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Nein, fertig war er mit der Rakers Fotze ganz sicher noch nicht. Sie durch ihren ersten Hengstfick in die Fotze zu einer 'richtigen' Stute zu machen, sie dabei schreien und jammern zu hören, wird sicher ein spektakuläres Erlebnis werden, doch hatte er noch einiges mehr in petto für Judith. Er würde sich die dafür notwendige Zeit nehmen, auf keinen Fall etwas überstürzen, damit er sie zu genau der Stute formen konnte, die er im Sinn hatte.
Sein nächstes Zwischenziel für sie war, sie dazu zu bringen, dass sie den Hengstfick geniessen würde, dass sie kommt, wenn der Hengst seine Ladung in sie hineinspritzt. Dies würde einige Zeit brauchen, da war er sich sicher, aber sie sollte so sehr Stute werden, dass nach ihrer Abrichtung keine Chance mehr für sie bestand, je wieder einen Orgasmus ohne einen Hengst zu erleben. Dies würde ihr natürlich nicht sofort bewusst werden, solange sie bei ihm als Stute lebte, doch er liebäugelte mit dem Gedanken, sie nach Vollendung ihrer Abrichtung wieder in ihr bisheriges Leben zu entlassen. Natürlich nicht aus Nettigkeit, sondern einzig mit dem Ziel, sie erkennen zu lassen, dass sie ohne Hengste in ihrem Leben nie wieder Befriedigung finden würden. Ihr Mann würde sie schlicht und einfach nicht mehr so ficken können, wie sie es als Stute gewöhnt war. Selbst wenn er versuchen würde, statt seines mickrigen Schwanzes seine Faust oder große Toys einzusetzen, würde immer noch all der leckere Saft fehlen, von dem Judith sich hauptsächlich ernährte. So würde Tag für Tag mit ihrem geliebten Ehemann ihre Frustration steigen. Sie würde nicht mehr fünfmal am Tag zum Höhepunkt gefickt werden, sondern mit jedem Tag länger auf einen Orgasmus warten. Sie würde sich bemühen, eine gute Ehefrau zu sein, ihrem Mann eigene Lust vorspielen, damit wenigstens er sie mit Lust ficken konnte. Doch ihre Bemühungen würden nicht fruchten, weil sie durch die Hengstschwänze unwiederbringlich derart ausgeweitet war, dass ihr Mann in ihrer Fotze kaum noch eine Berührung spüren konnte. Sie würde versuchen, dies durch ausgiebige blowjobs wett zu machen, wann immer und wo immer er wollte, doch dies würde ihm einfach nicht genug sein. So wird es unvermeidlich sein, dass er sich von ihr abwendet und seine Befriedigung anderweitig sucht. Dass er sie verlässt, wird ihr den allerletzten Schlag versetzen. Sie wird erkennen, dass ihr altes Leben unrettbar in Trümmern liegt, dass sie sowohl ihre Lust als auch ihre große Liebe verloren hat, weil sie nicht anderes als eine Stute ist, die von Hengsten gefickt werden muss. Dann, und erst dann, wird sie den letzten Schritt ihrer Unterwerfung und Entmenschlichung tun. Sie wird mich kontaktieren, um in Gnaden wieder als Stute in meinem Stall aufgenommen zu werden. Sie wird bitten und betteln und flehen, dass ich ihr wieder die Hengste gebe, die Teil ihres Lebens geworden sind. Und genau dann werden all seine Pläne kulminieren, wenn Judith sich freiwillig auf Lebenszeit als rechtlose Stute in seine Hände begibt.
Aber so weit war es noch lange nicht. Er würde sie zunächst ohne Änderung der Bedingungen immer wieder von Hengsten ficken lassen, vier- bis fünfmal am Tag, bis ihre Fotze sich an die Hengstschwänze gewöhnt hatten und ihre Schreie beim Ficken weniger würden. Dann war der Moment gekommen, sie auf Lust zu programmieren. Hierfür benötigte er eine geübte Fotzenleckerin, so dass die spermaschluckende Lesbe Lucy wohl die logische Wahl war. Sie würde vor dem Besteigen durch den Hengst vor Judiths Fotze in die Knie gehen und sie so lecken, dass der Saft aus ihr herausfloss, ohne die Rakers Fotze aber zum kommen zu bringen. Sie sollte nur wild vor Lust sein in dem Moment, wenn der Hengstschwanz in sie eindrang. Das würde zu anderen Schreien führen, besonders weil Lucy ihre Position während des gesamten Ficks behalten und die Künste ihrer Zunge auf Judiths Klitoris konzentrieren würde. Und Lucy würde sich anstrengen, denn es erwartete sie eine harte Strafe für jeden Fick, bei dem sie Judith nicht zum Höhepunkt bringen konnte. Konnte sie Judith dagegen mehr als fünfmal zum kommen bringen, würde sie belohnt werden mit zwei Stunden "Freiheit", die sie mit einer Frau ihrer Wahl aus dem Stall verbringen durfte. In dieser Zeit durfte sie alles mit der Frau tun, was sie wollte, ausgenommen bleibende Spuren zu hinterlassen. Gelang es ihr, Judiths letzten Höhepunkt so zu timen, dass sie während des Abspritzens des Hengstes kam, gab es dafür eine zusätzliche Stunde Bonus. Er war sich sicher, dass Lucy sich nach Wochen und Monaten der strikten Spermadiät die Seele aus dem Leib lecken würde, nur um endlich wieder einmal Lust mit einer Frau geniessen zu können. Er war durchaus gespannt, wen Lucy auswählen und was sie mit der Frau treiben würde. Die Filme, die alles bis ins Detail festhalten würden, würden sicher interessant werden.
Den ersten Wochen des Schmerzes für Judith würden so Wochen der Lust folgen, in denen sie es mehr und mehr genoss, von den Hengsten gefickt zu werden und hinterher das Pferdesperma von Lucys Gesicht und Titten zu schlürfen. Mit jeder Woche würde sie entspannter und ihre Höhepunkte zahlreicher werden. Er würde sie dann langsam von Lucys Zunge entwöhnen, bis sie schließlich nach einigen Monaten so weit konditioniert sein würde, dass ihre Fotze allein vom Klang der Hufe nass wurde, wenn der Hengst, der sie begatten sollte, hereingeführt wurde. Und sobald er in sie eindrang mit seinem Riesenriemen würde sie ihre Lust herausschreien, würde jeden harten Stoss in ihre nasse Fotze mit einem freudigen 'Jaaaa' begrüßen, und Höhepunkt an Höhepunkt reihen, um letztlich gemeinsam mit dem Hengst in ihr ein letztes Mal zu explodieren. Er würde über die gesamte Zeit die Veränderungen genau beobachten und dokumentieren, und er wusste schon jetzt, dass es ihm große Freude bereiten würde zu sehen, wie aus der widerwilligen, vergewaltigten Nachrichtensprecherin eine geile Hengstschwanzstute wird.
Dumm für Judith war nur, dass er nicht damit zufrieden war, sie an diesen Punkt gebracht zu haben. Judiths Fotze war ihm einfach nicht genug, schließlich hatte sie auch noch ein wunderbar enges, praktisch unbenutztes kleines Arschloch. Und er war keineswegs gewillt, es in diesem Zustand zu belassen. Nein, Judith würde auch eine Arschfick-Hengstfotze werden, und er war sich sicher, dass dieses Stück Weges für Judith noch viel härter werden würde als das Einreiten ihrer Fotze.
Fortsetzung folgt...
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