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    Der Stall - Teil 19

    Jeanettes Inneres glich einem Wirbelsturm von Bildern, Gedanken und Gefühlen. Sie konnte einfach nicht glauben, was hier mit ihr passierte und was der ganz in Schwarz gekleidete Herr über sie und ihre Zukunft sagte. Sie war doch ein Star, eine Sängerin, der Hunderte und Tausende zujubelten, wo immer sie auftrat. Sie hatte eine persönliche Assistentin und jede Menge dienstbare Geister um sie herum, die ihr jeden Wunsch erfüllten. Und sie genoss es, ihre kleine Assistentin durch die Gegend scheuchen zu können, einfach weil ihr gerade danach war. Sie war halt eine Prominente, und es stand ihr ihrer Meinung nach zu, auch entsprechend behandelt zu werden. Erst gestern noch war sie für diesen Privatauftritt hofiert worden wie eine Prinzessin, mit Limousine und allem drum an dran.

    Jetzt sprach dieser Kerl davon, dass sie ab jetzt wie alle anderen in dem Saal eine Sklavin sei, und dass er sie zur "Toilette" machen wollte. Schon bei dem Gedanken daran spürte sie Brechreiz in sich hochsteigen. Sie fasste sich selbst auf der Toilette nur mit ganz viel Papier an, um nur ja jeden Kontakt mit Pisse oder Kacke zu vermeiden. Diesen Dreck in den Mund zu bekommen, den widerlichen Geschmack zu schmecken, daran hatte sie bislang nicht einmal in ihren wildesten Träumen gedacht. Schon während des Vortrags des Herrn war es ihr fast hochgekommen, so ekelhaft fand sie die Vorstellung. Den Dreck auch noch zu schlucken schien ihr einfach unmöglich - da würde sie lieber sterben. Niemals würde irgendjemand sie dazu bringen, wie eine Toilette Pisse und Scheisse aufzunehmen, sie zu schlucken und zu entsorgen und sich dadurch selbst zu entmenschlichen.

    Sie spürte, wie die beiden Schwarzen, die sie ohne ein Wort in diesen Raum getragen hatten, sie wieder anhoben und in eine Art Schrank bugsierten, ohne sie aus dem Gestell, an das gefesselt sie heute morgen aufgewacht war, zu lösen. Sie blieb also mit weit geöffneten Beinen auf den Knien, nackt und völlig widerstandsunfähig. In dem Schrank war Platz genug auch für die beiden Schwarzen, so dass die ohne Probleme weiter arbeiten konnten. Stück für Stück lösten sie ihre Verbindung mit dem transportablen Gestell, nur um sie umso fester in eine Halteapparatur innerhalb des Schrankes einzubinden. Ihre Unterschenkel wurden mit Stahlbändern an die Oberschenkel gezwungen, die Knie zugleich an Ketten nach aussen gezogen, soweit es ging. Dabei bemerkte sie, dass beide Schenkel auf Böcken ruhten, ihr Arsch aber in der Luft hing. Von vorne konnte jeder ihre rasierte Spalte sehen, aber viel schlimmer war, dass von unten ihre Fotze und ihr Arschloch frei zugänglich waren. Das war sicher Absicht, und ihr schwante, dass dort unten sicher noch etwas geschehen würde.

    Um ihren Bauch schloss sich aber erst einmal ein 10 cm breite Stahlring, der - soweit sie das sehen konnte - mit Gewindestangen hinten und an den Seiten des Schrankes fixiert wurde. Nach einiger Schrauberei bewegte das Ding sich keinen Millimeter mehr, so dass der untere Teil ihres Körpers absolut fixiert war. Ans Weglaufen brauchte sie bei solchen Befestigungen gar nicht zu denken. Und es wurde nicht besser, als ihre zusammengefesselten Arme nach hinten und unten gezogen wurden, um ihren Oberkörper soweit nach hinten zu biegen, wie es geht. Sie schaute nun leicht nach oben, wo sie Rohre aus der Decke kommen sah, so wie unter einem Waschbecken. Die schienen das wirklich ernst zu meinen mit der Toilette. Wie zur Bestätigung wurde ihr Kopf an den Haaren nach hinten gerissen, so dass sie nun genau sehen konnte, was da oben war: eine Kloschüssel, aus der unten ein Rohr von rd. 5 cm Durchmesser hing, dessen Ende praktisch über ihrer Nase baumelte. Oh Nein, schoss es ihr durch den Kopf, das kann doch nicht wahr sein. Das ist echt. Die wollen das wirklich mit mir tun!

    Und sie taten es. Sie spürte, wie sich ein weiteres Stahlband von rd. 2 cm Breite enger und enger um ihre Stirn und ihren Kopf schloss, sich langsam in ihre Haut grub, bis es wie ein Teil von ihr war. Die Stangen, die nun ähnlich wie an ihrem Bauch an dem Band festgemacht wurden, konnte sie nur mittels der Vibrationen spüren, die in ihren Schädel drangen. Sie schraubten an ihr herum, bis ihr Gesicht genau nach oben wies, und ihr Mund genau unter dem Ende des Rohres war. Dessen Ende, in etwa die letzten 5 cm, waren wieder aus blitzendem Edelstahl. Darüber war das Rohr aber durchsichtig, was sie irgendwie merkwürdig fand. Und dann waren da noch ein paar Apparaturen, von denen sie nicht einmal ahnte, wofür sie gut sind. Sie konnte sich jetzt auch nicht weiter darauf konzentrieren, weil in diesem Moment ihr Kiefer mit aller Gewalt auseinander gerissen wurde. Der Knebel, der sie seit Stunden stumm gemacht hatte, wurde ihr aus dem Mund gezogen, doch bevor sie auch nur genug Luft geholt hatte, um einen Hilfe- oder Protestschrei auszustossen, glitt das Ende des Rohres nach unten, tief hinein in ihr weit aufgerissenes Hurenmaul. Ihr Unterkiefer fühlte sich an, als ob er bald aus seinen Gelenken gerissen würde, so weit wurde ihr Maul durch das Rohr geöffnet. Und der Stahl gab nicht den Hauch eines Millimeters nach, als sie mit aller Kraft, die sie mobilisieren konnte, versuchte zu beissen. Das Ding war so groß, dass sie kaum wirklich Beissen konnte, selbst ihre Lippen spannten sich um das Rohr, so weit war es. Sie spürte, dass etwas kaltes, eine Art Gel, auf ihre Lippen aufgetragen wurde, wo es das Rohr berührte. Von Gleitgel hatte sie ja schon einmal gehört, aber was sollte das jetzt an ihrem Mund? Zumal das Rohr sich überhaupt nicht bewegte.

    Von aussen hatten der Herr und U den Prozess der Grobinstallation mit großem Vergnügen betrachtet. Auch wenn noch einiges an Feinarbeit zu erledigen war, war die Biedermann Fotze jetzt unlösbar an das Klo angeschlossen, denn der Spezialkleber, der zuletzt auf ihre Lippen gekommen war, verband Haut und Metall binnen 10 Sekunden und hielt für Tage. Eine Installation musste ja schließlich auch dicht sein. Bald schon würde ihr Jeannette Scheisshaus bereit sein für den ersten Schiss, und bei freuten sich auf diesen Moment.

    Fortsetzung folgt...

     
      Posted on : Apr 16, 2012
     

     
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