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Die Neue - eine Novizin betritt zum ersten Mal das Reich ihres Meisters
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Ankunft
Zur Einladung zu mir hierher habe ich dir online eine Bahnfahrkarte zweiter Klasse per E-Mail geschickt, die du nur noch ausdrucken musstest und dich in den Zug setzen musstest, entsprechend der Fahrstrecke umsteigen musstest um am Zielbahnhof auszusteigen.
Der Zielbahnhof heißt Aachen-Rothe Erde, aber das weist du ja, habe ich dir anliegend zu meiner Mail doch einen detaillierten Streckenplan mit allen Informationen mit geschickt. Du sitzt mit gemischten Gefühlen auf deinem Platz und denkst mit Spannung über das nach, was dich die nächste Zeit deines Lebens wohl so erwarten wird. Im Internet hatte ich dich einfach in einem entsprechenden Chatraum angeschrieben und du hattest bekundet, dich sehr für BDSM zu interessieren, hattest aber auch geschrieben, noch wenig praktische Erfahrung gemacht zu haben. Die Informationen deines Profils sagten deutlich aus, dass du dich für sexuelle Dominanz interessierst, für Quälerei und Folter, für Peitschen und Gerten und sonstige Schmerzen, die dich in deiner Fantasie immer schon erregt hatten. Du wolltest zur Schau gestellt werden, von mehreren Männern einmal genommen werden, Öffentlichkeit sei auch kein Tabuthema und vor allem Nervenkitzel sei ein wichtiger Reiz. Und nun sitzt du in gespannter Erwartung in deinem Abteil und der Zug hat sich gerade in Bewegung gesetzt.
Mit jedem Meter Gleis wird ein ZURÜCK schwieriger und schwieriger.
Du kennst nicht mein Gesicht, du kennst nicht meine Statur , du weist nur, dass ich jemand bin, der wenig Widerspruch zulässt und der seine Forderungen und Wünsche durchzusetzen vermag. Das Einzige, was du von mir bekommen hast, ist ein großer Sticker, ein gelbumrandeten roten Quadrat, auf einer Ecke stehend, zum Aufbügeln auf ein Kleidungsstück, ca, 20 cm groß, und erst mal folgsam hast du diesen Sticker auf deine Jacke gebügelt. Du bist also jederzeit für Eingeweihte zu erkennen. Außerdem kennst du das geheime Passwort, mit dem du dich weiter ausweisen kannst, sollte der Bahnsteig einmal voller gelbgerandeter Quadrate stehen. Deine Selbstbeschreibung und dein Foto hast du mir vorher natürlich gemailt, nichts kann also schief gehen.
Die Fahrt dauert schier endlos und mit dem Näherkommen wächst die Spannung auf des Kommende.
Der Tag ist sonnig, der Himmel ist blau und das Thermometer zeigt angenehme 21º C an. In Köln gibt’s noch mal ein letztes Umsteigen in den Regionalexpress nach Aachen – den Thalis-Zug, das belgische Pendant zum deutschen ICE, kannst du mit deiner Karte leider nicht nutzen – und nach einigen Stunden Fahrzeit kommst du planmäßig in Aachen-Rothe Erde an und steigst aus.
Ein einzelner Bahnsteig, einige Studenten mit Taschen und Laptops, und zwei seltsam gekleidete Figuren an jedem Ende des Bahnsteigs, die jetzt langsam auf die Mitte zugehen und aufmerksam alle Aussteigenden beobachten. Sie tragen schwarze Umhängemäntel mit Kapuzen, Capes ähnlich, und im leichten Sommerwind erkennt man, dass es sich hierbei um Frauen handelt, da die Capes manchmal einen Bikini darunter erkennen lassen, wenn der Wind den Kleiderstoß aufbläst.
Näherkommend du, dass die Bikinis aus Leder gefertigt sind und alle Mäntel tragen das gelbrote Karo, ebenso wie die Oberteile der Bikinis und die Slips. Die beiden gehen auf dich zu, halten dich an, sprechen dich an, fragen dich nach der Losung und du nennst das Passwort, dann fordern sie dich auf, mitzukommen und gehen dann wortlos mit dir in der Mitte zu einem PKW, der in einer Querstraße geparkt auf euch wartet.
Der Wagen setzt sich in Bewegung, eine der Frauen fährt, die andere sitzt hinter dir auf dem Rücksitz – beide sprechen kein Wort - und dann geht’s die Trierer Straße hinauf aus Aachen hinaus. In der Ferne kann man die hügeligen Höhen der Eifel erkennen und die Fahrtrichtung geht erkennbar darauf zu. Walheim und Friesenrath sind passiert da biegt die Fahrerin plötzlich in einen Waldweg ab und fast gleichzeitig stülpt dir ihre Begleiterin von hinten eine dunkle Kapuze über den Kopf so dass du ab jetzt blind bist. Die Kapuze wird dann noch durch ein Band gesichert und der Wagen hält an. Türen werden geöffnet und anschließend wieder geschlossen, du hörst gedämpfte Stimmen, verstehst sie jedoch nicht, die Türschlösser werden betätigt und die Stimmen entfernen sich....jetzt bist du alleine.
Die Stille wächst. Du erforschst mit deinem Tastsinn deine Umgebung....: Autotüren....Griffe, Kurbeln, Entriegtelungen, kaltes Glas. - Autotüren. Du bist nicht gefesselt, also weg mit der Kapuze. Die Bänder....oh, diese Knoten...diese verdammten Knoten....keinen Millimeter geben sie nach. Diese Bändchen....weich und leicht wie sie sind....die müssen sich doch zerreißen lassen....Nichts....ziehen sich stattdessen immer fester...Panik zieht auf . Du reißt an der Kapuze, die Bänder beginnen, am Hals ungemütlich zu schnüren – Da, ein Geräusch!....ein Kratzen. Du bildest dir ein, so eine Art Schnüffeln zu hören. Die Enge, nichts zu sehen und der fremde Gruch in dem Wagen machen dich wahnsinnig, Angst macht sich breit. Plötzlich geingt es dir, nach einer gewaltigen Kraftanstrengung,, die Kapuze zu locken. Licht...endlich wieder Licht...nach einigem Zerren und ziehen rutscht die Kapuze vom Kopf und zuerst bist du geblendet von der Helligkeit. Als die Augen sich wieder ans Licht gewöhnt haben, kannst du die Umgebung erkennen...: Wald. Dunkelgrüner, wegloser Tannenwald. Zwischen den Wipfeln bricht ab und an schon einmal ein Fetzen blauer Himmel durch, sonst nichts.....Ruhe, Stille....dein Schreien verhallt im Nichts.....oder besser: im Auto.....niemand reagiert, du scheinst, alleine zu sein. Die Türen lassen sich nicht öffnen, ebenso vorne tut sich nichts...gefangen in einem Auto...-
Als der Mann nach einiger Zeit daherkam, keimt neue Hoffnung auf. Um Hilfe rufend, hämmerst du gegen die Autofenster, bis der Mann Reaktion zeigt. Ein großer Mann...wie ein Schrank. Er beugt sich hinunter und guckt ins Fenster. Ein leichtes Grinsen zieht über sein sonst sehr freundliches Gesicht. Er öffnet mühelos die Tür und du versuchst, so schnell wie möglich deinem Gefängnis zu entkommen und als er dich packt, dir deine Arme auf den Rücken dreht und dir den Strick um beide Handgelenke legt, sieht du im Augenwinkel das gelbrote Karo auf seinem Hemd prangen.....und dieses Gesicht grinst dich immer schadenfroher an, als er dich beginnt, mit Stricken zwischen zwei kleine Bäume zu binden, die Arme weit auseinander gespreizt, die Handgelenke mehrfach umwickelt, die Seile stark gespannt, dass sich die Wipfel der beiden Bäume zu dir neigen und sich bewegen, wenn du dich regst. Mit weiteren Seilen spannt dir der Riese deine Beine weit auseinander zwischen diese Bäumchen, dass du dich jetzt überhaupt nicht mehr regen kannst. Jetzt ertönt von hinter dir eine Stimme: „Hey du Schlampe, hat dir jemand erlaubt, die Kapuze abzusetzen?“..... Dabei tritt die Stimme in deinen Sichtkreis, es ist deine ehemalige Fahrerin, jetzt ohne Cape, nur in diesem Bikini, dafür jedoch mit einer Peitsche ausgerüstet.....ein Flogger, eine mehrschwänzige Katze...- „Das schreit jedenfalls nach einer Strafe.....!“...und auf einen einfachen Wink ihrerseits zückt der Riese, der dich gefesselt hat, ein Messer und beginnt, dir die Kleider vom Leib zu schneiden. Die wirft er dann in den Kofferraum vom Auto. Du zappelst in den Seilen hängend, du wehrst dich mit allen Bewegungen, die du noch zustande bringst bei den Fesseln – es gibt kein Pardon, der letzte Schnitt besiegelt das Schicksal deines Slips...und jetzt stehst du nackt da....zappelst noch ein bisschen....Da trifft dich der erste Streich mit dem Flogger.....Er trifft dich klatschend auf die rechte Brust. Ein brennender Schmerz schießt vom rechten Nippel durch deinen ganzen Körper und du schnappst nach Luft. „Ich denke, 20 von der Sorte reichen!“ sagt deine Peinigerin und guckt an dir vorbei und die Frau, eigentlich ein mädchen von vielleicht 18 Jahren, die Gleiche, die dir die Kapuze verpasst hatte, kommt hinter dir hervortretend auch wieder in deinen Sichtbereich. Sie trägt nur ihre Stiefel, die fast bis an ihre tadellos rasierte Muschi reichen, im Übrigen ist sie nackt, hat aber in der Hand einen langen Weidenzweig, fast so lang wie ihre beiden Arme, außerordentlich biegsam, den sie wie eine Gerte schwingt... „ Ich will auch ….“ und damit schwingt sie ihr Instrument und trifft dich auf den linken Nippel, was dir einen spitzen Schrei entlockt. Schlagartig bildet sich ein roter Striemen, der sich quer über deine Brust abzeichnet. „Stopp, so nicht!“ sagt die Fahrerin, „Denk dran, was der Meister befohlen hat! Er will sie unversehrt haben!“ Das Spiel wird fortgesetzt, die Streiche des Flogger treffen deine Körper und die Schmerzen jagen dir die Säfte in die Vagina, das Kapuzenmädchen spielt jedoch weiter mit ihrem Weidenstecken, indem sie damit deine Möse abklopft. Du fühlst, wie dir der Saft die Beine entlang zu rinnen beginnt. Der Riese wartet den letzten Floggerschlag ab und tritt dann vor dich, packt dich an deinem rechten Nippel, nimmt ihn zwischen seine beiden Finger, seine andere Hand packt dir an die Möse, fingert dich dort , er zeiht dir mit der linken hand den Nippel hoch, dass du im Seil hängend fast in seine Augenhöhe kommst und fragt : „Wenn dir jemand die Augen verbindet, wirst du jemals wieder ungehorsam sein und dich freimachen?“....und er zeiht dich höher und höher bis du mit Tränen in den Augen den Kopf schüttelst. - „Gut so!“ und damit lässt er deinen Nippel aus seinen starken und schwieligen Fingern ausrutschen. Dann wenden sich alle drei dem Auto zu, gehen ein paar Schritte , setzen sich hinein und fahren weg.....und du hängst alleine mitten im Wald hilflos zwischen zwei Bäume gespannt und Stille breitet sich wiederum aus. Plötzlich hörst du wieder das Summen der Fluginsekten, das Knacken der Baumrinde in den Spannungen des Tages, selbst Ameisen werden hörbar, wenn sie ihre Arbeit auf dem Boden tun....und so ganz allmählich schwindet auch das Tageslicht. Zwischen den Stämmen erkennst du einen goldroten Schimmer, der die sinkende Sonne des Spätsommertages anzeigt. Nicht mehr lange, und es wird Nacht werden und der Gedanke bringt dich zum Zittern.
Mittlerweile ists dunkel geworden. Die Kälte, die Feuchtigkeit und vor allem die vielfachen Geräusche des Waldes, die Hilflosigkeit, wie eine Fliege im Netz einer Spinne zu kleben, all das raubt dir allen Mut, alle Zuversicht, und jeglichen Stolz. Du wünschst dir, nie losgefahren zu sein aus deinem Heim weit entfernt, du bereust zutiefst, jemals irgendwem Widerworte gegeben zu haben.....Tausend Gedanken schießen in deinen Kopf und Bruchteile von Sekunden sind sie wieder weg. Da hörst du ganz leise ein Schnüffeln wie von einem Tier.....Das Geräusch wird lauter und deutlicher und dann siehst du genau dir gegenüber zwei helle Punkte, die dich anzwinkern. Du wagst es nicht einmal zu atmen.....da....ein lautes Knacken.....und plötzlich wächst vor dir eine Gestalt aus der Dunkelheit. „Na was ist das denn?“ fragt eine dunkle brummige Stimme.....und ein Feuerzeug leuchtet auf.
Der Fremde scheint sich deinen nackten Leib aufmerksam und abschätzend anzusehen, dann dreht er sich herum, bückt sich, scheint sich am Boden zu schaffen zu machen.....und Sekunden später leuchtet ein kleines Feuer auf. Der Fremde verschwindet für eine kurze Zeit wieder kommt dann zurück mit einem Arm voll trockener Äste, schürt das Feuer höher und kommt dann auf dich zu. Gegen das Feuer wirkt er noch riesiger als der Fremde vorhin mit den beiden Frauen. Mit warmen aber schwieligen Hände streicht er über deine Haut, und die Berührung, die Rauheit seiner Hände, die Kälte der Nacht, einfach alles, lässt dich erschauern. Mittlerweile ist der Mond aufgegangen und die Nacht nicht mehr so finster wie vorhin, ein Blitzen in einer Hand lässt dich ein ziemlich großes Messer erkennen, und damit schneidet der Große jetzt deine Stricke durch. Durch die hilflose und bewegungslose Lage der letzten Stunden, die Kälte und die angst, bist du nicht in der Lage, dich aufrecht zu halten und so fällst du dem Großen wie ein Sack vor die Füße. Der bückt sich, packt dich mit beiden Händen, hebt dich hoch wie ein Spielzeug, wirft dich noch mal hoch um dich richtig zu packen und legt dich am Feuer ab, zieht seine Jacke aus und gibt sie dir als Decke. Bis jetzt hattest du kein Wort herausbringen können, aber jetzt kommt ein tonloses „Danke“ aus deinem Mund.....der Große fasst in seine Westentasche und zieht einen Flachmann heraus.... „Hier, Kleine, nimm nen Schluck, davon wirste wieder lebendig!“.....und führt dir den Flaschenhals zum Mund.....Von dem Feuerwasser bekommst du erst mal nen kräftigen Hustenanfall und der Große lacht laut schallend.....aber das Teufelszeug wärmt und du kommst langsam wieder auf den Boden der Tatsachen zurück... „Na wird’s besser?“ - „Ja, danke mein Herr!“... „Olala, mein Herr.....du hast gute Manieren! Wie ist denn dein Name?“- Du nennst den Namen und er sagt nur : „ Du bist nicht von hier, so wie du redest....du bist fremd hier....ich nehm dich mit zu mir und morgen sehen wir weiter!“ Er legt dir die Jacke richtig um, eine schöne warme Jacke mit Fell gefüttert, packt dich wie einen Kartoffelsack und wirft dich über die Schulter. „Festhalten, Mariällchen, jetzt geht’s heim in die Kiste!“....und stapft, nachdem er das Feuer ausgetreten hat, mit dir auf der Schulter aus dem Wald. Du fühlst dich da oben drauf einfach nur wohl. Allmählich macht sich auch wieder Wärme in dir breit, zumindest ist der Hintern warm, obwohl der nackt im Freien ist. Und da wird dir klar, dass der Große seine Riesenhand auf deinem Hinterteil liegen hat.....und ganz leicht an deinen Schamlippen spielt und ab und an mal drauf klatscht.
Nach einer halben stunde Marsch kommt ihr an einem Gehöft an. Ein typischer Waldbauernhof, scheinbar jedoch als Bauernhof nicht mehr genutzt, weil der typische Viehgeruch fehlt.
Du siehst, wie Rauch aus dem Schornstein quillt und der Große öffnet einfach die Tür und geht hinein, lässt dich mit der Jacke vorn an der Tür stehen.....kommt dann wieder mit nem großen Handtuch zurück und sagt: „So Mariällchen, jetzt wird sich erst mal gewaschen.....und deutet auf eine alte Hebelpumpe. Aus deinem Blick liest er, dass du so etwas nicht kennst....grinst breit, packt dich, legt dich nackt in den Pumpenbottich und schwengelt dir ein paar Hübe eiskaltes Wasser über den Leib. Dann packt er dich wieder, sein Griff ist wie von Schraubstöcken und die Art ist von unbeschreiblicher Autorität, die nie einen Hauch von Widerspruch zulassen würde. Er zieht ein Stück Seife aus seiner Tasche und seift dich damit ein.....komplett....lässt keine Stelle aus...Das kalte Wasser hat dich zwar wieder durchgekühlt, aber als seine Finger deine Muschi berühren und wie selbstverständlich dort auch einseifen, fühlst du wie du langsam wuschig wirst. Die Berührungen an deiner Möse geniest du derart, dass es dir leid tut, als er damit aufhört. Er packt dich wieder, legt dich wieder in den Trog und spült dich wieder mit dem kalten Wasser ab. Dann zieht er auch seine Kleider aus, steigt in den trog, und jetzt musst du pumpen. Er wäscht sich gründlich und im Mondschein erkennst du auch Einzelheiten seines Körpers. Er scheint einen recht großen und auch dicken Schwanz zu haben, jedoch in Proportion zum restlichen Körper sieht das alles nicht zu übertrieben aus. Nach dem Waschen geht’s hinein ins Haus und dort ist es mollig warm drin. Der Raum ist wahrscheinlich die Küche, denn dort befindet sich ein riesiger Kamin, in dem ein offenes Feuer brennt, und am Rand des Feuers steht ein großer Topf, das verdächtig gut riecht. Daraus füllt der Große jetzt zwei Teller und stellt diese mit Besteck auf den Tisch, holt noch aus dem Flur drei Flaschen Bier und dann setzt ihr euch beide und futtert....Chili con carne....saulecker.....mit Spätzle und anschließend bekommst du im oberen Stockwerk eine einfache Kammer zugewiesen wo du augenblicklich einschläfst.
Weiteres folgt
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Posted on : Nov 27, 2011
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Commented on Dec 1, 2012
das nenne ich mal anregend *smile*
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Commented on Nov 27, 2011
da bin ich aber auf die fortsetzung sehr gespannt
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