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    Der Stall - Teil 10

    Sie hatten sich die letzten Tage sehr ausgiebig über die Gestaltung des Stalls und die Besetzung der noch offenen Stellen ausgetauscht. Dabei waren sie vor allem zu der Erkenntnis gelangt, dass eine Stute und eine Kuh einfach nicht ausreichten, um ihre perversen Gelüste zu befriedigen. Ähnlich wie bei den Hündinnen sollten es zumindest jeweils drei Fotzen sein, die sie zu Stuten und Kühen machen würden.

    Als weitere Milchkühe neben der Türkenfotze von den No Angels hatten sie sich auf Verona Pooth und Sonja Kraus verständigt. Beide hatten schöne pralle Titten und auch schon mindestens einmal gesäugt, was der Milchproduktion nur förderlich sein konnte. Der vorgesehene fette Nasenring sowie der permanente Anschluss an eine Melkmaschine war ihnen nicht genug Erniedrigung und vor allem zu wenig Qual für die Milchkühe. Da sie ohnehin vorhatten, den Kühen keine Bewegungsfreiheit zu gönnen, indem sie fest in eine bewegliche Vorrichtung 'montiert' werden sollten, wäre es der Milchproduktion sicherlich nicht abträglich, wenn die Kühe permanent erregt und zum Orgasmus gebracht werden würden. Steuerbare Vibratoren würden sie ohne jede Gnade Tag und Nacht ficken, ergänzt durch einen fest auf die Clit aufgesetzten Vibrator, der nur zwischen den Stufen 'stark' und 'sehr stark' hin und her schalten würde. Allenfalls für ein Mindestmaß an Schlaf von höchstens 4 Stunden täglich würden die Vibrationen stoppen, wobei die Vibratoren in Arsch und Fotze dann vollständig in den Löchern versenkt wären, damit die Kühe sich nicht leer fühlen. Sie waren beide sehr gespannt, wie lange die Kühe diese Behandlung mit permanenten Orgasmen aushalten würden, bevor sie den Verstand verloren und vor lauter Höhepunkten nicht mehr wussten, wer sie eigentlich waren. Das würde aber nicht weiter stören, weil die Fotzen ab ihrem Eintritt in den Stall ohnehin keine menschlichen Wesen mehr sein würden, denn Hoffnung gab es für sie nicht.

    Aus dieser Erweiterung des Milchviehbestandes ergb sich allerdings das Problem, dass eine neue Fotze für das Pissoir gefunden werden musste. Sie hatten sich neben den bereits gefundenen Kandidatinnen noch einmal umfangreich bei den mehr oder weniger prominenten Fotzen umgetan und waren beide überrascht gewesen, dass sie sich auf die Moderatorenfotze Britt als neues Pissoir verständigen konnten. Aber ihre Nacktbilder, die überall kursierten, hatten sie überzeugt, dass diese peinliche und immer nach Aufmerksamkeit gierende Fotze ein guter Ersatz im Pissoir war.

    Eine weitere Umstellung würde darin bestehen, dass sie keine dauerhafte Stellung für eine Fist-Sklavin einrichten würden. Die Dehnung durch Fisting würde nur noch eine Durchlaufstation hin zur Stute sein. So würde sie es jedenfalls bei Gabby von Queensberry machen, die so zierlich gebaut war, dass sie sich den spass gönnen wollten, ihr Fotze und Arsch persönlich zu dehnen, bevor sie sie den Hengsten übergeben würden. Mit Fingern, Dildos und Plugs würden sie sie ganz langsam öffnen. Zuerst beschränkt auf die Fotze, bis sie dort ohne Probleme die geballte Faust aufnehmen und auf der Faust kommen konnte. In dieser Zeit würde sie vermutlich sogar Spaß daran haben, auch wenn sie während des Training immer weit gespreizt gefesselt ist. Doch dann würde der Tag kommen, an dem ihr kleines Arschloch dran war. Und während sie beim Weiten der Fotze noch darauf geachtet hatten, dass sie in jedem Stadium kommen konnte, würde ihr Arsch die harte Tour bekommen. Nur ein Minimum an Gleitmitteln, damit die Haut nicht reisst, aber Toys von Anbeginn an so gross, dass sie nur mit viel Kraft in ihren Arsch gedrückt werden konnten. Das würde ihr nur Schmerz und keinerlei Lust bereiten, doch sie würde lernen müssen, den Schmerz in Lust zu verwandeln, denn das Training war klar darauf ausgerichtet, dass ihre Fotze und Clit jetzt in Ruhe gelassen wurden und sie ihren nächsten Orgasmus nur mit der Faust im Arsch erleben würde. Schon weil wir sie beim Fotzentraining sehr oft haben kommen lassen wird sie sich wirklich anstrengen, einen Höhepunkt auch im Arsch zu erleben. Wenn sie nur wüsste, dass das nur der Auftakt zu einem Leben als Stute sein würde.

    Als dritte Stute war ein Rotschopf vorgesehen, die Fotze Esther Schweins. Für sie würden sie sich noch den genauen Weg zur Stute überlegen müssen, doch er würde wahrscheinlich bei ihrem Mund beginnen. Und deepthroat mit einem Hengstschwanz würde die Hure einiges an Schmerz und Training kosten.

    Fortsetzung folgt...

     
      Posted on : Dec 14, 2011
     

     
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