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    Der Stall - Teil 15

    Nach der versprochenen 'Einführungsstunde' lies er von ihr ab. Er hatte gar nicht wirklich hart geschlagen, doch auch eher locker geschwungen hinterliess die Bullenpeitsche für einen absoluten Neuling wie Nazan harte Bisse, wo immer sie auf die Haut traf. Und er hatte sehr darauf geachtet, sie die Peitsche überall spüren zu lassen. Nach dem ersten Hieb quer über ihre prallen Titten hatte er sich zunächst auf den Rücken und den Arsch konzentriert, denen Beine und Arme folgten. Die Fotze hatte eine Stunde lang durchgeschrien, oder es jedenfalls versucht, soweit der Knebel in ihrem Maul das zuliess. Sie hätte sich vermutlich gewünscht, von den Schmerzen in eine Ohnmacht entfliehen zu können, doch der Schuß, der sie aufgeweckt hatte, sorgte nebenbei auch dafür, dass ihr das nicht gelingen konnte. Für ihn spürbar waren daher nur ihre vergeblichen Anstrengungen, sich aus den Fesseln zu befreien, und ihre zunehmende Erschöpfung, weil all ihre Bemühungen nicht fruchteten. Nach einer guten halben Stunde hatte er sich ihrer Vorderseite zugewandt und über 20 Minuten ihren Bauch und ihre Titten bearbeitet, wobei er befriedigt feststellte, dass ihre Nippel offenbar sehr empfindlich waren, denn schon nach dem ersten Schlag quer darüber standen beide wie eine Eins. Knapp eineinhalb Zentimeter wurden sie lang, und mit ihnen würde er noch viel Freude haben. Fünf Minuten vor Ablauf der vollen Stunde liess er die Peitsche sinken, und nach 30 Sekunden sah er den Blick der Erleichterung in ihren Augen, dass ihr Martyrium vorbei war und sie es überstanden hatte.

    "Oh, du glaubst, es ist schon vorbei? Dabei solltest du doch eigentlich gemerkt haben, dass noch eine Stelle deines Körpers fehlt." Sie blickte mir irritiert in die Augen, und als ich ihr genau in den Schritt sah, dämmerte es ihr. Unglaube und Furcht spiegelten sich in ihren Augen, und während sie noch im Zweifel war, ob ich wirklich 'das' meinte, surrte die Peitsche schon durch die Luft und biss sich in ihre offene Spalte hinein. Obwohl sie bereits erschöpft war, produzierte dieser Hieb den bisher intensivsten Schrei, sie brüllte sich förmlich die Seele aus dem Leib. Und dass sofort Hieb 2 und 3 in ihre Fotze folgten, half ihr auch nicht wirklich weiter. Ich schwang die Peitsche locker durch, so dass ihre Fotze nicht die geringste Pause bekam. Alle 5 Sekunden - wenn es überhaupt soviele waren - knallte ein Schlag mitten hinein in den Ort, der für sie bislang nur mit höchster Lust und Erfüllung verbunden war. Obwohl sie den Schmerz so intensiv fühlte wie noch nie zuvor in ihrem Leben, reagierte ihr Körper, der sich nur an Lust erinnerte, auf eine für sie völlig unerwartete Weise. Doch noch war sie nicht in der Lage, dies wirklich zu realisieren.

    Exakt zum Schlag der vollen Stunde liess er nun endgültig die Peitsche sinken. Da sie dir Uhr hinter ihrem Rücken nicht sehen konnte, zudem auch jedes Zeitgefühl verloren hatte, blieb sie zunächst noch angespannt, sich fragend, welche Teufelei nun als nächstes käme. Aber es kam nichts mehr, stattdessen sah sie aus den Augenwinkeln, dass ich die Peitsche dort wieder ablegte, wo ich sie vor einer Stunde - oder eine Ewigkeit - hergeholt hatte. Nun entwich der letzte Rest Spannung, den sie noch hatte aufbringen können, aus ihrem Körper, und sie hing buchstäblich wie ein nasser Sack in ihren Fesseln. Für den Moment war jeder Gedanke an Gegenwehr in ihr erloschen, sie war einfach nur glücklich und dankbar, dass ihre Folter vorbei war. In einem solchen Zustand der Empfänglichkeit wollte ich sie haben, um sie nun zum ersten mal zu berühren. Er war bewußt sanft, fast zärtlich, als er über ihre Wangen strich, die ganz nass waren von einer Stunde der Tränen. Nach und nach fuhr er jede Kontur ihres Körpers nach, seine leisen Berührungen auf der rot glühenden Haut liessen sie immer wieder erschauern. Bei ihrem Arsch packte er dann erstmals richtig zu, griff kraftvoll in die prallen runden Backen, und er fühlte wie erwartet nur feinstes Muskelfleisch. Der nächste Griff galt ihren Titten, und auch die enttäuschten ihn nicht. Wunderbar straff, noch weit weg von jeder Erschlaffung, und ihre immer noch harten Nippel bohrten sich sehr anregend in sein Handfläche. Nur kurz rollte er sie zwischen seinen Fingern, dafür würde später mehr als genug Zeit sein. Erst ganz zum Schluss griff er ihr zwischen die Beine, fühlte ihre vollen Lippen, und als er sie mit seinem Mittelfinger teilte, war er aufrichtig überrascht, dass er einen feuchten Film der Lust spürte. Ihm war nicht aufgefallen, dass die Türkenfotze anderes als nur Schmerz empfunden hatte, aber so wie sie jetzt ohne jede Reaktion in den Seilen hing war er sich nicht sicher, ob sie selbst überhaupt gemerkt hatte, was ihr Körper aus dem Schmerz gemacht hat. Wie dem auch sei, jedenfalls eine für ihn sehr hilfreiche Information, mit der sich noch einiges anfangen liess.

    "Ich muss mich nun um meine Geschäfte kümmern, Sklavin. Du wirst hier hängen bleiben und natürlich brav auf mich warten. Und damit dir nicht langweilig wird, wirst du live sehen können, welcher Art meine Geschäfte sind. Glaub mir, das wird für dich sehr aufschlußreich sein. Also schön aufpassen!" Mit diesen Worten schaltete ich den Beamer an, der sein Bild im Kinoformat auf die ihr gegenüberliegende Wand projezierte. Wie zuvor eingerichtet zeigte er eine Großaufnahme des Empfangssaals, in dem all die anderen, gewöhnlichen Sklavenfotzen darauf warteten, endlich mehr über ihr Schicksal zu erfahren. Das Bild war perfekt, und auch die Tonaufnahme in Dolby Surround so gut, das man jedes Stöhnen den einzelnen Fotzen zuordnen konnte. Die Augen der Türkenfotze weiteten sich im Erschrecken, als sie erfasste, wie viele Frauen dort in der sehr unbequemen Position knieten, und dass ihr die meisten davon trotz der Knebel und Haken bekannt vorkamen. Aber Erklärungen dazu gab er ihr nicht, sie würde schon früh genug dahinterkommen. Ohne ein Wort verliess er sie, ihre Augen starrten gebannt auf das Bild, das sie anwiderte und faszinierte zugleich, und dem sie sich einfach nicht entziehen konnte. Dass sie selbst hilflos gefesselt in einem ihr unbekannten Raum hing, dass ein völlig Fremder sie gerade eine Stunde lang gepeitscht hatte, schien sie bei dem Anblick vollkommen zu vergessen. Er schloss die Tür hinter sich und liess sie allein.

    Er wollte nun sehen, was sein Kompagnon mit der Fotze Sandy Mölling angestellt hatte. Aus ihren Gesprächen wusste er, dass er beileibe nicht so zärtlich mit ihr starten wollte, wie er es mit Nazan getan hatte. Da waren ihre Geschmäcker einfach etwas unterschiedlich, aber die Hure war sein Eigentum, und er hatte das absolute Recht, alles mit ihr zu tun, was er wollte. Schon bevor er nach ein paar Schritten die dicke, schallgedämpfte Tür öffnen konnte, hörte er spitze Schreie aus dem anderen Privatgemach dringen. Er lächelte, denn offensichtlich hatte sein Komplize gerade eine Menge Spaß mit der Niggerschwänze fickenden Blondfotze.

    Fortsetzung folgt...

     
      Posted on : Jan 24, 2012
     

     
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