarzen, die jetzt mit der Installation fertig waren, ein Handzeichen, und sie schlossen die Türen des Einbauschrankes. Jeannette hockte nun in einer dunklen kleinen Kammer, erleuchtet nur von dem Bildschirm über ihren Augen, der im Moment aber nur das leere Rohr zeigte. Den Schmerz in ihren Nippeln und der Klit hatte sie inzwischen ebenso vergessen wie den Dildo in ihrer Fotze. Sie konnte nur noch daran denken, dass dies ein böser Traum sein musste, nicht real sein konnte, und dass sie doch jetzt endlich bitte aufwachen möchte. Aber sie wachte nicht auf. Stattdessen rührte sich etwas auf dem Bildschirm über ihr. Ein nackter Arsch kam ins Bild, eindeutig der eines Mannes. Er sackte in den Sitz, so dass die Backen sich leicht spreizten und den Blick in die Ritze freigaben. Muskeln spannten sich, und sie sah inmitten der hellen Haut einen dunklen, braunen Fleck erscheinen. Dann ging alles ganz schnell. Aus den braunen Fleck wurde binnen Sekunden ein dickflüssiger brauner Strahl, der knapp an der Kamera vorbei nach unten schoss. In der rechten Hälfte des Splitscreens setze sich der Weg fort, durch das durchsichtige Rohr, an dessen Ende ihr Mund hing, Und bevor sie den Zusammenhang geistig realisiert hatte, spürte sie, wie ihr Mund sich füllte, halb flüssig, halb fest, mit dem widerlichsten Geschmack, den sie sich vorstellen konnte. Obwohl sie dies schmeckte, sich beinah spontan übergeben hätte, wollte sie immer noch nicht glauben, dass all dies gerade real passierte. Sie war in Schockstarre, starrte ins Leere und konnte nicht einmal blinzeln, weshalb sie auch nicht wirklich wahrnahm, wie das Rohr sich gut zur Hälfte füllte mit braunem Dreck.

    Dann hörte sie die Stimme in ihren Ohren: "Dies ist deine erste Portion von Tausenden, also würdige sie. Sieh dir an, wie in dem Rohr über deinem Drecksmaul die Scheisse steht. Alles für dich! Deine neue Diät, die du ab jetzt ausschließlich erhältst. Schluck alles herunter, schluck es tief, und behalt es drin, sonst schluckst du alles gleich ein zweites Mal. Und jetzt leg los, du nichtsnutziges Stück Dreck!" Mit diesen Worten betätigte der Herr die Spülung, liess Stromstösse mittlerer Stärke in ihre Nippel und Klit jagen, sofort gefolgt von einem erstickten Gurgeln aus dem Schrank. Der Ausdruck von Erniedrigung, Überraschung und Schmerz in ihren Augen, den die Kamera in Großaufnahme einfing, war wirklich unbezahlbar. Sein Schwanz regte sich sofort, wurde härter mit jedem Zentimeter, den der Pegel im Rohr absackte. Die Fotze war dann wohl doch lernfähig, schluckte immer eifriger, als er ihr eine Pause von 30 Sekunden gönnte. Als sie dann doch kurz innehalten musste, grinste er und jagte ihr einen vollen konzentrierten Impuls in die Klit. Wären ihr in diesem Moment die Augen aus den Höhlen gesprungen, es hätte ihn nicht gewundert. 5 Sekunden davon reichten, und sofort setzte ihr Schlucken wieder ein, bis das Rohr wieder frei war. "Na siehst du, so schwer ist es doch gar nicht" flüsterte er in ihren Ohren. "Zu deinem Glück werden ALLE nur dieses Klo benutzen, so dass es dir bestimmt nicht langweilig werden wird. Und dem Training werden 20 bis 30 Portionen pro Tag sicher auch sehr förderlich sein. Also immer schön fleissig schlucken, denn eine verstopfte Toilette ist nicht akzeptabel."

    Damit überliess er die Biedermannfotze ihrem Schicksal. Sein Schwanz war so hart dass er sich fest vornahm, seine nächste Sitzung in Begleitung von Nazan abzuhalten, damit die kleine Türkenfotze sich darum kümmern konnte, während Jeannette seine Scheisse frass.

    Fortsetzung folgt...

     
      Posted on : Apr 23, 2012
     

     
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