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Was ich mit dir machen würde ;)
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Die Jahreszeit find ich spitze, es ist kalt geworden. Ich genieße jedenfalls die Frauen auf der Straße, welche den Temperaturen strotzen und Ihre sexy Beine in Strumpfhosen, Röcken und Stiefeln zeigen. Ich sehe viele schöne, geile Frauen in der Kaiserstraße und kann mich gar nicht satt sehen! Es ist das schöne an Karlsruhe, das es hier viele gutaussehende Frauen in sexy outfits gibt.
Ich sage dir jetzt, was ich mit dir machen würde. Ich erwarte eine Antwort von dir!
Du stehst an irgendeiner Kasse neben mir. Ich versuche dich auf mich aufmerksam zu machen. Versuche deinen Blick zu kreuzen und dir klar zu machen, das ich nur an das eine denke. Wie du da stehst, in deinem kurzen Rock und mir Blicke auf deine bestrumpften Beine gewährst. Ja wirklich, du siehst so aus als ob du gefickt werden willst.
Ich denke mir nichts, handel wie ferngesteuert. Ich greife dir an die Innenseite deiner Schenkel, meine Hand greift das Nylon und deine weiche Haut.
Als ich näher ranrücke, lasse ich dich deutlich meinen steifen Schwanz spüren. Langsam wandert meine Hand an der Innenseite deiner geilen Schenkel hoch, berühren deine Arschbacke und greifen zu. Ziehe so deine feuchte Spalte auseinander, die sich dadurch leicht öffnet. Nachdem du am Anfang noch versucht hast meine Hand wegzuschieben, schliesst du jetzt leicht deine Augen. Ich kann nur ahnen wie deine kleine rote Muschi feucht schimmert und sich dein kleines Loch öffnet.
Ich warte nicht lange und will mehr. Ich fasse dir einfach an deine Muschi durch den Stoff. Du hast bis auf die Strumpfhose nichts an. Zuerst massiere ich deine Spalte, nur um dann meine Finger einfach mit der Strumpfhose zusammen in dich rein zu stecken. Von dir kommt nur noch wenig gegenwehr, deine zunächst verstörten Blicke sind jetzt nur noch Asudrücke purer Lust.
Ich ziehe meine Finger wieder zurück, rieche deinen geilen Saft und lecke meine Finger ab. Jetzt hast du keine Chance mehr, du riechst einfach zu geil. Ich will deine kleine Möse vor mir. Will sie und dein süßes Poloch lecken und meinen Kolben in dich versenken. Ob du nun willst oder nicht.
Ich ziehe dich aus der Schlange an der Kasse heraus. Ob jemand etwas mitbekommen hat? Scheißegal, die sagen ja eh nichts. Wir gehen raus aus dem Laden, laufen neben der Straßenbahn und suchen uns ein geeignetes Plätzchen. Ich halte dich am Arm fest, wegrennen kannst du nicht wirklich. So drücke ich dich in den nächsten Laden. Bei Karstadt gehen wir in irgendeine Klamottenabteilung. Ich schnappe mir zwei Hosen und wir verziehen uns in eine Kabine. Sobald der Vorhang zu ist, drücke ich dich auf die Knie und fordere dich auf, mir die Eier zu lecken. Ich halte dir den Kopf fest, so kannst du nicht weg. Du machst das richtig gut, es ist unglaublich geil dich da hocken zu sehen wie du meinen Prügel tief im Mund hast und nicht weg kannst.
Draußen laufen allerdings immer die gleichen Schuhe an der Kabine vorbei, wird das die Verkäuferin sein?...ich zieh dich wieder hoch. Hier kann ich dich jedenfalls nicht durchficken sage ich und wir verschwinden wieder.
Raus aus dem Laden laufen wir schnell um die Ecke, wo das Parkhaus vom Karstadt ist. Wir gehen in den untersten Stock, da kann ich es dir ordentlich besorgen.
Ich greife dir auf dem Weg an die Brüste und zwischen deine Arschbacken. Ich spüre die Hitze und wie feucht du geworden bist. Du kleine Schlampe stehst also auf solche Sachen!
In einer dunklen Ecke steht ein Auto, ich drücke dein Oberkörper auf die Motorhaube und schiebe deinen Rock hoch. Du spreizt die Beine und ich zerreiße dir die Strumpfhose und drücke deinen Arschbacken auseinander. Das liegst du nun vor mir, geil wie du bist mit deiner feuchten Möse. Ich bücke mich und lecke dir deinen Fotzenschleim aus. Hmm, wie gut der schmeckt. Ich verteile ihn auf deinem Poloch und drücke dir langsam einen Finger in dein kleines Loch und lecke weiter deine Spalte. Ich merke wie es dir gefällt, Angst hast du keine mehr. Wie soll ich es sonst deuten, das du im Parkhaus auf irgendeinem Auto liegst und laut vor dich hin keuschst.
Ich gebe dir drei schläge auf deinen prallen Arsch und setze meine Lanze an. Du liegst immernoch auf dem Auto und ich ramme ihn dir langsam von hinten rein. Du bist so feucht, das der Schleim mir schon an den Eiern runter läuft...Ich merke deutlich wie du deine Muskeln anspannst und ich immer geiler werde. Jeder Stoß lässt das Auto leicht wackeln und das klatschen ist deutlich zu hören. Ich denke gar nicht daran aufzuhören, egal ob uns jemand sieht und der Besitzer dieser Karre kommt.
Ich merke wie mir langsam der Saft aus meinen Eiern aufsteigt. Aber jetzt schon zu kommen wäre schade, wo ich dich doch schonmal vor mir liegen habe!
Kurz davor ziehe ich ihn wieder raus, ich will noch nicht kommen. Ich will woanders kommen...
Ich drehe dich um, du liegst nun mit dem Rücken auf der Motorhaube. Deine Füsse halte ich beide zusammen an den Knöcheln fest und drücke sie nach oben.
So habe alles vor mir und deine Schamlippen tauchen zwischen deinen Schenkeln auf. Deine ganze, nasse Pracht.
Deine Strumpfhose hast du, wie alle deine Klamotten immernoch an, sie im Schritt zerrießen und hat schon überall Laufmaschen.
Ich greife mit einerHand unter deinen BH, knete deine Titten und fordere einen feuchten Kuss von dir.
Ich halte mich nicht lange auf und fange an dein Poloch zu lecken und wobei gleich zwei Finger den Weg finden. Ich bewege sie erst langsam und dann immer schneller in deinem Arsch. Nachdem du dort auch schon wieder ausläufst, nehm ich deine Beine über eine Schulter, setze meinen Schwanz an und dringe langsam in dich ein. Dein Arsch ist so schön eng und warm. Erst drücke ich dir vorsichtig meine Eichel rein. Das scheint dir gut zu gefallen, denn du stöhnst leise vor dich hin. Ich erhöhe das Tempo und versuche ihn weiter reinzuschieben. Sowas enges hatte ich bisher noch nicht gehabt. Als sich dein Po entspannt hat, konnte ich dich richtig schön in den Arsch ficken. Von dir kam nur noch ein quicken.
Lange halte ich es nicht mehr aus und ich entlade mein Saft unüberhörbar in dein enges Loch und pumpe alles rein...
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Posted on : Dec 8, 2011
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