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für SabrinaausKarlruhe
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Du schöne Sklavin, heute gehörst du mir - ganz allein, ich freue mich auf dich.
Dein Herr und Meister hat dich mir zur freien Verfügung und tabulosen
Benutzung überlassen, um dir den vollkommmenen Genuß, den dir eine
dominante, sadistische Top verschaffen wird, nicht vorzuenthalten.
Von ihm weiß ich, daß du bis hierher keine Erfahrungen mit einer Frau
hast, noch nie gespürt hast, wie es ist, von einer anderen Frau berührt
zu werden, genommen, gepeitscht, gequält, gedemütigt, erniedrigt - sei
versichert, ich werde dich in die höchsten Höhen fliegen lassen und dir
die tiefsten Tiefen so nahe bringen, wie du es noch mit keinem
männlichen Wesen erlebt hast.
Du bist, so hat es mir dein Herr bestätigt, sehr gut abgerichtet in
wahrer Demut und Hingabe, Folgsamkeit, sehr belastbar, jederzeit bereit,
auch extreme Schmerzen demütig zu empfangen, klaglos und hingebungsvoll
zu erleiden.
Wir sind in meinem Spielzimmer allein, dein Herr hat dich
hierhergebracht und vorbereitet. Du stehst vor mir, nackt, mit gesenktem
Kopf, verbundenen Augen, das breite Lederhalsband kleidet deinen
langen, schlanken Hals sehr gut, die Ledermanschetten an deinen
Handgelenken und Fußknöcheln, laden ein zu mehr.......
du bist jung, kaum 30, sehr schlank, ungefähr 1,70m groß, deine Haut
schimmert weich und seidig, die Brüste sind voll, fest und recken sich
mir vorwitzig entgegen - deine dunkelbraunen Haare zu einem
Pferdeschwanz zusammen gebunden, duften nach Zitrone. Deine üppigen,
schön geschwungenen und zartrosa geschminkten Lippen zittern, an deinem
Hals pocht die Halsschlagader wie verrückt, du spürst mich, lauschst auf
das Klacken meiner High-Heels.....
ich umrunde dich, lecke mir fast die Lippen, als du mir deinen
wundervollen, zarten, wohlproportionieren kleinen Arsch entgegenstreckst
- du möchtest mir gefallen, Schönheit?
Nun stehe ich hinter dir, dein Atem geht schnell, erregt, keuchend. Ich
befehle dir, deine Hände im Nacken zu verschränken, du folgst und deine
Brüste recken sich verführerisch noch weiter empor.
Hinter dir stehend, umschlinge ich dich, umfasse mit beiden Händen deine
Brüste fest - ein kleiner, geiler Laut entweicht deinem Mund, um sofort
wieder zu verstummen. Zart streicheln und streichen meine Fingerspitzen
über deine Nippel, ein Schauer geht durch deinen Körper, die Warzen
werden bretthart, kleine Winsellaute des Wohlgefallens....
als ich deine harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nehme, sie
brutal zusammendrücke sehr lang ziehe, schlägt das Winseln in
erschrockenes Keuchen um.
Ich beruhige dich, flüstere dir ins Ohr, wie geil du bist, wenn du vor
Schmerzen keuchst - und daß du am Ende sowieso noch jegliche Kontrolle
verlieren wirst, aber doch nicht bei solchen Kleinigkeiten.
Sofort bist du still, ich kann spüren, wie sich nun dein Gesicht verzerrt - es ist wunderschön so, genauso.
Um dich nicht in die Versuchung zu bringen, dich zu entziehen, nehme ich
deine Hände aus deinem Nacken, strecke sie hoch, dem Ring in der Decke
entgegen, wo ich sie mit den Karabinerhaken deiner Ledermanschetten
befestige. Dem Befehl, deine Beine zu spreizen kommst du sehr schnell
nach und auch hier wirst du rechts und links an Ringen, die im Boden
verankert sind, festgemacht.
Mit hochgereckten, fixierten Armen und gespreizten Beinen, wehrlos, bietet mir dein gespannter Körper ein hinreißendes Bild.
Schönste Sklavin, ich werde mir nehmen, was heute mir gehört....
du lauschst meinen Absätzen, ich stehe vor dir, schaue in dein schönes
Gesicht, die Lippen beben erwartungsvoll und ich beuge mich vor, umfasse
zart deine Brüste, lege meine Lippen sanft auf deine.
Dein Brustkorb hebt und senkt sich, schnell und schneller - ich küsse
dich zärtlich, dann fordernd, meine Zunge dringt in deine süße, warme
Höhle ein, du stöhnst in meinen Mund, dein Busen bebt in meinen Händen -
ich genieße den Augenblick und meine Zunge bewegt sich mit deiner in
einen verheißungsvollen Tanz.
Meine Hände streicheln dich, den Bauch hinab, der weich und doch fest
ist, zwischen deine schlanken Schenkel, die Innenseiten, die sich
anfühlen wie Seide und als ich meine Hand auf deine glattrasierte Scham
lege, entringt sich deinem küssenden, gefüllten Mund ein wohliger
Seufzer.
Ich lasse von deinem Mund ab, küsse deine Brüste, knete sie hart, beiße
in deine steifen Nippel und genieße dein Keuchen, die schwere Atmung,
die sich in dem Moment, als ich mit den Fingern deine geschwollenen
Schamlippen öffne, zu einem gequälten Lustschrei auswächst.
Du bist so wundervoll naß, daß deine Feuchtigkeit bereits aus dir
heraustropft und es ist einfach, mit zwei meiner langen Finger bis zum
Anschlag in dich einzudringen und dir dabei ins Gesicht zu sehen, die
Verwunderung darin abzulesen, deinen stöhnenden Mund zu küssen.
In dir ist es heiß, feucht, weit, eine Grotte, die mehr als zwei Finger
vertragen kann und so schiebe ich einen dritten nach, stoße fest zu und
geile mich auf, an deinem begehrlichen Keuchen.
Den Mund ganz dicht an deinem Ohr flüstere ich dir zu, ob du gefickt werden willst und du nickst seufzend, bettelst darum.
Die Luft um uns herum ist aufgeladen, heiß, dein Körper überzieht sich
langsam mit Feuchtigkeit, deine Fotze produziert ununterbrochen deinen
Liebessaft, während ich dich bedächtig stoße. Du streckst deinen
Unterleib vor, mir entgegen, du willst mehr, du willst einen Höhepunkt -
den du natürlich noch nicht verdient hast und so ziehe ich meine Finger
aus dir zurück. Sie sind triefend naß und als ich sie dir in deinen
gierigen Mund schiebe, leckst du sie seufzend hingebungsvoll ab.
Es ist an der Zeit, daß du MIR Lust bereitest, ich dir Schmerzen zufüge
und ich entferne mich kurz, um aus dem großen Fundus der Toys ein paar
Klammern und Gewichte auszusuchen, die gleich deinen Körper zieren
werden. Außerdem eine neunschwänzige, geflochtene Lederpeitsche, deren
Griff ein großer, wohlgeformter Dildo in Penisform ist. Angespannt
lauschst du, versuchst du zu erraten, was ich dir mitbringe?
Die Peitsche lege ich neben deinen Füßen auf dem Boden ab, widme mich
wieder deinen Brüsten, die erwartungsvoll in meinen Händen zittern. Ich
lecke deine Warzen und drücke deine linke Brust fest zusammen. Dein
lustvolles Stöhnen zeigt mir, wie sehr du es genießt, fest und hart
angefaßt zu werden und ich ziehe deinen Nippel lang, um im selben Moment
die Klammer mit den metallenen Zähnen fest zuschnappen zu lassen.
Der Schmerz läßt dich kurz aufschreien, kurz nur, um in ein schmerzerfülltes Stöhnen überzugehen.
Das gleiche passiert mit dem steifen Nippel deiner rechten Brust und nun
auch deinen Schamlippen, die ich mit meinen Fingern teile und mit
jeweils drei größeren Klammern bestücke. Die Vorhaut deiner großen Klit
ziehe ich zurück und auch sie bekommt eine Klammer, die sie noch weiter,
noch erigierter - und vor allem ungeschützt - hervorstehen läßt.
Ich kann mich nicht bezähmen und lecke sanft über deine steife Knospe,
genieße dein Seufzen, das wohlige Zittern deines ganzen Körpers, der
sich nach mehr sehnt, mehr Schmerz, mehr Lust, der Erfüllung.
Aber deine Erfüllung der Lust steht noch nicht an, zunächst hänge ich
dir je ein 150 Gramm Gewicht an die Klammern, die deine Nippel umspannen
und du beißt dir fest auf die Unterlippe, als die Gewichte deine Brüste
an den Klammern nach unten ziehen. Die 200 Gramm Gewichte, die ich an
die insgesamt sechs Klammern deiner Schamlippen hänge, sind zusätzlich
mit hell klingenden Glöckchen versehen, sodaß sie jede Bewegung hörbar
wird.
Mit den 600 Gramm auf jeder Seite zieht es deine geschwollenen
Schamlippen heftig abwärts, sie sind sehr lang gezogen, sehr gespannt
und als ich dir ins Gesicht schaue, sehe ich den wunderbaren Schmerz
darin, den dir die Klammern und Gewichte bereiten.
Ich schnippe gegen die Gewichte an deinen Brüsten und als sie ins
Schwingen geraten, kannst du kleine Schreie der Lust nicht mehr
unterdrücken, die Glöckchen zwischen deinen nassen Schenkeln klingeln
und ich hebe nun die Peitsche auf.
Den kalten Peitschengriff ziehe ich genüßlich durch deine nasse Spalte,
stoße die Klammern in deinen Schamlippen an, du stöhnst laut auf, als
die Gewichte heftig schwingen, du den großen Dildo so nah und doch so
fern deiner heißen Fotze spüren kannst.
Meiner Aufforderung, den Kopf in den Nacken zu legen, kommst du sofort
nach und während ich dir mit einer Hand den Kiefer aufdrücke, schiebe
ich dir mit der anderen die nasse, lederne Eichel in deinen stöhnenden
Mund. Sie ist so groß, daß du dich mächtig anstrengen, deinen Mund sehr
weit öffnen mußt, um sie aufzunehmen. Es ist ein Vergnügen, den Dildo
tiefer hinein zu drücken, deinen Widerstand zu überwinden und dich
heftig durch die Nase schnaufen zu hören. Da Widerstand sowieso zwecklos
ist, versuchst du nun, dich zu entspannen, du willst ihn tiefer nehmen
und ich gebe ihn dir, tiefer und tiefer....
schiebe ich den Dildo hinein und ziehe ihn langsam bis an die Eichel
wieder heraus, es ist, als ob ein riesiger Schwanz deine Mundfotze
fickt, Deepthroating, wofür du u.a. abgerichtet bist. Deine Lippen sind
um den Lederschwanz gespannt, deine Kehle ist nun weit, immer leichter
gleitet er bis tief in deinen Rachen und genußvoll gebe ich dir, was du
brauchst. Gleichzeitig an den Klammern und Gewichten deiner Brüste zu
ziehen und dein ersticktes Keuchen zu hören, ist wundervoll und extrem
anturnend.
Aber nun werde ich die Peitsche endlich ihrer wahren Bestimmung zuführen
und entziehe deinem hübschen Mund den Penisgriff. Während du erschöpft
den Kopf nach vorn fallen läßt, trete ich einen Schritt zurück und ziehe
dir die Neunschwänzige gnadenlos quer über die geklammerten Nippel. Ein
Stakkato von Hieben geht auf deine Brüste nieder, dein Schreien vor
Schmerz sei dir verziehen, ich schlage fest und ohne Gnade zu,
nun auf deine Schenkel, deine Scham, die herausstehende Klit - Schläge,
die dunkelrote Striemen auf deiner Haut hinterlassen und dich dennoch
deinen Unterleib hervorstrecken lassen und um mehr zu betteln.
Du kriegst mehr, du geile Hure, ich hole weiter aus, schlage mit noch
größerer Wucht zu, dein Schreien verkommt zu atemlosen Keuchen - die
Schmerzen machen dich so geil, bringen dich ganz nah an den Rand eines
Höhepunkts.
Ich lasse von deiner malträtierten Vorderseite ab, stelle mich hinter
dich und fahre mit dem Peitschgriff zart an deiner Wirbelsäule herunter,
bis zwischen deine angespannten Pobacken, über deinen Anus, den Damm -
um ihn dir von hinten mit einem Ruck in deine weit offene, triefende
Fotze, die auf XXL-Schwänze trainiert ist, zu rammen und die ihn sofort
in ganzer Länge in sich aufnimmt. Der Ruck geht durch deinen ganzen
Körper, die Klammern zwischen deinen Beinen schaukeln wild hin und her,
die Glöckchen bimmeln und dein schönes Gesicht verzerrt sich zu einer
starren Maske der Lust, atemlos flüsternd bittest du darum, gefickt zu
werden.
Du streckst mir deinen willigen Arsch entgegen und ich kann nicht
anders, als dich von hinten fest und tief mit dem ledernen Dildo zu
ficken. Bis zum Anschlag gebe ich ihn dir, immer wieder, deine geweitete
Fotze dehnt sich bei jedem Stoß, bis sich dein ganzer Körper anspannt
und ich dir gleichzeitig deine hervorstehende Klit reibe, der Schmerz
sich in größte Lust verwandelt und ich spüren kann, daß du gleich einen
Orgasmus haben wirst - wenn ich dem nicht Einhalt gebiete...
das tue ich, indem ich den Dildo aus dir herausziehe, genüßlich deine
unglaublich weit offen stehende Fotze betrachte und dir vier Finger
meiner Hand, bis zur Handkante hineindrücke. Mit etwas mehr Druck wäre
es recht einfach, dir die ganze Hand einzuführen, dich mit der Faust zu
ficken - aber das, Schönste, kommt erst später....
dann trete ich vor dich hin, um dir die Klammern von deinen Brüsten zu
entfernen. Dieser Schmerz, der nun eintritt, wenn deine angeschwollenen,
mißhandelten Nippel wieder durchblutet werden, läßt dich jegliche
Geilheit vergessen und damit sie dir fürs erste komplett vergeht, hole
ich wiederum weit aus und peitsche mit aller Kraft über deine hyper
empfindlichen Brustwarzen. Ich genieße deine Schmerzensschreie so
unendlich, die wahre Lust ist es, dir Schmerzen zuzufügen, dich schreien
zu hören und ich spüre die eigene Feuchtigkeit zwischen meinen
Schenkeln, schlage noch schneller, noch härter zu.
Übergangslos umrunde ich dich, um hinter dir stehenzubleiben und
gnadenlos deine hübsche Rückseite zu peitschen. Ich hole weit aus, sehr
weit, als die Neunschwänzige mit all meiner Kraft über deinen Rücken
zischt, immer schneller, immer härter, über deinen zarten Arsch, die
Oberschenkel und peitschend ihren Weg zurück findet zu deinem gespannten
Rücken bis an jede Grenze des Erträglichen schlägt, deutlich sichtbare
Spuren hinterläßt. An diesen Spuren weide ich mich, an deinen Schmerzen,
den Schmerzensschreien, die doch nur um eines betteln: MEHR!
Diese Peitsche hat ihre Aufgabe erfüllt, willenlos stöhnend hängst du an
deinen Fesseln, deine Beine tragen dich längst nicht mehr, und ich
mache deine Hände von dem Ring an der Decke los. Du brichst zusammen,
und ich fange dich auf, befehle dir jedoch, dich sofort hinzuknien - mit
weit gespreizten Beinen, die Hände hinter dir aufgestüzt, sollst du
dich mir anbieten. Als du folgst, bietet sich mir der Anblick deiner
weit gespreitzten Schenkel, deine nasse Fotze eingerahmt von den
Klammern und Gewichten, die ich mit schnellem Griff von deinen
geschwollenen, dunkelroten Schamlippen abziehe. Dein kurzes Aufschreien,
bei jeder einzelnen Klammer, entzückt mich und ich kann mich nicht
zurückhalten, dir fest in die verlockenden Schamlippen zu kneifen, den
Schmerz ein wenig zu verstärken.
Dann gehe ich zur Wand, an der die Peitschen aufgehängt sind und suche
für dich, für deine wunderhübsche Fotze eine schmale, sehr biegsame
Reitgerte aus, du wirst es lieben, wenn ich damit dein zartes rosa
Fleisch bearbeite....
und als der erste Schlag dich trifft, deinen Kitzler, der noch immer
durch seine Klammer heraussteht, pocht und stimuliert sein will,
verzerrt sich dein Gesicht zu einer Maske des Schmerzes, kein Laut
dringt aus deinem Mund und erst beim nächsten Hieb, noch fester als
zuvor, bockt deine Hüfte hoch und ein tiefes Stöhnen verläßt deine rosa
Lippen. Es macht mich an, es geilt mich extrem auf, dich bocken zu
sehen, zu wissen, welchen Schmerz du empfinden mußt - und doch kannst du
nicht genug kriegen, streckst deine Fotze noch weiter heraus, mir, der
Gerte entgegen - und ich gebe dir, was du brauchst. Ich schlage gezielt
und schnell zwischen deine angespannten Schenkel, treffe das rosa
Fleisch, deine Fotze schwillt an, dein Kitzler nimmt unter den Schlägen
unfaßbare Ausmaße an, du keuchst und versuchst doch, den Schmerz tapfer
zu ertragen. Deine geschwollene Klit ist so gierig und ich bin geil
darauf, sie zu lecken, und so knie ich mich vor dich hin und bearbeite
sie sanft mit meiner Zunge. Du bist so kurz vor einem Orgasmus, daß es
nur noch ein, zwei Zungenschläge mehr bräuchte, um dich explodieren zu
lassen - ein Vergnügen, daß dir noch immer nicht zusteht - aber mir.
Ich befehle dir, dich aufrecht hinzuknien und mich zu befriedigen. Der
Reißverschluß im Schritt meines Ledercatsuits ist schnell aufgezogen und
ich packe deinen Hinterkopf fest mit beiden Händen, drücke dir meine
triefend nasse Möse auf den Mund. Deine Zunge schnellt sofort auf meine
Klit, du bist eine Frau, du weißt, was zu tun ist und ich genieße es,
von dir verwöhnt zu werden, spreize meine Beine weiter, sodaß du mit
deiner Zunge ganz in mich eindringen kannst. Ein wahnsnniges Gefühl,
deine Zunge in meinem Loch zu spüren, wie sie mich fickt, dann wieder
über meinen Kitzler leckt, die Schamlippen nachfährt, um wieder in
meiner Fotze zu bohren. Als ich dir sage, daß es nun an der Zeit ist,
daß du deine Zunge da hineinsteckst, wo sie hingehört, spüre ich dein
kurzes Zögern in meinen Händen, die immer noch um deinen Kopf liegen.
Meiner Aufforderung, dich auf Hände und Knie zu begeben, kommst du sehr
schnell nach und ich fasse dich am Halsband, ziehe dich dorthin, wo der
große, bequeme Sessel steht, in den ich mich hineinsetze, die Beine
rechts und links gespreizt über die Armlehnen gelegt, ziehe ich dich
ganz nah heran, bis du den Duft meiner Fotze direkt vor deiner Nase,
deinem Mund hast.
Du brauchst keine weitere Aufforderung, deine Zunge leckt hingebungsvoll
über meinen Arsch, den Anus, intensiv, drängend und Einlaß
begehrend....
es ist wundervoll und geil, mit welcher Hingabe du meinen Arsch leckst,
deine Zunge wie selbstverständlich ihren Weg in meinen Anus findet, tief
eindringt und mir gibt, was ich von dir will. Meine Finger fliegen
gleichzeitig über meinen Kitzler und ein Höhepunkt bricht sich seinen
Weg, laut stöhnend komme ich in deinen Mund....
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Posted on : Dec 1, 2011
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Commented on Dec 2, 2011
sehr geile vorstellung, aber ich würde euch beide als sklavin und fickfleisch benutzen damit ihr jeder plötzlich eine schwester habt.
und dann kann eine von euch meinen schwanz lutschen während die andere meinen arsch auslecken muss
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Commented on Dec 1, 2011
Voll Cool...
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Commented on Dec 1, 2011
Gefällt mir Daumen hoch
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