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Ein berufliches Projekt führte mich
endlich mal wieder nach Braunschweig. Die Abende verbringe ich dann
immer im Hotel und nutze die Zeit, meine weibliche Seite auszuleben
und tanja zu sein. In den nächsten zwei bis drei Monaten werde ich
also öfter dazu kommen, tanja zu sein.
Am ersten Abend ohne Abendtermine kam
ich gegen 17:30 Uhr ins Hotel. Als erstes zog ich meinen Mantel aus.
Dann schlüpfte ich aus der Hose und die Socken flogen in die Ecke.
Da es ja Winter war, trug ich unter meiner Hose eine hautfarbene
Feinstrumpfhose. Zwar nur ein billiges Modell von aldi, aber für
untendrunter sind die ganz gut. Als erstes holte ich meine Pumps aus
dem Koffer und schlüpfte hinein. Dieses Gefühl auf hohen Absätzen
zu gehen hatte ich sehr vermisst. Allerdings war ich auch ordentlich
aus der Übung. Nach und nach packte ich den restlichen Inhalt des
Koffers aus und räumte die Sachen in den Schrank.
Dann zog ich mich nackt aus und
streifte meine schwarzen halterlosen Stümpfe über meine Beine. Dann
zog ich meinen neu gekauften Stringbody an. Und natürlich wieder
meine Heels. Über den Kopf streifte ich meine weiße Latexmaske.
Und mein Hals zierte das lederne Halsband. So zurecht gemacht, machte
ich dann ein paar Handy-Fotos von mir.
Nachdem ich zwei Sandwitches verputzt
hatte, schnappte ich mir den Dildo und legte mich bäuchlings aufs
Bett. Ich hatte mir vorgenommen, mal wieder Blasübungen zu machen.
Ganz langsam lies ich den steifen Schwanz in meinen Mund gleiten. Ein
tolles Gefühl, das harte Ding wieder in meinem Mund zu spüren.
Meine Zunge umspielte die Eichel, dann glitten meine Lippen immer
tiefer den Schaft hinunter und der Schwanz drang dabei immer tiefer
in mein Hurenmaul ein. Auf und ab bewegte sich mein Kopf, während
ich den Dildo mit meinem Mund bearbeitete. Dabei wurde ich immer
geiler. Aber ich wollte weder wichen noch abspritzen. Immer schneller
lutschte ich den Schwanz. Wie gern hätte ich jetzt das heiße Sperma
eines geilen Kerls geschluckt. Etwa eine Stunde lutschte ich geil und
gierig den Schwanz.
Da ich so lange meine Heels mit den
13cm hohen Absätzen so lange nicht getragen hatte, ging ich im
Hotelzimmer hin und her. Eigentlich stöckelt ich mehr als dass ich
elegant auf den Heels ging. Ich brauche einfach viel mehr Übung.
Immer wieder ging ich hin und her, langsam mit kleinen Schritten. Hin
und her, ein Fuß vor den anderen setzend. Nach einer halben Stunde,
die ich stöckelnd im Zimmer hin und her gegangen war, ließ ich mich
mit schmerzenden Füßen in den Sessel plumpsen.
Den restlichen Abend verbrachte ich
natürlich in Damenwäsche. Für die nächsten Hotelabende suche ich
noch Aufgaben, die ich durchführen kann. Ich bitte euch daher um
Befehle, wie ich meine Hotelabende verbringen soll. Natürlich
berichte ich hier im Blog darüber, wie ich die Befehle ausführe und
mache auch Fotos davon. Ich freue mich auf viele perverse, geile
Befehle.
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