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Nachdem die Besetzung der Toilette vervollständigt war, wollte er die Planung jetzt einmal von der anderen Seite angehen und sehen, welchen für ihn besonderen Kandidatinnen welche Position zukommen sollte.
In den letzten Tagen war er wieder auf allen Kanälen mit der Model-Fotze Heidi Klum konkrontiert worden. Es war kaum möglich, ihrer medialen Multi-Präsenz zu entkommen. Wie immer war sie für ihre ach so tollen Ideen und ihre Qualitäten als Supermutti gelobt worden. Dass er diese Schlampe verachtete, war noch sehr mild ausgedrückt.
Daher stand für ihn außer Zweifel, dass die Klum die ideale Besetzung für die Foltersklavin war. Schon weil sie ganz offensichtlich enormen Spaß daran hatte, von einem großen schwarzen Schwanz gefickt zu werden, schied sie für alle Positionen, in denen es im weitesten Sinne ums Ficken ging, absolut aus. Denn Spaß kam für die Fotze ganz sicher nicht in Betracht. Er hatte kurz mit ihr als Scheissefresserin geliebäugelt, war aber zu der Erkenntnis gelangt, dass ihm die Erniedrigung einfach nicht reichte. Er wollte mehr als das. Er wollte sie quälen und foltern. Er wollte sie schreien und heulen und jammern hören. Er wollte diese hochnäsige Drecksau dazu bringen, dass sie um Gnade bettelt und fleht. Ja, er wollte sie und nur sie zur Befriedigung seiner sadistischen Gelüste haben.
Sie würde ihr Leben in strengster Fesselung verbringen. Wenn sie nicht aktiv gefoltert würde, würde sie spread eagle in der Mitte des Stalls hängen, an Händen und Füssen straff ausgespreizt ohne jeden Kontakt zum Boden. Das Maul durch einen Dentalspreizer extrem geöffnet, damit sie gar nicht erst auf die Idee kommt, verständliche Worte von sich zu geben. Um steten Fluss von Sabber zu produzieren, bekommt die Zungenspitze eine Alligatorklemme verpasst, an der ein ordentliches Bleigewicht befestigt wird, so dass die Zunge immer aus dem Maul heraushängt und ihr Sabber daran herunterläuft. Alligatorklemmen gibt es auch für ihre Nippel und die Clit, ohne Gewichte, dafür aber verkabelt. Angeschlossen sind diese an einen elektrischen Impulsgeber, der ihr mittels eines Zufallsgenerators Stromschläge verpasst, wobei Intervall, Stromstärke und Zielort variieren. So wird die Fotze sich nie darauf einstellen können, wann wo der nächste Impuls kommt.
Diese "Ruheposition" war auch sehr geeignet, um sie mit der Bullenpeitsche zu bearbeiten. Jeder Teil ihres Körpers war frei zugänglich, er konnte sie peitschen wie er wollte. Er freute sich schon auf den ersten Einsatz, nach dem ihr ganzer Körper eine einzige rotglühende Strieme sein würde. Und wie sie schreien würde. Wenn sie den ersten Biss der Peitsche auf ihrem Arsch spürt. Wenn er die erste Strieme quer über ihre Titten setzen würde. Und wenn er zum krönenden Abschluss, nach Durchpeitschen ihres ganzen Körpers, fünf glorreiche Abschlusshiebe mitten in ihre Fotze setzen würde. Oh ja, das würde ein wahres Fest werden. Und der Film davon würde sich sicher besser verkaufen als ihre dämlichen Fitnessvideos.
Und das wäre nur der Anfang für sie in einem Leben voller Schmerz.
Fortsetzung folgt...
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