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    Der Stall - Teil 14

    Der Doc betrat sein Privatgemach, die obligatorische Arzttasche im Arm. In dieser lag die aufweckende Injektion schon bereit, denn natürlich war all dies bereits im Vorfeld besprochen worden. Der Doc würde gerade genug Zeit haben, mein Zimmer zu verlassen, denn ich wollte den ganzen Genuss ohne jede Ablenkung für mich alleine haben, wenn ich der Fotze eröffnen würde, wo sie war und wie ihr zukünftiges Leben - so man es denn so nennen wollte - ab dem heutigen Tage aussehen würde. Mit der Geschicklichkeit des Profis setzte er ihr die Spritze in den Arm, und binnen 30 Sekunden hatte er die Tür zu meinem Gemach hinter sich geschlossen. Ich trat vor die Fotze hin, ihr Gesicht fest im Blick. Sie sollte sich daran gewöhnen, das ich ab jetzt das einzig wichtige in ihrem Leben war.

    Zuerst kam ein wenig Bewegung in ihren Körper, soweit dies in der straffen Spreizung möglich war. Ihr Kopf zuckte leicht, und ich hörte ein leises Stöhnen, wie man es von Schlafenden kennt, die man weckt. Ihre Augenlider begannen zu flattern, und ich wusste, dass es nun nur noch Sekunden dauern würde, bis sie ihr Bewußtsein zurückerlangen würde. Und tatsächlich, sie öffnete die Augen, schaute an sich herunter, blickte im nächsten Moment wild und verzweifelt um sich und richtete schließlich ihren Blick auf mich. Ich sah viele Fragen und eine gehörige Portion Verzweiflung in diesem Blick: Wo bin ich? Wer bist du? Warum bin ich nackt? Warum gefesselt? Was geschieht hier mit mir? Lieber Gott, ist das ein Traum? Will er mich umbringen? Ich konnte praktisch jede dieser Fragen in ihrem Gesicht ablesen, und meine stoische Reaktion - ich rührte mich schlicht gar nicht - und mein Schweigen vergrößerten ihre Verunsicherung nur. Ich sog diesen wunderbaren Anblick in mich ein, und mit jeder vertickenden Minute wurde ihre Verzweiflung größer. Sie versuchte zu sprechen, aber mehr als nur dumpfe Laute konnte sie wegen des Knebels nicht von sich geben. Als ich auch darauf nicht reagierte, begann sie an ihren Fesseln zu zerren, versuchte mit ihren straffen Muskeln, ihre Freiheit zu erlangen. Ich gab ich auch dafür ein paar Minuten, in denen sie in den Fesseln zappelte. Ich sah die Anstrengung, die sie investierte, den Schweiss, der sich wie ein zarter Film auf ihre Haut legte, und schließlich die Erschöpfung, als sie realisierte, dass sie nicht in der Lage war, ihre Fesseln auch nur einen Millimeter zu lösen. Die Spannung wich aus ihrem Körper, sie war für den Moment besiegt. Ich gab ihr weitere 2 Minuten, nicht um sie zu schonen, sondern einfach weil ich sicher sein wollte, dass sie keines meiner Worte verpasste, nur weil sie außer Atem war. Und dies würde auch die letzte Gnade sein, die sie für eine sehr lange Zeit zu erwarten hatte.

    "Hallo Nazan" sprach ich sie schließlich an, "ich sehe, dass dir eine Menge Fragen über dich und deine Situation durch den Kopf schiessen, und auch, was ich damit zu tun habe. Die Antwort ist einfach: Ich bin ein reicher Mann mit perversen Gelüsten, und ich habe beschlossen, all meine sonst nutzlosen Reichtümer einzusetzen, um meine Gelüste in größtmöglichem Umfang auszuleben. Und du darfst dich glücklich schätzen, dass ich dich als meine persönliche Sklavin auserwählt habe. Ja, du hast richtig gehört, als Sklavin. Auch wenn du jetzt noch nicht wirklich einschätzen kannst, was dies für dich und deine Zukunft bedeutet, kann ich dich versichern, dass es deine wüstesten Phantasien bei weitem überschreiten wird. Du wirst Dinge für mich tun, von denen du nicht einmal in deinen schwärzesten Momenten geahnt hast, dass du sie einmal tun würdest. Du wirst Schmerz, Demütigung und Erniedrigung erfahren, die jenseits deiner Vorstellungskraft liegen. Und ich, ich werde jeden Moment davon geniessen, also brauchst du dir erst gar keine Hoffnungen zu machen, dass alles gar nicht so schlimm werden. Es wird schlimm, viel schlimmer als du es jetzt erahnen kannst!"

    Ich sah das Aufbegehren in ihren Augen, den Unglauben, dass es so etwas doch gar nicht geben können, dass so etwas doch nicht ihr, der berühmten Moderatorin, geschehen könne. Und dennoch hing sie hier vor mir, nackt und gespreizt, ohne jede Verteidigung, völlig offen und unverhüllt. Es war real, soviel war ihr klar, nicht nur ein schlechter Traum. "Du bist ab jetzt nicht mehr die berühmte und von allen geliebte Fernsehfrau, du bist keine Frau mehr, ja du wirst nicht einmal mehr Nazan sein, denn dies ist das letzte Mal, dass ich oder irgendjemand sonst diesen Namen verwendet. Du bist eine Sklavin, ein Ding, unterhalb eines Tieres, und deshalb hast du keinen Namen mehr, sondern nur noch eine Bezeichnung. Du bist Sklavin, Hündin, Fotze, ein wertloses Stück Dreck, das ich so bezeichne, wie es mir gerade gefällt. Dein Körper gehört mir, DU gehörst mir, und ich werde dich so formen, wie es mir beliebt. Es sollte dich Stolz machen, dass ich dich erwählt habe, denn viele andere hatten dieses Glück nicht. Ganz recht, du bist nicht die einzige, die sich heute in einer solchen Situation wiederfindet. Nur erwartet die anderen, die du vor wenigen Stunden noch auf der Gala gesehen und angekündigt hast, ein noch schlimmeres Schicksal als dich. Was das sein wird, wirst du in wenigen Stunden live sehen können, und es wird dir auch einen Einblick in dein zukünftiges Dasein geben. Denn du wirst all das lernen und durchleben, was den anderen Sklavinnen wiederfahren wird, wirst leiden wie sie, aber dennoch ganz anders. Du wirst verstehen, was das bedeutet. Und anders als alle anderen Fotzen wirst du eine winzig kleine Chance haben, auch einmal kurze Momente des Glücks zu erleben, wenn du mich in mehr als hervorragender Weise befriedigt und glücklich gemacht hast. Doch dafür musst du dich erst als Sklavin beweisen, die Ausbildung durchleiden, und mich deine aufrichtige Hingabe spüren lassen. Dann, erst dann, werde ich dich vielleicht mit einem Glücksmoment höchster Lust belohnen."

    "Und damit du nicht glaubst, dies sei doch nur der Vortrag eines irren Maulhelden, gebe ich dir nun eine erste kleine Kostprobe, welche Folgen Ungehorsam hat." Mit diesen Worten trat ich zur Seite und griff mir die Bullenpeitsche, die dort bereitgelegen hatte, ohne dass die Fotze sie bemerkt hätte, so sehr hatte sie mir an den Lippen gehangen. "Du wirst diese Peitsche nun zu spüren bekommen, und zwar ausgiebig. Ich werde jeden Quadratzentimeter deines Körpers mit ihr zeichnen, ohne jede Ausnahme. Egal wie du versuchst zu brüllen oder um Gnade zu heischen, es wird keine Gnade geben. Aber ich werde eine der schönsten Stunden meines Lebens verbringen!" Bei der Erwähnung der Stunde reisst sie ihre Augen voller Unglaube auf, das kann doch nicht wahr sein, das geht doch nicht, und dies ist genau der Moment, in dem die Peitsche das erste Mal durch die Luft zischt, sie versucht sie mit den Augen zu erfassen, doch bevor ihr dies gelingt beisst sich die Peitsche einmal quer über ihre prachtvollen Titten. Ihr Körper braucht einen kurzen Moment, diese unbekannte Sensation zu verarbeiten, doch nach der Schrecksekunde brüllt sie in ihren Knebel wie ein waidwundes Tier. Ein vielversprechender Anfang, der sich nach den ersten Hieben auf ihren Arsch und ihre Schenkel fortsetzt. Sie schreit und brüllt, zerrt gegen jede Hoffnung an ihren Fesseln, und schon nach dem zweiten Hieb laufen die ersten Tränen über ihre entzückenden Wangen. Davon werden noch reichlich viele fliessen, wenn ich seine eine Stunde lang langsam und systematisch durchpeitschen werde, und ihre erstickten Schreie hinter dem Knebel sind eine so süsse Begleitmusik, wie man sie sich schöner nicht wünschen kann. Ja, er merkte schon jetzt, dass er genau die richtige Entscheidung für sein Leben getroffen hatte. Von nun an würde er sich ganz seinen Gelüsten hingeben, und nach all der Planung die ersten Schreie zu hören und erstmals die reale Macht zu spüren berauschte ihn in einer Weise, die seine besten Träume erfüllte. Und das war erst der Anfang.

    Fortsetzung folgt

     
      Posted on : Jan 23, 2012
     

     
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