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Es wurde nun Zeit, für die 'Rekrutierung' des Stallpersonals zu sorgen. Sie hatten sich die Dienste eines skrupellosen Mediziners gesichert, der nach Verlust seiner Approbation für ein gutes Gehalt und ergänzende Dienste der Sklavinnen zu allem bereit war. Er würde sich einerseits um das körperliche Wohlbefinden der Sklavinnen sorgen, insbesondere bei denen mit einseitiger 'Diät', sich andererseits aber auch darum kümmern, dass die Fotzen jeden einzelnen Moment der Qual mit wachem Geist erleben würden. Auch bei der Rekrutierung würde er mit seinen Kenntnissen über Betäubungsmittel hilfreich sein. Besonders interessant an ihm waren seine Erfahrungen mit Wahrheitsdrogen. Um die einzelnen Sklavinnen nicht doch an falscher Stelle einzusetzen war es ihnen wichtig, eine wahrheitsgemäße und vollständige Kenntnis der bisherigen sexuellen Erfahrungen der Fotzen zu erhalten. Da sie sich dabei kaum auf eine freiwillige Mitarbeit der Fotzen verlassen konnten, würden diese speziellen Kenntnisse des Docs sehr nützlich sein.
Leicht war es gewesen, eine ausreichende Anzahl an schwarzen Sklaventreibern zu rekrutieren. Ihr Anforderungsprofil bestand lediglich in fehlenden Skrupeln bei der Sklavenhaltung weisser Fotzen und Maßen von mindestens 20x5. Es war ihnen dabei gelungen sowohl zwei Treiber mit sehr langen Schwänzen (von 28 und sogar 30 cm) als auch zwei sehr dicke (7 und fast 8 cm) einzustellen, damit es für die zu fickenden Fotzen auch genug Abwechslung gab. Die Treiber würden zudem bei der Beschaffung der Sklavinnen behilflich sein, unter der Leitung von zwei Albanern, die genügend Erfahrung im Entführungsgeschäft besaßen. Die beiden waren zwar teuer, aber sie wussten nur zu gut, dass gute Leistung auch gut bezahlt sein will. Und die Beschaffung der Sklavinnen musste gut organisiert sein, damit keinerlei Spur zu ihnen gefunden werden konnte.
Der Plan sah zunächst so aus, eine möglichst große Anzahl von Sklavinnen auf einen Schlag zu beschaffen, damit der Stall gleich gut in Betrieb gehen konnte. Hierzu hatte er über diverse Tarnorganisationen eine Benefizveranstaltung organisiert, deren Zweck so herzerweichend war, dass nahezu keine der angefragten Promifotzen absagen konnte. Nazan würde moderieren, es würde Auftritte der No Angels, von Monrose und Queensberry geben, und auch die Fotze Biedermann, die kleine Sarah Engels und La Fee würden ein Liedchen trällern. Dass dies ihr letzter Auftritt werden würde, ahnten sie nicht im entferntesten. Eine Horde nicht singender Fotzen hatten der Aussicht auf einen roten Teppich mit Blitzlichtgewitter nicht wiederstehen können. Als erste natürlich die unvermeidliche Fotze Verona, die Hunziker Schlampe, ihre beiden Dekos Giulia Siegel und Magdalena Brzeska, aber natürlich auch die sogenannten Topmodels und die Milchkuh Sonja Kraus. Damit würde nahezu alle wesentlichen Bereiche des Stalls besetzt sein. Die übrig gebliebenen, etwas schwereren Fälle wie die Klum, die Stute Rakers oder auch die beiden Thomalla Fotzen würden anschließend Stück für Stück abgearbeitet werden.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Durch einen versteckten live video-feed konnte er beobachten, wie die Fotzen auf dem roten Teppich um die Wette strahlten, ihres Lebens vor und in dem Glauben, für ihre Karriere etwas gutes zu tun. Sie mussten herzhaft lachen bei dem Gedanken, wie die neuen 'Karrieren' der Fotzen aussehen würden. Lächeln würde darüber sicher keine, aber das wollten sie auch nicht. Sie sollten leiden, Erniedrigung und Schmerz erfahren, und ihr Vergnügen war sicherlich das allerletzte, an das sie bei ihren Plänen für die Fotzen dachten. Mit einem Augenzwinkern registrierten sie, dass all die Promischlampen von einem Limousinenservice vorgefahren wurden, der augenscheinlich nur Schwarze als Fahrer engagiert hatte. Ihre Männer waren also wohlplatziert, um die Fotzen nach der Veranstaltung wieder in Empfang zu nehmen, nur mit einem vollkommen anderen Ziel als von diesen gedacht. Sie würden es jedoch erst merken, wenn es zu spät war, denn ein durch die Klimaanlage verteiltes, vom Doc gemixtes geruchsloses Narkotikum würde sie samt und sonders sanft entschlummern lassen, so dass sie die Fahrt zum Hof leider total verpassen würden.
Im Laufe der Nacht traf eine Limousine nach der anderen ein, gefüllt mit den leblosen Körpern der Fotzen, die eine nach der anderen von den Treibern in den 'Empfangssaal' getragen wurden. Sie warfen erste Blicke auf die Schlampen, wollten sich aber den Spaß des morgigen Tages nicht durch voreilige Handlungen verderben. Nur ihre beiden persönlichen Sklavinnen Sandy und Nazan wurden von den anderen abgesondert und in ihre privaten Gemächer gebracht, wo sie wie die anderen auch weiter narkotisiert wurden. Die Treiber hatten für alle anderen Fotzen den Auftrag, sie zu entkleiden und am Körper vollständig zu enthaaren. Ein eigens engagierter Schmied würde für jede einzelne eng anliegende Halsreifen aus Stahl fertigen, die einmal umgelegt nicht mehr zu öffnen waren. Immer noch bewußtlos würden sie sämtlich in Präsentationsvorrichtungen fixiert werden, kniend mit weit geöffneten Beinen, die Arme auf dem Rücken an Handgelenken und Ellbogen verbunden, einen großen Ringknebel im Maul und den Kopf oben gehalten durch Haken in der Nase. So würden sie morgen, am ersten Tag ihrer Versklavung, aufwachen.
Fortsetzung folgt...
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