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    Der Stall - Teil 16

    Er öffnete die Tür zum Gemach seines Komplizen und betrachtete das Schauspiel, dass sich ihm bot. Sandy Mölling, die blonde Fotze von den No Angels, befand sich in der Mitte des Raumes, in einem sehr straff und schmerzhaft aussehenden Strappado. Ihre Beine waren weit gespreizt, die Stahlbänder um ihre Fesseln mit Ketten an Befestigungspunkten im Boden befestigt. So war ihr Becken in einer perfekten Höhe, um sie nach Lust und Laune in ihre beiden Löcher zu ficken. Sie war stark vornüber gebeugt, der Oberkörper fast im 45° Winkel, den eine weitere Kette erzwang, die an ihrem dauerhaften Stahlhalsband eingeklickt war. Wirklich unangenehm wurde die Position aber erst durch die Behandlung ihrer Arme. Die beiden Bänder an ihren Handgelenken waren verbunden, zusätzlich hatte sein Kompagnon (ich will ihn ab jetzt der Einfachheit halber U nennen) einen Lederriemen um ihre Oberarme geschlungen und so ihre Ellbogen hinter dem Rücken zusammengezwungen. Die Handgelenksbänder wurden durch ein Stahlseil nach oben gezogen, und da der Haltepunkt für die Seilwinde ein Stück vor Sandys Kopf an der Decke befestigt war, hatte der stramme Zug, den U ihr mit der Fernbedienung verpasst hatte, ihre Schultern an den Rand des Auskugelns gebracht und ihren gesamten Körper unter Spannung gesetzt.

    Diese Fixierung allein hätte die blonde Fotze vermutlich zum Stöhnen und Jammern gebracht, war aber nicht die Ursache für die Schreie, die er schon durch die Tür vernommen hatte. Hierfür war sehr viel mehr U verantwortlich, der hinter der Fotze stand und sie augenscheinlich nach Kräften in den Arsch fickte. Dabei klatschte er mit jedem Stoß, der bis zum Anschlag in Sandys Arschloch eindrang, auf die runde Wölbung ihrer Backen, die rotglühend von ihrer ansonsten hellen Haut abstanden. Auf dem Bett nebenan lagen eine Gerte, ein Paddle und U's Gürtel, und er hatte die wohlbegründete Vermutung, dass U sich mit all diesen Instrumenten auf Sandys Arsch ausgetobt hatte. Er wusste, dass die Blondfotze U schon seit Jahren reizte, ihn mit ihren Auftritten und halbnackten Posen ein übers andere Mal aufgegeilt hatte, weshalb es nur zu verständlich war, dass er sie erst einmal für all diese aufgestaute Frustration bestraft hatte. Diese Gefühle kannte er selber gut, und sie waren mit ein Grund dafür, dass er selber Nazan als Einführung in ihre Versklavung eine Stunde lang ausgepeitscht hatte. Während er jedoch kontrolliert ihren ganzen Körper bedacht hatte, hatte U sich offensichtlich ganz auf Sandys Arsch konzentriert. Allerdings wunderte er sich schon ein wenig, dass allein der Arschfick Sandy solche Schreie entlocken sollte, selbst wenn es ständig ihren wundgepeitschten Arsch traf.

    Er ging daher etwas weiter in den Raum hinein, um sich die Dinge etwas genauer anzusehen. Beim Nähertreten bemerkte er einen leicht verbrannten Geruch, und tatsächlich sah er im Hintergrund eine noch leicht glühende Esse, auf der achtlos hingeworfen ein Brandeisen lag. Ohne U bei seinem Fick zu stören ging er in einem großen Bogen um beide herum und griff sich das Brandeisen, um es näher zu betrachten. Ihr Schmied hatte auch hier wunderbare Arbeit geleistet und in ein mittelalterlich anmutendes Wappen den Schriftzug 'Eigentum ihres Herrn U' eingefügt. Das Eisen zeigte klare Spuren des Gebrauchs, zudem den vernehmbaren Geruch von verbranntem Fleisch, so dass U seine neue Fotze Sandy offenbar gleich als erstes dauerhaft als sein Eigentum gekennzeichnet hatte. Auf Sandys Arsch konnte er keine Spur eines Brandzeichens entdecken, weshalb er vermutete, dass U seine Fotze eben dort gekennzeichnet hatte - an ihrer Fotze. Mit dieser Zeichnung hatte er ihr sofort jede Hoffnung ausgebrannt, noch jemals wieder in ihrem Leben netten normalen Sex mit einem Mann haben zu können. Das Brandzeichen war nicht zu entfernen, so dass jeder es für ihr ganzes Leben sehen würde, der seinen Schwanz in sie stecken wollte. Sie war für immer als Eigentum gebrandmarkt, als ein Stück Fleisch, dass einem Herrn gehörte. Das war zwar für seinen persönlichen Geschmack starker Tobak für den Einstieg - Nazan würde auch noch gezeichnet werden, aber erst zu einem sehr viel späteren Zeitpunkt -, doch U hatte für Sandy einfach einen anderen Weg gewählt. Und da sie jetzt für jeden lesbar sein Eigentum war, konnte er mit ihr machen, was er wollte.

    Dennoch konnte auch dieses Branding, schmerzhaft wie es gewesen sein mag, für ihn nicht vollständig erklären, warum die blonde Fotze mit jedem Stoss in ihren Arsch solch heftige unartikulierte Schreie durch ihren Ringknebel ausstiess. Er sah nochmals genauer hin, und da entdeckte er den Grund: unter Sandys Titten und zwischen ihren Beinen baumelten ein paar ansehnliche Bleigewichte, die in der Luft hin und her zu schwingen schienen. Allein aus ihrer Position konnte er erraten, dass U mit der feinsten Angelsehne enge Schlaufen um Sandys Nippel und ihre Clit gezogen hatte, an denen die Gewichte nun hingen und sich in ihr ach so empfindliches Fleisch einschnitten. Jeder Stoss in ihren Arsch brachte die Pendelgewichte zum Schwingen, rissen immer wieder neu an ihrem Fleisch, bissen sich tief hinein. Ja, das war es, was die Fotze zum Jaulen und Schreien brachte. Solche Schmerzen hatte Sie noch nie erlebt. Sie wäre schon von dem Branding beinahe ohnmächtig geworden, doch ihr Bewußtsein wollte einfach nicht schwinden, was natürlich wie bei Nazan an der Droge lag, die sie verabreicht bekommen hatte. Aus diesem Grund hatte sie auch danach keine Chance, trotz der mehr als schmerzhaften Fesselung und dem beißenden Schmerz in ihren Titten und - noch viel schlimmer - in ihrem Lustzentrum in die Ohnmacht zu entfliehen. Sie musste alles bewußt erleben, jeden neuen Schmerz aufs intensivste fühlen, während sie gleichzeitig ohne jede Gnade in den Arsch gefickt wurde. Und der Unbekannte, der ihr all das antat, schien es nach allem, was sie mitbekam, auch noch zu geniessen. Noch hatte er nichts zu ihr gesagt, aber in ihrem Kopf drehte sich alles um die Frage, wie sie aus dieser mißlichen Lage nur wieder lebendig entkommen konnte.

    Fortsetzung folgt...

     
      Posted on : Jan 30, 2012
     

     
    Add Comment
    slave_coco
    slave_coco's profile
    Comments: 455
    Commented on Feb 2, 2012
    Sehr anregend, obwohl ich nicht in ihrer Haut stecken möchte. Ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt.
     




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