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Erwachen auf der Burg
Es war ein herrlicher Frühlingstag.
Die Sonne ging gerade am fernen Horizont auf: Die Stunde schlug gerade
6:00 Uhr, als der erste Hahnenschrei Gräfin Eva aus dem Schlaf riss. Es
roch nach Sex im gräflichen Schlafgemach. Die Gräfin drehte sich zur
Seite und sah ihren Gemahlen, den Grafen Ewald, noch schlafend daliegen.
Er war nackt, genau wie sie. Und die gräfliche Morgenlatte machte die
junggebliebene 40jährige Gräfin gleich wieder fickrig. Ihr Mann roch
nach Muschi und auf seinem Gesicht war noch ein Film ihres Mösenschleims
zu erkennen – ein Überbleibsel des sexuellen Gefechtes, das die beiden
in der Nacht ausgetragen haben. Graf Ewald hatte wieder mal
hervorragende orale Leistungen bewiesen und sie mit seinem Mund und
seiner geschickten Zunge gleich drei Höhepunkte beschert. Ein Orgasmus
vor dem normalen Geschlechtsverkehr, ein Orgasmus beim Ficken, ein
weiter durch Cunnilingus
um dem gräflichen Penis eine Ruhepause zu gönnen, ein Höhepunkt als sie
ihre Klitoris streichelte (während der Graf sie in ihren Arsch fickte)
und eine letzte Fotzenlecksession nach dem Analverkehr.
Gräfin Eva beschloss, ihrem Gatten an diesem Dienstagmorgen eine
besondere Freude zu machen. Sie zog an der Schnur und in der Küche
klingelte – im Schlafzimmer nicht zu hören – eine kleine Glocke. Zwei
Minuten später war Inga, die junge Dienstmagd des Hauses, im
Schlafzimmer. Inga war 21, schlank und von natürlicher Schönheit. Schon
mehrmals war sie bei den gräflichen Orgien auf der Burg anwesend um den
anwesenden Herren als Ficksklavin zu dienen. Sie war tabulos und geil,
auch wenn sie nach außen hin brav und unschuldig wirkte. Stille Wasser
sind halt tief. Und manche sind besonders tief. So wie Inga. Mit einem
“Guten Morgen, Frau Gräfin!” begrüßte die junge Frau die Hausherrin. Die
Gräfin lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett, der Bereich um ihre
Scheidenöffnung war rasiert und haarfrei. Nur auf ihrem Schamhügel war
ein schmaler Streifen dunklen Schamhaares zu sehen. Gräfin Eva
streichelte ihre Schamlippen und sprach leise, aber mit einer
Bestimmtheit die keinen Widerspruch zuließ: “Zieh dich aus. Dann hol
bitte den Kaffee aus der Küche mit zwei Tassen hier ans Bett. Dann darst
du zusammen mit mir dem Grafen heute eine Freude machen. Du darfst
seinen Schwanz lutschen während ich mein Möslein in sein Gesicht
drücke.” Mit einem Knicks und einem “Danke sehr, Frau Gräfin.” bekundete
Inga, daß sie den Wunsch der Gräfin verstanden hatte. Inga zog sich
aus. Das Fräulein trug nichts unter ihrer Uniform, was die Gräfin nicht
verwunderte. Graf Ewald war´s schon mal danach, dem weiblichen
Dienstpersonal unter die Schürze zu fassen – und ein Schlüpfer würde da
eher stören, wenn der Burgherr mal kurzfristig seine Finger in die
Schleimhöhlen des Dienstpersonals schieben möchte. Die Dienstmagd war
ebenfalls rasiert, nur ein akurat zurechtgestutztes Dreieck zierte ihren
Venushügel. Inga war schlank. Ihre Pobacken wohlgeformt und ihre Titten
waren perfekt: Körbchengröße 75F, wenn die Gräfin die
Bewerbungsunterlagen der Dienstmagd richtig in Erinnerung hatte. Inga
fragte, ob sie den Kaffee jetzt holen dürfte und die Gräfin gewährte ihr
großmütig diesen Wunsch. Inga verließ den Raum und die Gräfin griff
unter das Kopfkissen um den teuren Holzdildo hervorzuholen: Langsam
schob sie sich den Freudenspender in ihre klatschnasse Scheide.Sie
streichelte sanft ihren großen Kitzler. Es klopfte und die Gräfin
stöhnte ein leises “Herein, Schlampe!” aus ihrem zuckenden Leib. Inga
betrat das gräfliche Beischlafgemach. Sie hatte ein Tablett aus edlem
Mahagoni dabeu, auf dem eine Kaffeekanne und zwei Tassen aus edlen
Porzelan ihren Platz gefunden haben. Inga stellte das Tablett auf den
Schlafzimmertisch. Sie war immer noch nackt. Die Gräfin forderte Inga
auf an das Bett zu kommen und Inga folgte. Die Gräfin fuhr mit ihrer
freien Hand durch die Vulva der geilen Dienstmagd: “Aha. Schön feucht.
Das wird dem Grafe gefallen.” Die Gräfin entfernte den Holzdildo aus
ihrer Vagina, was ein schnalzendes Geräusch verursachte. “Ich drück dem
Grafen nun mein Möslein in sein Gesicht und du sorgst für ein
angenehmens Aufwachen. Lutsch schön seine pralle Morgenlatte.” Die
Gräfin mochte Inga. Diese war zwar eine Angehörige des Prekariats,
aber sie war fleißig und gehorsam, was die Tatsache ihrer Zugehörigkeit
zur Unterschicht ein wenig abfederte. Sofort machte sich Inga emsig
über die Morgenlatte von Graf Ewald her. Die Gräfin hatte sich
inzwischen erhoben und kniete über dem gräflichen Kopf. Sie senkte
langsam ihr Becken und das Schnarchen ging in ein Leckgeräusch über als
die gräfliche Zunge sich über die Fotze der Gräfin hermachte: “Guten
Morgen Liebling, wer bläst denn da so fein?” nuschelte der Graf in die
Vulva der Gräfin. “Inga.” antwortete Gräfin Eva knapp. Der Graf leckte
weiter die Muschi seiner Gemahlin, Inga zeigte inzwischen
Eigeninitiative: Rittlings führte sie den Penis ihres Meisters in ihre
junge Möse ein und ritt diesen leidenschaftlich, was die orale Tätigkeit
des Grafen beflügelte: Alle drei kamen gemeinsam. Der Graf spritzte
eine hoheitliche Menge Sperma in die Fotze der Dienstmagd. Sein Stöhnen
ging in der Möse der stöhnenden Gattin unter, die ebenfalls zum Orasmus
kam. Dienstmagd Inga ließ den Penis ihres Dienstherrn aus ihrer Scheide
gleiten, stand auf und schenkte Kaffee ein. Die Gräfin legte sich neben
den Grafen und nahm sein Glied in de Mund. “Du schmeckst nach Ingas
Fotze!” flüsterte sie ihrem Mann ins Ohr. “Guten Morgen, Liebes.” sagte
dieser zu seiner Frau. “Wünschen die Herrschaften noch etwas?” fragte
Inga mit – sie wusste was sich gehört – devoten Tonfall. “Du kannst
jetzt unten arbeiten gehen.” erwiderte die Gräfin und Inga verschwand
sofort aus den Schlafgemach. Graf und Gräfin gingen zu Tisch und
tranken gemeinsam Kaffee.
Ein neuer Tag war angebrochen, der hoffentlich so geil wie er anfing
seinen Lauf nehmen würde. An diesem schönen Frühlingstag auf der Burg
der Reichsgrafschaft Ortenburg.
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