|
U schien nicht wirklich interessiert daran, was im Augenblick in Sandys Kopf vor ging. Er sah einfach nur unglaublich glücklich und zufrieden aus, dass er die blonde Fotze endlich zu seinem Eigentum gemacht hatte und sie nun für alle Zeiten so ficken und mißbrauchen konnte, wie es ihm gefiel. Und gerade jetzt gefiel es ihm verdammt gut, sie mit aller Macht in ihren Arsch zu ficken. Das Stöhnen und ihre durch den Ringknebel verstümmelten Schreie schienen ihn nur anzuspornen, und so war es kein Wunder, dass U diesen ersten Arschfick nicht bis in alle Ewigkeit ausdehnen konnte - auch wenn er das gerne gewollt hätte. So spritzte er seinen Saft mit einem Urschrei tief in Sandys Arsch, und hätte er sich in diesem Moment der Extase nicht mehr auf den Beinen halten können, er wäre nicht verwundert gewesen. Auch Sandy bekam mit, dass U in ihren Arsch abschoss, und die zarte Pflanze Hoffnung, dass ihre Marter nun zuende gehen würde, keimte gleich wieder auf. Wie wenig ahnte die Fotze doch von unseren Plänen, was sie und die anderen anging. Aber ebenso wie die anderen würde sie es sehr bald erfahren.
Er wechselte schnell ein paar Blicke mit U, der ihm zu verstehen gab, dass er im Moment fertig war mit Sandy. Noch ein bißchen abschließende Positionierung, und sie konnten gemeinsam in den Empfangssaal gehen. Geschickt verflocht er Sandys blonde Mähne oben auf ihrem Kopf mit einer festen Kordel, und die wurde mit straffem Zug nach oben gezogen, dass Sandys Augen nach vorne gerichtet waren. Da ihre Position ansonsten gleich blieb, würde sie ganz sicher keinen gemütlichen Fernsehtag haben, wenn sie gleich die Live-Übertragung verfolgen würde. Dass U ihr als letzten Abschiedsgruß noch weitere Gewichte an Nippel und Clit hängte, half da auch nicht wirklich, aber für ihr eigenes Amüsement war es wunderbar. Mit einem Klaps auf den Arsch verliessen wir Sandy, damit sie in voller Konzentration die Show geniessen konnte.
Nicht weniger als 18 Fotzen waren im Empfangssaal versammelt, alle fein enthaart, mit Stahlhalsband versehen und fixiert. Sie starrten alle nach vorne auf die Bühne, aber nicht weil es dort vor ihrem Eintreffen etwas zu sehen gab, sondern einfach weil sie nicht anders konnten. Allerdings konnten sie im vollwandigen Spiegel auch all die anderen Fotzen sehen, die in exakt derselben Position waren wie sie selbst. So sabberten sie durch den Ringknebel ein paar Stunden vor sich hin, und bei einem Blick in ihre Gesichter waren alle Gemütszustände von Verwunderung bis Verzweiflung zu erkennen, bei manchen auch alle auf einmal. Zumindest die Verwunderung und latent vorhandene Neugier würde er jetzt beseitigen, dafür aber die Verzweiflung eher noch vertiefen. Ja, es gab eindeutig schöne Aufgaben im Leben. Er stellt sich in die Mitte der Bühne, 36 Augen waren auf ihn gerichtet. Er kostete dies 2 Minuten lang aus, ohne einen Ton zu sagen, und in manche der Augen schlich sich ein Flehen ein, dass er ihnen endlich erklären möge, was hier los sei. Erst dann setzte er an:
"Willkommen in unserem Reich! Dies ist der Ort, an dem ihr den Rest eures jämmerlichen Lebens verbringen werdet. Wir sind die Könige dieses Reiches, jeder Mann ein Fürst, jeder Schwanz ein Gebieter, während ihr die niedersten Sklavinnen und allzeit verfügbaren Fotzen sein werdet, die stets zu Diensten sind und jeden Befehl befolgen, den wir oder ein Gebieter geben. Wir werden jeder von euch besondere Aufgaben zuweisen, die viel mit unseren perversen Gelüsten, aber nicht unbedingt etwas mit sexuellen Diensten zu tun haben müssen. Die Stellung, in der ihr nun seit Stunden auf uns gewartet habt, gibt euch sicher einen ersten Eindruck, dass wir niemanden zum Kuscheln suchen.
Wir als oberste Herrscher haben uns schon jeweils eine persönliche Sklavin ausgewählt, die das große Privileg haben wird, unser Leben auf gewisse Art zu teilen und uns in jeder Art zu Diensten zu sein, die wir wünschen. Euch gewöhnliches Sklavenvieh erwartet jedoch anderes. Eine jede von euch bekommt eine einzige Aufgabe oder Rolle zugewiesen, die sie mit voller Hingabe zu erfüllen hat. Mehrere von euch werden unsere Stallungen besetzen und als Hündin, Milchkuh oder Stute dienen. Ebenfalls ein paar werden in unserer Toilette ihre Dienste leisten, während andere sich im Haus nützlich machen werden. Welches euer neuer Platz im Leben sein wird, werden wir euch später eröffnen."
Er machte eine kleine Pause, damit seine Worte bei den Fotzen sacken konnten. Den meisten war anzusehen, dass sie sich nicht wirklich vorstellen konnten, was diese Rollen zu bedeuten hatten. Diese Lücke würde er nun ein bißchen füllen: "Die von uns zugewiesenen Rollen werdet ihr für den Rest eures Lebens bekleiden. Und damit ihr euch etwas mehr darüber vorstellen könnt, zwei kleine Beispiele. Wir werden aus eurer Mitte zwei Hunderudel à 3 Fotzen bilden. Eine Hündin darf nur durch Bellen Laut geben, ein gesprochenes Wort wird aufs Strengste bestraft. Gleiches gilt für die Benutzung der Füsse, denn eine Hündin bringt ihr Leben natürlich auf allen Vieren zu. Sie wird im Zwinger gehalten, und was es zu fressen und zu saufen gibt, erhält sie im Napf. Und wie es sich für eine Hündin gehört, wird sie regelmäßig von unseren Rüden besprungen und in ihre Hundelöcher gefickt werden!"
Er sah wie sich die Augen der Fotzen weiteten, denn so etwas könnte sie niemals tun, ertragen und überleben. "Ihr denkt nun sicher, dass dies das schlimmste Los ist, dass ihr euch vorstellen könnt, aber glaubt mir, die Hündinnen werden nach Abschluss ihres Trainings ein glückliches und abwechslungsreiches Leben führen, in dem sie mit ihren Rüden sogar Lust erleben können. Einige andere werden soviel Glück nicht haben. Eine wird das Los als Schmerzsklavin treffen, einzig und allein dazu da, Objekt für all unseren sadistischen Fantasien zu sein und ein Leben in Schmerz zu erdulden, ohne jede Hoffnung auf Gnade oder Erlösung. Meinen persönlichen Lieblingsjob - das kann ich jetzt schon bekanntgeben - erhält eine der sog. Sängerinnen von euch: die Fotze Jeannette Bidermann. Damit ich nie wieder einen Ton von ihr höre und auch ihr dummes, hässliches Gesicht nicht mehr sehen muss, wird sie das menschliche Scheisshaus des Anwesens sein. Sie wird ihr Leben bewegungsunfähig in der Latrine zubringen, in Scheisse und Pisse schwimmen. Praktischerweise hat sie so auch gleich immer genug zu essen und zu trinken, denn Pisse und Scheisse werden ihre neue Diät sein."
An diesem Punkt waren alle Fotzen in einer Art Schockstarre, und keine gab einen Laut von sich, bis ein lautes unartikuliertes Heulen aus Jeannettes Mund entkam. Ein paar Sätze noch, mehr brauchte er fürs erste nicht: "Euch allen gehen nun Fragen durch den Kopf, von denen ich einige beantworten werden. Warum tun wir das? Die Antwort ist einfach. Weil wir es können, und weil es uns Spaß macht, Fotzen wie euch zu quälen und zu demütigen. Wie lange muss ich das erdulden? Auch hier ist die Antwort nicht schwer. Bis wir deiner überdrüssig sind und dich entweder verkaufen oder den Schweinen zum Fraß vorwerfen. Denn eines ist gewiss: Für euch Sklavenfotzen gibt es weder Hoffnung noch Gnade! Und jetzt wird als erstes mein neues Scheisshaus installiert, so dass wir euch mit euren Gedanken allein lassen werden. Geniesst die Zeit!"
Zwei große Schwarze, die keine der Fotze während der Ansprache bemerkt hatten, packten die Biedermann Fotze mitsamt ihres Fixiergestells (das einfach nach oben abgezogen werden konnte, aber das war für die knienden Fotzen unmöglich) und schleppten sie aus der Tür. Sie wimmerte und flehte, so gut sie das mit ihrem weit aufgesperrten Maul tun konnte, doch sie hatte am wenigsten von allen Gnade zu erwarten. Sie schlenderten nun ebenfalls hinaus in Richtung Bad, denn die Toiletteninstallation wollten sie um nichts auf der Welt versäumen.
Fortsetzung folgt...
|