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    eine kleine Geschichte ..Beim Dorfschlachter

     

    Beim DorfschlachterVon Metzger_Io 

    Neugierig sah sich Elli in der alten, kleinen Dorfschlachterei um. Der Metzger bediente noch eine Dorfbewohnerin, anschließend wandte er sich an Elli.

    „Was darf´s denn sein, junge Frau?

    Elli war auf einem Wanderurlaub mit ihrer Freundin, die draußen wartete und beide hatte Appetit auf etwas Leckeres.

    „Äh, eigentlich wollte ich nur ein paar Frikadellen haben, aber.. sie haben so leckere Sachen hier..“ Elli deutete auf zwei Schweinehälften, die an einem Haken an der Wand hingen.

    „Alles von Tieren aus der Umgebung hier?“
    Der Metzger lächelte. „Natürlich. Alles was hier verkauft wird, stammt aus der Gegend und wird selbstverständlich auch hier geschlachtet. Sie haben sowas noch nie gesehen oder?“
    Elli errötete leicht. „Nein. Meine Freundin“ sie deutete nach draußen, „und ich kommen aus der Großstadt und kennen Fleisch nur aus den Supermärkten.“

    „Ich denke, ich werde morgen wieder zwei Schweine schlachten. Wenn sie Lust haben, das mal kennen zu lernen... Oder wollen sie heute am späten Abend noch weiter wandern?“

    Elli war überrascht. Eigentlich hatte sie vor, gemeinsam mit Steffi, ihrer Freundin,  noch weiter zum Wald zu wandern und dort ihr Zelt aufschlagen, aber diese Aussicht? „Können wir denn dann bei ihnen hier irgendwo unser Zelt aufbauen?“

    Der Metzger lachte. „Vergesst das Zelt. Wenn ihr wollt, könnt ihr hinterm Haus in der kleinen Scheune schlafen. Da sind auch die beiden Schweine, die morgen früh drankommen.“

    Er fing an, Elli zu duzen „Hol deine Freundin rein, ich lad euch zum Abendbrot ein, dafür dürft ihr morgen früh dann zuschauen und sogar  mit zur Hand gehen, wenn ihr Lust  dazu bekommt..“

    Elli brannten die Füße und die Aussicht, mal nicht wieder auf feuchten Waldboden zu schlafen und dann sogar so etwas zu erleben,  reizte sie.

      „Warten sie“ Sie ging hinaus und sprach dann mit ihrer Freundin. Kurz darauf betraten beide wieder den Laden.

    „Wir würden ihr Angebot gerne annehmen. Sowas bekommt man nicht alle Tage zu sehen und außerdem  - einmal wieder nachts die beine ausstrecken ..  und vielleicht sogar richtig Waschen  oder sogar Duschen..?“

    Der Metzger lachte. „Sollt ihr haben. In der Scheune war früher mal ne Duschkammer eingebaut. Dort ist zwar nun der Käfig,  in dem die auch die beiden Sauen untergebracht sind,  aber wenn euch das nicht stört? Kommt, meine Frau bringt euch gleich nach hinten“

    Er rief etwas durch die Tür ins hintere Haus und eine stämmige Frau kam dazu.

    „Na ihr also wollt mal sehen, wie hier auf dem Land ne Hausschlachtung vor sich geht? Kommt mit.“

    Sie stakste durch die Tür zurück, die beiden Mädels nahmen das Gepäck auf und folgten ihr hin zu einer kleinen Scheune, die etwas abseits hinter dem Haus lag.

    „Na kommt,“ sie öffnete das stabile Tor, „hinein mit euch. Da vorne auf den Strohballen könnt ihr eure Schlafsäcke ausbreiten, ich bring euch nachher eine kleine Handlampe. Und wenn ihr Duschen wollt, sie zeigte auf einen Metallkäfig, in dem zwei große Dreizentnerschweine lagen, dort drin ist ne Dusche angebracht. Keine Angst, die beiden Schweine tun euch nichts.“ Sie lachte dabei. „In einer Stunde bring ich euch was zu Essen.

    Ach so – habt ihr Handys dabei? Nun – irgendetwas an diesem Käfig verstärkt die Strahlung, davon werden die Tiere immer verrückt. Am besten, ihr schaltet die Geräte aus und gebt sie mir. Morgen früh gebe ich sie euch wieder. Außerdem ist es auch klar, dass ihr hier drin nicht Rauchen dürft, oder?“ Elli und Steffi sahen sich an, nickten. Wird wohl schon ok sein. Sie öffneten die Rucksäcke und holten die Handys heraus, schalteten sie ab und gaben sie weiter.

    „Gut dann also. Bis nachher. Macht es euch bequem und duscht ruhig. Das wasser sollte sogar warm werden.“ Mit einem Lächeln auf dem Gesicht verschloss die Frau das Tor. Allerdings fiel noch genügend Licht durch die Ritzen und das Oberlicht im Dach.

    Die beiden Mädels ließen sich erst mal entspannt auf das Stroh fallen, zogen die engen Schuhe aus. Steffi sah Elli an. „Magst du Duschen bei den Schweinen?“ Sie kicherte etwas verlegen. „Warum nicht? Weist du was? Wir gehen beide rein. Eine duscht, die andere kann dann die Tiere zurück treiben, wenn die uns zunahe kommen.“

    Endlich mal wieder richtig duschen!. Seit einer Woche schon wanderten beide durch die Wälder und Ländereien dieser etwas abgelegenen Gegend, hatten sich höchstens mal mit einer kleinen Katzenwäsche reinigen können, da wurde es für beide Zeit. „Ob der Schlachter auch noch mal hier her kommt?“

    „Nö“ sagte Elli, „der ist doch in seinem Laden. Außerdem“ sie kicherte dabei, „der müsste doch wohl schon Fleisch genug gesehen haben.“ Sie schlüpfte aus ihren sachen, griff sich ein Handtuch und Waschzeug. „Kommst du?“

    Steffi beeilte sich. Sie sehnte sich auch nach den Wasserstrahlen, dann standen die beiden vor dem stabilen Käfig. „Wie kommen wir hier rein“? Ratlos schaute Steffi das Tor an. Ein komplizierter Mechanismus war da eingebaut. Sie kniete sich davor, dann erkannte sie die Vorgehensweise: Ein Bügel musste nach vorne gezogen werden, ein Knopf dahinter seitlich verrückt und .. das Tor liess sich aufschieben.

    „Warte“ Steffi nahm eine Schaufel mit einem dicken Stiel in die Hand. Jetzt haben wir was zum Wegtreiben,“

    Trotzdem noch etwas ängstlich krochen beide nacheinander durch die kleine Öffnung, immer die beide Schweine im Blickfeld. „Hoffentlich sind die wirklich so harmlos“ flüsterte Elli

    „Geh weiter, Elli, so wie wir beide stinken, denken die doch, wir sind auch nur Säue“ kicherte Steffi. Sie stand auf und kraulte der einen Sau hinterm Ohr. „Da vorne ist die Dusche. Willst du zuerst?“ Etwas klappte leise, sie sahen, dass das Tor wieder zugefallen war.

    „Oh, ärgerlich. Aber wir werden das schon wieder aufbekommen.“ Elli wurde gerade von der einen Sau neugierig beschnüffelt. „Hoffentlich weis die, dass sie harmlos ist“  keuchte sie ängstlich, als das Tier mit der Schnauze ihre Brust berührte.

    „Stell dich nicht so an Elli. Denk doch nur dran, dass die beiden morgen früh sterben müssen.“ Ihre Stimme nahm einen anderen Klang an. „Eigentlich arme Säue. Zuerst gemästet, dann verkauft, hierher gebracht. Wieder nur warten, bis es soweit ist und dann? Am Strick hier herausgeholt, dann totgeschlagen, an den Hinterbeinen aufgehängt, aufgeschlitzt, ausgenommen, zerlegt und später hängen sie im Laden und werden stückweise verkauft.

    Möchtest du auch so enden? Andererseits...  ich stell mir vor, ich wäre so eine Sau, oder du...“

    Sie stupste Elli überraschend in die Seite, dass diese rutschte und auf dem verschmierten Boden lag.

    Steffi kicherte. „Schade, dass hier kein Strick ist“ ihr Blick fiel suchend auf einen Haken anderen Ende des Käfigs, „Wie der da“ Sie holte ihn, machte eine Schlinge und legte ihn Elli um den Hals,

    „Komm Sau, schlachten“ Beide Mädels kicherten, als Steffi Elli vorwärts zog, zwischen die beiden Sauen hindurch. „Für eine Sau bist du aber noch zu sauber, Elli. Du müßtst mehr nach Schwein stinken.“ Mit ihrem nackten Fuß drückte sie Elli runter, bis diese mit dem Bauch auf dem vollgemisteten Boden lag. Elli grunzte im Spiel mit, dann  drehte sie sich, wälzte sich auf dem Boden. „ich stell mir grade vor, wie es wäre, wenn der uns auch .. oder nur uns ..

    Wir beide am Strick hier heraus gezerrt, rüber in die Schlachtkammer. Dann du mit dem Strick angebunden, während er mich rüberzieht auf den Schlachtplatz, mich an den Füßen aufhängt und ich hänge da und du schaust zu, wie er mich absticht, mich ausnimmt und du weist, du bist die Nächste... 

    Dieser ungewöhnliche Ort ließ bei beiden die Phantasie sprießen.

    „Ach was, ich werde ihm dann dabei helfen, dich zu Schlachten. Aber das alles schön langsam“

    Steffi setzte sich auf den Bauch von Elli, spielte mit ihren Brüsten, drückte, quetschte sie.

    „Zuerst wird ich dich zu ihm hereinschleifen in die Schlachtkammer, ihm sagen da ist die Sau. Dann wird er dich  an den Haaren zur Schlachtbank schleifen, dich auffordern, dass du ihm seinen Schwanz steif lutscht, damit er dich noch einmal durchficken kann und dich dann rauflegen auf diesen Tisch, auf dem du anschließend zerlegt und in Stücke gehauen wirst und wird dich tief aufspießen und mit  seinen riesigen Schwanz durchficken.

    Anschließend wird er ihn aus dir herausziehen und dir deine letzte Mahlzeit anbieten, während er dir seine Ladung in den Mund spritzt.

    Du darfst dann noch seinen Schwanz sauberlecken und ich werde dir danach  die Schlachterhaken durch deine Sehnen schieben und dich hochziehen.“

    Steffi merkte, dass sie bei diesen Gedankengängen immer wollüstiger, geiler wurde.

    Sie griff mit der rechten Hand nach hinten, zwischen die Beine von Elli, die bereitwillig die Oberschenkel öffnete und die Finger von Steffi genoss, die sich in die auch schon nasse Spalte schoben.

    „Und wenn du dann hängst, werde ich zu sagen, dass er dich nicht abstechen soll, sondern dich langsam aufschlitzen ..  von deiner Fotze an zum Bauch hin aufschlitzen bis zu deinem Titten, dann werde ich in dich greifen und deine Därme herausziehen, sie mir, warm wie sie sind, um den Hals legen und du wirst zuschauen und dann wird der Schlachter sagen stech diese Sau ab und ich werde ein Messer nehmen und dir den Hals aufschneiden und dein Blut auf meinem Körper verteilen und...  uuuaahh „  Steffi schüttelte sich. „Hier drin geht mir die Phantasie durch.“

    Sie wollte aufstehen, als Elli sie festhielt. „Mach weiter, bitte. Behandele mich wie eine sau, das ist so geil, ich bin so nass, ich  . ich    bin eine Sau. Deine Schlachtsau....

    Steffi kicherte, erhob sich. „Dann komm, Schlachtsau. Du stinkst, Sau“ sie zog an dem Strick

    Zog sie näher zu sich, zwischen ihr gespreizten Beine. „Du sollst stinken, mehr stinken, stinken nach mir, Sau.

    Ihre Stimme wurde immer gurrender „ich wollte schon immer eine sau an meiner Möse haben. Leck sie Sau, leck meine Möse ab.“ Elli hob ihren Kopf hoch, versenkte ihren Mund, ihre Zunge in dem  Schlitz von Steffi, spürte dabei, wie diese ihr mit dem Seilende auf den Rücken schlug, sie leckte die eine Woche nicht richtig gewaschene Spalte und spürte, wie ihre Gedanken anfingen, weitere Phantasien zu entwickeln, sie stöhnte, grunzte, wollte mehr,

    mehr sich suhlen in erniedrigung, verdrängte Gedanken ausleben, sich benutzen, misshandeln lassen..

    Steffis fordernde Stimme  verstärkte  Elli in diesen Gedankengängen

    „Du geiles Tier, gefällt dir wohl oder? Aber ich will mehr von dir Drecksau.  Ich will dass du mich anbettelst, dass du noch mehr riechen, stinken darfst nach mir, nach meiner Pisse. Na los“ sie griff der Frau zwischen ihren Beinen in die Haare, zog ihren Kopf zurück „na was ist mir dir Schlachtsau  ..?“
    Elli lehnte sich etwas zurück, sie war so in diesem Spiel, diesem Rausch verfallen, dass sie stöhnte,  zu Steffi aufschaute, dabei mit der linken Hand an ihre Scham griff, diese rieb, rubbelte, spürte, wie es aus ihr hinausfloss und ohne zu zögern öffnete sie ihre Lippen: „Piss mich an Herrin, ich will nach dir stinken, ich will von dir schmecken, ich will, dass du alles mit mir machst, was dir in den Sinn kommt, piss auf mich, deine Sau, piss...

    Steffi genoss dieses Gefühl, dieses Machtgefühl, das plötzlich über sie kam.

    Ihre Freundin in einer Haltung, die sie noch nie  bei ihr so   erlebt hatte und sie gab sich nun ebenfalls dieser Stimmung hin.

    Sie spreizte ihre Beine etwas weiter, griff sich an die Scheide, zog ihre Schamlippen etwas auseinander und ließ es strömen, fließen. Und diese Sau da unten, sie hatte die Augen geschlossen und genoss es, gab sich hin diesen Strömen, öffnete den Mund, spülte ihren Mund mit dem Urin, schluckte es und, als der Strahl versiegte, leckte sie wieder sauber.

    „Mach mit mir, was du willst, ich bin nur noch dein Tier, deine Sau“ Noch nie war Elli so erregt, noch nie war ihr Kopf, ihr Körper  so hochgradig aufgegeilt gewesen, sie wartete wie eine Süchtige auf  weitere Möglichkeiten, sich zu erniedrigen.

    Steffi spürte, dass Elli mehr wollte. „Nach mir stinkst du jetzt, aber nun sollst du auch stinken nach den Tieren, die morgen Früh am Haken hängen werden, genau wie du Schlachtsau.“

    Sie gab Elli einen kleinen Tritt auf ihre Brüste „suhl dich auch in der Scheisse dieser Tiere. Du bist nicht besser als diese.“

    Elli überlegte gar nicht erst.  Sie kroch auf allen vieren in die Mistecke der beide Tiere und legte sich mit dem Bauch zuerst in den Kot und den Urin der beiden Tiere. Dann wälzte sie sich darin, beschmierte sich und legte sich dann auf den Rücken, spreizte ihre Beine und fing an, selber zu pissen, weit nach oben und der Strahl fiel auf sie, ihren Körper zurück.

    Sie sah hin zu Steffi. „Gefalle ich dir so als deine Sau?“

    Die beiden Tiere lagen derweil in der anderen Ecke des Käfigs.

    „Kriech hin zu deinen Kolleginnen. Du bist  doch auch nur eine Sau, also gehörst du da auch hin. Streichel sie, leck sie, sie werden morgen früh geschlachtet. Ich werde den Metzger fragen, ob er  dich nicht auch mitschlachtet und dass ich dich hinführen darf. Willst du das?“

    „Frage ihn, Herrin. Aber nur, wenn du zuschaust oder sogar selber mitmachst und dann auch mein Fleisch essen wirst.“

    Elli lag nun bei den beiden Sauen, schmiegte sich an sie, strich über die Borsten, kraulte sie am Bauch. Sie stank wie sie, und sie fühlte sich auch so.

    „Küss die Säue, leck ihnen die Schnauze.“ Steffi hatte den dicken Stock der Schaufel in der Hand, mit dem nun sie Elli über den Körper strich. Hier hab ich was für dein geiles Fickloch.

    Schließlich sollst du noch etwas Spaß haben, bevor ich dich schlachten lasse. Na, kann ich dich damit erfreuen ?

    Elli machte einen Buckel, dann spreizte sie mehr ihre Beine.

    Fick mich Sau damit..  bitte ... ich brauch das jetzt.

    Der Stiel wurde langsam in den nassen Schlitz hineingeschoben, die aufgeschwollenen Schamlippen schmiegten sich um das alte, rissige Holz, sie schob ihren Unterkörper immer wieder auf diesem Holz vor und zurück und explodierte in einem bisher nie erlebten Orgasmus. Erschöpft ließ sie sich auf den Boden fallen, genoss das Abklingen dieser Phase, dann aber war sie urplötzlich wieder der Situation bewusst, wo sie lag, wie sie aussah aber auch wie geil sie war.

    Sie erhob sich, ging auf Steffi zu. „Ich brauch nun was echtes, festes, steifes.“

    Sie schmiegte sich an ihre Freundin, der es auch egal war, wie Elli roch.

    „Leider nichts Schwanztragendes  in der Nähe.“ Sie patschte Elli auf den Hintern. „Komm! Lass uns Duschen“

    Zuerst kam nur kaltes Wasser aus der Brause, aber nach und nach wurde es wärmer. Beide seiften sich gegenseitig ein. Mit der Sauberkeit kam aber auch  die Ernüchterung zurück.

    „Heiße Gedanken hast du, Elli“ frotzelte Steffi. „Mir hat’s aber sehr gefallen, gerade als du ..“

    Elli sah ihr in die Augen. „Was speziell meinst du?“

    „Als du sagtest, dass ich  zusehen sollte, wenn man dich schlachtet, aber auch, dass ich dein Fleisch essen sollte.“

    Elli wurde leicht rot. „Diese Gedanken kamen ganz plötzlich über mich, Gerade hier mit diesen  beiden Tieren. Morgen werden wir zusehen, wie die sterben werden und dann..

    Mal ganz ehrlich. In meiner Stimmung eben hättest du mich auch zum Schlachten bringen können.“

    Sie blickte zu Boden. „Und als du mich auffordertest, dich zu lecken und mich angepinkelt hast.. es war so, so   geil.. „ Sie schmiegte sich an Steffi.

    „Mir gefiel  es auch sehr gut.“ Steffi drehte die Dusche ab. Mensch, ist hier denn im Boden kein Abfluss? Das Duschwasser steht ja schon bis zu unseren Füssen und vermengt  sich mit der Scheiße hier. Wird Zeit, das wir hier rauskommen.“ Sie ging hin zum Tor und versuchte, es zu öffnen. „Verdammt, Elli wir sind hier eingesperrt. Dieses  Scheißtor lässt sich nicht öffnen“

    Immer wieder versuchten beide, den Absperrmechanismus zu überlisten, aber ohne zu sehen, wo sie hingreifen mussten, war es erfolglos.

    Steffi ließ von dem Tor ab.„Hoffentlich kommt nachher die Metzgerin und befreit uns. Wär mir doch peinlich, wenn nun der Metzger kommt. Beide gingen wieder zurück zu der Stelle, wo es noch etwas trocken war, allerdings auch die Sauen hatten sich da schon breitgemacht. „Und was machen wir jetzt? Rufen?“

    „Lass uns einfach warten,“ schlug Elli vor. Bis dahin können wir uns ja..“ sie legt ihr Hand auf Steffis Oberschenkel und lächelte dabei. „Ich wäre aber gerne angezogen, wenn einer hier dazukommt“ Steffi war etwas irritiert, aber diese Hand auf ihrem Bauch, die sich zielstrebig auf ihre Scham zu bewegte...  schon spreizte sie wieder die Beine ein wenig.

    „Ich sag doch, du bist und bleibst eine kleine geile Sau“ Steffi lachte und schlug Elli mit der Hand fest auf den Hintern. Diesmal aber wehrte sich Elli, versuchte, die Freundin niederzuringen mit der Folge, dass beide gemeinsam in die Jauche fielen. „Oh Scheisse, nicht schon wieder „stöhnte Elli auf, ich war grad halbwegs sauber und nun?“

    „Sind wir eben zwei Drecksäue“ Steffi kicherte, „ich hoffe, wenn der Metzger die Viecher holen will, verwechselt der uns nicht.“ 

    „Aber als Sau machst du  dich auch gut, Steff“ Elli suhlte sich wieder. „grunz, grunz  ob s hier nichts zu fressen gibt für die Schweine? Ne Sau wie du könnte doch ruhig n bisschen mehr auf die Rippen kriegen.“ Sie sah Steffi an. „Wenn ich  dich schlachten wollte, also du würdest von mir noch n paar Wochen gemästet werden“

    „Das sehe ich auch so, Mädels“

    Die beiden sahen überrascht hoch. Niemand hatte bemerkt, dass der Metzger in die Scheune gekommen war.

    „Äh,, wir kommen nicht mehr aus diesem Käfig raus“ kam es etwas zaghaft von Steffi, die gehemmt versuchte, ihre Blöße zu verbergen.

    Elli war da ganz anders vor. „also würden sie Steffi auch noch etwas mästen. Und mich?“

    Sie erhob sich und drehte sich vor dem stattlichen Mann. „Wäre ich als Schlachtsau annehmbar?“

    Er lachte

     solls weitergehen?

     
      Posted on : Oct 28, 2007
     

     
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