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Er hatte ein ruhiges Wochenende verbracht, in dem er nicht weiter an den Planungen gearbeitet hatte. Allerdings waren seine Gedanken mit steigender Tendenz immer wieder um Judith Rakers gekreist. Er hatte im Netz an allen möglichen Orten nach Bildern von ihr gesucht, aber praktisch ausschließlich "brave" Bilder gefunden. Dass sie ihre Beine zeigte, war schon das Höchstmaß an aufreizender Darstellung. Sie war immer die seriöse Nachrichtensprecherin, die einfach nie aus der Rolle fiel. Kaum einmal glamourös, stets eher konservativ. Aber genau diese Erscheinung, dieses öffentliche Bild von ihr reizte ihn besonders an der Rakers.
Besonders das leicht maliziöse Lächeln, dass sie manchmal zeigte, würde er ihr vollkommen austreiben. Er hatte Lust, sie zu foltern und zu quälen, sie Schmerz leiden zu lassen. Doch noch mehr wollte er sie demütigen, sie erniedrigen, sie zur niedersten Hure machen. Nachdem er sie auf irgendeinem Bild reitend gesehen hatte war ihm klar, dass er sie zur Stute machen würde. In dieser Rolle würde sie alles bekommen, was sie verdiente, und zwar mehr als ausreichend.
Er würde sie schön langsam einreiten lassen. Es würde damit beginnen, dass sie in einer Box mit einem Hengst gehalten würde, selbstverständlich nackt. Einmal die Stunde würde der Hengst durch eine in die Nachbarbox gebrachte Stute bereit gemacht werden, und Judiths Job würde es sein, den Hengstschwanz mit ihren kleinen Händen zu reiben und zu wichsen, seine mächtige Eichel zu besabbern, bis er ihr einen ordentlich Schuss mitten ins Gesicht spritzen würde. Am Anfang würde er es dabei belassen, sie so vollgespritzt zu sehen, mit Pferdesperma im Gesicht, in den Haaren und natürlich runterlaufend auf ihre Titten. Unmittelbar danach würden ihre Hände wieder nach oben an die Decke gekettet werden, damit sie keine Möglichkeit hat, sich zu säubern. Sie sollte sich daran gewöhnen, mit Pferdesperma bedeckt zu leben.
So an das Gefühl und den Geruch gewöhnt, würde sie im nächsten Schritt einen Ringknebel tragen, der ihr das Maul weit aufsperrt. So würde der Hengst in ihr Maul spritzen, und angesichts der Menge würde ihr gar keine Wahl bleiben, als einiges zu schlucken, wenn sie nicht im Sperma ersticken wollte. Doch das allein wäre wohl nicht genug, um sie zur Pferdesperma-Schluckerin zu machen. In den 'Ruhezeiten' zwischen ihren blowjobs würde daher der Ringknebel mit einem Stöpsel versehen werden, in den ein Schlauch eingearbeitet ist. An dessen Ende hing ein Beutel mit einem halben Liter frischem Pferdesperma, und den hatte sie dreimal täglich zwischen den blowlobs zu leeren. Natürlich würde sie sich dagegen sträuben, doch Wasserentzug und die Gerte auf ihre Titten und mitten in die Fotze würden sie schnell gefügig machen. So würde ihre Ernährung mehr und mehr auf Pferdesperma umgestellt werden, bis sie gierig an den Hengstschwänzen saugen würde, um möglichst viel davon schlucken zu können.
Nachdem so ihr erster Widerstand gebrochen wäre, würde es Zeit dafür, sie 'wirklich' zur Stute zu machen. Es wird herrlich sein, den Unglauben und das Entsetzen in ihren Augen zu sehen, wenn sie aus der Box vor einen Fickbock geführt wird und ich ihr sage, wozu er dient. Dass sie dort mit dem Arsch nach oben festgeschnallt werden wird, damit der Hengst endlich mal mehr von ihr bekommt als nur einen blowjob. Damit der sie richtig FICKEN kann, tief hinein in ihre enge kleine Fotze. Sie würde versuchen zu betteln, zu jammern und zu flehen, zu erklären dass so ein Riesenriemen gar nicht in sie hinein passen könne, doch mein breites Grinsen würde ihr zeigen, dass ich es gerade deshalb mit ihr tun würde. Ihr Jammern wird mich davon nicht abhalten, und so wird sie auf dem Fickbock festgeschnallt, die Fotze schön freiliegend, jeder Bewegungsmöglichkeit beraubt. Sie wird aber nicht geknebelt werden, denn er will hören, wie sie mit aller Kraft ihrer Lungen schreit, wenn sie das erste Mal von einem Hengst gefickt fickt. Und sie wird sich die Seele aus dem Leib schreien, daran hat er keinen Zweifel.
Spätestens nach diesem ersten Hengstfick würde sie endgültig gebrochen sein. Ihr Widerstand würde verschwinden, auch wenn damit seine Pläne für die Rakers-Fotze noch keineswegs erfüllt waren.
Fortsetzung folgt...
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