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Nur wenige Sklavinnen waren jetzt noch übrig, um sie auf die verbleibenden Stellen zu verteilen, und sie wollten die Planungen jetzt zügig abschließen, um endlich mit der Realisierung beginnen zu können.
Schuhabtreterin und -reinigerin mit einem festen Platz direkt an der Tür würde la Schiffer werden. Diese hochnäsige Kö-Fotze aus Düsseldorf war genau richtig für einen Platz auf den Knien. Ihr Daseinszweck würde darin bestehen, allen eintretenden Personen, gleich ob Herren, Gästen, Bediensteten oder anderen Sklavinnen, die Schuhe oder Füße aufs peinlichste sauber zu lecken, damit kein Dreck ins Herrenhaus hineingetragen wurde. Was immer sie dabei unter den Sohlen, an den Stiefeln oder zwischen den Zehen an Dreck vorfand, hatte sie zu entfernen und zu schlucken. Dies würde zum Teil schlichter Matsch und Dreck sein, aber sie würde ohne Zweifel auch Pisse, Scheisse und Sperma von Männern, Hunden, Pferden und Schweinen zu schmecken bekommen. Sie würde jede eintretende Person mit ausgesuchter Höflichkeit darum bitten, ihr die Schuhe bzw. Füsse säubern zu dürfen. Schon wegen der notwendigen Reinigungsarbeiten würde die Sklavin etwas Bewegungsfreiheit brauchen, aber natürlich nicht zuviel. Ihre Hände durfte sie keinesfalls zu Hilfe nehmen, sie würden mit einem single glove oder mehreren Riemen stramm auf den Rücken gebunden werden, mit vollem Kontakt der Ellbogen, denn es sollte ja nicht bequem sein. Ihre Füße würden mit Eisen unmittelbar an der Wand befestigt werden, weit gespreizt, so dass sie ihre Beine niemals wieder würde schließen können. Für ihre weitere Beschränkung der Beweglichkeit würden allein ein paar dünne, aber sehr reissfeste Nylonschnüre sorgen, die mit Ringpiercings durch ihre Nippel und ihre Clit verbunden waren. Richtig eingestellt wird sie so daran gehindert, sich aufzurichten und den Kopf über Kniehöhe eines stehenden Herren zu heben. Jedes kleinste Zögern bei der Reinigung, erst recht jede ungenügende Reinigung, würde streng bestraft werden.
Aschenbecher sollten zwei ausgesucht hübsche Frauen werden, schon weil sie sie ständig würden ansehen müssen. Volle Lippen und ein sinnlicher großer Mund waren eindeutig von Vorteil, weshalb sie sich recht zügig auf Michelle Hunziker und Yvonne Catterfeld einigen konnten. Für beide würden Vorrichtungen gefertigt werden an ihren festen Plätzen, neben den Sesseln der Herren vor dem offenen Kamin. Die Standartposition würde aufrecht auf weit gespreizten Knien sein, Arsch und Fotze mit dicken Dildos gefüllt, Oberkörper aufrecht. Der Mund würde natürlich nach oben zeigen müssen, weshalb die Köpfe der Fotzen an den Haaren und auch mittels Haken in den Nasen hart zurückgezogen werden mussten; die Fotzen würden also nur die Decke ansehen können. Als letztes musste die Münder stets weit geöffnet sein, hierfür würden sie grosse Ringknebel oder auch Zahnarztspreizer verwenden. Alle eingefüllte Asche war von den Mundbechern zu schlucken.
Als letztes schließlich würden sie einige Sklavinnen als Dekoration verwenden, insbesondere als Wandschmuck. Diese deko-Fotzen würden in immer wechselnden Positionen von der Decke hängen oder an den Wänden befestigt werden, um die Augen der Herren zu erfreuen. Neben der Pein durch lange Fesselungen in jeder nur denkbaren Stellung - und besonders schmerzhafte Positionen würden klar bevorzugt werden - würden die Deko-Fotzen in einem Zustand dauerhafter Erregung gehalten werden. Dies würde mittels elektrischer Stimulation von Clit, Fotze und Nippeln geschehen, gesteuert durch ein ausgefeiltes Computerprogramm, mit dem sie über entsprechende Wandanschlüsse verbunden waren. Das System würde Herz- und Atemfrequenz sowie Schweissproduktion messen und über zu Beginn genommene Referenzwerte (für diese Fotzen die letzten 10 Orgasmen ihres Lebens) die Stimulation so steuern, dass die Deko-Fotzen permanent im Zustand höchster Erregung waren, ohne allerdings jemals einen erlösenden Höhepunkt zu erreichen. Dieser Dauerzustand würde ohne Zweifel auch für eine anregende 'Hintergrundmusik' sorgen, wenn die Fotzen keuchen und stöhnen und um Erlösung betteln. Besetzt wird diese Position für den Anfang mit der Dummfotze Giulia Siegel und der ehemaligen Gymnastin Magdalena Brzeska. Deren Playboy shooting hatte sie beide überzeugt, und vor allem war sie noch aus ihrer aktiven Zeit her wunderbar biegsam, so dass man sie in die wundervollsten Stellungen würde bringen können.
Damit blieben nur noch ein paar Jungfotzen übrig, nämlich die Eurovisions-Fotze Lena, die süsse La Fee und die Fast-Superstar-Fotze Sarah Engels. Die würden zunächst als Arbeitssklavinnen rekrutiert werden, die sich um den Hof zu kümmern hatten, sowie als Unterhaltung für das sonstige Personal, namentlich das halbe Dutzend großschwänziger Schwarzer, die den Laden am Laufen halten würden.
Keine spezielle Funktion würde für die beiden Thomalla-Fotzen geben. Die würden ihr besonderes Spielzeug sein, schon weil ein so heisses Paar von Mutter-Tochter-Fotzen für jede singuläre Funktion eine reine Verschwendung wäre. Der Fokus ihrer Spiele würde darin liegen, Mutter und Tochter bei Folter und Erniedrigung gegeneinander auszuspielen, und sie würden einfach nur die Show geniessen, während ihre persönlichen Sklavinnen sich um ihre harten Schwänze kümmern würden.
Nun war es Zeit, mit der Umsetzung zu beginnen.
Fortsetzung folgt...
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